Keine Absenkung der Rundfunkgebühr

Wenn die Ministerpräsidenten sich gegen eine Absenkung der Rundfunksteuer aussprechen, stellt sich die Frage aus welchem Grund. Ständig wird gefordert, dass man sich privat absichern soll und jemand mit besseren Einkommen schafft dies wahrscheinlich auch, wobei die Niedrigzinsen dies echt erschweren. Und dann gibt es keinerlei Entlastung für die Bevölkerung? Anstatt dem Anstalten wie dem WDR endlich zum Sparen anzuhalten (über 100 Mio Euro Verluste) oder gar die Anstalten zusammenlegt, um bei den Verwaltungskosten zu sparen, damit nicht ADR und ZDF parallel berichten.
Traurig wäre es, wenn die Ministerpräsidenten als Motiv hätten, dass die Anstalten nicht die Hand beißt, welche sie füttert.

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Grusel Clown vs. Kutschaty

Sollte man als Justizminister nicht mehr Ahnung von Recht und Gesetz haben?
Eine strafbare Bedrohung muss auch vor Gericht bewiesen werden und der Täter ermittelt werden. Wenn man bei eindeutigen Sachen, wie die Sylverstervorfälle schon so Schwierigkeiten hat, wie soll das dann erst hier werden?

Wobei eine Teilschuld sicherlich bei den Medien zu suchen ist, welche Grusel-Clowns hypen. Kaum einer hätte etwas davon ohne die Berichterstattung mitbekommen und es wäre sicherlich nicht zu den Vorfällen hier in Deutschland gekommen. Die Medien werden hier ihrer Verantwortung nicht gerecht.

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Wachstum ist Illusion

Wirtschaftswissenschaftler haben Fantasie und Humor, wie anders kann man sich erklären, dass diese einem ständig etwas vom Wachstum erzählen. Als würde es immer höher, schneller und weiter gehen. Vielleicht dient dies auch nur der eigenen Daseinsberechtigung.
Ein ständiges Wachstum widerspricht dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Da dieser bisher unwiderlegt für das gesamte Universum gilt und inhaltlich etwa sagt, dass die Unordnung bzw. das Chaos immer nur zunimmt, kann es kein Wachstum geben, es sei denn man würde die Wirtschaft als Chaos betrachten.
Genauso wie bei der Gewinnung von Energie, wo z.B. immer ein Teil als Wärme verloren geht, zeigt die Gesamtbetrachtung ein anderes Bild, als jenes was uns Wirtschaftswissenschaftler immer einreden wollen. Das Wirtschaftsperpetumobile mit permanenten Wachstum gibt es nicht.
Natürlich verstehen Wirtschaftswissenschaftler wenig von Naturwissenschaften. Oder vielleicht wollen sie es auch nicht verstehen, denn es würde ja zum Teil die Existenzberechtigung vernichten.
Was uns als Wachstum verkauft wird, ist immer nur die Betrachtung eines Teilaspekts, der größer wird, allerdings ohne die gegenteiligen Auswirkungen vollumfänglich zu berücksichtigen.
Sei es nun die Inflation, welche Werte vernichtet. Sei es nun die Pleite von Firmen oder was sehr gerne vernachlässigt wird sind die Umweltauswirkungen. Etwa die Vernichtung von Grünfläche und damit der Lebensqualität. Die Zunahme von Lärm durch mehr Verkehr. Klimawandel, der seine Ursache im vermeintlichen Wachstum hat. Selbst Flüchtlinge sind genau betrachtet negative Auswirkungen des „Wachstums“, denn wenn wir konsumieren, müssen die Werte irgendwo herkommen. Etwa aus Ausbeutung in Afrika. Wo z.B. Ackerland für seltene Erden vernichtet wird. Oder Überflutung lokaler Märkte mit Hühnerschenkeln, welche die dortige Wirtschaft schrumpfen lassen.
Aber man betrachtet als Wirtschaftswissenschaftler wohl immer nur einen kleinen Bereich und spricht dann von Wachstum. Dabei ist das Gesamtsystem durch Vernichtung von Werten geprägt. Am Ende des Prozesses hat das Gesamtsystem immer weniger als vorher. Weniger Ressourcen, weniger Lebensqualität, weniger Wert oder platzende Immobilienblasen. Das Gesamtvermögen schrumpft kontinuierlich.

Die Wirtschaftswissenschaftler können natürlich gerne versuchen mich zu widerlegen, was sie aber nicht schaffen werden und höchstens mit heißer Luft zur Entropie beitragen werden.

Fazit: Es gibt kein Wachstum, sondern nur Verlagerung und dies immer mit Verlusten.

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Kahlschlag in Baerl soll rechtens sein?

Die Begründung fand ich schon recht interessant. Es stellt also eine forstwirtschaftliche Nutzung dar Bäume zu fällen und dann einfach liegen zu lassen?
Kann ich mir gar nicht so richtig vorstellen.
Wenn man im Wald Bäume fällt, damit die anderen mehr Licht haben ist dies sicherlich fortwirtschaftliche Nutzung. Wenn man Bäume fällt um diese Holztechnisch zu verwerten ist dies sicherlich auch. Aber einfach nur alle Bäume zu fällen und nicht zu nutzen ist in meinen Augen nicht wirtschaftlich, da sich keinerlei Gewinn ergibt. Weder erhält man dadurch besseres Holz noch bekommt man etwas für das vergammelt Holz. Nicht einmal für Pellets wird es genutzt, obwohl man hier durchaus Geld verdienen könnte.
Also jeder der sich mit Wirtschaft auf nur ein wenig auskennt kann sagen, dass die ganz sicherlich nicht wirtschaftlich war und somit wohl auch nicht als forstwirtschaftlich zu betrachten ist.

Aus meiner Sicht eine Fehlbewertung. Aber vielleicht war auch das Ziel den Verwaltungsaufwand zu minimieren.

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Anfrage wegen Tihange nach IFG bzw. UIG

Da ja das Umweltministerium immer behauptet man könne nichts an Tihange in Belgien ändern, fragte ich mal nach, was denn in Bezug auf den Brennelementelieferanten aus Lingen bisher alles unternommen wurde.
Ich würde hier als Staat lieber Schadensersatz leisten müssen, als hinter mehrere Millionen Strahlenflüchtlingen versorgen zu müssen, wenn bereits eine Millionen Flüchtlinge zu Problemen führen.

Sehr geehrte Personen,

welche Rechtsgrundlagen zur Untersagung weiterer Lieferungen durch ANF nach Tihange wurden bisher geprüft? (Frage 1)

Wie eine Studie im Auftrag der Städteregion Aachen zeigt, gibt es eine noch stärkere Bedrohung von Leben und Vermögen, als bislang angenommen. Denn bis der Pannenreaktor Tihange explodiert, ist es leider nur eine Frage der Zeit. Da waren selbst Tschernobyl und Fukushima sicherer, da diese keine Vorschädigungen aufwiesen. Die vorhandene Vorschädigung im Zusammenhang mit einem unerwarteten Ereignis lässt die Wahrscheinlichkeit auf hohe Werte schnellen.

Sich hier auf die belgische Aufsichtsbehörde zu verlassen ist mehr als fahrlässig. Wenn die deutschen Behörden hier nicht alles machbare prüfen und versuchen, ist ganz klar eine Mitverantwortung gegeben. Da kann man keine Prozesse oder Prüfungsverfahren abwarten, sondern ist sofortige Handlung gefragt. Selbst unverzüglich ist hier zu fahrlässig langsam.

Wurde eine Beteiligung an einem Verbrechen nach § 307 StGB (ggf. in Kombination mit § 310 StGB) geprüft, denn hier liegt ganz klar eine Beteiligung durch den Lieferanten vor? (Frage 2)

Es ist echt traurig, dass ein Unternehmen in Deutschland aus Gier die deutsche Bevölkerung gefährdet. Die Gefährdung ist offensichtlich und wurde auch durch verschiedene staatliche Stellen in der Form geäußert.

Die Vorsorge dagegen ist gering. Eine Evakuierung des Ruhrgebiets wäre kaum möglich, wenn bereits 1 Millionen Flüchtlinge Deutschland Probleme bereiten, wie wird dies dann erst bei 7 Millionen Strahlenflüchtlingen? Mal ganz abgesehen von den Flüchtlingen aus den Niederlanden und Belgien.

Um die Beantwortung von Frage 1 und 2 wird gebeten. Auf die Antwort bis zum 30 November 2016 freue mich.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Da frage ich mich ganz klar, wie man gegen Ceta sein kann, aber die Gefahren vor der eigenen Haustür ignoriert.

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Spruch zum Sonntag

Rauchen ist auch ne Form von Selbstmord

(Ulrich Scharfenort, 24.03.2015)

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Energieeinsparquatsch: Erwärmung von Räumen

Ein einer Pressemeldung über DPA in verschiedenen Tageszeitungen veröffentlicht behauptete CO2Online einiges über die Einstellung von Thermostaten, was mit der Lebenswirklichkeit nicht übereinstimmt.

