Parkgebühren sind sozial und gerecht – #Duisburg #Falschparken #SPD #CDU

Warum dürfen KFZ als Privateigentum eigentlich Platz im öffentlichen Raum besetzen?

Die Politik faselt ständig von angeblichem Parkdruck, während man in offenen Garagen keine KFZ, sondern Gerümpel stehen sieht. Die KFZ stehen dann in Einfahren und auf der Fahrbahn.

Dazu kommen noch Wohnmobile, Anhänger und LKW, die überall rumstehen und Platz wegnehmen. Weiterhin sieht man immer wieder bei Autohändlern KFZ, die dort mit oder ohne Nummernschildern Raum einnahmen und ebenfalls lange KFZ, die weit in Gehweg ragen und den Platz von zwei PKW einnehmen.

Bei Wohnmobilen hat die Stadt Köln längst gehandelt und ebenso bei langen KFZ. In deren Parkzonen sorgt eine Längenbegrenzung dafür, dass bestimmte KFZ dort nicht mehr stehen dürfen. Sprich der Parkdruck wird erheblich verringert und wer lange zulässige KFZ will, der muss mehr zahlen. Demnach sind Parkgebühren soziale Gerechtigkeit, wo nicht Menschen mit vielen KFZ mehr Raum beanspruchen und teilweise Unternehmen ihren Fuhrpark auf die Öffentlichkeit auslagern und dadurch ebenfalls Platz beanspruchen.

Dann natürlich noch die Ungerechtigkeit beim Falschparken nimmt anderen Menschen den Platz weg, den diese zum Gehen, zum Radfahren usw. benötigen. Menschen im Rollstuhl mit Rollator oder Hackenporsche werden in ihrer Bewegung eingeschränkt oder sogar aufgehalten.

Alle Parteien, die sich gegen Parkgebühren stemmen und für Falschparken einsetzen sind weder sozial, noch gerecht. Damit sind natürlich insbesondere die Duisburger Falschparkparteien SPD und CDU gemeint.

Falschparken von Bus auf Gehweg, gefördert von SPD und CDU durch vorsätzliches Wegsehen bei Parkvergehen

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#Köln: Wenn Schilder keinen Sinn machen, werden sie ignoriert – #Fußverkehr #Gehweg

Umwege sind für Rad- und Fußverkehr schlimmer, als für Autoverkehr, weil die Anstrengungen deutlich höher sind. Will man Rad- und Fußverkehr fördern muss man dies berücksichtigen.

Ein Fußverkehr Verbotsschild vor einem Trampelpfad durch eine Fläche mit Rasen, der offensichtlich häufig benutzt wird.

In Köln am Flughafen hat man dies offensichtlich nicht gemacht. Ich weiß nicht wo der Weg hin führt, aber offensichtlich wird dieser von vielen als sicherer und oder bequemer eingeschätzt, als der legal Weg, der vermutlich ein erheblicher Umweg sein dürfte.

Nach persönlicher Erfahrung werden die Zebrastreifen dort vom Autoverkehr nicht immer beachtet. Es könnte somit auch mangelhafte Verkehrssicherheit sein, die zu dem klar sichtbaren Verstoß gegen das Gehverbot führt. Würde man dies der Stadt Köln melden, was ich natürlich nicht machen werde, dann würde man die Durchsetzung wohl eher gegen Fußverkehr richten, anstatt sich Gedanken über die Ursachen zu machen.

Das passiert bei Verkehrsplanung zu selten. So führen stark ausbremsende Ampelschaltungen zu geringerer Einhaltung bei Fußverkehr, insbesondere dann, wenn das Rot als offensichtlich unsinnig wahrgenommen wird, weil kein KFZ kommt. Für Fußverkehr sollte Dauergrün sein, solange kein KFZ kommt.

Verkehrswende und Klimaschutz fängt beim Nachdenken an.

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#Duisburg: Haltestelle Gehweg mit Fahrradfrei – #Fahrrad #Gehweg

In Duisburg tut man ein wenig für barrierefreie Bushaltestellen, insgesamt natürlich deutlich zu wenig. An und für sich ist das gut, aber ein großes Manko sind die Regelungen für Radverkehr in dem Bereich. An vielen Stellen stehen gar keine Schilder oder sind Piktogramme auf dem Boden aufgebracht. Man hat schlichtweg Anarchie, weil der Radweg plötzlich endet.

Bei dem gezeigten Bild ist es zwar ein nicht nutzungspflichtiger Radweg, allerdings darf der Radweg trotzdem nicht einfach so aufhören. Erstens tragen solche Situationen zu Gehwegfahren bei und zweitens müsste hier eine Überführung auf die Fahrbahn sein, weil Schrittgeschwindigkeit für Radverkehr zwar eine Option ist, aber man muss die Wahl haben, die hier definitiv nicht gegeben ist. Wobei die Haltestelle hier sogar breit genug wäre um den Radweg durchgängig zu machen.

Zu sehen ist das Schild für Gehweg mit Fahrradfreischild darunter für 100 m.

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#Gehweg: Ich habe Gehdruck!!! – #Ihscooter #Gehdruck #Falschparken #AllCarsAreBad

Wenn es um das Thema Falschparken auf Gehwegen geht argumentieren Politik und Behörden immer mit angeblichem Parkdruck. Was ich immer das sein soll.

Ich dagegen will mich auf Gehwegen frei bewegen können ohne KFZ ausweichen zu müssen, egal ob es nun Ihscooter, PKW oder LKW sind. Stattdessen muss man sich durchquetschen durch Engstellen, weil KFZ illegal toleriert auf Gehwegen stehen. Ein solche typische Stelle, wo man ständig Gehdruck hat, weil zu oft und zu viele KFZ rumstehen, um ungehindert zu gehen ist die Kreuzstr. in Duisburg, wo auch dieses Bild entstand:
Falschparken von Bus auf Gehweg der Kreuzstraße (Duisburg) mit einer Restbreite von 60 cm.

Meist hat man zwar etwas mehr Platz, aber für Begegnungsverkehr reicht es quasi nie. Wobei Begegnungsverkehr hier Fußverkehr meint. Bei Kinderwagen, Rollstühlen oder Hunden wird es natürlich deutlich schwerer.

Und in Duisburg gibt es sehr viele Stellen mit erheblichem Gehdruck, aber die Verwaltung, sowie die beiden Kommunalregierungsparteien SPD und CDU interessiert das nicht. Aber auch von den anderen Parteien im Rat habe ich bisher keine Initiative erlebt, diese Thematik zumindest mal zu hinterfragen. Etwa auf welcher Rechtsbasis die Stadt Duisburg ständig etwas von 1,2 m faselt, obwohl eine pauschale Duldung definitiv rechtswidrig ist.

Ich für meinen Teil werde keine Partei wählen, die nur Lippenbekenntnisse abliefert, aber keinen wirklichen Einsatz zeigt, zumindest mal zu hinterfragen. Wer aus Angst Zustimmung zu verlieren das Falsche macht, wird von allen Seiten Zustimmung verlieren.

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#Rheinhausen: SPD steht im Weg rum – #Duisburg #Falschparken

SPD und CDU haben in 2002 dafür gestimmt, dass Fußverkehr auf Gehwegen mit nur 1,5 m auskommen muss, egal ob es dort ein Schild gibt oder nicht. Man hat damit rechtswidrigem Gehwegparken eine pauschale Legitimation ohne Einschränkungen verschafft.

