Warum versucht TALKE es überhaupt?

Eigentlich war ich davon ausgegangen TALKE hätte schon eingesehen, dass es keinen Sinn macht und Gesichtswahrend keine neue Antragsunterlagen eingereicht.

Aber anscheinend werden auch in der freien Wirtschaft Verluste der Vergangenheit nicht einfach abgeschrieben, sondern noch gesteigert indem erneut versucht wird ein Lager zu bauen, was ohnehin nicht genehmigungsfähig ist und wo weiterhin mit massiven Widerstand aus der Bevölkerung zu rechnen ist.

Ein Lager das zudem auch Großprojekten wie dem Radschnellweg Ruhr RS1 im Weg steht.

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Hass gegen Griechen in Deutschland

Es ist mir unverständlich, wie man sich so verhalten kann und griechischen Restaurantbetreibern Drohbriefe schicken kann. Wie erbärmlich ist so etwas. Erstens ist doch gar nicht klar, ob die Personen nicht bereits die deutsche Staatsbürgerschaft haben, zweitens muss man ja nicht in so ein Restaurant gehen, wenn es einem nicht passt und drittens sind einzelne Privatpersonen nicht für die Politik eines Landes als gesamtes verantwortlich. Das ist die jeweilige Regierung, die man nicht unbedingt gewählt haben muss, selbst wenn man Staatsbürger ist.

Diskussion oder Gespräch ist sicherlich kein Problem, allerdings ist solches beschimpfen nur ein Zeichen dafür wie klein der eigene Geist ist. Wenn ich einem Land für etwas die Schuld gebe, dann ist dies für mich immer die dortige Regierung. Da ist die Botschaft schon kein schlechter Ansprechpartner, wobei Griechenland kaputt reformiert wird und wie überall an den falschen Stellen.

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Laserpointer Attacken auf Flugzeugen

Mein Kommentar zum Thema
Naja, wenn man bedenkt wie viel Lärm die Flugzeuge machen und wie wenig die Regierung zur Minderung des Fluglärms unternimmt könnte das auch ein verzweifelter Hilferuf von Lärmgeplagten sein.

Denn wie man in der Zeitung lesen kann sterben indirekt an Lärm ca. 10 000 Menschen in Europa und das da nicht mehr getan wird ist für viele unverständlich. Dies rechtfertigt natürlich keine Selbstjustiz macht sie für mich aber zumindest nachvollziehbarer.

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Petition gegen nächtlichen Fluglärm

Mal noch ein paar weitere Kommentare zur Petition von mir:

So schwer ist das gar nicht witterungsabhängig Rücksicht zu nehmen. Man muss einfach nur schneller steigen. Leider fliegen die Flugzeuge derzeit unabhängig niedrig und DFS berücksichtigt dies auch nicht bei den Startvorgaben.

Wo steht in der Petition denn etwas von Landeklappen?

Fakt ist jedenfalls, dass der Fluglärm auch aus 2 oder mehr Kilometern bis zum Boden dringen kann. Je nach Witterung mehr oder weniger gedämpft. Wer sich ein wenig mit dem Thema beschäftigt hat versteht auch die Mechanismen, die dazu führen.

Da liegt wohl eine Verwechselung von Flugrouten, jenen die auch beim Erlaubnisverfahren für einen Flughafen eine Rolle spielen und den Startvorgaben der DFS vor.

Wie viel Lärm am Boden ankommt hängt von mehreren Faktoren ab. Da wäre die Witterung, wie stark der Steig- bzw. Sinkflug ist und natürlich der Flugzeugtyp.

Wie man in Stanlytrack schön sehen kann, steigen die Flugzeuge unterschiedlich schnell. Und hier zeigt sich wie die Flieger nach Lust und Laune der DFS in die unterschiedlichsten Richtungen fliegen, um möglichst weite Gebiete mit Lärm zu beaufschlagen.

Was Autobahnen angeht, so gibt es hier klare Vorgaben wo man runter darf und wo nicht. Was Flugzeuge quasi machen ist einfach da runter fahren, wo sie gerade wollen, also auch quer durch die Pampa. Und die Polizei winkt dabei fröhlich rufend „macht mal“, um bei der Metapher zu bleiben.

Selbstverständlich stammt der Lärm von dort, dies wurde sogar von der DFS bestätigt, die hier bestimmte meteorologische Bedingungen anführt. Durch entsprechende Fallwinde kann Lärm durchaus zum Boden transportiert. Überhaupt hängt die Ausbreitung von Lärm sehr von der Witterung ab.

So kann man eine Veranstaltung je nach Windrichtung mal hören und mal nicht. Selbst wenn es etliche Kilometer sind.

Erwiesen durch wen ziehen Flugplätze Arbeitsplätze an?

Schallschutz an der Quelle ist immer am wirksamsten. Also hier am Flugzeug selber. Wobei es auch im direkten Umfeld des Flughafens Möglichkeiten zur Lärmreduzierung gibt. Wie zum Beispiel in Amsterdam, wo mit speziell angeordnete Wällen der Bodenschall gebrochen wird, wodurch weniger im Umfeld ankommt.
Ebenfalls eine aktive Maßnahme sind ein Nachflugverbot oder ein wesentlich schnellerer Steigflug, auch wenn es mehr Sprit verbraucht. Aber das würde ja den Flug teurer machen. So wird halt mit der Gesundheit der Bevölkerung Billigflug subventioniert.

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Lufthansa ‚verweigert‘ Auskunft über Messstelle(n)

Aufgrund einer PM schrieb ich der Lufthansa, was sich schon extrem schwierig gestaltete, weil die Lufthansa sich offensichtlich einer öffentlichen Diskussion mit Lärmbelasteten nicht stellen will.

In der PM wurde behauptet, dass angeblich 70 000 Starts bzgl. der Belastung vermessen wurden. Allerdings interessant ist, dass nichts darüber gesagt wird, wie die Messung stattfand, was selbstverständlich ziemlich suspekt ist.

Darum meine nachfolgende Email geschickt am 29.01.2015:

Guten Tag,

wie ich erfuhr wollen sie zukünftig noch mehr Lärm bei Starts machen durch ein neues Verfahren. In einer Pressemeldungen erläutern sie dies oberflächlich, vergessen aber vollkommen zu sagen, an wie vielen Stellen und in welchen Bereichen gemessen wurde. Sollte nur an wenigen Punkten und in geringem Abstand gemessen worden sein, so wären die Messungen zumindest fragwürdig.

Das sie nun dieses Verfahren auch in Düsseldorf nutzen wollen ist nicht akzeptabel. Für mich ein Ausschluss für die Nutzung von Lufthansa.

Daneben möchte ich noch anmerken, dass sie keine Kontaktmöglichkeit per Email anbieten auch nicht per Kontaktformular für eine einfach Beschwerde jedenfalls nicht ohne vollkommen unnötige Daten zu verlangen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Folgende Antwort erhielt ich am 23.02.2015:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 1. Februar.

Wir bedauern, dass wir Ihre Anfrage bezüglich der Startverfahren erst jetzt beantworten. Leider war es uns jedoch aufgrund eines außergewöhnlich hohen Posteingangs nicht möglich, Ihnen zeitnah zu antworten.

Schon heute bedanken wir uns bei Ihnen dafür, dass Sie mit dieser Information auf uns zugekommen sind. Rückmeldungen, Ideen und Vorschläge unserer Fluggäste sind für Lufthansa sehr wertvoll und inspirieren uns zu stetigen Verbesserungen.

