#Atomschwurbels: Neue Masche? – #AKW #Halbwertszeit

Keine Ahnung, ob das eine neues Masche der Atomschwurbels ist oder einfach nur Ahnungslosigkeit. In einem Beitrag bei Bluesky behauptete jemand, der angeblich Physiker ist:
„Keine Ahnung, wie du auf solche Zahlen kommst. Der kritischste Bestandteil ist 239-Pu mit einer Halbwertszeit von 24000 Jahren. Nach 168000 Jahren sind davon über 99 % verschwunden.

Wir wissen auch schon seit 1995, wie man den Atommüll innerhalb einer Generation unschädlich machen könnte.“

Der zweite Absatz dürfte auf Transmutation abstellen, die allerdings bis heute nicht realisiert wurde. Nur weil etwas in der Theorie gut klingt, muss es nicht auch in der Praxis funktionieren. Zumal bei der Aufbereitung weiterer Atommüll anfällt.

Der erste Teil könnte zwar stimmen, aber erweckt aber den Eindruck, dass der Atommüll nach „nur“ 168 000 Jahren weg wäre. Was der angebliche Physiker hier verschweigt ist, dass beim Zerfall von Plutonium 239 ein anderes ebenfalls radioaktives Nuklid entsteht und bei dessen Zerfall ebenfalls wieder. Ich kenne jetzt nicht die konkrete Zerfallsreiche, die ist allerdings auch nicht relevant. Fakt ist allerdings, dass auch die weiteren Nuklide in der Zerfallsreihe, bis zum giftigen Metall Blei zerfallen und dabei Strahlung abgeben. Zumindest ist die Darstellung in dem Posting eine irreführende Behauptung, die einen falschen Eindruck erweckt. Und Laien, die sich nicht so gut mit Strahlung auskennen, fallen dann natürlich schnell darauf rein und glauben dann wäre alles weg.

Das Vorgehen erinnert mich an die Klimaschwurbels, die mit Halbwahrheiten versuchen die weniger informierten zu täuschen. Deshalb wollte ich darauf hinweisen, dass man in Diskussionen skeptisch bleiben sollte, wenn Atomfans Fakten derartig darstellen, aber so wesentliche Informationen weglassen. Entweder habe die selbst keine Ahnung oder lassen Fakten bewusst weg.

Antiatomdemo am AKW bei Lingen. Man sieht den Kühlturm und ein Banner.

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#Xanten: Polizei hält Zebrastreifen für gefährlichen Eingriff – #Autopolizei

Nach diesem Bericht beim WDR scheint die Autopolizei Wesel in völlig falscher Richtung zu ermitteln:
„Ein gesprühter Fake-Zebrastreifen sorgt in Xanten für Wirbel. Die Polizei ermittelt jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Verkehr.“

Was mal wieder belegt, wie wenig Ahnung die Polizei hat. Wenn man wegen § 315b StGB ermitteln will, müsste es eine konkrete Gefahr gegeben haben, so jedenfalls behauptet dies die Oberstaatsanwaltschaft in Düsseldorf in Hinblick auf gefährliche Hindernisse auf Gehwegen. Ein falscher Zebrastreifen auf der Fahrbahn ist das Gegenteil von gefährlich. Autofahrende können einen richtigen nicht von einem falschen unterscheiden, also wären sie zum Anhalten verpflichtet und auch wenn denen klar wäre, dass es ein falscher ist, müssten sie anhalten, da sie nicht sicher sein können, dass der Fußverkehr es für einen richtigen Zebrastreifen hält. Da greift automatisch § 1 StVO (ständige Vorsicht und Rücksicht). Allenfalls könnte die Polizei hier wegen Amtsanmaßung ermitteln, weil jemand so getan hat, als hätte er die Befugnisse Verkehrszeichen anzubringen, allerdings wer würde schon jemanden, der sich für Verkehrssicherheit einsetzt ans Messer liefern. Ich jedenfalls nicht. Die Polizei täte gut daran sich um Gefährder zu kümmern, etwa Raser, statt Lappalien zu verfolgen. Schließlich wenden Behörden Verkehrszeichen sehr oft falsch an oder lassen diese falsch anwenden. Das ist mitunter gefährlich.

Richtiger Zebrastreifen in Düsseldorf

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#Google zensiert Bewertung der WBD – #Duisburg #Manipulation #GoogleMaps

Vor einiger Zeit schrieb ich bei den WBD folgende Bewertung:

Kommt den Aufgaben (Grünpflege) nicht nach und ist autozentriert bei Baustellenplanung. Preis-Leistung-Verhältnis ist nicht stimmig.

Nachdem ich wegen dem R(h)einladen etwas nachgucken wollte, stellte ich fest, dass diese wegen angeblicher Verstöße von Gmaps nicht veröffentlicht wurde. Verstoßen negative Bewertungen bei Gmaps etwa gegen deren Richtlinien? Könnte dies primär daran liegen, dass Gmaps mit Anzeigen Geld verdient und schlechte ehrliche Bewertungen deren Gewinn reduzieren?

Der vage Verweis auf irgendwelche Regeln ist aus meiner Sicht eine miese Masche, da man gar nicht genau weiß, was nach Ansicht der Seite der Fehler sein soll. Ehrliche Kritik wird so unterdrückt bzw. zensiert.

Ich habe dagegen Einspruch eingelegt, der dann völlig automatisiert abgelehnt wurde. Denn sowohl die Bestätigung des Einspruchs, wie auch die Ablehnung, erfolgten um 18:23, das heißt zur gleichen Zeit. Das heißt irgendeine verrückte KI kontrolliert, welche Bewertungen zulässig sind und welche nicht.

Das heißt die KI beschränkt meine Rechte ohne dies auch nur annähernd zu Begründen. Wobei sich als Begründung:
„Wird abgelehnt, weil es die Gewinne schmälern könnte“,
nicht so gut liest.

Das heißt aber auch, dass man sich auf Gmaps-Bewertungen nicht verlassen kann, weil diese definitiv manipuliert sind. Ist zwar keine staatliche Zensur, aber die Techkonzerne habe eine Macht, die an die von Staaten herankommt.

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Twitter/Hetzwerk X wegen Datenschutz verklagen mit Verbandsklage

Über den miesen Datenschutz beim Hetzwerk X habe ich mich schon hier ausgelassen.

Dass da noch einiges mehr im Argen liegt, wurde mir durch den Artikel erst bewusst, aber auch, dass man sich dagegen einer Verbandsklage anschließen kann, wenn man betroffen ist.

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#Rheinhausen: Keine Vorgaben für die Straßen von Logport – #Duisport #Duisburg

Wiederholt haben die Stadt Duisburg und Duisport behauptet, dass die Förderauflagen für Logport die Straßen vorgegeben hätten. Zuletzt habe ich darüber hier berichtet.

Einmal mehr stellt sich heraus, dass die Verwaltung der Stadt Duisburg gelogen hat. Nach dem die Stadt Duisburg behauptet hat, dass sie diese Unterlagen nicht hätten, wies mich das LDI daraufhin, dass ich diese auch direkt bei Duisport nach IFG anfragen könnte, was ich auch erfolgreich gemacht habe.

Erst einmal steht im Förderbescheid, dass dieser auch von der Stadt Duisburg als Gesamtschuldner unterzeichnet werden muss. Damit müsste die Stadt Duisburg den Förderbescheid eigentlich auch vorliegen haben, hat aber trotzdem behauptet diesen nicht zu haben. Entweder ist das gelogen oder man das Dokument verlegt oder vernichtet, was auf schlechte Verwaltungsarbeit hindeutet. An einer Stelle war die Schwärzung nicht so erfolgreich, sodass man die Fördersumme in DM erkennen kann. Eine zweistellige Millionensumme.

Was ich in den 16 Seiten allerdings nicht fand, waren Vorgaben, welche Art von Straßen zu bauen sind. Dies hat man wiederholt behauptet. Aber dort steht rein gar nichts. Was für mich nur den Schluss zulässt, dass man nicht die Wahrheit gesagt hat. Das könnte natürlich auch erklären, warum die Stadt Duisburg das Dokument nicht herausgeben wollte (falls es doch vorlag). Ich halte jedenfalls nichts davon Sachen zu behaupten, die nicht stimmen.

Schild Logport I an eine Brücke über eine der Zufahrtstraßen zu Logport I

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#Brüssel: Gutes für Fußverkehr – #Zebrastreifen

An einigen Stellen ist Brüssel in Hinblick auf Fußverkehr sehr positiv. Da könnte man für Deutschland schon etwas übernehmen.

An wirklich jeder Ampel ist ein Zebrastreifen und dazu noch weitere ohne Ampel. Gerade im konfusen Verkehr verdeutlicht der Zebrastreifen, dass hier Fußverkehr unterwegs ist. Gerade mit den vielen Linien auf Fahrbahnen in Deutschland könnte dies Menschenleben retten, wenn ganz klar ist, dass dort Fußverkehr unterwegs ist. Selbst bei Radwegen gibt es diese Zebrastreifen, sodass der Fußverkehr Vorrang hat und auch die Radfahrenden dies wissen.

Was mir erst später so richtig klar wurde, wie wertvoll die Zebrastreifen sind, wenn die Ampel mal ausfällt.

In Brüssel tritt automatisch der Zebrastreifen anstelle der ausgefallenen oder abgeschalteten Ampel. Das heißt Fußverkehr bekommt automatisch Vorrang. In Deutschland dagegen müsste man entweder lange warten oder Glück haben, dass man eine viel befahrende Kreuzung queren kann. Oder das es so ein Chaos gibt, dass der KFZ-Verkehr steht. Ansonsten wird dies mitunter extrem schwierig. Und in Deutschland hat man zudem die dumme Regelung in der StVO, dass keine Zebrastreifen in der Nähen von Ampeln sein sollen, wobei mir dafür kein Grund einfällt. Zumal sich an einigen Stellen selbst bei Ampeln Zebrastreifen anbieten würden. Ich bin sehr dafür, dass man die Methode mit den Zebrastreifen an jedem Ampelüberweg auch überall in Deutschland einführt. Erstens für den Ausfall der Ampel und zweitens zur Verdeutlichung.

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#Duisburg: #SPD für Förderung von Parken auf Kosten der Allgemeinheit – #Rheinhausen #StraßenParkplatzDuisburg #Gratismentalität

Heute will StraßenParkplatzDuisburg einen Antrag durch die Bezirksvertretung Rheinhausen bringen mit dem Titel:
„Kostenloses Parken im Marktforum Rheinhausen während der Öffnungszeiten des
Rheinhauser Wochenmarktes“

Der Antrag 25-0596 lautet inhaltlich:
„Der Marktveranstalter Duisburg Kontor wird gebeten, nach Möglichkeiten zu suchen, die Parkgebühren im Parkhaus des Marktforums während der Marktzeiten zu erlassen.“

Und wird begründet:
„Zur Steigerung der Attraktivität des Rheinhauser Marktes ist eine Verbesserung der Parksituation erforderlich.“

Zwar gibt es von der SPD auch Alibianträge, um Einsatz für Fahrrad- und Fußverkehr vorzutäuschen, aber bei diesem sehr kurzem Antrag zeigt sich deutlich, wie SPD tickt. Alles auf Kosten der Allgemeinheit. Das heißt entweder auf Kosten von uns Steuerzahlenden oder auf Kosten der Kundschaft des Marktes.

Bisher kaufe ich auf dem Markt, wenn man allerdings die Preise erhöht, um die Kosten für das „kostenlose“ Parken zu finanzieren und von irgendwo muss das Geld ja herkommen, dann war es das, dann kaufe ich gar nichts mehr auf dem Markt. Ist ja schlimm genug, dass man auch sonst überall KFZ mitfinanzieren muss.