Dies Politik setzt die SPD im aktuellen Wahlkampf konsequent fort. In der Fußgehzone hat die SPD neben Dikel ein Ladenlokal in Beschlag genommen. Keine Ahnung, ob das jemandem von der SPD gehört oder gemietet ist.

Davor stand die SPD letztens und hat den schmalen Weg zwischen Spielfläche und Häuserfront nahezu vollständig blockiert.

Stehtisch mit einem Mann und einer Frau, wohl von der SPD. Stehen auf einem schmalen begehbaren Streifen und blockieren diesen weitestgehend.

Das passt lückenlos ins Gesamtbild, was sich mir von der SPD oft bietet. Voller Einsatz für rumstehende KFZ, kein echter Einsatz für Fußverkehr.

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#Düsseldorf: Hygiene und Rechtschreibung

Wenn man vor einem Restaurant in der Altstadt steht und als ausgehangene Gerichte:
„Nuddel mit Soyabonesauce und Scheineleischwuerfel und Vegetabile“
und
„Nuddel mit Soyabonesauce und Gewuerzte Scheinleischwuerfel und Vegetabile“
sieht, stellen sich einem natürlich schon Fragen.

Auf den ersten Blick ist es natürlich kurios und vielleicht sogar amüsant, dann aber stellen sich Fragen. Wenn man Deutsch so schlecht beherrscht, wie will man dann die Hygienvorschriften einhalten?

Rechtstexte sind natürlich deutlich schwerer zu verstehen und zu schreiben, als das Menü eines Restaurants. Und würde stark vermuten, dass es da ein recht umfangreiches Regelwerk gibt, damit das Essen nicht gefährlich bzw. schädlich ist. Keine Ahnung, wie man das sicherstellen will, wenn die Sorgfalt bei der Speisekarte schon nicht stimmt.

Die Abbildung zeigt ein Gericht, asiatische Schriftzeichen und den Text: "Nuddel mit Soyabonesauce und Scheineleischwuerfel und Vegetabile"

Die Abbildung zeigt ein Gericht, asiatische Schriftzeichen und den Text: "Nuddel mit Soyabonesauce und Gewuerzte Scheinleischwuerfel und Vegetabile"

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Warum dürfen Rechtsextreme überhaupt bei der Kommunalwahl antreten?

Der Kommunalwahlkampf läuft und die Zeitung berichtete vor ein paar Tagen, dass man sich Sorgen wegen eines Rechtsruck mache.

Mich wundert ja mehr, warum die überhaupt antreten dürfen. Kommunalwahlordnung NRW § 75 b Wahlvorschläge fordert für die Bewerber:
„(7) Für die Vorprüfung und die Zulassung der Wahlvorschläge gelten die §§ 27 bis 29 entsprechend. Der Wahlausschuss prüft bei den Wählbarkeitsvoraussetzungen der Bewerber auch, ob diese die nach § 65 Absatz 2 Satz 1 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen beziehungsweise § 44 Absatz 2 Satz 1 der Kreisordnung für das Land Nordrhein-Westfalen notwendige Gewähr dafür bieten, jederzeit für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes einzutreten.

Bei einer als gesichert Rechtsextrem eingestuften Partei ist diese Gewähr definitiv ausgeschlossen. Also ist es für mich sehr verwunderlich, dass dies Partei überhaupt antreten darf. Denn keiner deren Bewerber bietet diese Garantie, ansonsten wären die nicht Mitglied einer als gesichert rechtsextrem eingestuften Organisation. Wer Rechtsextrem ist tritt nicht für die FDGO ein.

Zudem wäre das Verbot von Kandidaten auch eine Möglichkeit für ein indirektes Verbotsverfahren, da man hier durch die Instanzen bis zum Verfassungsgericht gehen könnte. Ebenso wäre es aus meiner Sicht möglich die Wahl anzufechten, weil Kandidaten zugelassen wurden, die gerade nicht die oben genannte Gewähr bieten. Keine Ahnung, wie aussichtsreich es ist, hier nach der Wahl den Rechtsweg zu beschreiten. Es wäre auch möglich, dass man dies vor der Wahl hätte machen müssen und gegen die Zulassung der rechtsextremen Kandidaten hätte vorgehen müssen. Versuche von den demokratischen Parteien gab es in Duisburg m. W. nicht.

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#Rheinhausen: CDU outed sich als Verkehrsinkompetent – #Duisburg #StVO

Mit Drucksache 25-0948 beantragt die CDU ein absolutes Parkverbot in Bergheim zwischen Hausnummer 61 und Einmündung Schrootenstraße.

Das Ganze ist zwar als Prüfantrag formuliert, ich finde es aber erschreckend, wie wenig Ahnung die CDU in Rheinhausen von Verkehrsregeln hat. Das wirklich niemandem der Fehler aufgefallen ist, der in dem Antrag steckt?

Die CDU behauptet, dass der Verkehrsfluss durch ständig am rechten Fahrbahnrand parkende Fahrzeuge behindert würde. Ich war schon öfters dort und kann mich jetzt nicht an in dem Bereich rumstehende KFZ erinnern.

Die Frage ist hier natürlich erst einmal welcher Verkehrsfluss gemeint ist. Denn einmal hätten wir dort den KFZ-Verkehr auf der Fahrbahn, dann den Fahrradverkehr auf dem Radweg, wobei es durch rumstehende KFZ direkt neben dem Radweg zu keiner Behinderung, sondern einer Gefährdung für Radverkehr kommt. Zudem wäre da noch der Fußverkehrsfluss. Aber in Anbetracht des Autodenkens der CDU dürfte hier wohl ohnehin nur der KFZ-Verkehr gemeint sein.

Angeblich würde dort die Sicht durch die „Linkskurve“ beeinträchtigt und KFZ müssten auf die Gegenspur ausweichen. Dabei schwenkt hier lediglich die Straße leicht nach links und man muss auch nicht komplett in die Gegenspur lenken.

Dann wird angeblich KFZ-Verkehr dazu gezwungen eine durchgezogene Linie zu überfahren. Dabei ist hier nur ein ganz kurzes Stück an der Einmündung Schrootenstraße und hier kommen wir dann auch dazu, wie unsäglich peinlich dieser Antrag ist, den man mit Kenntnis der StVO sofort als unnötig hätte erkennen können. Erst einmal darf nicht geparkt werden, wenn deswegen eine durchgezogene Linie überfahren werden muss, steht sogar im Bußgeldkatalog und dann ist da ja ein Radweg:
StvO § 12 Halten und Parken
„(3) Das Parken ist unzulässig
1. vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 5 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten, soweit in Fahrtrichtung rechts neben der Fahrbahn ein Radweg baulich angelegt ist, vor Kreuzungen und Einmündungen bis zu je 8 m von den Schnittpunkten der Fahrbahnkanten,“

Hätte man also Ahnung von der StVO, hätte man bereits gewusst, dass an der Einmündung bereits auch so ein Parkverbot besteht. Als Falschparkpartei ist die CDU mitverantwortlich dafür, dass Falschparken überall im Stadtgebiet nicht oder nicht richtig geahndet wird. Also wenn die Sicht aus der Schrootenstr. eingeschränkt wird, ist das erst einmal ein Vollzugsdefizit. Abgesehen davon erscheint es mir eher darum zu gehen, dass jemand von der CDU nicht ausgebremst werden will. Vielleicht jemand derdiedas dort häufiger langfahren muss?