Für Lufthansa steht die Sicherheit der Passagiere stets an erster Stelle. Darüber hinaus widmen wir uns in regelmäßigen Abständen der Überprüfung aller Prozesse, um uns stetig weiter zu entwickeln und den Anforderungen unserer Kunden und des sich ebenfalls ständig verändernden Marktes gerecht zu werden.
Dazu gehört selbstverständlich auch die Berücksichtigung aller ökonomischen und ökologischen Faktoren. Bei einem so hohen Flugaufkommen weltweit wird unsere Umwelt durch ein hohes CO2-Aufkommen stark belastet. Dem versuchen wir durch ein sparsames Startverfahren entgegen zu wirken. Natürlich achten wir hierbei auch darauf, dass es keine zusätzliche Lärmbelästigung für Anwohner geben wird.
Diesbezüglich werden modernste Messtechniken bezüglich der Lautstärke bei Start- und Landeverfahren angewandt und stets von Fachleuten kontrolliert.

Bei dem Startverfahren geht es darum, das Fahrwerk früher einzufahren, um einen geringeren Luftwiderstand zu haben. Dadurch sinkt der Spritverbrauch und die CO2 Emissionen, was zu einer spürbaren Entlastung der Umwelt führt. Die Lärmentwicklung im Vergleich zu herkömmlichen Starts wurde bei über 70 000 Starts getestet. Dabei sind unter Berufung auf das Frankfurter Forum Flughafen und Region keine zusätzlichen Lärmbelastungen festgestellt worden.

Es tut uns leid, dass diese Neuerung Sie verärgert hat und wir können nur hoffen, dass unsere Erklärung bezüglich Ihrer Anfrage mehr Klarheit gebracht hat und Sie unserer Sicht der Dinge teilen können. Wir würden uns freuen, wenn Sie weiterhin gern mit Lufthansa reisen.

Wir sind an Ihrer Meinung zu unserer Feedbackbearbeitung sehr interessiert und würden uns freuen, wenn Sie uns diese in einer kurzen Befragung unter dem folgenden Link mitteilen würden.

Offensichtlich war ich ein wenig zu subtil, deswegen in meiner Mail vom 24.02.2015 wesentlich direkter

Guten Tag,

wenn ich mich recht entsinne wollte ich auch wissen, wo die Messstellen waren, denn dies hat einen wesentlichen Einfluss auf die Qualität der Messergebnisse.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

Daraufhin bekam ich am 0.0.2015 nachfolgende Antwort:

Sehr geehrter Herr Scharfenort,

vielen Dank für Ihre Antwort vom 24. Februar.

Wir bedauern sehr, dass unsere E-Mail vom 23. Februar nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat.

Ihren Wunsch nach weiteren Antworten bezüglich der Messwerte und Messstellen können wir verstehen. Jedoch ist Customer Relations leider der falsche Ansprechpartner hierfür. Wir sind hauptsächlich für Anfragen unserer Kunden nach Ihrer Reise zuständig. Aus diesem Grund möchten wir Sie höflichst um Verständnis bitten, dass wir keine Informationen zu den Messwerten und Messstellen am Flughäfen haben. Für spezielle Fragen wenden Sie sich bitte an http://www.forum-flughafen-region.de oder direkt an den Flughafen.

Es tut uns leid, dass wir Ihnen keine genaueren Erklärungen diesbezüglich geben können und danken für Ihr Verständnis.

Also in einer Pressemeldung die große Messserie über allen Klee loben, aber gar nicht den Hintergrund haben, um die Messqualität zu beurteilen finde ich bezeichnend.

Zumal es doch eine Abteilung bei der Lufthansa geben müsste die sich mit so etwas auskennt. Seltsam, seltsam.

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Petition „Hilfe für Behinderte – Vergünstigungen bei der Nutzung von ICE-Zügen für Menschen mit einer Behinderung „

Bei der Petition: „Hilfe für Behinderte – Vergünstigungen bei der Nutzung von ICE-Zügen für Menschen mit einer Behinderung“ hinterließ ich nachfolgenden Kommentar:

Keine Mitzeichnung, weil einfach zu wenig differenziert wird. Behinderung ist nicht gleich Behinderung, zu dem gibt es körperliche und geistige. Warum denken bloß alle bei Behinderung pauschal an Rampen und nicht an die Vielfalt der Einschränkungen, die Möglich sind.

Was Rollstuhlfahrer angeht, wie in einem Kommentar hier behauptet, so gibt es in vielen IC/EC/ICE Behinderten-Abteile mit entsprechend Platz für Rollstühle und auch eine dazu passende Toilette.

Auch das einsteigen für Rollstuhlfahrer, dauert nicht lange, denn mit dem dafür vorhandenen Lift geht es schneller, als so mancher reisender mit Gepäck braucht. Vielleicht dauert es an Provinzbahnhöfen deutlich länger. Allerdings muss der Rollstuhlfahrer auch vorher aktiv werden.

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Spruch zum Sonntag

Bin ich paranoid, nur weil du nicht weißt, dass du auch verfolgt wirst?
(Ulrich Scharfenort, 04.07.2013)

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Kommentare zur Petition gegen nächtlichen Fluglärm

Lärmschutz im Luftverkehr – Neufestlegung der Lärmschwelle für nächtlichen Fluglärm

Wer sagt, dass es eine kleine Minderheit ist?
Das ist eine pauschale Behauptung.

Zumal es auch jene Betrifft die nicht aufwachen, halt bloß nicht merken, wie der Fluglärm sie langsam fertig macht und sich wundern warum sie so schlecht drauf sind.

Was für eine bestechende Logik.

Also nur weil jemand den Fluglärm bei Nacht kritisiert nicht mehr fliegen?

Oder weil Billigflieger und Kurzstrecken unsinnig sind, keine Langstrecke mehr fliegen?

Der Interessenausgleich ist einfach gestört, zumal die Flughäfen vielfach staatlichen Stellen gehören oder diese zumindest Miteigentümer sind. So können vom Lärm betroffene nun einmal nur schwerlich einen fairen Interessenausgleich bekommen bzw. nur unter großen Druck.

Guter Vorschlag.

Ums Schließen von Flughäfen geht es auch nicht, sondern um ein akzeptables nachbarschaftliches Verhältnis, was derzeit definitiv nicht gegeben ist.

Wobei ich auch sagen muss, dass unrentable Flughäfen nicht künstlich am Leben erhalten werden sollten, wie dies etwa in Weeze der Fall ist.

Witterungsabhängige Grenzwerte sind eine Lösung, die berücksichtigt, wie der Lärm jeweils transportiert wird, d.h. wie viel letztendlich am Boden ankommt. Es wird also am Boden bereits festgelegt, wie schnell das Flugzeug steigen muss, um ein möglichst geringes Gebiet mit Lärm zu beaufschlagen.

Ohrstöpsel? Ist ja wohl ein Witz. Ohrstöpsel funktionieren nicht in jedem Ohr und dämpfen auch nur geringfügig längeranhaltenden Schall.

Warum zahlen die Fluggäste nicht einfach mehr für leisere Maschinen?

Und man ist ja leider nicht nur betroffen in der unmittelbaren Abflugschneise. Je nach Witterung der Lärm geradezu zum Boden getragen, wie anders kann man sich erklären, dass man ein Flugzeug von einem 100 km entfernten Flughafen so laut hört, wie jene die tagsüber von einem 20 km entfernten Flughafen starten und in zu geringer Höhe abdrehen. Witterung ist jedenfalls die Erklärung der DFS die auf Nachfrage erklärte warum man Nachts die Flugzeuge von weit entfernten Flughäfen hören könnte.

Es würde natürlich helfen, wenn es verbindliche Flugrouten gäbe, dann könnte man dahin ziehen, wo es kein Flugverkehr gibt, schaut man sich allerdings die Flugbewegungen an, so wird im Umkreis von Flughäfen je nach Windrichtung und Zielrichtung jeder Bereich beschallt. Besonders, wenn die DFS aus welchen Gründen auch immer einen zu flachen Steigflug erlaubt hat.

