Verschmutzt ALDI die Umwelt unnötig?

Nachfolgenden Brief schickte ich an ALDI wegen einer Mogelpackung, in der zu etwa einem Drittel Luft abgepackt war. Vermutlich nur, damit es für den Kunden nach mehr aussieht. Und dies ist nicht dies einzigste Verpackung wo mir unnötig viel Luft aufgefallen ist.

Bei solchen Verpackungen ist es ja kein Wunder, dass mehr und mehr LKW auf den Straßen sind.

Guten Tag,

ich kaufte zum ersten Mal seit einiger Zeit das Knusperone Schokomüsli von ALDI und war überaus verwundert, dass etwa 1/3 der Verpackung mit Luft gefüllt war. Was soll diese Mogelei?
Und jetzt kommen sie mir bitte nicht mit der Ausrede, dass für die Qualität notwendig wäre. Die Haferflocken werden in so einer halbleeren Verpackung beim Hin- und Herschlackern deutlich beschädigt.
Außerdem schaue ich auf das Biomüsli im gleichen Regal, finde ich deutlich weniger abgepackte Luft und die Qualität dort ist okay.

Davon abgesehen finde ich es bedenklich, dass durch die unnötige Luft in der Verpackung mehr Transporte notwendig sind, als mit, somit trägt ALDI mit solchen Verpackungen zum Klimawandel und der Straßenzerstörung bei, obwohl dies nicht notwendig ist. Mal ganz abgesehen von den unnötigen Ressourcen, wie Papier, Farbe und Kunststoff.

Dazu kommt noch, dass ich als Verbraucher für diese Verschwendung und die zusätzliche LKW Maut auch noch zahlen muss.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Idee: Schokoladen-3D-Drucker

Vielleicht gibt es das auch schon, wo es doch so naheliegend ist. Einen Schokoladen-3D-Drucker.

Dieser druckt mit flüssiger Schokolade Schicht für Schicht. Abgekühlt werden könnte zum Beispiel mit flüssigen Stickstoff.

Es ließen sich komplizierte Strukturen drucken, zum Beispiel als Verzierung für Desserts oder Kuchen, aber auch als eine Art Dessertnetzwerk.

Dies wäre natürlich aufwendig, aber sicherlich interessant für die Vermarktung speziellerer Produkte.

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Lufthansa scheint für 10 Cent Einsparung mehr Fluglärm machen zu wollen.

So ist jedenfalls der hier verlinkten PDF Datei zu entnehmen.

Man beachte zudem, dass nicht gesagt wird wo alles gemessen wurde, also wie viele Messpunkte hier ein Bild geliefert haben. So gesehen erscheint es mir, als würden hier Daten geschönt, aber dies kann man ja mal nachfragen:

Guten Tag,

wie ich erfuhr wollen sie zukünftig noch mehr Lärm bei Starts machen durch ein neues Verfahren. In einer Pressemeldungen erläutern sie dies oberflächlich, vergessen aber vollkommen zu sagen, an wie vielen Stellen und in welchen Bereichen gemessen wurde. Sollte nur an wenigen Punkten und in geringem Abstand gemessen worden sein, so wären die Messungen zumindest fragwürdig.

Das sie nun dieses Verfahren auch in Düsseldorf nutzen wollen ist nicht akzeptabel. Für mich ein Ausschluss für die Nutzung von Lufthansa.

Daneben möchte ich noch anmerken, dass sie keine Kontaktmöglichkeit per Email anbieten auch nicht per Kontaktformular für eine einfach Beschwerde jedenfalls nicht ohne vollkommen unnötige Daten zu verlangen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Hellmich Seniorengebäude Rheinhausen am Markt

Verstehe immer noch nicht was Rheinhausen von noch mehr Fläche für den Einzelhandel haben sollte. Mehr Geschäfte bringt dies nicht nach Rheinhausen. Macht das eine dort auf, schließt woanders was. Dazu fließt zuviel Kaufkraft in die Innenstadt und ins Netz. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Es sollte eine Sperre für neue Ladenlokale verhängt werden, wenn nicht im Gegenzug andere zurückgebaut werden. Jeder der mit offenen Augen durch Rheinhausen geht wird dies sehen.

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Gewerbegebiet Rheindeichstraße in Homberg

Ich sehe dieses Gewerbegebiet eher kritisch. LKW’s nehmen sehr gerne den kürzesten Weg, wo auch immer sie hin müssen. Da kann man noch so viele tolle Straßen bauen, wenn es ein Umweg ist, dann wird es immer welche geben die abkürzen.

Unverständlich ist für mich dagegen die Ansiedlung eines Betriebes nach BimSchG zu erlauben, womit auch Betriebe nach Störfallverordnung möglich wäre also zum Beispiel ein Lager für Gefahrstoffe. Jeder kann sich überlegen, wo die nächsten Chemiewerke liegen, welche hier Kunden sein könnten. Die Transportrouten für Gefahrgut kann sich jeder ausrechnen. Eine derartige Politik wäre reichlich kurzsichtig, wenn sie dies erlauben würde und nicht von vornherein unterbindet.

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Spruch zum Sonntag

Nachrichten sind eine statistische Verzerrung der Wirklichkeit.
(Ulrich Scharfenort, 27.06.2013)

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Wäschetrocknung in gut isolierten oder Passivhäusern

Wärmedämmung ist derzeit groß in Mode, allerdings gibt es auch ein Problem, welches damit einhergeht. Das Problem der Lüftung insbesondere im Zusammenhang mit dem Trocknen von Wäsche. Dies stellt einen nämlich vor besondere Probleme.