Sehr geehrte Personen,

wenn sie Pressemeldungen an die DPA rausgeben, wäre es schön sich an Fakten zu halten.
Das Thermostat regelt den Durchfluss. Der Raum erwärmt sich durch Konvektion und Wärmestrahlung. Je höher die eingestellte Temperatur ist, desto schneller geht die Aufwärmung auf eine bestimmte Temperatur. Da Konvektion eine Weile braucht um den Raum aufzuheizen, geht es mit höherer Einstellung durchaus schneller.

Natürlich sollte man danach runter stellen, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist. Am Besten ist allerdings den Raum gar nicht erst auskühlen zu lassen, denn dann wird wirklich Energie verschwendet um nicht nur den Raum, sondern auch die Wände mit aufheizen. Eine Ausnahme ist hier vielleicht noch die Fußbodenheizung.

Und 20 °C ist nicht für jeden Wohlfühltemperatur. Zumal diese Temperatur auch stark von den Aktivitäten abhängt. Wenn man nur sitzt und sich kaum bewegt, kann einem selbst bei 20 °C kalt werden. Oder soll man jetzt in der Wohnung etwa auch Handschuhe tragen?

Ferne ist es Quatsch allein das Thermostat als Parameter zu berücksichtigen, da auch die Heizungsfläche von erheblichen Relevanz ist. Ebenso die Form des Raumes.

Auch der Ratschlag zu automatisch geregelten Thermostaten ist Quatsch, wenn die Heizungsanlage selbst die Temperatur über eine Nachtabsenkung steuert, dann regeln sich die zu Tode. Gerade unter solchen Bedingungen ist es sogar sinnvoll voll aufzudrehen. Damit eine Temperatur gehalten wird.

Mit solchen Beiträgen schadet man den Bemühungen zur Energieeinsparung mehr, als geholfen wird, denn es macht echte Bemühungen lächerlich.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Autoindustrie will Verkehrswende verschlafen

Wie es scheint lernt eine Branche mal wieder nicht aus der Vergangenheit. Aber warum sollte man auch vorausschauend in die Elektromobilität investieren?

Was passiert, wenn man eine Wende verschläft, sehen wir derzeit anschaulich bei den Energie-Dinosauriern RWE und EON, sowie vielen Stadtwerken. Dann geht es rapide bergab mit dem Geschäft. Ob eine Erholung eintritt bleibt unklar.

Die Parallelen zur Autoindustrie sind sogar erstaunlich. Da kann man schon jetzt vorhersagen, was passieren wird. Andere werden den Markt übernehmen, was ja auch bereits jetzt geschieht. Zwar noch als Nischenmarkt, aber nicht mehr lange.

Dann kommt das große Jammern und Zähneklappern und die Aktien werden in den Keller gehen. Alles nur weil das Management den gleichen ‚Weitblick‘ zeigt, wie die oben genannten Energiesaurier. Hier geschieht nichts weniger, als dass die Verkehrswende verschlafen wird.

2030 ist jedenfalls eine gute Zielsetzung, wo man hinarbeiten kann. Die Geschichte zeigt immer wieder, dass Unternehmen die sich nicht an den Markt anpassen unweigerlich scheitern. Leider werden wohl auch hier mehr die Risiken als die Chancen von Veränderung gesehen und lieber auf bewährtest zum Untergang verurteiltes gesetzt. Verkehr 4.0 hat längst begonnen.

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Darum lieber mit der Bahn ans Ziel

Weiß doch jeder, dass man in Düsseldorf ewig auf’s Gepäck wartet. Nicht aus Umweltschutzgründen, sondern auch wegen dieser und anderer Wartezeiten lohnt zumindest der Flug von Berlin nach Düsseldorf nicht. Selbst wenn man ein paar Euro spart, wiegt dies nicht die Zeitverluste durchs Fliegen auf.

Man will sich gar nicht vorstellen, wie lange man wartet, wenn noch mehr Passagiere abgefertigt werden. Jedenfalls dann, wenn man den Märchen des Flughafens glauben will, dass noch mehr Passagiere vom Flughafen Düsseldorf fliegen sollen.

Ist doch peinlich, dass die anderen Flughäfen das unter den gleichen Bedingungen hinbekommen, aber Düsseldorf nicht. Woran wird dies wohl liegen? Ich meine mal abgesehen von den Flugpreisen, die viel zu billig sind, um guten Service zu finanzieren?

Ich bin jedenfalls für jedes Mal froh, wo ich die Bahn nehmen kann und produktiv bin, anstatt mir die am Flughafen die Beine in den Bauch zu stehen. Da ist die ICE-Fahrt von München nach Düsseldorf wahrscheinlich schneller, als der Flug mit Vor- und Nachzeiten.

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In Duisburg gibt es nur mäßig funktionierende Infrastruktur

Als Logistikstandort ist Duisburg eigentlich auf gute Infrastruktur angewiesen, wenn man aber auch nur einige der Probleme betrachtet wird es schnell eng auf den Straßen und Radwegen.

Baustellen:
– A-40 Brücke
– Marientor
– ungebaute Logistiktangente zum Marientor
– Fehlverkehre von LKW, welche Straßen beschädigen
– Radwege, die eher Halfpipes gleichen

Insbesondere die Logistikflüsse werden nicht angegangen, obwohl dies dringen nötig ist, denn die vielen LKW, welche noch immer auf der Friedrich-Ebert-Straße verkehren, werden zum Teil auch durch die unsäglichen Verkehrsverhältnisse am Marientor verursacht. Denn hier staut es sich regelmäßig.

Wenn dann bald noch der Zubringer abgerissen wird oder nicht mehr für LKW freigegeben ist, wird es sicherlich lustig. Wie sollen die LKW dann zur A40 kommen. Wieder quer durch Rheinhausen? Wie es auch derzeit von einigen rücksichtlosen Fahrern, aus welchen Gründen auch immer, praktiziert wird? Durch die Duisburger Innenstadt zur A59 oder gar zur A3? Was mit den vielen Baustellen auch sicherlich nicht einfach wird.

Die Ampeln sind auch nur bedingt auf den LKW-Verkehr eingestellt. Anstatt hier eine Richtgeschwindigkeit vorzugeben, bei der man grün durchkommt, werden LKW regelmäßig an roten Ampeln abgebremst, was nicht nur zu Lärm und Abgasen, sondern auch Verzögerungen für den nachfolgenden Verkehr führt.

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Rückstandslose Verbrennung

Was manche in Leserbriefen schreiben entbehrt nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik.

Gegen die Grünen wettern, aber keine Ahnung vom Thema haben. Es gibt keine rückstandslose Verbrennung. Erstens entstehen immer mindestens Kohlendioxid und Wasser, zweitens bleibt Ruß zurück, welcher auch in Form von Feinstaub entweicht, drittens enthält Kunststoff Farbstoffe und viertens gibt es noch Additive, die zwar nur in kleinen Mengen enthalten sind, aber nicht alle brennen. Ein Teil schlägt sich im Umfeld auch als Dioxine nieder, vieles anderer wird vorher in der Müllverbrennungsanlage ausgewaschen.

Außerdem ist in der Gelben Tonne nicht nur Kunststoffmüll, sondern auch Metall. Ob dies vorher abgetrennt wird bleibt unklar.

Zudem haben die Müllverbrennungsanlagen massive Überkapazitäten. Während andere Städte Grünabfälle kompostieren und daraus nicht nur Erde, sondern auch noch Energie gewinnen, wird dies hier einfach verbrannt.

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Neodolor angeblich ohne Chemie

Auf einer Homepage, aber auch in Werbeanzeigen wird behauptet:

Kopfschmerzen behandeln? Aber natürlich! […] Der Grund: 70% der Deutschen möchten ihren Körper nicht mit Chemie belasten.
Das ist nun endlich möglich: Neodolor ist die erste natürliche Kopfschmerztablette mit einem Wirkkomplex aus 5 natürlichen Arzneistoffen.

Bei solchen unwissenschaftlichen Behauptungen bekomme ich jedenfalls Kopfschmerzen. ;-)

Natürliche Wirkstoffe sind also keine Chemie? Aha.
Also eine Placebo oder Homöopathie?

Na vermutlich eher eine Bildungslücke, denn Chemie und Chemikalien sind nicht das selbe. Gemeint waren sicherlich künstlich hergestellte Wirkstoffe, aber eine Wirkung ohne Chemie ist nicht möglich.

Zudem basieren ziemliche viele Wirkstoffe ohnehin auf Naturstoffen und sind nicht leicht modifiziert. Entweder für bessere Wirksamkeit oder für bessere Verträglichkeit. In einigen Fällen, aber natürlich auch aus Profitgier, um neue Patente zu erhalten.

Davon abgesehen haben Kopfschmerzen immer eine Ursache. Diese muss man ermitteln und bekämpfen, keinesfalls aber ein Mittel aus der Apotheke holen. Häufige Ursache für Kopfschmerzen ist zum Beispiel, dass man zu wenig getrunken hat.