Wobei sich viele Probleme schon von selbst erledigen würden, wenn Flüge fair besteuert würden.

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Verbreitung des aktuellstem Rundbrief AntiAtom-Bündnis Niederrhein

Ich denke mal es macht Sinn das möglichst weit zu verbreiten. Versteht sich von selbst, dass ich den Rundbrief des überparteilichen Bündnisses nur kopiert habe um zu Unterstützen.

… der 4. Jahrestag der Atomkatastrophe von Fukushima nähert sich. Aber auch vier Jahre nach dieser Katastrophe kann trotz angekündigtem Atomausstieg und angekündigtem Ende der GNS-Atomanlage in Duisburg keine Entwarnung gegeben werden. Stattdessen treibt der atomare Irrsinn nach wie vor die bizarrsten Blüten.

In Japan selbst laufen die Dinge nach wie vor mächtig aus dem Ruder und Unmengen radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Die Menschen dort werden im Unklaren über die wirklichen Gefahren gelassen. Es haben sogar Programme begonnen, die die Menschen in die verstrahlten Gebiete zurück siedeln sollen. Die Absicht dahinter hat aber nichts damit zu tun, den Menschen ihre Heimat wieder zu gegeben. Das ist nach wie vor viel zu gefährlich. Es geht darum, dass die Kosten für die Unterbringung dieser Menschen in Notunterkünften der Regierung und den Stromkonzernen zu hoch werden. Unfassbar. Und ebenso unfassbar ist, dass jetzt auch wieder die japanischen Atomkraftwerke ans Netz sollen. Die Mehrheit der japanischen Bevölkerung ist dagegen, aber die Politik hört einmal mehr auf das Wort der profitorientierten Wirtschaftskreise.

Aber wir brauchen gar nicht so weit zu blicken. Auch direkt vor unserer Haustür finden wir diese bizarren Blüten:

In der einzigen Urananreicherungsanlage Deutschlands in Gronau wächst ein Atommüllberg heran, der nach derzeitigem Ermessen dort niemals weggeschafft werden wird. Zudem soll diese Anlage, die ein Schlüssel zur Herstellung von Atomwaffen ist, auf dem Weltmarkt verhökert werden. Es ist unklar, wer dann den Zugriff auf diese Waffentechnologie bekommt.

Auch in Jülich wachsen die Probleme: Dort stürzt man sich in groteske technische Abenteuer und versucht, den dortigen havarierten Reaktor ein paar hundert Meter durch die Gegend zu transportieren. Dabei müssen 2100 Tonnen hochverstrahlten Metallschrotts aus der Verankerung gehoben, auf ein Transportgestell gepackt und dann unter freiem Himmel in eine Lagerhalle geschoben werden. So etwas wurde bislang noch nie versucht und niemand weiß, was da auf uns zukommt. Eins aber ist sicher: Die Strahlung, die dabei in die Umwelt entweicht, ist immens. Und damit nicht genug: Die Politik reagiert auf Anfragen, was da auf uns zukommt, mit einer glatten Verweigerung. Eigentlich ist man nach dem Umweltinformationsgesetz verpflichtet, Auskunft zu geben. Hier aber verweigert das zuständige Ministerium diese Auskünfte.

Ebenfalls im Zusammenhang mit dem Jülicher Forschungszentrum stehen Absichten, den dort lagernden Atommüll in die USA zu exportieren. Dies ist laut Gutachten vom BUND NRW und Greenpeace schlicht und ergreifend illegal. Aber anstatt nach einen halbwegs umweltverträglichen Umgang mit dem Jülicher Atommüll zu suchen, versucht man in einer unsäglichen Koalition aus Politik und Atomindustrie diese Verschieberei durchzudrücken.

Und die Atomkonzerne: Die spielen ein doppelbödiges Spiel. Da heucheln sie auf der einen Seite Konsensbereitschaft und sitzen in der sogenannten „Endlager-Suchkommission“, auf der anderen Seite überziehen sie den Staat mit Milliardenklagen und torpedieren damit die Arbeit dieser Kommission. Besser können die Konzerne nicht beweisen, wie sie sich um ihre gesellschaftliche Verantwortung scheren. Geld scheffeln wollen sie, aber ihren Dreck wegmachen sollen dann die Steuerzahler.

14. März nach Düsseldorf zu fahren zur großen Fukushima-Anti-Atomkraft-Demo.

Um 13 Uhr startet die Auftaktkundgebung vor dem E.on-Hauptsitz, wo die Konzerne stellvertretend an ihre Verantwortung erinnert werden. Danach führt der Demo-Zug durch die Innenstadt, wo es eine Gedenk-Aktion für die Fukushima-Opfer geben wird. Die Demonstration endet an am NRW-Wirtschaftsministerium, welches die NRW-Atomaufsicht innehat.

und natürlich auf http://www.antiatom-buendnis-niederrhein.de

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Petition gegen nächtlichen Fluglärm veröffentlicht

Jetzt liegt es an euch etwas zu tun.

Lärmschutz im Luftverkehr – Neufestlegung der Lärmschwelle für nächtlichen Fluglärm

Ist zwar nicht der letzter Weisheit Schluss, aber ein Anfang. Wichtig ist jetzt, dass möglichst viele Mitzeichnen.

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Wirtschaftsförderer zu Gewerbeflächen

Glauben die Wirtschaftsförderer wirklich den Mist, den sie da verbreiten?

Die Flächen werden nichts ausgehen! Das ist Panikmache, damit noch mehr Grünraum vernichtet wird, für Billigheimer, die lieber auf der grünen Wiese bauen als die Altlasten zu sanieren, die anderes Gewerbe der Allgemeinheit hinterlassen hat.

Wir brauchen keine Wegwerfflächen, sondern mehr Nachhaltigkeit bei der Flächennutzung. Was spricht dagegen mehrere Betriebe in einem Hochhaus anzusiedeln? Wahrscheinlich nur die Kosten, welche die Betriebe sparen wollen.

Außerdem sind bis 2020 wieder alte Flächen frei geworden, weil in dem Zeitraum Betriebe pleite gegangen sind.

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Reflektorjacke Antwort Bundestag

Der Bundestag lehnt mit Verweis auf Petition 39841 meine Petition ab, obwohl es hier darum geht, überhaupt die Möglichkeit zu haben sich mit entsprechenden Jacken zu versorgen.

Bei der angeführten Petition handelt es sich um eine für Kinder. Dort gibt es auch entsprechende Kleidungsstücke zu erwerben. Für Erwachsene gibt es zu etwa 99 % nur Winterkleidung ohne Reflektionsmaterial und das restliche 1 % sucht man sehr lange. Es ist also kein Angebot da, was ein klassisches Marktversagen darstellt. Und genau auf das fehlende Angebot zielt diese Petition ab. Aus persönlicher Erfahrung, weiß ich dass man sehr sehr lange sucht, bis man überhaupt eine derartige Jacke findet die reflektiert.
Zudem ist es mir unverständlich warum fürs Auto immer mehr Vorgaben gemacht werden, während hier mit vergleichsweise geringen Aufwand viel erreicht werden könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Platanenkahlschlag Mercatorstraße

Die Begründung des Planungsamtes, der Platz würde erst durchs Gebäude zum Platz klingt arg an den Haaren herbeigezogen. Für mich ist es jetzt definitiv ein Platz und schön eingerahmt von Grün auf der einen Seite, was dann ja zukünftig leider nicht mehr der Fall sein wird. Höchstens von dem grün auf dem unbebauten Grundstück.

Letztendlich ist der Umbau nur Verschwendung von Steuergeldern. Für eine deutlich kleinere Summe ließe sich die Straße verbessern und die Parkplätze erhalten. Im Endeffekt stellt sich für mich zudem die Frage, wer von dem Umbau bzw. dem dann vorhandenen Baugrundstück profitieren möchte.