Kapiere diese Gratismentalität der SPD nicht, denn schließlich müssen die Kosten irgendwie bezahlt werden. Und wenn man sich das Umfeld um den Markt anschaut gibt es dort massives Falschparken. Das lässt sich allerdings nicht mit Gratisparken lösen, sondern mit Kontrollen. So teuer ist das Marktforum nicht, allerdings wurden die Menschen viel zu lange zu Gratismentalität beim Parken erzogen.

Zudem wird der stark geschrumpfte Markt definitiv nicht attraktiver, wenn man die Preise noch mehr erhöht. Egal ob nun direkt oder indirekt. Zumal es bei einer derartig heimtückischen Umlage alle trifft, während dies bei direktem Bezahlen, viel fairer ist, aber natürlich nicht die Gratismentalität bedient. Dabei sollte man wissen, dass es nichts umsonst gibt.

Angebracht wäre eher in Rheinhausen großflächig Parkgebühren für Anlieger einzuführen und für benutzbare Gehweg zu sorgen. Aber SPD setzt sich halt nicht für Menschen ein, sondern für KFZ.

Bus der einen Gehweg extrem stark einschränkt in der Nähe des Marktes.

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#Duisburg: Zugewachsener Gehweg Brückenstraße 17 und 13 – #Rheinhausen #Gehweg

Vor über einen Monat habe ich wegen einem halb zugewachsenem Gehweg geschrieben. Nun ist der Gehweg noch stärker zugewachsen und gestern konnte ich beobachten, wie sich eine Frau mit Kinderwagen durchs Gebüsch quetschen musste. Ich bin auf der Fahrbahn gelaufen, die zu dem Zeitpunkt unbeparkt war, aber ein Parkverbot und ein Notgehweg auf der Fahrbahn existiert an dieser Stelle nicht. Auch wird der Weg nicht durch die WBD freigeschnitten und wohl auch kein Bußgeld verhangen. Auch andere Maßnahmen werden nicht getroffen.

Ich mag Grün, aber Gehwege müssen benutzbar bleiben. Der Gehweg war schon vor einem Monat nicht mehr von Menschen mit eingeschränkter Mobilität benutzbar, getan hat sich nichts zur Beseitigung, der Zustand hat sich sogar noch verschlimmert und das ist in Duisburg auch kein Einzelfall, trotz angeblich regelmäßiger Begehung scheint den Wirtschaftsbetrieben derartiger Bewuchs nicht aufzufallen. Vielleicht fahren die „Begeher“ aber zu schnell durch.

Derartige Bewuchs tritt überall im Stadtgebiet von Duisburg auf und die Stadt hat das definitiv nicht unter Kontrolle. Stattdessen will man nicht einmal Bußgelder verhängen oder die Missstände beseitigen. Soll man etwa demnächst mit Machete durch die Stadt laufen?

Dass Verwaltungshandeln über die Wirtschaftsbetrieb funktioniert offensichtlich nicht. Wenn man eine derartig schwerwiegende Störungen des fließenden Fußverkehrs hat, besteht die Pflicht sofort zu handeln und nicht erst höflichst bei der Mietheuschrecke zu betteln, dass man die Hecke doch zurückschneiden möge. Kurze Frist setzen, wenn nicht gehandelt wird, vollziehen und die Kosten aufdrücken mit Bußgeld. Und das für jeden einzelnen Fall. Anders wird das nichts. Dies gilt natürlich genauso für bundesweite Verkehrsunternehmen, welche deren Verpflichtungen nicht nachkommen.

Symbolbild, zeigt zugewachsenen Gehweg an der Kruppstraße von 2023, wo die WBD lange Zeit nichts wirksames unternommen haben.

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Müssen Sparkassen Rechtsextremen ein Konto geben? – #NRW

Nach der Veröffentlichung dieses Artikels habe einige behauptet, dass Sparkassen auch Extremisten annehmen müssten. Ich hatte dabei einen Artikel der Tagesschau verlinkt, der suggeriert, dass Sparkassen alle annehmen müssten. Das stimmt definitiv nicht. Anders als im Artikel der Tagesschau behauptet, gilt der Versorgungsauftrag nicht allgemein.

Ich habe mal ins Sparkassengesetz NRW geschaut.

Erst einmal wäre da in § 2 der allgemeine Auftrag bzgl. Bevölkerung und Wirtschaft:
„(1) Die Sparkassen haben die Aufgabe, der geld- und kreditwirtschaftlichen Versorgung der Bevölkerung und der Wirtschaft insbesondere des Geschäftsgebietes und ihres Trägers zu dienen.“

Der Versorgungsauftrag steht dann in § 5 „Kontrahierungspflichten“
„(2) Die Sparkassen sind verpflichtet, für natürliche Personen aus dem Trägergebiet auf Antrag Girokonten zur Entgegennahme von Einlagen in Euro zu führen. Eine Verpflichtung zur Führung eines Girokontos besteht nicht, wenn
a) der Kontoinhaber Dienstleistungen bei Kreditinstituten missbraucht hat,
b) das Konto ein Jahr lang umsatzlos geführt wurde,
c) das Konto kein Guthaben aufweist und der Kontoinhaber trotz Aufforderung nicht für Guthaben sorgt,
d) aus anderen wichtigen Gründen die Aufnahme oder Fortführung der Geschäftsbeziehung den Sparkassen im Einzelfall nicht zumutbar ist.
Die Ablehnung eines Antrags nach Satz 1 ist schriftlich oder elektronisch zu begründen.“

Das heißt es gibt zwar einen Versorgungsauftrag, diese umfasst allerdings nur natürliche Personen. Vereine und Parteien sind allerdings keine natürlichen Personen. Demnach muss diesen auch kein Konto gewährt werden. Zudem stehen dort auch Ablehnungsgründe, die auch wichtige Gründe aufführen. Ein gesichert Rechtsextrem Organisation, ist wie bei anderen Extremisten definitiv ein Grund kein Konto anzunehmen und bestehende Konten zu kündigen.

Selbst wenn die Politik sich weigert, kann der finanzielle Druck auf Extremisten erhöht werden indem denen einfach die Konten gekündigt werden. Und wenn die Sparkassen dies nicht von selbst machen wollen, muss man diese halt durch öffentlichen Druck, wie Demonstrationen und Aktionen davon überzeugen.

Aber natürlich könnte das Sparkassengesetz auch noch klarer gefasst werden, dass der Versorgungsauftrag nicht vom Landes- und/oder Bundesverfassungsschutz beobachtete Extremisten abdeckt. Völlig egal welche politischen oder sonstigen Ausrichtung die jetzt sind.

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#Fahrrad: Nutzungspflicht von Radwegen wegklagen – #Duisburg #Düsseldorf

Verkehrszeichen sind Verwaltungsakte und gegen die kann man rechtlich vorgehen. Seien es nun Fahrverbote für Radverkehr oder halt Nutzungspflichten von Radwegen, wenn diese erkennbar rechtswidrig sind. Nachfolgend eine Beschreibung, wie man private ohne Anwalt klagen kann, ich gebe natürlich keine Garantie, dass es immer auch klappt, aber es erhöht die Chancen, wenn man die nachfolgenden Hinweise beachtet.

1. Bei nutzungspflichtigen Radweg gucken, oder die Nutzungspflicht zulässig ist. In der aktuellen VwV-StVO stehen Gründe wann eine Nutzungspflicht angebracht sein soll. Nach dieser Regelung, aber m. W. auch den technischen Regeln muss der Radweg mindestens 1,5 m breit sein, damit dieser nutzungspflichtig sein kann. Ist der Radweg zu schmal, darf keine Nutzungspflicht besteht. Gleiches gilt auch, wenn der Radweg gefährlich ist. Etwa durch Dooring, weil direkt daneben KFZ gelagert werden oder der Zustand schlecht ist. Auch gefährliche Einfahrten von Supermärkten oder Tankstellen können eventuell gegen eine Nutzungspflicht sprechen. Oder wenn der Weg ständig zugeparkt ist.

2. Bei der Kommunalverwaltung per IFG nachfragen wegen der Begründung für die Nutzungspflicht. Nach meiner Erfahrung wird es da keine konkrete Begründung geben. Vermutlich wird nur allgemein behauptet, dass es auf der Fahrbahn zu gefährlich wäre.

3. Für eine Klage gibt es zwei Wege.
a) Man ist frisch vor Ort und erstmalig betroffen, dann kann man innerhalb eines Jahres klagen. Man kann der Stadt vorher aber Gelegenheit zur Stellungnahme geben, vielleicht beseitigt die das Schild auch von sich aus.
b) man beantragt die Beseitigung und bei Ablehnung des Antrages oder Nichtbearbeitung nach 3 Monaten kann man nach VwVfG klagen.
Bei den zuständigen Verwaltungsgerichten gibt es Stellen, die beim Einreichen der Klage unterstützen.
Wichtig ist auf jeden Fall, die eigene Betroffenheit zu dokumentieren. Etwa durch Fotos.
(Ein dritter Weg wäre es natürlich gegen ein Bußgeld vorzugehen, indem man regelmäßig gegen das Schild verstößt, was rechtswidrig ist und sich selbst anzeigt. Allerdings empfiehlt sich dies nur, wenn man wirklich sehr sicher ist.)

4. Da Verkehrszeichen rechtlich Verwaltungsakte sind, ist ein Verwaltungsgericht zuständig. Das heißt man sucht einfach die eigene Stadt und das zuständige Verwaltungsgericht. Die dortige Rechtsberatungsstelle hat bestimmte Öffnungszeiten, wo man dann mit den Unterlagen vorbeigehen kann. Nach meiner Erfahrung reicht eine einfache Ausfertigung.

5. In den Unterlagen sollte der Sachverhalt beschrieben sein und die Gründe warum das Schild nicht zulässig ist. Dazu noch eine Darlegung der Betroffenheit. Man sollte allerdings auch nicht zu viele Seiten schreiben, da die an Gerichten ja viel zu tun haben.

6. Auch wenn es viele Stellen gibt, wo man klagen könnte, sollte man sich auf eine Stelle konzentrieren.

7. Wenn man das Verfahren gewinnt, kann es sein, dass man die Gerichtskosten vorstrecken muss und dann wieder bekommt. Wenn man verliert muss man die Gerichtskosten bezahlen, plus ggf. Kosten der Gegenseite, wobei die Kommunen normalerweise keine Rechtsanwälte engagieren, sodass vermutlich nur eine Bürmaterialpauschale kommt. Ich schätze das könnten so ca. 500 € sein. Auch wegen der möglichen Kosten empfiehlt es sich vorher gut zu recherchieren. Vielleicht auch in Urteile zu schauen oder in der Fahrradgruppe zu fragen. Vielleicht hat jemand schon Erfahrungen und kann helfen.

8. Nach meiner persönlichen Erfahrung begründen die Kommunen nicht gut oder gar nicht. Deswegen könnte die Aussichten recht gut sein. Es liegt aber an einem selbst das schlüssig darzustellen. Es gab auf jeden Fall schon Urteile, wo die Nutzungspflicht weggeklagt wurde. Und wenn die Fahrbahn angeblich zu gefährlich ist, dann müsste die Stadt auch prüfen, ob man diese Gefährdung nicht verringern kann. Und bei Dooringradwegen ist die Lösung sogar noch einfacher, das Lagern von KFZ unterbinden, denn es gibt kein Recht auf Parken. In Düsseldorf kenne ich Radwege, die nur 1 m breit sind und teilweise sogar zugeparkt und zugewachsen. Dort könnte man wahrscheinlich problemlos die Nutzungspflicht wegklagen.

Mit einem ähnlichen Vorgehen kann man auch etwas gegen Fahrverbote, Sperrungen und andere Beschilderungen tun.

