Wann kommt die #Klimaschuldenbremse? – #Klimaschutz #Schuldenbremse

Während die Politik über die sogenannte Schuldenbremse weiterhin streiten, steigen die Klimaschulden täglich weiter an. Sei es das KFZ, wo sich ein Wissing weigert auch nur ein Tempolimit einzuführen. Sei es der Flugverkehr der außer Greenwashing kaum etwas zu bieten hat und definitiv nicht klimaneutral wird bis 2050. Oder sei es die Bauwende, die viel zu zaghaft läuft.

Das alle wird zukünftige Generationen massiv belasten dennoch ist FDP und CDU scheinbar die rein finanzielle Schuldenbremse deutlich wichtiger, als der langfristig immense Kosten verursachende mangelhaft Klimaschutz. Man verlagert hier ein Problem, was massive Folgekosten hat in die Zukunft, was im Endeffekt auch Schulden sind. Diese Schulden sind allerdings noch viel gefährlicher, weil man nicht weiß welche Folgekosten darauf kommen.

Der Weitblick in der Politik fehlt leider oft.

Wachstum und Klimaschutz gehen nicht zusammen

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#DGUV – Keine Ahnung von Verkehrssicherheit? – #Radvolution #Arbeitsschutz

Beim Artikel: Sicher Radfahren: Indirekt Linksabbiegen gewinnt man den Eindruck, dass hier jemand aus Sicht vom Lenkrad geschrieben hat.

Das fängt schon mit:
„Radfahrende sind im Straßenverkehr besonders verletzlich und können leicht übersehen werden.“
an. Korrekt müsste da stehen, dass Radfahrende verletzlich sind und immer mit unaufmerksamen bzw. rücksichtslosen KFZ-Fahrenden zu rechnen ist. Übersehen im Straßenverkehr gibt es nicht, es sei denn die Sehkraft stimmt nicht. Wobei ich davon noch nie etwas in einer Pressemeldung las. Aber das würde ja eher für regelmäßige Sehtests bei den Autofahrenden (Gefahrenquelle) sprechen, als zu personenbezogenen Maßnahmen bei Radfahrenden durch Verhaltensänderung. Eine Forderung zu Sehtests für Überseher fand ich allerdings nicht.

Die Behauptung:
„Allerdings birgt das Linksabbiegen mit dem Fahrrad eine hohe Unfallgefahr.“
ist mir so jetzt nicht bekannt. Die meisten Abbiegeunfälle kommen deswegen zustande, weil KFZ-Fahrende zu schnell und unaufmerksam nach Rechts abbiegen. Beim Abbiegen nach Links dagegen ist die Gefahr durch den Gegenverkehr vorhersehbar, die KFZ hinter einem müssen warten. Welche konkrete Gefahr besteht denn hier? Oder geht es nur darum, dass Radfahrende den KFZ-Verkehr nicht behindern sollen?

Und beim beschriebenen Verfahren kann es je nach Kreuzung zu mehreren Wartephasen kommen. Gerade bei größeren Kreuzungen werden Rad- und Fußverkehr zu unverhältnismäßig langen Wartephasen gezwungen. Insgesamt kann sich das auch schon einmal auf 5 Minuten oder mehr summieren. Zudem ist es durch Rechtsabbieger hier sogar gefährlicher, weil man u. U. sogar an zwei Stellen mit Rechtsabbiegern (KFZ) rechnen muss, die nicht aufpassen. Im Sinne der Risikominimierung ist direktes Linksabbiegen also weniger gefährlich, als das indirekte.

Die Behauptung
„Wichtig: Beide Varianten sind erlaubt, sofern eigene Fahrstreifen oder Ampeln für Radfahrende nicht sowieso das indirekte Abbiegen vorgeben.“
stimmt nach meiner Recherche nicht. Warum wird also der Eindruck erweckt, dass man indirekt abbiegen müsste, was ja eigentlich kein Abbiegen ist, da man lediglich zwei Fahrbahnen quert. Radfahrende dürfen nutzungspflichtige Radwege verlassen um direkt nach Links abzubiegen, müssen dabei aber die Vorfahrt achten. Also aus welcher Rechtsquelle geht hervor das indirektes Abbiegen irgendwo Pflicht sein kann? Mir ist da nichts bekannt.

Und auch ist bedenklich, so etwas zu schreiben:
„Zudem müssen Radfahrende immer bedenken, dass sie praktisch nicht zu hören sind. Und da viele Fußgängerinnen und Fußgänger nach Gehör laufen, ist vor allem an Kreuzungen ohne Ampeln besondere Vorsicht geboten.“
Natürlich achte ich auf Gehende, bin ja häufig selbst zu Fuß unterwegs, aber Gehende, die nach Gehör laufen machen etwas sehr falsch.

Und was den Punkt angeht:
„Unabhängig davon, wer Vorrang hat, gegenseitige Rücksichtnahme ist immer besser als Rechthaberei.“
so ist die eigene Sicherheit wichtiger, als Rücksichtnahme. Und gegenseitige Rücksichtnahme, insbesondere gegenüber Radverkehr wird selten gelebt. Der Überholabstand ist überwiegend zu gering. Man freut sich schon, wenn es mal ein ganzer Meter ist und beim Gegenverkehr wird nur bei entgekommenen KFZ gewartet.

Würde man dagegen Arbeitsschutz auf den Verkehr anwenden müssten KFZ-Fahrende deutlich mehr Rücksicht nehmen, als andere, weil sie mit hoher Masse und hoher, oft sogar überhöhter Geschwindigkeit das größte Risiko im Verkehr darstellen. Beim Arbeitsschutz würde das bemängelt im Straßenverkehr ist es Standard.

Und bei den anderen Artikeln fiel auf, kein Artikel zum Dooring, beim Artikel zum Toten Winkel wird nicht mit einem Wort erwähnt, dass für Fahrzeuge ab 3,5 t Schrittgeschwindigkeit gilt und auch beim Autofahren im Sommer wird nicht darauf eingegangen, dass langsamer gefahren werden muss, wenn Blendgefahr besteht. Die Höchstgeschwindigkeit gilt immer nur unter optimalen Bedingungen. Bei Dunkelheit muss man so langsam fahren, dass man bremsen kann, wenn eine dunkel gekleidete Person auf die Fahrbahn tritt. Insbesondere am Morgen wenn Kinder auf dem Weg zur Schule sind. Und das steht auch so in der StVO.

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#Mikroplastik durch fliegende #Umweltsau

Stell du dir vor überall liegen diese nervigen Styroporpoppel herum und führen dadurch zu noch mehr Mikroplastik für die Umwelt. Man denkt natürlich als erstes, da hat jemand die Verpackung vom Fernseher oder so zerkleinert und das ganze Umfeld kontaminiert. Bei größeren Brocken bekommt man das ja auch weg, aber bei kleinen Partikel ist das Absammeln kaum möglich.

Aber nein die Umweltsau ist ein Vogel. Genauer gesagt ein Specht. Dieser verwechselt isolierte Fassaden schon mal mit einem Baum und richtet sich dort gemütlich ein. Das ist natürlich schlecht für das Gebäude und zudem schlecht für die Umwelt. Ich hätte nicht gedacht, dass eine geschützte Vogelart so eine Umweltsau sein kann.

Es gibt zwar Tipps, was man da tun kann (hier und hier), aber ärgerlich ist es schon. Man selbst versucht möglichst die Plastikfreisetzung zu verhindern und ein Vogel macht das ganz ungeniert.

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#Duisburg: Brückenzustand der Brücke Hohenbudberger Straße – #Rheinhausen #Duisport

Behörden sind teilweise ziemlich im Bürokratie, aber auch Inkompetenz gefangen. Ausnahmsweise geht es mal nicht um die Stadt Duisburg, sondern um das Eisenbahnbundesamt (EBA).

Per IFG habe ich nach dem Brückenzustand der Eisenbahnbrücke der Hohenbudberger Straße in Rheinhausen gefragt, über die bekanntlich viele LKW zum Borgschenweg fahren. Wenn man so ein wenig an die Cölve-Brücke denkt und darüber wie viele Brücken in NRW marode sind, dann stellt sich natürlich die Frage in welchem Zustand diese Brücke ist. Also ob die noch stabil genug ist, dass der LKW drüber dürfen.

Da es über die Eisenbahn geht habe ich mich natürlich erst einmal ans EBA gewandt. Anstatt klar zu sagen, ob man die Information hat oder nicht, antwortet man nicht etwa per Email, sondern per Brief und dann nur darauf verwiesen mich an den Straßenbaulastträger zu wenden. Auf Nachfrage schrieb man dann ebenfalls per Brief, dass es egal wäre, ob die Informationen vorlägen, man wäre nicht berechtigt derartige Informationen rauszugeben, weil man nicht verfügungsberechtigt wäre. Kann sogar sein, dass das so zutrifft, was mich da mehr verwundert ist der Umstand, dass man statt einer Email, dass die Information nicht vorliegt einen Brief schreibt und diesen Brief dann auch noch falsch gestaltet. Warum so viel Aufwand, obwohl es auch einfacher geht.

Falsch in den beiden Schreiben ist zumindest, dass man diese: „Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig“ beendet. Erst einmal ist ohne Unterschrift natürlich sehr unhöflich, aber es stellt sich natürlich die Frage, ob das Schreiben überhaupt eine Unterschrift braucht. Es gibt viele Stellen die Schreiben einfach Team oder andere allgemeine Angaben.

Hier hätte dem Autor des Schreibens ein Blick in der VwVfG § 37 geholfen:
„(5) Bei einem schriftlichen Verwaltungsakt, der mit Hilfe automatischer Einrichtungen erlassen wird, können abweichend von Absatz 3 Unterschrift und Namenswiedergabe fehlen.“

Erst einmal ist zweifelhaft, dass es sich bei dem Schreiben des EBA überhaupt um einen Verwaltungsakt handelt, der Irrtum würde aber erklären warum man hier unnötig die Briefform verwendet hat. Blöd nur, dass eine Verwaltungsakt, der an einem Arbeitsplatz-PC erstellt wurde, trotzdem eine Unterschrift braucht. Beim Finanzamt wird eine automatische Einrichtung verwendet, beim EBA mit Sicherheit nicht. Außerdem gäbe es hier dann noch weitere Verstöße gegen die erforderliche Form eines Verwaltungsaktes. Wenn ich wollte könnte ich auch nächstes Jahr noch dagegen klagen. Vielleicht ist das auch das wirkliche Problem, warum so vieles in Deutschland nicht richtig klappt. Zu viele Menschen in Behörden haben keine Ahnung, wie man richtig bürokratisch arbeitet und versuchen mit Halbwissen nach außen zu wirken, was bei Leuten, die sich etwas auskennen sofort durchschaut wird. Vielleicht muss in Wirklichkeit nicht Bürokratie abgebaut, sondern die Kompetenz der Anwendenden gesteigert werden.

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#Duisburg: LKW-Fahrer übersieht PKW … – #Mörderverkehr #Duisport

In einem winzigen Artikel der NRZ von Ende November, vermutlich aus einer Polizeimeldung entnommen hieß es, das ein LKW-Fahrer in Kaßlerfeld einen PKW übersah, obwohl dieser entgegenkam. Wie gefährlich sind dann erst solche unaufmerksamen oder fehlsichtigen LKW-Fahrer für Radfahrend und Gehende? Ausrede Toter Winkel.

Dass die Verwaltung hier nicht endlich handelt, obwohl die Gefahr durch LKW offensichtlich ist, ist mir unverständlich. Man muss überall in Duisburg, wo LKW durchfahren, mit unaufmerksamen LKW-Fahrern rechnen. Egal ob nun fehlsichtig, übermüdet oder was auch immer der Grund ist. Tote und Verletzte interessiert das herzlich wenig.

Zumindest in Bereichen mit Wohnbebauung, Schulen usw. hat LKW-Transitverkehr nichts zu suchen. Besonders dann nicht wenn es extra Routen gibt, wo das Risiko deutlich geringer ist. Tote und Verletzte durch LKW sind ein Versagen von Politik und Verwaltung. Diese tragen eine Mitverantwortung, weil sie die Verkehrssicherheit nachrangig zur Flüssigkeit des Logistikverkehrs behandeln.

LKW raus aus Wohnbereichen!

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#Asbest in Bremsbelägen von LKW ein Problem für #Duisburg?

Schon vor einiger Zeit habe ich mir Gedanken zum Thema Asbest und Bremsbeläge gemacht. Ich habe daraufhin das KBA (Kraftfahrtbundesamt) gefragt, wie das aussieht.

Das KBA schreibt u. a.:

Bremsbeläge, welche innerhalb der EU angeboten und/oder eingebaut werden, müssen asbestfrei sein. Das Inverkehrbringen von Bremsbelägen wird durch die zuständigen Marktüberwachungsbehörden überwacht. Entsprechende Kontrollen beschreibt auch der von Ihnen genannte Artikel aus dem Jahr 2014. Es wurde damals ein Angebot mit asbesthaltigen Bremsbelägen gefunden und der Verkauf untersagt. Weitere 55 geprüfte Bremsbeläge waren ohne Beanstandung.

Zu ausländischen Fahrzeugen im rollenden Straßenverkehr kann das KBA auf Grund mangelnder Zuständigkeit keine konkreten Aussagen treffen. Es lässt sich jedoch festhalten, dass im Wesentlichen die Möglichkeit besteht, Fahrzeuge von außerhalb der EU bei Verkehrskontrollen auf offensichtliche Sicherheitsmängel hin zu überprüfen. Die Überprüfung der Bremsbeläge auf Asbesthaltigkeit ist bei diesen Kontrollen sicherlich nicht möglich, da die Bremsbelege verbaut sind und zum Nachweis zusätzlich spezielle Messtechnik notwendig wäre. Nähere Informationen finden Sie unter anderem auf https://ksv-polizeipraxis.de/vorschriftsmaessigkeit-auslaendischer-fahrzeuge/.