Im Sommer geht dies vielleicht noch im Freien, aber was macht man im Winter, wenn man entweder Schimmel riskiert oder ständig die Wärme rauslüftet. Besonders bei gut isolierten Neubauten gibt es aber keine vernünftige Möglichkeit zum Trocknen. Bzw. bin ich bisher nicht fündig geworden.

Einen normalen Wäschetrockner kann man nicht für alles nutzen. Einige Stücke sind deutlich zu empfindlich dafür.

Mit normalen Lüften kann man nur kleiner Wäschemengen auf einmal trocknen kann.

In Passivhäusern gibt es ja eine entsprechende Lüftung, wobei sich die Frage stellt, ob diese ausreicht.

Dann fand ich noch Wäschetrockenschränke, welche durch Raumluft funktioniert, die durch einen Schrank nach draußen geführt wird. Dies ist natürlich eine vergleichsweise sparsame Methode, allerdings bedingt dies auch das ein Loch in die gebohrt werden muss. Wobei natürlich der Luftstrom geringer sein könnte, als bei ständigem Lüften.

Das einzige was bleibt ist wohl einen Raum zu finden, der nicht zu groß ist und dort einen elektrischen Luftentfeuchter aufzustellen, um die Feuchtigkeit zu verringern. Wobei auch dies Energie verbraucht und gleichzeitig Lärm verursacht.

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Kommentare bei der Petition zur Abschaffung des Blasphemieparagraphens

Petition zur Abschaffung des Blasphemieparagraphens:

Hier

Wenn ich also sagen würde, dass das Gott nur eine Fiktion ist, weil der Mensch angst vor der Nichtexistenz hat, welche zwangsläufig mit dem Tod eintritt, so wäre dies ein Verstoß?

Hier

Wenn dies exemplarisch wäre für die Rechtsauffassung religiöser Menschen… hätte ich echte bedenken.

Geld ist ein Gegenwert zu Eigentum und damit genauso geschützt wie Eigentum, schließlich ist auch die Entwendung von Geld ein Diebstahl, da es sich um eine bewegliche Sache handelt und Erpresser nur selten Überweisung akzeptieren.

Jedenfalls bedeute religiöse Toleranz, dass man auch heftigere Kritik aushalten muss. Seht es doch als Prüfung für euren Glauben. So ein Paragraph wie der 166 ist dazu aber überflüssig, wenn nicht sogar schädlich.

Hier

Falsch, die Menschen sind für ihre Taten verantwortlich, heute wie damals war Religion nur eine Ausrede für Machterhalt oder -gewinn.

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Fachmarktcenter Hochheide

Was braucht Homberg als letztes? Genau ein Fachmarktcenter, genau deshalb soll jetzt auch ein gebaut werden. Schon jetzt stehen in Alt-Homberg Ladenlokale leer und auch in der Ladenstadt ist EDEKA weg.

Wer die Konsequenzen einen solchen Centers kennenlernen will kann mal einen Blick nach Rheinhausen werfen, wo das Marktforum die Innenstadt nach und nach tötet.

Der einzige, der hier verdient ist der Entwickler und dem ist das Umfeld egal solange die Kasse stimmt. Man stärkt ein Umfeld nicht mit neuer Ladenfläche, sondern macht es kaputt, solange nicht an anderer Stelle Verkaufsfläche reduziert wird.

Die Lärmbelastung durch Lieferungen mögen sich in Grenzen halten, wenn das Geschäft und die Lieferanten sich an die Regeln halten, wodrauf man sich nicht unbedingt verlassen kann.

Besser wäre es die Fläche der Natur zu überlassen.

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Entschädigung durch DB im Internet

Wie vom Bundestag nicht anders zu erwarten wurde meine Petition mit überaus dürftigen Argumenten abgelehnt. Angeblich solle man grundsätzlich per Email dem Verkehrsunternehmen gegenüber die Beschwerde darstellen können, was bei der DB nicht funktioniert.

Am absurdesten ist aber die Argumentation, dass insbesondere kleine und mittelständische Verkehrsunternehmen durch eine entsprechende Vorschrift benachteiligt würden, dabei machen diese das Großteils schon heute, weil es einfach Verwaltungskosten spart, wenn die Beschwerdeerfassung und -verarbeitung digital erfolgt. Mir jedenfalls erscheint dies wie ein vorgeschobenes Argument, weil den Kunden des quasi Monopolisten DB die gerechtfertigte Entschädigung vorenthalten werden soll.

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Pinkeln im Stehen

Das Urteil und die medizinische Bewertung von Dr. Burkhard Ubrig ist für mich nicht nachvollziehbar. Es soll hygienischer sein sich auf die Toilette zu setzen, als im Stehen zu pinkeln? Wem das Pinkeln im Stehen auf der Toilette stört soll sich halt ein Pinkelbecken anschaffen.

Die heutigen Toiletten sind doch gar nicht für Männer im Sitzen nutzbar, weil eben nicht genug Platz ist. Dazu kommt, dass die Hygiene auch stark davon abhängt wer die Toilette pflegt. Auf so einer öffentlichen Toilette ist das Hinsetzen selbst bei Frauen nicht immer gegeben. Häufig hocken die sich darüber. Entsprechend sollen die Toiletten auch aussehen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Historiker bleib bei deinem Leisten

Das Zitat von Ulrich Kröll ist ja mehr als peinlich. Sollte ein Historiker nicht besser wissen, dass der Neandertaler nach dem Fundort benannt wurde und nicht andersrum, wie in einem Artikel der NRZ behauptet wird.

