#Duisburg: Sonnenaufgang Bahnhof Rheinhausen Ost – #Kunst #Duisport

Manchmal gibt es Tage, da passt einfach alles für das perfekte Bild. Einen Moment für die Ewigkeit festhalten. Ein wundervoller Sonnenaufgang, der an den Wolken reflektiert wird in Farbtönen von gelb bis rot. Düstere Wolken und die unperfekte Infrastruktur der Bahn. Zugleich ein Widerschein des Sonnenfeuers auf den Gleisen, fast wie der Stahl, der früher neben dem Bahnhof produziert wurde. Zugleich auch eine Ruhe, fast menschenleere Oase. Den Lärm der LKW sieht man nicht, wodurch es fast idyllisch ist.

Zugleich könnte man den Sonnenaufgang auch als Beginn für die Verkehrswende sehen, denn solche Bilder wird man auf der Straße nicht hinbekommen. Quasi Gegenwart, Vergangenheit und Verheißungen der Zukunft eingefangen als Symphonie des Augenblicks.

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#Klimaschutz und Wasserverbrauch der Chemieindustrie

Die Chemieindustrie verbraucht extrem viel Wasser. In einem Artikel brüstete man sich damit, das ein Großteil (80-90 %) wieder eingeleitet würde. Klingt ja erst einmal sehr toll, ist es aber nicht.

Das Wasser wird aus Flüssen entnommen oder aus dem Boden (Grundwasser). Das heißt dem Boden wird Wasser entnommen, was lange Zeit braucht um wieder zu regenerieren, denn die Chemieindustrie nimmt natürlich kein Wasser mit Altlasten und bereitet dies auf, sondern nimmt Wasser aus den tieferen Grundwasserschichten. Oder stromaufwärts der Kontamination, wie sie quasi für alle älteren Industrieanlagen in Deutschland vorhanden sein dürften.

Dieses Wasser wird dann aufbereitet und entweder zur Kühlung genutzt oder für chemische Prozesse. Theoretisch sollte man annehmen, dass das Wasser im Kreislauf geführt werden könnte, dies wird aber nicht praktiziert. Denn es ist günstiger frisches Wasser zu nehmen und das kontaminierte Wasser in einen Fluss zu entsorgen. Der Trick ist dabei, dass man die Grenzwerte zwar einhält aber trotzdem Schadstoffe in Flüsse entsorgt. In Summe ergibt sich hier natürlich schon eine schädliche Gewässerveränderung, aber halt eine legale.

Im Grunde wird also nur viel Wasserverbrauch, weil Wasser zu billig ist und man so schädliche Stoffe günstiger entsorgen kann. Dabei wäre durchaus eine Kreislaufführung möglich, wenn man das Wasser aufbereitet.

Da wir mit zunehmenden Dürren rechnen müssen, ist es nicht tragbar, dass die Industrie Wasser als billige Entsorgungsmöglichkeit betrachtet.

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Lärmaktionsplanung und LKW-Fahrverbote – #Duisburg #Duisport #LKWEntscheid

Bei der Lärmaktionsplanung hat die Stadt Duisburg schon häufiger sich dahingehende geäußert, dass man die Lärmaktionspläne keinen Rechtsanspruch hätten. Wie eine aktuelle Publikation des UBA zeigt ist diese Einstellung grundfalsch. Man kann durchaus Maßnahmen im Rahmen der Lärmaktionsplanung festlegen und umsetzen. Scheinbar wollen Politik und/oder Verwaltung bloß nicht.

Rechtlich erscheint mir die Sache simpel. Im Rahmen der Lärmaktionsplanung werden Belastungsschwerpunkt festgestellt und Maßnahmen festgelegt. Dies sind dann städtebauliche Gründe, die nach StVO § 45 auch Eingriffe in die allgemeine Nutzung von Straßen ermöglichen.

Konkret beschrieben ist die im Kapitel „Verkehrslenkung und Verkehrsbeschränkung“, nachfolgend ein Auszug:
„Maßnahmen zur Verkehrslenkung und -beschränkung zielen darauf ab, die Verkehrsmenge in lärmsensiblen Bereichen zu reduzieren und somit eine Lärmminderung herbeizuführen. Zu den Maßnahmen gehören z.B. Verkehrsleitsysteme, Lkw-Durch-fahrverbote, verkehrsmengenabhängige Lichtsignalanlagen oder Parkraumbewirtschaftungen.“
Auch die Möglichkeit einer Kombination erwähnt das UBA.

Somit wäre es aus meiner Sicht möglich, den LKW-Verkehr auf der Jägerstraße und dem Flutweg abgesehen von Anliegerverkehr zu verbieten. Es steht fest, dass die Grenzwerte nach 16. BImSchV § 2 dort nicht eingehalten werden. Es gibt eine Route, welche für LKW vorgesehen ist. Zudem können mehrere Methoden kombiniert werden, also nicht nur Tempo 30 in der Nacht.

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#Düsseldorf: Asiparken auf Gehweg – #RuntervomGehweg

Auf dem Bild unten sieht man einen Transporter, der nicht auf den kleinen Parkplatz vor einem Gebäude passt und deshalb den Gehweg zu mehr als der Hälfte blockiert.

Ich hatte die Stadt Düsseldorf auch bereits mal darauf hingewiesen, dass das in dem Bereich weniger heftig häufig vorkommt, aber offensichtlich hat man dort keinerlei Interesse an der Durchsetzung von Verkehrsregeln. Denn obwohl der Hinweis bereits einige Zeit zurückliegt parken immer noch KFZ mit dem Hinter- oder Vorderteil auf dem Gehweg.

Es reicht hier bereits, wenn ein Teil des Fahrzeugs über dem Gehweg ist, dazu müssen nicht einmal die Reifen drauf stehen.

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Typisch #Duisburg – Ampel für Gehende rot, obwohl keine Notwendigkeit

Vor einiger Zeit wies die Polizei Duisburg mal darauf hin, wie gefährlich es wäre bei rot über die Ampel zu gehen. Bei der Ampel des Parkhaus vom Theater am Marientor zeigte die Ampel für Gehende schon mehrfach rot, obwohl das Parkhaus zu war.

Es gab also zumindest für Gehende an dieser Stelle keinen Grund, dass man an der Ampel stoppen müsste. Ich würde hier definitiv nicht anhalten. Die rote Ampel macht hier keinen Sinn und verleitet eher dazu, auch die Verkehrsregeln an anderen Stellen nicht ernst zu nehmen.

Zudem verschwendet man hier Strom für eine Ampel, die keinerlei Sinn macht. Warum gibt es überhaupt eine Ampel für ein Parkhaus? Das ist eine Ausfahrt, da haben sich die Autofahrenden an die StVO zu halten und das heißt auf Gehende zu warten.

Einmal mehr erkennt man deutlich, wie wenig Wert die Stadt Duisburg auf klimafreundliche Mobilität legt.

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#Duisburg: Radverbindung zwischen Ruhrort und Kaßlerfeld

Die neue A40-Brücke soll einen breiten Radweg zur Verlängerung des in Duisburg nur auf dem Papier existierenden Radschnellwegs verbreitert werden. Die Verbindung soll irgendwie von der Innenstadt dorthin führen.

Im Zusammenhang mit der Sperrung der Karl-Lehr-Brückenzugs hatte ich die Stadt schon kritisiert.

Bei aller Kritik kam mir dann aber eine genial Idee, welche Duisport in der Stadt natürlich nicht so gut gefallen dürften. Wenn man die Trasse aber der A40 am Rhein entlang bis zur Rheinorange weiterführt und von dort eine permanente Fahrradbrücke über die Ruhr, den Hafen- und Vinckekanal nach Ruhrort führen würde, gäbe es eine sichere und schnelle Verbindung am Rhein entlang, welche bei Sperrung der Brücke eine sehr gute Ausweichstrecke für Radverkehr und ggf. auch Fußverkehr wäre. Zudem könnte man dadurch auch Ruhrort an den Radschnellweg anbinden und dies weiter den Rhein aufwärts führen.

Der Vorteil einer getrennten Infrastruktur sind die geringeren Kosten, da die Beanspruchung durch Radfahrende minimal ist im Vergleichen zu tonnenschweren KFZ. Ferner würde der Radverkehr gestärkt.

Da sowohl der Kaßlerfelder, wie auch der Ruhrorter Kreisel gefährlich sind für Radfahrende, weil sich LKW- und Autofahrende dort nicht an die Verkehrsregeln halten, würde so eine Alternativstrecke Menschenleben retten und angenehmer wäre das auch noch. Zumal der Logistikverkehr in dem Bereich noch zunehmen soll. Somit muss gehandelt werden um diese Gefahrenstelle zu entschärfen. Die Brücke wäre zwar teurer als ein paar Verkehrsschilder, aber da die Stadt Duisburg sich mit Einschränkungen für KFZ-Verkehr extrem schwer tut, obwohl problemlos möglich, wäre dies eine gute Alternative, die allen gerecht wird.

Wenn man dies in Richtung Mühlenweide führt, kann man von dort gut auf dem Deich weiter. Dann wäre die Brücke zwar länger, aber würde nicht die geplante Halle verhindern. Ohne die Halle wäre es natürlich einfacher. Und gut für den Tourismus wäre das auch die Radverbindung zu stärken.

Karte von Openstreetsmap

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#Oberhausen: Parkraumerschleicher aus Oberhausen beschweren sich in Zeitung über Anzeigen – #RuntervomRadweg #RuntervomGehweg

Im WAZ-Artikel: „Anwohner genervt: Mann zeigt 96-mal Falschparker an“ setzen sich scheinbar „Falschparker“ in Szene und wollen davor warnen, dass man doch allen Ernstes für Fehlverhalten auch Geld zahlen soll.

Ich finde das extrem Dreist sich als Opfer zu inszenieren, obwohl man Täter ist. Wobei mich wundert, dass das eine seriöse Zeitung abdruckt. Immerhin ist „Falschparken“ kein Kavaliersdelikt, denn gerade auf Rad- und Gehwegen ist es Behinderung oder Gefährdung. Ich bezeichne das analog zur Beförderungserschleichung (umgangssprachlich Schwarzfahren), als Parkraumerschleichung. Zumal Autofahrende auch immer die ersten sind, wenn denen Raum weggenommen wird. Aber kackendreist anderen den Raum wegzunehmen.

Scheinbar gab es hier sogar eine Absprache. Wenn dem so wäre, dann war das ziemlich dumm, dies noch in der Zeitung zu äußern, denn dann wäre das klarer Vorsatz, was die Bußgelder erhöhen kann. Ich war so nett und habe die Ordnungsbehörde mal auf den Artikel hingewiesen.