Das KBA ist also nicht zuständig und Kontrollen scheinen schwierig zu sein. Das heißt es besteht die Möglichkeit, dass LKW mit Asbestbremsen über unsere Straßen und rollen und uns an jeder Ampel belasten. Bisher habe ich eher den Abriss von Gebäuden als Quelle von Asbest gesehen, aber nun stellt sich mir die Frage, wie stark LKW zu einer Asbestbelastung in Duisburg beitragen.

Da es niemand prüft und überwacht, stellt sich mir Frage, wer schützt uns vor Asbest in Bremsbelägen von LKW, die nicht aus der EU kommen und auch die Marktüberwachung wird wohl nicht wirklich ausreichen, um alles zu erwischen. Wenn man allerdings Asbest an LKW nicht ausschließen kann, ist es dann zulässig das LKW vorbei an Schulen usw. fahren?

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#Autoschwurbelstadt Duisburg sagt nein zur „Einrichtung von Logistik-Durchfahrts-Verbotszonen“ – #Duisport

Autoschwurbelstadt Duisburg will KFZ-Verkehr weder behindern noch eindämmen, obwohl es bereits für die Verkehrssicherheit notwendig wäre. Am 31. Juli 2021 reichte ich einen Antrag ein, der im September 2022 vom Verkehrsausschuss abgenickt wurde. Bereits im Juli 2022 war der Antrag im Ratsinformationssystem eingestellt, was ich damals wie hier bewertete. Obwohl bereits in 2022 abgeschloss gab es die offizielle Antwort erst Mitte November 2023. Das wäre dann etwa ein Jahr für das verschicken einer Email. Dhätte es etwas mehr bedurft als:
„Ich bitte die verspätete Beantwortung Ihrer Anfrage zu entschuldigen.“
Da hätte ich dann doch etwas mehr erwartet, zumal es teilweise von anderen Behörden eine Entschuldigung gibt, weil es ein paar Tage mehr gedauert hat.

Die Behauptung der Stadt ist:
„Die vom Rat der Stadt Duisburg beschlossenen LKW-Vorrangrouten stellen ein Positivnetz an gewünschten Routenverläufen zu den größten Verkehrserzeugern und Gewerbegebieten auf dem Duisburger Stadtgebiet dar. Dies bedeutet im Umkehrschluss allerdings nicht, dass im übrigen Netz ein LKW-Fahrverbot eingerichtet werden kann.“
Erstens war der Antrag nicht auf LKW-Fahrverbote ausgerichtet, sondern auf Logistikdurchgangsverkehre. Also keine Einschränkung für die Belieferung von Supermärkten, sondern nur für Abkürzer usw. Offensichtlich ist eine derartige Differenzierung trotz klarer Formulierung schon zu schwer für die Stadt. Dazu kommt noch, dass es unwahr ist, dass dies nicht ging, denn in § 45 StVO heißt es auch:
„(1b) Die Straßenverkehrsbehörden treffen auch die notwendigen Anordnungen
5. zum Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Abgasen oder zur Unterstützung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung.
Wenn man also LKW-Route festlegt, kann man über diese städtebauliche Festlegung auch andere Straßen sperren. Dies hat man in Duisburg natürlich nicht geprüft. Oder vielleicht kennt man diesen Punkt gar nicht.
Darauf deutet jedenfalls hin, dass man behauptet:
„Für die von Ihnen angeregten Verbotszonen für Lastkraftwagen gibt es keine gesetzliche Grundlage.“

Dann lässt sich die Antwort der Stadt wieder zum üblichen Geschwurbel bzgl. „Unfallschwerpunk“ usw. aus. Würde man so wie die Stadt bei Verkehrssicherheit vorgehen, beim bei der Arbeitssicherheit vorgehen, wäre das als klar rechtswidrig zu sehen. Und eigentlich ist das Vorgehen der Stadt auch rechtswidrig, wird aber scheinbar überall so gemacht. Würde man eine Verkehrsgefährdungsbeurteilung durchführen, würde man wirklich Prävention durchführen.

Als Radfahrer, der zahlreiche stellen mit rechtswidrigen Sperrungen kennt, ist folgende Zeile aus der Antwort Autogeschwurbel pur:
„Für Verbote und Beschränkungen des fließenden Verkehrs ist die Anordnung nur zulässig, wenn auf Grund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine qualifizierte Gefahrenlage besteht.“
Es gibt nicht einen Fall, wo die eine derartige „qualifizierte Gefahrenlage“ auch nur annähernd belegen kann. Man müsste hier eigentlich viel häufiger klagen, weil die Stadt hier rechtswidrig handelt, aber wo kein Kläger, da auch kein Urteil.

Man muss der Stadt auch weiterhin sehr intensiv auf die Finger gucken und viel mehr Menschen sollten ruhig mal vor Gericht gehen. Vermutlich ist einer der Gründe warum der Karl-Lehr-Brückenzug auch für KFZ gesperrt ist, dass man hier keine Klage durch Radfahrende riskieren wollte. Man weiß also scheinbar genau, dass man falsch handelt, glaubt sich aber in Sicherheit, weil man damit durchkommt.

LKW in Duisburg

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Mogelpackung/#Greenwashing bei #ALDI

Auf einer Mülltonne an einem ALDI brüstet sich ALDI großspurig mit der Einsparung von Verpackungsmüll. Vermutlich stimmen die Zahlen sogar, aber das ist natürlich nur die halbe Wahrheit.

Denn wenn man bei ALDI einkauft finden sich im Markt einige Verpackungen, die nicht richtig voll sind. So etwa vegane Bratwürste, wo die Verpackung nur zur ca. der Hälfte gefüllt ist, man also sehr viel Papier verschwendet.

Es steht zwar außen drauf, dass nur zwei drin sind, aber erwartet natürlich erst einmal nicht eine derartige Mogelpackung. Wobei sich natürlich die Frage stellt, warum da überhaupt ein Karton drum sein muss, bei Fleischwürstchen ist das ja auch nicht der Fall. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass man absichtlich einen Karton um das Produkt machte um zu kaschieren, wie wenig da drin ist und wie teuer das ist im Verhältnis zu Fleischprodukten.

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Behördenversagen: #Westenwahn statt #Dunkeltempolimit – #VisionZero

Sobald die sogenannte „dunkle Jahreszeit“ beginnt kommen von überall her wieder die Empfehlung zu Warnwesten und anderer Reflektionskleidung. In den letzten Wochen waren darunter die Landesverkehrswacht NRW, diverse Polizeidienststellen, DGUV bzw. die Berufsgenossenschaften und die WDR-Sendung Markt.

Wenn überhaupt wird nur vage auf eine angepasste Geschwindigkeit hingewiesen aber nie konkret was dies bedeutet. In der Sendung Markt wurde sogar dargelegt, dass man ohne Glitzerkleidung erst bei 25 m erkennbar ist, der Bremsweg bei 50 km/h allerdings bei 49 m läge. Die logische Schlussfolgerung daraus und den Vorgaben von § 3 StVO wurde aber nicht erwähnt. Dabei steht dort ganz klar, dass man nur so schnell fahren darf, dass man rechtzeitig anhalten kann. Mit den Zahlen von oben kann man klar erkennen, dass bei Dunkelheit an Straßen wo Gehende sein können, niemals 50 km/h fahren darf. Das Dunkeltempolimit dürfte demnach so bei 30 km/h liegen. Dies gilt natürlich auch für Landstraßen, die keinen Gehweg haben.

Da sich der Bremsweg bei Nässe verlängert, ergibt sich logischerweise eine ebenfalls verringerte Geschwindigkeit. Das heißt bei Nacht und Nässe müsste deutlich unter 30 km/h gefahren werden.

Je nach Gesundheit und aktuellem Zustand verringert sich ebenso die Reaktionszeit. Das heißt wer Müde ist, müsste auch langsamer fahren.

Das blöde ist nur, dass die Stellen die theoretisch die Geschwindigkeit kontrollieren müssten, immer nur die jeweilige absolute Höchstgeschwindigkeit kontrollieren. Sprich die Polizei bzw. das Ordnungsamt tolerieren erhebliche Geschwindigkeitsüberschreitungen. Aber man muss natürlich aus sagen, dass es hier keinerlei konkrete Vorgabe gibt. Keine Hilfestellung. Vielleicht ergäbe sich das sogar etwas bei der Auswertung von entsprechenden Urteilen oder Gutachten zu „Unfällen“.

Vielleicht müsste man dies als Autofahrer mal für sich ausrechnen und dann wirklich die zulässige Geschwindigkeit fahren und den daraus resultierenden Strafzettel juristisch durchfechten, damit man hier eine echte Rechtsgrundlage hat.

Wie zuvor beschrieben wäre echte Prävention die korrekte Geschwindigkeit erstens überall zu vermitteln und dann auch richtig zu kontrollieren.

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#Duisburg: Fußgehzone Rheinhausen fehlerhaft saniert?

Scheinbar sind die Arbeiten in der Fußgehzone Rheinhausen inzwischen abgeschlossen. Am Dienstag wurden durch die Wirtschaftsbetriebe Bepflanzungen vorgenommen, was mich allerdings verwundert hat ist der Umstand, dass es immer noch kaputte Stellen gibt, wo das Pflaster mit Teer repariert ist.

Im Rahmen der arbeiten wurde viel Pflaster aufgenommen, sodass man diese Bereich problemlos hätte austauschen können. Dies wurde aber nicht gemacht. Stellt sich mir die Frage, ob das noch gemacht wird oder man das aufgenommene Pflaster entsorgt hat. Das wäre dann sowohl eine Verschwendung von Ressourcen, wie auch kommunalen Geldern, wenn man brauchbares Pflaster wegschmeißt und schlechtes drin lässt. Gut für das Klima wäre es auch nicht, da Beton ein Klimakiller ist und Bauschutt die Deponien erhöht.

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#Duisburg ist gegen Fahrradparkplätze auf der Kaiserstraße – #Radvolution #Autoschwurbelstadt

Die Autoschwurbelstadt Duisburg hat einmal mehr Quatsch geschrieben zum Radverkehr, aber ehrlich gesagt habe ich auch nichts anderes erwartet. Hier ging es um die Umwandlung der Kaiserstraße in Rheinhausen Friemersheim in eine Fahrradstraße und um Fahrradparkplätze. Der Antrag nach GO § 24 stammt vom 26.01.2021, die Bezirksvertretung Rheinhausen soll am 11.01.2024 darüber entscheiden, als fast drei Jahre später. Dem Fachausschuss wird die Drucksache nur zur Kenntnis gegeben.

Die Ablehnung der Fahrradstraße begründet die Stadt Duisburg mit dem Vorbehaltsnetz, dass dort unbedingt sein müsste wegen Feuerwehr und ÖPNV. So wichtig kann es das allerdings nicht sein, denn 1990, als man das ursprüngliche Vorbehaltsnetz aufgestellt hat, war diese Kaiserstraße gar nicht enthalten. Und auch die Argumentation mit der freiwilligen Feuerwehr ist nicht schlüssig, wie man sogar der Homepage der Stadt entnehmen kann. Denn die Freiwillige Feuerwehr unterstützt die Berufsfeuerwehr bei Großschadenslagen, Wachbesetzungen und Sicherheitswachen aller Art. Das heißt hier kommt es nicht auf ein paar Sekunden an. Und wenn man mal den Unterschied zwischen Tempo 30 und Tempo 50 für die Kaiserstraße durchrechnet kommt man auf einen Unterschied von ca. 10 s. Das heißt wenn es durch Einparken oder so Verzögerungen gibt, fallen die deutlich mehr ins Gewicht. Wenn man danach geht müsste man dort alle Parkplätze verbieten, da dies ja zu Verzögerungen bei der freiwilligen Feuerwehr führen könnten. Und eine Einbahnstraße dürfte es natürlich auch nicht sein, da man so ja erst außen rum fahren muss. Aber so weit denkt die Stadt nicht, man sucht nur nach halbwegs schlüssig klingenden Verhinderungsargumenten, welche die Politik dann abnicken kann.

Absurd ist die Behauptung mit dem überörtlichen Verkehrsnetz und ÖPNV noch aus einem weiteren Grund. Durch parkende KFZ auf der Wilhelmstraße wird der ÖPNV dort ständig behindert, da die Fahrbahn zu eng ist für Abstellen und Verkehr in beide Richtungen. Diese Straße ist übrigens wirklich relevant für die Feuerwehr. Das legt den Verdacht nahe, dass der Antwortentwurf mal wieder nur dazu dient die Verkehrswende abzulehnen und KFZ zu bevorzugen.

Davon abgesehen weiß ich nicht, ob man aus der Kaiserstraße wirklich eine Fahrradstraße machen muss, da man bereits heute dort nebeneinander fahren darf, denn die Straße ist so eng, dass dort Autofahrende Radfahrende so oder so nicht überholen dürfen. Da Radfahrende also niemanden behindern, dürfen sie folglich auch nebeneinander fahren (vgl. StVO § 2 „(4) Mit Fahrrädern darf nebeneinander gefahren werden, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird“).

