Bauplanung der öffentlichen Hand

Ja, ja, wenn die öffentliche Verwaltung etwas plant, dann geht das meist schief und wird auch noch teurer. Da fragt man sich schon wozu wir überhaupt Terroristen brauchen, wenn jemand mit einem Stift in der Hand destruktiver ist, als jemand mit einer Bombe.

Mittlerweile muss man fast schon überlegen, ob es vielleicht besser wäre, wenn ein paar Terroristen den neuen Berliner Nochnichtflughafen sprengen und dann komplett von vorne anzufangen. Wobei der schlechte Zustand könnte die Terroristen ja davon abhalten. Schließlich könnte der Flughafen ne Todesfalle sein. ;-)

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Die Bahn bekommt es einfach nicht gebacken

Nach der Verfrühung bei der angekündigten Verspätung setzt sich auch in dieser Woche die miserable Informationspolitik der Bahn fort. Bin ich froh, dass ich letzte Woche zum Großteil nicht mit der Bahn fahren musste. Das war mal richtig entspannend.

Beschwerde wegen beständiger Verstöße gegen die Fahrgastrechteverordnung
Guten Tag,

ich hoffe Sie hatten einen besseren als ich, weil ich heute (03.11.2015) schon wieder einen miesen Start in den Tag hatte. Nachdem gestern der IC 2319 mit 25 min Verspätung in Bonn ankam wurde der IC 2319 heute in Duisburg erst mit 5 Minuten Verspätung angekündigt nur um dann als ich gerade oben am Gleis ankomme, plötzlich auf 25 Minuten zu steigen. Als ich die 5 Minuten auf der Tafel gesehen habe, dachte ich okay kann man noch mit leben. Ansonsten hätte ich mich beeilt um noch den ICE mit Umstieg in Köln/Messe Deutz zu erwischen. Dem konnte ich so aber nur noch hinterherwinken.

Und warum das alles, weil die Bahn schon wieder nicht vernünftig informiert. Genau wie vor zwei Wochen, wo Züge mit Verspätung angekündigt wurden, aber pünktlich im Bahnhof ankamen. Auch da wurden die Informationspflichten nach Fahrgastrechteverordnung massiv verletzt.

Zuerst wollte ich mich bei der 3-S-Zentrale beschweren, die hat das Gespräch, aber einfach weggedrückt. Dann am Schalter in der Bahnhofshalle Duisburg machte ich meinen Ärger Luft und wurde um 6:15 von einer Frau ***** angepflaumt. Vielleicht noch halbwegs verständlich. Unverständlich ist mir aber die mangelnde Kenntnis dieser Frau. Denn die war allen ernstes der Meinung es gäbe ein Fahrgastrechtegesetz und nicht die Fahrgastrechteverordnung von der EU. Bildet die Bahn ihr Personal wirklich so schlecht aus, dass die nicht einmal die aktuell gültigen Rechtsnormen kennen?

Dann kommen dazu die täglichen Verspätungen in Bonn, wegen dem Güterverkehr, was die Bahn aber nicht zugeben will. Mal ganz abgesehen von Entschädigungen nach Fahrgastrechteverordnung, weil die Bahn sich ständig verspätet.

Das war definitiv meine letzte Bahncard 100. Telearbeitsplatz, Auto oder Zweitwohnung erscheinen mehr und mehr die bessere Alternative zu werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Reaktion des Bundestages auf Bigamie-Petition

Ich war ja wirklich gespannt, was der Petitionsausschuss zu meiner Petition schreiben wird.


Straftaten gegen den Personenstand, die Ehe und die Familie

Sehr geehrter Herr Dr. Scharfenort,

hiermit bestätige ich den Eingang Ihrer Petition, mit der Sie fordern, Ehen mehrerer Personen miteinander zu erlauben.

Der Ausschussdienst, dem die Ausarbeitung von Vorschlägen für den Petitionsausschuss obliegt, hat das von Ihnen vorgetragene Anliegen geprüft.

Nach Prüfung aller Gesichtspunkte ist der Ausschussdienst zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Umsetzung Ihres Anliegens angesichts der gegenwärtigen Handlungsprioritäten auf diesem Gebiet ausgeschlossen erscheint. Diese Auffassung stützt sich insbesondere auf folgende Erwägungen:
Durch die Strafbestimmung des § 172 Strafgesetzbuch (StGB) wird die staatliche Eheordnung des Art. 6 Abs. 1 Grundgesetz (GG), die auf dem tradierten Prinzip der Einehe beruht, geschützt. Sie ist selbstverständliche Konsequenz dieses tragenden Grundsatzes.
Aus Art. 6 Abs. 1 GG als wertentscheidende Grundsatznorm ergibt sich dabei für den Staat u. a. positiv die Aufgabe, Ehe und Familie durch geeignete Maßnahmen zu fördern und vor Beeinträchtigungen durch andere Kräfte zu bewahren
(Maunz/Dürig, Badura, Grundgesetz-Kommentar, 69. Erg.- Lfg. 2013, Art. 6 Grundgesetz. Rn. 6-14).
Zum Gehalt der Ehe, wie er sich ungeachtet des gesellschaftlichen Wandels und der damit einhergehenden Änderungen ihrer rechtlichen Gestaltung bewahrt und durch das Grundgesetz seine Prägung bekommen hat, gehört im Sinne von
Art. 6 Abs. 1 GG, dass sie die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft ist. Sie wird begründet auf freiem Entschluss und unter Mitwirkung des Staates (Maunz/Diirig, Badura, Grundgesetz-Kommentar, 69. Erg.-Lfg. 2013, Art. 6 Grundgesetz, Rn. 42-46a).

Ein gesellschaftliches Bedürfnis nach Polygamie ist nicht erkennbar.

Sofern Sie keine entscheidungserheblichen Bedenken gegen die inhaltliche Bewertung Ihrer Eingabe vortragen, wird den
Abgeordneten des Petitionsausschusses in sechs Wochen vorgeschlagen werden, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil
Ihrem Anliegen nicht entsprochen werden kann. Folgen der Ausschuss und das Plenum des Deutschen Bundestages diesem Vorschlag, erhalten Sie keinen weiteren Bescheid.

Weil Ihre Petition nicht den gewünschten Erfolg haben wird, sieht der Ausschuss von einer Veröffentlichung auf der Internetseite des Petitionsausschusses ab. Diese Entscheidung erfolgte auf der Grundlage der „Richtlinie für die Behandlung von öffentlichen Petitionen“ (Pkt. 4e) gemäß Ziffer 7.1 [4] der Verfahrensgrundsätze, die unter http://www.bundestag.de/Petitionen veröffentlicht sind.

Natürlich habe ich Widerspruch eingelegt, allein schon, weil die Begründung so schlecht ist.

Guten Tag,

Tradition ist keine Grundlage für Gesetzgebung, denn nach der Tradition wäre viele, was heute erlaubt ist verboten und umgekehrt. Die Einehe steht nicht im Grundgesetz, sondern lediglich die Ehe. Außerdem müssen nach Abs. 4 jeder Mutter der Schutz der Gemeinschaft gewährt werden, was hieße, wenn ein Mann mit mehreren Frauen Kindern hat, müsste dieser auch auf die gleiche Art für jede Frau Vorsorgen können. Dies geht aber nur im Rahmen der Ehe, mit einer Vorsorge über den Tod hinaus. Dies ist aber nicht möglich und somit könnte die Einehe sogar gegen das Grundgesetz verstoßen, weil einer weiteren Frau nicht das gleiche Recht gewährt wird.

Ebenfalls Abs. 5 betont dass die gleiche Stellung für uneheliche Kinder, wie für eheliche zu schaffen ist. Auch dies spricht für die Erlaubnis von Bigamie.