Zudem deutet mir der Artikel auch auf ein mangelndes Unrechtsbewusstsein hin, weshalb ich eine Fahreignungsprüfung angeregt habe, da man nach meine Meinung auch an anderen Stellen von der Nichteinhaltung der Verkehrsregeln ausgegangen werden muss.

Wäre witzig wenn der Artikel so nach hinten los geht.

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Zwangsdigitalisierung im Finanzwesen durch EU

Neulich wollte ich Online mit Kreditkarte bezahlen. Statt, dass das einfach so ging, sollte man noch irgendetwas mit Onlinebanking machen und die Zahlung bestätigen. Da ich kein Onlinebanking mache, geht das natürlich nicht. Kann nicht verstehen was das soll.

Warum kann man die Kreditkarte nicht in den Computer schieben und dann mit der Pin authorisieren, das ginge ja noch, aber dass man zum Onlinebanking gezwungen werden soll, nur damit man Online bezahlen kann finde ich von der EU schlimm. Keine Ahnung, was man sich bei der Verordnung gedacht und ob es vielleicht doch einfach nur an der Umsetzung liegt. Auf jeden Fall erschwert es Bezahlung und Buchung von allen möglichen Dingen.

Dann dürfen sich die Stellen, die nur Online vertreiben nicht wundern, dass man dort nichts kauft. Zumal Geldeinzug oft nicht angeboten wird. Mir kommt das wie unnötige Bürokratie vor.

Wobei sich das natürlich noch steigen lässt. Meine Bank reagierte auf meine Mail ob Onlinebanking nur für die Kreditkarte ginge, mit einer Eingangsbestätigung und dann später mit einer automatischen Antwort, man sollte entweder einen Brief schreiben, in der Filiale vorbeigehen oder Anrufen. Will man etwa keine verbindlichen Auskünfte erteilen? Man soll also nicht Online Kontakt aufnehmen für Fragen zum Onlinebanking. Wird wohl Zeit doch mal eine andere Bank zu suchen.

So oder so hat die EU-Onlinebezahlung umständlicher gemacht.

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Wo befindet sich dieser Dooringradstreifen?

Man sieht hier eine gute erhaltene aber viel zu enge Fahrbahn mit einer Art „Schutzstreifen“. Ich bin mir jetzt nicht sicher, was dieser genau bedeuten soll. Ich würde es ja eher als Abstandsstreifen interpretieren, wenn ich da nicht viele Radfahrende hätte drauf fahren sehen.

Deshalb mal dieses Ratespiel, wo sich der Streifen befindet.

Bin echt gespannt ob jemand bis Ende des Monats drauf kommt.

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#Autoschwurbelstadt #Duisburg kapiert Individualverkehr nicht – #Verkehrswende

In einer Pressemeldung der Stadt Duisburg zum Karl-Lehr-Brückenzug heißt es:
„Für Fußgänger, Radfahrer und den Individualverkehr bleibt der Brückenzug voraussichtlich noch bis zum Jahresende gesperrt.“

Rad- und Fußverkehr IST Individualverkehr, wie man auch bei Wikipedia nachlesen kann, wenn das nicht auch schon so ersichtlich ist, weil man sich zu Fuß und mit dem Fahrrad individuell bewegt.

Das passt ja zum Gesamteindruck als Autoschwurbelstadt, dass man nur PKW-Verkehr als Individualverkehr betrachtet, denn ich gehe davon aus, dass genau dieser gemeint ist. Manchmal spricht man hier auch von motorisierten Individualverkehr. Es ist also ziemlich entlarvend, wenn man nur KFZ-Verkehr als Individualverkehr betrachtet und dies dann auch noch so schreibt.

Genau so behandelt die Stadt Duisburg auch den Fuß- und Radverkehr, als extrem nachrangig zum KFZ-Verkehr. In Duisburg ist Verkehrswende als noch nicht einmal geistig angekommen.

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Warnung: Manipulation wegen #Israel bei #murX – #Hamas #USA #russland #Iran

Bei murX (früher Twitter) hatte ich gestern morgen zwei seltsame Antworten, zu einem Posting von mir zu Verkehr/Fahrrad. Zwei Profile, die mich ein wenig an Spambot Hanna erinnerten, posteten etwas bzgl. USA und Israel. Schon die Linkadresse klang unseriös und thematisch scheint es mir hier um Propaganda gegen Israel und USA zu gehen. Habe das natürlich als Spam gemeldet und blockiert.

Hier scheinen mir entweder die Hamas, selbst der Iran oder russland zu versuchen die Stimmung zu manipulieren. Ich würde auf Hamas tippen, weil die Postings ziemlich dilettantisch waren. Derartige Sachen zu verbreiten, fällt aus meiner Sicht nicht mehr unter Meinungsfreiheit, sondern ist demokratiezersetzend und müsste sofort gelöscht werden.

Deshalb dieser Warnhinweis, dass man im Internet nicht alles glauben sollte.

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Duisburger Kunstschaffende: Desirey Sarpong Agyemang – #Duisburg #Kunst

Sarpong Agyemang, Desirey; Musik; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2, 3, 4,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Kunstschaffenden gibt es hier.

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#NRW: S-Pedelec-Erlass gefährdet Radfahrende – #RuntervomRadweg

Nachdem ich den Erlass bzgl. S-Pedelec nicht Online fand, habe ich diesen per Frag den Staat angefragt. Erstens, damit der für alle zugänglich ist und zweitens, weil das Verkehrsministerium NRW bei meiner Frage nach der Anzahl der gebührenpflichtigen Parkplätze auch nach langer Zeit noch nicht geantwortet hat.

Die Antwort des Ministeriums befindet sich hier.

Ich hatte es bereits im Juli befürchtet, dass der Erlass nichts taugen wird und genauso ist es gekommen. Nicht mit einem Wort wird der Mindestabstand als Kriterium erwähnt, obwohl in dem Erlass klar gesagt wird, dass S-Pedelec KFZ sind. Trotzdem will man diese außerorts auf Fahrradwegen usw. fahren lassen, obwohl hier die Geschwindigkeitsdifferenz groß ist und bei einer üblichen Breite zwischen 2 m und 2,5 der Abstand von 2m außerorts definitiv nicht eingehalten werden kann.

Zumindest geht man auf die Gefahr bei Einfahrten ein, weil Autofahrende natürlich nicht mit so schnellen „Fahrrädern“ rechnen.

Der Gesamteindruck ist, dass man S-Pedelec möglichst von der Straße verdrängen will, damit der „richtige Verkehr“ als PKW und LKW schneller fahren können.

Was das zweite Schreiben angeht, habe ich bewusst nicht per Email gefragt, weil ich bei einer Anfrage nach IFG bessere Chancen habe die Information zu bekommen. Und wie gesagt dürfte das auf für die Allgemeinheit interessant sein.

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#Düsseldorf: Lieferungen uvm. geht auch mit dem Lastenrad

Für Umweltschutz und Klimaschutz muss die Verkehrswende kommen ein Teil davon ist die Nutzung von Lastenrädern. Neulich sah ich ein derartiges Vehikel in Düsseldorf. Scheinbar nimmt hier jemand an dem Projekt Lastenrad-Test teil.

Wie ich der Seite entnahm, kann man sich dort auch bewerben für die Teilnahme am Test.

Es sind zwar nur kleine Schritte aber es tut sich etwas. Ich bin sicher da ginge noch deutlich mehr, als derzeit der Fall ist. Man könnte so viel tun. Und einige Firmen sparen sich so auch die Parkplatzsuche, die besonders in Innenstädten schwierig ist.

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#Duisburg: Warum kümmert man sich nicht um zugewachsene Gehwege? – #Rheinhausen

Egal wo lang man in Duisburg geht, immer wieder fallen frei wachsende Sträucher auf. Vermutlich wäre auch in diesem Fall der Eigentümer der Wohngebäude für die Gehwege und deren Pflege verantwortlich, was allerdings offensichtlich nicht funktioniert bei großen Wohnungsgesellschaften.

Wenn mich nicht alles täuscht könnte hier sogar die städtische Gebag zuständig sein. Falls dem so sein sollte, hat man da nicht im Blick, dass zur Reinigung der Gehwege auch die Grünpflege gehört. Natürlich sieht es bei anderen Gesellschaften nicht unbedingt besser aus. Es ist aber trotzdem bedenklich, dass so man wenig der Verantwortung gerecht wird. Wer auch immer verantwortlich ist, eigentlich müssten die WBD eine Grünpflege-Patrouille haben, welche kontrolliert und sofort Abhilfe schafft. Natürlich kostenpflichtig und mit Bußgeld.

Die Antwort könnte hier liegen.

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Der Südafrikanische Migrant – #murX

Derzeit gibt es eine Debatte über Migration und Flüchtlinge in die sich auch Elon Musk einmischte. Wenn man nach seiner Lebensgeschichte bei Wikipedia geht, ist Elon Musk ein Südafrikanischer Flüchtling, der vor dem dortigen Militärdienst floh, aber vor kurzem mit einem größeren Gewehr posierte. Und auch sonst scheint er eher Waffenfan zu sein.

Wenn er also nun gegen Flüchtlinge in Deutschland hetzt, die wirkliche Gründe für eine Flucht hatten und sich nicht nur vor dem Militärdienst drücken wollten, dann finde ich das ziemlich paradox. Oder kommt sein Hass aus seiner eigenen Vergangenheit und versucht es diese nun durch eine Überreaktion zu kompensieren?

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#Duisburg: Gefährliches Hindernis durch mangelnde Pflege – #Rheinhausen

An der Kruppstraße # 1 in 47229 Duisburg ist an einer Stelle der Gehweg immer noch zugewachsen. Bereits Anfang August hatte ich den Wirtschaftsbetrieben Duisburg und der Deutschen Bahn geschrieben, da ich davon ausgehe, dass das angrenzende Grundstück der Deutschen Bahn gehört. Sicher bin ich mir da nicht.

Gemäß der Reinigungssatzung der WBD ist die Kruppstraße in Rheinhausen RKL D, dort müssen die Anlieger die Gehwege reinigen.

Gemäß § 4 der Satzung gehört zur Reinigungspflicht:
„Die Reinigung umfasst unabhängig vom Verursacher die Beseitigung von Unrat und auch von jeglichem Bewuchs (z. B. „Unkraut“, Moos, Algen, Flechten).“
Das heißt der Grundstückseigentümer hätte hier den Bewuchs sofort entfernen müssen, sodass diese Situation, wie das angehängte Bild zeigt, gar nicht hätte entstehen können.