Eine der Behauptungen ist:
„Im Rahmen der Prüfung wurden die Träger öffentlicher Belange beteiligt.“
Was versteht die Stadt unter „die TÖB“? Also welche der vielen TÖB, dies es gibt wurden wirklich beteiligt? Das könnten Stadtwerke, Wirtschaftsbetriebe sein aber auch ADFC oder ADAC. Alle wurden ganz sicher nicht beteiligt. Davon abgesehen heißt Beteiligung nur, dass die sich äußern dürfen, das heißt aber nicht, dass die Stadt das beachtet hat, was geäußert wurde.

Den zweiten Teil des Antrags finde ich deshalb wesentlich wichtiger. Dort geht es um Fahrradparkplätze in einem Bereich, wo der Gehweg ziemlich eng ist.

Kaiserstraße Friemersheim

Natürlich könnte man hingehen und das an KFZ festketten, zwischen den falsch gesetzten Pfählen und den KFZ, aber auf dem eigentlichen Gehweg gibt es keine Möglichkeit das Fahrrad legal abzustellen.

Die Stadt führt dann einige Stellen an, wo angeblich Fahrradabstellanlagen sein sollen, obwohl im Antrag ganz klar steht, wo der Bedarf ist. Aufgeführt werden zwei Stellen, die weiter entfernt liegen, eine Bushaltestelle, wo angeblich Fahrradparkplätze wären, die aber auch weiter entfernt liegt bzw. liegen. Denn an der Einbahnstraße gibt es zwei Bushaltestellen, welche gemeint ist, ist völlig unklar. Und auch die angebliche Sparkasse, die erwähnt wird, existiert dort längst nicht mehr. In allen Fällen liegen die „Fahrradparkplätze“ aber deutlich weiter weg, als die, worauf KFZ gelagert werden. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass Radfahrende ruhig weiter laufen sollen und Autofahrende alle keine drei Meter laufen können. Wobei KFZ weniger schnell geklaut werden als Fahrräder, wenn man die nicht im Auge hat.

Behauptet wird dann:
„Ferner besteht die Möglichkeit Fahrräder entlang der Kaiserstraße in Bereichen, wo der Gehweg entsprechend breit ist, abzustellen.“
also besteht dort, wo Bedarf für das Abstellen von Fahrräder besteht, keine Möglichkeit das auf dem Gehweg abzustellen.

Richtig geschwurbelt wird dann mit dieser Passage:
„Besichtigungen vor Ort haben gezeigt, dass die vorhandenen Fahrradabstellanlagen im Gegensatz zu den verfügbaren Parkplätzen nicht ausgelastet sind. Daher ist es aus fachlicher Sicht nicht geboten weitere Abstellanlagen für Fahrräder auf Kosten der ohnehin knapp verfügbaren Parkplätze, die heute schon stark nachgefragt werden, herzustellen.“
Weil Radfahrende also genauso wenig ewig bis zum Fahrzeug laufen möchten und deshalb die am Bedarf vorbei geplanten Fahrradabstellplätze nicht genutzt werden besteht direkt vor dem Eiscafe kein Bedarf? Was für eine schwurbelige Logik. Bei „Autoparkplätzen“ wird nie das Argument genutzt, dass weil im weiteren Umfeld genug Abstellmöglichkeiten bestehen gibt es keinen Parkdruck. Diese „fachliche Sicht“ ist klar Autoschwurbelei, damit man nichts für Radfahrende tun muss. Wobei natürlich gilt, dass man einen freien Parkplatz auch als Radfahrer benutzen darf. Mehr noch man könnte sogar hingehen und einigen Fahrräder zusammenketten und damit einen Parkplatz länger belegen. Wäre vielleicht als Aktion mal ganz nett und müsste man nicht mal als Demo anmelden, da man sich ja im Eiscafe trifft.

Weiter schwurbelt die Stadt dann:
„Ein spezifischer Abstellbedarf für Lastenräder konnte zum aktuellen Zeitpunkt nicht identifiziert werden.“
Man muss erst einen Bedarf identifizieren, um einen Parkplatz für Lastenräder einzurichten? Ist es nicht eher umgekehrt, dass man die Infrastruktur braucht, damit eine Stelle für Lastenräder interessant wird?

Mal völlig davon abgesehen warum sollte der Bedarf, weil irgendwo KFZ gelagert werden, deshalb für Radfahren geringer sein? Sollte man nicht annehmen, dass da wo viele KFZ öffentlichen Raum okkupieren auch der Bedarf für Fahrräder hoch ist? Meist hat man nur das Problem, dass wenn man das Fahrrad korrekt im Parkbereich abstellt ein Autodepp kommt und des rechtswidrig wegstellt. Das kann man halt nur verhindern, wenn man es ankettet.

Drei Jahre für zwei Seiten mit schlechten Ausreden, ist eine sehr lange Zeit. Aber hier sieht man mal wieder deutlich wie groß SPD und CDU, sowie die von diesen gesteuerte Verwaltung die Verkehrswende wirklich schreiben. Ich gehe davon aus, dass SPD und CDU das einfach so abnicken werden.

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#Duisburg: Was kann man tun gegen die Schnapsideen von SPD und CDU? – #Klimaschutz #Baumschutz

Während die SPD und CDU in Duisburg bekanntlich den Klimaschutz ablehnen und auch bei der Verkehrswende nicht über Alibiaktionen hinauskommen, will man für Schnapsideen wie die Seilbahn oder eine Sanierung der Oper über 300 Millionen Euro verschwenden.

Mir stellt sich weiterhin die Frage, was man gegen die Verschwendung Steuermillionen durch eine offensichtlich unfähige Politik tun kann, außer natürlich diese abzuwählen.

Gegen den Grundsteuerbescheid könnte man natürlich Widerspruch einlegen, da die Grundsteuer in Duisburg offensichtlich viel zu hoch ist, denn sonst käme man nicht auf die Idee Steuergelder für solchen Unsinn zu verschwenden, wo das Geld an deutlich wichtigeren Stellen fehlt.

Man kann solche Verschwendungen natürlich dem Bund der Steuerzahler melden, aber ändern tut das vermutlich nichts.

Haushaltsuntreue wäre eine tolle Sache, nur leider gibt es hier keine Gesetze.

Ob eine Unterlassungsklage geht wäre eine interessante Frage. Denn schließlich verschwendet die Stadt/Politik Gelder, die von der Bevölkerung auf verschiedenen Wegen gezahlt wurden. Egal ob nun über die Miete (Grundsteuer) oder auf anderen Wege.

Vielleicht muss man eine BI „Bildung statt Oper“ gründen, um SPD und CDU von Geldverschwendung abzuhalten, obwohl die Mittel an anderer Stelle dringender gebraucht werden.

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LKW-Wartezonen-Ordnung – #Duisport

Etwas, was ich letztens Mal sah, war eine LKW-Wartezonen-Ordnung, allerdings handelte es sich hier um eine Firmengelände. Aber so etwas ist natürlich ein gutes Beispiel dafür, wie man es auch in Duisburg in den Hafenbereichen regeln könnte, wenn man denn wollte. Aber die Stadt Duisburg will ja nicht und kommt immer mit Ausreden, dass etwas nicht ginge.

Schade, dass solche Unwahrheiten nicht bestraft werden. Des wäre sicherlich gut, wenn man mit solchen Behauptungen nicht einfach davon käme.

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Wie seriös ist Clean Air Task Force (CATF)? – #Klimaschmutzlobby #Klimaschutz #murX

Beim Netzwerk murX (früher Twitter) hatte ich in letzter Zeit häufiger Werbung von einer Organisation namens Clean Air Task Force (CATF). U. a. war es folgender Post, der mich sehr skeptisch machte:
The most effective approach to climate change? Developing a range of climate solutions like renewables, carbon capture, zero-carbon fuels, geothermal, and nuclear energy.

Diese Netzwerk vertritt genau jene Punkte, welche man auch immer wieder von einigen hört, welche ich der Klimaschmutzlobby zurechne. Carbon Capture, also CO2 aus der Luft entfernen und meist in den Boden verpressen ist eine Methode, die noch am Anfang steht. „zero carbon fuels“ funktioniert bekanntlich nicht im Flugverkehr und für KFZ ist das zu teuer und Atomkraft ist ebenfalls sehr teuer, wenn alle Kosten vollständig beim Erzeuger liegen. Eine Organisation, welche uns derartige Scheinlösungen verkaufen will, erscheint mir nicht sonderlich seriös.

Auf der Homepage wirkt es dann noch unseriöser:
„Wir sind eine neuartige, faktenorientierte Umweltorganisation“
Was ja im Umkehrschluss so wirkt, als wären die anderen nicht faktenorientiert.

Aus einer Pressemeldung von Fraunhofer kann man entnehmen, dass CATF einiges an Kohlen haben muss, denn so ein Auftrag ist vermutlich nicht billig. Zumal die Förderung von Wasserstoff mir eher im Interesse der Gasindustrie zu sein scheint.

Angaben zu den Geldquellen sind auf der Seite nicht zu finden und im Lobbyregister des Bundestages steht, dass man sich zu Schenkungen Dritter nicht äußern würde. Gerade vor dem Hintergrund, dass immer wieder Vereinigungen auftauchen, die Umwelt- oder Klimaschutz vortäuschen in Wirklichkeit aber der Klimaschmutzlobby zuzurechnen sind, macht mich das skeptisch.

Richtig unseriös wird es bei der Thematik Flugverkehr:
„Wir brauchen bis Mitte des Jahrhunderts einen vollständig dekarbonisierten globalen Transportsektor.

Bei der batteriegestützten Elektrifizierung wurden große Fortschritte erzielt, aber bestimmte Fahrzeuge – darunter Schwerlastfahrzeuge wie Langstrecken-Lkw, Hochseeschiffe und Flugzeuge – lassen sich nur schwer oder gar nicht mit Batterien betreiben und erfordern den Einsatz von kohlenstoffarmen Energieträgern. CO2-freie kraftstoffe wie Wasserstoff und Ammoniak zur Dekarbonisierung.“

Hier erkennt man deutlich, dass diese NGO nicht wirklich für seriösen Klimaschutz stehen kann. Flugverkehr muss klimaneutral werden, da reicht CO2-neutral nicht aus und auch Wasserstoff und Ammoniak sind nicht klimaneutral. Es gibt keinen Weg, wie Flugverkehr klimaneutral werden kann, aber dennoch scheint man hier diesen Eindruck zu erwecken wollen.

Es meiner Sicht sind es viele Kleinigkeiten, welche ein Gesamtbild formen, was mich skeptisch macht. Der Vorstand wirkt eher „konservativ“, ebenso der Einsatz für Atomkraft und für Lösungen, die nicht machbar sind, wie Fusion. Man könnte fast sagen, dass es stark nach FDP klingt. Als Klimaschutz mit Methoden, die noch gar nicht oder nicht im erforderlichen Umfang zur Verfügung stehen.

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#Duisburg: LKW-Problem durch schlechte Ampelschaltung – #Rheinhausen #Duisport

In Duisburg fahren LKW oft durch Wohnbereiche. Ein Grund ist sicherlich das es kürzer ist oder zumindest nicht länger. Ein anderer Grund ist mit Sicherheit die Ampelschaltung.

Mal exemplarisch analysiert für die Kreuzung L473n mit der Gaterwegbrücke. Von Duisport kommend über die Brücke haben LKW oft Rot, obwohl es hier keinerlei Grund gibt. Auf dem Bild sieht man einen LKW, der an der Fußgängerampel und ich meine auch für Radverkehr hält. Ich war der einzige im Umfeld, der zu der Zeit genutzt hat. Bei der geringen Frequenz an der Stelle wäre eine Umstellung auf Bettelampel sicherlich sinnvoll, wenn dadurch LKW-Verkehr in Wohnbereichen verhindert werden. Zumal die Ampel in Rheinhausen Innenstadt (Krefelderstraße/Friedrich-Alfred-Straße) durchgängig auf Bettelampel steht, obwohl da ständig viel Fußverkehr ist. Logisch wäre es genau anders herum.

Dann fällt auf, dass von der L473n kommend immer nur 3 LKW pro Grünphase durchkommen. Dies kann man auf dem nachfolgenden Bildern sehr gut erkennen.

Dies führt zu Stoßzeiten natürlich zu Rückstau, weshalb zum Beispiel die Behringstraße oder auch der Weg über Flutweg und Jägerstraße genutzt wird.

Durch eine andere Ampelschaltung könnte man aus meiner Sicht die Kreuzung für Logistik so optimieren, dass der Weg Gaterwegbrücke L473n attraktiver wird. Dazu wäre es sinnvoll das Abbiegen von der Gaterwegbrücke auf die Lindenallee unattraktiver zu machen. Etwa durch nur noch jeden zweiten Zyklus grün. Das wäre keine Fahrverbot, was ja laut Stadt Duisburg angeblich nicht ginge, sondern nur eine Anpassung. Ich würde vermuten, dass auch der weitere Verlauf der L473n nicht auf LKW optimiert ist. Wenn man LKW an Ampeln mal beobachtet, merkt man schnell, dass diese nur langsam anfahren, was logisch ist wegen der großen Masse. Folglich müsste die L473n zur A57 so optimiert werden, das LKW mit Richtgeschwindigkeit immer ohne Bremsen und Anfahren zur Autobahn kommen. Das müsste natürlich genau kalkuliert werden und würde auch eventuell Nachteile für die Kreuzungen bedeuten. Ich bin aber sicher, dass wenn man dadurch den Logistikverkehr verflüssigt, wären die meisten dafür, da weniger Lärm und weniger Schleichverkehre.