Also würde jedenfalls nicht einem Mittel vertrauen, was nicht einmal Chemie und Chemikalien unterscheiden kann.

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Scheitert Ceta-Vertrag an Wallonen?

Die Frage kann man ganz klar mit Nein beantworten. Ceta wird ganz sicher nicht an den Wallonen scheitern. Wenn Ceta scheitert, dann deshalb, weil hier ein Hinterzimmervertrag ausgekungelt wurde, der sämtliche demokratischen Prinzipien vermissen lässt.

Wie soll das Volk sich denn eine Meinung bilden, wenn alles hinter verschlossenen Türen ausgehandelt wird? Ob die Ängste begründet sind ist erst einmal völlig irrelevant. Ängste werden durch Intransparenz geschürt und können nicht einfach so behoben werden. Vielleicht ist Ceta inzwischen sogar gut durch die Nachverhandlungen auf Druck der Öffentlichkeit, allerdings ist es jetzt zu spät, um die Ängste noch einzufangen.

Die Politiker haben hier klar versagt, weil die Bevölkerung, wie leider bei vielen Projekten, nicht frühzeitig beteiligt wurde. Die Wallonen haben nur das ausgesprochen, was viele in der Bevölkerung befürchten.

Geheimniskrämerei zahlt sich halt nicht aus und führt im Endeffekt zum Scheitern. Dies und nicht die Wallonen sind der Grund fürs Scheitern. Wäre natürlich schön, wenn Politiker hieraus lernen würden.

Und Bonzen, wie Sigmar Gabriel kann man nicht ernst nehmen. Wer für Reichsbürger härtere Strafen fordert, macht sich Populismus schuldig, denn die Strafen reichen völlig aus, wenn man allerdings eine Gefahr unterschätzt, dann erlebt man halt unangenehme Überraschungen.

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Spruch zum Sonntag

Was die Welt von mir hält kann mir egal sein solange sie etwas von mir hält.

(Ulrich Scharfenort, 18.03.2015)

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Mal ein offener Brief zur Vergrämungsstrategie von SPD und CDU

Liebe SPD und CDU,

im Schulunterricht hieße das jetzt „Setzen Sechs“, da Thema verfehlt.

Ich kann natürlich für mich sprechen, sehe das aber auch bei vielen anderen in den Kommentaren, dass es nicht um die Räumung eines Hauses geht, sondern einzig und allein um die Art und Weise.

Allerdings ist das Vorgehen der Verwaltung, sicherlich im Auftrag von der Stadtspitze oder wie die Berichterstattung belegt zumindest mit Duldung eine Verachtung für die Menschenwürde. Man setzt Nachts keine Menschen auf die Straße.

Wer das macht ist weder Sozial noch Christlich, sondern einfach nur eine Sorte Mensch, der die Menschlichkeit fehlt. So etwas erwartet ich eher von dem Typus der Montags auf der Bahnhofsplatte dumpfe Parolen rausbringt oder am rechten Rand fischt.

Aber das ist ja ganz im Tenor des Kommunalwahlkampf der CDU mit dem Spruch „Missstände beenden“, bloß nicht die in den eigenen Reihen, sondern lieber Menschen am Abend auf die Straße werfen.

Schämt euch!

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Lüften senkt die Heizkosten

Um einen Liter Wasser zu erwärmen ist einiges an Energie notwendig. Nicht ohne Grund dauert dies selbst mit einem Wasserkocher eine Weile und diese Geräte verbrauchen Energie. Die Energiemenge, welche zum erhitzen notwendig ist, wird mit dem Begriff Wärmekapazität bezeichnet.

Natürlich hat auch Wasserdampf in der Raumluft eine hohe Wärmekapazität. Dies hat einen erkennbaren Einfluss auf den Zeitraum, welcher zum Aufheizen eines Raumes notwendig ist. Trockene Luft erwärmt sich hier schneller als nasse Luft.

Natürlich sind diese Effekte nicht gigantisch, aber merklich. Dauerlüften ist aber natürlich auch nicht die Lösung, denn dann gehen die Heizkosten zum Fenster raus.

Besser zwei oder dreimal am Tag richtig intensiv für 10 Minuten lüften. Intensiv meint hier alle Fenster öffnen. Besonders am Abend und am Morgen, wenn es kalt im freien ist macht ein Luftaustausch sind, da so die Luftfeuchtigkeit abgesenkt wird.

Der trockenen Luft wirkt man nicht mit einem Luftbefeuchter entgegen oder Wäsche, sondern einfach durch ausreichendes trinken. Also mindestens 2 Liter Wasser.

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Aber sicher doch …

… wegen Brandgefahr geräumt.

Die Zustände sind bereits ein Jahr bekannt, aber plötzlich müssen die Menschen über Nacht raus? Wenn es bereits ein Jahr dauerte besteht keinerlei Grund die Menschen noch am Abend aus der Wohnung zu holen. Denn wenn ein Zustand so lange andauerte ist gerade keine Gefahr im Verzug. Auch werden die Begehungen sicherlich nicht erst am Abend stattfinden, sondern höchstwahrscheinlich deutlich vor 16 Uhr.

Auch Arbeiten die städtischen Beschäftigten für gewöhnlich nicht spontan um diese Uhrzeit, also lässt dies für mich nur den Schluss zu, dass es sich um eine geplante Aktion handelte.

So ein harsches Vorgehen erweckt insgesamt den Eindruck von Vergrämung.

Und will uns Frau Lesmeister für Dumm verkaufen? Genau 30 Ratten? Jedenfalls ist diese Angabe der Tageszeitung zu entnehmen und wurde, wenn ich mich recht entsinne, auch so im Fernsehen (WDR) geäußert. Wenn Menschen sich Zahlen ausdenken, dann sind das meist genau solche glatten Zahlen. Oder haben sich die Ratten etwa in eine Reihe gestellt, damit sie schön gezählt werden können? Wohl eher nicht. Die wuseln wenn überhaupt durcheinander, sodass man sie gar nicht zählen kann. Und wer es hier mit Fakten nicht so genau nimmt, der macht das an anderer Stelle möglicherweise auch nicht. Warum war es zum Beispiel nicht möglich einfach den Strom abzustellen? Welche Brandlasten waren im Treppenhaus und ist es ohnehin nicht überall so, dass eine Treppenhaus wie ein Kamin wirkt?

Und unser OB kann offensichtlich nicht rechnen, denn wenn man sich zu 100 % vor und hinter jemanden stellt wären das 200 %. Man kann also entweder nur das eine oder das andere.

Irgendwie bekäme man Lust Clownsnasen zu verteilen, wenn die Sache nicht so ernst wäre.

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Setzt Frau Lesmeister ebenfalls vor die Tür!

Ich würde Dezernentin Lesmeister eher als Unordnungsdezernentin bezeichnen. Erst macht sie eine funktionierende Notarztversorgung kaputt. Aus Notarztkreisen vernimmt man hier einiges an Gerüchen über die Gründe, dann kommt Ordnungsamt in Teilen nicht seinen Aufgaben nach und nun werden Menschen in der Nacht vor die Türe gesetzt. Mal abgesehen davon, dass so eine Aktion nächtliche Ruhestörung ist.

Das hat nichts mehr mit Rechtsstaatlichkeit zu tun, wenn Menschen um diese Uhrzeit auf die Straße gescheucht werden. Wer so etwas, und sei es auch nur politisch, zu verantworten hat und dann mit solchen Ausreden reagiert, gehört ebenfalls unverzüglich vor die Türe gesetzt.

Wenn man eine Wohnung räumen will, dann erstens mit Ankündigung und zweitens am Tag. Eine Ausnahme wäre es, wenn das Gebäude akut einsturzgefährdet wäre, allerdings stellt man auch dies nicht erst am Abend fest. Brandschutzmangel, selbst extreme bedingen keine Räumung am Abend oder gar in der Nacht.

In meinen Augen richtet sich so etwas ganz klar gegen die Menschen. Wenn ich mir vorstelle Abends in einer sicherlich nicht komfortablen Wohnung zu sein. Die Kinder schlafen und hatten hoffentlich ausreichend zu Essen und dann plötzliches Klopfen und vertrieben aus der Wohnung. Dann wird mir einfach nur schlecht. Anstatt den Vermietern dann Handwerk zu legen, was ja sinnvoll wäre.

Und gut für den Respekt vor Behörden ist ein derartiges Vorgehen auch nicht. Dann muss sich niemand wundern, wenn die Behörden als nicht vertrauenswürdig und nicht respektwürdig wahrgenommen werden.

Interessanterweise wurden Kommentare von mir zu diesem Thema bei der Westen gelöscht. Anscheinend entspricht eine Rücktrittsforderung nicht der Netiquette.

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Free Ai WiFi

Ai Weiwei ist ja ein bekannter Künstler mit Problemen mit einer repressiven Regierung, die seine Meinung nicht so gerne sieht.

Dann sah ich letztens Hinweisschilder mit FREE WIFI, also freies WLAN. Im Ausland ist man da schon deutlich weiter, als hier.