Da gegen die Satzung verstoßen wurde und da man den Gehweg so nicht benutzen kann, sondern auf die Fahrbahn ausweichen muss, würde ich das als Gefährliches Hindernis nach § 315b StGB betrachten, für das natürlich primär der Eigentümer verantwortlich, aber sekundär auch die WBD, weil diese Kenntnis davon hatten und trotzdem keine wirksamen Maßnahmen getroffen haben, dass Hindernis unverzüglich zu beseitigen. Wie man auf dem Bild sieht, ist die Straße teilweise stark befahren.

Dies stellt nach Satzung zwar eine Ordnungswidrigkeit dar, aber die lächerlichen Geldbußen von 250/500 € schrecken ganz sicher kein größeres Unternehmen ab, wobei sich die Frage stellt, ob überhaupt etwas durch die WBD unternommen wurde. Eine Ersatzvornahme fand mit Sicherheit nicht statt.

Zugewachsene Rad- und Gehwege sind in Duisburg ferner kein Einzelfall, wobei das hier natürlich ein Extremfall ist. Mein Eindruck ist, das gerade im Umfeld von Bahnanlagen, wo dann vermutlich die Bahn verantwortlich wäre, sehr wenig Wert auf die Grünpflege gelegt wird.

Der Eigentümer der Lagereinrichtung ein Stück weiter an der Kruppstraße, hat zwar den starken Bewuchs beseitigt, der Gehweg ist aber immer noch nicht vollständig gut passierbar.

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#Asbest in Bremsbelägen? – #Duisport #Duisburg #Arbeitsschutz

Vor kurzem hörte ich einen Vortrag zum Thema Arbeitsschutz und Asbest im Rahmen einer Tagung. Im Pausengespräch wurde auch das Thema Asbest in Bremsbelegen erwähnt. Dass das früher ein Thema war ist klar. Auch deshalb findet man noch heute überall Asbestfasern. Was mir nicht bewusst war ist, dass man innerhalb der EU zwar Asbest verboten hat, dies allerdings nicht überall auf der Welt der Fall ist.

In Duisburg sind auch viele LKW aus Osteuropa, von außerhalb der EU unterwegs, vor dem russischen Angriffskrieg gab es viele aus der Ukraine. Ich kenne die Regeln der einzelnen Länder nicht, man kann Asbest aber nicht ausschließen, weshalb sich mir die Frage stellt, wer KFZ und insbesondere LKW von außerhalb der EU auf Einhaltung des Asbestverbots für Bremsbeläge kontrolliert. Zumal sogar innerhalb der EU gegen das Asbestverbot verstoßen wurde und man 2010 asbesthaltige Bremsbeläge fand.

Meines Wissens gibt es keinen Schnelltest auf Asbest und man sieht den Bremsbelägen wohl auch nicht an, ob diese Asbest enthalten. Sprich, es wäre durchaus möglich, dass es in Duisburg durch LKW erhöhte Asbestwerte gibt. Und wenn man Pech hat reichen bereits wenige Fasern um ein Pleuramesotheliom zu verursachen, was dann einige Jahre später tödlich endet.

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#Duisburg: Samidoun – #Israel

In den letzten Tagen wurde im Zusammenhang mit der Demonstration von Montag mehrfach Samidoun erwähnt. Leider gibt es hierzu keinen eigenen Eintrag in der Wikipedia. Samidoun wird allerdings hier erwähnt.

Aufmerksam wurde ich auf Samidoun bereits am Sonntag über ein Posting bei Twitter. Dort wurde auf ein Seminar von Samidoun bzw. deren „Deutschland Koordinator“ bei Solidarität International aufmerksam gemacht. Die Veranstaltung sollte unweit des Finkenkruges stattfinden. Da in den Medien nichts dazu stand, weiß ich nicht, ob die Veranstaltung wirklich stattfand. Wenn man nach den Andeutungen auf der Seite Ruhrbarone geht, wurde diese scheinbar abgesagt. Keine Ahnung ob Solidarität International hier bewusst gehandelt hat oder denen nicht bekannt war, was hinter Samidoun steckt.

Eine andere Gruppe, ebenfalls mit Solidarität im Namen wird beim WDR erwähnt. „Palästina Solidarität Duisburg“ wurde zusammen mit Samidoun als Organisator der Demo in Duisburg Hochfeld genannt. Ob es hier einen Zusammenhang gibt, konnte ich nicht feststellen, ich kann es aber auch nicht ausschließen, auch deshalb bin ich bei kleinen Vereinen, die ich nicht kenne skeptisch.

Jedenfalls nachdem von der Veranstaltung erfuhr habe ich erst einmal ein wenig recherchiert, weil man ja nicht einfach so alles glauben kann, was im Netz steht. Nachdem ich allerdings feststellte, dass Samidoun vom Verfassungsschutz beobachtet wird, war klar, dass man die sehr skeptisch sehen muss. So kann man der Pressemitteilung des Verfassungsschutz Berlin nachfolgende Zeilen entnehmen:
„Vor allem das PFLP-Unterstützungsnetzwerk ,Samidoun‘ hat in Berlin lautstark antisemitische und israelfeindliche Positionen vertreten und so eine Beobachtung durch den Berliner Verfassungsschutz unausweichlich werden lassen.“
Die Gruppierung taucht unter Islamismus in der Pressemitteilung erneut auf:
„Dabei agierten sie gemeinsam mit nicht-islamistischen Gruppierungen, wie der PFLP und deren Unterstützungsnetzwerk „Samidoun“.“
PFLP steht dabei für Volksfront zur Befreiung Palästinas, einer vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindliche Organisation eingestufte Gruppierung.

Der Name Samidoun taucht auch im Zusammenhang mit Krawallen in Berlin auf, am 07.10.2023 berichteten u. a. Tagesspiegel und ZDF darüber.

Auf der Seite Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus gibt es einen längeren Beitrag. Hier steht auch, dass Samidoun „im Februar 2021 von der israelischen Regierung als terroristische Organisation eingestuft“ wurde.

Inzwischen wird ein Verbot von Samidoun diskutiert.

Zuletzt einen Hinweis auf einen Artikel der Seite Krautreporter, der sich mit den verschiedenen Facetten des Konflikts befasst, der vielschichtiger ist und dem auch mehr Akteure mit unterschiedlichen Interessen beteiligt sind.

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#Greenwashing: EU beschließt zu wenig #Klimaschutz im Flugverkehr

Wie ich bei Twitter las wurde vom EU Rat die Richtlinie zu Beimischungsquoten von synthetischen Kraftstoffen (SAF) in Luftverkehr angenommen.
Veröffentlicht ist diese Richtlinie bisher nicht. Inhaltlich soll es um Quoten für SAF gehen. Diese sollen 2025 2 % betragen und bis 2050 auf gerade einmal 70 % steigen. Sprich der Flugverkehr muss bis 2050 nicht einmal annähern klimaneutral werden und nur zu 70 % CO2-neutral. Das ist Greenwashing, weil es völlig unzureichend ist.

Bei Kerosin wird meist von 2/3 Nicht-CO2-Emissionen gesprochen. Das heißt wenn man von 1/3 nur 70 Prozent einspart, sind das im Endeffekt gerade einmal 23 % Gesamteinsparung. Und da Klimaschänder Flugverkehr weiterhin auf Wachstum setzt. Mein hier etwas von 4 % Wachstumsrate gelesen zu haben. Wird gegenüber heute nicht nur nichts eingespart, sondern im Gegenteil, wird sogar immer mehr CO2 emittiert. Natürlich nur, wenn diese Zahlen so eintreten.

Wenn man allerdings das Gejammer von BDL liest, wegen der angeblich hohen Kosten von SAF, dann besteht hier zumindest eine Chance, dass die Flugpreise steigen und dadurch den Wachstumskurs umkehren und die zwingend erforderliche Schrumpfung einleiten.

Traurig finde ich bei dem Artikel, dass die Grünen SAF allen ernstes als klimafreundlich bezeichnen. Scheinbar haben die keine Ahnung oder haben sich genau wie die anderen von der Klimaschmutzlobby Abteilung Flugverkehr einwickeln lassen. Denn bekanntlich ist selbst Wasserstoff nicht klimaneutral.

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#Kiel: Gutes Fahrradbeispiel im ÖPNV – #Fahrrad

Während man in Duisburg noch an sicheren Radwegen scheitert hat man in Kiel längst Elektrobusse mit erhöhter Sicherheit für andere Verkehrsteilnehmer. Etwa in Form von E-Spiegeln, sprich Kamera und Monitore, welche den angeblichen toten Winkel ganz sicher verhindern.

Zumal auch für Busse eigentlich die Schrittgeschwindigkeit beim Abbiegen gilt.

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Petition #Kerosinregen verbieten – #Umweltschutz #Klimaschutz

Da selbst das UBA unwissenschaftlichen Unsinn verbreitet, habe ich mich nun mit einer Petition an den Bundestag gewandt. Mal sehen was passiert.

Petition:
Der Bundestag möge beschließen den Treibstoffschnellablass für Flugzeuge über Deutschland zu verbieten und die dafür notwendigen internationalen Schritte einzuleiten.

Begründung:
Das Umweltbundesamt verharmlost in UBA Texte 228/2020 den Ablass von Kerosin als harmlos, arbeitet dabei aber mit einer unvollständigen Analyse der wirklichen Gefährdung.
Konkret wird gesagt, dass nur wenig am Boden ankäme, weil ein Großteil verdunsten würde. Dabei geht man von Annahmen aus, die nicht belegt sind. Angefangen bei der Tröpfchengröße bis hin zum sofortigen Abbau der Substanzen in der Luft. In der Studie wird nicht einmal darauf eingegangen, wie langsam der Abbau von organischen Substanzen in Luft in Wirklichkeit ist. Methan hat eine Halbwertszeit, die mit 12 Jahren angegeben wird. Das heißt in zwölf Jahre ist gerade einmal die Hälfte des Methans abgebaut. Nun besteht Kerosin aber aus einer „komplexen Mischung aus Alkanen, Cycloalkanen, Aromaten und Olefinen“ (gemäß Wikipedia). Das heißt der Abbau kann auch deutlich länger dauern, was man ja schon daran sieht, dass Methan deutlich reaktiver ist als Kerosin, wenn man eine Zündquelle in die Nähe bringt. Es ist also davon auszugehen, dass ein Großteil des Kerosins am Boden landet. Spätestens beim nächsten Regen kann das mit ausgewaschen werden.

Ein so eklatanter Fehler in einer Studie, deutet darauf hin, dass man einen Umstand entweder nicht sorgfältig betrachtet hat oder bewusst verharmlost. Da das mit dem Abbauraten offensichtlich ist, muss man eher letzteres Annehmen. Das suggeriert allerdings dann, dass Kerosinregen bzw. Treibstoffschnellablass deutlich gefährlicher ist, als allgemein eingestanden. Zumal auf die Thematik atmosphärische Abbau nicht mit einem Wort eingegangen wird. Man also offensichtlich bewusst das Thema ausgeklammert hat.