Das Problem mit dem LKW könnte man natürlich auch mit einem Fahrverbot erledigen, aber die CDU ist ja dagegen, obwohl dies zulässig und geboten wäre den LKW-Durchgangsverkehr in Duisburg in erheblichem Umfang einzuschränken, da LKW-Verkehr regelmäßig für verletzt und tote Radfahrende/Gehende verantwortlich ist. Der LKW-Durchgangsverkehr muss deshalb aus kommunalen Bereichen, wo viele Menschen leben und unterwegs sind herausgehalten werden.

Also vielleicht einfach mal einen Gang runterschalten und die Verkehrsregeln lernen, statt solche Anträge zu stellen und damit im Endeffekt den LKW-Verkehr zu beschleunigen.

Das angeblich erhebliche Gefahrenpotential ist nicht größer als an vielen anderen Stellen in Duisburg. Die Gefährdung durch LKW-Verkehr, insbesondere beim Rechtsabbiegen dagegen ist real.

Gefahrguttransport auf der Jägerstraße UN1193 Sehr brennbare Flüssigkeit

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Sind Lithiumeisenphosphatbatterien eigensicher?

Wenn man sich kritisch zu Lithiumbatterien äußert oder auch nur mal nachfragt hat man mitunter sofort eine Horde von selbsternannten Verteidigern der Lithiumbatterie am Hals.

So stellte ich vor einigen Tagen eine frage zu einem Großspeicher und wie man da für die Sicherheit gesorgt hat, also nur die Frage, wie man verhindert, dass bei einem Brand mehr und mehr Batterien in Brand geraten und mir wurde sofort vorgeworfen ich wäre dagegen. Dabei ist es unehrlich bei einer Technologie die Risiken zu verschweigen, weil das erst recht dubios wirkt.

Es ist nun einmal so das Lithiumbatterien auch von selbst anfangen können zu brennen. Dies muss man halt mitdenken, sowohl um Risiko, wie auch Auswirkungen möglichst gering zu halten. Ich denke niemand will einen riesigen Lithiumspeicher, der vollständig abbrennt und das Umfeld mit Giftstoffen usw. verseucht.

Noch schlimmer war es als ich die Behauptung das Lithiumeisenphosphatbatterien (LFP-Batterien) eigensicher wäre zu hinterfragen wagte. Dabei war das erst einmal eine Behauptung, dass diese eigensicher wären und dann stellt sich die Frage, was dieser Begriff überhaupt bedeutet. Ich meine wir leben schließlich in einer Zeit, wo Begriffe zwar mit einer Bedeutung belegt sind, die aber nicht unbedingt das bedeuten, wonach es klingt.

Eine rechtliche Definition für den Begriff im Zusammenhang mit Lithiumbatterien fand ich nicht. Lediglich eine allgemeine Definition bei Wikipedia im Zusammenhang mit Ex-Schutz. Eine Definition im Zusammenhang mit Batterien und wie sich das konkret äußert wäre für mich allerdings das relevant gewesen, dies konnte aber niemand liefern. Das heißt die Diskussion endete in Anschuldigungen der selbsternannten Batterieverteidiger, statt Fakten zu liefern.

Deshalb habe ich mal gesucht, aber keinen Beleg dafür gefunden, dass diese eigensicher wären. Hier fand ich den Satz:
„Daher werden sie oft als eigensicher bezeichnet.“
Der Satz sagt, dass es nur eine Bezeichnung ist, zumal ebenfalls unter dem Link die Information zu finden ist, dass die Gefahren geringer sein sollen, was auch plausibel dargelegt wird, aber nicht, dass sie eigensicher im Sinne des Wikibeitrags sind. Auch hier steht nur, dass die Ausprägung der üblichen Gefahren geringer wäre. Was aber auch logisch ist, denn die Energiedichte ist maßgeblich für die heftigen Reaktionen und diese soll wesentlich geringer sein bei LFP. Im Wiki steht, dass diese nicht zum thermischen Durchgehen neige, also wie auch zuvor die Wahrscheinlichkeit lediglich geringer ist, ansonsten hätte man da schreiben können, dass es nicht vorkommt.

Völlig schwurbelig wird es hier:
1. „Selbst bei hohen Temperaturen, Überladung oder mechanischer Beschädigung bleibt die Sauerstoffbindung im Kristallgitter intakt, wodurch kein freier Sauerstoff für exotherme Reaktionen zur Verfügung steht.“

Bewertung: Das klingt erst einmal ganz toll, betrachtet, sagt aber lediglich etwa über das Innere der Batterie, nur hat die Umgebung für gewöhnlich Sauerstoff. Zudem wird behauptet, dass die Kathode stabiler wäre, was aber nichts nützt, wenn sich bei hohen Temperaturen die anderen Bestandteile zersetzen.

2. „Da bei LiFePO4-Zellen kein thermisches Durchgehen möglich ist, ist auch eine Selbstentzündung praktisch ausgeschlossen. Dies wurde in zahlreichen Tests bestätigt, bei denen die Zellen extremen Bedingungen ausgesetzt wurden.“

Bewertung: Klingt für mich wie Homöopathie. Angeblich soll es Test geben, verlinkt wird aber kein Beleg. Praktisch ausgeschlossen heißt zudem, dass es durchaus vorkommen kann, halt eher unwahrscheinlich ist, wie der Alltag zeigt, gilt dies aber auch für die anderen Lithiumbatterien. Warum kein thermisches Durchgehen möglich ist, wird nicht verständlich begründet. Es wird vielleicht aus der Stabilität abgeleitet, dabei wird allerdings die Alterung außer acht gelassen.

3. „Wie bereits beschrieben, verfügen LiFePO4-Zellen über eine Berstscheibe, die bei übermäßigem internen Druck kontrolliert nachgibt. Dieses Sicherheitsmerkmal verhindert unkontrollierte Explosionen durch Gasbildung.“

Bewertung: Wenn die Zelle so stabil sein soll, wieso braucht es dann eine Berstscheibe? Mal völlig davon abgesehen, dass die freigesetzten Stoffe durch die Berstscheibe zumindest teilweise explosiv sind und ein Funke reicht um das Gas-Luft-Gemisch zur Explosion zu bringen. Das Venting ist übrigen bei allen Lithiumbatterien ein Problem. Und im normalen Alltag findet sich eigentlich immer ein Zündfunke.

4. „Tests haben gezeigt, dass LiFePO4-Zellen selbst bei einem direkten Kurzschluss nicht explodieren oder in Brand geraten. Sie erwärmen sich zwar, aber die Reaktion bleibt kontrollierbar.“

Bewertung: Auch hier wird wieder auf angebliche Tests verwiesen. Quellen und Belege fehlen. Wenn man sich die Formulierungen in den vorhergehenden Punkten anschaut wird schnell klar, dass hier ziemlich viel behauptet aber nichts wissenschaftlich belegt wird. Aus meiner Sicht erscheint das nicht seriös. Das ist so wie jene die behaupten AKW wären sicher, obwohl die Praxis das Gegenteil eindeutig belegt.

Großes Manko wie bei allen Artikeln zu diesem Thema keine Quantifizierung bei der angeblich höheren Stabilität. Zumal andere Seiten das Explosionsrisiko lediglich als gering einstufen.