So gesehen wäre wohl eine Landesmuseum überfällig, um auch Historikern etwas über die Geschichte beizubringen. ;-)

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MINT an Schulen in NRW

Mich wundert es wenig, dass es Nachwuchsprobleme in diesem Bereich gibt. Auf dem freien Markt sind die Chancen einfach besser und für das geringe Salär, was sich Absolventen bieten würde, müssten auch die Rahmenbedingungen stimmen. Also zum Beispiel Festanstellung und nicht Zeitverträge. Auch die Arbeitsbedingungen wirken nicht gerade motivierend. Für derartig viele Stunden auch am Nachmittag und Abend bekommt man anderswo deutlich mehr Geld.

Davon abgesehen ist die Annerkennung und Unterstützung für Lehrer auch nicht optimal. Allein schon hier in Duisburg, wo auch noch die Parkplätze etwas kosten sollten.

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Spruch zum Sonntag

Wer mit Geld gut umgeht, hat auch lange etwas davon.
(Ulrich Scharfenort, 03.11.2012)

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Aktuelle Arbeiten in Acryl

Noch ein paar Experimente mit Acryl

Ulrich Scharfenort Gemälde

Ulrich Scharfenort Gemälde

Ulrich Scharfenort Gemälde

Ulrich Scharfenort Gemälde

In Arbeit
Ulrich Scharfenort Gemälde

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Illegale Altkleidersammler und Flyerspammer in Rheinhausen unterwegs

Einige Menschen verstehen den Hinweis „Keine Werbung“ wohl nicht.
Bei diesen ganz besonderen Menschen, den Altkleidersammlern. In diesem Fall ein extrem illegaler Sammler, der behauptet seine Werbung wäre keine Reklame, obwohl daneben Postwurfsendung steht.

Allein dies ist schon ein Grund, den Flyer zu scannen und diesen der Wettbewerbszentrale zukommen lassen. Was ich natürlich auch unverzüglich gemacht habe.

Die Behauptung, dass dies mit der TagesP gekommen wäre dürfte wohl eine Lüge sein, denn die Post dürfte wohl kaum etwas austragen, wo nichts außer einer Handynummer auf den Inhaber hindeutet. Außerdem dürfte sich die Post hüten mir Werbung einzuwerfen. Werde dies aber natürlich prüfen.

Die Verbraucherzentrale und Ordnungsamt bekommen ohnehin einen Hinweis.

Da auch einmaliger Verstoß gegen das Schild „Keine Werbung“ eine Abmahnung rechtfertigt und die Handynummer schon länger im Umlauf ist, werde ich mal nachforschen wer dahinter steckt. Ist zwar unwahrscheinlich, dass die ihre echte Nummer angeben, aber Ärger kann man denen machen.

Witzig ist der Versuch eines Hinweises auf eine Kommerzielle Sammlung, sieht so aus als wäre der Verfasser deutschen Sprache oder der Bedienung eines Sprachprogramms nicht mächtig.

Altkleiderspam 017690239514

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Zum Rauchverbot und Toleranz

Seltsam, dass sich Raucher immer bei solchen Urteilen um Toleranz bemühen. Toleranz wofür? Für ein Suchtverhalten? Toleranz für Gestank und die Freisetzung giftiger Stoffe? Toleranz für Rauchen in Bereichen, wo Verbote bestehen? Toleranz für das Kippen auf den Boden schmeißen?

Ich beobachte Raucher und deren Verhalten und nur die wenigsten stellen sich von sich aus etwas abseits, um andere nicht zu belästigen. Allerdings beginnt Toleranz bei gegenseitiger Rücksichtnahme.

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Petition zur Sichtbarkeit im Straßenverkehr

Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass alle Jacken mit Reflektormaterial ausgestattet sein müssen, damit Autofahrer andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig erkennen können.

Begründung
Vor kurzem hieß es in einer Zeitung, dass zwei Senioren eine Straße in dunkler Kleidung überquerten. Beide sind Tod, weil der Autofahrer sie nicht rechtzeitig sah.

An allen möglichen Stellen werden Sicherheitsvorschriften erlassen, aber sinnvolles nicht. Es nützt schließlich nichts, einem Fahrer hinterher zu sagen, es wäre nicht seine Schuld gewesen, dass Trauma hat er trotzdem.

Auch im regulären Ablauf sieht man andere Verkehrsteilnehmer viel zu häufig erst zu spät. Radfahrer, die meinen sie bräuchten kein Licht, bewegen sich schnell und sind quasi unsichtbar, besonders in nicht optimal ausgeleuchteten Bereichen.

Dazu kommt noch, dass manch ein Designer meint, dass es modisch wäre im Winter dunkles zu tragen, was die Situation nicht verbessert.

Diskussion
Natürlich werden hier einige sagen, dass dies Eigenverantwortung wäre, allerdings besteht derzeit auch gar nicht das Angebot an Jacken, mit Reflektion.

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OB und Neutralitätspflicht

Mein Kommentar zu den Behauptungen des Pedingsda Heinis über den OB in Duisburg.