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Echt bedauerlich, dass der Flughafen das so sieht

Ich habe die Pressemeldung des Flughafens zur Kenntnis genommen und musste mit Bestürzung folgenden Satz sehen:
„verständliche Interesse der unmittelbaren Nachbarn an Lärmschutz“

Wenn man dann den weiteren Verlauf liest wird schnell klar, was hier unter unmittelbarer Nachbarschaft zu verstehen ist. Der Bereich, der unter die Lärmschutzmaßnahmen fällt, wovon Duisburg nichts hat, auch wenn hier die startenden Flugzeuge immer noch viel zu viel Lärm machen.

Weiter kann man aus dem Satz schließen, dass die Lärmschutzinteressen von Duisburg und anderer Gemeinden, die darunter leiden Unverständlich sind, was eine absolute Frechheit ist!

Von aktivem Schallschutz steht rein gar nichts drin und auch nichts von einem Ausgleich, wie die Reduzierung nächtlicher Flüge oder am Wochenende erst ab 8 Uhr starten.

Ich bin sicher bei so viel Rücksichtlosigkeit darf der Flughafen sich auf viele Einwendungen freuen. Meiner wird ganz sicher darunter sein.

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Spruch zum Sonntag

Wer meckert muss auch sagen was gefällt.
(Ulrich Scharfenort, 11.12.2014)

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Kriegergelände und Mercatorstraße

Was meckert der Einzelhandelsverband nun, dass dort eine Brache wäre? Die sollten doch froh sein, dass der Möbelmarkt nicht die Innenstadt kaputt macht. Und auch die Sichtweise Brachfläche ist vollkommen falsch. Es ist einfach Natur und jetzt wo CDU und SPD die Baumkiller geben, ist es doch schön, wenn im Umfeld zumindest etwas grünes ist. Das kommt auch der Innenstadt zugute.

Ich mein die Mieter an der Mercatorstraße dürfen sich wohl jetzt schon auf höhere Temperaturen in den Wohnungen freuen, denn ganz unabhängig vom Klimawandel dürfte die durchschnittliche Temperatur in dem Bereich ansteigen.

Wann beginnt eigentlich die Vegetationsperiode, ab dann darf man ja nicht mehr einfach so fällen, also ist vielleicht noch etwas Zeit den Fehlbeschluss rückgängig zu machen.

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Massenhaltung

Es ist ein echter Skandal Millionen von ihnen werden auf Feldern eingezwängt und können sich nicht von der Stelle rühren. Für mehrere Monate hält dieser Zustand an.
Bei Regen, bei Sturm und auch bei brütender Hitze, teilweise bist zum Verdurstungstod.
Tatort dieses Skandals ist Deutschland.

Um für ungestörtes Wachstum zu sorgen werden sie mit allen möglichen Giften und Fäkalien besprüht.

Ihr Ende finden sie in einer Orgie der Gewalt, wenn riesige Maschinen über die Felder fahren und sie köpfen. Ihrer Leiber zerreißen, dass nicht übrig bleibt, was über der Erde steht.

Ja so ist sie die Massenpflanzenhaltung.

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Mozilla verschlimmert mal wieder den Firefox

Mal wieder gibt es ein Update für den Firefox, wo der Nutzer erst einmal schauen muss, wie er die „Verbesserungen“ wieder wegbekommt.

Bisher konnte man bei der Suche vorher auswählen, welche Suchmaschine genutzt werden soll und dann das Suchwort eingeben, nun muss man dieses zuerst eingeben und kann dann erst auswählen, mit welche Suchmaschine gesucht werden soll. Hier wird das positive beschrieben, allerdings leider nicht, wie mans wieder weg bekommt.

Ob hier nicht schon im Vorfeld Daten übermittelt werden? Und selbst wenn nicht, das gewohnte Enter nach der Eingabe des Suchbegriff löst sofort die Standardsuche aus, obwohl man dies vielleicht gar nicht wollte, aber mal wieder vergessen, dass Firefox mal wieder etwas verschlimmert hat.

Also mir reicht ein Browser der funktioniert und sicher ist vollkommen. Aber vor allen Dingen will ich nicht immer die vermeintlichen Verbesserungen wieder ausbügeln müssen. Man muss sich im Leben schon an genug Änderungen gewöhnen, da muss sich nicht auch der Browser ständig ändern.

Wie schaltet man den Mist nun ab:

1. about:config

2. browser.search.showOneOffButtons

3. Auf false setzen

4. Neustart und erst einmal erledigt.

Quelle

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Jederbeteiligung

So jetzt ist Jederbeteiligung für 0 Euro bei Amazon erhältlich. Und bereits jetzt oder zeitnah auch in jedem anderen Ebuchshop.

Jederbeteiligung ist ein kleiner Ratgeber, wie man Beteiligung erreicht ohne, selbst wenn Verwaltung und Politik nicht mitspielen.

Cover Jederbeteiligung

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Das Problem der Bahn

Die Bahn könnte beim Kunden trotz der hohen Preise gegenüber dem Busverkehr punkten, wenn sie denn Pünktlich wäre, allerdings ist kaum ein Zug pünktlich. Ich meine jetzt nicht die statistikverfälschene Pünktlichkeit der Bahn, wo fünf Minuten noch keine Verspätung sind, sondern echte und verlässliche Pünktlichkeit. Etwas was ich wären der letzten Wochen auf der Strecke Duisburg Bonn nicht einmal erlebt habe. Die Mindestverspätung war zwei Minuten, das Maximum lag so bei 20 Minuten, teilweise nur deswegen, weil der Zug auf der Strecke stehen blieb.

Die Bahn muss nichts die Preise reduzieren, sondern „nur“ pünktlich sein. Denn wenn die Züge eh ständig unpünktlich sind, kann man auch genauso gut den Bus nehmen.

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Lärmflughafen Köln/Bonn

Vor einigen Wochen wurde ich mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen von mehren Flugzeugen, zumindest eines davon aus bzw. nach Köln/Bonn, bloß ich wohne in Duisburg, also selbst hier kommt der Lärm an.

Um so unverständlicher ist diese Entscheidung von Dobrindt, der will sich wohl überall unbeliebt machen. Auch die Frachtmaschinen können tagsüber starten, dazu muss man einfach nur die Billigflieger streichen und die innerdeutschen Flüge, die eh keine Daseinsberechtigung haben.

Aus meiner Sicht ist ein totales Nachtflugverbot überfällig. Es besteht auch keinerlei Grund dafür.

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Minigeschichte: Abgekommen

Langsam schlug ich die Augen auf.
„Wo bin ich?“ versuchte ich hervorzubringen, aber alles was zustande kam war ein Krächzen.
Warum tat meine Hand nur so weh.
Ein Piepsen war zu vernehmen. Es war schmerzhaft den Kopf zu drehen, aber endlich erkannte ich, dass ich in einem Krankenhaus sein musste. Neben mir standen zahlreiche Geräte.
‚Was mache ich hier?‘ Krampfhaft versuchte ich mich zu erinnern. Langsam kam eine Erinnerung hervor. Ich war auf dem Weg nach Hause gewesen. Da war so ein Lärm gewesen und dann war ich hier.
Wäre wohl besser gewesen, wenn ich nicht so spät noch gefahren wäre. Aber was war das für ein Geräusch gewesen? Das Denken fiel mir so schwer. Je mehr ich nach der Erinnerung griff, desto weiter entfernte sie sich von mir.
Eine andere Erinnerung drängte sich in den Fokus. Jene wie ich das Steuer verriss. Mein Versuch zu bremsen und dann der Baum.
Es musste ein Wunder sein, dass ich noch lebe. Schon mehr als einmal hatte ich von tödlichen Unfällen mit Bäumen gelesen.
Der Blick in den Rückspiegel hatte mir ein großes Fahrzeug gezeigt. Eines was ständig die Lichthupe betätigte. Jedenfalls war da ein blitzendes Licht gewesen.
Es war blau gewesen, vielleicht eines dieser neuen blenden LED-Dingern? Nein! Jetzt wurde es mir klar. Von Hinten war ein Feuerwehrfahrzeug gekommen und hatte plötzlich die Sirene eingeschaltet. Vor Schreck war ich zusammengezuckt und hatte das Steuer verrissen.
Wer rechnete auch damit, dass die plötzlich in der Nacht die Sirene anmachen.