Jedenfalls kam mir der Gedanke, dass man auch Free Ai WiFi schreiben könnte. So als Kombination aus Ankündigung und ironisches Statement.

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Selbstmord in sächsischer Zelle

Sachsen ist nicht perfekt, aber es ist trotzdem absurd jetzt Vorwürfe zu erheben, weil ein Selbstmordattentäter sich umgebracht hat. Viel Informationen hätte man ohnehin nicht gewonnen. Und selbst bei den besten Vorkehrungen kann so etwas immer passieren. Ist zwar bedauerlich, aber bei der Geisteskrankheit Extremismus ist eine Behandlung und Prognose halt schwierig.

Das Selbstmordattentäter suizidal sind, versteht sich von selbst. Das Zerrbild einer Religion wird doch ohnehin nur vorgeschoben, um den Selbstmord halbwegs vor sich selbst zu rechtfertigen. Selbstmord, Amoklauf und Anschlag haben alles die gleichen Wurzeln und wenn muss hier angesetzt werden.

Und was die Politiker angeht, so sind halt auch hier etliche nicht in der Lage Fehler einzugestehen. Was ja ohnehin immer wieder zu Problemen führt.

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Die Idee zum Duisburger Outletcenter

Eine Outletcenter nahe der Duisburger Innenstadt und sofort kreischen wieder alle los. Kann ich ehrlich gesagt gar nicht verstehen. Würde wirklich Kaufkraft aus Duisburg abgezogen?

Sowohl im Forum, als auch im City Palais und Königsgalerie gibt es bereits seit einiger Zeit Leerstand. Es könnte natürlich schlimmer werden mit einem Outletcenter, muss es aber nicht. Jedenfalls dann nicht, wenn man das als Chance sieht und frühzeitig vorsorgt.

Anstand nur an ein Outletcenter zu denken, wäre es sinnvoll an eine Outletcity zu denken. Das heißt den ganzen Leerstand mit Outletshops zu füllen, sodass es zwangsläufig eine Wechselwirkung zwischen Innenstadt und Center gibt.

Die Shuttleüberlegung von Sören Link dagegen ist unsinn. Niemand wartet auf eine Shuttle, um in die Innenstadt zu fahren, nur weil da Innenstadt ist. Da muss schon mehr geboten werden. Sei es nun „kostenloser“ Parkraum, der ja über Umlagen bei den Preisen finanziert wird, oder halt weitere Outletshops.

Nur, wenn Center und Innenstadt sich ergänzen kann dies funktionieren.

Also vielleicht einfach mal auch darüber nachdenken, welche Chancen etwas bietet und nicht nur die Nachteile. Die Bewertung kann man danach immer noch treffen.

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Spruch zum Sonntag

Wer auf der Klaviatur der Grundrechte zu spielen weiß. Kann auch als Zwerg Giganten zu Fall bringen.

(Ulrich Scharfenort, 03.07.2015)

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Maßnahmen gegen den Klimawandel

Vor ein paar Wochen war ich mal wieder in Indonesien. Genauer gesagt auf der Insel Java. Diese Insel liegt nahe dem Äquator und es ist entsprechend warm mit tropischen Tendenzen.

Was auffällt sind die vielen Malls und Geschäfte mit auf teilweise frostige Temperaturen eingestellte Klimaanlagen. Kurzärmlig kann ein längerer Aufenthalt doch eher unangenehm sein. Bei einer Mall musste ich sogar einen Pullover anziehen.

Was allerdings auch auffällt ist, dass keinerlei Solarzellen auf den Dächern sind. Dabei würde die viele Sonne doch ideal den Strombedarf für die Klimatisierung am Tag decken.

Das führte bei mir zu dem Schluss, dass man hier eine Petition einreichen sollte. Allerdings nicht an den Bundestag, sondern bei den zuständigen Ministerien für Umweltschutz und Entwicklungshilfe.

Petition:

Sehr geehrter Herr Müller, sehr geehrte Frau Hendricks,

die Diskussion um den Klimawandel dauert an und viele Länder könnten einiges tun.

Aus familiären Gründen weilte ich schon häufiger in Indonesien. Dort fielen mit die vielen Malls mit starker Kühlung auf und auch das keine Photovoltaik verwendet wird.

Wäre es hier nicht an der Zeit entwicklungspolitisch anzuregen, dass zumindest Malls mit Stromgewinnung aus Sonne ausgestattet werden, um den starken täglichen Kühlbedarf abzufangen?

Eventuell kann man hier sogar Entwicklungshilfe nutzen, um deutsche Solarzellen oder Technik vor Ort zu vermarkten bzw. zu produzieren. Allein dadurch würde schon einiges an CO2-Freisetzung vermindert.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Angabe der wirklichen Verspätung im Bahnverkehr

Das Thema Verspätung und die Pünktlichkeitsfiktion gewisser Verkehrsunternehmen treibt mich schon länger um, weshalb ich nun mal eine Petition zum Thema einreichte.

Petition:

Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass Verkehrsunternehmen keine von der EU Fahrgastrechteverordnung abweichende Definition von Pünktlichkeit verwenden dürfen.

Begründung:

Regelmäßig reklamieren manche Verkehrsunternehmen mit einer absurden Definition von Pünktlichkeit, dass sie hohe Pünktlichkeitswerte hätten. Dies stellt nicht nur eine Wettbewerbsverzerrung dar, sondern auch einen eklatanten Verstoß gegen die Fahrgastrechteverordnung. Diese definiert Verspätung als:
„… die Zeitdifferenz zwischen der planmäßigen Ankunftszeit des Fahrgasts gemäß dem veröffentlichten Fahrplan und dem Zeitpunkt seiner tatsächlichen oder erwarteten Ankunft;“

Das Eisenbahnbundesamt reagierte auf eine Anfrage zu dem Thema mit folgender Auskunft:
„…
Bitte berücksichtigen Sie dabei auch, dass Verspätungen im Sinne von Art. 3 Nr. 12 der Fahrgastrechteverordnung allein den Aspekt der persönlichen Verspätung betrachten und nicht als Grundlage für die Pünktlichkeit von Zügen nach Artikel 28 herangezogen werden.
…“

Wie kann eine persönliche Verspätung von der Definition von Verspätung eines Verkehrsunternehmens abweichen? Rechtlich plausibel ist ein derartiges Konstrukt nicht.

Angeblich würde eine Abweichung, wo weniger als 6 Minuten Verspätung auftritt pünktlich sein. Dabei ist Pünktlichkeit die Abwesenheit von Verspätung, wie für jeden Durchschnittsbürger ersichtlich.

Diskussion:

Kann doch echt nicht sein, dass das Eisenbahnbundesamt die rechtlichen Vorgaben der EU nicht umsetzt. Zum Leidwesen von Kunden und Beschäftigten der Unternehmen. Denn auch die Beschäftigten haben durch Umstieg mitunter Verspätungen.

Mehr Ehrlichkeit bei der Pünktlichkeitsstatistik kann doch nicht zu viel verlangt sein. Insbesondere, wo ansonsten kaum ein Anreiz für Verbesserungen bei permanenten Verspätungen besteht.

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Petition zum Mikroklima eingereicht

Nachfolgende Petition habe ich mal eingereicht:
Bundestag:

Umweltschutz Untersuchungen über Erwärmung durch Wohnbebauung

Der deutsche Bundestag möge eine klare und eindeutige Rechtsgrundlage bzgl. Erwärmung durch neue Bebauung beschließen, welche im Vorfeld zu allen Bauvorhaben durchgeführt werden müssen.

Begründung:

Schon länger beschäftige ich mich mit den klimatischen Auswirkungen von sogenannter Verdichtung und Arrondierung (Flächenfraß). Auf der Suche nach einer eindeutigen Rechtsgrundlage wurde ich nicht fündig. Es gibt lediglich Andeutungen in den Bauvorschriften, aber nichts was die Flächenversiegelung, Vernichtung von Bäumen oder ähnliches angeht, was eindeutig vorgibt, dass hier eine Voruntersuchung vor Bebauungen durchzuführen ist.

Es versteht sich natürlich von selbst, dass die Bau- und Immobilienbranche hieran keinerlei Interesse hat, die bereits wohnhafte Bevölkerung aber schon.

Zumal der Klimawandel auch hier zur Anpassung zwingt, denn je mehr Fläche mit Parkplätzen und ähnlichem versiegelt wird, desto mehr Wasser landet in der Kanalisation, desto mehr Keller werden überflutet und desto höher sind auch die Temperaturen.

Meine persönliche Erfahrung in Duisburg ist hier jedenfalls negativ. Die Baubehörde hat trotz expliziten Hinweis auf die schwammige Rechtslage keine Prüfung vorgenommen, ob und wie sich durch eine Bebauungsvorhaben die Temperatur im Umfeld ändern wird oder welchen Einfluss dies auf Starkregen hat.

Diskussionsgrundlage:

Behörden tun sich schwer mit der Umsetzung von schwammigen Vorgaben. Diese benötigen eine klare Verordnung. Da Temperaturerhöhung durch Bebauung ins Immissionsrecht fällt, wäre es logisch dies im Rahmen eine BImSchV zu regeln.