Nutzungspflichtiger Dooringradweg in Duisburg

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#Duisburg: Alle im Finanzausschuss einstimmig für Gehwegparken, außer CDU – #Gehweg

Die DS 02-3956 „Regelungen für die Überwachung des ruhenden Verkehrs“ mit welcher der „Haupt- und Finanzausschuss“ der Stadt Duisburg über die Legalisierung des Falschparkens bis 1,5 m entschied treibt mich weiterhin um. Gestern noch einmal, weil ich derzeit gegen die Stadt Duisburg wegen einer Genehmigung für klar rechtswidrigen Gehwegparken klage.

Von keiner Parteien im Rat oder in den BV’en ist bisher eine Initiative zu erkennen, etwas gegen diesen definitiv rechtswidrigen Beschluss zu tun.

Auf Basis diese Beschlusses bleibt das (Un)Ordnungsamt an viel zu vielen Stellen inaktiv und toleriert nach eigener Aussage sogar noch weniger Restbreiten von Gehwegen.

Ich habe jetzt noch einmal in die Niederschrift geschaut. Während der Sitzung anwesend waren etliche von der SPD und CDU, einmal Grüne und einmal PDS (heutige Linke). Dies wurde einstimmig beschlossen bei einer Enthaltung von jemanden von der CDU, der Bedenken hatte, weil die Formulierung zu schwammig war. Nach einer Rechtsgrundlage scheint man da nicht gefragt zu haben. Es stellt sich aber die Frage, warum die Grünen und die heutigen Linken dem Beschluss zugestimmt haben. Ist das die Erklärung, warum die heute nichts dagegen tun oder ist es die Feigheit vor den nächsten Wahlen?

Für mich steht jedenfalls fest, dass ich erste keine Extremisten wähle und zweitens keine Partei im Rat, die rechtswidrige Beschlüsse nicht mitgetragen hat, sondern auch heute nichts dagegen unternimmt, obwohl man sich angeblich für die Verkehrswende stark macht, aber zu mehr als Alibiaktionen mit Popupradwegen, reicht es offensichtlich nicht.

Mal abgesehen, dass man sich so klar gegen die Verkehrswende ausspricht, zeigt man so auch zugleich, dass man etwas gegen Menschen mit eingeschränkter Mobilität hat, die nie sicher sein können, ob diese durchkommen.

Falschparken mit Bus auf Gehweg Kreuzstraße

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#Brüssel: Warum 50 km?

Es gibt Schilder, die machen für mich einfach keinen Sinn. Eins davon sah ich in Brüssel. Darauf ist eine 50 und „km“ zu sehen.

Aber was soll mir das Schild sagen? Eine Geschwindigkeitsvorgabe kann das nicht sein, da das „/h“ fehlt, den Geschwindigkeit ist Weg pro Zeit. Ohne Zeitangabe ist das einfach nur eine Entfernung. Aber warum sollte man verbieten aber dem Schild 50 km zu fahren?

Da finde ich die deutsche Variante mit nur eine Zahl deutlich logischer, als ein „km“ aufs Schild zu machen.

Bei dem Schild frage ich mich, ob das eine zulässige Geschwindigkeitsvorgabe ist, denn ansonsten gilt in Brüssel fast überall Tempo 30. Dies finde ich natürlich sehr gut, denn das senkt die Wahrscheinlichkeit für schwere Kollisionen erheblich.

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#Duisburg: Ich steht drauf … trotz allem – #Brüssel

Bei der EU in Brüssel gibt es einen Bereich für Besuche. Man kann sich dort eine Ausstellung anschauen. Ein Teil dieser Ausstellung ist auch eine große Karte von Europa. Da Köln eingezeichnet ist, war es nicht sonderlich schwer Duisburg zu finden und sich darauf zu stellen. Somit stehe ich auf Duisburg.

Was natürlich den Menschen in Düsseldorf nicht gefallen dürfte ist der Umstand, dass Köln eingezeichnet ist, aber Düsseldorf fehlt.

Wenn man In Brüssel ist noch nicht so viel über die EU weiß ist diese ganz sicher einen Besuch wert. So kann man von Deutschland nach Brüssel fahren ohne Passkontrollen, ohne andere Währung und ohne Roaming. Die EU bringt aus meiner Sicht mehr Vorteile als Nachteile.

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#Duisburg: DVG rast völlig planlos in den Marathon – #ÖPNV

Am Sonntag ist Marathon. Der Termin steht mit Sicherheit schon eine längere Zeit fest, ebenso die Strecke. Diese ist bereits markiert.

Da ich am Sonntag eventuell die Bus nehmen wollte, habe ich mal nachgeschaut und musste feststellen, dass zu dem Zeitpunkt auf der Infoseite der DVG kein Hinweis auf den Marathon zu finden ist. In der Bahnapp steht keinerlei Hinweis auf den Marathon für die Linie 921 und in der VRR-App steht ein Hinweis auf den Marathon. In der App steht, auch etwas von Einschränkungen bei der Linie 921, allerdings nichts zur Endhaltestelle in Rheinhausen an dem Tag. Die 920 und 921 werden erwähnt, aber konkrete Angaben für den Tag fehlen, während für viele anderen Linien Angaben zu finden sind.

Ich finde das reichlich daneben, dass wenige Tag vor der Veranstaltung für die Menschen, welche sich für ÖPNV entschieden haben noch immer nicht feststeht, wie Busse verkehren werden. Dabei sind solche Details für eine Planung extrem wichtig. Und ich frage mich, wo hier das Problem liegen kann.

Man gewinnt den Eindruck, dass die DVG vorsätzlich so schlecht informiert. Denn bei so einer Vorlaufzeit ist das kein Versehen und man wird auch nicht von einer plötzlichen Sperrung überrascht.

DVG KFZ, die auf dem Gehweg rumstehen als Symbolbild für die DVG

Update
Scheinbar hat man bei der DVG doch etwas mitgedacht, allerdings eine eigene Seite für den Marathon gemacht. Diese ist allerdings nicht verlinkt zu der Seite, wo normalerweise Beeinträchtigungen stehen und ebenfalls ist der Hinweis für die 921, dass NIAG-Busse bis Rheinhausen Bf fahren und DVG über die Autobahn bis HBF. Woher soll ich aus dem Fahrplan wissen, welcher bis von wem betrieben wird?

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#Natur: Spider-Snail

Schnecken nerven sehr im Garten, wenn diese einem etwas kaputtfressen, aber zugleich sind es auch faszinierende Tiere.

Es mag jetzt vielleicht so aussehen, als würde die Schnecke die Wand herunterkriechen, dies ist aber nicht der Fall. An der Unschärfe erkennt man, dass diese viel dichter ist. Dort ist auch keine Scheibe.

Die Lösung ist viel faszinierender. Scheinbar kann sich eine Schnecke an einem Schleimfaden abseilen. Also ähnlich wie eine Spinne. Man stelle sich nur mal vor, man geht durch einen Wald und von überall seilen sich plötzlich Schnecken ab. Das gäbe sicherlich einen schön schleimigen Trash-Horror-Film ab. Wie auch immer, es ist faszinierend, was man Tiere so alles können. Auch wenn man manche Tiere nicht mag muss man die Vielfalt der Natur respektieren und versuchen zu erhalten.

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#Duisburg: Warum sich Radfahrende nicht an die Regeln halten können – #Fahrrad

In Duisburg gibt es viele Stellen, wo die aufgehängten Verkehrszeichen rechtswidrig sind, aber es gibt auch völlig verwirrende Stellen, wie etwa hier an der Bushaltestelle Kulturstraße.

Wenn man entlang der Düsseldorfer Straße in Richtung Innenstadt fährt und nach Rechts in die Wachholderstraße abbiegen will, weiß man nicht, wie man dies korrekt soll. Eine Überführung auf die Fahrbahn fehlt und der Radweg führt nur geradeaus. Denn die Stadt Duisburg in ihrer verkehrlichen Inkompetenz hat sich dafür entschieden dort eine barrierefreie Bushaltestelle hinzusetzen ohne Radweg. Der Radweg fängt dann plötzlich aus dem Nichts an, aber wie verhält man sich korrekt dazwischen.

Die Verkehrsregeln sagen eigentlich, dass man auf der Fahrbahn fahren muss, wenn es keinen Radweg gibt, allerdings ist die Wacholderstraße wochentags viel befahren und gefährlich, wenn man dort auf die Fahrbahn wechseln will. Auf dem Gehweg darf man eigentlich nicht fahren. Eine Beschilderung, welche das richtige Verhalten vorgibt, gibt es nicht, obwohl das hier angebracht wäre. Also was haben sich die „Experten“ der Stadt Duisburg an dieser und an anderen Stellen gedacht, wo man doch sonst immer auf der Nutzungspflicht beharrt, selbst an Stellen, wo es klar rechtswidrig ist. Denke die Fahrbahn ist hier ähnlich gefährlich, wie an den Stellen, wo man auf die Nutzungspflicht besteht.

Absteigen und Schieben ist kein Radfahren und damit kann das ebenfalls nicht die zulässige Fortbewegung sein. Obwohl es in Duisburg auch Probleme mit Radfahrenden auf Gehwegen gibt, schafft die Stadt Duisburg neue Stellen, die geradezu zum Fahren auf den Gehweg verleiten. Man fördert durch eine sehr dumme Verkehrsführung das Fehlverhalten beim Radverkehr. Aber darüber hat wohl niemand nachgedacht.

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#Arschparken mit Hähnchengrill an Friedrich-Alfred-Str. 182 – #Kommunalwahl #Duisburg #Rheinhausen #Gehweg

In Duisburg sind Gehwege Rechtsfreie Räume, weil das Ordnungsamt den Aufgaben offensichtlich nicht nachkommt oder die mangelhafte Rechtsdurchsetzung niemanden abschreckt. Einen direkten Notruf gibt es nicht und die Polizei bringt auch nichts, wenn die überhaupt kommen, lassen die sich sehr viel Zeit. Habe ich in der Vergangenheit schon probiert. Die Folge sind solche Zustände, wo ein Hähnchenbrater den Gehweg vollständig blockiert und den Fußverkehr auf den Radweg bzw. die Fahrbahn zwingt. Dies ist auch kein Einzelfall. Immer wieder stehen dort Fahrzeuge auf dem Gehweg rum und werden sogar dort stationär betrieben.

Neben dem Gebäude ist ein großer Parkplatz, wo man legal das Fahrzeug hinstellen könnte, es scheint mir pure Bequemlichkeit zu sein, welche Fußverkehr erheblich beeinträchtigt. Aber wie gesagt in Duisburg ist Fußverkehr der Politik und den Behörden offensichtlich völlig egal. Wie man auch an der rechtswidrigen Legalisierung von Gehwegfalschparken bis zu einer Restbreite von 1,5 m in 2002 sieht, welche vom Ordnungsamt dann sogar noch rechtswidriger bis 1,2 m pauschal geduldet wird. Sagt ja eigentlich schon alles zur Grundeinstellung der Behörden und der Politik, die keinerlei Anstalten zeigt an den Zuständen etwas zu ändern. Insbesondere SPD und CDU bemühen sich sogar noch mehr Gehwegparken möglich zu machen. Dabei inszeniert sich die CDU doch sonst gerne als Ordnungspartei. Stattdessen akzeptiert man hier die totale Anarchie. Heißt das jetzt, wenn man der Verkehrsanarchie ausgesetzt ist, dass man zurückschlagen darf? Etwa Reifen zerstechen? Ich mein, wenn in Duisburg auf den Straßen eh Anarchie herrscht, dann aber richtig, oder?