Fakt ist, dass es zwei weitere Möglichkeiten gibt zu landen, obwohl das Flugzeug schlecht konstruiert ist, sodass es das Gewicht bei der Landung nicht unbeschadet trägt. Erstens das Verfliegen der Treibstoffs, was zwar Verschwendung ist, aber aber „nur“ klimaschädlich und nicht auch noch Mensch und Umwelt am Boden vergiftet. Oder eine Landung mit vollem Tank, was laut UBA geht, aber dafür sorgt, dass der Flieger dann erst einmal gründlich überprüft werden muss. Sprich der Kerosinablass ist einfach nur eine Billiglösung zum Schaden für die Allgemeinheit.

Da eine Gefährdung nicht ausgeschlossen ist, gilt der Vorsorgegrundsatz. Oder ist es zulässig hunderte Menschen krebserregenden Stoffen, wie Benzol oder anderen zyklischen Aromaten auszusetzen?

Es ist davon auszugehen, dass die Fluggesellschaften bei der Wartung einsparen, weil man im Zweifelsfall das Kerosin ablassen kann und dadurch Geld spart, im Vergleich zu sorgfältiger Wartung über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. Würde man den Treibstoffschnellablass verbieten, würde die Flugsicherheit erhöht, da mehr Wert auf die Verhinderung von Notlandungen gelegt würde.

Diskussion:
Es geht nicht um Flugsicherheit, sondern ausschließlich darum den Flugverkehr billig zu halten. Die Umwelt aus Profitgier zu schädigen ist nicht zulässig.

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Petition „Verkehrsinfrastruktur sanieren vor Neubau!“ – #Osttangente

Auch bei der Osttangente ging es um neue Infrastruktur statt eine Verbesserung des Bestands.

Die Mittel müssen endlich im Sinne der Verkehrswende eingesetzt werden.

Petition „Verkehrsinfrastruktur sanieren vor Neubau!“

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Ich kaufe nichts bei Firmen, die bei #murX werben – #murXit #Hanna #Spambot

Beim Netzwerk murX, früher Twitter gibt es viele gesponserte Beiträge. Nicht nur blockiere ich diese oder schalte die stumm, zumindest meistens, sondern ich würde da auch nie etwas kaufen, weil ich damit automatisch murX finanziell unterstützen würde.

Das liegt nicht nur an den abstrusen Ansichten des Eigentümers, sondern auch daran, dass er nichts gegen den Spambot Hanna unternimmt. Bzw. es wird erst etwas unternommen, wenn man die meldet, dabei ginge das auch präventiv. Die Profile enthalten immer die gleichen Bilder bzw. ähneln sich sehr. Die Links und Texte sind ähnlich bis identisch. Man kann die Identifizierung also automatisieren. Für mich erhärtet sich der Verdacht, dass man nichts unternimmt, um die Menschen bereit zu machen für kostenpflichtigen murX.

Demnächst soll man dann wohl zahlen und die ständige Belästigung mit Werbung haben.

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#Flughafen #Düsseldorf Kritik – #Klimaschutz #Fluglärm

Interview mit Christoph Lange „Alle haben es einfach satt!“

Um die Kritik auch breit zu streuen

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#McDonalds ist fahrradfeindlich – #Radvolution #Klimaschutz #Greenwashing

Auf der Homepage betreibt McDonalds Greenwashing und behauptet etwas von einem Nachhaltigkeitsplan. Allerdings verbietet man Fahrräder im McDrive mit einer seltsamen Begründung:
„Der McDrive ist nicht für Fahrräder gedacht und konzipiert. Vielmehr ist diese Spur für Kraftfahrzeuge gedacht und wird auch überwiegend von diesen genutzt. Fahrräder werden im Straßenverkehr leicht übersehen. Dies führt zu einer erhöhten Unfallgefahr, die wir vermeiden wollen.“

Dabei wäre die Nutzung von Fahrrädern nachhaltig.

Das angebliche Übersehen im Straßenverkehr ist entweder überhöhte Geschwindigkeit oder Unaufmerksamkeit. Beides kann im Bereich das McDrive nicht auftreten. Es gibt dort schlichtweg keine Gefährdung, welche ein Fahrradverbot rechtfertigen würde. Es ist also schlichtweg Diskriminierung von Fahrzeugen nach Antriebsart ohne fundierte Begründung.

Die Ausrede Gefährdung wird oft benutzt, aber bisher habe ich nicht einmal eine saubere Begründung gelesen, zumal die Hauptgefährdung von McDonalds bei den Zufahrten besteht, wo die Autofahrenden gegen die StVO verstoßen und Radfahren und Gehende gefährden, wenn diese in die Einfahrt rein oder aus dieser raus fahren.

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#Duisburg ist schlecht

Bekanntlich hat die Stadt Duisburg das Motto „Duisburg ist schlecht“ und um das zu unterstreichen lässt man das „schl“ weg.

Der Klimaentscheid hat zwei Beispiele festgehalten.

Die Umleitung für den Radverkehr Karl-Lehr-Brückenzug (Fahrtbericht)

Kühle Orte in Duisburg? Die Karte der Stadt

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Egoismus im Verkehr – #Verkehrswende #Düsseldorf

Mülltonnen werden oft auf Gehwege und teilweise auch Radwege gestellt, völlig ohne zu berücksichtigen, dass dies oft behindert. Ein exemplarisches Beispiel zeigt das Bild.

Diese Waschstraße bzw. die Beschäftigen waren offensichtlich der Meinung, dass es okay wäre, die Mülltonen auf den Gehweg zu stellen, obwohl in der Einfahrt ausreichend Platz dafür wäre. Und dies ist in Düsseldorf längst kein Einzelfall. Viele Geschäfte machen das und blockieren teilweise ohnehin schon schmale Gehwege.

Deutlicher kann man Egoismus nicht zur Schau stellen.

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Windwald – #Klimaschutz

Am Niederrhein stehen viele Windräder. Und wenn man diese auf dem Bild anschaut, sind die weit im Hintergrund und die Natur, Felder und Städte sind deutlicher zu erkennen. Es muss irgendwie eine psychische Erkrankung sein, wenn einen der Anblick von Windrädern so sehr stört.

Und selbst wenn diese nähe sind, erkenne ich nichts, was mich sonderlich stört.

Vielleicht leiden die natürlich auch an Anemophobie, sodass die von den Anlagen an ihre Angst erinnert werden oder es sind einfach egoistische Menschen, welche günstigen Strom haben wollen, aber nicht kapieren, dass es nur so geht.

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KFZ-Propaganda und Tabakpropaganda – #Motonormativity #Radvolution #Verkehrswende

Ende der 70er Anfang der 80er des letzten Jahrhunderts gab es einen Konflikt zwischen Gesundheit und ungestörtem Drogenkonsum. Dieser Konflikt zog sich über viele Jahre hin bis weit in die Anfänge dieses Jahrtausend.

Das gleiche Problem gibt es derzeit mit KFZ. KFZ sind gefährlich für andere Verkehrsteilnehmende aber auch Gegenseitig. Sie machen viel Lärm und stoßen Schadstoffe aus. Viele Menschen sterben jährlich direkt oder indirekt an KFZ.

Und angehängt ist eine manipulative Werbeanzeige vom damaligen Konflikt um Restaurants und dass man dort hin kann ohne sich zu vergiften. Die Argumente kann man aus meiner Sicht sehr gut auf die heutigen Argumente um KFZ übertragen. Dabei zeigt die Erfahrung, dass es inzwischen gut funktioniert ohne Nikotinkonsum in Gaststätten.

Auch heute wird manipuliert. Teilweise mit solchen Anzeigen, aber auch an vielen Stellen durch Motonormativity, also die Darstellung von vielen Auswirkungen des KFZ-Verkehrs als zu akzeptierender Normalzustand. Die Gesellschaft ändert sich beständig, dass wird niemand aufhalten. Und wir alle können diese Veränderung aktiv mitgestalten oder von der Veränderung „überrollt“ werden.

Die Themen ändern sich, aber die Kämpfe um Leben und Gesundheit bleiben bestehen. Egoistische wollen auf nichts verzichten zu Lasten von Dritten. Die Konsequenzen sind denen scheinbar egal und der Status Quo besteht schon zu lange, als das es sich schnell ändern würde. Das sieht man an der Absurdität, mit der welcher die Letzte Generation bekämpft wird, während gleichzeitig „Falschparken“ toleriert wird.

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#ADAC – Die gelben Gefährder? – #Düsseldorf #RuntervomGehweg

Warum verstößt der ADAC so massiv gegen Verkehrsregeln und gefährdet dadurch Dritte? Ist der ADAC ein Falschparkverein?

Gerade beim ADAC sollte man die Verkehrsregeln eigentlich kennen, in diesem Fall wurde also vorsätzlich gegen die Verkehrsregeln verstoßen. Zudem mit einem Fahrzeug, welches für Gehweg zu schwer ist und Schäden verursacht, welche zu Stolpergefahren führt. Die eigentliche Gefahr in diesem Fall ergibt sich allerdings durch Dooring für den Radverkehr. Da das Fahrzeug vor dem Verkehrsinstitut Düsseldorf stand, stellt sich die Frage, ob es da einen Zusammenhang gibt. Falls ein Falschparker an der Ausbildung von Fahrlehrern beteiligt sein sollte, stellt sich die Frage, ob die Ausbildung dort etwas taugt.

Update

Da ich natürlich nicht nur empört blogge, sondern auch den ADAC angeschrieben habe, liegt mir inzwischen eine Antwort vor. Scheinbar handelt es sich hier um einen sog. Mobilitätspartner.

Zitat: „Auch wenn es sich um einen Mobilitätspartner handelt – das von Ihnen geschilderte Vorgehen wirft kein gutes Licht auf den gesamten ADAC und schadet damit unnötig unserem Image.“

Da Antwort fällt insgesamt überraschend erfreulich aus. Ob es in der Realität dann auch so aussieht, weiß ich natürlich nicht. Fazit für mich ist allerdings, dass man bei größeren Firmen usw. auch mal selbigen Anschreiben sollte. Vielleicht ändert sich dann ja zumindest ein kleines bisschen. Ist zwar mühselig, aber auch viele kleine Schritte sind eine lange Reise.

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#Duisburg: #Polizeigewalt und #Polizeiproblem haben viele Gesichter – #Autopolizei #Radvolution

Wenn einige sich gewundert haben, warum ich die Polizei in der letzten Zeit deutlich kritischer sehe, dann hat das natürlich einen Grund. Dazu zählen natürlich Aktionen, wie das Anhalten der Critical Mass, seltsame PMs, dass die Polizei Duisburg nicht die Abbieggeschwindigkeit kontrolliert, aber insbesondere ein Schreiben von PHK S. (PHK = Polizeihauptkommissar). Das Schreiben kam als Einschreiben mit Rückschein für 5,70 €, scheinbar verschwendet er gerne Steuergelder, aber das ist nur eine Randnotiz.