Dieser Nobile muss ja ein Rechtsexperte sein, um einfach so zu behaupten, der Oberbürgermeister dürfte nicht zur Gegendemo aufrufen. Es gibt zu dem Thema zwar Urteil, aber die beziehen sich m.W. nur auf Parteien und selbst sehe ich es eher so, dass der OB, als erstes seiner Stadt verpflichtet ist, welche dieser Repräsentiert, der OB Sören Link ist nicht nur Verwaltungschef, sondern auch oberster Repräsentant der Stadt. In dieser Funktion als Repräsentant muss er sogar Stellung beziehen, um Schaden vom Ansehen der Stadt abzuwenden. Die Vielfalt der Bevölkerung in Duisburg spricht ganz klar dafür, dass er sein Amt gut wahrgenommen hat.

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Idee: Flaggenenergie

Im Wind flattern Flaggen sehr stark. Interessant wäre hier ein Gewebe aus einem Stoff, der bei Dehnung Energie erzeugt und somit durch den Wind am Flaggenmast Energie erzeugt.

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SPD-Jahresthemen Rheinhausen

Ist schön, dass die SPD endlich bei dem Routenkonzept Nachdruck machen wird. Hoffentlich bekommt die Verwaltung auch das notwendige Personal dafür.

Bei dem Vorschlag von Rudi Lisken kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Es nützt nichts die Geschäfte zurück zu holen, wenn es keine Kundschaft gibt. Das Marktforum, die Innenstadt und das Internet hat einiges an Kundschaft verlagert. Daran wird sich auch nichts mehr ändern. Wir brauchen hier nicht weitere Versuche, bei denen man schon im Vorfeld das Scheitern sehen kann. Entweder braucht es eine vernetzte Unterstützung oder der Bestand an Ladenlokalen muss stark verringert werden. Altengerechte Wohnungen bieten sich hier an. Besonders in den Randlagen der Rheinhausener Innenstadt könnte dies was bewirken.

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ALDI unverständlich

Das lässt mir ja keine Ruhe, dass ALDI meint in vermeintlicher Toleranz eine Seife aus dem Programm zu nehmen. Weil jemand meint dort wäre eine Moschee abgebildet. Man weiß nie, ob die Personen wirklich sind, was sie vorgeben zu sein. Vielleicht waren das sogar Nazis.

Davon abgesehen begegnet man Intoleranz nicht mit Toleranz, was von Intoleranten mit Nachgeben gleichgesetzt wird, sondern informiert sich erst einmal, ob dies wirklich eine Beleidigung darstellt oder hier einfach jemand einen schlechten Witz macht, was wohl bei der Seife der Fall war.

Hätte auch ein Beitrag im Postillon oder zum ersten April sein können.

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PEDINGSDA macht sich heute bei Pendlern unbeliebt

Also diese was auch immer, machen sich mit ihrer Demo in der Innenstadt und dem Blockieren der Verkehrswege in Duisburg genau zur Feierabendzeit bei vielen Pendlern ziemlich unbeliebt, wenn die wirklich ständig demonstrieren wollen müsste man prüfen, ob Route usw. gerechtfertigt ist.

Und an Rosenmontag kann ich mir nicht vorstellen, dass dies von der Polizei akzeptiert werden kann. Da können die ja am Wedaustadion ihre abstruse Einstellung demonstrieren.

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Grundrechte werden nicht verteidigt indem man sie beschneidet

Nun greift auch Kanzlerin Merkel, jene Grundrecht an, welche sie eigentlich verteidigen sollte. Also müssen wieder die Patrioten ran und die Vorratsdatenspeicherung wegklagen. Eine Kanzlerin, die behauptet, der DDR wäre ein Unrechtsstaat sollte nicht noch mehr Stasi-Methoden in Deutschland einführen.

Das ist wieder einmal purer Popolismus, damit sich alle auf die Schultern klopfen können, sie hätten ja etwas getan. Die Wahrheit ist doch an die Problembehebung will die Politik wohl nicht ran. Dazu müsste man deutlich mehr Geld in Bildung stecken. Insbesondere zu Beginn der Schule, damit auch wirklich alle eine gute Chance haben. Wenn man sich die „Karrieren“ der Terroristen anschaut sind etliche dabei, bei denen man das Abgleiten hätte verhindern können, wenn man diesen Personen in frühen Jahren zum Beispiel in der Grundschule geholfen hätte.

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Spruch zum Sonntag

Menschen werden eine bestimmte Behandlung in bestimmte Rollen gedrängt. Wenn nun die Regierung die gesamte Bevölkerung, wie Terroristen behandelt, wird dann die Bevölkerung nicht zu Terroristen?
(Ulrich Scharfenort, 25.06.2013)

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Dezentrale Versorgung in Randbereichen

Für eine dezentrale Lösung braucht es intelligente Strategien und nicht an jeder Ecke einen Laden. Es gibt auch andere vorstellbare Lösungen wie ein Bestell- und Lieferdienst, den bisher aber noch kein lokaler Akteur initiiert hat oder auch ein mobiler Supermarkt auf Rädern. Also quasi anstelle von Bücherbus eine Lebensmittelbus der zu bestimmten Zeitpunkten kommt und alles wichtige dabei sowie auch Bestellungen aufnimmt. Wobei es natürlich auch schon ein wenig mehr Zusammenhalt täte. Ganz im Sinne der Nachbarschaftshilfe, könnten motorisierte Menschen die anderen mal ab und an mitnehmen.

Es braucht nicht immer mehr Supermärkte und mehr Parkplätze, wie jene ums EKZ die ohnehin nie komplett gefüllt sind.

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Minister Groscheks Förderpläne

Es ist ja schön, dass der Minister mit den Mehreinnahmen auch Städtebau fördern möchte, allerdings mal wieder an der völlig falschen Stelle. Das dringendste Problem sind massive Leerstände in Ladenlokalen in den Innenstädten. Daran wird sich auch nichts ändern, wenn nicht Geld genommen wird um die Besitzer zum Umbau in Wohnungen zu bewegen. Insbesondere in den Randlagen der Innenstädte ist dies auch lange Sicht die einzige Option.