(Erstveröffentlichung hier und bei Bookrix)

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Was verzapft der Papst nur

Bis vor kurzem hatte ich noch Respekt vor dem Papst, aber mittlerweile sinkt dieser. Wenn es nicht gerade die Ankündigung war, dass das mit dem absurden gotteslästerlichen Zölibat endlich vorbei ist, dann ist dies unentschuldbar. Das letzte was die Erde braucht sind noch mehr Menschen und wenn sich Paar dafür entscheiden keine Kinder zu haben kann dies durchaus aus Respekt vor „Gottes Schöpfung“ sein.

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Spruch zum Sonntag

Es kann keinen Reichtum geben, ohne dass jemand arm ist
(Ulrich Scharfenort, 02.11.2012)

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Grenzen dicht gegen den Kosovo

Wie unmenschlich muss die Bundesregierung sein um lieber die Grenzen dicht zu machen, anstatt den Menschen zu helfen. Das ist weder Sozial noch Christlich, das ist einfach nur die selbe Abschottung, welche tausende vor Lampedusa in den Tod schickt.

Es ist völlig verständlich, dass die Menschen ein besseres Leben für sich und ihre Kinder suchen. Insbesondere bei den angeblich christlichen Parteien wir hier Kirchturmpolitik betrieben und definitiv keine Nächstenliebe.

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Duisburger Autor: Stefan Vöhringer

Vöhringer, Stefan; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,
* Ennatz und die Detektive – Der gestohlene Pokal
* Ennatz und die Detektive – Die verschwundene Kapitänsbinde
* Ennatz und die Detektive – Giftige Ferien

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Künstlerin: Claudia Sassen

Sassen, Claudia; Cartoonistin; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Kalaudia

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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Bombardiert die GDL…

…mit Beschwerdeemails, die Adresse findet sich hier.

Den diese „Gewerkschaft“ steht mal wieder Amok. Ohne Rücksicht auf jene Grundrechte die zumindest gleichberechtigt mit dem Streikrecht sind. Und es wird ja nicht nur einfach die Arbeit niedergelegt, sondern dies nicht einmal frühzeitig angekündigt, sodass man sich drauf einstellen könnte und dieser Umstand schädigt die Pendler und Reisenden vollkommen unnötig und zeigt was für eine Person Weselsky wirklich ist.

Man sollte die GDL auf Schmerzensgeld verklagen, denn sie tut nichts um die Auswirkungen für Pendler zu verringern.

Denn immer daran denken, kein Grundrecht ist schrankenlos!

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Platanen werden wohl abgeholzt

Tja SPD und CDU haben heute in der Sondersitzung fürs abholzen der Platanen gestimmt. Als einzige Parteien und das will doch wohl schon etwas heißen, wenn wirklich alle anderen die Aktion ablehnten.

Das fing schon an bei der viel zu kurzfristigen Zustellung der überaus dürftigen Unterlagen, dann die unverständliche Dringlichkeit, angeblich wegen Fördermitteln, allerdings ist der Umbau doch vorerst gar nicht notwendig da sich ohnehin kein Investor findet und selbst wenn jetzt mit der Vermarktung begonnen würde, würde es sicherlich mehrere Jahre dauern, wie die anderen Baugruben in Duisburg zeigen.

Besonders schlimm ist, dass hier der Bürgerwille, der ja doch recht deutlich war ignoriert wird und das alles für einen Bebauungsplan, der möglicherweise nie umgesetzt wird.

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Duisburger Künstler: Mehdi Ghiassi

Ghiassi, Mehdi; Zeichner, Maler, Mosaik (Lego); Seite; Wikipedia; Artikel 1, 2,

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.

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zum Interview mit Duisburger Stadtkämmerer Peter Langner

zum Interview mit Duisburger Stadtkämmerer Peter Langner

Also die Aussage, es wäre alles auf links gedreht worden, würde ich nicht unterschreiben, denn wenn man genau hinschaut finden sich zahlreiche Stellen an denen gespart werden könnte. Man müsste dazu aber die gewohnten Abläufe hinterfragen und sich mal Alternativen betrachten.

Und dann frage ich mich an was für Unternehmen Herr Langner denkt. Die Großunternehmen oder die Kleinen im Bereich Handel, deren Laden gerade so läuft, aber durch Gewerbe- und Grundsteuer das Wasser abgegraben wird. Der Bevölkerung fehlt Geld durch die Steuererhöhungen, die Löhne für Mitarbeiter steigen, die Energiekosten ebenso, das heißt es wird weniger konsumiert und noch weniger in einem Ladenlokal, damit tötet die Steuererhöhung den Handel, was den Leerstand sicherlich noch verschärft. Schade, dass Herr Langner diese Zusammenhänge nicht erkennen kann.

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Petition für echte Geschlechtergerechtigkeit

Petition:
Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass ein Plan für echte Geschlechtergerechtigkeit erarbeitet wird, der ohne Satzungetüme auskommt.

Begründung:
Derzeit gibt die Gleichmachung vor, dass männliche und weibliche Form verwendet werden muss oder ein neutraler Begriff. Allerdings gibt ist dies entgegen dem Grundgesetz diskriminieren, weil es eben nicht nur zwei Geschlechter gibt (Vergleiche hierzu Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20-21/2012) Geschlechtsidentität). Durch Ausschluss aus dem Sprachgebrauch wird die Unsitte erhalten Menschen in eine Geschlechterrolle pressen zu wollen, welche nicht der wirklichen entspricht.

Wenn man wirklich Gleichstellung erreichen will, dann richtig oder es ganz sein lassen, aber nicht diese halben Sachen, wo Männer und Frauen erwähnt werden, aber der Rest nicht.

Wobei die Thematik echte Geschlechtergerechtigkeit laut einer Pressemeldung vom 04.02.2015 des Bundestag durch die Rot-Schwarze Koalition im Vertrag aufgenommen wurde.

Diskussion:
Nur weil es ein kleiner Prozentsatz ist, dürfen jene die anders sind nicht vernachlässigt werden und wenn man schon gezwungen wird bestimmte Worte nicht zu benutzen, dann sollt es wenigstens echte Gleichstellung für alle sein.

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Warum Feuerwehr und Polizei Nachts das Einsatzhorn nicht anmachen dürfen

Das Grundsätzliche zur Sirene oder Einsatzhorn, wie es im Gesetz heißt ist in der Straßenverkehrsordnung geregelt.

Relevant sind hier:
§ 35 Sonderrechte

(1) Von den Vorschriften dieser Verordnung sind die Bundeswehr, die Bundespolizei, die Feuerwehr, der Katastrophenschutz, die Polizei und der Zolldienst befreit, soweit das zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben dringend geboten ist.

(5a) Fahrzeuge des Rettungsdiensts sind von den Vorschriften dieser Verordnung befreit, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden.

(8) Die Sonderrechte dürfen nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeübt werden.

und
§ 38 Blaues Blinklicht und gelbes Blinklicht

(1) Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn darf nur verwendet werden, wenn höchste Eile geboten ist, um Menschenleben zu retten oder schwere gesundheitliche Schäden abzuwenden, eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit oder Ordnung abzuwenden, flüchtige Personen zu verfolgen oder bedeutende Sachwerte zu erhalten.
Es ordnet an: „Alle übrigen Verkehrsteilnehmer haben sofort freie Bahn zu schaffen“.