Der Brief (unten angehängt) ist aus meiner Sicht erst einmal Polizeigewalt, noch dazu ist es ziemlich schwurbelig. Keine Ahnung ob es mangelhafte Ausbildung ist oder Überlastung, aber das ist letztendlich egal. Die Außenwirkung ist desaströs, weshalb ich auch erst einmal eine halbwegs friedliche Lösung probiert habe. Aber daran ist die Polizei Duisburg und der Innenminister scheinbar nicht interessiert.

In der fraglichen Anzeige hatte ich die Breite der Fahrbahn rechnerisch ermittelt und aus meiner Sicht hergeleitet, dass das Fahrzeug nicht überholen durfte. PHK S behauptet, dass dies nicht stimmen würde, allerdings völlig unfundiert. Also in etwa so, wie bei einer Diskussion mit Trollen im Internet, die einfach auch etwas behaupten. Dazu kommt, dass er die Bilder nicht einmal angefordert hat. Ich habe mich manchmal schon gefragt, ob er nicht selbst am Steuer des Fahrzeugs gesessen hat und deshalb so heftig reagiert hat.

Ich hatte natürlich nach dem Schreiben des PHK einen Rechtsanwalt kontaktiert, der allerdings dann gesundheitlich ausfiel. Der fand einige rechtliche Fehler, die PHK S. gemacht hatte.

Als Fahrradfahrer erlebt man ja viel, weshalb das Geschwurbel, dass sich die Betroffenen nicht an die Polizei gewandt hätten (hier vermutlich Schülerinnen) einfach nur lächerlich ist. Man erkennt hier sofort, dass der PHK S. nicht auf dem Boden der Realität steht. Die meisten Radfahrenden verzichten auf Anzeigen, weil es nicht verfolgt wird, Aussage gegen Aussage steht oder weil man wie ich so einen seltsamen Brief bekommt. Und das trotz der motorisierten Gewalt, die man immer wieder erlebt. Würde man alles zur Anzeige bringen, was so passiert, wie etwa hier. Könnte man bei jeder Fahrradfahrt dutzende Anzeigen erstatten. Man fragt sich ob PHK S. schon mal mit dem Fahrrad durch Duisburg gefahren ist. Ich finde es einfach nur schrecklich, dass man jemanden, der scheinbar so wenig Ahnung von Fahrradverkehr hat, ausgerechnet beim Verkehrskommissariat 21 einsetzt.

Dann greift er meine Anzeige gegen diverse Stellen wegen einer nach m. M. gefährlichen Baustelle auf und behauptet schwurbelig, dass das alles nicht stimmen würde. Fun Fact hierzu. Ich habe insgesamt drei Anzeige wegen gefährlicher Baustellen erstattet. Bei zweien davon wurde bereits durch die Staatsanwaltschaft ermittelt (nicht gegen mich) und eine abstrakte Gefahr bejaht und dort waren die Hindernisse nicht ganz so schwerwiegend. Scheinbar versteht PHK S. nicht was gefährlich ist, mehr noch beschuldigt er mich einer Staftat, obwohl ich klar erläutert habe, wie ich zu dem Schluss gekommen bin und auch die rechtlichen Grundlagen anführte. Wenn man so darüber nachdenkt, müsste er sich nicht auch selbst anzeigen wegen falscher Verdächtigung? Schließlich muss er es als PHK ja auf jeden Fall besser wissen. Naja, vielleicht war das zu hoch für den PHK S., dass bei einer Abweichung von den technischen Regeln für Baustellen nicht die Vermutungswirkung eintritt.

Dann wirft mir PHK S. quasi einen falschen Doktortitel vor. Ich habe hart und lange am Doktortitel gearbeitet und lasse mir den bestimmt nicht absprechen, nur weil ein PHK unvollständige Daten hat. Ob ich den immer erwähne ist einzig und allein meine Sache.

Dann kommt die Aufforderung mich nicht mehr an die Polizei zu wenden, weil ich mich angeblich zu oft unberechtigt an diese gewandt hätte. Natürlich genauso schwurbelig wie vorher, ohne klar zu erwähnen, was er konkret meint und warum das nach der Meinung von PHK S. angeblich nicht zutreffen soll. Rechtlich könnte das Unterlassungsaufforderung zu sehen sein, womit mir jemand von der Polizei untersagt mich an die Polizei zu wenden. Da ich wegen der unklaren Rechtslage von Anzeigen abgesehen habe, käme hier eventuell sogar Strafvereitelung im Amt zum Tragen.
Zur Klärung der Angelegenheit habe ich Dienstaufsichtsbeschwerde erhoben gegen PHK S., der Eingang wurde mir am 27.06.2023 bestätigt und zugleich natürlich Datenauskunft angefordert. Scheinbar beabsichtigt man nicht darauf zu reagieren. Na gut, wenn man unbedingt eskalieren will. Brauche dann wohl juristischen Beistand mit Kenntnissen in Verwaltungsrecht, Strafrecht und Datenschutz.

Vielleicht hätte sich PHK S. vorher besser über mich erkundigt, denn ich lasse so etwas nicht auf sich beruhen.

In der Gesamtbetrachtung kann ich die Äußerung von Bahar Aslan sehr gut verstehen. Wenn sich die Polizei mir gegenüber schon so aufführt und es für eine gute Idee hält das schriftlich zu machen, was erleben dann wohl Menschen auf der Straße, wenn diese Ärger mit der Polizei bekommen, weil sie anders Aussehen. Da gibt es dann keinen schriftlichen Beleg. Oder die heftige Gewalt gegen Sven, die ja weit über die eigentlich Tat hinaus ging.

Wobei ich auch die Eingangs erwähnte Unterlassung bei der Abbiegegeschwindigkeit als Polizeigewalt sehe, da hier eine Ausrede benutzt wird, um nichts gegen lebensgefährliches Verhalten im Straßenverkehr tun zu müssen. Denn schließlich töten und verletzen LKW-Fahrende immer wieder Menschen beim Abbiegen nach Rechts.

Wir brauchen dringen eine unabhängige Stelle gegen Polizeigewalt. Egal welche Ausprägung diese besitzt.

Mein Fazit: Verkehrswende ist mit so einer Polizei nicht machbar.

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#Duisburg: Rücksichtslose Baustelle der Awo in der Innenstadt – #Exklusion

Für einen Einrichtung, welche sich u. a. um Ältere und Menschen mit eingeschränkter Mobilität kümmert ist die Awo erstaunlich unsensibel für diese Thematik im Alltag. Man muss hier schon von bewusster Exklusion ausgehen, wenn so rücksichtslos gearbeitet wird.

Die angehängten Bilder zeigen das von der Awo übernommene Gebäude der Stadtwerke, an dem scheinbar umbauten stattfinden, die ziemlich klar zum Ausdruck bringen, dass Menschen mit eingeschränkter Behinderungen der Awo egal sind.

Man sieht hier einen abgesperrten Gehweg und einen Parkplatz, auf dem die Gehenden ausweichen sollen, allerdings gibt es hier eine deutliche Barriere. Von Barrierefreiheit kann hier also nicht die Rede sein. Es bleiben höchstens 80 cm zwischen Gerüstbeinen und dem Kantstein, was für Rollstühle ein Problem darstellen dürfte, da hier mind. 1 m vorgesehen sind. Zudem dürfte es mit so hohen Kanten zumindest schwierig sein.

Auf den Bereich neben dem Gerüst kann man auch nicht ausweichen, weil erstens zu dicht an der Fahrbahn und zweitens dort weitere Hindernisse errichtet wurden. Eigentlich müsste man hier aus meiner Sicht sogar schon von einem gefährlichem Hindernis nach StGB 315b sprechen, da Rollstuhlfahrende dazu gezwungen werden auf die Fahrbahn auszuweichen. Alternativ müssten riesige Umwege in Kauf genommen werden.

Das verwundert mich bei der Awo, da man gerade dort eigentlich mehr Gespür für eingeschränkte Mobilität erwarten sollte.

Update 11.10.2023

Mir liegt inzwischen nachfolgende Antwort der Awo vor:
„Hier war uns die Engstelle auch schon negativ aufgefallen. Das Gerüst hatte zwar eine lichte „Durchgangsbreite“ von mehr als 1m ( so wie bestellt ); Allerdings ist dabei vor Ort die Randsteinkante nicht beachtet worden, so dass tatsächlich nur ca 80cm in einer Ebene verblieben. Das ist natürlich so nicht richtig und das gilt auch vor allem für die AWO. Das mußte geändert werden und ist inzwischen auch geändert. Das dauerte wegen der schlechten Verfügbarkeit des Unternehmers leider ein paar Werktage.
Wir haben dabei natürlich in enger Abstimmung mit der Bauordnung der Stadt Duisburg agiert.
Die Randsteinkanten erhalten an den Kopfseiten noch eine Rampe aus Kaltasphalt, so dass die Begehbarkeit mit Rollatoren, bzw die Befahrbarkeit mit Rollstühlen o.ä. besser möglich ist.

Wir gehen davon aus, dass damit ein ärgerliches und unnötiges Hindernis beseitigt ist.“

Eine Rampe finde ich jetzt nicht so eine gute Idee, besser wäre es gewesen, den Gehweg auf ein Niveau zu bringen.

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#Duisburg: Polizei hält Critical Mass an – #Radvolution #Autopolizei #CriticalMass

Vor einigen Tagen berichtete ich von der regelmäßigen Critical Mass, wo sich Radfahrende zu gemeinsamen Touren treffen.

In der Vergangenheit scheint die Polizei die Critical Mass nicht bemerkt zu haben. Am letzten Freitag war das anders, wie ich bei Twitter lesen konnte:
„Eine kurze Unterbrechung gab es weil die Polizei meinte wir hielten den Verkehr auf und ein Versammlungsleiter gesucht wurde, da es dafür keine Rechtsgrundlage gab, konnten wir unsere Tour fortsetzen.
#CriticalMass #CM_DU #Fahrradfahren #WirSindDerVerkehr“

Offensichtlich kennt die Polizei die Verkehrsregeln nicht, wenn diese meinte einen Verband anzuhalten. Demnach könnte man hier sogar von einem rechtswidrigen Eingriff sprechen, insbesondere dann, wenn die Polizei wirklich geschwurbelt haben sollte, dass die Teilnahme am Verkehr entsprechend der rechtlichen Regeln eine Behinderung wäre. Das bestätigt meinen Eindruck von Autopolizei in Duisburg. Für die zählt scheinbar nur KFZ-Verkehr als echter Verkehr. Kein Wunder, dass man sich als Radfahrer oft nicht sicher fühlt, zumal man von der Polizei keine Unterstützung erwarten kann, wenn die Kenntnis der Verkehrsregeln so schlecht sind.