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Männliche Toiletten in Dubai

Am Flughafen in Dubai gibt es Male Toilets. Würde ich das nun übersetzen, hieße es Männliche Toiletten.

Irgendwie kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass dies die richtige Übersetzung für Herrentoilette ist.

Eine kleine Suche bei LEO liefert als Übersetzung für Herrentoilette Men’s Toilet bzw. Men’s Room, wobei ersteres sicherlich sinnvoller ist.

Aber irgendwie schon witzig, dass es nicht nur in Deutschland Denglisch gibt.

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Massentierhaltung

Ob Massenpflanzenhaltung besser ist? Auch Pflanzen sind Lebewesen.

Aber davon abgesehen ist die Massentierhaltung ohnehin ein Auslaufmodell. Innerhalb weniger Jahrzehnte wird Retortenfleisch dies ersetzen. Dies ist nicht nur tierfreundlicher, weil nur noch wenige Exemplare benötigt werden, von denen ab und an Blutproben genommen werden, sondern auch aus Umweltsicht deutlich besser, da es eine geringere oder gar keine Belastung mit Medikamenten geben wird.

Und was diese aktuelle Behauptung der Landwirtschaftskammer angeht, so muss Fleisch halt einen realistischen Preis haben. Dann erledigt sich das mit der Massentierhaltung ganz von selbst. Bei Fleisch fehlt halt noch das, was bei Fisch längst Alltag ist.

Da sollten die selbsternannten Tierschützer mal ansetzen und nicht immer bei Delfinen in Zoos.

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Sichern Sie Ihren Yahoo Account

Ein paar Tage, bevor offiziell herauskam, dass Yahoo massiv gestümpert hat und sehr viele Konten seit 2014 mit Passwörtern und allem bekannt sind, bekam ich eine Mail von Yahoo mit dem als Titel verwendeten Betreff.

Besonders amüsant im Rückblick ist folgender Abschnitt:

Hallo,
Wir haben bemerkt, dass Sie auf Ihren Yahoo Mail-Account, von einer Yahoo-fremden E-Mailanwendung aus zugreifen, die möglicherweise eine Anmeldemethode mit geringeren Sicherheitsmerkmalen nutzt. Die Verwendung einer E-Mailanwendung, die eine Anmeldemethode mit geringeren Sicherheitsmerkmalen nutzt, kann dazu führen, dass Ihr Yahoo Account nicht sehr sicher oder gefährdet ist.

Also Yahoo stümpert massiv beim Datenschutz, denn Hacking und das abgreifen von Passwörtern ist ein Datenschutzproblem.

Auch gut ist:

*2.* *Verwenden Sie die Yahoo E-Mailanwendung auf Ihrem Desktop:*

Ganz bestimmt ist diese Anwendung ganz sicher…

Und dann immer diese hilfreichen Hinweise bzgl. Sicherheitsabfrage…
Dabei sind Sicherheitsabfragen eigentlich Unsicherheitsabfragen. Beantwortet man diese wahrheitsgemäß und vergisst diese kommt man nicht mehr bei Yahoo rein, weil diese Daten auch abgefragt werden beim Login. Und eine Handynummer hinterlegen? Damit Yahoo noch mehr Daten verlieren kann?

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Selbsternannter Tierschützer startet Petition gegen das Delfinarium

Ich wünschte manchmal wirklich, dass sich Menschen vorher informieren würden, bevor sie eine Petition starten.

Angeblich würden die Tiere im Delfinarium durch Lärm gestresst und sie können angeblich auch nicht weit genug schwimmen.

Natürlich sind die Schrauben von Schiffen kein Stress für die Tiere. Und auch das ganze Gift und der Unrat in den Meeren ist sicherlich deutlich angenehmer für die Tiere, als der komfortable Zoo. (Achtung Sarkasmus)

Ganz bestimmt schwimmen auch alle Delfinarten soviel, wie in der PETAtion behauptet wird. *rolleyes*

Weiß dieser „Tierschützer“ überhaupt welche Art Delfin in Duisburg gehalten werden und wie viele Kenntnisse Biologen aus dem Studium der Tiere gewonnen haben, welche den Tieren in der freien Wildbahn helfen?

Viele Kenntnisse die heute zu Delfinen bekannt sind stammen aus Zoos. Auch aus Duisburg. Diese Kenntnisse sind der wahre Tierschutz, denn sie helfen bei der Bewahrung der Exemplare in freie Wildbahn und die Unterbindung von Gefahren. Tierschutz ist immer ganzheitlich zu betrachten und nicht durch Vorurteile machbar.

Schade, dass nur so weniger Menschen auf Dieter Nuhr hören.

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Spruch zum Sonntag

Der Nabel dient als Flusenfänger. Das ist der Beweis dafür, dass der Mensch von Kreationisten erschaffen wurde ;-)

(Ulrich Scharfenort, 12.04.2015)

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Offener Brief zur Kosten-Nutzen-Analyse Klimawandel

Der Bundesverband der Deutschen Bauindustrie und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag jammern und fordern mal wieder. Anscheinend passt ihnen nicht der Klimaschutzplan 2050.

Deshalb schrieb ich mal BDI und DIHK:

Sehr geehrte Personen,

eine Kosten-Nutzen-Analyse zu fordern finde ich sehr löblich, denn wenn man die Folgenkosten des Klimawandels betrachtet, sind höchstwahrscheinlich die meisten Maßnahmen überaus sinnvoll.

Seien es nun die Folgekosten aus Überschwemmungen oder Dürren, selbst die Folgen von Migration lassen sich zum Teil als Kosten des Klimawandels darstellen.

Zumal sämtliche Maßnahmen Arbeitsplätze und Wettbewerb schaffen werden. Bloß halt an anderen Stellen als bisher.

Also statt Jammer, wäre mal Anpacken angebracht. Und fordert nicht ständig was vom Staat, sondern tragt euren Teil selbstständig bei, dann muss der Staat gar nicht aktiv werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Erfahrungsbericht Düsseldorf Flughafen

Als Kritiker sollte man natürlich sich alles mal anschauen.

Da eine Gegnerschaft für eine Kapazitätserweiterung nicht bedeutet, dass man nicht fliegen darf, was insbesondere bei Fernreisen ohnehin sehr schwierig wäre, ging es vor kurzem zu einem Fernziel zu einem Familienbesuch.

Hier vielen zahlreiche Mängel am Flughafen Düsseldorf auf.

Dies fing schon in der Eingangshalle an, wo jegliche Informationen zu den Schaltern zum Check-In fehlten. An allen anderen Flughäfen wechselten sich die angezeigten Inhalte ab, sodass eine Orientierung möglich war oder es sind feste Check-In Schalter vorhanden. Würde ich schon mal als mangelhaft bewerten, dass man drei Stunden vor dem Flug nicht über die Monitore erfährt, wo man hin muss.

Anfang des Jahres informierte ich mich über die Nacktscanner am Flughafen Düsseldorf. Oder Körperscanner, wie sie derzeit offiziell bezeichnet werden. Natürlich besteht keinerlei Gefahr, was man ja bei vielen anderen Dingen auch lange behauptet hat, was sich später dann aber als Trugschluss herausstellte.

Jedenfalls bekam ich im Januar folgende Antwort von der Bundespolizei:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

ich danke Ihnen für Ihre unten stehende Anfrage, die ich heute erhalten habe.
Die Bundespolizei ist am Flughafen Düsseldorf u.a. für die Personen- und Handgepäckkontrollen verantwortlich, so dass ich Ihnen gerne antworten darf.

Mit Blick auf die Nutzung des Körperscanners kann ich Ihnen versichern, dass die Nutzung nach wie vor freiwillig ist.
Ich erlaube mir Ihnen diesbezüglich einen entsprechenden Informationsflyer beizufügen.

Bei der Technik handelt es sich um so genannte „Millimeterwellen“, die – sofern man überhaupt von einer „Belastung“ sprechen kann – 10.000-fach niedriger ist, als bei der Nutzung eines Handys.

In der Hoffnung Ihnen hiermit gedient zu haben verbleibt mit freundlichen Grüßen im Auftrag

Man stelle sich meine Überraschung vor, als ich dann am Flughafen feststellen musste, dass der Zugang nur durch einen Nacktscanner erfolgen konnte und man eben nicht mehr von Freiwilligkeit sprechen kann. Und eine Mehrwert für Sicherheit dürfte dies auch nicht bringen. Während in anderen Ländern die Metalldetektoren auf bestimmte Objekte reagierten, war dies bei dem Nacktscanner nicht der Fall.

Während man an Bahnhöfen komfortables WLAN findet, war dies im Düsseldorfer Flughafen nicht der Fall. Dort gab es zwar WLAN, aber dieses war extrem schlecht, sodass man kaum Empfang bekam. Dazu sollten zur Nutzung noch zahlreiche Angabe gemacht werden (u.a. Name, Anschrift, Email), was mir in Anbetracht anderer Lösung unverständlich ist. Allein vom Datenschutz kann dies nicht zulässig sein. Insbesondere nicht bei der Nutzung per Smartphone. Da auf diesem Weg die Identität hinreichend genau geklärt war, was eine Abfrage weiterer Daten unnötig macht.