Zudem bieten etliche dieser Ladenlokale Barrierefreiheit, etwas was ebenfalls zunehmend wichtiger wird. Der jetzige Zustand ist geprägt von Leerstand und teilweise dem Einzug von Billiggeschäften oder schlimmer noch Wettbüros und Spielhallen.

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CSU und Blasphemie

Die größte Blasphemie dürfte wohl sein, dass CDU und CSU in ihrem Parteinamen den Begriff Christlich tragen, obwohl an diese Parteien nichts auf Nächstenliebe oder christliche Werte hindeutet.

Vielleicht sollte man das C durch ein K für Konservativ ersetzen, aber seit Merkel stimmt selbst das nicht mehr.

Die CSU zeigt jedenfalls keine Nächstenliebe, wenn sie am rechten Rand fischt und führt lieber Vorratsdatenspeicherung ein, als die andere Backe hinzuhalten.

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Kein PCB durch RAG

Die Stollen sollen geflutet werden und selbstverständlich hat die RAG keine Bedenken, schließlich geht es doch um Geld. Firmen, die ihre wirtschaftlichen Interessen verfolgen, darf man in anderer Hinsicht kein Wort glauben, denn es geht immer nur ums Geld und die Kosten.

In diesem Fall halt um die Pumpen, welche bisher verhindern, dass wir zu den Belastungen aus der Kohleverfeuerung nun auch noch jene durch PCB bekommen. Sinnvoll wäre eine Kläranlage, wo das Grubenwasser in den Rhein geleitet werden soll. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass die RAG von der Verdünnung der potentiell vorhandenen Gifte ausgeht.

Rücksicht und Verantwortung übernehmen geht anders.

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Mal wieder Vorratsdatenspeicherung

Die rechte Partei CSU hat aber auch rein gar nichts verstanden, wenn sie weiter an ihrer Version vom Überwachungsstaat arbeitet. Man kann Terror nicht mit der Einschränkung von Freiheit und pauschalen Verdächtigung der Bevölkerung bekämpfen, dies ist überaus gefährlicher Popolismus. Dieser hilflose Beißreflex macht einfach nur traurig.

Die USA als ‚Überwachungsstaat‘, hat trotz aller ihrer Überwachung zum Beispiel in Boston versagt und konnten lediglich die Täter fassen. Es ist Illusion man wäre vor Anschlägen sicher. Ist man nicht und wird man auch nie sein, allerdings hat schon verloren, wer sich seiner Angst ergibt.

Wie wäre es anstatt Gier, Hass und Ausgrenzung zu predigen mal lieber die Ursachen anzugehen und christliche Werte zu leben? Anstatt sie zu einem nicht gelebten Wort im Parteinamen verkommen zu lassen. Nehmt euch mal Franziskus zum Vorbild.

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Nachrichten aus der Chemie zum Thema Fracking

Den Pro und Contra Artikel zu Fracking in der Januar-2015-Ausgabe fand ich recht interessant, wobei mir das Contra doch mit besseren Argumenten aufwartete. Allein schon der Hinweis auf die Bohrlochintegrität zeigt tiefe Einblicke in die Materie.
Wenn, wie im Pro-Artikel ausgesagt die Kontaminationen aus Unfällen und Unachtsamkeiten resultieren, stellt sich die Frage, wie man dies sicher verhindern will. Wie der andere Beitrag belegt ist dies nicht möglich, da immer mit dem menschlichen Faktor gerechnet werden muss. Zudem ist ja wie die Erfahrungen zeigen gerade das Bohrloch besonders kritisch.

Das Argument, dass das Deckengebirge Jahrmillionen gehalten hätte ist nicht plausibel. Schließlich bringt Fracking ja gezielt eine Störung hinein, womit der lang andauernde Status verändert wird. Diese Störungen können sich fortsetzen. Ebenso ist ein Deckengebirge auch von Klüften und Rissen durchzogen, die sich zwar auch wieder schließen. Nichts desto trotz ist immer Bewegung drin.

Salzgestein soll hermetisch dicht sein? Das reicht ein Wort um dies zu entkräften ‚Asse‘. Salz ist nun einmal wasserlöslich.

Bevor man viel Geld im Fracking versenkt, täte die Gasindustrie besser daran in die Zukunft zu investieren, anstatt in ein paar Jahrzehnten genauso zu jammern, wie heute RWE, Vattenfall, EON und ENBW, denn die Zukunft gehört Biogas und der Konversation von Energie in Gas, entweder direkt über Katalyse oder durch Strom. Die Vorteile neben der Speicherung von Energie sind, dass kein zusätzliches CO2 freigesetzt wird und Fracking überflüssig wird. Fracking verlängert nur die Todeszuckungen der Erdgasindustrie.

Ich werde jedenfalls Frackern alle Steine, die mir zur Verfügung stehen in den Weg legen, sowohl aus Gründen des Umweltschutzes, aber auch weil es eine Sackgasse ist und man das Geschäft besser auf reale Perspektiven konzentriert.