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#Duisburg: Verwaltungslügen zur Heerstraße – #Radvolution #Autoschwurbelstadt

Im März hat die Stadt Duisburg im Rahmen der Klageerwiderung bzgl. „Radweg“ Heerstraße behauptet:
„Nach Beschluss ist mit einer Umsetzung der Maßnahme innerhalb
weniger Wochen zu rechnen.“

Damals wurde der Beschluss für Mai angekündigt, woraus dann der 24 August wurde. Am 24.11.2023 waren das drei Monate, also deutlich mehr als wenige Wochen. In der Erwiderung wurde auch behauptet dass es vorher wegen der Witterung nicht gegangen wäre, was ich zwar nicht glaube, aber davon ausgehe, dass man dies erneut als Ausrede missbrauchen wird.

Am 24.11.2023 war jedenfalls nicht die Spur zu sehen, als nicht einmal Schilder, welche die KFZ-Lagerung verbieten, damit die Farbe aufgetragen werden kann. Es geht eigentlich einfach und schnell, es sei denn man will nicht.

Auffällig auch die mangelhafte Durchsetzung der Verkehrsregeln, wie man an den parkenden Fahrzeugen im absoluten Halteverbot sieht. Aber das Thema ist ja überall in Duisburg ein Problem. Die Verkehrsregeln werden nicht durchgesetzt und enthemmte Autofahrende gefährden Dritte.

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#BGHW: Sei kein Fahrradfresser! – #Dooring #Arbeitsschutz

Nicht nur einschlägige Stellen, die sich mit Verkehrssicherheit beschäftigten, versuchen auf Dooring aufmerksam zu machen. Auch die BGHW will Dooring verhindern unter dem Motto „Sei kein Fahrradfresser“. Das ist logisch, denn die BG’en zahlen auch für Wegeunfälle, in diesem Rahmen gibt es hier auch weitere Infos.

Man könnte sogar die Hoffnung haben, dass durch die ungewöhnliche Herangehensweise sogar etwas Erfolg entstehen könnte, aber natürlich wäre die Forderung sinnvoller, dass man Dooringradwege gänzlich verbietet. Die Stadt Duisburg und die Bezirksregierung bräuchten hier mal dringen Nachhilfe in Sachen Arbeitsschutz, denn die erklären etwas zu „keinem Unfallschwerpunkt“ und schwurbeln lieber, dass andere Stellen gefährlicher wäre ohne den Hauch eines Beleges. Würde man das im Rahmen des Arbeitsschutzes behaupten, könnte man viel Geld sparen, bis es ein Bußgeld gibt, weil derartige Behauptungen ohne solide Gefährdungsbeurteilung nichts Wert sind, denn oft passiert halt kein Unfall, bis es dann irgendwann gehörig schief geht, dann ist es aber zu spät.

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#Duisburg: LKW blockiert Radweg und Überweg – #Duisport #Logport #Rheinhausen #RuntervomRadweg #RuntervomGehweg

Im Vordergrund sieht man einen rücksichtslos abgestellten Roller im Hintergrund einen LKW, der andere behindert/gefährdet. Keine Ahnung, was Menschen dazu motiviert sich so falsch zu verhalten. Ein Grund wird sicherlich sein, dass es in Duisburg zu wenig Konsequenzen für Fehlverhalten gibt und die zuständigen Behörden zu schwach wirken.

Neben dem Radweg, blockierte der LKW zugleich auch den Überweg, über die Kruppstraße.

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#Duisburg: Polizei nimmt es nicht so genau mit Fakten – #Polizeiproblem #Radvolution

Am 2. Oktober habe ich einen Artikel zum Thema Polizei Duisburg veröffentlicht in dem es um einen Brief eines Polizisten ging. Damals wurde ich danach auch von der Presse kontaktiert.

Am 21.11.2023 erschien zuerst ein Onlineartikel, am 28.11.2023 nun mehr der gedruckte Artikel. Insgesamt war der Artikel schon recht ausgewogen, allerdings muss ich zu zwei Punkten noch etwas öffentlich anmerken. So behauptet die Polizei ich hätte 111 Beschwerden geschickt, das ist unwahr. Ich komme bei Polizei Duisburg auf etwa 80 mal AN-Adressat-Schreiben und etwa 30 mal in CC. Wie man eigentlich weiß, wenn man in einer Behörde arbeitet, sind CC und BCC lediglich „Zur Kenntnis“ bzw. „Zur Information“. Bei den Anschreiben ging es teilweise um fragwürdige Pressemeldungen der Polizei und teilweise um Hinweise auf mögliche Vergehen. Wenn das alles als Beschwerde aufgefasst wurde, tut sich die Polizei offensichtlich mit der Textauswertung schwer. Und natürlich schreibe ich bei Kritik Klartext, soll ich das etwa in Watte verpacken. Bin halt kein Politiker, der alles schönfärbt.

Was angeblich von der Staatsanwaltschaft nicht weiterverfolgte Anzeigen angeht, heißt eine Nichtverfolgung nicht, dass kein Vergehen vorlag, sondern lediglich, dass die Staatsanwaltschaft keinen Grund für eine Verfolgung sieht. So werden Verfahren wegen Geringfügigkeit oder wegen mangelnden öffentlichen Interesses eingestellt. Bei Verkehrsvergehen kann die Polizei m. W. sogar von sich aus ein Bußgeld verhängen und gibt es dann gar nicht erst weiter. Da ich das Schreiben der Polizei nicht kenne, weiß ich nicht, ob die Polizei die Fakten falsch bzw. einseitige dargestellt hat oder etwas im redaktionellen Prozess nicht mehr in den Artikel passte. Da ich allerdings weiß, wie Behörden ticken, halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass man gewisse Teile weggelassen hat, um den resultierenden Artikel abzumildern.

Mal völlig davon abgesehen, dass die angeblichen 111 „Beschwerden“ auf die im Artikel erwähnten Monate verteilt gerade einmal 2,4 pro Monat sind, was in Anbetracht der vielen schlechten Pressemitteilungen zu „Unfällen“ eigentlich noch sehr wenig ist und eigentlich auch nicht notwendig wären, wenn man nicht immer wieder den gleichen Unsinn schreiben würde. Nehmen wir mal die hier:

27. November 2023 | 07:59 LKW gegen PKW – Vier Verletzte
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem LKW und einem PKW wurden heute insgesamt vier Personen leicht verletzt.

Der Fahrer eines MAN LKW übersah beim Abbiegen vom Ruhrdeich auf die Max-Peters-Straße den entgegen kommenden Pkw. Es kam zum Zusammenstoß bei dem alle vier Insassen des PKW leicht verletzt wurden. Drei der vier verletzten Personen wurden zwecks weiterer Untersuchungen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

Hatte ich schon 2022 angemerkt, dass „übersehen“ falsch ist. Entweder war der LKW Fahrer abgelenkt oder der hat zu schlechte Augen. Die Konsequenz, die sich ergibt wäre eigentlich zumindest ein Sehtest, da aber so Artikel eiligst nach einer Kollision verfasst werden, werden die Konsequenzen nie aufgezeigt. Und da sehr viele Polizeidienststellen das Übersehen in PM’s nutzen ist logisch, dass das quasi immer genutzt wird. Dabei stellt sich doch sofort jedem die Frage, wie man einen PKW übersehen kann. Fuhr der bei völliger Dunkelheit ohne Licht? Die Angabe, wann das passiert ist fehlt völlig in der PM. Auch kann es nicht der gern genutzte „tote Winkel“ gewesen sein, denn das ist bekanntlich nur eine Ausrede. So oder so ist ist diese lapidare „übersah“ bei einem Berufskraftfahrer deutlich zu wenig. Der LKW-Fahrer hat, egal aus welchen Gründen auch immer, für mich glasklar gegen die StVO verstoßen. Und solche PM’s sind halt unschöner Standard. Versteht sich von selbst, dass man Kritik daran nicht gerne sieht, weil man dann ja etwas ändern müsste.

Besonders ärgerlich sind natürlich die Ausreden der Polizei Duisburg in Hinblick auf Überholabstände (Gehende, Radfahrende), „Unfallschwerpunkte“ und nicht zuletzt zu schnell abbiegende LKW. Während die Polizei in anderen Städten längst etwas tut, gibt es in Duisburg nur Ausreden und lieber stoppt man mal eine Critical Mass. Wenn Mails und Anzeigen nicht zu mehr Verkehrssicherheit führen, muss man wohl mal schauen, welche rechtlichen Möglichkeiten sich ansonsten bieten.

Polizei Duisburg

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#Duisburg: Wege voller Pfützen in Rheinhausen – #RuntervomGehweg

Wenn man vom Bahnhof Rheinhausen in Richtung Aschplatz (Gaterwegbrücke) geht, dann ist der Weg bei Regen in Teilen nicht nutzbar.

Auch der Weg nach der Gaterwegbrücke hinter dem Finanzamt bis zur Rheinhausenhalle ist teilweise bei Regen überflutet.

Und neben dem Finanzamt gibt es sogar eine Bank, die in einer Senke liegt, dass man die nicht nutzen kann, wenn es geregnet hat.

Dabei müsste doch auch vor dem Hintergrund von Dürren und Starkregen eine gute Versickerung auf Grünflächen und am Rand von Wegen sichergestellt sein. Zumal Bewegung gesund ist, aber unter solchen Bedingungen allenfalls Kindern mit Gummistiefel Spaß macht.

Es bräuchte hier deutlich mehr Drainage am Rande von Wegen und eventuell auch Rigolen.

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Natürlich fahre ich dann bei Rot! – #Radvolution

Regelmäßig wird behauptet, dass Radfahrende bei Rad fahren würden. Allerdings gibt es zumindest teilweise dafür Gründe, die rechtlich absolut zulässig sind.

Erstens gilt das Rot für Gehende nicht für Radfahrende, dass heißt hier gilt das Rot für die Fahrbahn, wenn allerdings die Radführung falsch ist, kann man dieses nicht sehen und sich nicht dran halten.

Natürlich gilt das Rot auch nicht, wenn man es nicht sehen kann. Etwa an Stellen, wo die Ampel für Radfahrende von Bäumen beeinträchtigt wird.

Aber auch an regulären Kreuzungen kann es sein, dass die Ampel nicht gilt. Dies ist dann der Fall, wenn im Boden eine Schleife verlegt ist, die auf Radfahrende nicht reagiert. Nach einer Wartezeit von 5 Minuten, bzw. wenn bereits bekannt ist, dass die Ampel für Radfahrende nicht funktioniert aus meiner Sicht sofort, kann die Kreuzung unter der gebotenen Vorsicht gequert werden.

Dies wurde eindeutig so in einem Urteil aus Hamburg festgestellt.

Natürlich ist das Urteil kein Freibrief bei Rot zu fahren, wie es ab an und Radfahrende machen und auch Autofahrende sieht man immer wieder dabei. Mal eben noch drüber obwohl schon Rot ist sogar erst einmal anhalten und dann drüber fahren.

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#DBakel: Verzögerungen, weil Züge blöd halten

Die Bahn hat bekanntlich ständig Verspätungen, meist werden die nicht gezählt, weil sie nach den selbst gewählten Kriterien der Bahn nicht als Verspätung gezählt werden.

Einer der Gründe sind Güterzüge, ein anderer Grund ist, dass der Zug blöd hält.

Bekanntlich stehen die meisten Menschen im Bereich der Treppen. Bei einigen Regionalzügen wird inzwischen zwar angezeigt, wie diese halten, aber längst nicht bei allen. So stehen die Menschen dann natürlich an den falschen Stellen. Wenn der Zug dann noch blöd hält, sodass die Wartenden erst alle zum Zug laufen müssen und sich durch die erste oder letzte Tür quetschen, dann sind Verzögerungen hausgemacht. Man sollte die Haltepunkte mehr auf die Länge des Zuges optimieren, dass bringt Vorteile beim Ein- und Ausstieg. Die Aufenthalte werden beschleunigt.

Ebenfalls könnten regelmäßige Durchsagen helfen, welche auf den Haltebereich hinweisen, sodass es sich nicht an einer Stelle knubbelt. Weiterhin würde helfen, wenn die Leute sich nicht in den Weg der Aussteigenden stellen würden.

Beispiel Duisburg

Beispiel Empel-Rees, wo es nur einen Ausgang gibt und sich die Frage stellt warum der Zug so blöd hält.

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#Köln: Erstaunliches zu Parkkosten und Parkgebühren – #KFZLagerung

Während in Duisburg die marktwirtschaftfeindliche FDP trotz hohem „Parkdruck“ die Gebühren verringern will, schickt sich die Stadt Köln an die Gebühren leicht zu erhöhen. Die Drucksache (3760/2023) enthält einige interessante Informationen, auf welche ich nachfolgend mal eingehen will.

Im Jahr 2022 gab es in Köln 486.341 zugelassene PKW, davon sollen einer Studie zufolge 49 % im sogenannten „öffentlichen Straßenland“ rumstehen. In Köln wären dies dann ca. 238.500 PKW. Die von der Stadt Köln hat ebenfalls ergeben, „dass ein durchschnittlicher Pkw pro Tag 97 % der Zeit nicht bewegt wird und so mit parkt. Von diesen 97 % parkt der durchschnittliche Pkw 20 Stunden und 15 Minuten zu Hause.“
Wenn man also nach der Haupttätigkeit von PKW geht, müsste man korrekterweise von Stehzeug sprechen, weil der Anteil der Bewegung nur sehr gering ist.

Weiterhin heißt es in der Drucksache:
„In den Bewohnerparkgebieten gibt es rund 51.400 Parkplätze“
Das heißt weniger als 1/4 wird überhaupt bewirtschaftet, an den restlichen Stellen herrscht Gratismentalität vor.