Was in irgendwelchen Büchern drin steht, die ich so nicht frei zugänglich einsehen kann interessiert hier wenig. Was zählt sind die Gesetze. Selbst das BGB, wo die Ehe geregelt ist schließt Bigamie nicht grundsätzlich aus, sondern nur die Ehe von mehreren nacheinander, wenn alles zeitgleich heiraten wäre dies nach § 1306 BGB nicht verboten.

Für den Begriff Familie gibt es keine konkrete Regelung.

Woher weiß der Bundestag, dass kein gesellschaftliches Bedürfnis danach vorhanden ist? Weil kein große mediales Echo erschallt? Muss hier erst jemand durch alle Instanzen klagen, damit das Bedürfnis sichtbar wird? Da es eine Straftat ist und die wenigsten diese Energie aufbringen werden die meisten sich wohl eher mit Behelfslösungen arrangieren.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Vergessen habe ich nur anzuführen, dass man das gesellschaftliche Bedürfnis durch eine Veröffentlichung ja prima feststellen kann.

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Ist Notfallmodus das neue Alternativlos?

In der Flüchtlingssituation wird von vielen Stellen Maßnahmen mit der Notlage begründet, dabei gewinne ich allerdings zunehmen den Eindruck, dass wir mit diesem „Notfallmodus“ ein neues Alternativlos haben, um schon länger von Verwaltung und Politik gewünschtes durchzusetzen. Das damit Flüchtlingen einen Bärendienst erwiesen wird ist diesen Personen natürlich egal. Denen ist jeder Grund recht um die Ziele zu erreichen, allerdings ohne Rücksicht auf die Konsequenzen. Selbst, wenn sie dadurch Zulauf für Nazis generieren.

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Das große „Willkommen in Utopia“ Komplettpaket für nur 99 Cent

Das „Willkommen in Utopia“ Komplettpaket
Von: Ulrich (ulrics) Scharfenort

Das „Willkommen in Utopia“ Komplettpaket enthält die Geschichten:
– Tödlicher Spam (Vorgeschichte)
– So wertvoll Leben ist (Vorgeschichte)
– Willkommen in Utopia

Die schlimmste Form der Überwachung ist jene bei der ein Mensch gar nicht mehr mitbekommt, dass eine Überwachung stattfindet und das Überwachende jeglichen Widerstand schon im Kopf erstickt.

Da es schon zu Irritationen und Rechtschreibekollern ;-) geführt hat sollte ich erwähnen, dass in einigen Fällen die Artikel anders sind als gewohnt. Dies ist Absicht, also bitte nicht wundern oder sich drüber aufregen. :-) Wird sich alle klären.

Preis 0,99 Euro
ISBN: 978-3-7396-1965-1

Willkommen in Utopia

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Keine Kita-Streikerstattung?

Stadt Duisburg behandelt einen Antrag nach § 25 GO NRW zu dem Thema Erstattung der Kita-Beitrage aus formalen Gründen nicht. Stattdessen sollen der Rat der Stadt Duisburg und der Jugendhilfeausschuss diesem bürgerfeindlichen Vorgehen zustimmen.

Auf den Antrag nach § 25 GO NRW (Antrag, dass der Rat sich mit etwas befassen soll) wird nicht eingegangen, sondern nur formale Gründe angeführt, warum dies nicht behandelt werden kann. Das man dies dann stattdessen nach GO § 24 behandeln müsste hat die Stadt wohl immer noch nicht verstanden, obwohl sie der Petitionsausschuss des Landtages darüber vor geraumer Zeit belehrt hat.

So zeigt sich wieder einmal, dass nur wenige Besetzungen in der Stadt mit Bürgerfreundlichkeit vereinbar sind und mal lieber den bürgerfeindlichen Weg der Formalien geht und das auch noch falsch.

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Spruch zum Sonntag

Der Erfolg im Leben definiert sich darüber, was man der Welt hinterlässt.
(Ulrich Scharfenort, 17.04.2014)

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Ist Bereicherung wirklich so etwas schlechtes?

Geld in großen Mengen wird immer als etwas schlechtes dargestellt. Dabei wird so Geld auch ausgegeben. An Personen welches mehren sollen. Also schafft Kapital Arbeitsplätze. Es unterstützt Firmen durch Kauf von Aktien. Dann leisten sich „Reiche“ auch Luxusprodukte, welche damit ebenfalls wieder Arbeitsplätze schaffen bzw. erhalten. Denn wenn alle nur billig kaufen würden hätte keiner mehr was.

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Petition für Intradeutschlandsteuer auf Flüge

Wie erwartet hat die Flughafenlobby äh ich meine natürlich der Bundestag meine Petition einer Besteuerung von Flügen innerhalb von Deutschland abgelehnt.

Den Text möchte ich natürlich nicht vorenthalten:


Der Petent bittet zum Schutz von Umwelt und Gesundheit um die Einführung einer erhöhten Abgabe für Flugreisen innerhalb Deutschlands oder begehrt alternativ die Streichung aller Subventionen für den Flugverkehr.

Der Petent begründet sein Anliegen damit, dass innerdeutsche Flüge im Vergleich zur Bahn nicht schneller seien. Im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln würde jedoch unverhältnismäßig viel Lärm und Schadstoff emittiert. Dieses wirke sich wiederum negativ auf die Umwelt und menschliche Gesundheit aus. Der Petent vermutet in der Folge erhöhte Kosten für die Krankenversicherung. Der Petent spricht sich in diesem Zusammenhang dafür aus, dass der Kaufpreis von Flugtickets für Inlandsflüge die gesamten volkswirtschaftlichen Kosten, einschließlich der von dem Flugverkehr auf die menschliche Gesundheit ausgehenden Folgekosten, widerspiegeln müsse.

Abschließend gibt der Petent zu bedenken, dass mit der einer Reduzierung der Inlandsflüge mehr Zeitnischen für Starts und Landungen an deutschen Flughäfen ermöglicht werden könnten.

Wegen weiterer Einzelheiten zu dem Vorbringen wird auf die mit der Eingabe eingereichten Unterlagen verwiesen.

Der Petitionsausschuss hat der Bundesregierung Gelegenheit gegeben, ihre Haltung zu dem Anliegen darzulegen. Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich unter Berücksichtigung der seitens der Bundesregierung angeführten Aspekte nunmehr wie folgt zusammenfassen:

Der Petitionsausschuss stellt fest, dass der Flugverkehr für die Umwelt grundsätzlich eine Belastung darstellt. Dies gilt insbesondere für den Beitrag zum Klimawandel durch den Ausstoß von Kohlendioxid, für die Belastung der Bevölkerung durch Fluglärm und durch den Ausstoß von Luftschadstoffen, vor allem von Stickoxiden und Partikeln. Dieses hat auch die Europäische Union erkannt. Für Flüge, die auf Flughäfen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums landen oder von ihnen starten, besteht deshalb seit dem 1. Januar 2012 die Pflicht zur Teilnahme am Emissionshandel. Bei seiner Einführung im Jahr 2012 deckte Emissionshandelssystem alle interkontinentalen Flüge in ihrer gesamten Länge ab, die auf einem EU-Flughafen starteten oder landeten. Wegen des heftigen Widerstands großer Handelspartner wie USA, Russland, China und Indien setzte die Europäische Union das Emissionshandelssystem für interkontinentale Flüge für ein Jahr aus. Auf internationaler Ebene ist zu hoffen, dass es zu einem Durchbruch für ein internationales Klimaschutzabkommen im Luftverkehr kommt. Derzeit verhandelt die internationale Zivilluftfahrt Organisation der Vereinten Nationen (ICAO) über eine globale marktbasierte Maßnahme zur Regulierung der internationalen Luftverkehrsemissionen. Ein internationales Abkommen wäre nach Dafürhalten des Petitionsausschusses nicht nur aus
Gründen des Klimaschutzes, sondern auch zur Vermeidung von Wettbewerbsnachteilen für europäische Fluggesellschaften zu begrüßen.