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#Duisburg: Baustellengrauen – #Exklusion #Rheinhausen #Autoschwurbelstadt

Man kann sich in Duisburg fast nicht bewegen ohne auf das Grauen in Form einer Baustelle zu stoßen. Das geht von harmlos bis skurril, von lachhaft bis tödlich.

Die nachfolgende Baustelle ist skurril und lachhaft.

Abgesperrt war der Gehweg vollständig, sodass auf die Fahrbahn geführt wurde, dort war dann sogar abgesperrt, wenngleich zu schmal, doch zumindest besser als so einige anderen Baustellen.

Was aber offensichtlich nicht gemacht wurde, war eine Rampe in richtiger Neigung für Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator. Wobei man hier natürlich auch den Gehweg auf gleicher Höhe hätte weiterführen können. Statt etwas sinnvolles zu machen, hat man eine Pseudorampe mit Sand angefüllt. Sicherlich gut gemeint, aber von völlig falschem Verständnis ausgehend.

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Wolfshetze nervt – #Naturschutz #Artenschutz #Motonormativity

In der NRZ gab es viele Briefe die eine erhebliche Unkenntnis über den Wolf zeigen. Der Wolf tötet nur wenige Tiere, wenn man etwas entnehmen sollte sind das freilaufende Katzen, die massiv dem Artenschutz schaden. Insbesondere Vögel fallen Katzen zum Opfer. Aber auch Hunde schaden Bodenbrütern massiv, besonders wenn diese trotz Leinenpflicht unangeleint rumrennen.

Zudem sind Katzen und Hunde auch für deutlich mehr tote „Nutz“tiere verantwortlich. Die werden ebenfalls getötet und Enden dann aber unblutiger in der Dose. Ganz ehrlich, da sind mir Wölfe lieber, die ehrlich töten und nicht diese Scheinheiligkeit mit Haustieren. Da sieht man die Leichen der Tiere dann halt nicht, weil die in Fabriken getrieben werden und hinten nur die Einzelteile rauskommen.

Wie viele von den Menschen, die gegen den Wolf hetzen sind eigentlich Veganer? Und wie viele fahren KFZ? Denn ebenfalls schlimm für große und kleine Tiere sind KFZ. Kleintiere wären einfach plattgefahren und sterben qualvoll, große Tiere werden angefahren und teilweise schwer verletzt. Wo ist die Forderung nach der Entnahme von KFZ? Zudem töten KFZ bzw. die Personen am Steuer täglich Menschen, der Wolf hat seit der Rückkehr nicht einen Menschen in Deutschland getötet.

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#Duisburg: 2,5 Jahre seit „GO-§-24-Antrag: Flutweg/Kreuzacker/Jägerstraße/Lindenallee für Logportverkehr sperren“ – #Radvolution

2,5 Jahre ist es am 28.09.2023 her, dass ich einen Antrag einreichte bei dem es um Verkehrssicherheit im Bereich Flutweg und Jägerstraße ging.

Eine Antwort steht noch aus, geschehen ist nicht wirklich etwas Wesentliches. Die primären Gefährdungen wurden bisher nicht beseitigt. Lediglich ein paar Kleinigkeiten wurden angegangen. Weder wurden die massiven Gefährdungen durch KFZ auf dem Flutweg noch auf der Jägerstraße beseitigt. Keine der beiden Straßen ist für LKW-Transit geeignet und mit der L473n steht eine Ausweichstrecke zur Verfügung.

Auf der Jägerstraße fahren LKW sogar über den Radweg. Lebensgefährlich für Radfahrende, gehandelt hat die Stadt auch hier bis heute nicht.

Kontrollen des Überholabstandes gab es m. W. auf dem Flutweg auch noch nicht.

Was dies und viele andere Vorkommnisse in Duisburg zeigen ist, dass Radverkehr keine Priorität hat. Man will ja nicht einmal die grundlegende Verkehrssicherheit herstellen. Sei es nun der Karl-Lehr-Brückenzug, wo man zu geizig ist oder die Hubbrücke, wo man vor einigen Jahren viel versprochen hat und trotzdem kann man auch heute noch nicht dort lang.

Scheinbar muss man überall erst Klagen, um in Duisburg etwas für Radfahrende zu bewirken.

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#Duisburg: Letzter Freitag im Monat ist #CriticalMass

Der ADFC informiert über die Critical Mass in Duisburg mit Rückblick auf den August.

Jeden letzten Freitag im Monat um 19 Uhr findet in Duisburg die Critical Mass statt. Radfahrende treffen sich für eine zwanglose Runde durch die Stadt.

Der Begriff heißt übersetzt soviel wie kritische Masse und basiert darauf, dass eine minimale Anzahl von 15 Radfahrenden einen Verband bilden. Sobald diese kritische Menge erreicht oder überschritten ist, gelten besondere Regeln.

Diese stehe in StVO § 27 Verbände:
„(1) […] Mehr als 15 Rad Fahrende dürfen einen geschlossenen Verband bilden. Dann dürfen sie zu zweit nebeneinander auf der Fahrbahn fahren.“

Ich würde es als spontane Fahrradtour sehen.

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#Düsseldorf: Dornröschens Bike – #RuntervomGehweg

In Düsseldorf stehen an vielen Stellen Motorräder und Mofa auf dem Gehweg und schränken diesen ein.

Ein besonders krasses Beispiel ist Dörnröschens Bike, dass auf dem Gehweg steht und immer mehr einwächst. Und das in einer Gegend, wo es genügend andere Stellen gäbe um das Motorrad abzustellen.

Unverständlich, ist erstens warum man das solange draußen stehen lässt ohne es zu bewegen und noch unverständlicher ist, warum die Stadt da nichts gegen macht.

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#Duisburg: Freifläche wozu? – #Rheinhausen

Am Töppersee in Rheinhausen, in Verlängerung der neuen Krefelder Straße findet sich ein Bereich, der abgesperrt ist, aber Parkraum für z. B. LKW bieten würde. An der Stelle finden sich zwei Brücken, die nicht benutzten werden und scheinbar ein Fußweg. Da stellen sich natürlich Fragen, ob man den Platz nicht sinnvoller nutzen kann und warum diese so stark frei gehalten wird, wenn dieser auch langfristig nicht genutzt werden wird.

Sollte man da nicht lieber einen ordentlichen Weg draus machen?

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Extrem doofe Steckdose im IC – #DBakel

In der 1. Klasse des IC erwarte ich an jedem Platz eine benutzbare Steckdose. Am 21.08. erlebte ich im IC 2155 von Duisburg in Richtung Gera das Gegenteil.

Eine Steckdose war zwar vorhanden und vermutlich war sogar zur Abwechselung mal Strom drauf, aber nutzen konnte man die trotzdem nicht. Die Steckdose war nämlich so dämlich zwischen Sitz und Wand angebracht, dass man nur mit Stecker nach vorne und nach oben hätte Laden können, bei meinem Stecker geht das Kabel allerdings zur Seite.

Wenn einem natürlich vorher angezeigt worden wäre, dass am reserviertem Platz eine nur eingeschränkt nutzbare Steckdose vorhanden ist, hätte man sich vielleicht noch anpassen können, aber so saß man da und hatte keinen Strom.

Keine Ahnung, ob die Ingenieure hier wirklich gedacht haben. Wie kommt man auf solche Ideen?

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#Klimaschutz: Letzte Generation ist kontraproduktiv – #LetzteGeneration #Klimakleber

Klimaschutz ist ein wichtiges Thema, eigentlich sogar das wichtigste, da von diesem alle anderen Themen beeinflusst werden. Derzeit fokussiert man aber weniger auf Klimaschutz, als mehr auf die Letzte Generation und ihre Aktionen. Zuletzt waren das insbesondere verbunten des Brandenburger Tors und jetzt angekündigte Blockaden des Berliner Marathons. Bei beiden erkenne ich keinen Zusammenhang zum Klimaschutz. Es scheint vielmehr allein um Aufmerksamkeit zu gehen. Beim Berlin-Marathon könnte man noch sagen, dass BMW ein Sponsor ist und bekanntlich gehört die deutsche Autoindustrie zu den Klimaschändern, aber das ist nicht offensichtlich. Die Botschaft die ankommt ist: „Letzte Generation blockiert klimafreundliche Mobilität“ und die wenig wohlgesonnenen Medien werden dies entsprechend aufgreifen.

Die Aktionen lenken die Aufmerksamkeit auch nicht auf der eigentlich Problem, die Klimaerwärmung (Klimakatastrophe, Klimakrise), sondern auf die Aktion selber. Vor vielen Jahrzehnten hat Greenpeace m. W. das Abflussrohr eines Chemiewerks in Duisburg Homberg (heute Venator) wegen der Einleitung von Schadstoffen verstopft. Dies und andere Aktionen sorgten für Veränderungen. Ende Gelände blockierte RWE und trugt mit Sicherheit auch hier zu Veränderungen bei. Diese Aktionen richteten sich allerdings gezielt gegen ein Unternehmen oder ein Problem. Die Thematik Klimaerwärmung ist dagegen extrem abstrakt, die Folgen sind für viele nicht klar erkennbar und einige leugnen diese sogar noch, weil es bequemer ist. Aus der Bequemlichkeitsblase bekommt man niemanden heraus durch die Aktionen von Letzte Generation.

Weiterhin mögen gerade die Deutschen keine Veränderungen. Ich kenne das bei mir selbst, habe inzwischen den ständigen Wandel akzeptiert, viele wollen nichts ändern. Neues macht denen Angst und aus Angst erwächst Ablehnung und Hass. Natürlich nicht nur beim Klimaschutz. Die derzeitigen anderen Änderungen (russischer Krieg gegen die Ukraine, Flüchtlinge, Corona usw.) überfordern viele, weshalb man sich dann lieber über etwas Konkretes, wie Gendern aufregt anstatt die eigentlich Probleme anzugehen.

Dazu kommt noch das Menschen egoistisch sind. U. a. von Fraunhofer und Max Planck gibt es hier interessante Forschung. Wenn man unbeobachtet ist oder sich so fühlt, verhält man sich eher egoistisch. Auch wenn Fehlverhalten sozial akzeptiert scheint (Falschparken), verhält man sich rücksichtslos. Dies ist beim Klimaschutz ähnlich, wo die Klimaschmutzlobby ausreichend Argumente liefert, damit man nichts ändern muss. Hinter dieser Klimaschmutzlobby stecken reine Finanzinteressen von Reichen, die weiterhin Geld wie bisher machen möchten bzw. die Kuh solange melken wollen, wie diese Milch gibt. Genauso ist das übrigens mit der deutschen Autoindustrie, deren Gewinne mehr auf Subventionen basieren, als auf Innovation. Auch das Heizungsgesetz wurde bekämpft wegen Finanzinteressen. Es geht letztendlich immer um Geld und andere egoistische Interessen.