Aber mal im Ernst. Also wenn man das nicht anders in den Griff bekommt müssen als die Eventlocation La Rose und die AGD Alevitische Gemeinde geschlossen werden. Dies sind jedenfalls laut Googlemaps die dort ansässigen Stellen, die möglicherweise im Zusammenhang stehen, denn eigentlich mach die Aufstellweise und die Stromversorgung nur Sinn, wenn dort eine Veranstaltung war.

Warum ist die Stadt Duisburg eigentlich Mitglied beim AGFS, wenn dort nichts fußverkehrsfreundlich ist? Man sollt Duisburg endlich rausschmeißen oder zur Einhaltung der Verkehrsregeln zwingen, denn es scheitert nicht an den Kosten, sondern am grundsätzlichen Willen, ansonsten gäbe es nicht die 1,2 m Restgehwegfalschparkerlaubnis des Ordnungsamt, die nach dem Urteil des BVG zu Bremen definitiv rechtswidrig ist. Ich befürchte die Parteien sind allesamt zu Feige, etwas dagegen zu unternehmen. Man könnte ja Wähler verärgern. Wobei ich wähle keine Parteien, die bereits im Rat und BV sitzen und die nicht für Recht und Gesetz einstehen!

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Popolistin Bärbel Bas, Fehlbesetzung – #Duisburg

In der NRZ von gestern äußerte Bärbel Bas, angeblich Ministerin für Arbeit und Soziales, dass Beamte auch in die Rentenversicherung einzahlen sollen. Das ist natürlich purer Popolismus, der aus meiner Sicht zeigt, dass Sie offensichtlich keine Ahnung hat, sondern auf Popolismus setzt. Kein Wunder, dass sie dafür Lob von Wagenknecht bekommt.

Auf den Punkt bringt das am Besten ein Teil dieses Artikels.

Ein Einbeziehen der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung hätte zur Folge, dass die Dienstherren den Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung zusätzlich zu tragen hätten.

Zugleich müssten die Bruttobezüge der Beamtinnen und Beamten im Hinblick auf eine Beitragspflicht angehoben werden, erläuterte Silberbach. „Somit wäre eine Systemumstellung insgesamt mit enormen Kosten verbunden. Woher das Geld dafür gerade jetzt kommen soll, sagt Frau Bas nicht.“

Zudem behält man schon einen Teil der „Lohn“erhöhung für Menschen im Beamtenstatus ein, für die Pensionen. Das heißt es entweder geht es um Mehrkosten oder man will die Pensionen bei der Umstellung massiv senken, was natürlich dazu führen dürfte, dass der öffentliche Dienst unattraktiver wird. Und wenn man sich über zu viel Bürokratie wundert, könnte dies auch daran liegen, dass bei einem unattraktiven öffentlichen öfters auch Menschen genommen werden müssen, die nicht so gut ausgebildet sind. Zudem ist die Wochenarbeitszeit für Menschen im Beamtenstatus deutlich höher, was eigentlich nur temporär sein sollte.

Ich für meinen Teil würde bei einer Kürzung der Pensionen definitiv Klagen. Und wahrscheinlich auch Recht bekommen, denn das besondere Treueverhältnis des Beamtenstatus geht auch mit entsprechenden Vorteilen einher.

Mal völlig davon abgesehen, dass es wohl auch eine persönliche Entscheidung ist, wo man arbeitet oder dient. Es steht doch vielen frei ebenfalls verbeamtet zu werden, wenn sie sich anders entschieden haben, selbst schuld. Es gibt im Bereich Arbeit und Soziales viele wichtigere Baustellen. Statt mit Neiddebatten Sozialpopulismus zu füttern, sollte sie sich lieber um die wirklichen Probleme kümmern. Denn durch eine Umlegung werden nur die Kosten erhöht. Das ist kontraproduktiv.

Wo es aus meiner Sicht Sinn macht eine Mitgliedschaft vorzusehen sind Selbstständige, die irgendwann u. U. von Sozialhilfe leben. Denn Selbstständige können auch Menschen in kleinen Firmen sein, die später u. U. von Sozialhilfe leben müssen. Etwa nach einer Insolvenz.

Ergänzung
Auch ein Artikel von T-Online zeigt deutlich auf, warum das einfach nur Unsinn ist, was Bärbel Bas da fordert.

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Nieder mit der AUTOkratie – #Banksy #Motonormativity

Vor einiger Zeit war ich auf einer Ausstellung zu Banksy. Dort gab es auch eine Wand, wo man sich verewigen konnte.

Nieder mit der AUTOkratie, also der Herrschaft des KFZ, schien mir in Anbetracht der Werke von Banksy recht passend. Zu viel auf dieser Welt wird aus der Sicht der Windschutzscheibe betrachtet. Das muss Enden.

Eine Welt in der das KFZ alles dominiert, schränkt erheblich ein. Konzernen mag dies gefallen, solange sie daran verdienen, aber der Rest leidet darunter. Und Umweltverschmutzung, Klimazerstörung, Lärm, Schadstoffen und Flächenfraß. Ohne KFZ wäre an vielen Stellen die Welt besser und entschleunigter.

Wer glaubt mehr Zeit zu haben, weil von A nach B gerast wird, täuscht sich. Im Endeffekt verschwendet man viel Zeit mit Nebenaktivitäten, welcher einer vermeintlichen Bequemlichkeit dienen.

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#Ihscooter in #Brüssel

Im Gegensatz zu vielen Städten in Deutschland liegen Ihscooter in Brüssel nicht einfach so herum. Bzw. nur ganz selten sieht man Einzelne, die im Weg stehen. In den meisten Fällen sieht man einen großen Pulk von Leihfahrzeugen an stellen, wo viel Platz ist. Ich nehme deshalb an, dass man dies in Brüssel durchdacht so geregelt hat, dass die Stolpergefahr möglichst gering ist.

Es gibt sogar Stelle, wo man explizit ein Verbotsschild angebracht hat, wie bei einem Aldi-Supermarkt.

Ein Beispiel für so einen Pulk von Leihfahrzeugen sieht man hier auf der Fahrbahn.

In Deutschland könnte man das natürlich auch so machen und es wird teilweise schon so gemacht, aber der Wille zur Umsetzung ist eher gering und man scheint auch nicht bereit zu sein in Form einer Satzung das Falschparken genauso zu ahnden, wie es bei andere KFZ der Fall ist, obwohl man dies im Rahmen einer Satzung für Leihfahrzeuge natürlich problemlos so regeln könnte. Ebenso die verbotene Durchfahrt durch Fußgehzonen. Wobei das Letztere in Brüssel nicht so gut geregelt ist und gerade Touristen scheinen sich oft nicht daran zu halten.

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#Rheinhausen: LKW setzt rückwärts in Fußgehzone – #Duisburg

Neulich machte ich ein Foto von einem LKW, der rückwärts in die Fußgehzone in Hochemmerich fuhr. Allerdings ist die Einfahrt von der Günterstr. durch das rote Schild mit weißem Querbalken untersagt. Also allein schon deshalb wäre es nicht zulässig gewesen.

Aber noch ein weiterer Grund spricht dagegen mit einem LKW rückwärts in eine Bereich zu fahren, wo auch bereits um diese Uhrzeit (9:38) einiges an Fußverkehr unterwegs war. Der Grund ist simpel, der Fahrer kann nicht nach hinten sehen, dass heißt alle die dort sind, werden vom Fahrer gefährdet. Es ist unverantwortlich ohne Einweiser mit einem derartigen KFZ rückwärts zu fahren, da auch so Menschen getötet und verletzt werden.

Aus meiner Sicht ist das oben beschrieben Verhalten ein solider Grund für eine Fahreignungsprüfung, denn wer so fährt hat nichts am Steuer von schweren und tödlichen Maschinen zu suchen. Ob die Behörden meiner Empfehlung nachkommen werde ich vermutlich nicht erfahren.

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#VisioZero: Es gibt keine Unfälle nur Fehlverhalten!

Ich mag den Begriff Unfall gar nicht, weil dies immer suggeriert, dass es etwas Schicksalhaftes wäre, was ein sog. Unfall aber selten bis gar nicht ist. In allen „Unfällen“ mit denen ich mich bisher intensiver beschäftigt habe, liegt ein Fehlverhalten vor. Sei es nun mangelnde Aufmerksamkeit oder überhöhte Geschwindigkeit. Würden immer die Verkehrsregeln vollständig eingehalten, würde es keine Toten und Verletzten geben.

Natürlich kann man durch Infrastruktur oder Technik das Risiko für Fehlverhalten der Person am Steuer senken und auch einiges kompensieren, aber letztendlich ist die Hauptursache immer Fehlverhalten von einer oder mehrerer Personen.

Leider wird in Pressemeldungen der Polizei nie auf die Verkehrsregeln hingewiesen, die einen derartigen „Unfall“ u. U. verhindert hätten. Da steht immer nur etwas von Ermittlungen und teilweise auch von falschen Anschuldigungen, die eher auf Unkenntnis der Verkehrsregeln bei der Polizei hindeuten.

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#Feinstaub und Laubbläser – #Umweltschutz

Die EU hat neue Grenzwerte für Feinstaub beschlossen, die in Deutschland umgesetzt werden müssen und falls das nicht passiert wird es mit Sicherheit Klagen geben. Neben Fahrverboten für dreckige und/oder schwere KFZ (je schwerer, desto größer der Reifenabrieb) muss man natürlich auch andere Feinstaubquellen, wie Holzöfen und die beliebten lauten Laubbläser betrachten. Auch die mangelnde Begründung kann eine Rollen spielen, denn Pflanzen fangen Feinstaub ab. Somit ist die Baumkillerkoalition in Duisburg natürlich auf einer Geisterfahrt, denn mit Baumstümpfen und Bonsai verhindert man ganz sicher keine Fahrverbote. Wobei man diese natürlich auch auf besonders schwere KFZ, etwa LKW beschränken könnte für den Anfang.

So oder so, die Luft muss sauberer werden, was natürlich auch indirekt über Parkgebühren ginge, denn höhere Parkgebühren sorgen für weniger KFZ in einer Stadt und damit eine marktwirtschaftliche Möglichkeit die Grenzwerte einzuhalten. Je höher die Parkgebühren, desto mehr überlegt man ob man dreckige KFZ fahren will, denn Mikroplastikfeinstaub geben alle KFZ ab.

Aber in Duisburg wird das wohl erst zu Klagen kommen müssen.

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#Brüssel ist besser als Duisburg bei Ladesäulen – #Fußverkehr #Gehweg

Nachdem in Duisburg der Fußverkehr nicht als Verkehr gilt und man fleißig Gehwege mit Ladesäulen einengt war die Stadt Brüssel da doch eine angenehme Überraschung.

Statt den Gehweg einzuengen kommt die Ladesäule auf den Parkplatz, wo diese auch hingehört. In Duisburg macht man dagegen weiter mit der Einengung von Gehwegen.

Diesmal zwar nicht ganz so schlimm, wie am Bahnhof Rheinhausen, aber immer noch werden etwa 70 cm vom Gehweg gestohlen für KFZ-Verkehr. Die sollen gefälligst ne Insel in die Fahrbahn bauen, wenn da eine Ladesäule hin soll, wenn es rechtlich nicht anders geht und nicht immer überall die Gehwege schmaler machen!

Wie man sieht geht es anderswo auch besser.

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#Bahn: Tut endlich etwas gegen das Informationschaos!!!

Bereits mehrfach habe ich der Bahn geschrieben, weil Informationen am Bahnhof und oder in der App fehlen oder falsch sind. Getan hat sich nichts, es wird gefühlt eher noch schlimmer.

Ein gutes Beispiel ist der vergangene Mittwoch, wo es von Duisburg HBF nach Rheinhausen gehen sollte.

Laut Bahn-App sollte eine RB31 um 15:52 verspätet abfahren. An der Anzeigetafel im Bahnhofseingang stand allerdings 15:47. In der App stand auch später noch 15:52. Also was war davon nun wahr und warum zeigen zwei Stellen der Bahn unterschiedliche Informationen an? Beide können definitiv nicht stimmen.