Da wegen der anteilsmäßig größeren Emissionen während der Startphase die Emissionen in der Regel mit der Abnahme der geflogenen Strecke zunehmen, weisen Kurzstreckenflüge und damit innerdeutsche bei sonst gleichen Bedingungen somit durchschnittlich höhere Emissionen auf. Um Anreize zur Reduzierung der Emissionen zu setzen, wurde am 9. Dezember 2010 in Deutschland mit dem Luftverkehrsteuergesetz die Luftverkehrsteuer eingeführt. Diese Steuer wird in Deutschland seit
dem 1. Januar 2011 beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Startort erhoben. Die Höhe der Steuer richtet sich nach der Flugstrecke zwischen Deutschland und dem Zielort. Für Flüge innerhalb Deutschlands ist zusätzlich auf die Luftverkehrsteuer die Mehrwertsteuer zu entrichten. Da mit jedem Startvorgang die Steuer anfällt, bedeutet dies auch, dass bei Inlandsflügen die Steuer für den Hin- und Rückflug gezahlt werden muss. Damit werden deutliche Anreize gesetzt, auch auf andere Verkehrsmittel umzusteigen.

Nach dem Dargelegten hält der Petitionsausschuss fest, dass den durch den Flugverkehr bedingten Verunreinigungen der Umwelt mit Einführung der Luftverkehrssteuer bereits entgegengewirkt werden soll. Ein weitergehendes Tätigwerden im Sinne der Petition vermag der Petitionsausschuss jedoch nicht in Aussicht zu stellen. Er empfiehlt daher, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen nicht entsprochen werden konnte.

Natürlich missversteht der BT meine Petition absichtlich. Es war nicht die Rede von mehr Starts und Landungen, sondern mehr Slots für ausländische Flüge, da es ja weniger inländische sind.

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Nutzung der Turnhalle Krefelder Straße in Rheinhausen

Jetzt soll auch die Turnhalle Krefelder Straße in Rheinhausen als Notunterkunft genutzt werden? Da geht mir das Verständnis ab. Nicht dafür, dass Flüchtling/Asylbewerber untergebracht werden müssen, sondern für die Ortswahl. Wenn man sich mal die Standorte anschaut, so gibt es einiges im Westen, sehr viel im Norden und sehr wenig im Süden von Duisburg. Bevor also bei noch genutzten Schulen im Westen die Turnhalle belegt wird, muss dies im Süden geschehen und bevor das geschieht gibt es sicherlich noch weitere Optionen.

Wie etwa leerstehende Geschäftshäuser in der Innenstadt oder die ehemalige Schule direkt am Rathaus. Auch die Innenstadt darf in meinen Augen kein Tabu bleiben, wenn die Aussagen von Herrn Spaniel denn nicht nur ein politisches Versprechen waren. Zudem erweckt das Rathaus derzeit so den Eindruck, dass es nach dem Sankt-Florians-Prinzip laufen würde. Anders als etwa beim Landeswirtschaftsminister, wo sich zeigt, wie man vorbildlich handelt.

Eine einseitige Verteilung ist jedenfalls etwas, wo mein Sinn für Fairness sagt, dass das gar nicht geht.

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Duisburger Künstler: Frank Baier

Baier, Frank; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Gesänge des Ruhrgebiets 1870 bis 1980

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Glyphosat ist Krebserregend…

… zumindest bei Tieren, wie der MDR hier veröffentlichte scheinen sich die deutschen Behörden hier inkompetent zu zeigen. Warum ist unverständlich. Und das man sich auf Herstellerangaben verlässt ist einfach nur naiv.

Somit müsste Glyphosat eigentlich auch als Pestizid eingestuft werden. Wer weiß wie viele Tier hier schon gestorben sind, weil sie von Glyphosat vergiftet wurden. Vielleicht besteht hier sogar ein Zusammenhang mit dem Verschwinden / der Reduzierung von manchen Arten. Somit ist fraglich, ob Glyphosat überhaupt noch verwendet werden darf, wenn es gefährdete Arten bedroht.

Für Menschen ist es sicherlich auch nicht gut. Also warum wird nicht gegen die Firmen vorgegangen, welche uns wissentlich vergiften bzw. krankmachen?

Schön, dass der BUND hier dran bleibt.

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Du widerst mich an Akif Pirinçci

Wie ich hier und hier lesen musste kommt eine Hetzschrift gegen die sexuelle Vielfalt auf den Markt. Ich werde diese an möglichst vielen Stellen schlecht bewerten, was das Buch hoffentlich schneller aus den Charts drängt.

Allein schon die nachfolgende Aussage, mal abgesehen von dem Hass zeigt doch wie wenig kundig der Schreiberling in der Materie der Erotik ist.

Fast 100 Prozent der verfügbaren Pornofilme richten sich an ein heterosexuell veranlagtes Publikum.

Von Erwachsenenfilmen hat der keinerlei Ahnung. Mir erscheint die Hetze eher daraus zu resultieren, dass hier jemand wegen seiner eigenen Sexualität in Sorge ist. Was er wohl für Präferenzen hat? Vielleicht gar jemand, der mit seiner eigenen Homosexualität nicht fertig wird? Nicht selten resultiert solcher Hass aus der eigenen Angst sich die Wahrheit einzugestehen.

Da ich davon ausgehe, dass die Staatsanwaltschaft die Hetzschrift ebenfalls im Rahmen ihrer Ermittlung prüfen wird, erspare ich mir die Strafanzeige gegen Akif Pirinçci wegen Beleidigung und Volksverhetzung.

Muss wohl doch schneller mein Buch fertig stellen, welches auch diese bedauernswerten Individuen behandelt, welche sich von ihren Ängsten in die Niederungen des Hasses leiten lassen.

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Duisburger Autoren: Denis de Haas, Tobias Appelt, David Huth

Appelt, Tobias; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

de Haas, Denis; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Huth, David; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Duisburg – einfach Spitze!

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Kann die Bahn nicht einmal mehr Verspätung richtig?

Gestern (19.10.15) wurde der IC mit 10 Minuten Verspätung angekündigt und stand dann pünktlicher, als gewohnt um 6:10 am Duisburger Bahnsteig. Heute (20.10.15) war 15 Minuten Verspätung angekündigt, dann steht der Zug plötzlich am Bahnsteig, obwohl dieser eigentlich erst in 10 Minuten da sein sollte.

Warum verstößt die Bahn hier gegen die Fahrgastrechteverordnung und macht falsche Angaben zu Abfahrtzeitpunkten, die, wenn man sich darauf verlässt, zum Verpassen des Zuges führen oder man nimmt einen anderen und steht dann blöd da.

Und die Titulierung eines Totalschadens als Stellwerkstörung ist ne glatte Fehlinformation und gibt dem Kunden keinerlei Hinweis darauf, dass dies ein halbes Jahr so chaotisch sein wird. Ebenso das der ICE um 5:08 ‚Heute‘ ausfiele. Warum nicht direkt die Ehrlichkeit, dass das wohl längerfristig so sein wird.

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Versorgungsfall Karl Wilhelm Overdick

Da fordert Anne Lütges, dass Personal eingespart werden soll. Aber sicherlich nur da, wo Kompetenz ist und nicht an der Spitze, wo wie die desolate Lage vieler städtischer Unternehmen zeigt, die Inkompetenz zu agieren scheint.

Weniger Häuptlinge und mehr Indianer, wäre ein gutes Motto für Duisburg. Denn die Arbeit muss gemacht werden und die wird sicherlich nicht von Versorgungspöstchen gemacht, sondern von denen auf Arbeitsebene.