Beispielsweise bei der Bahn kann man sich mit einem Smartphone so einloggen. Bei allen anderen Geräten ist die Angabe einer Telefonnummer notwendig zur Identifizierung. Bei Starbucks ist selbst dies nicht notwendig.

Da Daten nur erhoben werden dürfen, wenn sie notwendig sind und bereits die aufgeführten Beispiele zeigen, dass die vom Flughafen erhoben Daten nicht notwendig sind, liegt hier nach meiner Einschätzung ein Verstoß gegen den Datenschutz vor. Was ich inzwischen auch gegenüber dem LDI äußerte.

Angeblich gibt es ja so viele Arbeitsplätze am Flughafen, dabei wird genau hieran immer mehr gespart. Etwa bei EU-Bürgern und der Einreise. Anstelle von netten Menschen gibt es nur noch Maschinen, welche einen kontrollieren sollen.

Allerdings sind diese nicht nur gewöhnungsbedürftig, sondern auch noch ziemlich lahmarschig. Bei der normalen Kontrolle war man deutlich schneller durch, als bei der Automatischen, wo dann u.U. auch noch zahlreiche Daten erfasst werden. Das hier natürlich Arbeitsplätze am Flughafen eingespart werden versteht sich von selbst. Und eine Person erkennt doch noch mehr, als ein Automat, der nur mit einer Kamera ins müde Gesicht der Reisenden schaut.

Die Gepäckausgabe ist noch immer lahm. Von der Ankunft bis zum Empfang der Gepäckstücke vergingen ganze 50 Minuten und die Koffer waren sogar noch recht früh da, wenn man schaute wie viele dort noch warteten und das wahrscheinlich deutlich länger.

Und zum Abschluss durfte man dann noch den Taxiwucher am Flughafen erfahren. Mindestens 60 Euro für eine Strecke, für die man auf dem Hinweg weniger als 30 Euro zahlte. Und das war nur der ungefähre Wert, denn auf einen Festpreis wollten sich die Fahrer nicht einlassen. Wäre also ein Stau hinzugekommen, hätte es schnell ziemlich teuer werden können. So viel also dazu, dass man komfortabel vom Flughafen nach Hause käme. Mit ÖPNV müsste man mehrfach umsteigen. Allein zwischen Flughafen und Flughafen Bahnhof einmal.

Alles in allem, sollte man den Flughafen meiden, wenn es möglich ist, denn der Aufwand ist. Dann doch lieber mit der Bahn, wo man wenigstens vernünftiges WLAN hat und das sogar unterwegs.

Da noch die Anzahl der Passagiere zu erhöhen wollen ist sicherlich unsinnig. Zumal es eh schon ziemlich eng ist.

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Will das Landesverkehrsministerium NRW Bürger warten lassen?

Vor kurzem bekam ich folgenden Teil eines Emailverlaufs zugespielt. Anscheinend wurde hier aus Versehen die Email an die fragende Person geschickt.

Sehr geehrter Herr B***,

soll ich ***** antworten, oder möchte Sie extra noch etwas warten?

Mit freundlichen Grüßen

W*** K***

Natürlich geht es hier um das beliebte Thema Fluglärm, wenn allerdings hier wirklich intern so verfahren wird, dass man fragende Bürger warten lässt und dies mit Vorsatz, dann wäre das zumindest dreist, wenn nicht sogar etwas, was eine Entlassung rechtfertigt.

Ich habe lange überlegt, ob ich Namen verwende oder nicht. Wenn man einem Bürger so etwas schickt oder auch nur denkt, dann hat man die gebotene Neutralität verfehlt. Aber man sollte trotzdem der bessere Mensch sein, weshalb ich nur die Initialen verwende.

Das Aussitzen in Behörden, insbesondere im Zusammenhang mit dem Flughafen, erscheint mir teilweise ziemlich beliebt zu sein, man denke nur ans Tanklager Düsseldorf, wo sehr intransparent agiert wird. Aber da bleibe ich definitiv dran.

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Drohnen nun doch mit Nummernschild

Seltsam, seltsam.
Nun wird das gemacht, was ich bereits vor einiger Zeit per Petition an den Bundestag forderte und was damals abgelehnt wurde, weil es bereits ausreichende Regelungen gäbe.

Und dann auch noch so stümperhaft.

Ich werde mir jedenfalls eine Drohnenabwehrsystem zulegen.

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Fluglärm – Düsseldorf Flughafen und die Berücksichtigung von Menschen mit Behinderung

Im Rahmen meiner Recherche zur unzulässigen Kapazitätserweiterung des Flughafens Düsseldorf nahm ich mit der Beauftragten der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderung Kontakt auf, um zu ermitteln, wie diese Einfluss nehmen kann und ob dort etwas bekannt ist.

Folgende Antwort bekam ich jetzt:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

das angeschriebene Ministerium hat mir Folgendes geantwortet:

Das vom Petenten angesprochene Planfeststellungsverfahren für das Vorhaben der Flughafen Düsseldorf GmbH – die sog. „Kapazitätserweiterung“ – richtet sich ausschließlich nach den rechtlichen Vorgaben und Maßstäben der einschlägigen Fachgesetze, nämlich insbesondere des Luftverkehrsgesetzes, des Landes-Verwaltungsverfahrensgesetzes, des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes sowie des Gesetzes zum Schutz gegen Fluglärm.
Das Verkehrsministerium als zuständige Planfeststellungsbehörde hat in die Prüfung der Voraussetzungen für die Zulassung des Vorhabens einzutreten und die entsprechenden Verfahrenshandlungen sowie die Abwägung aller privaten und öffentlichen Interessen vornehmen.

Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen hat die Planfeststellungsbehörde den am 27.02.2015 von der Flughafen Düsseldorf GmbH gestellten Antrag daraufhin geprüft, ob die eingereichten Unterlagen für die ordnungsgemäße Einleitung und Durchführung des öffentlichen Anhörungsverfahrens tauglich, d.h. nach Maßgabe der fachlichen Vorgaben vollständig und ausreichend sind.
Sie müssen insbesondere für alle Anwohner, Kommunen und Umweltverbände die erforderlichen Informationen enthalten, um Art und Ausmaß der jeweiligen eigenen Betroffenheit erkennen zu können. Diese sogenannte „Anstoßfunktion“ haben die vorgelegten Antragsunterlagen erfüllt, so dass die gesamte Öffentlichkeit hierüber wie auch über die anschließende Beteiligung durch die Anhörungsbehörde (Bezirksregierung Düsseldorf) im Mai 2016 informiert werden konnte.
Die Antragsunterlagen haben im Mai/Juni 2016 in den betroffenen Kommunen für Jedermann zur Einsicht ausgelegen und waren zuvor auch schon im Internet vollumfänglich – zum freien Download – verfügbar.
Die Auslegungsfrist in den Gemeinden betrug einen Monat. Nach Ablauf dieses Monats bestanden für alle Betroffenen zwei Wochen Zeit, um Einwendungen gegen das Vorhaben gegenüber der Anhörungsbehörde zu erheben (Diese Einwendungsfrist endete am 08.07.2016 ).

Die Gemeinden, in denen Plan und Unterlagen ausgelegt wurden, hatten dies vorher ortsüblich (Amtsblatt, lokale Zeitungen) bekannt zu geben wie auch u.a. mitzuteilen, wo und in welchem Zeitraum (konkrete Bezeichnung der o.g. „Monatsfrist“) die entsprechenden Dokumente zur „Kapazitätserweiterung“ des Flughafens Düsseldorf zur Einsicht ausgelegt wurden (§ 73 Abs. 5 VwVfG NRW).

Im Anschluss an das Anhörungsverfahren wird sich die Planfeststellungsbehörde für ihre Entscheidung über das Vorhaben der Flughafenbetreiberin mit allen für und gegen die „Kapazitätserweiterung“ sprechenden Belangen beschäftigen – auch insoweit sie ggf. die (besonders) berührten Interessen behinderter Menschen beinhalten. Hierbei sind alle Belange am Maßstab der einschlägigen Rechtsvorschriften zu gewichten. Ob im Einzelfall eine besondere Betroffenheit behinderter Menschen bestehen kann, obliegt der Sachverhaltsermittlung durch die Planfeststellungsbehörde und hängt wesentlich vom Ergebnis des – oben beschriebenen – Anhörungsverfahrens ab“.

Ich gehe davon aus, dass Ihr Anliegen in dem Verfahren mit einfließen wird. Ob das im Ergebnis eine Änderung der Planung in Ihrem Sinne zur Folge haben wird, kann von hier nicht beurteilt werden. Wie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, ist der Einfluss von Frau Veldhues eingeschränkt und so kann ich Ihnen nur empfehlen, den Ausgang des Verfahrens abzuwarten.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

***
Büro der Beauftragten der Landesregierung
für die Belange der Menschen mit Behinderung

Schade, dass der Einfluss nicht so groß zu sein scheint, aber mal abwarten, was jetzt passiert.