Da der natürlich schon weg wahr, standen der RE42 und die nächste RB31 zur Auswahl. Die RB31 sollte angeblich pünktlich abfahren, allerdings zu Stoßzeiten nur mit einem Wagen. Laut App sollte der RE42 um 16:12 abfahren und laut Bahnhofstafel um 16:20. Die Bahnapp zog dann nach und zeigte ebenfalls 16:20 an und die RB31 soll angeblich um 16:11 abfahren. Die kam dann auch mit erheblichem Andrang und Verzögerungen, weil Menschen zu dumm waren zuerst die Leute aussteigen zu lassen mit ausreichend Platz. Zeitgleich kam der RE42 an Bahnsteig 4 an und fuhr dann plötzlich doch um 16:12 ab, während der RB31 erst um 16:18 Abfuhr, nachdem ein unfreundlicher Lokführer meinte er käme nicht in der Zug rein, weil der voll wäre. Was erwartet der, wenn die zu der Zeit nur einen kurzen Wagen einsetzen?

Und die Anzeigen an den Bahnsteigen liefern teilweise wieder andere Informationen. So fuhr um ca. 15:56 ein IC nach Köln von Gleis 1, aber bei der Anzeigetafel stand da gar nicht und das ist in der letzten Zeit häufig der Fall, dass die Informationen nicht stimmen und offensichtlich unternimmt die Bahn nichts, obwohl ich diese bereits mehrfach angeschrieben habe. Eigentlich wäre es jetzt am EBA zu handeln, denn brauchbare Informationen sind die Grundlage für angenehmere Bahnfahrten. Ich möchte wissen, welcher Zug zuerst fährt. Am Mittwoch hatte ich unnötig 6 Minuten Verspätung und einquetschen in vollem Zug, weil die Bahn extrem schlecht informiert und Verspätungen sich plötzlich ändern. Da stimmt ganz gehörig etwas nicht bei der Informationsweitergabe und in den Stellwerken.

Verspätungen wären nur halb so schlimm, wenn man brauchbare Informationen bekommen würde.

Dauerzustand bei der Bahn, falsche oder fehlende korrekte Informationen

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#Duisburg: Warum unterstützt die Sparkasse Extremisten?

Wie ich der Seite der Lokalen Rechtsextremisten entnahm, haben die ein Konto bei der Sparkassse Duisburg. Und die Landesrechtsextremisten haben ein Konto bei der Kreissparkasse Düsseldorf.

Auf der Seite der Sparkasse Duisburg steht etwas von:
„Gemeinwohl orientierten Geschäfts­philosophie“
Und von dort findet man zu folgender Formulierung:
„Die Sparkassen tragen als öffentlich-rechtliche Institute mit finanzwirtschaftlicher Kompetenz, ökonomischer und sozialer Verantwortung und gemeinwohlorientiertem Engagement dazu bei, dass alle von der wirtschaftlichen Transformation profitieren können.“
Das passt irgendwie gar nicht zusammen damit Konten für Extremisten bereitzustellen. Da fragt man sich sofort, ob Al Quaida und die ganzen anderen religiösen Extremisten ebenfalls ein Konto bei der Sparkasse bekommen. Auch öffentlich rechtliche Institute können sich gegen Verfassungsfeinde wehren und müssen nicht noch denen bei der Finanzierung helfen. Davon merkt man aber nichts. Andere Sparkassen wehren sich zumindest. Zumal der neue Status als gesichert Rechtsextrem wohl doch neue Möglichkeiten eröffnen dürfte. Schließlich sind Konten von Extremisten geschäftsschädigend. Das Minimum wäre die Kontogebühren der Rechtsextremisten zu verdoppeln und z. B. dem örtlichen CSD zu spenden, aber bisher hat sich die Sparkasse nicht einmal gegen die Demokratiefeinde gewehrt.

Wäre ich noch Kunde bei der Sparkasse wäre das Konto der Rechtsextremen ein Grund für die Kündigung, da ich keine Unternehmen unterstütze, die belegbar Extremisten unterstützen.

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#Duisburg: Dooringradweg zwingt zum Fahren auf der Fahrbahn – #VisionZero #Fahrrad

Am vergangenen Samstag zwang mich der Dooringradweg an der Düsseldorf Straße zwischen Eichenhof und Karl-Lehr-Straße dazu auf der Fahrbahn zu fahren. Dooringradwege sind lebensgefährlich, da sich jederzeit eine Tür öffnen kann, dennoch hat die Stadt Duisburg zahlreiche davon. Da die Stadt Duisburg KFZ-Verkehr über alles stellt, dicht gefolgt vom Parken von KFZ, will man den Radverkehr auf einen schmalen Radweg zwischen parkende KFZ, wo sich jederzeit die Tür öffnen könnte und die Fahrbahn zwingen. Da das Fahren auf dem Gehweg nicht zulässig ist bleibt nur die einspurige Fahrbahn. Aufgrund der Lebensgefahr durch Dooring ist die Nutzungspflicht automatisch aufgehoben und berechtigt zum Fahren auf der Fahrbahn. Der Verwaltungsakt (Verkehrsschild) ist nach VwVfG § 44 nichtig.

Aus meiner Sicht ist entweder die Nutzungspflicht zu entfernen und auf der Fahrbahn Tempo 30 anzuordnen oder in dem Bereich das Parken auf dem Gehweg zu verbieten. Tempo 30 ist ein geringfügigerer Eingriff in die Verkehrsflüsse als eine lebensgefährliche Nutzungspflicht die ohnehin rechtswidrig ist. Wobei der einfachste Weg ein Parkverbot wäre. Ansonsten werde ich wohl auch zukünftig an dieser Stelle die Fahrbahn nutzen müssen, wenn ich von Wedau in die Innenstadt fahre, denn mich selbst in Gefahr bringen muss ich nicht.

Schade, dass man in Duisburg das Recht auf Parken als höher einstuft als die körperliche Unversehrtheit. Es gibt schließlich ausreichend Belege, dass Dooring bereits an vielen Stellen eingetreten ist und auch tödlich enden kann. Zudem wurde ganz sicher bei der Erlaubnis des Parkens nicht die Auswirkungen auf den Radverkehrsfluss betrachtet, obwohl dies nach § 45 StVO notwendig gewesen wäre, um dort überhaupt das Parken zu erlauben.

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Kommentar Fuss e. V. zur Änderung der VwV-StVO in Hinblick auf Gehwegparken

Das Parken auf Gehwegen oft nicht legal ist, ist bekannt. Auch der dubiose Versuch der Bremer SPD dies über die VwV-StVO zu legalisieren ist zum Scheitern verurteilt, die der Fuss e. V. gut verständlich hier darlegt.

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#Vorratsdatenspeicherung und verpflichtende Vaterschaftstests

Bekanntlich ist die CDU sehr für Vorratsdatenspeicherung, angeblich zur Bekämpfung von Verbrechen. Seltsamerweise hat man bisher nie die Forderung vernommen, dass bei der Geburt eines Kindes Vaterschaftstests verpflichtend sein sollen. Ich mein, sehr viele Kindern werden den falschen Väter untergeschoben. Aus meiner Sicht ein ziemlich teurer Betrug. Zeitgleich würde, wenn der Vater einen Test fordert Misstrauen gesät.

Die Ehe wird gerade von der CDU immer als heilig angesehen und darf nach deren überwiegend engstirnigen Denken nur zwischen Mann und Frau sein. Somit müsste doch auch die Verhinderung von Ehebruch im Interesse der CDU sein. Wenn bei jedem Kind die Vaterschaft getestet würde, wäre die Gefahr von Ehebruch deutlich verringert. Somit sollte dies eigentlich im Interesse der CDU sein. Aber wie gesagt solche Forderung gibt es dort nicht. Vielleicht liegt es auch nicht im Interesse der dortigen Politiker, dass man die Vaterschaft zuordnen könnte.

Aus meiner Sicht geht die Vorratsdatenspeicherung sogar noch weiter, denn sie stellt ja alle unter Generalverdacht. Und auch bei so einem Vaterschaftstest würde ja gelten, dass wenn man nichts falsch gemacht hat dies kein Problem wäre.

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#Köln: Autopolizei täuscht Aktivität gegen Kurvenraser vor – #VisionZero

Statt Kontrollen versucht die Kölner Polizei mit Kuschelkurs Kurvenraser davon abzuhalten Menschen zu Fuß und auf dem Fahrrad zu töten oder zu verletzen. Zudem weist man noch auf die richtig Spieleinstellung hin.

Wenn man das Fahrzeug nicht rechtzeitig anhalten kann, dann ist man immer Raser und während man andere Raser mit Blitzer um viel zu geringe Gebühren erleichtert, tut sich die Polizei bei Kurvenrasern schwer, weshalb auch in dem Artikel wohl auch keine Kontrollen erwähnt werden. Tote und Verletzte beim Rad- und Fußverkehr ist immer auch ein Kontrolldefizit durch Ordnungsbehörden. Aus meiner Sicht wäre es am Besten KfZ über 3,5 t ohne Abbiegeassistenten innerhalb von Ortschaften ganz zu verbieten. Rechtlich machbar ist das aus meiner Sicht. Die Polizei schreibt stattdessen lieber:
„Ohne den sogenannten ungeschützten Verkehrsteilnehmenden den Vorfahrtsanspruch absprechen zu wollen:

Wer sich hinter oder neben einem Lkw befindet, sollte prüfen, ob er gefahrlos vorbeifahren kann. Unter Umständen kann es ratsam sein, hinter größeren Fahrzeugen zu bleiben. So können der Abstand angepasst und die Fahrbewegungen besser eingeschätzt werden.

Zudem gilt, dass die vorgesehenen Radverkehrsanlagen zu nutzen sind. Sind diese nicht vorhanden, muss die Fahrbahn benutzt werden. Fahren auf dem Gehweg ist gefährlich und verboten!“

Zu deutsch also, weil die Polizei nicht kontrolliert und deshalb Verkehrsgewalt keine Grenzen gesetzt werden, soll man besser vorsichtig sein. Mal abgesehen davon sind auch die vorgesehenen Radverkehrsanlagen nur bedingt zu nutzen. Wenn diese zugeparkt, im Dooringverlauf oder gefährlich sind, darf man auf der Fahrbahn fahren und zwar am Besten so, dass andere einen nicht gefährden können. Im Zweifelsfall fahre ich so mittig, dass niemand mit unzulässig geringen Abstand vorbeikommt. Nötigung ist das nicht, weil eh nicht legal überholt werden darf.

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#VisionZero: Kurvengefährdern die Zulassung entziehen! – #KBA #Fahrrad #Fußverkehr

Immer wieder verletzten und töten Personen am Steuer von KFZ über 3,5 t Menschen beim Abbiegen. Ich nenne diese Kurvenraser, denn die sind definitiv zu schnell. Allerdings ist Teil der Wahrheit, dass man guten Spiegeln und entsprechender Technik das Risiko erheblich reduzieren könnte. Trotzdem sterben weiterhin Menschen.

Das heißt obwohl es die Gefährdung bekannt ist und es eine technische Lösung gäbe lässt man weiterhin zu, dass Menschen verletzt und getötet werden. Diese Fahrzeuge entsprechen definitiv nicht dem Stand der Technik. Ich deshalb mal das KBA dazu aufgefordert diesen gefährlichen KFZ die Zulassung zu entziehen, da diese nachweislich gefährlich sind.