Und so wie es beim IMD falsch läuft gibt es entweder unmotivierte Mitarbeitende oder welche die ihr Fach nicht verstehen. Das jedenfalls legen alle meine Erfahrungen mit dieser Organisation nahe.

Die Selbstbedienungsmentalität mancher Parteien ist einfach Grenzenlos. Da setzen immer und immer wieder verfilzte Strukturen vom Background völlig ungeeignetes Personal auf Pöstchen. Das Duisburg da nicht von den Schulden und dem schlechten Image loskommen kann ist da ja klar. Aber das ist la familia wohl egal.

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Spruch zum Sonntag

Wenn der einzige Inhalt deines Lebens Essen ist, dann ist alles was übrig bleibt, Scheiße.
(Ulrich Scharfenort, 14.04.2014)

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Duisburger Autor: Sascha Reh

Reh, Sascha; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Falscher Frühling
* Gibraltar
* Gegen die Zeit
* Re-covered

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Stellwerkbrand und Informationspolitik der Bahn

Die Informationspolitik ist bei der Bahn absolut das letzte. Am Donnerstag stand ich am Gleis und wartete auf eine ICE, einer der wenigen, welche überhaupt noch von Duisburg fahren und eine Minute nach der theoretischen Abfahrtszeit fällt der Bahn ein, dass man auf die Verspätung hinweisen könnte, die 10 Minuten betrug. Ist aber kein Einzelfall, dass die Bahn gegen die Fahrgastrechteverordnung verstößt.

Das Bild zeigt einen weiteren Punkt, wo die Bahn versagt. Da wird einem doch glatt eine Fahrt angeboten, wo dann im Kleingedruckten steht, dass der Halt Duisburg entfällt. Eine Leistung anzubieten, welche nicht geliefert werden kann fällt für mich gefühlsmäßig schon fast unter Betrug.
Bahn verkauft Fahrkarte für nichtstattfindende Fahrt

Auch wenn einige das als rumhacken kritisieren, so sehe ich es als gerechtfertigt an, da die Bahn es trotz ständiger Wiederholungen einfach nicht gebacken kriegt ein vernünftiges Krisenmanagement hinzubekommen. Da wären die Millionen für Pofalla wohl deutlich besser investiert gewesen. Wobei es sicherlich auch ohne großartige Investitionen geht besser zu Informieren. So wird der Stellwerksausfall, als Störung verniedlicht und Informationen vorenthalten, die allerdings wesentlich sind für eine Planung. So kann ein Notarzteinsatz bedeuten, dass jemand im Zug umgekippt ist oder ein sich jemand auf die Gleise geworfen hat. Den Fahrgast interessiert die genaue Ursache für die Verspätung und was das für die Ankunft heißt.

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Schulden des IMD

Ah jetzt habe ich den Schuldentrick verstanden. Keine neue Schulden aber doch neue Schulden durch den Tochtertrick. Was für eine perfide Methode um einen angeblich ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren, der es in Wirklichkeit nicht ist. So muss das planlose Agieren von heute wohl wieder einmal ein zukünftiger Stadtrat, aber vor allem die Bevölkerung ausbaden.

Über die Dummheit in Bruckhausen wurde vor kurzem sogar deutschlandweit berichtet. Jede Menge Infrastruktur und Gebäude abgerissen, die man mit deutlich weniger Aufwand hätte nutzen können.

Und würde man die Töchter wieder zurück in die städtische Verwaltung holen könnte sogar genug Personal da sein, um die derzeitige Situation prima zu bewältigen.

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LKW und Staus

So so, der Duisburger Stauforscher hat festgestellt, dass es sich in Duisburg staut. Wundert mich natürlich wenig, dass auch die LKW eine in diesem Artikel nicht näher definierte Rollen spielen sollen.

Es mögen nur wenige LKW zu den Zeiten sein, wo die Berufspendler unterwegs sind, aber diese haben einen erheblichen Effekt auf die Blechlawine. Mich wundert, dass der Stauforscher dies nicht einmal erwähnt. Dabei fällt es jedem auf, der mal hinter einem LKW an der Ampel stand. Ist ja auch nur verständlich. Durch das große Gewicht der LKW brauchen diese deutlich länger als ein PKW oder Bus, um aus dem Stand auf Geschwindigkeit zu kommen. Das heißt, es kommen weniger Fahrzeuge über einer Kreuzung, als ohne LKW. Dies führt dann zu Rückstaus. Das einzige was hier helfen könnte wären Fahrverbote für LKW auf anderen Routen, als den Vorrangrouten. Denn dadurch könnte man die Ampelphasen entsprechend auf LKW optimieren, um die Stauung zumindest zu verringern.

Und wenn jetzt wieder einige meinen, dass neue Straßen eine Lösung wären. Dann ist dazu anzumerken, dass mehr Straßen zu mehr Kreuzungen und Abbiegungen führen, was wiederum mit mehr Stau und nicht weniger einhergeht. Jedenfalls dann, wenn man nicht sehr gut plant und einfach so absurde Behauptungen aufstellt, wie zum Beispiel bei der Mercatorstraße. Wo Tum ja meint es ginge auch mit zwei anstelle von vier Spuren.

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Änderung des Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen

Das Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen ordnet doch glatt an, dass Spielbanken ihre Eingänge mit Video überwachen müssen. Ist echt unverständlich. Allein schon aus Datenschutzgründen.

§ 8 Videoüberwachung

(1) Zur Zugangskontrolle, zur Verhinderung, Aufdeckung und Verfolgung von Straftaten und zur Sicherung des Vertrauens der Öffentlichkeit in ein ordnungsgemäßes Spiel sind die Eingänge, Kassenbereiche und Spielräume der Spielbank (Raumüberwachung) und die Spieltische (Spielüberwachung) mit optisch-elektronischen Einrichtungen zu überwachen (Videoüberwachung). Soweit der Umfang der Videoüberwachung nicht in der Spielbankerlaubnis oder in aufsichtsbehördlichen Anordnungen festgesetzt ist, kann er vom Spielbankunternehmer bestimmt werden. Die Spielbank darf die zur Raum- und Spielüberwachung erhobenen Daten höchstens sechs Monate speichern. § 9 Absatz 2 gilt entsprechend.

(2) Die Datenerhebung nach Absatz 1 und die Daten verarbeitende Stelle sind durch geeignete Maßnahmen erkennbar zu machen.

Folgende Petition reichte ich deswegen beim Landtag NRW ein:

Schon länger fallen mir die Kameras im Außenbereich von Spielhallen usw. auf. Bisher dachte ich, dass dies willkürlich geschähe, aber anscheinend, sind dies Vorgaben nach § 8 des Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen

Der Landtag möge § 8 Abs 1 des Spielbankgesetz Nordrhein-Westfalen wie folgt ändern:
Streiche: die Eingänge
Setze: die Eingänge von Innen ohne öffentliche Außenflächen zu erfassen

Dadurch wird auch dem Recht auf Datenschutz der Bevölkerung genüge getan, da zahlreiche Spielhallen die Bürgersteige beobachten, obwohl dies Datenschutzrechtlich nicht geboten ist, da so zum Großteil die Nichtbesucher von Spielhallen erfasst werden.

Wäre ja noch schöner, wenn Spielhallen gezwungen wären gegen das BDSG zu verstoßen, obwohl dies nicht notwendig ist.

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Seltsame Meldung von mobiles-notice.com im Handy?

Bei mir stand vor kurzem als Pop-Up:

Auf der Seite „mobiles-notice.com“ steht:
Herzlichen Glückwunsch, lieber Kunde der Vodafone Germany. Ihr Android *** wurde heute in Berlin zufällig ausgewählt, um einen Preis zu gewinnen.