Da bringen Aktionen, welche Aufmerksamkeit erregen nicht nur nichts, sondern die Aktion selbst wird zum Ziel und Kristallisationspunkt für Gegenwehr. Eine Gegenwehr, die streng genommen sogar vom eigentlichen Thema ablenkt. Sprich die wenig zielgerichteten Aktionen von Letzte Generation tragen nicht nur nichts zum Klimaschutz bei, sondern schaden in meinen Augen dem Klimaschutz, weil sie Ausreden liefern weiterhin nichts zu tun bzw. vom eigentlichen Thema ablenken.

Scheinbar engagiert man nicht einmal guten juristischen Beistand um zumindest beim Prozess Klimaschutz zum Hauptthema zu machen, sodass drastische Strafen folgen, die stark im Unverhältnis zu gefährlichen Fehlverhalten, wie etwa von Falschparkenden stehen, die regelmäßig Rad- und Gehweg blockieren. Statt den Status-Quo beim Verkehr zu hinterfragen und etwa für Rad- und Fußentscheide zu sorgen, sodass klimafreundliche Mobilität überall Vorrang bekommt wird blockiert. Da aber die Blockade im Fokus steht und nicht der Klimaschutz bringt das für die Sachen nichts.

Es gibt viele Initiativen, welche deutlich mehr Effekt haben, als die Aktionen von Letzte Generation. In Duisburg etwa habe ich Klage eingereicht für sicheren Radverkehr an einer Stelle, was eine lokale Veränderung bewirkt. Natürlich gibt es auch viele andere Möglichkeiten mit juristischen oder gemeinschaftlichem Druck etwas zu bewirken, aber das muss sehr gut überlegt sein und die psychologischen Eigenheiten der Menschen berücksichtigen.

Keine Ahnung, ob ich die richtige Lösung weiß, aber so wie derzeit geht es nicht weiter. Intelligente Menschen versuchen es nicht weiter stur mit dem Kopf durch Wand, sondern suchen nach Wegen, dass Ziel zu erreichen. Das tut Letzte Generation mit Aktionen die nur Aufmerksamkeit für Letzte Generation generieren nicht. Was würde zum Beispiel passieren, wenn man mal Tankstellen oder Parkplätze statt die Fahrbahn blockiert? Oder die CO2-Freisetzung an der Quelle angeht? Wenn man jedenfalls Greenpeace und Letzte Generation vergleicht sind die Aktionen ähnlich umstritten, aber Greenpeace scheint mir mehr erreicht zu haben.

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Kiffverbot in #Amsterdam

Ein Verkehrsschild, was in Deutschland unbekannt ist. Das Kiffverbot, welches man an einigen Stellen in Amsterdam sieht.

Die Symbolik ist auch wenn man den Text nicht versteht ziemlich eindeutig. Keine Ahnung, ob das kontrolliert wird, allerdings hatte man an etlichen Stellen Amsterdam den Eindruck, dass dort gekifft wurde.

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#Twitter: Nun will er Geld nehmen wegen #Spam? – #murX

In letzter Zeit werden Beiträge von mir und vielen anderen von Pornospambots „geliked“. Auffällig sind die immer gleichen Links zu Datingseiten oder Seiten mit sexuellem Inhalt. Bei den Datingseiten hat man immer wieder die gleichen Frauennamen und eine Nummer sowie immer fast das immer gleiche Bild als Posting. Oft wurden die Profil im letzten oder Monat davor angelegt.

Nun heißt es er will von allen Geld um etwa gegen Bots zu tun.

Also die Bots, welche nerven sind vom Verhalten extrem ähnlich, man kann die also problemlos filtern und aussortieren. Kein riesiger Aufwand. Hatte mich zuerst gefragt, ob Twitter die Spambots zugelassen hat, um sich von denen dafür bezahlen zu lassen. Allerdings komme ich inzwischen zu dem Schluss, dass man vielleicht die Maßnahmen gegen Spambots zurückgefahren hat, um jetzt eine Ausrede zu haben für die Einführung von Gebühren.

Ich wage die Prophezeiung, dass dies für Twitter ein weiterer Sargnagel sein wird. Ich bin nicht bereit für die Seite, die inzwischen nicht einmal mehr Twitter heißt mehrere Dollar pro Monat zu zahlen. Dann doch lieber Mastodon, aber erst einmal abwarten, ob er das wirklich macht und wenn man dann ohne zu bezahlen nicht mehr das Profil löschen kann, wird das interessant vom Datenschutz.

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Öffentliche Toiletten in #Duisburg und #Paris

In Paris gibt es etwas, was es so in Duisburg nicht gibt. Öffentliche Toiletten an etlichen Stellen im öffentlichen Raum. Nicht überall aber an vielen Stellen. Und diese Toiletten sind zugleich auch Wasserspender. An der Rückseite ist immer auch eine Stelle, wo die Bevölkerung Wasser nachtanken kann. Somit ist die Wasserversorgung gesichert.

Wobei ich die Funktionsweise bei den Toiletten nicht verstanden habe. Also wie man da verriegelt. Habe aber auch nur kurz geguckt.

Allerdings fällt in Paris auch auf, dass es an einigen Stellen durchaus nach Urin stinkt. Keine Ahnung, ob da menschliche Rüden ihr Revier markieren oder Freipinkeln einfach eine Tradition ist.

In Duisburg gibt es dagegen m. W. keine öffentlichen Toiletten. Zumindest keine ohne Bezahlung und auch mit Wasserversorgung tut man sich schwer.

Insgesamt wirkt Paris hier besser.

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Krankenwagen blockiert auf Geh- und Radweg – #RuntervomGehweg #RuntervomRadweg

Ein Krankenwagen soll Menschen in Not helfen.

Das ist richtig und gut, aber ist dafür jedes Mittel recht?

Es gibt laut StVO § 35 Sonderrechte, wo man sich nicht im vollem Umfang an die Verkehrsregeln halten muss, allerdings gelten diese natürlich nicht immer, wie Absatz 8 richtige betont:
„Die Sonderrechte dürfen nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeübt werden.“

Da stellt sich natürlich die Frage wurde das hier richtig ausgeübt?

Die Fahrbahn hat dort zwei Spuren und gegenüber befindet sich eine Bushaltebucht. Wenn man nun hinzunimmt, dass Gehende und Radfahrende verletzlicher sind, als Blechkisten mit Menschen drin, dann ist klar, dass hier die öffentliche Sicherheit nicht richtig berücksichtigt wurde. Man hat hier durch Blockade des Radweges eine Gefährdung erzeugt, denn wenn man den Klischees glauben kann halten sich Radfahrende nicht an Regeln und fahren über den Gehweg.

Aber scheinbar war KFZ-Verkehr mal wieder wichtiger, als jene die besonders verletzlich sind. Oder ist es Angst vor dem KFZ-Mob, der sich an allen vergreift, die ein Hindernis darstellen?

Und es ist ja leider kein Einzelfall, dass Fahrzeuge mit Blaulicht lieber nachhaltigen Verkehr blockieren, als mal eine Fahrbahn dicht zu machen.

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Verkehrszeichen 254 und 259 – #Verkehrswende #Eigenverantwortung

Nachdem ich in Paderborn eine seltsame Schildersituation gesehen habe, kam ich ins Grübel. Bisher war ich davon ausgegangen, dass diese für die gesamte Fahrbahn gelten. Jedenfalls hat man dies regelmäßig so gehört. Ich habe aber mal in die StVO und VwV-StVO geschaut und dort keine Klarheit zu den konkreten Schilder gefunden. Auch habe ich bei verschiedenen Stellen nachgefragt u. a. dem Bundesverkehrsministerium.

Man schrieb von dort viel allgemeines unkonkretes Blabla zu Verkehrszeichen und zum Schluss noch:
„Zudem ist im Straßenverkehr die Eigenverantwortung jedes Einzelnen gefragt.

Die von Ihnen geschilderte Problematik ist insoweit nicht einer unzureichenden Vorschriftenlage anzulasten. Im Einzelfall empfehlen wir, sich an die örtlich zuständige Behörde zu wenden.“
Was in der Praxis natürlich keinerlei Sinn macht. Ein Verkehrsschild muss selbsterklärend sein ohne das man vorher die Behörde fragen muss. Besonders bei Baustellen. Da ist schließlich die Baustelle schon wieder weg, bevor man eine Antwort hat.

Das einzige, was ich in der StVO zur Geltung von Verkehrszeichen fand war § 39 Verkehrszeichen
„(2) Regelungen durch Verkehrszeichen gehen den allgemeinen Verkehrsregeln vor. Verkehrszeichen sind Gefahrzeichen, Vorschriftzeichen und Richtzeichen. Als Schilder stehen sie regelmäßig rechts. Gelten sie nur für einzelne markierte Fahrstreifen, sind sie in der Regel über diesen angebracht.“
Das ist sehr unkonkret und so Formulierungen wie „in der Regel“, heißt natürlich, dass das nicht immer so ist.

In Paderborn zeigt ein Schild mit Pfeil für Gehende auf die anderen Straßenseite nach Rechts, obwohl man auch Links vorbei kann und sogar muss, wenn man zum Bahnhof will.

Nach allem, was ich so mitbekommen habe gilt das Schild mal nur für einen Teil des Weges, dann wieder für die gesamte Fahrbahn, manchmal ist es sogar eindeutig, ein andermal aber auch nicht. Da das Verkehrsministerium Eigenverantwortung erwähnt und die Schilder regelmäßig interpretationsbedürftig sind kann man das Schild offensichtlich nach eigenem Ermessen interpretieren. Sprich, wenn auf dem Radweg 254 steht, darf man dann wohl offensichtlich auf der Fahrbahn weiterfahren. Und genauso bei 259.

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Ozon macht krank, was macht #Wissing? – #Tempolimit #Verkehrswende #Klimaschutz

Das UBA hat den Bericht „Quantifizierung der Krankheitslast verursacht durch Ozon-Exposition in Deutschland für die Jahre 2007-2016“ veröffentlicht.

Verantwortlich für die Rahmenbedingungen, die zur Entstehung der Treibhausgases Ozon am Boden führen sind primär die Industrie und der Verkehr. Es steht fest, dass Ozon krank macht. Früher hat man Maßnahmen zur Minderung getroffen, heutzutage aber nicht mehr. Ich hatte hierzu bereits vorher etwas geschrieben.