Das KBA hat mir daraufhin folgendes geantwortet:

Zu den Aufgaben der Abteilung Typgenehmigung im Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gehört die Erteilung von Betriebserlaubnissen und Typgenehmigungen für Fahrzeuge und Fahrzeugteile nach nationalen und internationalen Rechtsvorschriften. Mit der Typgenehmigung bestätigt die Genehmigungsbehörde, dass ein in größerer Anzahl hergestellter Typ gleichartiger Fahrzeuge oder Fahrzeugteile den gesetzlichen Mindeststandards an Sicherheit und Umweltverhalten entspricht.

Diese Mindeststandards leiten sich aus Rechtsakten der Europäischen Union, der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) und nationalen Verordnungen wie der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) sowie der Fahrzeugteileverordnung (FzTV) ab.

Bezüglich Ihrer Anführung „Vor diesem Hintergrund muss aus meiner Sicht das KBA die Zulassung der KFZ entziehen, wenn nicht innerhalb einer kurzen Frist ein Assistenzsystem nachgerüstet wird.“ teile ich Ihnen mit, dass das KBA solche Entscheidungen nicht treffen kann. Für die Fassung und Änderung der Richtlinien liegt die Zuständigkeit nicht beim KBA, sondern beim jeweiligen Verordnungsgeber.

Die Einstellung des KBA finde ich verwunderlich, denn erstens sind Richtlinien sind keine Verordnung und weiterhin hilf ein Blick in selbst erwähnte StVZO § 20:

(2) Über den Antrag auf Erteilung der Allgemeinen Betriebserlaubnis entscheidet das Kraftfahrt-Bundesamt. Das Kraftfahrt-Bundesamt kann einen amtlich anerkannten Sachverständigen für den Kraftfahrzeugverkehr oder eine andere Stelle mit der Begutachtung beauftragen. Es bestimmt, welche Unterlagen für den Antrag beizubringen sind.

und

(5) Die Allgemeine Betriebserlaubnis erlischt nach Ablauf einer etwa festgesetzten Frist, bei Widerruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt und wenn der genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann ausgesprochen werden, wenn der Inhaber der Allgemeinen Betriebserlaubnis gegen die mit dieser verbundenen Pflichten verstößt oder sich als unzuverlässig erweist oder wenn sich herausstellt, dass der genehmigte Fahrzeugtyp den Erfordernissen der Verkehrssicherheit nicht entspricht.

Demnach ist das KBA zuständig und auch in der Lage zum Widerruf, wenn eine erhebliche Gefährdung ausgeht, wie in Abs. 5 explizit darlegt, auch ohne Aktivität an anderer Stelle. Ein KFZ ab 3,5 t ohne Assistenzsystem genügt bereits aufgrund der zahlreichen Abbiege“unfälle“ nicht den Erfordernissen der Verkehrssicherheit. Dies hatte ich auch so dem KBA mitgeteilt

Neulich bei Bluesky las ich einen tragischen Fall von einer Mutter die beim Abbiegen getötet wurde. Und auch ich selbst hatte schon mehrfach Glück, dass mich ein Kurvenraser nicht verletzt oder getötet hat. Einen Beinaheunfall nachzuweisen ist schwer, wenn man allerdings einen derartig tragischen Verlust erleidet denke ich hat man sowohl einen expliziten Grund, wie auch den Antrieb das KBA zum Handeln zu zwingen. Denn mit einem offiziellen Antrag kann man die Aufforderung gefährliche KFZ aus dem Verkehr zu ziehen und wenn diese nicht handeln, kann man dies vor Gericht durchfechten. Selbst wenn es kein passendes Urteil gibt, dürfte alleine der Prozess dazu führen, dass dem Thema deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wir, die mit dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs sind, sollten uns diese Gefährdung nicht mehr länger bieten lassen.

Kein Termin ist ein Menschenleben wert!

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#Brüssel: Besser als Paris für Fahrradverkehr? – #Fahrrad

Es gibt Stelle in Brüssel da macht Fahrradfahren richtig Spaß. So gibt es breite Radwege in beide Richtungen auf beiden Seiten einer breiten Straße.

Diese gibt es an einigen Stellen

Auch schöne geschützte Radwege, wo es Falschparker schwer haben gibt es.

Das sind Stellen, wo mir Radfahren Spaß machen würde. Allerdings gibt es diese herrliche Infrastruktur nicht überall. So enden die breiten Radwege auch schon mal auf der Fahrbahn.

Oder sind plötzlich sehr schmal

Es gibt auch Fahrradstraßen bei den deutlich wird, dass KFZ nur zu Gast sind. Das Fahrradsymbol ist hier weiß und das KFZ als unerwünscht rot. Deutlich besser als die Beschilderung in Deutschland.

Leider gibt es auch Stellen, wo der Radverkehr über Kopfsteinpflaster geführt wird. Ich fand einiges besser als in Deutschland und mir kam es auch so vor, dass Brüssel Paris um einiges voraus ist. Zumindest an einigen Stellen, wo die Infrastruktur für Radverkehr einfach nur als wundervoll zu bezeichnen ist.

Anderer Städte können sich hier definitiv etwas abgucken bei den positiven Beispielen und die negativen Stellen vermeiden.

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#Düsseldorf: Umleitung in Kombination mit Fahrrad Frei? – #Fahrrad

An der Kreuzung Kasernenstr./Benrather Str. sah ich die Situation auf dem Bild. Eine Einbahnstraße mit Umleitungsschild, dass seltsamerweise für Fahrräder Frei sein soll, obwohl diese Kombination gar nicht möglich ist. Wie will man das Zeichen Umleitung für Fahrradverkehr freigeben? Umleitungen sind immer nur Empfehlungen, man kann sich auch andere legale Wege suchen.

Hat man den Plan für die Verkehrszeichen vorher nicht geprüft? Oder war eine Kombination mit dem Einbahnstraßenschild gemeint? Im Hintergrund sieht man ja diese Kombination, allerdings scheint die Fahrbahn es nicht herzugeben, dass man dorthin gelangt.

Mich verwirren solche seltsamen Vorgaben, die eher dazu führen, dass man Schilderkombinationen ganz ignoriert, weil die viel zu oft nicht ernst gemeint sind um nicht zu sagen absurd.

Das Verkehrsrecht gibt klar vor, dass Schilder immer verständlich und nachvollziehbar sein müssen. An dieser Stelle könnte es aber zu Fehleinschätzungen kommen.

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#VisionZero: Entziehen der Zulassung für Fahrzeuge mit erheblichem totem Winkel ohne Assistenzsysteme – #Fahrrad

Auf LKW und auch anderen KFZ über 3,5 t prangt der Hinweis auf „Tote Winkel“, so als würde der Hinweis auf eine mögliche Gefährdung die Haftung mindern. Es ist belegt, dass der Stand der Technik Assistenzsysteme sind und diese Tote verhindern.

Allerdings sind viele Fahrzeuge über 3,5 t ohne Assistenzsystem unterwegs und viele halten sich auch nicht an das Abbiegen mit Schrittgeschwindigkeit. Die Polizei kontrolliert dies auch nicht, weshalb diese Maßnahme keine Kompensation für fehlende Assistenzsysteme ist. Folglich geht von den veralteten KFZ eine belegbare Lebensgefahr aus. Vor diesem Hintergrund muss aus meiner Sicht das KBA die Zulassung der KFZ entziehen, wenn nicht innerhalb einer kurzen Frist ein Assistenzsystem nachgerüstet wird.

Auf die Person am Steuer kann man sich offensichtlich nur bedingt verlassen, ansonsten gäbe es nicht ständig Tote beim Abbiegen von Fahrzeugführenden. Wobei dies natürlich nur die Spitze des Eisbergs ist, da es vielfach gerade noch einmal gut geht.

Aus dem Arbeitsschutz lernt man klar, dass Gefahren an der Quelle bekämpft werden müssen und keinesfalls dazu führen dürfen, dass man als Radfahrer ständig Notbremsungen durchführen muss, weil sich mal wieder ein Busfahrer oder LKW-Fahrer nicht an die Verkehrsregeln hält.

Symbolbild Toter Winkel

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#Duisburg: Straßen NRW erlaubt Radverkehr über Autobahn? – #Krefeld #Fahrrad

In der Zeitung von Gestern stand, dass die B228 Brücke zwischen Krefeld und Duisburg gesperrt wird. Da dort nur eine Umleitung über Autobahnen beschrieben wird, habe ich auf der Seite vom Straßen NRW nachgeschaut, wo ich die unten angehängte Pressemeldung in genau dieser Fassung fand.

Man verkündet eine Vollsperrung, was für mich heißt, dass der Bereich für alle Verkehrsmittel gesperrt ist. Beschrieben wird die Umleitung wie folgt:
„Die Umleitung erfolgt über die A42 (Beecker Werth) und die A44 (Flughafen Düsseldorf). Die Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.“
Demnach kann eigentlich nur die einzig logische Schlussfolgerung lauten, dass die Autobahn für den Bereich für Rad- und Fußverkehr freigegeben wurde.

Oder arbeiten bei Straßen NRW Verkehrsdiskriminierer, die Rad- und Fußverkehr nicht interessiert und deshalb diese Verkehrsarten nicht mit einem Wort in der Pressemeldung erwähnen?

Wie ich erfuhr soll die Brücke doch angeblich für zumindest Radverkehr frei sein, aber warum schreibt man dazu in der offiziellen Verlautbarung nicht ein Wort? Ist ja klar, dass dann die Presse dazu auch nichts schreibt. Warum schreibt Straßen NRW Vollsperrung, wenn es gar keine Vollsperrung ist? Könnte es gar daran liegen, dass im Denken der für diese PM Verantwortlichen nur KFZ-Verkehr existiert und entsprechend schrecklich die Umsetzung anderer Verkehrsarten auch in der Praxis aussieht?

Man könnte vielleicht noch Verzeihen, dass die Information so kurzfristig veröffentlicht wurde, wenn sie denn zumindest richtig gewesen wäre und zugleich die Vorteile der Nutzung eines Fahrrad herausgestellt hätte, da dieses keinen Umweg gefahren werden muss.

Wobei es eigentlich keinen Grund gibt, dass so kurz vorher bekannt zu machen, wenn es sich um eine halbjährliche Prüfung handelt dürfte der Termin entsprechend früh feststehen, sodass dieser auch frühzeitig bekannt gemacht werden kann.

Pressemeldung Straßen NRW
B288: Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen am Wochenende (26./27.4.) wegen Sonderprüfung

23.04.2025 09:54

Krefeld (straßen.nrw). Von Samstag (26.4.), 6 Uhr, bis Sonntag (27.4.), 18 Uhr, ist die Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen vollgesperrt. Im Rahmen der halbjährlichen Bauwerksprüfung kontrolliert die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein in diesem Zeitraum die Funktionstüchtigkeit der Brücke. Die Umleitung erfolgt über die A42 (Beecker Werth) und die A44 (Flughafen Düsseldorf). Die Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Regelmäßige Prüfungen waren aufgrund einer Brückennachrechnung und Materialprüfung im Jahr 2023 notwendig geworden. Diese hatten ergeben, dass der in der Entstehungszeit der Brücke verwendete Stahl eine geringere Qualität aufweist als erwartet. Durch die Kontrollen sollen bereits kleinste Veränderungen schnell und umfassend registriert werden.

Die Rheinbrücke in Krefeld-Uerdingen wurde 1936 erbaut und dient seither als wichtige Verbindung zwischen den Städten Krefeld und Duisburg. Sie führt im Zuge der B288 über den Rhein und kreuzt diesen im Rhein-Kilometer 764. Insgesamt besteht das Bauwerk aus vier Teilbauwerken mit einer Gesamtlänge von ca. 858 Metern.

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#Brüssel: Fahrradparken – #Fahrrad

Fahrradparkplätze in Brüssel sind anders, als in Deutschland auf der Fahrbahn. Dort kommt man anscheinend nicht auf die Idee, dass Fahrräder noch den Gehweg zustellen sollen. Es gibt einfache Bügel auf der Fahrbahn.