Man stellt sich in Köln eine Staffelung in drei Stufen nach der Fahrzeuglänge vor, wobei dies bis maximal 5,6 m geht.
„Fahrzeuge mit einer Länge von mehr als 5.600 mm erhalten künftig keine Bewohnerparkausweise mehr.“
Die preisliche Spreizung von 100 bis 120 € ist aus meiner Sicht zu gering, da meist jene mit geringen Einkommen auch kleiner Fahrzeuge fahren, sollten diese deutlich günstiger sein als Längere. Was ist ich allerdings sehr gut finde ist die Begrenzung der Gesamtlänge, dadurch können Langfahrzeuge nicht mehr unverhältnismäßig viel Parkraum blockieren. Die Stadt Köln führt hierzu aus, dass längere Fahrzeuge „zu negativen Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit“ führen würden. Ebenfalls interessant, dass Wohnmobile nur noch in Ausnahmefällen, wenn sie kürzer als 5,6 m sind überhaupt einen Bewohnerparkausweis bekommen können. Denn: „Wohnmobile dienen in der Regel der Freizeitgestaltung und nicht der Sicherstellung der Grundmobilität.“

Interessant fand ich auch die Berechnung des Parkplatzwertes. Man hat hier die Parkgebühren für 303 Bewirtschaftungstage mit je 10 Stunden angesetzt und kommt dadurch für die Innenstadt auf 12 120 € und außerhalb auf 6 060 € pro Parkplatz. Das heißt an allen anderen Stellen verschenkt man wertvollen Lagerraum. Wobei ich die Berechnung so nicht durchgeführt hätte. Man müsste vielmehr hingehen und sich fragen, welche Rendite eine Wohngebäude an der Stelle des Parkplatzes bringen würde. Der Quadratmeterpreis in Köln liegt bei über 10 €/m². In der Drucksache werden 12 m² pro KFZ genannt. Sprich 120 € pro Monat, mal 12 wären 1440 €/a, wobei das unberücksichtigt lässt, dass man meist mehr als eine Etage hat. 7200 €/a wären das zum Beispiel bei 5 Etagen so als Untergrenze.

So oder so repräsentieren die nun angesetzten Gebühren nicht den Wert.

Laut Stadt decken die aktuellen Gebühren gerade einmal die Verwaltungskosten:
„Die Verwaltungskosten für das Ausstellen eines Bewohnerparkausweises beträgt 30 Euro.“

Was ich bei der Drucksache allerdings schwurbelig finde, ist der Aspekt Klimaschutz, den man durch so geringe Parkgebühren verbessern will. Dabei wird nur ein kleiner Teil überhaupt mit Gebühren beaufschlagt und ob man Stellplatz nun Privat oder öffentlich nutzt, klimaschädlich ist der Flächenverbrauch so oder so.

Beispiel fehlerhafte für KFZ-Lagerung

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#Duisburg ist reich und kann 230 Mille die Toilette runterspülen

Man will mind. 230 Millionen € für das Stadt Theater die Toilette runterspülen um dann zu sagen, dass es noch teurer wird, weil man noch weitere Probleme gefunden hat. Ich schätze mal, dass das mind. 500 Mille kosten wird. Was würde denn der Abriss kosten? Und jetzt kommt mir nicht mit Denkmalschutz, der hat noch nie im Weg gestanden, wenn es gewollt wurde. Wenn ein Investor auf der Matte steht, wäre der Denkmalschutz ganz schnell abgeschrieben.

In Duisburg werden Bäume gefällt, weil es zu teuer ist diese zu erhalten. In Duisburg gibt es marode Brücken in großer Zahl. Bei Neubauten von Brücken gibt es gigantische Umwegen für Radverkehr, weil eine Ersatzlösung zu teuer ist. In Duisburg gibt es marode Schulen mit Toiletten, die niemand ernsthaft nutzen möchte. Radwege, Fahrbahnen und Gehwege sind vielfach im schlechten Zustand. Man nimmt hohe Grundsteuern. Überall fehlt Geld und dann will man sich allen ernstes etwas leisten, was nur ein kleiner Bruchteil der kulturellen Vielfalt in Duisburg ist?

Als bereits rein wirtschaftlich sind hohe Ausgaben für ein Luxusobjekt was zwar nice to have ist, aber nicht notwendig demokratisch nicht vertretbar.

Ich überlege noch, wie man rechtlich gegen eine derartige Verschwendung von Steuergeldern vorgehen kann, aber hinnehmen darf man das nicht. Vielleicht wäre ein Ansatz gegen den Grundsteuerbescheid vorzugehen, weil die Stadt nicht sorgfältig mit Geld umgeht. Sicherlich wäre auch ein Bürgerentscheid denkbar, da es vielen so gehen dürfte, dass man wichtige Dinge vernachlässigt für eine Oper, die nicht wirklich notwendig ist. Die paar Menschen, die unbedingt in die Oper wollen können auch nach Düsseldorf fahren. Vermutlich wäre es sogar billiger denen noch die Taxifahrt zu bezahlen.

Nicht zuletzt ist der Investitionsbedarf in Klimaschutz wichtiger. Jede Privatperson, die nicht überschuldet ist weiß, dass man erst die notwendigen Investitionen tätigen muss, bevor man sich überflüssigen Luxus leisten kann. Die Stadt Duisburg macht das Gegenteil.

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Betrug/Abzocke: Bundesfinanzverwaltung

Vor kurzem gab es einen Anruf von der „Bundesfinanzverwaltung“ an jemanden aus der Familie. Das heißt, dass sich da eine Stelle als Behörde ausgibt, dies es gar nicht gibt, denn eine Bundesfinanzverwaltung findet sich nicht unter den bei Wikipedia aufgelisteten Bundesfinanzbehörden. Vielmehr ist Bundesfinanzverwaltung ein Sammelbegriff für die Bundesfinanzbehörden nach § 1 FVG.

Bei einer Suche stößt man zwar auch eine Seite, die allerdings nicht den Eindruck erweckt ein seriöser Internetauftritt einer Behörde zu sein. Mich wundert, dass man hier vom BMF aus nicht dagegen vorgeht, zumal man das auch als Amtsanmaßung betrachten könnte.

Im Telefongespräch wurde auch eine „Akte 88“ erwähnt. Auch das deutet nicht auf seriöse Arbeit hin, da allein schon wegen Datenschutz Finanzakten kaum am Telefon diskutiert werden dürften. Behörden kommunizieren überwiegend per Brief, nach meiner Erfahrung sogar an Stellen, wo das auch problemlos per Mail ging.

Finanzamt Hessen verweist hier auf betrügerische Anrufe in 2022. Ähnliches liest man auch aus Niedersachsen. Aus NRW liest man, dass durch Rückruf beim Pressen der 1 eine kostenpflichtige Verbindung aufgebaut wird für ähnliche Anrufe. Nach der Seite Mimikama kämen sogar mehrere Straftatbestände in Betracht.

Hinweis: Telefonnummern in Telefonbüchern sind regelmäßig der Ausgangspunkt für Betrug, da man dort sowohl Name, wie auch Anschrift und Telefonnummer findet. Gerade kurze Nummern deuten oft auf ältere Personen hin, ebenso der Umstand überhaupt im Telefonbuch zu stehen. Meine Festnetznummer, die ich nicht nutze, stand nie im Telefonbuch, außer von „Meinungsforschung“ (wenige Fälle in vielen Jahren) gab es dort bisher nie Anrufe, was ziemlich klar belegt, dass Telefonbücher bei Betrug unterstützen, egal ob nun das vorgenannte oder so Dinge wie der Enkeltrick.

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#Duisburg: Castortransporte und marode Brücken – #Jülich #Ahaus

Gestern meldete die WAZ einen erneuten Castortransport durch Duisburg über die Berliner Brücke. Natürlich war es nur eine Testfahrt, aber bekanntlich ist die Berliner Brücke nicht mehr lange haltbar und wenn man die Nachrichten verfolgt, weiß man dass die Rahmedetalbrücke deutlicher kaputter war, als man offiziell eingestanden hat. Wer weiß wie das in Duisburg aussieht.

Jeder Transport ist 130 Tonnen schwer und davon würden 152 von Jülich nach Ahaus stattfinden. Die Strahlenbelastung wenn alles gut geht dürfte sich in Grenzen halten. Auch sind die Castoren getestet, wie man auf der Seite der BAM nachlesen kann. Aber reicht ein Falltest aus 9 m Höhe aus? Wie sieht das aus, wenn die Berliner Brücke (ca. 9 m hoch) einstürzt und das Transportfahrzeug auf den Castor fällt? Die Brennelemente sind Graphitkugeln, wie stark werden diese verdichtet durch so ein Szenario? Kann es dort zu einer Kernschmelze kommen oder steigt die Strahlung nur an? Aber lassen wir mal den schlimmsten Fall. Was wäre nach einem Einsturz bei der Bergung eines Castors aus der Ruhr? Geht das überhaupt? Und wenn die Brücke nicht einstürzen sollte, wie viele schneller braucht es dann Ersatz?

Nach dem AtG legt die zuständige Landesbehörde NRW den Route fest und damit müsste man derartiges auch geprüft haben. Einblicke bekommt man aber natürlich nicht. Denn neben der Infrastruktur gibt es ja auch noch Gefahren durch Terroristen. Nicht ohne Grund war selbst bei der Probe viel Polizei beschäftigt.

Völlig grundlos plant man hier Atommüll durch die Gegend zu fahren, obwohl noch völlig unklar ist wo das Endlager hinkommt. Wäre es z. B. in Niedersachsen wäre Ahaus natürlich dichter dran, aber wäre es stattdessen in Bayern wäre dies ein erheblicher Umweg, insbesondere wenn man das Gewicht bedenkt.

Wenn keinen Menschen gefährdet werden, dann werden hier zumindest massiv Ressourcen verschwendet. Allein schon wegen Klimaschutz verbieten sich unnötige Transporte.

Unterschriften Aktion gegen diese unnötigen Transporte

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#Duisburg: Laub in Grünanlagen wichtiger als Verkehrssicherheit?

Wenn man im Herbst durch Duisburg läuft sieht man vielen Stellen Laub auf Gehwegen, auf Radwegen und in Grünanlagen. Nachdem ich mal wieder die WBD beim Laubsammeln im Park Rheinhausen erlebte, stellte sich einmal mehr die Frage, warum es wichtiger ist das Laub aus Grünanlagen zu holen, als das Laub was die Verkehrssicherheit beeinträchtigt.

Es ist natürlich für das Personal angenehmer in den Grünanlagen zu arbeiten, aber aus meiner Sicht geht Verkehrssicherheit eindeutig vor. Zumal das Laub auf Beeten dort sogar bleiben sollte, weil es den Boden verbessert und Humus bildet. Stattdessen entfernt man das Laub an Stellen, wo es nicht stört und lässt es an anderen liegen.

Da fragt man sich, ob man bei der Thematik Laub nicht dringen mal eine Optimierung und Prioritätensetzung durchführen müsste.

Beispiel 1 eine Art von „Schutzstreifen“ voll mit Laub:

Beispiel 2 eine Zuführung für Radfahrende in eine Einbahnstraße. Normalerweise müsste hier eigentlich regelmäßig eine Straßenreinigung durchgeführt werden

Ich könnte noch mehr Beispiele nennen, allerdings habe ich nicht alles fotografiert. Etwa der Fahrradstreifen an einer Hauptstraße, wo ein dicker Laubberg lag oder der Bereich einer Einmündung neben einem Radweg. Wobei Letzteres ja sogar positiv ist, weil auf dem Laubhaufen niemand parkt.

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Kritik an Rechtschreibung statt Inhalt – #NullArgument

Meine Rechtschreibung mag nicht immer sauber sein, dass weiß ich selbst, aber wer unperfekte Rechtschreibung als Kritikpunkt nimmt, sagt damit eigentlich nur, dass man inhaltlich nichts beitragen kann.

Wer mehr Wert auf Form als auf Inhalt legt ist schlichtweg oberflächlich, bzw. ahnungslos.

Wobei natürlich auffällig ist, dass diese Behauptung immer sehr pauschal erfolgt ohne konkret zu sagen, was angeblich alles so falsch ein soll. Eigentlich wäre dann die Rückfrage angebracht, was konkret denn eigentlich falsch sein soll.

In den meisten Fällen lohne eine Diskussion mit solchen NullArgumenten nicht, weil die inhaltlich nichts beitragen können.

Mal völlig davon abgesehen ist der Duden kein Gesetz, eine Sprache ist lebendig und wenn ich lieber davon abweiche, dann ist das künstlerische Freiheit. Ob ich gendere oder nicht, bleibt mir überlassen. Ich könnte auch ohne Punkt und Komma schreiben, wenn mir danach wäre oder alles klein.

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#Rheinhausen: LIDL am Flutweg nimmt 35 Euro Parkgebühren – #Datenschutz #Duisburg

Beim LIDL Flutweg/Kreuzacker in Rheinhausen hängt das Schild am Zaun und ragt ein kleines Stückchen in den Gehweg. Der Sinn und Zweck des Schildes an der Stelle erschließt sich mir nicht.

Würden Autofahrende dieses lesen wollen, müsste diese in der Einfahrt stehen bleiben und würden den fließenden Fußverkehr aufhalten. Falls man es denn überhaupt vom KFZ aus lesen können sollte. Rechtlich macht das Schild demnach keinerlei Sinn an der Stelle, da reicht der Hinweis, dass wenn man mehr als 90 Minuten parkt ein Bußgeld von 35 € bezahlt.