Wenn man dagegen in die wissenschaftliche Literatur reinschaut, scheint es durchaus Thermal Runaway zu geben:
1. A comprehensive investigation of thermal runaway critical temperature and energy for lithium iron phosphate batteries
2. Revealing the Thermal Runaway Behavior of Lithium IronPhosphate Power Batteries at Different States of Charge andOperating Environment (PDF)

Einen Link, den ich vorher gefunden hatte, fand ich für diesen Beitrag aber leider nicht wieder. Darin wurden die Risiken bei unterschiedlichen Batterien quantifiziert und verglichen. Sollten, wenn ich mich recht entsinne, die Risiken bei LFP 0,5 von einer Millionen sein und bei anderen 2,5 von einer Millionen sein. Was im Endeffekt nur sagt, dass sich in dem einen Fall 5 von 2 Millionen Batterien von selbst umsetzen und im anderen Fall nur eine, aber es bleibt halt trotzdem riskant, wenn man dies nicht mitbedenkt. Und natürlich darf man nicht außer acht lassen, dass die gesamte Thematik auch von Herstellern der unterschiedlichen Batterietypen beeinflusst wird.

Fakt ist jedenfalls, wenn die LFP wirklich so viel sicherer wären, würden die Auflagen für Gefahrgut nicht für diese gelten oder es gäbe anderer Erleichterungen, als für andere Batterietypen, dies ist aber nicht der Fall. Weiterhin, sieht man bei Akkus oft nur, dass es sich um Lithiumbatterien handelt, aber nicht die konkrete Zusammensetzung. Man weiß also meistens gar nicht, was für eine Batterie man dort hat und wie sorgfältig diese gearbeitet ist. Allein schon deshalb muss man bei Lithiumbatterien das Versagen immer mitdenken unabhängig von den konkreten Materialien. Auf Sicherheitsversprechen im Netz ohne Belege gebe ich jedenfalls nichts und hinterfrage diese auch, denn ich will nicht, dass mir die Bude abbrennt oder explodiert, auch wenn das Risiko gering ist. Wenn ein Batteriespeicher, dann außerhalb des Hauses in ausreichenden Abstand, mit entsprechender Vorsicht. Auch geringe Risiken können erhebliche Auswirkungen haben. Deswegen gibt es Vorgaben für den Brandschutz in Gebäuden, auch wenn die Wahrscheinlichkeit für einen Brand gering ist.

Aus meiner Sicht sind LFP nicht eigensicher, sondern es verbleibt ein signifikantes Restrisiko, was berücksichtigt werden muss.

Besonders abstrus war im Zusammenhang mit der Diskussion im Netz die Behauptung das Eisen und Stahl nicht brennen würde. Ein Stahlstück wird natürlich nur schwerlich anfangen zu brennen, allerdings einfach mal schön feines Stahlpulver anzünden. Im Prinzip ist sogar eine Stahlstaubexplosion möglich, analog zu einer Mehlstaubexplosion, wenn die ausreichende Initialenergie zugeführt wird. Reduzierte Stoffe, wie Eisen oder auch vergütet als Stahl sind halt oxidierbar. Dies kann langsam passieren oder halt schnell mit Flamme.

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#VisionZero: Falscher Ansatz statt Arbeitsschutz in DGUV Information 202-020 zum „toten Winkel“ – #Fahrrad #Gehweg

In der DGUV Information 202-020 – Der Tote Winkel – Gefahr erkannt – Gefahr gebannt stehen einige Sachen, die man aus meiner Sicht so nicht stehen lassen kann.

Also erst einmal werden nicht die Grundsätze des Arbeitsschutzes angewandt, sondern einfach die Gefährdung hingenommen und versucht an den Opfern der Gefährdungen Maßnahmen durchzuführen und das Verhalten zu ändern, obwohl der Stand der Technik klar technische Lösungen sind. Es hat eher den Charakter einer Indoktrination, dass man den „toten Winkel“ als unveränderlich gegeben hinnehmen soll.

Man solle den Aufenthalte im „toten Winkel“ meiden. Bloß liegt das leider oft nicht in der eigenen Macht, wenn man sich an die Verkehrsregeln hält. Ich persönlich stelle mich an einer Ampel mittig auf die Fahrbahn, sodass ich definitiv nicht im „toten Winkel“ stehe, allerdings machen das nicht alle so.

Der Absatz stimmt nicht:
„Der Begriff „Toter Winkel“ beschreibt Bereiche rund um ein Fahrzeug, die Fahrzeugführende nicht oder schlecht über direkte und/oder indirekte Sicht (zum Beispiel Spiegel oder Kamerasysteme) einsehen können. Je größer das Fahrzeug ist, desto größer ist auch der Tote Winkel.“
Bei großen LKW gibt es zig Spiegel und genaue Vorgaben, dass nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden darf. Allerdings besteht ein erhebliches Kontrolldefizit, was die Geschwindigkeit und die Einstellung der Spiegel angeht. Zudem ist der Stand der Technik, mit entsprechenden Sensoren. Aus dem Arbeitsschutz abgeleitet müsste hier im Sinne einer Verkehrsgefährdungsbeurteilung des Ergebnis lauten, dass alle KFZ mit einer derartig erheblichen Lebensgefahr zeitnah nachzurüsten sind oder ein Fahrverbot auferlegt bekommen. Und wenn eine konkrete Lebensgefahr besteht, müssen die KFZ halt sofort stillgelegt werden. Eine derartige Forderung der Unfallversicherungen an die Politik habe ich bisher nicht mitbekommen.

Schockierend finde ich diese Aussage:
„Diese besondere Gefahr ist vie­len Radfahrenden, zu Fuß Gehenden wie auch Fahrzeugführen­den nicht immer bewusst, aber ständig präsent – trotz verbes­serter Technik und Gesetzgebung.“
Wenn man am Steuer eine tonnenschweren Maschine sitzt, von der eine konkrete Lebensgefahr ausgeht und dann nicht einmal die Regeln kennt, stellt sich doch wohl eher die Frage, warum die Person überhaupt am Steuer sitzen darf. Die ist völlig ungeeignet eine derartig gefährliche Maschine zu bedienen.

Mal davon abgesehen, dass LKW für gewöhnlich schneller als Fahrräder gefahren werden. Das heißt vor der Kreuzung überholen LKW-Fahrende Radfahrende, wenn sie danach einfach abbiegen, dann liegt es nicht am „toten Winkel“, sondern mangelhafter Konzentration und Aufmerksamkeit der Person am Steuer. Zudem wird oft mit viel zu geringen Abstand überholt und Radverkehr zusätzlich gefährdet.

Eine weitere Maßnahmen, die ich bisher nie las, war die Forderung die Kurven so zu gestalten, dass kein schnelles Abbiegen möglich ist. Dies verringert die Gefahren. Ebenso unterschiedliche Schaltzeiten.

Was den „toten Winkel“ hinter dem KFZ angeht, so gibt es auch hier klare Vorgaben in StVO § 9
„(5) Wer ein Fahrzeug führt, muss sich beim Abbiegen in ein Grundstück, beim Wenden und beim Rückwärtsfahren darüber hinaus so verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist; erforderlichenfalls muss man sich einweisen lassen.
(6) Wer ein Kraftfahrzeug mit einer zulässigen Gesamtmasse über 3,5 t innerorts führt, muss beim Rechtsabbiegen mit Schrittgeschwindigkeit fahren, wenn auf oder neben der Fahrbahn mit geradeaus fahrendem Radverkehr oder im unmittelbaren Bereich des Einbiegens mit die Fahrbahn überquerendem Fußgängerverkehr zu rechnen ist.“

Diese werden halt nur leider sehr oft nicht eingehalten. Die Rechtsdurchsetzung im Verkehrsbereich ist mangelhaft. Der günstige Transport von Waren wird mit Menschenleben subventioniert.

