In Duisburg gibt es nur mäßig funktionierende Infrastruktur

Als Logistikstandort ist Duisburg eigentlich auf gute Infrastruktur angewiesen, wenn man aber auch nur einige der Probleme betrachtet wird es schnell eng auf den Straßen und Radwegen.

Baustellen:
– A-40 Brücke
– Marientor
– ungebaute Logistiktangente zum Marientor
– Fehlverkehre von LKW, welche Straßen beschädigen
– Radwege, die eher Halfpipes gleichen

Insbesondere die Logistikflüsse werden nicht angegangen, obwohl dies dringen nötig ist, denn die vielen LKW, welche noch immer auf der Friedrich-Ebert-Straße verkehren, werden zum Teil auch durch die unsäglichen Verkehrsverhältnisse am Marientor verursacht. Denn hier staut es sich regelmäßig.

Wenn dann bald noch der Zubringer abgerissen wird oder nicht mehr für LKW freigegeben ist, wird es sicherlich lustig. Wie sollen die LKW dann zur A40 kommen. Wieder quer durch Rheinhausen? Wie es auch derzeit von einigen rücksichtlosen Fahrern, aus welchen Gründen auch immer, praktiziert wird? Durch die Duisburger Innenstadt zur A59 oder gar zur A3? Was mit den vielen Baustellen auch sicherlich nicht einfach wird.

Die Ampeln sind auch nur bedingt auf den LKW-Verkehr eingestellt. Anstatt hier eine Richtgeschwindigkeit vorzugeben, bei der man grün durchkommt, werden LKW regelmäßig an roten Ampeln abgebremst, was nicht nur zu Lärm und Abgasen, sondern auch Verzögerungen für den nachfolgenden Verkehr führt.

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