Und auch in Hinblick auf den Datenschutz stellt sich mir die Frage, ob da eine Kamera ist, welche die Nummernschilder erfasst und was dies für Fußverkehr bedeutet. Das Schild könnte also in den öffentlichen Bereich wirken und den Verkehr behindern.

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mutmaßlich russischer Angriff auf die deutsche Demokratie – #murX #russland #putin

Die russische Trollarmee ist bereits lange bekannt. Weniger bekannt sind die ständigen Angriffe auf die deutsche Demokratie. Jüngst erlebte ich persönlich einen derartigen Angriff, den ich auch auf russland zurückführe.

Beim Netzwerk murX (früher Twitter) hat Elon Musk schon länger den Schutz abgebaut, was natürlich insbesondere jenen hilft, die Demokratie verachten und vernichten wollen. russland gehört eindeutig dazu. Einer der Methoden sind Trolle, die Meinungen verbreiten und Konflikte aufbauschen. Wobei dies meist deutlich subtiler passiert, als im aktuellen Fall.

Nachfolgend ein Beispiel:

Sehr auffällig war, dass sämtliche Beiträge (ca. ein Dutzend) von amerikanischen Namen gepostet wurden in Deutsch. Typisch war die Trollnummer hinter dem Namen. Ebenfalls typisch waren seltsame Links auf unseriöse Seiten, die man besser nicht anklickt, da sie neben Propaganda auch Schadsoftware enthalten können.

Was mich etwas verwundert ist, das offensichtlich dilettantische Vorgehen. Vermutlich ist es so einfacher größere Mengen von Falschinformationen zu streuen und da murX nicht mehr richtig kontrolliert, muss man sich wohl keine Mühe mehr geben. Elon Musk fiel ja auch in der Vergangenheit schon durch Vorfälle auf, wo er eine Nähe zu antidemokratischen Tendenzen zeigte, so dass sich die Frage stellt, ob die Accounts so eingerichtet werden konnten oder murX dabei mehr half, als nur durch Wegsehen.

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#Hamas-Unterstützer RWE? – #HamasTerrorists #Braunkohle

Der Staat Katar ist über seinen Staatsfond in erheblichem Umfang beim Braunkohle Konzern RWE beteiligt. Das heißt jedes Mal wenn RWE Gewinne macht und diese über Dividenden ausschüttet geht einiges an Geld an Katar.

Katar finanziert direkt oder indirekt die Hamas, so viel geht aus diversen Berichten hervor etwa von n-tv oder Deutschlandfunk. Damit ist davon auszugehen, dass Dividenden von RWE am Ende auch bei der Hamas landen können.

So gesehen könnte man RWE als eine Firma sehen, die indirekt Terroristen unterstützt. Stellt sich die Frage, ob das zulässig sein kann, dass derartige wie Katar Staaten erhebliche Anteile an Firmen kaufen dürfen. Wobei man nicht vergessen darf, dass RWE auch das globale Klima erheblich schädigt und damit in gewisser Hinsicht ein Klimaterrorist ist.

Klimaschänder RWE

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Warum Schulwegpläne Klimaschutz sind – #DGUV #VisionZero #Radvolution

Im September veröffentlichte die DGUV eine Pressemitteilung zu sogenannten Wegunfällen.

Man scheint die Toten und Verletzten einfach hinzunehmen bei der DGUV:

„Die vorläufigen Zahlen zu Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten spiegeln die Entwicklung in der Arbeitswelt nach der Pandemie wider. Die Menschen werden wieder mobiler, arbeiten nicht mehr nur im Homeoffice; das hat mehr Wegeunfälle zur Folge“, sagt Dr. Stefan Hussy, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV).

Es gibt nicht einen Hinweis in dem Artikel, wie man Tote und Verletzte vermindern könnte, obwohl die Zahlen hoch sind. Für schulpflichtige Kinder und insgesamt.

Obwohl man hier etwas tun könnte, scheint die DGUV bei Wegeunfällen nichts unternehmen zu wollen. Nicht einmal eine Forderung an Politik und Behörden endlich die Verkehrsregeln umzusetzen, dabei ließen sich viele Tote und Verletzte definitiv verhindern.

Schulwegpläne würden nicht nur die Wege für Kinder sicherer machen sondern für alle, insbesondere wenn man eine gründliche Verkehrsgefährdungsbeurteilung durchführt, statt mit Ausreden zu kommen. Bereits heute könnte man mit dem vorhandene Recht sehr viel machen, aber es wird immer wieder behauptet, dass das nicht ginge.

Aber leider steht eine autozentrierte Politik der VisionZero im Weg.

Deshalb könnte man auch böse Fragen:
Wie nennt man jemanden, der dabei zusieht, dass Kinder im Verkehr sterben?

Eine Lösung ist wohl leider:
Verkehrsminister

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Schluss mit Fußballsubventionen! – #MSV #RWE

Letztens wurde die letzte Generation aufgefordert sich nicht mehr festzukleben, weil die Polizei zum Schutz jüdischer Einrichtungen benötigt wurde. Kurz danach war ein Risikospiel von MSV und RWE

Die Polizei ist völlig überlastet, schiebt gigantische Berge von Überstunden vor sich her und kommt zu wenig zu den Dingen, die wichtig sind. Etwa Verkehrssicherheit. Aber für Fußballspiele werden immer wieder Hundertschaften aufgefahren.

Es ist mir unverständlich, warum man dies nicht den Vereinen in Rechnung stellt. Und wenn die Vereine sich das nicht leisten können, dann muss das Stadion halt leer bleiben und es wird nur gestreamt.

Mein Verständnis für Fußballsubventionen ist Null. Wenn sich Fans daneben benehmen, dann gibt es halt keine Spiele mit Zuschauern. Egal wie wichtig Brot und Spiele/Bier und Fußball auch für einige sein mag um sich von relevanten Themen abzulenken, dass rechtfertigt nicht hochqualifiziertes Personal und Steuergelder zu verschleudern.

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#Zwangsdigitalisierung bei #NRZ und #WAZ – #Exklusion

Vor einigen Wochen gab es mal wieder eine Preiserhöhung der NRZ, angekündigt in in einem „Artikel“ am Rand. Darin hieß es u. a. auch, dass Abokundschaft der gedruckten Ausgabe die digitale kostenlos bekommen würde. Da ich meinen Vertrag vor längerer Zeit abgeschlossen habe, habe ich diesen Vertragsbedingungen nicht zugestimmt. Da stellt sich also erst einmal die Frage, ob das rechtlich zulässig ist, dass ich ein angeblich kostenloses Digitalabo inkludiert bekomme. Aber primär stellt sich die Frage, wie dieses angeblich kostenlose Digitalabo finanziert wird. Server, Software usw. sind definitiv nicht kostenlos. Auch die Inhalte verursachen Kosten. Zwar werden Inhalte oft in der gedruckten Ausgabe gebracht, aber hier stellt sich die Frage, auf welchen Weg das bezahlt wird. vollständig aus der gedruckten Ausgabe? Zum Teil mit den Kosten für den digitalen Betrieb? Trägt Abokundschaft, die nur digital liest, die vollständigen Kosten für alles Digitale? Das würde heißen die Abokundschaft der gedruckten Ausgabe würde die Kosten auf die Digitale verlagern. Denn egal wie oft Unternehmen behaupten, dass etwas kostenlos wäre, dies ist immer gelogen. Irgendwo entstehen die Kosten und werden auch verrechnet. Ob man das wirklich so klar differenzieren kann, dass man behaupten kann, dass der Digitalanteil kostenlos wäre, bezweifle ich.

Da ich natürlich nicht an die Kalkulation kommen dürfte, werde ich das wohl kaum überprüfen können, ob die Behauptung von Funke stimmt.

Dazu ist auffällig, dass ständig Anzeigen sind, die einem von den Vorteilen der digitalen Ausgabe überzeugen sollen, was die mittelfristige Einstellung der gedruckten Ausgabe erkennbar macht. Wenngleich ich digital gut klar kommen und mir auch ein Tablet für die Zeitung kaufen könnte, möchte ich das nicht, weil ich schon sonst so viel digital mache. Für viele Ältere wird das aber ein Problem, da diese das wenn überhaupt nur unter erheblichen Schwierigkeiten hinbekämen. Sprich hier wird Altersdiskriminierung/Exklusion betrieben. Dies könnte man sogar als eine Gefahr für die Demokratie sehen, wenn die Älteren keinen Zugang zu Informationen mehr haben, weil zu teuer oder zu technisch.

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#Braunkohle: Auslegung der Unterlagen zur Änderung des Braunkohlenplans (Tagebaus Hambach) – #RWE #Klimaschutz

In Amtsblatt 43 informiert die Bezirksregierung Köln über Beteiligung zur Änderung des Braunkohlenplan.

Scheinbar geht es hier um den schnelleren Ausstieg, aber auch um die Restseeutopien.

Scheint da diverse Unterlage zu geben.

Offenlage ist vom 06.11.2023 – 21.12.2023 unter https://url.nrw/braunkohlenplanverfahren oder man muss nach Köln.

Stellungnahmen zum Plan/Vorhaben können in dem Zeitraum über das Beteiligungsportal NRW, per Mail usw eingereicht werden.

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Gedanken zu Greta Thunberg – #HamasTerrorists #Klimaschmutzlobby #INSM

Nachdem ich gestern Greta Thunberg bei Twitter blockiert habe und auch den einen anderen Artikel gelesen habe, stellt sich mir die Frage nach den Gründen. Schon häufiger las man etwas dazu, dass einige in der Klimabewegung abstruse Ansichten haben. Diese haben es auch ins Umfeld von Greta Thunberg geschafft. Das hat man ja auch auf der Demo von Amsterdam gesehen.

Bisher war ich davon ausgegangen, dass es ein Ausrutscher gewesen wäre das Bild mit der Krake, aber scheinbar ist es die Ansicht von Greta Thunberg, wie man in Amsterdam sieht, wo sie eine Veranstaltung mit der Thematik Klimaschutz für Palästina missbraucht. Um sie herum standen etliche, wobei es hier auch Hinweise gibt, dass davon einige zumindest eine geistige Nähe zur Hamas haben.

Nachdem was ist zu Autismus gelesen habe, ist ein Teil davon, eine gewisse ehrliche Grundhaltung, das heißt man ist eher ehrlich, aber zugleich geht man auch eher davon aus, dass andere ehrlich sind. Das heißt wenn das Umfeld von Greta Thunberg von der Hamas oder Unterstützern infiltriert wurde und diese Greta Teilinformationen eingeredet haben, wäre das eine Erklärung für das was derzeit passiert. Man könnte sogar weiter gehen und überlegen, ob hier nicht arabische Staaten sogar bewusst die Finger im Spiel haben. Denn wer würde am meisten gewinnen durch eine Zerschlagung der Klimabewegung? Natürlich jene die mit Gas und Erdöl Milliarden verdienen. Diese könnten es sich auch leisten die Klimabewegung zu infiltrieren. Zugleich wäre hier auch eine Sympathie für die Hamas zu finden. Wobei man natürlich auch russland so etwas zutrauen könnte. Schließlich nutzen die ihre Trollarmee schon länger zur Meinungsmanipulation. Da dürfte es deutlich leichter sein, eine Person zu manipulieren. So eine Art schleichende Gehirnwäsche. Fakt ist jedenfalls für den Klimaschutz sind Israel und Palästina nicht sonderlich relevant.

Was auch immer der Grund war, der Schaden ist angerichtet. Das wird die gesamte Klimaschmutzlobby freuen, weil man wieder einmal gut vom eigentlichen Thema ablenken kann.

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#Duisburg: Teiloffenlage KV-Terminal – #Duisport #Logistik #LKWProblem

In Amtsblatt 32 teilt die Stadt Duisburg mit, dass vom 15.11. bis einschließlich 14.12.2023 die Änderungen des Antrags offengelegt werden. Man kann sich ausschließlich zu diesen Änderungen äußern.

Neben Offenlage nur in der Duisburger Innenstadt, obwohl Ruhrort und Meiderich betroffen sind, soll das auch im Internet zu finden sein unter
https://www.duisburg.de/microsites/pbv/index.php# (Rubrik Aktuelles)

Der KV Terminal soll Schiene und Straße verbinden, zu deutsch also noch mehr LKW-Verkehr in Duisburg und das wo die Stadt sich beharrlich weigert den LKW-Verkehr endlich zu lenken.

Um das Verfahren möglichst bürokratisch zu machen bzw. die Bevölkerung von Einwendungen abzuhalten muss man entweder postalisch oder per umständlicher DEMail einwenden. Seltsamerweise setzt sich hier niemand Bürokratieabbau ein. Immer nur da, wo es Umwelt und Bevölkerung schadet.

Einwendung erheben kann man bis einschließlich 15.01.2024.

Wie üblich versucht man Masseneinwendungen zu unterbinden.

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#Duisburg: Angebliche Begründung für das Geh-/Fahrverbot – #Autoschwurbelstadt #Radvolution

Ich habe inzwischen einen Antwort von der Stadt bekommen auf meine Mail zur Sperrung von zwei Straßen in Wedau für Rad- und Fußverkehr.

Der Transparenz wegen habe ich unten den Text angehangen. Sinngemäß behauptet die Stadt, dass alles okay wäre, weil es die Widmung eine Allgemeinverfügung wäre. Ebenfalls wurde eine Begründung übermittelt.