Die Ratschläge, dass man auf den Vorrang verzichten soll finde ich daneben, zumal der Ratschlag fehlt, sich mittig auf die Fahrspur zu stellen, sodass ein „übersehen“ definitiv nur vorsätzlich erfolgen kann. Etwa, weil man mit dem Handy am Steuer spielt.

Was auch helfen würde wären Durchfahrverbote für LKW. In Duisburg gibt es viel Logistik, aber die Stadt will nichts unternehmen, trotz der offensichtlichen Gefahren. Dabei könnte man den Logistikdurchgangsverkehr aus Bereichen problemlos ausschließen.

Für die DGUV ist die Maßnahme jedenfalls sehr peinlich, da nur personenbezogenen Maßnahmen bei den gefährdeten vorgeschlagen werden. Natürlich ist das Bewusstsein der Gefährdung nicht unwichtig, aber Gefährdungen bekämpft man an der Quelle, also am Steuer des LKW. Ansonsten muss es technische (Sensorik) und organisatorische Maßnahmen (Fahrverbote) geben. Darüber hinaus gibt es erhebliche Defizite bei Kontrollen und Sanktionen. Würde man also wirklich die Gefährdung bekämpfen wollen, wären ganz andere Maßnahmen notwendig.

LKW beim Rechtsabbiegen in einer engen Wohnstraße.

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Duisburg: Fahrrad Frei auf viel zu schmalem Gehweg – #Fahrrad #VisionZero

Bei Siemens Energy an der Werthauser Str. in Duisburg wird ein breiter Gehweg für Fahrräder frei gegeben, dass ist bei der Breite am Anfang ja noch okay, aber dann wird der Gehweg plötzlich schmal. Natürlich wegen Parkplätzen.

Links ein leerer Parkstreifen, rechts ein schmaler Gehweg, im Hintergrund eine Bushaltestelle.

Von den Abmessungen der Steine her liegt der Gehweg bei unter 2 m und wird sogar noch weiter eingeschränkt durch einen Hydranten und dann verschwenkt wegen dem Wartehäuschen einer Bushaltestelle.

Auf welcher Basis man den Gehweg für Fahrräder frei gegeben und trotzdem dort Parkplätze erlaubt hat erschließt sich mir nicht. Wenn es auf der Fahrbahn zu gefährlich wäre oder man den LKW-Verkehr, der dort Wochentags langdonnert nicht aufhalten will, dann muss man halt auf Parkplätze verzichten und einen vernünftigen Radweg angelegen und nicht einen viel zu schmalen Weg für Radverkehr freigeben.

Wenn da KFZ abgestellt sind, wird es vermutlich noch enger.

Hinter der Bushaltestelle fängt dann plötzlich ein Schmutzstreifen an, der natürlich der viel zu schmalen Fahrbahn nicht gerecht wird. Dass man bei der Stadt Duisburg allen ernstes davon ausgeht, dass der Radverkehr auf dem Gehweg fährt, sieht man ein Stück weiter an einer Überleitung auf die Fahrbahn.

Parkplatz, Überführung von Radverkehr auf eine Fahrbahn und ein Gehweg.

Erst einmal ist die Überführung schrecklich und die Fahrbahn viel zu schmal und dort einen Fahrradstreifen anzulegen. Die Nutzungspflicht ist definitiv rechtswidrig, da man an dieser Stelle mittig in der Fahrspur fahren muss, damit die LKW, auf dem Weg vom Marientor zu Logport, einen nicht umsäbeln bzw. mit zu wenig Abstand überholen. Dies wäre übrigens eine gute Stelle, dass Überholverbot zu kontrollieren, denn wenn LKW-Fahrende nicht mit 2 m Abstand überholen können, dürfen die auch nicht überholen. Wobei das rechtlich zwar kein Überholen im Sinne des § 5 StVO ist, aber dennoch die gleichen Regeln gelten, weil die Gefährdung durch einen zu kleinen Abstand die gleiche ist.

Das ist definitiv eine Stelle mit Lebensgefahr, die nicht zum Radfahren einlädt.

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#Ihscooter: Was wäre wenn, man die Dinger auf die Fahrbahn stellen und legen würde? – #VisionZero

Als ich neulich wegen einem Ihscooter auf der Fahrbahn weitergehen musste, habe ich mir überlegt, dass es doch seltsam ist, dass die Dinger ständig den Fußverkehrsfluss stören dürfen.

Ein Ihscooter de Firma Lime Uber steht mitten auf dem Gehweg und blockiert diesen vollständig.

Man fragt sich da schon, was wären, wenn man die Dinger genauso wie sie auf dem Gehweg sind auf die Fahrbahn stellen oder legen würde. In dem Fall halt mittig auf selbige.

Würde dann die Autopolizei ankommen und von einem gefährlichen Eingriff faseln? Wobei man sich da natürlich fragen müsste, was auf der Fahrbahn gefährlicher ist, als auf dem Gehweg. Autofahrende müssen ja ständig aufpassen und sehen ein stationäres Objekt rechtzeitig, sodass sie anhalten können. Schließlich sitzen am Steuer von KFZ keinen Blinden, auch wenn man manchmal einen anderen Eindruck hat.

Auf dem Gehweg sind dagegen Menschen mit Seheinschränkungen unterwegs und für die sind Ihscooter wirklich manchmal sogar lebensgefährlich. Also wäre das schon ein echter gefährlicher Eingriff. Autopolizei würde das wohl nicht so sehen.

Aber trotzdem mal weiter gedacht. Statt einen Ihscooter nur ein wenig zur Seite zu stellen, diesen genauso auf die Fahrbahn stellen, wie er vorher auf dem Rad- oder Gehweg stand. Wie wäre da die Reaktion der Behörden und der Politik? Wäre das plötzlich eine gefährliche linksextreme Aktion? Würde so etwas gar dazu führen, dass man plötzlich Ihscooter stärker reglementiert, weil in die Autoreligion eingegriffen wird? Man kann sich eigentlich nur vorstellen, wie lächerlich die Reaktionen ausfallen könnten.

Oder die Ihscooter auf einem freien Parkplatz stapeln. Wäre dann mal wenigstens eine sinnvolle Nutzung von öffentlichem Raum.

Und was wäre, wenn Ihscooter in einer Kurve auf der Fahrbahn lägen, weil sie so auf dem Gehweg lagen. Würde LKW-Fahrende die dann auch „übersehen“ sprich nicht aufpassen?

Eine sehr interessante Überlegung, wenn man darüber so nachdenkt. Zumal der Perspektivwechsel vielleicht auch den Behörden und der Politik vor Augen führen würde, wie gefährlich und behindernd Ihscooter für Rad- und Fußverkehr sind. Aber man hat den Eindruck, dass so ein Perspektivwechsel am mangelnden Vorstellungsvermögen scheitert und der Handlungsdruck ist wohl zu gering, wenn nicht der Autoverkehr betroffen ist.

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#SPD lügt bei Schule Werthauser Straße – #Duisburg #Rheinhausen #Kommunalwahl

An der Werthauser Straße in Rheinhausen baut man die alte Grundschule Werthauser Straße um, nachdem diese zuvor für Asylbewerber genutzt wurde.

Das man keinen Plan hat, wie man hier mit Elterntaxen umgehen will, macht das schon recht spannend.