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Tektomechanik ist Fracking

Absurder geht es kaum. Der Text auf der Seite von Hammgas, welcher die Fördermethode „beschreibt“ lässt wesentliche Details aus und versucht darüber hinweg zu täuschen, dass es sich auch hier um Fracking im Sinne von Hydraulic Fracturing handelt. Denn wenn man sich die anderen versteckten Hinweise anschaut, so werden auch hier viele Kubikmeter Wasser benötigt, als wird auch hier gefrackt, also das Gestein mit Wasser aufgedrückt. Das keine Chemikalien zugesetzt werden macht es nicht besser, denn es gibt im Untergrund mehr als genug Mineralien mit den unterschiedlichsten Schwermetallen. Mal ganz abgesehen von den in der Kohle enthaltenen Kohlenstoffverbindungen, die in geringen Mengen auch wasserlöslich sind.

Also nach der Merkellüge bzgl. PKW-Maut nun die Kraftlüge bzgl. Fracking. Will die Landesregierung uns für doof verkaufen? Hier soll wohl Fracking durch die Hintertür eingeführt werden. Verwunderlich, dass die Grünen nichts dagegen haben.

Man sollte sich auch die Stellungnahme der Piratenpartei im Landtag dazu ansehen.

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Spruch zum Sonntag

Die Natur verliert dank Gier.
(Ulrich Scharfenort, 21.06.2013)

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Dinge, welche die Welt nicht braucht: Smarte Verpackungen

In der aktuellen Ausgabe des Fraunhofer-Magazin weiter.vorn sind wieder viele interessante Artikel, allerdings auch einer, da rollen sich mir alle Fußnägel hoch, weil ich nicht nachvollziehen kann, wie man auf so eine Idee kommen kann. Insbesondere, wo im gleichen Heft im Vorwort noch die Wichtigkeit der Nachhaltigkeit betont wird.

Was sich das EMFT unter Smarter Verpackung vorstellt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Smart wäre eine Verpackung die kaum Ressourcen verbraucht, wenig wiegt und vielfach wiederverwendbar ist. Das EMFT hat genau das Gegenteil davon vor. Aber einfach mal hier selber lesen.

Grund genug für einen kritischen Brief, über Sinn und Unsinn

Guten Tag,

Ich kann das echt nicht nachvollziehen, wir haben jetzt schon immense Müllberge und Ressourcenknappheit und nun soll auch noch die Verpackung mit Elektronik versehen werden, die nach kurzem Gebrauch weggeworfen wird?

Schon jetzt haben viele Geräte zu kurze Zyklen und nun soll nach dem Willen des EMFT auch noch Einwegelektronik kommen. Man muss nicht alles machen was man kann nur weil etwas möglich ist. Es gehört so wohl eine gewisse Verantwortung, als auch Ethik dazu. Da steht eine Verpackung die blinkt und leuchtet wohl ganz unten. Für zusätzliche Informationen gibt es eine App für die Smartphones und jene die kein Smartphone haben gehören wohl häufiger zu jenen die ohnehin nichts mit einer derartigen Technologie anfangen können.

So eine Schutzhülle muss nur eins. Schützen. Also ich möchte jedenfalls nicht so einen Dummfug kaufen bzw. dafür zahlen müssen, dass noch mehr Ressourcen vergeudet werden, als ohnehin schon. Denn wir zahlen direkt mehrfach drauf, nicht nur beim Preis, sondern auch bei der Zerstörung der Umwelt und der unnötigen Freisetzung von CO2.

Wie soll so etwas zu einer Fraunhofer Gesellschaft passen, welche sich der Nachhaltigkeit verschrieben hat.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Wenn die Federn Trauer tragen

Die Nachricht alleine macht schon ziemlich bekümmert über die Idiotie mancher Menschen, die an Gewalt glauben, aber so richtig unter die Haut ging mir die Karikatur von Thomas Plassmann, auf der eine Tuschefeder mit einer schwarzen Schleife zu sehen ist. Selbst in tausenden von Worten hätte man es nicht besser fassen können.

Dieser Angriff auf die Pressefreiheit sollte mit einem solidarischen Abdruck der Karikaturen in jeder Zeitung der Welt beantwortet werden. Die Feder Symbol für Wissen und Aufklärung ist mächtiger als das Schwert und genau diese sollte vermitteln, was wir von dieser Tat halten.

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Reinigung nach Böllerei

Warum machen eigentlich nicht die unbedingt Lärm machen müssen und die Umwelt verschmutzen, nicht auch hinterher den Dreck weg? Ist wohl der selbe Typ Mensch (Homo Bequemus) der seinen Müll einfach auf den Boden wirft oder die Hundescheisse nicht weg macht.

Ich kenne es jedenfalls so, dass man nach dem Feuerwerk auch die Reste beseitigt. Schließlich will keiner noch mehr für die Straßenreinigung bezahlen als es ohnehin schon kostet.

Und sollte ich hiermit jemanden vor den Kopf stoßen, dann sollte die Person mal über das eigene Verhalten nachdenken.

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Zukünftig weniger Logistik

Die Prognosen an vielen Stellen behaupten, dass die Anzahl der Transporte steigen wird. Kurzfristig mag dies vielleicht der Fall sein, aber langfristig dürfte kaum noch eine Steigerung stattfinden, die Branche vielleicht sogar stagnieren.

Wie viele Branchen werden die Logistiker aber auch die Produzenten von Werkstücken jammern. Aber die Entwicklung der 3D-Drucker ist nicht mehr aufzuhalten. Zukünftig werde dadurch viele Transporte insbesondere von Werkstücken überflüssig werden. Insbesondere Ersatzteile werden vor Ort produziert und nur noch das Material muss transportiert werden. Dies ist aber eher platzsparendes Metall- oder Kunststoffpulver.