§ 30 Umweltschutz, Sonn- und Feiertagsfahrverbot

(1) Bei der Benutzung von Fahrzeugen sind unnötiger Lärm und vermeidbare Abgasbelästigungen verboten.

Für die Verwendung, des Einsatzhorns sind schon durch § 38 enge Grenzen gesetzt. Also zum Beispiel wenn Menschenleben in Gefahr sind. Weitere Grenzen werden durch § 35 gesetzt, hier ist insbesondere der Absatz 8 relevant, der eine gebührende Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung fordert. Dies heißt zum Beispiel, wie auch durch die Rechtsprechung (siehe z.B. LG Gera 6 O 953/04 vom 17.02.2005) gestützt, nicht einfach über Kreuzungen zu rasen. Oder halt in der Nacht das Einsatzhorn zu aktivieren, obwohl die Verkehrsverhältnisse dies nicht erfordern. Hier reicht Blaulicht vollkommend aus, welches man im Dunkeln zudem deutlich besser sieht, als bei Tag.

Feuerwehr, Polizei, Sirene, Blaulicht, Einsatzhorn, nächtliche Ruhestörung

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Bundestag lehnt echten Datenschutz ab

Hatte es eigentlich auch nicht anderes erwartet. Meine beiden Petitionen zu Adressbuchverlagen und dem Datenhandel wurden abgelehnt.


Der Petent sprich sich für eine Ergänzung des § 10 des Bundesmeldegesetz dahingehend aus, dass ausnahmslos alle Abrufer von Daten innerhalb der gesetzlichen Frist gespeichert werden müssten. Zudem er sich gegen die Weitergabe von Meldedaten an Adressbuchverlage gemäß § 50 Abs. 3 des Bundesmeldegesetzes.

Zur Begründung seines Anliegens träger der Petent im Wesentlichen vor, wenn nicht ausnahmslos alle Abrufe gespeichert würden, sei es ihm unmöglich zu prüfen, ob alle Auskünfte rechtmäßig gewesen seien. Hierdurch werde er in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung unverhältnismäßig eingeschränkt. Weiterhin würden durch die vorgesehene sog. Opt-Out-Regelung die Rechte der Personen bis zum Opt-Out nicht gewahrt, da diese nicht erfahren könnten, ob die Daten von Dritten abgerufen worden seien. Zudem sei der Zweck von Adressebüchern fraglich.

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten zu dem Vorbringen wird auf die vom Petenten eingereichten Unterlagen verwiesen.

Der Petitionsausschuss hat der Bundesregierung Gelegenheit gegeben, ihre Ansicht zu der Eingabe darzulegen. Das Ergebnis der parlamentarischen Prüfung lässt sich unter Einbeziehung der seitens der Bundesregierung angeführten Aspekte wie folgt zusammenfassen:

Der Petitionsausschuss stellt zunächst fest, dass der 17. Deutsche Bundestag den Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Meldewesens (Drucksache 17/7746) in seiner 225. Sitzung am 28. Februar 2013 in der Fassung der Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses (Drucksache 17/12463) angenommen hatte (vgl. Plenarprotokoll 17/225). Der Bundesrate hatte dem Gesetzentwurf am 1. März 2013 zugestimmt. Das Gesetz zur Fortentwicklung des Meldewesens vom 3. Mai 2013, das in Artikel 1 das Bundesmeldegesetz (BMG) enthält, wurde am 8. Mai 2013 im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. I, S. 1084) und wird am 1. Mai 2015 in Kraft treten.

Zudem hat der Petitionsausschuss in der 18. Wahlperiode gemäß § 109 Abs. 1 Satz 2 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages eine Stellungnahme des Deutschen Bundestages eingeholt, dem der Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens (Drs. 18/1284) zur Beratung vorlag.

Der 18. Deutsche Bundestag hat in seiner 46. Sitzung am 3. Juli 2014 das Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Fortentwicklung des Meldewesens in der Fassung der Beschlussempfehlung und des Berichts des Innenausschusses (Drs. 18/2009) angenommen (vgl. Plenarprotokoll 18/46)

Alle erwähnten Drucksachen und das Protokoll der Plenardebatte können über das Internet unter http://www.bundestag.de eingesehen werden.

Der Ausschuss stell grundsätzlich fest, dass mit dem neuen Bundesmeldegesetz das Melderecht vereinheitlicht, die Daten der Bürgerinnen und Bürger besser geschützt, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bei der Melderegisterauskunft gestärkt und die Bürokratiekosten erheblich reduziert werden.

Nach Auffassung des Ausschusses wird das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung gemäß Artikel 2 Abs. 1 in Verbindung mit Artikel 1 Grundgesetz durch die vom Petenten beanstandeten Regelungen der §§ 10 und 50 BMG nicht unverhältnismäßig eingeschränkt.

Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten wird zur Vermeidung von Wiederholungen auf die dem Petenten bekannte Stellungnahme der Bundesregierung verwiesen, die aus Sicht des Ausschusses inhaltlich nicht zu beanstanden ist.

Ferner merkt der Ausschuss an, dass der Innenausschuss der Forderung des Petenten nach einer ausnahmslosen Speicherung aller Abrufer von Meldedaten innerhalb der gesetzlichen Fristen sowie der vom Petenten begehrten ersatzlosen Streichung von § 50 Abs. 3 BMG nicht gefolgt ist. Die Forderungen des Petenten wurden auch im weiteren Gesetzgebungsverfahren nicht aufgegriffen.

Vor diesem Hintergrund vermag der Petitionsausschuss angesichts der dargestellten Sach- und Rechtslage im Ergebnis keinen gesetzgeberischen Handlungsbedarf zu erkennen und das Anliegen des Petenten nicht zu unterstützen.

Er empfiehlt daher, das Petitionsverfahren abzuschließen, weil dem Anliegen des Petenten nicht entsprochen werden konnte.

Die Argumentation ist nicht sonderlich gut. Ich schätze die Datensammlerlobby hat hier im Hintergrund Fäden gezogen. Denn warum überhaupt eingeschränkt werden muss erschließt sich mir nicht.

Wobei möglicherweise auch gar keine inhaltliche Auseinandersetzung stattfand, was die fehlende Beanstandung erklärt. Denn die Sinnhaftigkeit von Adressbuchverlagen außer zum Datenhandel erschließt sich mir nicht.

Da hilft wohl nur möglichst schnell zum Opt-Out beim zuständigen Amt und dafür zu sorgen, dass keine Daten mehr weitergegeben werden dürfen.

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Mal eine Frage an die Impfskeptiker/-gegner

Mal eine Frage an die Impfskeptiker/-gegner:
Wodran verdient die Pharmaindustrie mehr?
An der Impfung oder an der Behandlung einer Krankheit?

Wieso sollte es da im Interesse der Firmen sein, Impfungen zu verkaufen?

Nehmen wir Gebärmutterhalskrebs. Krebsmedikamente sind lukrativ und trotzdem wird die Vorsorge empfohlen.

Warum?
Ganz einfach, weil die Krankenkassen eine Interesse daran haben möglichst geringe Kosten zu haben und das geht am einfachsten, wenn weniger Menschen krank werden.