Was ich allerdings nicht ab kann, wenn die SPD da ein Plakat hinhängt, was die Unwahrheit behauptet.

SPD Wahlplakat mit der Aufschrift: "Hier bauen wir eine neue Schule Hand drauf"

Da man lediglich ein altes Schulgebäude renoviert und umbaut, baut man dort keine neue Schule. Es ist aus meiner Sicht unredlich so zu tun, als würde man etwas tun, was so nicht stimmt. Zumal man die Verkehrsprobleme trotz Planung für die Öffnung bisher nicht einmal durchdacht hat. Bei einem Neubau wäre hier dann nämlich eine Bürgerbeteiligung notwendig gewesen, die es definitiv nicht gab. Es ist absehbar, dass ein erheblicher Verkehrsanteil über den Berthaplatz rollen wird, weil die Werthauserstraße durch die vielen rumstehenden KFZ nur einspurig befahrbar ist.

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#Ihscooter: Kein Checkout in Verbotszonen! – #VisionZero #Gehweg

Iscooter, die in Bereichen stehen, wo sie nicht hingehören müssten nicht sein. Man muss hier einfach nur das Checkout in bestimmten Bereichen, wie etwa Fußgehzonen oder auf engen Gehwegen unterbinden. Da die Ihscooter über GPS geortet werden und dies auch halbwegs genau möglich ist, stellt das kein Problem dar. Zusätzlich gibt es auch noch weitere Ortungstechniken, die in jedem Handy drin sind, sodass es eigentlich kein Problem sein dürfte, dass auschecken und damit auch das Parken in unerwünschten Bereichen zu verhindern.

Rechtlich scheitert dies nur an unwilligen Kommunen, den entsprechenden Rechtsrahmen in Form einer Satzung zu schaffen. In dieser Satzung könnte dann auch ein erhöhtes Entgelt für die Durchfahrt durch solche Bereiche festgelegt werden, sodass die Unternehmen entsprechende Umsetzung vornehmen können. Praktisch gibt es hier keine Probleme, außer den Willen zu einer adäquaten Rechtsdurchsetzung, welche Rad- und Fußverkehr nicht behindert oder sogar gefährdet.

Für Autofaschisten, sind Ihscooter wohl eine willkommene Ablenkung von dem Hauptproblem Autos, die rechtswidrig rumstehen oder bewegt werden.

Rundes Ihscooter-Verbotsymbol, roter Rand, roter Querbalken, weißer Hintergrund, schwarzer stilisierter Mann auf Ihscooter

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#Microsoft ist gegen Umweltschutz – #Klimaschutz #Umweltschutz #Linux #Verschwendung

Microsoft beendet den „Support“ sprich Sicherheitsupdates für Windows 10. Es gibt hier noch viele Rechner mit diesem Betriebssystem. Bei einigen ist vielleicht sogar das Upgrade auf Windows 11 möglich, bei vielen nicht. Auch ist es so, dass einige Programme nicht laufen bei einem Upgrade.

Allerdings hat Microsoft auch die Parameter so festgelegt, dass viele Rechner nicht auf Windows 11 können. Nachdem was ich gelesen habe, könnten etliche Rechner auch Windows 11 verkraften. Aber scheinbar möchte man lieber, dass sich die Leute neue Rechner kaufen. Ob Microsoft da etwas mit Hardwareherstellern am Laufen hat? Die wollen natürlich verkaufen und dadurch unnötigen Konsum bewirken. Und die Menschen sind ja bequem. Ist halt einfacher einen neuen Rechner zu kaufen, als den alten Rechner nachhaltig weiterzubetreiben. Denn auch das ist eine Option, nur halt nicht mit Windows. Habe inzwischen bereits vier Rechner auf verschiedene Varianten von Linux umgerüstet und erstens läuft das System deutlich stabiler, selbst auf sehr alten Rechnern. Zweitens man kann all das machen, was man unter Windows auch macht, mit ähnlichen oder gleichen Programmen. Dritten hat man den Vorteil, das alte Drucker plötzlich wieder ohne Probleme laufen. Scheinbar stimmt etwa mit der Software von HP oder Microsoft nicht. Denn mit Windows 10 hat der immer sehr schlecht gedruckt. Ist ja auch ein älterer Drucker. Mit Linux druckt der wieder völlig sauber mit gleicher Patrone. Das lässt auf einen ziemlich Bug schließen, wobei ich irgendwie den Verdacht habe, dass das Absicht ist, damit man sich auch hier neue Hardware kauft.

Ein weiteres Argument für den Wechsel ist, dass man dann nicht mehr die nervige Windowshinweise angezeigt bekommt, dass demnächst der Support endet.

Es ist nicht nachhaltig alte Rechner einfach wegzuschmeißen. Linux ist gelebte Nachhaltigkeit und nur die Umstellung ist temporär etwas aufwendiger. Allerdings ist der Installationsaufwand bei Linux deutlich geringer, als bei Windows.

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Primärarztsystem – Subventionen für Hausärzte? – #CDU

Die CDU will den Gang zu Fachärzten umständlicher machen, also in etlichen Fällen völlig unnötige Bürokratie einführen. Dabei sind die doch angeblich sonst immer für Bürokratieabbau. Oder gilt das nur an den Stellen, wo es zu lasten der Bevölkerung geht?

Fakt ist jedenfalls, dass das Primärarztsystem vielleicht in einigen Fällen zu einer Steuerung führen könnte, aber nicht wenn das für alle gilt, völlig unabhängig von dem gesundheitlichen Status. So müssen alle Menschen zur zahnärztlichen Kontrolle. Viele Menschen haben eine Brille und müssen immer wieder mal zur augenärztlichen Betreuung. Das gilt oft auch für Probleme mit der Haut oder bei Orthopädie. Etliche verschwindet nicht einfach. Auch psychologische Betreuung kann dauerhaft notwendig sein.

Wenn man dies mit einer dauerhaften Überweisung machen könnte, die bei einer neuen Überweisung zu jemand anderem vom gleichen Fach oder dem Wechsel der hausärztlichen Betreuung automatisch widerrufen würde, dann wäre das vielleicht noch sinnvoll, aber pauschal für alle? Das führt dazu, dass bei hausärztlichen Praxen einfach so Geld für eine Unterschrift pro Quartal kassiert wird, ohne jegliche Notwendigkeit. Das wäre dann unnötige Bürokratie und würde Menschen mit chronischen Erkrankungen oder einem dauerhaften Bedarf erheblich einschränken ohne einen Mehrwert. Zudem würde dies nicht nur zu einer Verzögerung bei Terminen führen, sondern zugleich auch noch Zeit für die Überweisung kosten. Das schränkt die Terminmöglichkeiten erheblich ein. Denn am 1. eines Quartals wird man wohl kaum einen Termin machen können, weil es sehr stressig wird. Besonders wenn man noch berufstätig ist.

Für mich klingt das jedenfalls alles so, also wollten Hausärzte einfach nur Geld verdienen. Wobei das nicht anders ist, dass der Arzt einen sehen will, obwohl sich seit Jahren am Rezept nichts geändert hat. Kosten einen nur Zeit, bringt einem aber keinen Mehrwert.

CDU-Plakat am Boden und kaputt

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#Düsseldorf: 80 cm Radweg neben vierspuriger Fahrbahn – #Fahrrad #Gehweg

Ein schmaler Gehweg, ein schmaler Radweg, der aufgemalt, aber nicht nutzungspflichtig ist und vier Spuren für Autoverkehr in die eine Richtung.