Es ist jedenfalls an der Zeit Maßnahmen zu treffen, denn auch wenig Ozon, trägt zur Erderwärmung bei. Auch hier müssten schnellsten die Werte auf Null gebracht werden. Aber mit Autominister Wissing dürfte das schwierig bis unmöglich werden.

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#Duisburg: Einwendung Flächennutzungsplan

Die Ausführungen zu meinen vorherigen Einwendungen, sind unzureichend und zu pauschal. Eine Entkräftung bzw. eine nennenswerte inhaltliche Auseinandersetzung erfolgt nicht. Weshalb ich an dieser Stelle meine Argumente nicht erneut wiederhole oder noch tiefergehender erläutere, sondern einfach nur das Vorhandene aufrecht erhalte.

Detaillierter habe ich mich bereits auch im Rahmen von einzelnen Vorhaben geäußert. Etwa Rahmerbuschfeld. Auch die bei Vorhaben getätigten Aussagen beziehe ich mit ein. Diese liegen der Stadt bereits vor und sind vollumfänglich zu berücksichtigen.

In der Begründung steht etwas von gezielter Verkehrslenkung im Zusammenhang mit Wirtschaftsverkehr, also LKW. Diese Verkehrslenkung findet nicht statt. Allenfalls in Einzelfällen gibt es Sperrungen, ansonsten fahren LKW überall lang. Von Verkehrslenkung merkt man gar nichts. Obwohl LKW an vielen Stellen gefährlich sind, allein schon beim Abbiegen wird nichts getan um Transitverkehre zu verhindern. Es werden nur immer nur neue Straßen gebaut, aber eine gezielte Lenkung auf die extra dafür gebaute Straßen findet nicht statt.

Flächenfraß ist inakzeptabel und darf nicht festgelegt werden solange so viel Fläche zur Lagerung von KFZ verschwendet wird. Es ist nicht nötig Grünflächen zu beanspruchen, wenn entweder in die Höhe oder etwa auf Parkplätzen gebaut wird. Solange diese Flächen nicht vollständig genutzt werden kann auf die Neuinanspruchnahmen vollständig verzichtet werden. Die Lagerung von KFZ ist Privatsache, die eigenverantwortlich und marktwirtschaftlich durch die Eigentümer zu regeln ist und nicht auf Kosten der Allgemeinheit. Man kann Garagen durchaus in ein Wohnhaus integrieren.

Beim Lärm nimmt man nur die Auslösewerte als Grundlage nicht aber die Grenzwerte nach 16. BImSchV. Gemäß Rechtsprechung sind diese aber auch für den Bestand von Relevanz. Bereits heute könnten durch LKW-Fahrverbote für Transitverkehr und Tempo 30 weite Teile der Stadt von gesundheitsschädlichen Lärm entlastet werden.

Die Behauptung: „5.7.2.6 Flugverkehrslärm
Der Flugverkehrslärm spielt für Duisburg nur eine untergeordnete Rolle.“ ist falsch.
Die Flugrouten von diversen Flughäfen führen über Duisburg. Tag und Nacht kommt es so eine signifikanten Gesamtbelastung. So fliegen am frühen Morgen die Frachflüge von Köln/Bonn so niedrig über Duisburg, dass diese die morgendliche Ruhe erheblich beeinträchtigen. Es gibt kein Gutachten, welches diese Gesamtbelastung betrachtet. Schon gar nicht wird der Gesamtlärm aus den diversen Quellen zusammen betrachtet. Ferner fehlt Infraschall, der von Verkehrsmitteln in erheblicher Menge ausgestoßen wird.

Klimaschutz kommt in den Unterlagen nicht ernsthaft vor. Das Flächenfraß klimaschädlich ist, wird nicht berücksichtigt. Obwohl auch für die Klimafolgenanpassung keine Zeit mehr bleibt. Verdichtung erhöht die Temperatur, aber eine Temperaturkarte als Grundlage für die Planung der Flächennutzung fehlt völlig. Dabei fehlt nicht nur Frischluftzufuhr ein Rolle, sondern viele Aspekte. Selbst bei der A59 ist es für die Kühlung der Stadt relevant, wie diese gebaut wird (Hochlage oder Tunnel), da bei Hochlage mit hohen Lärmschutzwänden von einer erheblichen Auswirkung auf die Hitzebelastung auszugehen ist. Duisburg will unbedingt einen Tunnel und hätte mit dem FNP auch ein Instrument sehr gute Argumente für einen Tunnel zu liefern, versäumt dies aber.

Die Veränderungen seit dem vorhergehende Flächennutzungsplan fehlen gänzlich, sodass gar nicht bilanziert wird, welche Verluste es insgesamt gab und wie diese kompensiert werden.

Eine Radwegebilanz fehlt.

zu 3_Beiplan_Fernwärme_Gasversorgung
Die Einzeichnung von Fernwärme Versorgungsbereichen, darf nur dort erfolgen, wo Fernwärme auch wirklich bis vor die Haustür liegt, dies ist bei den Gebäuden Hochemmericher Straße 20-28 nicht der Fall.

zu 4_Beiplan_Ferntransportleitungen
Wo kann man eigentlich Hintergründe zu den einzelnen Gasleitungen finden? Etwa die Stickstoffleitung durch Rheinhausen.

zu 5_Beiplan_Bodenschutzgebiete
Die Bezeichnung „Gebiet mit siedlungsbedingt erhöhten Schadstoffgehalten“ ist falsch, da es hier überwiegend um Industriealtlasten geht.
Durch das Bodenschutzgebiet, kommt es zu einer Wertminderung.

zu 8_Beiplan_Verbandsgrünflächen
Wieso wird eine Kläranlage als Grünfläche deklariert. Hat man dieses Greenwashing nötig um vom Flächenfraß abzulenken? Auch Fahrbahnen sind keine Grünflächen.

zu 19_Karte 1_Schutzgut _Tiere_Pflanzen_Biodiversität
Die Karte sieht einen 300m Puffer um Natura 2000 Gebiete vor, dies wird allerdings beim Rahmer Buschfeld nicht eingehalten.

Die Übersicht der Alleen ist unvollständig.

Die Alleen im Logport I sind in einem extrem schlechten Zustand und müssten dringend durch Metallsperren geschützt werden. Einige beim Lanuv registrierte Alleen fehlen.

zu 22_Karte 3_Schutzgut_Wasser
Die Schadstofffahren sind ohne Erklärung um welche Schadstoffe es sich handelt und was zur Sanierung getan wird.

Es ist erkennbar, dass Rheinhausen über weiter Strecken keinen Deich hat und keinen belegten Hochwasserschutz.

zu 25_Karte 6_Schutzgut_Mensch
Die Einflugsschneise des Flughafen Düsseldorf, sowie der diversen weiteren Flughäfen im Umfeld fehlt. Durch Köln/Bonn und Düsseldorf zusammen mit weiteren Flughäfen gibt es in Duisburg Rheinhausen an einigen Tagen und in einigen Nächten eine erhebliche Belastung. Ein Gesamtlärmbetrachtung aller Flughäfen zusammen ist bisher nicht erfolgt.

Etliche der eingezeichneten Belastungsschwerpunkte ließen sich durch konsequente Lenkung des LKW-Verkehrs beheben, was zugleich auch das Unfallrisiko erheblich senken würde.

An vielen Stellen liegt der Verkehrslärm über den Grenzwerten der 16. BImSchV, auch die Menschen im Bestand haben ein Recht auf Nachtruhe und Gesundheit. Egoismusmobilität ist nachrangig dazu.

zu 27_Karte 8_Konfliktintensität_Prüfflächen
nachfolgend exemplarisch einige Punkte
610-01 Wohnbebauung am Aschplatz
=> Grünfläche und damit Frischluftzufuhr wird reduziert, Hitzeauswrirkungen werden nicht betrachtet, dabei braucht es gerade in der Hitzestadt Duisburg einen Masterplan Kühlung.

622-04 0,9 Gemischte Baufläche (Grünfläche am Bf Rh-Ost)
=> Vor der Ausweisung neuer Flächen müssen erst einmal Parkflächen für KFZ, leerstehende Ladenlokale usw. voll ausgelastet werden.

422-12/422-12a
Mühle Schmitz und Söhne
=> Die Mauer am Ufer sollte zurückgesetzt werden, um den Leinenpfad mehr Platz für Rad- und Fußverkehr zu verschaffen und den Promenadencharakter zu erhöhen.

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Deutschlandticket, ÖPNV und Probleme – #Verkehrswende #Klimaschutz

Derzeit jammern viele Stelle wegen der Kosten für ÖPNV, zum Teil haben diese Stellen natürlich Recht. Guter ÖPNV kostet etwas, was allerdings die Finanzierung angeht, stimmen die Behauptungen nicht. Man kann den ÖPNV hinbekommen, allerdings muss man dafür auch etwas tun.

Auf Bundesebene muss die Schienenmaut weg, denn derzeit kostet die Nutzung der Infrastruktur extrem viel Geld für die ÖPNV-Unternehmen, während zeitgleich PKW keine Maut zahlen. Ebenso die Kosten für Bahnhöfe.
Laut VRR gilt: „Die Infrastrukturnutzungsentgelte für die Nutzung der Gleis- und Stationsinfrastruktur haben im SPNV im VRR einen Anteil von rund 21 % an den Gesamtkosten.“

Daneben gibt es noch zahlreiche klimaschädliche Subventionen, die man streichen könnte (65-100 G€), sodass die Finanzierung für das Deutschlandticket sichergestellt wäre. Die Pendlerpauschale kostet zum Beispiel extrem viel Geld, aber warum soll man verstopfte Straßen unterstützen, wenn dieses Geld auch in den ÖPNV gesteckt werden könnte?

Dass die Kommunen ihre Möglichkeiten weitestgehend ausgereizt hätte ist unwahr. Erst einmal leistet sich fast jede Kommune eine eigene Verwaltung für den ÖPNV, statt endlich alles im VRR zusammenzuführen. Das heißt es werden erheblich Gelder verschwendet und vielfach ausgegeben.

Eine weitere Möglichkeit ist, dass Parken im öffentlich Raum an den Erwerb einer gültigen Fahrkarte plus ggf. Parkgebühren gekoppelt wird. Das heißt, wer sein KFZ auf der Fahrbahn lagern will kann zum Beispiel das Deutschlandticket abonnieren. Man erhöht also den Absatz massiv und konsolidiert die Finanzierung. Gemäß Bundestag und Landtag NRW können das die Kommunen entscheiden. Wer öffentlichen Raum für Lagerung von Privateigentum nutzen will, soll gefälligst auch dafür zahlen. Egoismus darf nicht auch noch belohnt werden.

Fazit: Es ist genug Geld da, es wird nur falsch verteilt.

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