Die Widmung der Straße für die allgemeine Öffentlichkeit mag eine Allgemeinverfügung sein. Das ist aber nicht der Punkt, die Einschränkung nur auf den KFZ-Verkehr ist nach meiner Bewertung ein davon abzugrenzender Verwaltungsakt. So verstehe ich WD 5 – 3000 – 031/20 (PDF):
Dies führt dazu, dass inhaltliche Zusätze der Widmung, die dem Wesen nach eine straßenverkehrsrechtliche Regelung bedeuten, unzulässig sind.
Mit Sicherheit ist der Ausschluss von Verkehrsarten eine straßenverkehrsrechtliche Regelung, insbesondere, wenn man die von Ihnen genannte „Begründung“ zugrundelegt:
Die Widmung erfolgte für die genannten Straßen bewusst nur für den Kraftfahrzeugverkehr, da es sich derzeit um Baustraßen ohne Nebenanlagen handelt. Da die Sicherheit für den Fußgänger- und Radverkehr dementsprechend nicht gegeben ist, wurden diese Verkehrsarten folgerichtig ausgeschlossen.
Wie bei der Autoschwurbelstadt Duisburg üblich wird dies nicht fundiert belegt, also selbst falls die Widmung in der Form rechtlich zulässig wäre, wäre das Geh-/Fahrverbot nichtig. Es gib in Duisburg viele Straßen ohne Nebenanlagen, wo es kein Verbot für Fuß- und Radverkehr gibt. Ebenso gibt es enge Straßen ohne Radweg, wie den Flugweg mit nur 7 m Breite, hoher KFZ-Zahl, Schulverkehr usw., wo Schüler sich die Fahrbahn mit LKW-Transitverkehr teilen, eine Zufahrt zu einer Baustelle ist harmlos dagegen und rechtfertigt folgerichtig keinen Ausschluss, da sowohl die Anzahl der KFZ, wie auch die Anzahl der Fahrräder deutlich geringer ist. Dass man überhaupt ermittelt hat, wie viele KFZ, Radfahrende und Gehende betroffen sind, bezweifle ich. Demnach mangelt es dem Verbot auch an Ernsthaftigkeit. Weiterhin wird, wie bereits ausgeführt, damit den auf der Baustelle tätigen die Möglichkeit genommen mit Fahrrad oder ÖPNV zur Baustelle zu gelangen, dies kommt einem Berufsverbot für Bauarbeitende gleich, die Wert auf ökologische Verträglichkeit legen. Ferner wird am Sonntag nicht gearbeitet, was also ein Fahrverbot am Wochenende nicht oder nur eingeschränkt rechtfertigen würde.

Mal abgesehen davon, wie lächerlich die Argumentation der Stadt Duisburg ist, wird diese durch den Hinweis auf die Masurenallee noch lächerlicher. Diese hat, wenn überhaupt nur auf einer Seite einen Radweg, der nicht in beide Richtungen benutzbar ist, weil viel zu schmal. Sprich Radfahrende sind auf der Masurenallee stärker gefährdet, da ja hier auch der Baustellenverkehr langrollt, plus weiterer KFZ-Verkehr. Es verwundert insofern, wie eine neue Straße gefährlicher sein kann, als eine vorhandene mit deutlich mehr Verkehr. Es wäre u. U. sogar sicherer über die neue Straße mit dem Fahrrad zu fahren, als über die Masurenallee.

Ferner ist die Straße, da neu, ganz sicher kein Unfallschwerpunkt, was die übliche Ausrede der Stadt Duisburg darstellt, wenn man nichts gegen reale Gefährdungen tun will, wieso sollte es also dann hier zulässig sein den Verkehr einzuschränken?

Darüber hinaus ist eine Sperrung nach § 45 StVO immer nur das letzte Mittel zuerst sind andere Mittel zu prüfen. Das heißt etwa eine Beschränkung der Geschwindigkeit, ein Überholverbot, die Anordnung einer Einbahnstraße. Auch diese Abwägung fand mit Sicherheit nicht statt bzw. wenn, wurde diese mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nachvollziehbar dokumentiert.

Darüber hinaus wurde es versäumt zu erwähnen, dass die Sperrung nur temporär ist. Selbst wenn also keine Begründung notwendig gewesen wäre, ist diese Information relevant für die Überlegung ob man Klagen muss, da ansonsten ein Dauerzustand eintreten würde.

Wäre schön, wenn die Stadt endlich mal sauber arbeiten würde und nicht immer nur Rad- und Fußverkehr beschränkt, weil man diesen nicht mag oder aus anderen unzulässigen Gründen und dies dann mit angeblicher Sicherheit begründet. Wer ehrlich an Sicherheit interessiert ist, trifft Maßnahmen, wer Rad- und Fußverkehr als Störenfriede betrachtet, schließt diese von der Teilnahme aus.

Wenngleich ist das für nichtig halte, prüfe ich noch eine Klage, da die Stadt scheinbar eine juristische Überprüfung und Bestätigung braucht, dass das Verwaltungshandeln nicht korrekt ist.

Schreiben der Stadt:

es handelt sich bei einer Widmungsverfügung um eine Allgemeinverfügung im Sinne von § 35 Satz 2 Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen in der z.Zt. gültigen Fassung. Entgegen Ihrer Ausführung ist der Verwaltungsakt nicht nichtig. Auf weitere Ausführungen zur Thematik Nichtigkeit gem. § 44 und Heilung von Verfahrensfehlern gem. § 45 VwVfG verzichte ich an dieser Stelle aus verwaltungsökonomischen Gründen. Einer Begründung bedarf es nach § 39 Absatz 2 Nummer 5 VwVfG insbesondere dann nicht, wenn eine Allgemeinverfügung öffentlich bekanntgegeben wird. Wie Sie ja selbst festgestellt haben, handelt es sich bei der Veröffentlichung der Widmung um eine öffentliche Bekanntmachung.

Die Widmung erfolgte für die genannten Straßen bewusst nur für den Kraftfahrzeugverkehr, da es sich derzeit um Baustraßen ohne Nebenanlagen handelt. Da die Sicherheit für den Fußgänger- und Radverkehr dementsprechend nicht gegeben ist, wurden diese Verkehrsarten folgerichtig ausgeschlossen. Nach Abschluss der Baumaßnahmen und der Herstellung der Straßen wie im Ausbauplan vorgesehen wird die Widmung erweitert werden, so dass dann eine Benutzung für die Allgemeinheit möglich ist. Bis dahin können Radfahrer und Fußgänger weiterhin die Masurenallee nutzen. Somit entbehrt auch die von Ihnen aufgestellte Behauptung einer Infrastrukturplanung ohne Rad- und Fußgängerverkehr jeder Grundlage.

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Landesverkehrswacht täuscht Prävention vor – #VisionZero #StVO #Radvolution #NRW

Mir erschließt sich nicht, warum die NRZ heute unter „Die gute Nachricht“ einordnet, dass die Landesverkehrswacht Pseudoprävention betreibt und Glitzerzeugs verteilt. Eine Aktion „NRW leuchtet“ ist ein Armutszeugnis, denn wenn man Gefährdungen bekämpfen will, muss man an der Quelle ansetzen und endlich die Verkehrsregeln durchsetzen.

StVO § 3 sagt eindeutig was zu tun. Man darf eigentlich nur so schnell fahren, dass man rechtzeitig anhalten kann. Das heißt bei Dunkelheit und Nässe muss deutlich langsamer gefahren werden. Die Behörden kontrollieren allerdings die Geschwindigkeit immer nur so, als wäre Sonnenschein.

Und davon, dass nach einem „Unfall“ durch „Übersehen“ mal ein Sehtest gemacht worden wäre las ich bisher auch noch nichts. Mit so einer Kampagne betreibt man genaugenommen sogar Täter-Opfer-Umkehr, denn man gibt den Opfern von motorisierter Gewalt die Schuld für Unfälle, weil diese nicht sichtbar genug wären, obwohl es am Fehlverhalten der Autofahrenden, sowie der Behörden und Politik liegt.

Wenn man am falschen Ende ansetzt, kann VisionZero nicht gelingen. Wie im Arbeitsschutz muss Prävention bei der Gefahrenquelle dem KFZ ansetzen und nicht bei den Gefährdeten.

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#Duisburg: Bekannte Vorverkaufsstellen?

Wenn man Veranstaltungen hat, dann heißt es immer bei den bekannten Vorverkaufsstellen oder im Internet. Kaufen im Internet ist durch die EU sehr umständlich geworden, man wird quasi gezwungen Onlinebanking zu betreiben, was ich ablehne.

Früher gab es in Rheinhausen die Bücherinsel, dort bekam man Karten.

Inzwischen gibt es nur noch drei Stellen, wo es Karten nach meinen Infos geben soll:
1. Konzertkasse Lange, Sternbuschweg 261, 47057 Duisburg
2. Reisebüro Müller Duisburg GmbH, Friedrich-Ebert-Str. 126, 47179 Duisburg
3. Tourist Information Duisburg, Königstr. 86, 47051 Duisburg

Die Tourist Information ist dabei die einzige Stelle, die Zentral gelegen ist, verkehrsgünstig am Hauptbahnhof.

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#Duisburg ist echt unlogisch bei Verkehrsregeln – #Autoschwurbelstadt #StVO #RuntervomGehweg #RuntervomRadweg

In Duisburg ist man vor bizarren Verkehrsregelungen nirgendwo verschont.

Man sieht ein Schild, was den Bereich als Rad- und Gehweg (Mischweg) ausweist. Vom Charakter her ist das eine Seitenstraße mit baulich getrenntem Gehweg. Die Kennzeichnung ist von beiden Seiten aus mit dem gleichen Schild. Da stellt man sich natürlich die Frage, warum dort überhaupt KFZ stehen können, was auf Rad- und Gehwegen ja nicht zulässig ist, wenn man über selbige fahren muss.

Man beachte auf dem Bild im Hintergrund das kleine Schild, was das halbseitige Parken auf dem baulichen Gehweg erlaubt, was zu der bizarren Situation führt, dass wenn man dort geht und mit dem Fahrrad unterwegs ist, dass KFZ-Fahrende trotzdem denken, dass sie Vorrang hätten. Die Fahrbahn zum Gehweg zu machen und dann darauf bewegte KFZ zuzulassen ist gelinde gesagt ziemlich gewagt. Selbst für die Autoschwurbelstadt Duisburg.

Wenn man nachfragen würde, würde man sicherlich wieder so Ausreden, wie Parkdruck hören, was ja eigentlich nur daran liegt, dass die Preis für die KFZ-Lagerung zu niedrig sind.

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Der Terrorismus von 911 tötet auch heute noch – #Asbest

Asbest ist gefährlich, lebensgefährlich und trotzdem überall um uns herum.

Vor über 20 Jahren stürzte das World Trade Center zusammen, nachdem Terroristen Flugzeuge hineinflogen. In dem Gebäude war sehr viel Asbest verbaut.

Die Belastung durch den Staub nach dem Einsturz dürfte erheblich gewesen sein, zumal noch weitere Stoffe neben Asbest dort drin waren.

Warum es bisher kaum Asbesttote gegeben hat? Das ist das fiese an diesem „Wundermineral“, die Menschen fallen nicht wie bei einem Gift sofort tot um, sondern es dauert ca. 2 bis 4 Jahrzehnte, bis sich der Krebs entwickelt hat. Lungenkrebs fällt früher auf, als das heimtückische Pleuramesotheliom, was grundsätzlich jeden Treffen kann, der Kontakt zu Asbest gehabt. Schon wenige Fasern reichen hier aus. Aber mehr Fasern erhöhen natürlich die Wahrscheinlichkeit für einen Eintritt, weshalb es es bei Arbeiten mit Asbest eigentlich hohe Sicherheitsanforderungen gibt. Wenn man nach Artikeln zu 911 geht wurde hier nicht insbesondere direkt nach dem Anschlag nicht ausreichend auf die Sicherheit geachtet ist, dass in den nächsten Jahren mit einer zunehmenden Anzahl von Asbesterkrankten und auch -toten zu rechnen ist.

Natürlich sind nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland auch heute noch viele Gebäude mit Asbest verseucht. Bei jedem Abriss kann Asbest freiwerden. Besonders Gebäude zwischen 1950 und 1993 dürften betroffen sein, aber auch ältere, die in dem Zeitraum saniert wurden.

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#Isreal: Petition keine Visa für #Antisemitismus

Eine Petition an den Bundestag

Petition
Der Bundestag möge beschließen, dass Visa für Aufenthalt und Arbeit in Deutschland nur noch erstellt werden, wenn man im Rahmen des Antrags das Existenzrecht von Israel anerkennt.

Begründung
Die aktuellen Geschehnisse in Israel zeigen, dass es mehrere Formen von Antisemitismus in Deutschland gibt. Einmal gibt es nicht wenige antisemitische Deutsche, dann Asylbewerber und schließlich noch jene mit Visa. Ob man das Asylrecht an Bedingungen knüpfen kann, weiß ich nicht. Antisemitischen Deutschen kann man nur im Rahmen des Strafrechts und durch Aufklärung begegnen. Bei Visa sollte es aber möglich sein, dass man das Existenzrecht von Israel anerkennen muss, um ein Visa zu bekommen. Dies ergibt sich allein schon daraus, dass Deutschland eine besondere Verantwortung trägt und diese Verantwortung sollte auch auf alle, die in Deutschland arbeiten, studieren und leben wollen ausgeweitet werden.

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FAQ für Flugschwurbels – #Klimaschutz #Fluglärm

Regelmäßig schreibe ich bei murX (früher Twitter):
„Christian Lindner schenkt der Flugbranche 12 Milliarden Euro durch Steuerverzicht und weitere klimaschädliche Subventionen in Hohe von insgesamt ca. 65-100 G€“
Manche wollen das nicht wahrhaben und kommen dann mit komischen Argumenten. Nachfolgenden mal Antworten dazu, weil ich keine Lust habe ständig alles neu zu tippen.