Ich denke der Energieverbrauch und auch die durch Transport Lärmgeplagten werden es danken, genauso wie die Natur, welche weniger durch Lagerflächen verdrängt wird.

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FDP Wesel scheint gegen Verbraucherschutz zu sein

In einer Zeitungsanzeige veröffentlichte die FDP/VWG-Kreistagsfraktion Wesel, u.a. die Forderung einer Prüfung, wie viele Verbraucherberatungsstellen ausreichen bzgl. einer Mitfinanzierung durch den Kreis Wesel.

Es bezeichnend, dass die verbraucherfeindliche FDP, wie üblich lieber auf Selbstbestimmung setzt, als den notwendigen Verbrauchschutz zu stärken. Mit einer Verringerung des Verbraucherschutz ist lediglich Firmen gedient, welche die Verbraucher über den Tisch ziehen und abzocken.

Dabei entgeht der FDP völlig, dass ein starker Verbraucherschutz auch bedeutet, dass dem einzelnen mehr Geld zur Verfügung steht für Ausgaben vor Ort im Einzelhandel.

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zu „Töten im Namen Gottes“

zu „Töten im Namen Gottes
Kein Mensch kann sich zum Vollstrecker eines göttlichen Willens machen. Dazu sind Menschen zu fehlerhaft. Kein Mensch handelt im Auftrag irgendeines Gottes. Das behaupten lediglich einige Personen und andere glauben dies.

Die Bibel selbst schreibt doch dem Menschen einen freien Willen zu, wie kann der Mensch da von außerhalb geführt oder kontrolliert werden? Jeder muss für Taten und Unterlassungen in vollem Umfang selbst Verantwortung übernehmen.

Es wäre ratsam, wenn viele der Gewohnheitsreligiösen sich mal tiefer ihrer Religion auseinander setzen.

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Flughafensicherheit

Wer glaubt die mangelhaften Sicherheitskontrollen hätten etwas mit der Renditeerwartung der Flughafenbetreiber zu tun, der irrt deutlich, denn der wichtigste Faktor ist hier der Fluggast selber, der weder lange Warte will noch für sein Ticket mehr bezahlen möchte, denn schließlich sind im Ticketpreis auch die Kosten für die Sicherheitskontrolle enthalten.

Insbesondere Geiz ist Geil und Billigflieger sorgen hier nicht nur für mehr Lärm im Umfeld, sondern auch für schlechtere Sicherheitskontrollen.

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Spruch zum Sonntag

Unsterblichkeit kann mein Geist nur erlangen indem ich kleine Fragmente meines Ichs in Geschichten einfließen lasse und sie so konserviere.
(Ulrich Scharfenort, 15.06.2013)

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Warum Martin Walser Gott fehlt

Ich kann nur zu gut nachvollziehen, warum ihm Gott fehlt. Ihm ist nun im Alter seine Sterblichkeit besonders bewusst werden und Gott wäre hier zumindest ein Versprechen, dass mehr wartet, als nur die unvorstellbare Nichtexistenz. Deswegen ist die Suche nach Unsterblichkeit in der Geschichte häufig, ebenso die Unsterblichkeit in monumentalen Werken. Deshalb erfanden die frühen Menschen ihre Götter, um die Angst vor der Nichtexistenz zu bekämpfen und unerklärliches zu erklären. Um so weniger ist verständlich warum Menschen ihr Leben wegwerfen durch Drogen (Alkohol, Tabak), Extremsport oder terroristische Idiotie. Leben ist etwas wertvolles. Jeder einzelne Augenblick.

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Duisburger Künstler: Horst Kriese

Kriese, Horst; Maler/Illustrator; Seite; Wikipedia; Artikel 1,
* Stadtmaus – Landmaus

Eine komplette Übersicht der Duisburger Künstler gibt es hier.
Zwei Mäuse zum Verlieben aus Duisburg

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Bußgelder für Rundmails

Wenn man einen Verteiler an viele Personen schickt, kann dies mitunter ganz schön nach hinten losgehen.

So hat das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht gegen eine Mitarbeiterin eines Unternehmens ein Bußgeld verhängt, weil sie mit einem offenen Email-Verteiler personenbezogene Emailadressen einem großen Empfängerkreis übermittelt hat.

Eine Mitarbeiterin eines Handelsunternehmens hatte an Kunden eine Email verschickt, die ausgedruckt zehn Seiten umfasste, wobei neuneinhalb Seiten die Emailadressen ausmachen und eine halbe Seite die Information beinhaltete, dass man sich zeitnah um die Anliegen der Kunden kümmern würde.

Da sich die Adressen in erheblichem Umfang aus Vornamen und Nachnamen zusammensetzten, sind diese als personenbezogene Daten im Sinne des Datenschutzrechts anzusehen. Diese personenbezogenen Daten dürfen an Dritte nur dann übermittelt werden, wenn eine Einwilligung vorliegt oder eine gesetzliche Grundlage gegeben ist. Beide Voraussetzungen lagen hier nicht vor.

Die Verwendung eines offenen Email-Verteilers (AN anstatt BCC) stellt einen Datenschutzverstoß dar, der mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Im Hinblick auf die erhebliche Anzahl der E-Mail-Adressen wurde es in diesem Fall nicht mehr bei einer (folgenlosen) Feststellung der datenschutzrechtlichen Unzulässigkeit belassen, sondern ein Bußgeld verhängt. Der entsprechende Bußgeldbescheid ist nach Ablauf der Einspruchsfrist unanfechtbar geworden.