Klicken sie auf OK

Vodafone-Kunde? Damit hatte die Werbung schon meine volle Antipathie gewonnen und dann war ich nicht in Berlin. Ist schnell als unseriös zu erkennen. Allein schon der Gedanke, warum sollte einem etwas einfach so schenken. Ist doch absurd.

Der Registrar der Webseite ist nach einer WHOIS-Abfrage ENOM, INC. und wenn ich das richtig sehe gelistet bei Cloudflare Inc., was aber beides nichts bedeuten muss. Am interessantesten ist aber, dass an mehreren Stellen steht WHOISGUARD PROTECTED. Macht eine seriöse Seite so etwas? Wohl eher nicht. Auch, dass man die Seite nicht bei Google als ersten Treffer findet, oder man die Seite auch nur aufrufen kann zeigt, dass hier wohl etwas ganz und gar nicht stimmt.

Dies wird untermauert durch Meldung zu der Abzocke durch solche „Gewinnspiele“, die sich schnell als Abofallen herausstellen. Also absolut unseriös sind.

Ich bin mir nur noch nicht ganz sicher, welche App einem solche unseriöse Werbung einblendet. Denn dies ist der Weg für so einen Mist.

Was man machen kann gegen solche Abzocke ist WAP und WEB Billing zu deaktivieren.

Update:
Wahrscheinlich kommt das Popup über Schadsoftware, die entweder Sicherheitslücken am Handy ausnutzt oder auf anderen Weg auf das Handy kommt. Würde vermuten, dass es sich hier um einen Datensammler handelt. Mit den Daten könnte u.a. Identitätsdiebstahl begangen werden.
Also Handy updaten und vernünftige Antivirensoftware drauf und auch ab und an nutzen.

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Wo es bei der Bahn wirklich hakt

Das ist ja eine schönes Märchen, was die Bahn uns da glauben machen möchte. Erstens machen nicht nur die Relais Probleme, sondern auch die Moderne Technik. Besonders im Sommer fallen hier mal gerne Stellwerke aus. Dann liegt es nicht nur am Personenverkehr, dass die Strecken gut ausgelastet sind. Schon mehr als einmal habe ich in Bonn erlebt, dass für einen IC im Netz Verspätungen wegen eines vorausfahrenden Zuges angezeigt wurde und dieser sich als Güterzug herausstellte. Auch früher schon (2007-2008) habe ich auf der Strecke Duisburg – Aachen über Krefeld Verspätungen wegen Güterverkehr erlebt.

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Deutsche Bank – Dieser Briefkasten wird geschlossen.

Die Postbank hat ja bereits vor einiger Zeit möglichst Abstand von Papierüberweisungen genommen. Die Muttergesellschaft Deutsche Bank versucht es jetzt auf andere Weise. Auf den Briefkästen steht nun:

Dieser Briefkasten wird geschlossen!

Damit die Sicherheit der Kundendaten auch weiterhin gewährleistet ist, werden bundesweit alle Briefkästen beginnend ab 02. November bis Ende dieses Jahres dauerhaft geschlossen.

….

Im weiteren Verlauf wird dann auf Onlinebanking usw. verwiesen. Die Gießener Allgemeine berichtet hierzu, dass es angeblich Vorfälle in der Vergangenheit gegeben haben soll, welche diesen Schritt notwendig machen. Allerdings bei der Postbank gibt es im Inneren immer noch Briefkästen zum Einwurf. So ist auch sichergestellt, dass bei Nacht und Nebel keiner einfach so daran kann.

Ich schrieb mal folgenden Brief an die Deutsche Bank:

Guten Tag,

wie ich im Vorbeigehen bemerkte, macht die Deutsch Bank ihre Briefkästen dicht. Angeblich wegen der Sicherheit der Kundendaten. Im Subtext wird an den Briefkästen darauf verwiesen, dass man ja die ganzen anderen Optionen, wie Onlinebanking nutzen können.

Ist natürlich ziemlich raffiniert, dass so einzufädeln, um die papiernen Überweisungsträger zu verdrängen. Dabei wäre es ein Kinderspiel die Briefästen nach Innen zu verlegen und nur während der Geschäftszeiten zugänglich zu machen, um insbesondere der älteren Kundschaft weiterhin die gewohnte Überweisung zu ermöglichen. Aber das ist natürlich bestimmt nicht Ziel dieser kundenunfreundlichen Aktion. Es geht hier m.M. nach nicht um die Sicherheit der Kundendaten, die ist bei Onlinebanking wahrscheinlich insgesamt sogar schlechter, sondern um die Abschaffung der Papierüberweisung. Einerseits verständlich, weil das viel Geld kostet und Aufwändig ist, andererseits empfinde ich so wahrscheinlich Motive, als sehr suspekt.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Spruch zum Sonntag

Macht ist Bedeutungslos und vergänglich, wenn man damit nichts dauerhaftes bewirkt.
(Ulrich Scharfenort, 12.02.2014)

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Duisburger Autor: Jenny Bünning

Bünnung, Jenny; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Der Sommer hat vier Wände

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Absurde Forderungen von Annemarie Lütkes

Ob sie wirklich diese Forderungen von sich aus gestellt hat? So verwoben wie Grüne und SPD in NRW sind kann ich mir auch vorstellen, dass hier nur auf anderen Weg versucht wird, etwas unsinniges über Annemarie Lütkes durchzusetzen.

Gerade jetzt zu fordern, dass Jugendeinrichtungen dicht gemacht werden sollen ist mehr als fatal. Dies ist vielmehr eine Verpflichtung für die Integration, welche sowohl Zuwanderer, als auch Asylbewerber betrifft. Die Jugendarbeit muss sogar noch ausgeweitet werden. Das ist nichts freiwilliges, sondern ergibt sich aus dem Menschenrecht auf Bildung. Schließlich unterstützen die Jugendeinrichtungen die Schulen.

Was den Personalabbau angeht, so bin ich da mehr als skeptisch, dass dies sinnvoll ist. Wenn ich mir die Finanzlage von Duisburg ansehe kann es sich Duisburg eben gerade nicht leisten Personal einzusparen, sondern müsste eigentlich sogar nach aufstocken. Sei es nun bei der Bearbeitung von Anträgen, aber auch gerade bei Bauvorhaben zeigt sich immer wieder wozu solche „Einsparungen“ führen. Genau zum Gegenteil. Mehr Personal ermöglicht sorgfältigere Prüfung von Vorgängen, wie zum Beispiel bei der Mercatorhalle. Hier führten Zeitdruck und fehlendes Personal in eine teure Katastrophe. Bei den Flüchtlingen geschieht gerade das gleiche. Anstatt hier das notwendige Personal aufzustocken wird im „Notfallmodus“ gearbeitet, was nicht nur die Mitarbeitenden ins Burn-Out treibt, sondern auch minderwertige Ergebnisse liefert und letztendlich viel Geld verbrennt, was dann an anderer Stelle fehlt. Was Burn-Out durch ständige Überlastung bedeutet sollte Klar sein, zumal sich die Ausfallquote bei Duisburg ohnehin besonders hoch zeigt.

So absurd es klingt. Mehr Personal spart manchmal eher Geld, als weniger. Genauso wie öffentlich Bauvorhaben wegen Fehlkalkulationen und ähnlichem auch regelmäßig im Fiasko enden.

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Mehr Lärm dank Boeing?

Mit diesen Plänen von Boeing kann ich mich so gar nicht anfreunden. Dann das Ding soll nicht höher als 5500 m fliegen. Also wahrscheinlich deutlich unter der Hörschwelle. Womit zu der ohnehin schon starken Lärmbelästigung weitere kommt.

Zudem macht der Containertransport in der Luft keinen Sinn. Meist sind es nur kleine Mengen, welche so eilig transportiert werden müssen, dass sich der Lufttransport lohnt.