Unterwegs habe ich auch eine Tiefgaragenzufahrt gesehen, die an Ein- und Ausfahrt eine Markierung für Radverkehr hatte. Scheinbar gibt es Tiefgaragen für Fahrräder oder zumindest Mitnutzung von Fahrrädern.

Neben den Ständern auf der Fahrbahn gibt es aber auch eine deutlich bessere Variante. Ein Art Minifahrradgarage. Dies wird anscheinend einfach am Fahrbahnrand aufgestellt. Ich finde das eine elegante Möglichkeit, da man so austesten kann ohne dauerhafte Veränderung, wie groß die Nachfrage ist.

Den Begriff CycloParking habe ich mal gesucht und bin auf diese Seite gestoßen. Da scheint es einiges an Engagement für Fahrradverkehr zu geben. Überlege ja immer noch eine sinnvolle Verwendung für den Autoparkplatz, den wir nicht benutzen. Schade, dass es etwas vergleichbares nicht in Duisburg gibt. Für so etwas würde ich den Parkplatz gerne zur Verfügung stellen.

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#Duisburg: Taxi blockiert Fahrradständer – #Arschparken #Rheinhausen #Fahrrad

Vor einiger Zeit entstand das nachfolgende Bild.

Erst einmal darf man, soweit ich mich entsinne nur Vormittags mit KFZ in die Fußgehzone und dann auch nur Lieferverkehr für die Läden und nicht ein Taxi, weil jemand nicht ein paar Schritte laufen will oder kann, dafür gibt es andere Lösungen. Dann fällt natürlich sofort ins Auge, dass das Taxi die Fahrradständer blockiert. Und zudem ragt das Taxi sehr rücksichtslos in den schmalen Wegeteil an den Gebäuden, obwohl nach hinten ausreichend Platz gewesen wäre. Das ist vermutlich vorauseilender Gehorsam in Hinblick auf andere KFZ-Fahrende, die ebenfalls dort gar nichts zu suchen haben.

Das letztere stört mich am Meisten, denn den ohnehin schmalen Wegeteil, wo oft viele Menschen unterwegs sind noch enger zu machen ist besonders rücksichtslos und qualifiziert für mich als Arschparken. Und dafür wollen die Taxifahrer jetzt auch noch allen ernstes mehr Geld? Oder brauchen die mehr Geld, weil die so oft gegen Verkehrsregeln verstoßen? Ist schließlich nicht das erste Mal, das ich Taxen von unterschiedlichen Anbieter bei Verkehrsvergehen gesehen habe.

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#Krefeld fordert zur Nutzung von Formular für Anzeigen auf – #Arschparken #Fahrrad #Gehweg

Digitalisierung könnte sehr viel vereinfachen in Deutschland, wie man es nicht macht zeigt die Stadt Krefeld. Ich hatte dort einen Falschparker angezeigt und bekam als Antwort:
„Wir haben unser System zur Erfassung von Privatanzeigen umgestellt
und möchten Sie bitten ab sofort nur noch den untenstehenden Link zu
nutzen.

https://service.krefeld.de/node/62“

Genutzt hatte ich Weg.Li da dort die Datenerfassung sehr stark vereinfacht ist, weil diese teilweise automatisiert ist.

Das Formular von Krefeld ist umständlich. Wer etwa kommt bei dem Auswahlpunkt Gehweg darauf, dass damit Parken auf dem Gehweg gemeint ist. In der kurzen Liste gibt es Parken auf dem Radweg, aber nicht Parken auf dem Gehweg. Davor muss man erst einmal mehrfach weiter anklicken. Für mehrere Anzeigen viel zu zeitaufwändig. Zumal man dann auch jedes Mal Name Anschrift usw. angeben müsste. Dass die Geodaten und Zeit aus dem Bild ausgewertet werden ist gar nicht erst vorgesehen. Man muss alles umständlich von Hand eingeben in ein extrem schlecht gemachtes Formular. Die Softwareergonomie ist hier nicht gegeben. So muss das Datum zweimal angegeben werden und für das Nummernschild gibt es 3 Felder, statt nur eines. Das ist wirklich grottig schlecht gestaltet und vermutlich ebenso schlecht programmiert.

Erst ganz zum Schluss können max. 4 Bilder hochgeladen werden, muss man aber vorher auswählen.

Das alles deutete darauf hin, dass man Privatanzeigen eher reduzieren möchte als etwas zum Schutz von Rad- und Fußverkehr zu tun. Vielleicht auch um die Statistiken zu verbessern, was aber natürlich nichts an der Realität verändert.

Symbolbild Falschparken, hier ein Fahrzeug von Amazon auf Rad- und Gehweg

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#Duisburg: Versprechen der SPD sind nichts wert! – #Fahrrad

In einem Kommentar erinnert Manfred Lachniet (NRZ) an die Hubbrücke in Homberg, wo vor der letzten Kommunalwahl viel versprochen wurde, aber bis heute kann man diese nicht benutzen und muss einen gefährlichen Umweg fahren über eine Hauptverkehrsstraße ohne Radweg.

Es ist offensichtlich, dass die SPD gerne Sachen verspricht, aber nicht in der Lage ist oder nicht Willens das auch umzusetzen. Lieber konzentriert man sich auf Lachnummern, wie die Seilbahn, die im Schneckentempo für viele Millionen Menschen von A nach B transportieren soll. Das ist ebenfalls an den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen vorbei. Diese wollen, sicher und komfortabel schnell von A nach B kommen egal ob mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV.

Man merkt einmal mehr, dass diese Mobilitätsformen nachrangig sind zu dem von der SPD favorisierten Autoverkehr, wo sogar Parkplätze, so illegal diese sein mögen, wichtiger sind als andere Mobilität.

Vielleicht wird es ja vor der Kommunalwahl eine Demo geben um daran zu erinnern, dass die SPD ihre Versprechen nicht hält. Wobei die Hubbrücke dabei nur Platzhalter wäre für die vielen anderen Versprechen, welche die SPD nicht gehalten hat.

Marode Hubbrücke in Homberg, trotz vieler Versprechen noch immer marode

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#Arschparken: Völlig rücksichtslos mal eben kurz – #Duisburg #Anarchie

In der autoanarchischen Stadt Duisburg stößt man leider immer wieder auf Extremfälle von Arschparken, was deutlich zeigt, dass der Kontrolldruck viel zu niedrig ist.

Dieser Fall ist natürlich besonders dreist, da vor dem KFZ, was den gesamten Gehweg blockierte ausreichend Platz gewesen wäre ein Stück weiter zu fahren, aber nein, lieber blockiert man völlig rücksichtslos den Fußverkehrsfluss, weil das egoistische Parkbedürfnis und die Bequemlichkeit überwiegen.

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#Paderborn: Urban Art im Intercity Hotel – #Kunst #Fahrrad

In Hotels nutzen die meisten Menschen den Fahrstuhl und warten lieber länger anstatt die Treppe zu nutzen und sogar noch etwas für die Fitness zu tun. Und nicht nur der Fitness tut das gut, man sieht auch Dinge, die einem entgehen, wenn, man den Fahrstuhl nimmt.

Ich weiß natürlich nicht wer hinter der Kunst steckt und ob es da ein Konzept vorher gab oder freie Hand gelassen wurde. Auf jeden Fall fand ich es schön mal ein Fahrrad in der Kunst zu sehen. Zumal das ja zu einem Hotel direkt am Bahnhof auch sehr gut passt, denn Fahrrad und Bahnverkehr passen gut zusammen.

An einer Stelle sieht man einfach nur einen Teil eines Fahrrads mit einem bunten Hintergrund

und an anderer Stelle ein größeres Werk mit einem Fahrrad eingebettet in einem urbanen Umfeld mit Eisvogel und tropischen Pflanzen

stilistisch mit den anderen Kunstwerken ergibt dies ein poppiges Werk, was zu dem modernen Bauwerk passt und dieses aus meiner Sicht aufwertet.

Frage mich gerade ob mehr KFZ oder Fahrräder in Kunstwerken zu finden sind.

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#Klimaschutz spricht gegen #Vorratsdatenspeicherung

Die Konservierten drängen einmal mehr auf Vorratsdatenspeicherung. Was dabei natürlich verschwiegen wird ist das Vorratsdatenspeicherung klimaschädlich ist und Telefon und Internet verteuern wird.

Bei der aktuell geplanten Vorratsdatenspeicherung sollen für drei Monate IP-Adressen gespeichert werden. So habe ich das jedenfalls verstanden. Möglicherweise wären die Überwachungspolitiker aber auch noch mehr Bereiche speichern wollen und starten da jetzt erst einmal einen Testballon.

Da die IP-Adresse immer wieder gewechselt wird, sind das sehr viele Daten, die gespeichert werden müssen. Wenn man viele Daten speichern will braucht man dazu Server bzw. Datenspeicher in irgendeiner Form. Vermutlich muss dabei auch die Datenintegrität gewährleistet werden, also ein Verlust ausgeschlossen werden, womit eine redundante Speicherung notwendig. Speicherung von Daten kostet Geld und verbraucht Energie. Das heißt durch die Vorratsdatenspeicherung wird der Energieverbrauch gesteigert und natürlich die Kosten für die Kommunikationsfirmen erhöht. Dass diese Kosten weitergegeben werden ist sicher. Das heißt um ab und an ein paar Kriminelle zu erwischen wollen SPD und CDU und Kommunikationskosten erhöhen. Aber so ehrlich werden dies das natürlich nicht sagen.

Zudem werden natürlich auch mehr Ressourcen verbraucht durch die Vorratsdatenspeicherung. Nachhaltig ist das also nicht. Aus meiner Sicht wäre bei diesem Vorhaben sogar eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig. Denn schließlich ist so eine Serveranlage primär eine Wärmeerzeugungsanlage, wo Strom in Wärme umgewandelt wird.

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#Duisburg, Privatsphäre und Seilbahn

In Wuppertal, wo wegen der teilweise erheblichen Steigung und Ausfällen von Bussen wegen Schnee eine Seilbahn durchaus Sinn gemacht hätte, hat man diese getoppt. Eines der Argumente damals war die Privatsphäre. Man hätte von der Seilbahn in Wohnzimmer, Schlafzimmer usw. gucken können.

Da fragt man sich, wie das bei der Route in Duisburg aussehen würde. Könnte da auch in die bisher nicht einsehbare Privatsphäre geguckt werden? Unter dem Aspekt dürfte es vielleicht einige geben, den die Seilbahn gar nicht schmecken würde und sogar eine Klage in Erwägung ziehen könnten.

Aber die Stadt Duisburg versenkt ja ohnehin lieber Geld in sinnfreie Projekte statt endlich in eine Verbesserung der Rad- und Fußinfrastruktur zu investieren. Ich gebe da doch lieber Geld für die richtigen Dinge aus und Klage für benutzbare Gehwege.

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Die wirklichen Probleme sind Wohnung, Nahrung und Sicherheit – #Demokratie

Mit viele Aufwand wurde vor der Wahl versucht uns davon zu überzeugen, dass das Problem Migration wäre, aber das ist nur ein Ablenkungsmanöver. Man will davon ablenken, dass es zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt. Man will von hohen Lebensmittelpreisen ablenken und kaputter Infrastruktur, welche mit erheblicher Unsicherheit einhergeht. Natürlich ist auch die Bedrohung durch aggressive Länder ein Problem, dem begegnet werden muss.

In der Soziallehre bzw. Wirtschaftslehre gibt es die sogenannte Maslovsche Bedürfnispyramide und viele Menschen haben derzeit Angst, dass sie die Grundbedürfnisse nicht mehr erfüllen können oder können diese bereits nicht mehr erfüllen. Dies ist erst einmal unabhängig davon, was der Staat als Grundbedürfnisse ansieht, sondern zum Teil auch eine persönliche Sichtweise.