1. Keine Steuer zu erheben ist kein Geschenk
Wenn man eine Branche (teilweise) von Steuern ausnimmt, während alle anderen Steuern bezahlen müssen, dann ist das eine Subvention und eine Wettbewerbsvorteil. Während die Bahn Steuern auf Strom und Mehrwertsteuer bezahlt ist der Flugverkehr von Kerosinsteuer und Mehrwertsteuer (international) ausgenommen. Diese Nichterhebung ist ein geschenkt, weil es mehr Profit bringt auf Kosten der Allgemeinheit.

2. Bring Belege
Das ist eigentlich Allgemeinwissen, kann aber mit einer einfachen Suchanfrage gefunden werden. Für Flugschwurbels scheint eine einfache Suche allerdings zu kompliziert zu sein. Zum Beispiel hier findet sich eine Übersicht

3. Die tanken dann halt vorher voll
Auch bleibt ist die dumme Behauptung, dass die Flugzeuge dann vorher volltanken würden. Beim KFZ kann man das natürlich machen. Etwa in die Niederlande fahren und dort volltanken. Beim Flugverkehr geht das nicht. Flugzeuge haben eine Startmasse und eine Landemasse. Nicht ohne Grund wird regelmäßig die Bevölkerung mit Kerosin belastet, weil man meint, dass okay wäre Kerosin abzulassen (Kerosinregen). Der Grund dafür ist, dass bei Flugzeugen mit einem niedrigen Landgewicht gearbeitet wird und die Konstruktion nicht dafür ausgelegt ist.
Aber selbst wenn das ginge, könnte man den Füllstand des Tanks besteuern. Quasi als Einfuhrsteuer.

4. Dann weicht man halt auf andere Flughäfen aus
Auch das Argument ist undurchdacht. Erstens sind viele Menschen sehr bequem und wollen nicht weit fahren zum nächsten Flughafen. Aber das viel wichtigere Argument ist, dass die Flughäfen alle eine beschränkte Kapazität haben. Das heißt eine Flughafen der bereits die Kapazität ausnutzt kann nicht noch zig weitere Flüge abwickeln. Vielleicht geht das in Einzelfällen mal wenn es eine Verbindung ist, die nicht so stark genutzt wird, aber überwiegend würde das nicht klappen.

5. Die Steuerbefreiung ist eine internationales Abkommen
Und? Abkommen, Verträge uvm. kann man anpassen oder kündigen. Dies mag zwar aufwändig sein und einige Zeit dauern, aber Änderungen sind immer möglich. Man nehme als Beispiel nur mal den Brexit, war zwar negativ, aber es ging. Und wenn man den Ausstieg mit Klimaschutz begründet wäre das ein klares Zeichen.
Außerdem innerhalb von Deutschland ging das schon heute und in der EU kann man einen Antrag einbringen.

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#Münster: Seltsame Fahrradstraße – #RuntervomGehweg

In Münster gibt es so eine Art Fahrradstraße, die aber eigentlich keine ist. Denn die Schilder, welche dort aufgestellt wurden ist nicht das Symbol für eine Fahrradstraße, sondern das Verkehrszeichen 250, was die Durchfahrt für alle Fahrzeuge verbietet. Strenggenommen sind dort damit eigentlich nur Gehende zulässig.

Nun stellt sich erst einmal die Frage warum dort das Zeichen 250 anstatt Fahrradstraße steht. Da es unterschiedliche schilder gibt, haben diese natürlich auch eine unterschiedliche Bedeutung.

Wenn in dem Bereich Gehende zulässig sind, stellt sich mir ferner die Frage, welche Geschwindigkeit Fahrradfahrende hier haben dürfen. Wie auf Gehwegen, die freigegeben sind nur Schrittgeschwindigkeit?

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GO-§-24-Antrag: Wirksam gegen Bewuchs bei Rad- und Gehwegen vorgehen – #Duisburg

Nach meinem Beitrag vom 15.10.2023 habe ich festgestellt, dass an vielen Stellen die Pflege nicht richtig durchgeführt wird. Ob und wer der Eigentümer ist, interessiert mich nicht, mit interessiert nur, dass man den Geh- und Radweg durchgängig nutzen kann. Folgerichtig habe ich deshalb nachfolgenden GO-§-24-Antrag eingereicht

Es wird beantragt die Straßenreinigungssatzung so zu ändern, dass sobald der Gehweg zu mehr als 50 cm (oder !/3, je nachdem was eher zutrifft) zugewachsen ist, die Wirtschaftsbetriebe sofort handeln können und die Leistung zu marktüblichen Kosten den Eigentümern in Rechnung stellen können.
Zugleich muss das für Firmen lächerliche Bußgeld von 250€/500€ zumindest so angepasst werden, dass bei Firmen mit jedem Tag Verzug einmal das Bußgeld erhoben werden kann und auch wird.

Begründung:
In diesem Jahr waren zahlreiche Gehwege mitunter vollständig zugewachsen. Besonders oft fiel Bewuchs im Umfeld von Bereichen der Deutschen Bahn auf.

Gemäß § 4 der Straßenreinigungssatzung gehört zur Reinigungspflicht:
„Die Reinigung umfasst unabhängig vom Verursacher die Beseitigung von Unrat und auch von jeglichem Bewuchs (z. B. „Unkraut“, Moos, Algen, Flechten).“
Dieser Pflicht kommen Eigentümer immer wieder nicht nach. Teilweise ist es nur leichter Bewuchs, aber teilweise ist der Weg auch nicht mehr benutzbar. Bei leichtem Bewuchs stört das nur selten und ist sogar eine ökologische Ergänzung, bei starkem Bewuchs werden aber zumindest Rad- und Fußverkehr beeinträchtigt.

Das angehängte Bild zeigt den Bereich Kruppstraße 1 in Rheinhausen, der bereits Anfang August den Wirtschaftsbetrieben gemeldet wurde, trotzdem war das Hindernis Mitte Oktober noch immer nicht beseitigt gewesen. Es kann und darf nicht sein, dass Menschen gefährdet werden, weil die Eigentümer ihren Pflichten nicht nachkommen. Eine Ursache dafür kann sein, dass die Straßenreinigungssatzung nicht ausreichend Vorgaben macht, ab wann zu handeln ist. Gerade bei schmalen Gehwegen ist Bewuchs aber schnell ein Problem.

Insbesondere auch für Menschen mit Visuellen- oder Bewegungseinschränkungen stellen solche Hindernisse eine erhebliche Gefährdung dar.

Einnahmen können ja dazu verwandt werden den Service zu verbessern oder die Gebühren zu senken.

Ergänzung
Von den WBD bekam ich nach dem Einreichen des Antrags folgende Antwort (Auszug):
„wir nehmen Bezug auf Ihr Anliegen bezüglich der Überhänge im Bereich der Kruppstr. Der genannte Bereich wurde mehrfach durch unseren Fachbereich kontrolliert. Insgesamt wurde der verantwortliche Eigentümer dreimal angeschrieben und aufgefordert, einen Rückschnitt zu veranlassen. Dieser Aufforderung wurde nicht nachgegangen. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg – AöR haben keine Handhabe, eine Ersatzvornahme zu veranlassen. Daher werden wir die Sachlage der Stadt Duisburg, dem Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement vortragen und darum bitten, die erforderlichen Maßnahmen in die Wege zu leiten.“

Busch Kruppstraße

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#Duisburg verbietet Radfahren und Gehen grundlos auf öffentlichen Straßen – #Autoschwurbelstadt #Radvolution

Man erkennt einmal mehr, dass die Alibimitgliedschaft der Autoschwurbelstadt Duisburg in der AGFS eine reine Farce ist.

In Amtsblatt 32 stehen Einträge zu folgenden Straßen-Abschnitten:
* Am Rangierbahnhof von Lummerland Straße bis Strohweg
* Lummerland Straße von Masurenallee bis Am Rangierbahnhof
Die Straße wird dem öffentlichen Verkehr gewidmet, allerdings „Die Widmung ist beschränkt auf den Kraftfahrzeugverkehr.“

Mit den beiden Einträgen verstößt die Stadt Duisburg direkt in mehrfacher Hinsicht gegen geltendes Recht.
1. Da es hier um einen für Radfahrende und Gehende erheblich benachteiligenden Verwaltungsakt geht, wäre nach VwVfG § 39 eine Begründung zwingend erforderlich gewesen. Diese Begründung fehlt natürlich. Für Nicht-KFZ sperrt man schnell mal Straßen, für LKW tut man sich dagegen extrem schwer. Dies macht zugleich den Rechtsakt nichtig, sodass man aus meiner Sicht Geh- und Fahrverbote nicht beachten muss.
2. Es ist zu vermuten, dass die Stadt mal wieder etwas von angeblicher Gefährdung schwurbelt. Dabei hat man mit Sicherheit nicht berücksichtigt, dass zuerst die Gefährdung zu minimieren ist.
3. selbst wenn man eine Gefährdung hätte, die deutlich über die „normale“ Gefährdung auf Duisburger Straßen hinausgeht, fehlt die grundrechtliche Prüfung, denn es liegt ein schwerwiegender Verstoß gegen das Grundgesetz vor. Genauer gesagt gegen die Berufsfreiheit nach Artikel 12. Denn eine Teilverbot für Rad- und Fußverkehr schränkt den Zugang ein, sodass dort ggf. beruflich tätige nicht zur Arbeit kommen. Egal ob nun der Handwerker mit Lastenrad oder der Azubi, der mit dem Bus anreist.
4. Die beiden Straßen scheinen mir in dem Gebiet zu liegen, was mal 6-Seen-Wedau werden soll. Das heißt, möglicherweise ist die Beschränkung nur temporär, aber selbst das wird nicht in der Bekanntmachung des Verwaltungsaktes erwähnt.

Wäre schön, wenn man bei der Stadt endlich mal Personal hätte, was nach Recht und Gesetz arbeitet. Keine Ahnung, ob das mangelhafte Kenntnis, mangelnde Zeit oder mangelnder Wille ist.

Ob ich Klage oder mir die Kenntnis reicht, dass das Schild ohnehin nichtig ist, weiß ich noch nicht. Jedenfalls habe ich mir schon mal die Unterlagen zur Baugenehmigung angefordert.

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Postfach der Staatsanwaltschaft Duisburg voll? – #Digitalisierung #Spam

Als ich neulich am letzten Ferienwochenende der Staatsanwaltschaft Duisburg eine Mail am Samstag Vormittag schickte, bekam ich eine Rückmeldung:
„Das Postfach des Empfängers ist voll und kann zurzeit keine Nachrichten annehmen. Versuchen Sie zu einem späteren Zeitpunkt noch mal, Ihre Nachricht zu senden, oder wenden Sie sich direkt an den Empfänger.“

Wie kann das sein, dass das Postfach voll ist? Ist die IT in NRW so schlecht aufgestellt, dass man nur kleine Postfächer hat? Oder hat da jemand eine Attacke durchgeführt um das Postfach zu überfüllen, sodass das andere etwas zu spät übermitteln können?

Wenn das jetzt Sonntags Nachmittag gewesen wäre, könnte ich das vielleicht noch verstehen, aber an einem Samstag Morgen? Oder war da in den Ferien niemand, der das Postfach sortiert hat?

So oder so scheint es auch hier nicht mit der Digitalisierung zu klappen.

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#Duisburg: Neue Aufkleber zum Radverkehr gesichtet – #MdRzA #Radvolution

Wie ich vor kurzem bei murX (früher Twitter) las, gibt es wieder neue Aufkleber. Ob da ein Zusammenhang zu den „Duisburg ist echt lebensgefährlich“-Aufklebern besteht, ist unbekannt.

Der eine Aufkleber zeigt einen Radfahrer, wie er sich wegen schlechter Infrastruktur hinlegt und den Spruch: … über Stock und über Steine … Duisburg per Rad – ein echtes Erlebnis.

Der zweite Aufkleber, klebt dem Bild nach an einem Laternenpfahl, der ziemlich im Weg stehende aussah. Ich dachte erst es ging um die Ampel im Duisburger Süden, die Fehlverkehrsplaner mitten im Weg aufgestellt haben. Man sieht dort das Symbol für einen Mischweg und darunter den Text: „Vollpfosten Duisburg per Rad – ein echtes Erlebnis.“

Scheinbar wird hier auf ironische Weise auf den Mist in Duisburg aufmerksam gemacht.

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Debt for Climate – Klimaschulden – #Klimaschutz

Auf einer Veranstaltung Ende September hörte ich einen Vortrag zum Thema Debt for Climate. Der Vortrag war recht eindringlich. Es geht im Prinzip darum, dass die Schulden des globalen Süden dazu führen, dass klimaschädliches bzw. umweltschädliches Verhalten erzwungen wird, um die Schulden bezahlen zu können. Ein Schuldenerlasse würde hier dazu führen, dass man gezielt den Klimaschutz fördern könnte. Dies bestätigt auch der IMF (International Monetary Fund). Gemäß dem Vortrag steht Deutschland an vierter Stelle der internationalen Gläubiger.

Dem Vortrag war auch zu entnehmen, dass diese Schulden die Länder quasi in ein Abhängigkeitsverhältnis zwingen, das man auch als Kolonialisierung durch Schulden sehen könnte. Etwas, was nicht nur durch Europa und Amerika betrieben wird, sondern bekanntlicherweise auch durch China. Wobei China dies nicht nur in Afrika macht, sondern auch in Europa.

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