Oder will Boeing das mit der Idee verbilligen, sodass die Menschen noch mehr unter dem Lärm leiden müssen? Mir jedenfalls ein Greuel. Hoffentlich bleibt es bei einer Papiererfindung, die nie Realität wird.

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Russland und Syrien

Will Russland wirklich DAESH bekämpfen? Wenn es die DAESH-Gegner ausschalten, dürfte dies wohl eher dem eigentlichen Problem in die Hände spielen. Hat Russland etwa Angst vor Anschlägen durch DAESH?

Aber wenn man die Situation mal überdenkt, dann ist für Syrien und die dortigen Probleme Russland wesentlich mitverantwortlich, denn von dort wurde Assad unterstützt, der sicherlich längst Geschichte wäre, wenn sich die Rebellen hätten durchsetzen können. Dann wäre es zumindest in Syrien nicht zu DAESH eskaliert.

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Flüchtlinge in Duisburg

Ich frage mich gerade, wie das eigentlich mit Waschmaschinen in den Flüchtlingsunterkünften aussieht. Schließlich dürfte nach der langen Reise in vermutlich den gleichen Klamotten ein erhöhter Reinigungsbedarf für die Kleidung bestehen. Auch die reguläre Kleidung dürfte einer regelmäßige Wäsche bedürfen, um hier Problemen aufgrund schlechter Hygiene vorzubeugen.

Interessant wäre auch die Unterstützung für Flüchtlinge bei der Nutzung eines nicht vertrauten Waschmaschinentyps oder generell einer Waschmaschine. Denn es gibt ja auch Länder, wo das meiste mit der Hand gewaschen wird. Ebenso ist nicht jede Person gleich gut mit der Benutzung vertraut.

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Antwort zum Tanklager Flughafen

Hatte es zwar nicht wirklich erwartet, aber ich habe nun folgende Antwort auf meine Anfrage zum Ausbau des Tanklagers bekommen.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

die in Ihrer o.g. Mail gestellten Fragen möchte ich wie folgt beantworten:

Die Lagerkapazität an Kerosin der derzeit bestehenden Tankdienstlager
betragen

Tanklager 1 – ca. 4.600m³, entsprechend 3.714,5 t
Tanklager 2 – ca. 1.800m³, entsprechend 1.453,5 t

Als Ersatz für das Tanklager 2 sind insgesamt 12.320m³, entsprechend
9.948,5 t geplant. Damit unterliegt das geplante Tanklager 2 nicht der Genehmigungspflicht nach dem BImSchG <= 10.000 t und ist somit im Baurecht zu genehmigen.
Das Tanklager 1 soll nach Fertigstellung des neuen Tanklagers zurückgebaut werden.

Die Belange des Umweltrechtes (Störfallrecht) werden durch die Beteiligung der entsprechenden Dezernate bei der Bezirksregierung Düsseldorf geprüft und fließen in die Baugenehmigung mit ein.

Diese Vorgehensweise ist mit der Bezirksregierung im Vorfeld abgestimmt worden und befindet sich im Einklang mit dem bestehenden Recht.

Die Änderung der Gleisanlage unterliegt der Plangenehmigung nach § 18 Allgemeines Eisenbahngesetz, Genehmigungsbehörde ist die Bezirksregierung Düsseldorf. Dies ist ein eigenständiges Verfahren und schließt das Tanklager nicht mit ein.

Ich hoffe, dass damit Ihre Fragen ausreichend beantwortet wurden und ggf. bestehende Bedenken ausgeräumt werden konnten.

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Paris kämpft gegen Zigarettenstummel

Wäre doch auch mal eine schöne Idee für Duisburg stärker gegen Verschmutzer vorzugehen.

Schönes Beispiel am HBF Duisburg, dass Tabaksüchtige zu viel Geld haben. Eine Person zündete sich die Zigarette an, da kommt der Bus und die Person schmeißt die Zigarette einfach weg. Dabei hätte es hier gereicht die Spitze abzuschneiden.

Und es muss ja auch nicht sein, dass die Allgemeinheit für den Müll anderer aufkommt.

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Und wieder Bahnversagen

Ja ein Stellwerk kann mal abbrennen. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist sicherlich signifikant größer als Null. Aber da dies vorhersehbar war, genauso wie regelmäßig Ausfälle von Stellwerken durch Hitze oder Gewitter, stellt sich die Frage, warum die Bahn hier nicht vorgesorgt hat.

Das Management zeigt hier mal wieder seine Inkompetenz. Zu Lasten von uns Fahrgästen. Was hätte man besser machen können lautet die erste Frage und die ist relativ simpel beantwortet. Man hätte rechtzeitig für Ersatz sorgen können. Zum Beispiel durch freie Kapazitäten in anderen Stellwerken oder durch ein Notfallstellwerk, was deutschlandweit übernehmen kann.

Wie der Umstieg von immer mehr auf Fernbusse zeigt, sind die Menschen Unzuverlässigkeit für überhöhte Preise leid. Sei es nun Klimaanlagen die jedes Jahr ausfallen, wenn es mal warm ist oder Herbstlaub, was ja auch so unvorhersehbar ist.

Die Wahrheit ist doch wohl, dass es für die Bahn billiger ist, die Fahrgäste zu entschädigen, als das Problem zu beseitigen. Das Image scheint denen egal zu sein. Aber das fängt ja schon bei der Ehrlichkeit an, wo Verspätungen erst ab mehr als 5 Minuten gezählt werden. Sonst hätten sicherlich mehr als 90 % der Züge Verspätungen auf ihrer Strecke. Echte Pünktlichkeit ist weniger als eine halbe Minute.

Und vor allen Dingen nicht ständige Verspätungen, wegen Güterzügen und ähnlichem.

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Spruch zum Sonntag

Die Aggressivität eines Mannes ist umgekehrt Proportional zur Größe des Johannes.
(Ulrich Scharfenort, 16.02.2014)

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Aktien, als Form von Mitbestimmung

Auch bei Firmen kann man teilw. mitreden. Mitbestimmen hängt hier von der Anzahl der Aktien ab, aber Rederecht hat erst einmal jeder. So kann man zumindest Probleme, zum Beispiel bei RWE oder Lufthansa, ansprechen.

Wenn sie genügend Personen finden, können diese sich auch entsprechend vertreten lassen und damit bei Abstimmungen eventuell sogar das notwendig Gewicht erreichen, um Vorstand und Aufsichtrat zu bestimmten Entscheidungen zu zwingen.

Also so gesehen bringen auch Aktien mehr Mitbestimmung. Sind ein Mittel nicht nur finanziell, sondern vor allen Dingen auch von einem direkten Kontakt zum Vorstand zu profitieren.

Und so teuer und aufwendig ist es auch nicht Aktien zu kaufen. Ein paar Euro für die Transaktion, plus dem Kurs der Aktie. Es muss ja nicht unbedingt nur als Geldanlage sein.

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Meint es Facebook wirklich ernst

Vor kurzem musste ich einen Kommentar melden, der so gar nicht ging und was bekomme ich von Facebook. Nicht mehr die sonst übliche Meldung, dass der Kommentar okay wäre, sondern diesen:

Hallo Ulrich,

Wir haben eine Aktualisierung zu deiner Meldung von [Naziarschloch] Kommentar

[Naziarschloch] hat diesen Kommentar entfernt, bevor wir deinen Bericht überprüfen konnten.

Grüße,
Das Facebook-Team

Das kommt mir spanisch vor, wo Facebook sonst alles speichert, lässt es die endgültige Löschung von Kommentaren zu? Besonders, wenn diese gemeldet wurden? So ganz nach dem Motto, was wir nicht wissen, beschäftigt uns nicht?