Also einfach mal mit Logik und Fakten probieren, trainiert auch den Verstand nicht jede Verschwörungslüge zu glauben. ;-)

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Spruch zum Sonntag

Nicht wer am lauteste schreit hat recht, aber viel zu oft bekommen die Schreihälse trotzdem recht.
(Ulrich Scharfenort, 01.07.2013)

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zu „Anwesenheitspflicht: Dozenten umgehen Verbot“

zu „Anwesenheitspflicht: Dozenten umgehen Verbot

So, so die Profs sehen ihre Arbeit entwertet. Ist es nicht vielmehr so, dass diese das selbst tun? Ich habe an der Uni durchaus Lehrveranstaltungen erlebt, die didaktisch miserabel aufgebaut waren. Wo man als Student das Gefühl hatte man verschwende seine Zeit. Da kann es durchaus sinnvoller sein die Zeit anders zu nutzen und sich den Stoff aus dem Lehrbuch selber mit anderen Studierenden zu erarbeiten.

Also an erster Stelle müssten sich manche Profs an die eigene Nase fassen und fragen, was sie falsch machen, denn bei guten Profs gehen meist recht viele Studenten hin und bleiben der Lehrveranstaltung auch treu.

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Minigeschichte: Abgekommen

Langsam schlug ich die Augen auf.
„Wo bin ich?“ versuchte ich hervorzubringen, aber alles was zustande kam war ein Krächzen.
Warum tat meine Hand nur so weh.
Ein Piepsen war zu vernehmen. Es war schmerzhaft den Kopf zu drehen, aber endlich erkannte ich, dass ich in einem Krankenhaus sein musste. Neben mir standen zahlreiche Geräte.
‚Was mache ich hier?‘ Krampfhaft versuchte ich mich zu erinnern. Langsam kam eine Erinnerung hervor. Ich war auf dem Weg nach Hause gewesen. Da war so ein Lärm gewesen und dann war ich hier.
Wäre wohl besser gewesen, wenn ich nicht so spät noch gefahren wäre. Aber was war das für ein Geräusch gewesen? Das Denken fiel mir so schwer. Je mehr ich nach der Erinnerung griff, desto weiter entfernte sie sich von mir.
Eine andere Erinnerung drängte sich in den Fokus. Jene wie ich das Steuer verriss. Mein Versuch zu bremsen und dann der Baum.
Es musste ein Wunder sein, dass ich noch lebe. Schon mehr als einmal hatte ich von tödlichen Unfällen mit Bäumen gelesen.
Der Blick in den Rückspiegel hatte mir ein großes Fahrzeug gezeigt. Eines was ständig die Lichthupe betätigte. Jedenfalls war da ein blitzendes Licht gewesen.
Es war blau gewesen, vielleicht eines dieser neuen blenden LED-Dingern? Nein! Jetzt wurde es mir klar. Von Hinten war ein Feuerwehrfahrzeug gekommen und hatte plötzlich die Sirene eingeschaltet. Vor Schreck war ich zusammengezuckt und hatte das Steuer verrissen.
Wer rechnete auch damit, dass die plötzlich in der Nacht die Sirene anmachen.

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Wie löscht man seinen Account bei Facebook?

Wenn man bereits angemeldet ist, ist dies relativ einfach, dann muss man nur einer der zahlreichen Anleitung im Netz folgen.

Schwieriger wird es schon wenn man bei der Anmeldung feststellt, dass die Datenzecke Facebook sich ohne Angabe einer Handynummer oder eines Ausweise weigert irgendeinen Zugriff zu geben. Man kann also nicht einmal einen gerade angefangenen Account löschen.

Ob dies wohl mit europäischem oder deutschem Recht vereinbar ist? Ist ja geradezu absurd, dass man mehr Daten angeben soll, um das Profil zu löschen. Wie viele Karteileichen Facebook wohl hat? Immerhin stellen diese einen Wert dar, womit Facebook vielleicht absichtlich das Löschen verhindert, damit sie ein höhere Nutzerzahl angeben können.

Auch das vorher kein expliziter Hinweis erfolgte, dass eine Anmeldung nur mit Identifikation möglich ist, ist überaus suspekt. Wahrscheinlich steht es irgendwo als Punkt in der Anleitung, allerdings müsste aus meiner Sicht auf solche Zugangserlaubnis sehr explizit hingewiesen werden. Facebook geht es hier wohl auch nicht um Fakeerkennung, sondern eher darum mehr Daten zu sammeln.

Natürlich kann man sich jetzt eine Fake-Handynummer zulegen, damit die SMS an die richtige Stelle geht. Möglicherweise sogar Online. Aber ist das wirklich der Weg?

Ist schon reichlich heftig, selber keine Kontaktmöglichkeit zu bieten und dann von den Nutzern alles mögliche zu verlangen.

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Erklärung von ALDI bzw. Knusperone

Die Erklärung warum die Packung nur ca. 2/3 gefüllt war von Knusperone:


Da es sich bei Schoko Müsli um ein Produkt mit einer hohen Schüttdichte (Masse pro Volumen) handelt, ist die „Ausnutzung der Verpackung“ bei 750g Inhalt geringer als bei einem Müsli mit geringer Schüttdichte bei ebenfalls 750 g Inhalt und gleicher Verpackungsgröße. Das bedeutet, bei einer Müsli-Sorte mit geringer Schüttdichte ist die Verpackung „voller“ als bei einer Müsli-Sorte mit hoher Schüttdichte bei gleicher Füllmenge und gleicher Verpackungsgröße.

Ein weiterer Faktor, warum es nicht möglich ist, die Müsli-Verpackungen komplett zu füllen, ist die automatische Abfüllung und der anschließende Transport der Packungen. Direkt nach der Abfüllung sind die Müsli-Packungen fast komplett voll. Aufgrund von Erschütterungen während des Transports verdichten sich die Produkte und die Verpackungen sind nicht mehr ganz so voll wie direkt nach der Abfüllung..

Um den Verbraucher vor sogenannten Mogelpackungen zu schützen, gibt es gesetzliche Werte, die festlegen, zu wie viel Prozent eine Verpackung gefüllt sein muss, damit es sich nicht um eine Mogelpackung handelt. Wir versichern Ihnen, dass wir diese Grenzwerte bei all unseren Produkten einhalten.

Meine Antwort:

Guten Tag,

wenn ich also in die anderen Produkte des Mischtrays reinschauen würde, würde ich dort nicht auch einen deutlichen Hohlraum finden?

Wenn ich Müsli umfülle in einen anderen Behälter bemerke ich nur eine geringe Volumenzunahme, welcher ich mit Rütteln entgegenwirke. Mich wundert es schon, dass dies nicht bei der Abfüllung geschieht, der Kostenaufwand für einen Rütteltisch dürfte geringer sein, als die LKW-Fahrten.

Das Lebensmittelrecht ist bei Definitionen teilweise absurd. Und eine Verpackung auf der Außen der Füllstand nicht einmal vermerkt ist erscheint mir seltsam. Ich meine auch nicht jene Erklärung gelesen zu haben, die deutlich darauf hinweist, warum es Abweichungen gibt. Dies wäre aus meiner Sicht deutlich vertrauensbildender, als eine Erklärung auf eine Email.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Münchner Sicherheitskonferenz

In den Medien hört und liest man derzeit überall, dass es auch um Terrorbekämpfung ginge, aber wäre nicht viel wirkungsvoller die Gründe für den Terror zu beseitigen. Wie etwa die Destabilisierung von Staaten durch andere Staaten oder Finanzierung von Terrorunterstützern über Öl, anstatt der Bevölkerung zu helfen. Terrorprävention ist das wichtigere Stichwort und hier wird so gut wie nichts getan. Wobei der Begriff selbstverständlich nicht meint die eigene Bevölkerung zu überwachen, sondern sich mit den wirklichen Gründen auseinanderzusetzen.