Ein schmaler Gehweg, ein schmaler Radweg, der aufgemalt, aber nicht nutzungspflichtig ist und vier Spuren für Autoverkehr in die eine Richtung.
Symbolbild für Autozentrierte Verkehrsplanung

Das Ganze zeigt deutlich, wie autozentriert man plant und geplant hat. Ein Teil des Radweg danach ist in Rot gehalten, wobei unklar ist, wie der Fußverkehr sich an der Stelle bewegen soll. Es wäre einfach nur ein wenig Farbe den Radverkehr in dem Bereich auf der Fahrbahn zu führen. Man müsste dem Autoverkehr dafür aber eine der vier Spuren wegnehmen. Dass war selbst damals, als der nur 80 cm breite Radweg zur Hälfte durch einen Hydranten blockiert wurde nicht der Fall. Man wollte es nicht. Der Autoverkehr hat also auch heute noch Vorrang und nur wenige Radfahrende wagen sich auf die Fahrbahn. Ich habe jedenfalls noch nie einen gesehen. Wobei sich das auch mit der Ampel erklären dürfte. Auf dem „Radweg“ wird man an der Ampel vorbeigeführt und muss diese nicht beachten, während man auf der Fahrbahn zwei Ampeln beachten müsste. Das tut sich Radverkehr natürlich nicht freiwillig an und gesehen habe ich das noch nie.

Aus meiner Sicht wäre es dringend erforderlich diese Symbole der Autodominanz zu schleifen. Es kann nicht sein, dass KFZ-Verkehr so viel Platz bekommt, während Rad- und Fußverkehr sich so wenig teilen muss.

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#BDL jammert für Waldbrände und überflutete Keller – #Klimaschutz

Gestern war mal wieder ein dicker Jammerartikel der Luftfahrtbranche in der NRZ. Genauer gesagt in Person von Jens Bischof als Vertreter der BDL. Der faselt da etwas von Wachstum und wie der Wirtschaftsstandort darunter leiden würde, dass weniger Billigflieger nach Malle fliegen. So richtig verstehen kann ich das nicht.

Auch nicht verstehen kann ich, dass man sich darüber wundert, dass innerdeutsch wenig geflogen wird. Ganz ehrlich, für die meisten Ziele ist die Bahn, trotz aller Defizite, die bessere Wahl, weil man durchgehend Arbeiten kann und nicht ständig in Schlangen steht, wie beim Fliegen. Zudem hat man WLAN ohne Aufpreis

Davon abgesehen dürfte die Wirtschaft sich auch gesagt haben, dass man sich die eine oder anderer Reise sparen kann durch Videokonferenzen.

In dem Artikel jammern man dann auch darüber, dass man nur 10 % Gewinn hätte, was ja nicht gerade wenig ist.

Das Ziel dieser Klimaschänderkampagne ist klar, mehr überflutete Keller und mehr Waldbrände mit stärkeren Auswirkungen, damit die Fluggesellschaften von dem Leid profitieren können.

Mal völlig davon abgesehen, dass die Deutschen Urlaub in Deutschland für sich entdeckt haben. Es muss halt nicht immer eine besonders klimaschädliche Flugreise sein.

Dass Spanien scheinbar Flugreisen deutlich stärker als Deutschland subventioniert, ist kein Grund das gleiche auch hier zu machen. Man muss nicht jede Dummheit nachmachen.

Ich für meinen Teil, vermeide das Fliegen wann immer es ein halbwegs akzeptable andere Möglichkeit gibt, selbst wenn man da etwas länger unterwegs ist. Vielleicht sehen das inzwischen auch viele andere Deutsche so, dass man weniger Fliegen sollte, wenn möglich gar nicht. Und Klimaschänder Flugverkehr unternimmt keine realistischen Anstrengungen bis 2050 auch nur annähernd klimaneutral zu werden. Das heißt jeder Flug, der nicht stattfindet, ist ein guter Flug, denn letztendlich führt das zu weniger Toten durch Extremwetter.

Flugzeug beim Landeanflug am Flughafen Düsseldorf

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#Logistik: LKW vernichten Grünfläche an Moerser Str. – #Duisburg #Duisport #Logport

In Duisburg wird alles der Logistik untergeordnet. Man gibt sich bei der Stadt und der Politik hilflos, obwohl man dies nicht ist.

Ende eines Verkehrsbereich und daneben durch Befahrung zerstörte Grünfläche

Ein Beispiel ist auf dem Bild gezeigt, wo LKW eine Grünfläche, beim Ein- und/oder Ausparken, zerstören. Die Spuren sind deutlich zu erkennen und ähneln denen im Logport.

Ob man dies bei der Stadt überhaupt bemerkt? Aber natürlich hat man meinen Antrag auf Parkgebühren für LKW und Anhänger abgelehnt, die genau solchen Zuständen wirksam vorbeugen würden. Gerade die Anhänger und Wohnmobile verschärfen an vielen Stellen in Duisburg den sog. Parkdruck, aber auch hier gibt es keine Bereitschaft der verantwortlichen Parteien SPD und CDU etwas dagegen zu tun.

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#Dresden: Straßenausbau und marode Brücken – #Fahrrad #Verkehrswende

Neulich war ich in Dresden und dort auch ein wenig unterwegs. Der Radverkehr ist dort extrem chaotisch organisiert. Teilweise Fahrrad Frei, teilweise Radwege und vielen Stellen nicht so toll für Rad- und Fußverkehr.

Aber ob eine Verbreiterung der Königsbrücker Straße da wirklich eine Verbesserung bringt darf bezweifelt werden. Da dies primär den Autoverkehr fördern würde, der auch in Dresden zu stark überwiegt.

Vorgarten mit einem Schild, welches Gegenwehr der Bevölkerung gegen den Ausbau der Königsbrücker Straße zeigt

Es gibt auch eine Homepage einer Initiative gegen den Ausbau (Königsbrücker muss Leben), keine Ahnung, ob die im Zusammenhang mit dem Schild steht, da dort keine Emailadresse oder eine URL angegeben ist. Auf der Homepage ist die letzte News von 2024, also keine Ahnung, wie der derzeitige Stand ist. Wobei ich stark vermute, dass die Ausbahnpläne erst einmal auf Eis liegen, nachdem die Carolabrücke eingestürzt ist, da diese die Verlängerung wäre.

Reststück der eingestürzten Carolabrücke die gerade abgerissen wird.

Aber vielleicht ist das auch bezeichnend für die Infrastrukturdebatte, man will lieber idiotisch die Infrastruktur für KFZ noch mehr vergrößern, als sich um den Bestand zu kümmern und diesen zu verbessern bzw. zu erhalten. Wir müssen weg vom KFZ und das ginge auch, wenn man diese nicht durch Neu- und Ausbau von Straßen subventionieren würde.

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#VisionZero: Was für den Brandschutz gilt, gilt auch für Verkehrssicherheit! – #Loveparade #Duisburg

Im Urteil VG Gelsenkirchen vom 14.11.1985 (Az. 5 K 1012/85) steht eine sehr interessante Passage. Das Urteil wurde vom OVG Münster bestätigt:
„Es entspricht der Lebenserfahrung, daß mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muß. Der Umstand, daß in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, daß keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muß.“

Auch mit sog. Unfällen muss jederzeit und überall gerechnet werden. Das bisher nichts passiert ist, beweist nicht, dass das so bleibt. Dennoch argumentiert u. a. die Stadt Duisburg gerne mit der Behauptung, dass eine Stelle kein Unfallschwerpunkt wäre. So oft, wie man Beinaheunfälle im Straßenverkehr erlebt, wo es gerade noch einmal gut geht ist die Argumentation der Stadt Duisburg sehr dürftig.