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Ökologische Windel

Es gibt ja viele Bio- und Ökoprodukte auf dem Markt, aber bei Windeln war mir dies nicht bekannt.

Fairwindel ist hier ein Startup, was dies ändern möchte.

Hier wird Kartoffelstärke als Grundlage für die Absorption verwendet.

Eine gute Idee finde ich.

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Boulevard? Warum das denn?

Verstehe diese Fehlplanung nicht. Der Boulevard ist doch längst da und der einspurige Ausbau auch. Da muss nichts mehr geändert werden. Klingt weder sinnvoll noch brauchbar. Insbesondere, wenn dafür schon wieder Bäume gefällt werden sollen. Eine Busspur lässt sich ganz einfach über entsprechende Linien realisieren. Es gibt viele Straßen in Duisburg die habe ein Überarbeitung nötiger, weil sie eher Feldwegen gleichen.

Aber Fehlplanung hat in Duisburg ja Tradition, wie man an der Mercatorstraße, genau wie an vielen anderen Stellen sieht, wo Brachen sind, oder die Straßen zu eng.

Und dann sollen im Park auch noch massig Bäume abgeholzt werden. Vielleicht sollte man Sören Link die goldene Kettensäge überreichen. Oder gab es gar Parteispenden von namhaften Kettensägenherstellern an CDU und SPD? Oder vielleicht auch aus der Bauwirtschaft?

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Baupropaganda Aktion von Groschek

Akzeptanz erreicht man nicht durch Propaganda, sondern nur durch gute und sinnvolle Planung. Da der Minister Groschek sich aber bereits als Flughafenfan geoutet, kann man diesem leider kein Wort glauben, da er im Vorfeld nicht einmal den Antrag gelesen haben kann und somit keine fundierte Entscheidung getroffen haben kann.

Es ist also davon auszugehen, dass alles was von Groschek kommt, wenig brauchbar sein dürfte und dahinter nicht mehr als Propaganda stecken dürfte. Ich werde jedenfalls weiterhin Projekte kritisch hinterfragen und nicht die Bürgerbeteiligung mit Propaganda bekämpfen, einfach weil einem das Ergebnis nicht passt.

Zudem ist es erstens die zu späte Beteiligung der Bevölkerung und dann unseriöse Kalkulation bzw. fehlende Prüfung der Angebote auf Plausibilität. Wenn dann das billigste genommen wird, wird es nicht nur teurer, sondern dauert auch deutlich länger. Also erst einmal die Fehler in den Ministerien beseitigen.

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Spruch zum Sonntag

Probleme im Umgang miteinander, welche nicht gelöst werden, schwelen, bis es zum Brand kommt.

(Ulrich Scharfenort, 07.07.2016)

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Das Sicherheitskonzept macht mir Angst

Wenn jetzt also Schaffner Waffen mitführen wird es sicherlich bald gefährlich.

CS-Gas zum Einsatz gegen Personen ist eine Waffe, die zwar meistens nicht tödlich ist, aber nichtsdestotrotz heftig in der Wirkung.

Dass die Aggression gegen das Personal zum Teil aus der Unfähigkeit und Unehrlichkeit der Verkehrsbetriebe resultieren versteht wohl keiner.

Dies fängt damit an, dass die Bahn ihre Züge für pünktlich erklärt, obwohl sie Verspätung haben, geht weiter mit unfreundlichen Personal, was meint es müsste Regeln mit der Brechstange durchsetzen und endet sicherlich nicht bei unfähigen Bahnhofsmanagementern wie in Duisburg, wo Anzeigen häufiger nicht stimmen und Informationen nicht ausgehangen
werden. Oder noch besser die Sitzplatzreservierungen nicht angezeigt werden und man dann trotzdem aufstehen soll, obwohl die Bahn hier gegen geltendes Recht verstößt.

Pendeln ist nun einmal stressig und Stress kann aggressiv machen, wenn mal wieder alles zusammenbricht und Gleis 1 bis x nicht benutzt werden können, weil auf Gleis y jemand vor den Zug gesprungen ist.

Da hat keiner Verständnis für. Die Autobahn wird ja auch nicht in beide Richtungen gesperrt, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

Und jetzt sollen auch noch Waffen in die Hände von einigen dieser Personen gegeben werden? Da werde ich mich wohl auch bewaffnen müssen, damit ich, wenn einen mal wieder so eine übereifrige Schaffnerin drangsaliert und eskaliert, mich notfalls wehren kann.

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Abmahnung auf Unterlassung bei Gratiszeitungen

Ab und an werden überregionale Zeitungen in Deutschland an Haushalte verteilt.

Vor bzw. nach einer dieser Aktionen hatte ich mir das verbeten und auch das Versprechen bekommen, dass dies nicht wieder vorkommen würde. Beim nächsten Mal schickte ich dann eine private Abmahnung auf Unterlassung, welche die Gegenseite aber nicht unterzeichnete, dabei reicht bereits einmalige Wiederholung aus, als Grundlage für eine gerichtliche Abmahnung. Im Prinzip reicht sogar die Gefahr einer Wiederholung.

Jedenfalls beauftragte ich einen Anwalt mit der Sache. Einfach, weil ich keinen Sinn darin sehe unnötig Papier in Briefkästen zu stecken, was so oder so nur sofort ins Altpapier wandert. Viel Energie ins Wegwerfen zu stecken ist nicht so mein Ding.

Auf das Abmahnungsschreiben des Rechtsanwalts kam sinngemäß die gleiche Behauptung, dass es nicht mehr vorkäme. Was unwahrscheinlich war, denn mit einer Unterlassungserklärung hätte man dies rechtsverbindlich erklärt. Also ein wirklich glaubwürdiges Versprechen.

So blieb halt nur die Klage, aber anscheinend hatte der besagte Verlag bereits Erfahrungen mit derartigen Klagen, denn gegenüber dem Gericht erfolgte keine Äußerung, anscheinend war der Gegenseite klar, wie aussichtslos es war, sodass das ein Versäumnisurteil erging, was allerdings genauso gültig wie jedes andere Urteil ist. Nur halt ohne Begründung.

Die Gerichtskosten werden dann erstattet und sogar mit 5 % verzinst, was eine bessere Rendite, als die meisten Banken liefert, wobei ein Risiko natürlich auch immer dabei ist. Sollte man also nur dann machen, wenn etwas stark störend ist.

In Bezug auf Telefonbücher hatte ich zum Beispiel auch bereits eine Unterlassungsklage überlegt, allerdings gab es beim letzten Mal wohl keines mehr, weil der Post wohl endlich klar wurde, dass die Zustellung den Charakter einer Postwurfsendung hat und damit auch unter den Aufkleber keine Werbung fällt.

Umweltschutz findet auch statt indem man Papiermüll bereits vor der Zustellung reduziert. Viel zu viel Ressourcen gehen in solche Einwegprodukte.

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Druck auf GEZ-Nachfolge scheint zu wirken

Der Druck scheint zu wirken. Wie der Presse zu entnehmen war scheint der WDR nun doch Eintreibungskosten für Gebühren welche über die Pauschale von 23 Euro hinausgehen zu erstatten.

Wobei man sich natürlich fragen darf, welche Auflagen daran gebunden sind. Etwa ein Nachweis für die Kosten, was ja schwer zu beziffern sein scheint, wie die Stadt Duisburg bei einer Anfrage behauptete.

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Schlaffe Nudeln wählen AfD

Liebe Männerinnen und Männer,

wenn man sich das AfD-Logo anschaut fühlt man sich immer wieder an eine umgedrehte schlaffe Nudel erinnert. Ob das umgedrehte Phallussymbol nun auf eine latente Homosexualität hindeuten soll, kann man anderen zu Diskussion überlassen.

Es ist unwahrscheinlich, dass das Symbol nur zufällig so gewählt wurde. Geht es der AfD etwa um Errichtung einer Phallokratie? Wenn man sich manche Mietglieder anschaut, wäre dies sicherlich eine Hypothese die genauere Nachforschung verdiente.

Und was ist eigentlich mit der blauen Farbe? Ist auch dies nur Zufall, wo doch die Farbe zusammen mit schlaffen Nudeln auf ein ganz bestimmtes Medikament hindeutet, was sich besonders bei Impotenten und Dopenden einer großen Beliebtheit erfreut.

Ihre

Anony Maus
(Dieser Beitrag könnte Satire in hoher Dosis enthalten. Also fragen Sie bloß nicht Erdogan)

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Das Sicherheitskonzept macht mir Angst

Wenn jetzt also Schaffner Waffen mitführen wird es sicherlich bald gefährlich.
CS-Gas zum Einsatz gegen Personen ist eine Waffe, die zwar meistens nicht tödlich ist, aber nichtsdestotrotz heftig in der Wirkung.

Dass die Aggression gegen das Personal zum Teil aus der Unfähigkeit und Unehrlichkeit der Verkehrsbetriebe resultieren versteht wohl keiner.