Die Behörde hat bereits unabhängig von diesem Fall mehrfach darauf hingewiesen, dass die Verwendung eines offenen E-Mail-Verteilers datenschutzrechtlich unzulässig ist, wenn die Inhaber der Emailadressen dazu nicht ihre Einwilligung erklärt haben.

Man sollte also immer BCC nehmen bei Verteilern oder ein entsprechendes Plugin/Addon, was einzelne Mails erzeugt und an die Adressen versendet.

(Quelle)

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Gemälde Ulrich Scharfenort

Mein erstes Bild in Acryl mit dem Titel „DNS“

Ulrich Scharfenort Acryl DNS

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Ausweitung der Videoüberwachung durch die Bahn

Das Argument der DB, dass Videoüberwachung die Sicherheit erhöht ist unsinnig. Dazu müsste erst einmal auf diese explizit hingewiesen werden. Bisher versteckt die Deutsche Bahn an ihren Bahnhöfen diesen Hinweis aber oder dieser fehlt komplett, womit die Betreiber zugleich auch gegen das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verstoßen. Das BDSG fordert explizit einen deutlichen Hinweis, den ich bisher nirgends gesehen habe.

Also wenn nicht darauf hingewiesen wird, wie kann eine Kamera auch nur die gefühlte Sicherheit erhöhen?

Also wenn wirklich die Sicherheit der Kunden im Mittelpunkt stünde, würde auch explizit die Überwachung kenntlich gemacht. Auch das nicht publiziert wird, wo überwacht wird erscheint mir in Anbetracht der Hinweispflicht überaus suspekt.

Das Wohl der Fahrgäste steht somit jedenfalls definitiv nicht im Vordergrund.

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Container verschwenden Energie

Wer mal in einem Bahnhof gestanden hat, durch den ein Güterzug brauste kennt es, wie sich der Wind langsam aufschaukelt durch die Waggons mit den Containern drauf. Sowohl die Wandung, als auch die Fronten sind nicht stromlinienförmig und verbraten so einiges an Energie, welche an die Umgebung abgegeben wird.

Die Energiebilanz dürfte zwar besser sein, als bei LKW-Transporten, aber ich bin ziemlich sicher, dass hier noch Spielraum nach oben besteht.

Hier bedürfte es einer schnellen und einfach Lösung um die Container windschnittiger zu machen, wodurch die Transporte dann nicht nur weniger Energie verbrauchen, sondern damit gleichzeitig auch die Kosten für das Unternehmen reduzieren.

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Vergleich der wirklichen Energiekosten

In einer Studie hat die EU mal die wirklichen Energiekosten bestimmt. Also nicht nur das was man gemäß Zähler bezahlen muss. Es sind also auch die Kosten für Umwelt und Gesundheit berücksichtigt.

Windenergie (Land): 75 Euro / MWh
Solarenergie: 120-135 Euro / MWh
Steinkohleverstromung: bis zu 215 Euro / MWh
Kernenergie: 120 Euro / MWh (ohne Kernschmelze oder SuperGAU; mit mind. 300 Euro / MWh)
Gaskraftwerke: 160 Euro / MWh

Also wer Billigstrom will fährt mit Öko deutlich besser, weil die Folgekosten geringer sind.

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Zu Lärm in Europa 2014

Braucht man für schwere Belastung durch Lärm wirklich einen Bericht von der Europäischen Umweltagentur?

Lärm macht krank, angefangen vom Fluglärm in der Nacht, der einen aus dem Schlaf holt, über die rücksichtslose Feuerwehr, welche am frühen Sonntag Morgen grundlos die Sirene anstellt, über den Lieferlärm von Supermärkten, bis hin zum LKW-Verkehr der illegal über Strecken brettert, wo die Brummis nicht hingehören.

Die meisten Lärmquellen kann man durch Wahl des Wohnortes halbwegs mit entscheiden, allerdings nicht den Fluglärm von Flugzeugen, weil diese keine festen Vorgaben für Bereiche und Höhen haben. Teilweise hört man Nachts sogar den Fluglärm von Flugzeugen, die in Frankfurt, Köln/Bonn oder sonst wo landen mitten in der Nacht und wundert sich.

Was den Lieferverkehr angeht, so müsste das UVPG angepasst werden, damit bei der Planung auch die Auswirkungen durch Zu- und Abwege mit erfasst werden, was derzeit nicht der Fall ist, obwohl gerade hier dringend Auflagen geboten sind.

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Putin vs. USA

Geht es der USA wirklich um die Interessen der Ukraine? Wenn man in die Geschichte der USA mit ihren zahlreichen Stellvertreterkriegen schaut, ging es an erster Stelle immer um amerikanische Interessen.

Mir drängt sich der Eindruck auf, dass die wie auch immer geartete russisches Unterstützung nur eine willkommener Anlass für Sanktionen war. Sanktionen, welche rein zufällig die russische Ölindustrie bremsen sollen.
Die OPEC erhöhte die Fördermengen, um die US-Ölindustrie zu schaden.

Kein Wunder, dass die USA versucht den Preisverfall mit allen Mitteln zu dämpfen. Die Ölförderung mit Fracking rutscht derzeit immer mehr in rote Zahlen.

Für mich wirkt das mittlerweile immer mehr wie ein schlecht getarnter Handelskrieg seitens der USA, bei dem diese ihre Interessen genauso rücksichtslos durchsetzen will, wie bei der Überwachung der Weltbevölkerung oder der Folterung durch die CIA. So groß ist der Unterschied zwischen Russland und USA nicht.

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