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Und täglich grüßt die Verspätung

Ich notiere seit einem halben Jahr etwa bei jeder Fahrt von Duisburg nach Bonn, wann ich in Bonn angekommen bin. Nur einmal bin ich nach meinen Aufzeichnungen pünktlich gewesen, was aber auch eine Messfehler gewesen sein könnte. Zu über 90 % gibt es bei dem IC Verspätungen von zwei oder mehr Minuten.

Bei einer Konfrontation der Bahn mit diesen Umständen kam das übliche Blabla und dass es erst ab 5:59 Minuten unpünktlich wäre. So misst jedenfalls die Bahn die Unpünktlichkeit.

Schaut man allerdings in die EU-Fahrgastrechte Verordnung ist da eine klare und eindeutige Definition von Verspätung zu finden:
Verspätung: Die Zeitdifferenz zwischen der planmäßigen Ankunftszeit des Fahrgasts gemäß dem veröffentlichten Fahrplan und dem Zeitpunkt seiner tatsächlichen oder erwarteten Ankunft.

So gesehen hat die Bahn fast immer Verspätung.

Dann wurde etwas von 20 Minuten bzw. 60 Minuten erwähnt, allerdings gilt dies nur bei Einzelfahrten und nicht bei permanenten Verspätungen.

Die Fahrgastrechtverordnung schreibt hierzu:
Fahrgäste, die eine Zeitfahrkarte besitzen und denen während der Gültigkeitsdauer ihrer Zeitfahrkarte wiederholt Verspätungen oder Zugausfälle widerfahren, können angemessene Entschädigung gemäß den Entschädigungsbedingungen des Eisenbahnunternehmens verlangen. In den Entschädigungsbedingungen werden die Kriterien zur Bestimmung der Verspätung und für die Berechnung der Entschädigung festgelegt.

Also wenn der Zug täglich eine Verspätung hat, dann ist eine Entschädigung fällig. Allerdings gab die Bahn keine Auskunft, ob und wie dies geregelt ist. Vermutlich ist das gerade eben nicht geregelt, obwohl vorgeschrieben.

Warum die Aufregung wegen zwei Minuten? Ersten, weil es ziemlich stresst, wenn man nicht vernünftig kalkulieren kann und mal mehr oder weniger stark verspätet ankommt und dann auch, weil ich dadurch jedes Mal einen Bus verpasse, der mich schnell zur Arbeit bringt, während ich sonst wegen der Verspätung der Bahn 15 bis 20 Minuten mehr brauche.

Ich fahre zwar gerne mit der Bahn, aber die Unzuverlässigkeit lässt mich immer mehr über ein Auto nachdenken, ob das nicht insgesamt doch stressärmer wäre.

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Ich will mich nicht prostituieren

Sehr geehrte Männerinnen und Männer,

Sie als Feministinnen und Feministen können sicherlich mein Dilemma verstehen. Prostitution ist ja erlaubt, aber ich will nicht jeden Tag meinen Körper verkaufen müssen. Nicht ständig meine Köperkraft einsetzen müssen, damit jemand anders am Ende des Tages so richtig absahnt. Können Sie mir nicht helfen? Ich will einfach nicht mehr jeden Tag Steine schleppen, am Fließband arbeiten oder an der Kasse stehen.

Ihre

Anony Maus
(Achtung dieser Text könnte Ironie und Sarkasmus enthalten. Für Risiken und Nebenwirkung, wie Denkprozesse fragen Sie ihren örtlichen Humoristen oder Spaßmacher)

(Veröffentlicht hier in Kompass Kompakt)

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Korrektsprech und die Flüchtlinge

Eine blinder wütender linker Mob stürzt sich derzeit auf jeden der auch nur ein kleines bisschen etwas sagt, was nach rechtem Gedankengut klingt.

Dabei sorgt gerade das Abwürgen von teilweise notwendigen Diskussionen für Zulauf für die Nazis. Wollen die linken Korrektsprecher wirklich, dass man diejenigen, welche man eigentlich verdammt durch die eigenen Taten stärker werden?

Multi-Kulti klingt toll und teilweise mag es klappen, aber es gibt auch genug, wo es nicht klappt oder geklappt hat. Wenn man diese Probleme nicht anspricht, kann man sie auch nicht lösen.

Weiterführendes von der BPB
Die Sorgen der Leute ernst nehmen!

So gesehen könnte man auch die Nazikeule, als einen Feind der Meinungsfreiheit sehen, denn sie unterbindet eine Diskussion.

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Brunnenvergifter Flughafen Düsseldorf

Ich weiß ein böses Wort, aber in diesem Fall absolut zutreffend, weil Trinkwasser vielfach aus dem Rhein bzw. dem Filtrat gewonnen wird und der Flughafen, obwohl er die Möglichkeit gehabt hätte, nichts unternommen hat.

Ich habe jedenfalls Strafanzeige gegen den Flughafen Düsseldorf erstattet und kann jedem nur raten es mir gleich zu tun, denn es ist einfach ein Unding, dass eine Firma zu einem signifikanten Teil in öffentlicher Hand, so handelt.

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erstatte ich Anzeige gegen Flughafen Düsseldorf wegen Verstoß gegen die §§ 324 und 324a StGB.

Wie dieser Artikel hier berichtet, hat der Flughafen Düsseldorf, obwohl die Situation bekannt war nichts wirksames unternommen, um zu verhindern, dass verseuchtes Wasser in den Rhein und das Ufer gelangt.

Dabei wäre es Problemlos und auch innerhalb weniger Wochen möglich entsprechende Abfangbrunnen zu bohren, mit denen verseuchtes Grundwasser abgefangen wird, um eine weitere Kontamination zu verhindern. Dies ist lediglich eine Frage des Geldes, was der Flughafen hier offensichtlich sparen wollte zu lasten der Allgemeinheit, womit sogar der Straftatbestand Vorsatz erfüllt sein dürfte.

Ebenso sind die verantwortlichen Behörden, welche nicht für eine schnellere Umsetzung von Maßnahmen gesorgt haben, mitverantwortlich.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Spruch zum Sonntag

Fünf Minuten über die Zeit, ist des Politikers Pünktlichkeit.
(Ulrich Scharfenort, 11.02.2014)

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Flughafenausweitung sehr verdächtig

Von der Stadt Düsseldorf bekam ich auf eine Frage zum Um- bzw. Neubaus des Tanklagers am Düsseldorfer Flughafen folgende Antwort, weil ich wissen wollte, ob und wie sich das Volumen an Treibstoff ändert.

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Antwort und Klarstellung vom 22.09.2015.

Bevor ich Ihnen jedoch weitere Detailfragen beantworten kann, bitte ich
mir Ihr berechtigtes Interesse nachzuweisen.

Zudem habe ich die Antragstellerin über Ihre Anfrage informiert und
nachgefragt, ob Bedenken gegen weitere Auskünfte bestehen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Meine Antwort:

Sehr geehrter Herr …,

aus welchem Grund müsste ich ein berechtigtes Interesse für die Auskunft nachweisen, ob das Tanklager vergrößert wird? Es kommt mir vor, als würden Sie nun schon das zweite Mal sehr ausweichend antworten. Allein das Interesse der Öffentlichkeit reicht hier als berechtigtes Interesse, dazu kommt noch die Auskunftspflicht nach UIG NRW bzw. IFG NRW und das wegen des geringen Aufwands kostenfrei. Dazu kommt noch, dass ich auch publizistisch tätig bin und damit ein weiterer Grund besteht. Zudem stellt sich die Frage auf welcher Rechtsgrundlage Sie den Nachweis eines berechtigten Interesses verlangen.