Dies fängt damit an, dass die Bahn ihre Züge für pünktlich erklärt, obwohl sie Verspätung haben, geht weiter mit unfreundlichen Personal, was meint es müsste Regeln mit der Brechstange durchsetzen und endet sicherlich nicht bei unfähigen Bahnhofsmanagementern wie in Duisburg, wo Anzeigen häufiger nicht stimmen und Informationen nicht ausgehangen werden. Oder noch besser die Sitzplatzreservierungen nicht angezeigt werden und man dann trotzdem aufstehen soll, obwohl die Bahn hier gegen geltendes Recht verstößt.

Pendeln ist nun einmal stressig und Stress kann aggressiv machen, wenn mal wieder alles zusammenbricht und Gleis 1 bis x nicht benutzt werden können, weil auf Gleis y jemand vor den Zug gesprungen ist.

Da hat keiner Verständnis für. Die Autobahn wird ja auch nicht in beide Richtungen gesperrt, wenn es nicht unbedingt notwendig ist.

Und jetzt sollen auch noch Waffen in die Hände von einigen dieser Personen gegeben werden? Da werde ich mich wohl auch bewaffnen müssen, damit ich, wenn einen mal wieder so eine übereifrige Schaffnerin drangsaliert und eskaliert, mich notfalls wehren kann.

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Kennzeichnung von Honig

Der Zeitung entnahm ich, dass unserer Honig vielfach gar nicht aus Deutschland kommt, sondern sogar aus Südamerika, was ich natürlich mal selbst nachvollziehen wollte und ein paar Packungen von Honig anschaute.

Bei einer Drogeriemarktkette fanden sich zum Beispiel konkret die Länder, aus welchen der Honig stammte. Dort fanden sich Brasilien, Chile, Italien und Portugal. Allerdings gab es keinen Hinweis in welchem Verhältnis der Honig jeweils gemischt worden war.

Bei einem Honig mit dem Aufdruck Bio fand ich sogar die wirklich vage Herkunftsangabe EU-Länder und Nicht-EU-Länder. Man könnte also quasi auch schreiben irgendwo von der Welt.

Sehr geehrte Personen,

auf der Verpackung ihres Bio-Honig fand ich die Angabe „EU-Länder und Nicht-EU-Länder“. Warum schreiben Sie nicht direkt von irgendwo auf der Welt. Wäre viel ehrlicher.

Bei so langen Transportwegen kann man in meinen Augen auch nicht mehr von Bio sprechen. Aber Bio ist wohl noch lange nicht ökologisch.

Mal ganz abgesehen davon, dass in einigen Ländern Gentechnik eingesetzt wird und diese damit ja nach Mischung auch in signifikanten Anteil im Endprodukt landet.

Muss dies nicht deutlicher auf der Verpackung gekennzeichnet werden?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Alltagskunst

Asistillleben
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Ist das Kunst oder kann das weg?
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Spruch zum Sonntag

There are risks and costs to a program of action. But they are far less than the long-range risks and costs of comfortabel inaction

J.F.k.

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Pünktlichkeitsfiktion der Deutschen Bahn

Ich schrieb nun mal der Wettbewerbszentrale und der Verbraucherzentrale wegen der Bahn und deren Pünktlichkeitsfiktion. Hier werden ja die Pünktlichkeitswerte entgegen dem allgemeinen Verständnis erheblich geschönt.

Sehr geehrte Personen,

ist es eigentlich nicht Betrug am Kunden, wenn ein Unternehmen behauptet zu einem hohen Prozentsatz pünktlich zu sein, dabei aber eine nicht rechtskonforme Definition verwendet und dabei von Behörden gedeckt wird?

Hatte schon mal überlegt, ob hier nicht eine Abmahnung sinnvoll wäre.

Gemeint sind natürlich die Deutsche Bahn und das Eisenbahnbundesamt.

Regelmäßig wird hier eine hohe Pünktlichkeit behauptet, die allerdings nicht den Tatsachen entspricht.

Der Begriff Verspätung ist unmissverständlich in der Fahrgastrechteverordnung definiert, als Abweichung von der fahrplanmäßigen Ankunft. Dies bietet kein Zeitfenster von unter 6 Minuten, sondern von unter 1 Minute, welches nach meiner Erfahrung quasi nie eingehalten wird.

Die Pünktlichkeitsbehauptung der Bahn stellt das Unternehmen also besser dar, als es in Wirklichkeit ist. Was Kunden dazu verleiten könnte eine engere Verbindung zu nehmen, als in Wirklichkeit erreichbar ist.

Es wird sicherlich erst dann an einer Verbesserung der Pünktlichkeit gearbeitet, wenn man sich hier nicht mehr hinter derartig geschönten Werten verstecken kann.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Ich bin mal gespannt, ob eine der beiden Stellen sich hier einsetzt, da es ja relevant ist, dass ein Unternehmen nicht die Statistiken schönt, was den Kunden zum Nachtteil gereicht.

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Überbackende Brötchen

Um mal für ein wenig Abwechselung zu sorgen hier ein kleines Rezept, was auch für Nachhaltigkeit steht.

Wenn man mal ein Frühstück arrangiert bleibt häufig was übrig.

Sagen wir in diesem Fall Käse, Brötchen, Zwiebeln und Tomaten.

Was kann man mit diesen Resten machen außer alles einzeln zu verbrauchen?

Ganz einfach. Man nehme die Brötchen halbiere diese und schmiere, wenn ebenfalls vorhanden, Butter oder Margarine drauf. Am besten schmeckt hier Kräuterbutter, darauf gebe man die klein geschnittenen Tomaten und die gehackten Zwiebeln. Der Käse drüber und das ganze für 10 bis 15 Minuten bei 160 °C in den Backofen (ohne Vorheizen).

Fertig sind leckere krosse überbackende Brötchen.

Also nicht einfach wegschmeißen, sondern kreativ werden. Schließlich sind auch viele heute beliebte Gerichte ursprünglich Restverwertung gewesen. Sei es nun Paella oder Eintopf. Also einfach anschauen und kreativ werden, denn alles andere wäre schade.

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Antwort zum Tanklager Flughafen Düsseldorf

Es ist kaum zu glauben, aber die Stadt Düsseldorf hat geantwortet, allerdings natürlich nur eine Teilantwort. Das Gutachten bzgl. Abstände war leider nicht dabei, weshalb ich nochmals nachfragte.

Sehr geehrte Frau Lappessen,

ich danke Ihnen für die übersandte Unterlage.

In dem Dokument wird leider nicht auf die Nachbarschaft und eine mögliche Betroffenheit eingegangen.

Der Flughafen Terminal liegt weniger als 200 m entfernt. Bei einer explosiven Umsetzung ist dieser nach meiner Einschätzung voll betroffen.

Ohne die gutachterliche Stellungnahme zur Anlagensicherheit – Treibstofflager (Jet A-1) Flughafen Düsseldorf – der MüllerBBM GmbH vom 27.01.2015 (Bericht Nr. M1109069/01) ist mir eine Beurteilung nicht möglich. Da in dem Verfahren m.W. keine TÖB, wie etwa Umweltverbände, beteiligt wurden kann die wirkliche Gefährdung nur schwerlich abgeschätzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

Nachzulesen ist das Ganze bei Frag den Staat.

Der Druck einer derartigen öffentlichen Anfrage scheint zu wirken. Es bleibt jedenfalls spannend.

Eine erste Auswertung ergab als Adresse:
Düsseldorf, Frachtstraße 5

Also weniger als 200 Meter, bis zum Terminal nach Google Maps.
Das Gutachten, was später im Dokument erwähnt wird, scheint hier eine Evakuierungsbrücke für den Sky Train zu fordern.

Genehmigung für die Erweiterung der Evakuierungsbrücke des Sky Trains nach dem Personenbeförderungsgesetz

Ich habe Zweifel, ob dies ausreicht. Bei der geringen Entfernung wird KAS 32 wohl eher nicht angewendet worden sein, sondern nur die 200 m aus KAS 18, aber dies reicht m.E. keinesfalls aus.

Es stellt sich die Frage, ob in diesem Bereich überhaupt ein Tanklager errichtet werden darf. Dass das Gutachten der Firma sagt versteht sich von selbst.

Interessant ist auch, dass der Standtort ein Eintragort für die PFT-Belastung im Grundwasser zu sein scheint. Was aber zumindest zu einer Sanierung des Bereichs zu führen scheint.

Die erwähnte

gutachterlichen Stellungnahme zur Anlagensicherheit – Treibstofflager (Jet A-1) Flughafen Düsseldorf – der MüllerBBM GmbH vom 27.01.2015 (Bericht Nr. M1109069/01)

wurde leider nicht übermittelt, obwohl diese sicherlich die Antworten auf meine gestellten Fragen enthält. Ich bin jedenfalls immer noch skeptisch, ob hier alles berücksichtigt wurde. Insbesondere auch das bisherige Verhalten der Stadt Düsseldorf macht hier skeptisch.

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