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Bei der Genderung geht es nicht um Geschlechtergerechtigkeit

Ginge es Rot-Grün bei der Umbennung von Studentenwerk in Studierendenwerk wirklich um Geschlechtergerechtigkeit würde man sich von dieser Mann-Frau-Denke komplett verabschieden. Denn zu einem kleinen Anteil gibt es auch jene die weder männlich noch weiblich sind und teilweise nur durch Verstümmelung in dieses Schema gepresst werden. Aber dies passt wohl nicht in das Zwei-Geschlechtliche-Weltbild von Rot-Grün.

Wobei Studierende zumindest alle Geschlechter berücksichtigt, im Gegensatz zum -innen, was nicht nur diskriminiert, sondern auch noch ekelhafte Satzungetüme produziert, wenn mehrere Begriffe hintereinander gegendert werden. In manchen Gesetzestexten kann man sich ein Bild davon machen.

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Petition gegen nächtlichen Fluglärm

Frisch eingereicht

Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass nächtlicher Fluglärm in Abhängigkeit der Witterung betrachtet werden muss und nicht irgendeine fiktive Lärmschwelle gilt, sondern jene, ab der die empfindlicheste Person wach oder im Schlaf gestört wird.

Begründung
Gegen Fluglärm kann man sich nicht wehren, man kann nicht vorsorglich irgendwo hin ziehen, wo kein Flughafen in der Nähe ist, denn je nach Witterung kann man auch Flugzeuge hören, die erst in größerer Entfernung landen werden.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, wie sehr der Fluglärm insbesondere in der Nacht sich schädlich auf den Schlaf und damit die lebens- und leistungswichtige Regeneration auswirken.

Obwohl ich in Duisburg lebe wurde ich schon mal von Fluglärm geweckt, der von Flugzeugen nicht mit Ziel Düsseldorf, sondern Köln/Bonn und Frankfurt. Die jedenfalls die Aussage der deutschen Flugsicherung. Die Lebenswirklichkeit lässt sich nicht an fiktiven Lärmschwellen messen, sondern daran, das jemand wach wird. Da hilft kein Mittelwert oder die Ausrede dies sei Einzelschicksal. Gerade dieser Umstand führt regelmäßig zu Widerstand bei Erweiterungen und für alle kostspieligen Prozesse. Eine klare Kante wäre hier nicht nur für betroffene, sondern auch für Flughäfen bzgl. Planungssicherheit relevant.

Die empfindlichste Person, muss relevant sein, da es im Gegensatz zu Straßen und Eisenbahnen keinerlei Ausweichmöglichkeiten außer bei unmittelbaren Einflugschneisen gibt.

Derzeitig ist ein Schutz vor nächtlichem Fluglärm die Art quasi nicht vorhanden.

Diskussion:
Lärm ist schädlich und durch die fehlende Rücksicht der Luftfahrtlobby, schädigt sich diese selbst durch schwindende Akzeptanz, wie auch Proteste und Prozesse der Anwohner von Flughäfen immer wieder zeigen.

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Petition zur Störfallverordnung

Folgende Petition reichte ich jetzt aus gegebenen Anlass ein.

Petition:
Der Deutsch Bundestag möge beschließen die Störfallverordnung (12. BImSchV) und das BImSchG dahingehend zu ändern, dass auch die Auswirkungen im Umfeld durch z.B. Transporte von Gefahrgütern mitbetrachtet werden müssen.

Begründung:
Derzeit kann sich ein Gefahrstofflager an alle möglichen Stellen ansiedeln. Wenn die Abstände zur Wohnbebauung stimmen auch mitten in einer Stadt. Das dafür Gefahrgüter durch die Stadt gefahren werden muss interessiert dabei nicht, obwohl der Betrieb ohne diesen Umstand unmöglich wäre. Das aber ein Gefahrgut LKW plötzlich im Wohnzimmer oder Kindergarten rast kann kaum im Interesse der Allgemeinheit sein. Aus diesem Grund müssen für derartige Betriebe auch die Routen und deren Einhaltung kontrolliert werden

Ebenso kann es vorkommen, dass die Gefahrgut-LKW direkt neben Wohnsiedlungen oder Freizeiteinrichtungen parken.

Diskussion:
Gefahrgut heiß nicht ohne Grund so und ist deshalb besonders gekennzeichnet, weil eben immer etwas passieren kann.

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Spruch zum Sonntag

Nur durch Träumen hat noch niemand die Welt verändert. Immer spielt auch die Umsetzung eine Rolle.
(Ulrich Scharfenort, 26.06.2013)

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Lufthansa mag keine Beschwerden

Wer auf der Seite der deutschen Lufthansa die Möglichkeit zum Kontakt aufruft hat schlechte Karten mit einer Beschwerde, wenn man sich nicht wegen eines Fluges mit der Lufthansa, sondern zum Beispiel wegen des Lärms beschweren. Will in dem Kontaktformular ist dieser Fall gar nicht vorgesehen.

Es gibt auch nicht die Option sonstiges oder generelle Kritik. Anscheinend will die Lufthansa sich nicht mit Kritik von Dritten auseinandersetzen. Das Unternehmen, sucht also nicht die Offenheit.

Ich hatte ja hier geschrieben, dass ich der Lufthansa eine Email schickte, was allerdings erst nicht klappte und ich auch nicht bereit bin zig Angaben mache, welche nicht notwendig sind.

Ob die wohl mit Kunden besser umgehen, als mit Nichtkunden?

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Warum so viel Aufhebens?

Ich kann nicht im geringsten nachvollziehen, warum nun wegen ein wenig Asbest so stark berichtet wird. Man muss auch auf dem Teppich bleiben und die Gefährdungen ins Verhältnis setzen. So würde ich die Bedrohung durch Feinstaub aus dem Straßenverkehr, als stärker einschätzen, weil es eine Dauerexposition ist. Wahrscheinlich ist sogar der Feinstaub aus Zigaretten gefährlicher, als so ein einmaliges Geschehnis. Die größte Gefahr durch Asbest droht jenen, die damit täglich umgehen.

Viel schlimmer fand ich die unnötige Verwendung des Einsatzhorns von vermutlich Feuerwehr mitten in der Nacht. Die meinen, dass sie das müssten, um über Kreuzungen rasen zu dürfen, obwohl sowohl die Gesetze, als auch die Rechtsprechung was anderes sagen. Das Einsatzhorn dient lediglich als Signal, was sagt, dass die anderen Platz machen sollen und dies braucht man nun einmal nur, wenn viel Verkehr herrscht. Und mit Verlaub, wegen einer brennenden Lagerhalle muss man niemanden um den Schlaf bringen.

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Diskriminiert die Postbank Kunden?

Zukünftig sollen scheinbar Kunden zum Telefon- und Onlinebanking gezwungen werden, indem Papierüberweisungen Geld kosten.

Angeblich soll die Überweisung ja auch den Terminals der Postbank gehen, was allerdings wohl ein Witz ist. Die Terminals taugen seit der Umstellung auf die Software für IBAN nichts mehr. Für eine Überweisung braucht man mehrere Minuten, allein nur deswegen, weil der Terminal so lahmarschig reagiert. Bis man mit zwei Überweisungen fertig hat ist die Schlange kilometerlang. Mal ganz abgesehen davon, dass die Terminals Papierverschwender sind. Weder werden Bestätigungen gesammelt, sondern einzeln ausgedruckt, noch wird Duplex verwendet.

Zudem sind sowohl Telefon- als auch Onlinebanking/Terminals, gerade für ältere Kunden eine ziemliche Hürde. Und in Anbetracht, der immer noch gigantischen Dispozinsen zudem eine Frechheit.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Duisburger Autor: Rainer L. Fülling

Fülling, Rainer L.; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Das kleine Wassergespenst Nepomuk

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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Duisburger Autor: Tayfun Demir

Demir, Tayfun; Deutsche Nationalbibliothek; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Gast mit Unbehagen

Eine komplette Übersicht der Duisburger Autoren gibt es hier.

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