Statt die Menschen mitzunehmen und Perspektiven zu zeigen, die Menschen für Demokratie zu begeistern, wird mit einem Negativwettbewerb vor der Wahl überboten. Dabei ist Hoffnung und eine positive Einstellung gegenüber der Zukunft essentiell für eine funktionierend Demokratie.

Mit einer selbsterfüllenden Prophezeiung von einer Rezession, bringt man die Wirtschaft erst auf Talfahrt. Dabei muss ich natürlich sagen, dass Wachstum ohnehin eine Lüge ist, dies immer nur temporär betrachtete Auswirkungen von Ausbeutung sind.

Was macht die Politik stattdessen, sich auf breitere Autobahnen konzentrieren, während die Schulen kaputt sind und satt das Internet und Schnittstelle zu normieren, werden halbgare Projekt, die wie elektronische Patientenakte als Digitalisierung verkauft. Es wäre so viel mehr möglich, aber scheinbar priorisiert man nicht nach dem Wohl der Allgemeinheit und für die Demokratie, sondern unter anderen Gesichtspunkten, die weder nachvollziehbar sind, noch richtig erklärt werden.

Nichts erklären ist schlecht Kommunikation und Gift für die Demokratie.

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Innerliche Kündigung der FDGO?

Die Welt ändert sich in einem drastischen Tempo. Insbesondere in den letzten Jahren. Neben Corona, war plötzlich der relative Frieden in Europa durch ruzzland kaputt und die Klimakrise kommt auch noch oben drauf. Dazu kommen nicht viele Veränderungen im zwischenmenschlichen, die eigentlich dazu dienen sollen, die Welt gerechter zu machen. Von der Idee ist das gut, wenn man allerdings Menschen durch ein hohes Tempo der Veränderung überfordert und nicht mitnimmt, dann werden die Menschen schnell bockig. Wobei natürlich auch ein gewisser Starrsinn dazu gehört auf dem zu beharren, was man früher als Normal erachtet hat.

Mein Eindruck ist, hier dass einige eine Art innerliche Kündigung der FDGO durchmachen, welche die Türen öffnet für Faschisten, die einfach Lösungen versprechen und alles beim Alten lassen wollen, was bei der Sprache vielleicht sogar noch gehen würde, bei der Klimakrise aber definitiv nicht.

Eine Lösung, wie man mit Menschen umgehen soll, die sich nicht mitgenommen fühlen, weiß ich nicht. Keine Lösung ist einfach alle zu blocken, wie man es in „sozialen“ Medien macht, besonders wenn die Meinung nur etwas anders ist. Wobei auch die Progressiven da sehr empfindlich sind. Vermutlich, weil es denen zu langsam geht. Aus meiner Sicht ist das zuvor beschriebene auch die Ursache für die Spaltung der Gesellschaft. Einige wollen ganz viel auf einmal, andere sind völlig überfordert und machen geistig zu, weil sie da zumindest noch etwas Kontrolle haben. Psychologisch hat der Kontrollverlust durch die verschiedenen sehr starken Veränderungen eher einen negativen Effekt auf eine Gesellschaft. Natürlich sind so langsame Veränderungen, wie bei der katholischen Kirche auch nicht gut.

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Messersünder und Bombensünder – #Motonormativity #Umweltschutz

Warum werden die Menschen bei Messersteichereien eigentlich nicht Messersünder genannt und Automatensprenger nicht Bombensünder? Vor einiger Zeit gab es einen Artikel in der NRZ, zu organisierter Umweltkriminalität, wo Giftmüll u. a. in den Tagebau Garzweiler gekippt worden sein soll. Dort war die Rede von Umweltsündern. Da wäre es doch nur konsequent auch andere Kriminelle als Sünder zu verharmlosen. Ach Drogensünder habe ich in der Überschrift noch vergessen.

Bei der Recherche zum Begriff Sündern, wo Umweltsündern, Temposünder, Steuersündern und viele andere Verharmlosungen zu finden waren, aber keine Drogensündern, keine Messersündern und auch keine Bombensünder. Verstehe ehrlich gesagt nicht, warum einige Kriminelle nur Sündern sein sollen, während man andere Kriminelle auch als solche bezeichnet. Ein Raser ist für mich zumindest versuchte Körperverletzung und jemand der Steuern hinterzieht ist ein Betrüger.

Dennoch scheint der Begriff Sünder in den Medien sehr gern benutzt zu werden. Mal abgesehen davon, dass es nicht gegendert ist und es definitiv auch weibliche Kriminelle gibt, wirft das auch die Frage auf, warum die Medien derartig einseitig berichten und uns durch Verharmlosung manipulieren. Scheinbar sind Steuerhinterziehung, Umweltkriminalität und Rasen in den Augen der „Journalisten“ nicht so schlimm, während andere Verbrechen, besonders Terroranschläge durch Migranten aufgebauscht werden.

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#Duisburg: Sperrung der Berliner Brücke und? – #Berlin #Verkehrswende

Von allen Seiten wird ständig so getan, als wäre es eine totale Katastrophe, wenn die Berliner Brücke teilweise oder vollständig gesperrt würde, dabei reguliert sich der Verkehrs selbstständig. Wann immer irgendwo eine Sperrung ist, dauert es ein paar Tage, dann geht es plötzlich doch wieder.

Der Mensch fällt Entscheidungen aus Bequemlichkeit und Opportunität. Wenn eine Strecke zu deutlich längeren Zeiten oder mehr Unbequemlichkeit führt, verändert sich das Verhalten. Der BUND Berlin hat dies in einem Artikel für die Stadtautobahn A100 unter dem Begriff Verkehrsverdunstung subsumiert.

Durch Umstiege oder zeitliche Verlagerung werden Engpässe umgangen, sodass diese weniger stark ins Gewicht fallen, als man meine würde. Das heißt der ständig fortschreitende Ausbau von Autobahnen, bringt nicht weniger Stau. Der Stau wird vermutlich sogar immer gleich bleiben, egal wie viel zusätzliche Spuren man baut. Es wird halt einfach immer bequemer das KFZ zu nehmen.

Umgekehrt heißt das allerdings auch, dass man mit deutlich geringerem finanziellen Aufwand bei Radverkehr und ÖPNV einen hohen Zuwachsen erreichen könnte, wenn man das System gut durchdenkt und die Gelder für irrsinnigen Ausbau in die richtigen Bahnen lenkt.

Stattdessen sperrt man in Duisburg lieber Rad- und Gehwege und verringert diesen Verkehr.

Gesperrte Rad- und Gehweg sind so typisch Duisburg

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#Arschparken: Caritas/Cafe Klamotte – #Duisburg

Man sollte eigentlich annehmen, dass Soziale Einrichtungen und vergleichbar besonders rücksichtsvoll sind, aber das hat man weit gefehlt. Offensichtlich kennt man bei der Caritas Duisburg zumindest weder die Verkehrsregeln noch ist rücksichtsvoll, wenn das nicht sogar Vorsatz war.

Das KFZ, was höchstwahrscheinlich über 2,8 t liegt, steht mit den Hinterräder auf dem Gehweg und beschädigt dadurch kommunale Infrastruktur. Sprich die Caritas handelt hier allgemeinwohlschädlich. Auch wenn es einzelne Personen sind die Handeln, sind dort sichtbar etliche Personen herumgewuselt beim Ein- und/oder Ausladen. Ist natürlich bequemer so.

Die weiße Linie die ein Rechteck unter dem KFZ markiert, ist zudem ein sogenannte Behindertenparkplatz, sprich das KFZ blockiert diesen zugleich noch rechtswidrig.

Arbeit in Nächstenliebe, dem Leitbild der Caritas Duisburg entspricht diese gewiss nicht. Den Fußverkehr und Menschen mit eingeschränkter Behinderung zu behindern und die Allgemeinheit zu schädigen ist definitiv keine Nächstenliebe.

Wenn Sachspenden an Cafe Klamotte zu derartig extremem Falschparken führt, gibt es von mir keine Spenden mehr

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#Duisburg braucht keine Schneckenseilbahn – #ÖPNV

Scheinbar will man in Duisburg unbedingt eine Seilbahn, weil es Fördermittel dafür gibt. Dass sich das nicht in sinnvoll in den ÖPNV einfügt ist den Verantwortlichen offensichtlich egal. Auffällig ist allerdings, dass in allen Werbeartikel der NRZ/WAZ nie etwas zur Geschwindigkeit gesagt wird und Leserbriefe zu dem Thema druckt man nicht ab. Dabei ist das die relevante Frage, ob so etwas nett für Touristen ist oder wirklich ein sinnvolles Verkehrsmittel. Hatte ich hier auch schon mal geschrieben.

Als Pendler nerven mich die Schneckenbusse in Duisburg, die für wenige Kilometer 20-30 Minuten brauchen, weil sie so oft anhalten. An vergleichbaren Seilbahnen fällt mir eigentlich nur die Kölner ein, die einfach über den Rhein führt. Die Geschwindigkeit Kölner Seilbahn beträgt laut Angabe der 2,8 m/s bzw. 10 km/h. Das heißt diese Seilbahn würde für die 5 Kilometer vom Anfang zum Ende 30 Minuten brauchen. Es ist also gar kein Wunder, dass niemand, der das Projekt befürwortet, die Thematik gar nicht erst erwähnt. Ein Radschnellweg wäre demnach definitiv nachhaltiger und vermutlich auch günstiger für uns Steuerzahlende. Wobei ich hier nicht unterscheide zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalmitteln. Ist alles Steuergeld und das muss sinnvoll investiert werden.

Ein Schneckenseilbahn ist definitiv nicht sinnvoll.

Wenn man es mal durchrechnet ist man mit dem RE schneller von Duisburg nach Düsseldorf, als man mit der Seilbahn für winzige 5 Kilometer braucht. Zu Fuß ist man nur ein wenig langsamer und bräuchte 20 Minuten mehr. Es sei denn man würde vielleicht sogar eine Abkürzung kennen. Denn Luftlinie ist durch den Verlauf der Seilbahn der Weg sogar noch kürzer. Man kann also sogar sagen, dass die Seilbahn sich mit Schrittgeschwindigkeit bewegt und das ist allenfalls für Touristen interessant aber definitiv keine sinnvolle Ergänzung des ÖPNV. Denn kein Pendler will solange unterwegs sein. Das ginge billiger und nachhaltiger mit Schnellbussen oder einer S-Bahn über die Ratinger Weststrecke.

Sörens-Schnecken-Seilbahn braucht niemand.

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#Duisburg: Gefahrgut-LKW in Fußgehzone – #Sicherheit

Auch wenn es noch am Morgen war, stellt sich schon die Frage, wieso man in Duisburg einem Gefahrgut-LKW mit Gasflaschen die Einfahrt in die Fußgehzone erlaubt.

Die Orangen Tafeln hat man nicht ohne Grund an dem KFZ, sondern weil Gefahrgut gefährlich sein kann. Und wenn man dann noch die ganzen Anschläge mit KFZ bedenkt, stellt sich die Frage, wieso man da am 12. Februar die Einfahrt erlaubt hat. Oder lag es etwa daran, dass die Poller defekt waren?

Jedenfalls wirkte das Polizei-KFZ auf dem Gehweg so, als würden die nicht wirksamen Poller bewacht. Erhöht das Sicherheitsgefühl natürlich ungemein, wenn man sieht, dass Elemente nicht zu funktionieren scheinen. Minimum wäre aus meiner Sicht, dass sich dann das Polizei-KFZ vor die Einfahrt stellt und nicht jedes KFZ einfach so einfahren kann.

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