Ihre Antwort indiziert für mich, dass hier etwas nicht stimmt, denn wenn seitens des Flughafens ein Antrag auf Erweiterung der Betriebsgenehmigung gestellt wird, welche im Landesverkehrsministerium behandelt wird. Parallel dazu werden Änderungen an Gleisanlagen bei der Bezirksregierung (gemäß Amtsblatt 34/2015) behandelt und das Tanklager selber bei der Stadt Düsseldorf. Wenn man dann noch so eine Antwort kommt, ist das für mich sehr verdächtig. Es erscheint mir, als sollten hier mehrere parallele Verfahren zur Ausweitung des Flughafens verschleiert und nicht im Zusammenhang betrachtet werden, obwohl dies ein muss ist.

Dazu kommt, dass das Tanklager offensichtlich nur nach Baurecht betrachtet wird und nicht nach Störfallverordnung, obwohl dies sicherlich geboten ist. Besonders, wenn sich um die hier in der RP bereits in 2011 angekündigten Erweiterung handelt. Nach dieser wäre die vorherige Anlage wahrscheinlich nicht nach Störfallverordnung zu behandelt gewesen, die neue ist es aber auf jeden Fall, da mit 15 000 m³ die Mengengrenze der Störfallverordnung von 5 Mio kg überstiegen wird. Die Erweiterung kommt dann reichlich spät und steht, wie der Artikel offenbart, im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Ausbau des Flughafens. Und es kann dabei sicherlich nicht angehen, dass der Flughafen etwas in eine externe Gesellschaft auslagert, um damit die Gesetze zu umgehen.

Ich erlaube mir in Kopie verschiedene Stellen zu beteiligen, die sicherlich Interesse an den derzeitigen Vorgängen haben. Aus Datenschutzgründen teilw. in BCC. Ebenfalls erlaube ich mir den Schriftwechsel zu bloggen, da er viele Menschen betrifft, die schon seit Jahrzehnten unter der Salamitaktik des Flughafens leiden, welche sich durch diese parallelen Verfahren sehr schön offenbart.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Registrierungspflicht vs. Freifunk

Warum kommt die Registrierungspflicht für Internetzugänge?
Freifunk verbreitet sich mehr und mehr und plötzlich sollen alle sich bei jedem Internetzugang registrieren müssen?

Ob es hier wohl einen lobbykratischen Zusammenhang gibt? Mir kommt es jedenfalls so vor. Macht doch der Freifunk den Mobilfunkanbietern das Geschäft teilweise kaputt.

Also mal wieder eine Lobby die gegen eine Veränderung zu Gunsten der eigenen Taschen arbeitet? Ich würde das klar bejahen. Leider hat auch hier die Wirtschaft einen zu großen Einfluss auf die Gesetzgebung.

Oder war es gar das Gegenangebot, um die Vorratsdatenspeicherung zu akzeptieren? Also nach dem Motto: ‚Sorgt dafür, dass uns Freifunk das Geschäft nicht kaputt macht, dann akzeptieren wir auch die Vorratsdatenspeicherung.‘

Schwer zu sagen, was da hinter den Kulissen abläuft, aber in Anbetracht des VW-Skandals ist wohl vieles in lobbykratischen Sphären möglich.

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Glückaufhalle und was dann?

Geht mir auch so, dass dieses Entscheidung unverständlich ist, aber man müsste hier mal die richtige Frage stellen. Warum sind die Unterkünfte, welche das IMD im letzten Jahr u.a. für die Hochfeldstraße in Rheinhausen ankündigte noch immer nicht gebaut, während zeitgleich das IMD versucht das alte Hallenbad zu vermarkten, obwohl es mit den Flüchtlingen doch wohl deutlich dringendere Probleme gibt. Es gäbe auch genug Wohnungen, wenn nicht diese absurde Forderung nach Nähe wäre. Da wäre es sinnvoller mehr Personal einzustellen, denn eins ist sicher, Kultur und Sport lahmzulegen wird die Stimmung schnell kippen lassen.
Was ist eigentlich mit der alten Bibliothek in der Innenstadt? Ist die schon verkauft? Wäre doch auch eine prima Notunterkunft.

So ist das, wenn man keinen Plan hat und nur reagiert und sich von der Situation treiben lässt.

Wo ist vom Rathaus gesehen die nächste Unterkunft? Eigentlich wäre eine Karte mal Klasse, dann könnte man sehen, wo noch Unterkünfte für eine gleichmäßige Verteilung über die Stadt fehlen. Da kommt jetzt zwar die Ausrede von wegen Sicherheit, aber so eine Unterkunft bleibt ohnehin nicht geheim. Die Nazis haben ganz sicher eine Übersicht, also kann man es genauso gut auch auf eine Karte packen, außer man will nicht zeigen, welcher Stadtteil bisher bevorzugt wurde. Das ist dann unfair.

Ein Dauernotzustand ist einfach kein Zustand. Da ist es die Pflicht einer Verwaltung, die Maßnahmen zu treffen, dass es halt wieder ein Normalzustand hergestellt wird. Den Eindruck habe ich in Duisburg derzeit nicht.

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Kann jemand etwas mit diesem Zeichen anfangen?

Ich nahm das Foto neulich auf bin mir nicht sicher, wofür das steht. Politisches Grafitti, Gaunerzinke oder etwas völlig anderes?

Und was hat es hiermit auf sich?

Wo gab es am 14.11.2014 Märtyrer?
Prangt schon seit einiger Zeit an einem Rheinhausener Baumarkt

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Nur für Rollstuhlfahrer?

Nennt man das jetzt Exklusion? Was ist denn mit Kinderwagen und Reisenden mit sperrigen Gepäck? Müssen die dann aussteigen, wenn ein Rollstuhlfahrer mit will?

Und wie sieht es mit älteren Menschen mit Rollatoren aus? Etwa Rollator auf den Schoß nehmen?

Also gut finde ich eine derartige Einschränkung auf nur eine Gruppe ohne eine Möglichkeit für die anderen bereitzustellen nicht.

Nur für Rollstuhlfahrer

Ein anderes Schild fand sich dort nicht.

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Datenschutzrechtlicher Supergau bei der Messe Düsseldorf?

Der elektronische Ticketshop der Messe Düsseldorf grenzt in datenschutzrechtlicher Hinsicht an einen Supergau. Dies fängt damit an, dass bei einer Registrierung sowohl Loginname, als auch Passwort per Email übermittelt werden, wodurch diese Daten eventuell von Dritten mitgelesen und benutzt werden können.

Es geht weiter beim Passwort selber, was aus mehreren Kleinbuchstaben besteht. Ändern kann man das Anfangspasswort nicht oder die Option ist extrem versteckt. Mit Bruteforce ist so ein Passwort relativ schnell geknackt. Allerdings könnte ich mir vorstellen, dass wenn so mit den Daten der Nutzer umgegangen wird, auch die Daten im Hintergrund, also der Datenbank nicht ausreichend geschützt sind. Man scheint bei der Messe jedenfalls keinen Sinn für Datenschutz und Datensicherheit zu haben. So gesehen besteht hier dringender Handlungsbedarf und Nachhilfe bei der Leitung der Messe bzw. des Shops.

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Schildverschmutzung

Anscheinend ist es inzwischen auch der lokalen Politik aufgefallen, wie verschmutzt etliche Schilder in Duisburg sind (DS 15-1073 und 1074).
Hier mal ein Beispiel von der Asterlager Straße.

Schilder Asterlager Straße verdreckt

Hatte ich aber auch schon vor geraumer Zeit darauf hingewiesen. Die hier zuständigen Wirtschaftsbetriebe wollten aber nichts von Schilderpaten wissen.

Wenn ich mich recht entsinne war die CDU auf kommunaler Ebene dafür die Kontrolle der Grünpflege zu den Wirtschaftsbetrieben zu verlagern, obwohl das jetzt schon zu Problemen, wie zugewachsene Schilder führt.

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Spruch zum Sonntag

Wenn man seine Umgebung nicht mag, kann man wegziehen, aber besser ist es die Dinge zu ändern.
(Ulrich Scharfenort, 22.01.2014)

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