Vor allen Dingen, wenn man sich in Erinnerung ruft, wie erheblich die Stadt Duisburg bei der Verkehrssicherheit für die Loveparade versagt hat und offensichtliche Problemstellen ignoriert hat. Bei den Loveparade vorher war bisher auch nichts passiert, aber irgendwann verlässt einen das „Glück“ und die unglücklichen Rahmenbedingungen kommen zusammen und es gibt Tote und Verletzte. Egal ob nun Brandschutz, Straßenverkehr oder Veranstaltungen, ich würde mir wünschen, dass man überall mit dem gleichen Maßstab messen würde, denn wenn man abgewrackte Gebäude räumt wegen Brandschutz aber nichts gegen die lebensgefährlichen Zustände im Straßenverkehr tut, dann offenbart dies erhebliche Heuchelei.

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#Düsseldorf: Lebensgefahr durch Geisterfahrer Mercedesstr. – #VisionZero #Fahrrad #Fussverkehr

Die Mercedesstr. in Düsseldorf stößt unweit vom Mörsenbroicher Ei auf die Münsterstr. und am Dienstag erlebte ich da zwei Geisterfahrer. Auf dem Bild unten ist ein Fahrer mit Fahrzeug zu sehen. Das zweite KFZ wurde durch die Gegenspur gelenkt, als ich bei grün die Fahrbahn querte.

Der Fahrer kam wohl auf der Gegenspur der Mercedesstr. zur Ampel. Die richtgie Fahrspur der Mercedesstr. liegt allerdings auf der anderen Seite des breiten Mittelstreifens. Sodass die Autofahrenden hier ohne Ampel in Kreuzung lenken und dabei wegen der fehlenden Ampel u. U. auch keinen Rücksicht auf Rad- und Fußverkehr nehmen. Hier besteht definitiv Lebensgefahr.

Offensichtlich sind die Autofahrenden von der Verkehrsführung überfordert oder diese ist nicht richtig ausgeschildert, denn die Mercedesstr. ist weiter hinten wegen einer Baustelle gesperrt und zu dieser Sperrung gehört auch die Gegenspur.

Dies belegt in meinen Augen einmal mehr, wie man durch undurchdachte Baustellen Menschenleben gefährdet. Habe natürlich die Stadt Düsseldorf, wie auch die Bezirksregierung informiert. Ich gehe mal davon aus, dass diese unverzüglich handeln, falls sie dies nicht tun. Wäre man schon mind. im Bereich grob fahrlässig, wenn nicht sogar bedingt vorsätzlich.

Geisterfahrer steht an der Ampel Mercedesstr., Ecke Münsterstr., Rad- und Fußverkehr hat grün.

Nachtrag:
Die Stadt Düsseldorf teilte mir sehr schnell mit, dass da ein Schild fehlen würde.

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#CDU wirbt im Wahlkampf mit Sauberkeit, die Realität sind zugewachsene Gehwege – #Wahllüge #Duisburg #Rheinhausen

Sowohl die SPD, als auch die CDU werben im Wahlkampf mit Sauberkeit, dabei sind die schon seit Jahren an der Macht in Duisburg. Warum sollte das nach der Wahl besser sein, als vorher. Ich tendiere da eher dazu anderen Parteien eine Chance zu geben, da CDU und SPD Versprechungen machen, die sie schon jetzt hätten umsetzen können.

Nachfolgend etliche Beispiele aus Duisburg, wie die Realität aussieht.

Schon früher gab es hier Probleme mit mangelhafter Grünpflege, theoretisch könnte man dies an die WBD melden, aber was bringt das, wenn die WBD offensichtlich keinen Nachtkontrolle durchführen. Die WBD gehören zur Stadt Duisburg. Rechtsdurchsetzung bei der Grünpflege an Wegen ist mangelhaft.
Vollständig zugewachsener Gehweg, rechts daneben ein Radweg

An Gehwegen sind es oft nichtkommunale Eigentümer, welcher der Grünpflege nicht nachkommen oder de Reinigung von Abflüssen.
Teilweise überschwemmter Weg

Und auch in städtischen Grünanlagen klappt es nicht mit der Grünpflege. Sauberkeit sieht anders aus.

Vollständig überschwemmter Weg in Grünanlage
Auch solche Stellen gibt es an verschiedenen Stellen in der Stadt und es wären noch deutlich mehr, wenn ich die nicht immer wieder gemeldet hätte, aber das erst nach Meldung gehandelt wird zeigt doch, dass das Thema der Kommunalregierung nicht wichtig ist. Höchstens wenn die Blechhaufen mal absaufen.

Die WBD machen eigentlich eine regelmäßige Begehung der Straßen, trotzdem scheinen offensichtlich verdreckte Schilder nicht aufzufallen. Wobei das auch daran liegen könnt, dass es nur um Rad- und Fußverkehr geht, was weder SPD noch CDU sonderlich interessieren.
Fast völlig zugemoostes Verkehrsschild

Der Stadt ist der Fußverkehr sogar so egal, dass man Mittelinseln schon so lange nicht gereinigt hat, dass diese ziemlich zugewachsen sind.
Teilweise zugewachsene Mittelinsel an einer vierspurigen Straße

Hier mal ein Zugewachsenbild aus einem anderen Stadtteil
Gehweg signifikant zugewachsen daneben geparkte LKW
Auch diese Stelle habe ich schon früher den WBD gemeldet und trotzdem sieht es wieder so aus. Es werden also nicht einmal Nachkontrollen durchgeführt. Da kann man sich offensichtlich zu Tode melden, weil keine Nachhaltigkeit bei den WBD etabliert ist und zu wenig Bußgelder verhängt werden.

Auch diese Grünanlage pflegt man nicht richtig, sodass die Bänke teilweise zugewachsen sind.
Halb zugewachsene Bank

Oder man hat Bänke ohne Mülleimer, obwohl ein Pfahl vorhanden ist.
Bank mit Pfahl daneben, aber ohne Mülleimer

Wer für Sauberkeit stehen will, sollte auch für eine ausreichende Anzahl an Mülleimern stehen. Aber auch das hätte man bereits heute regeln können.

Auch beliebt in Duisburg sind Schilder oder andere Teile von Baustellen irgendwo rumstehen oder -liegen zu lassen.
Baken schränken schmalen Gehweg noch weiter ein.
Auch das ist natürlich keine Sauberkeit.

Ich könnte natürlich noch sehr viele weitere Beispiel hier posten und das aus ganz Duisburg. Obwohl Straßen regelmäßig durch die WBD begangen werden, fallen solcher Bewuchs offensichtlich nicht auf. CDU und SPD sehen hier auch keinen Anlass nachzusteuern. Denen ist offensichtlich Rad- und Fußverkehr egal oder zutiefst nachrangig.

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#SPD: Sicher und Sauber? Ganz sicher nicht! – #Duisburg #Wahllüge #Kommunalwahl

Inzwischen hängen etliche Wahlplakate und auf einem wirbt die SPD, dass man die Hand drauf gäbe, dass es mit ihr Sicher und Sauber würde. Nur ist die SPD doch schon seit langem in der Kommunalregierung. Also erst durch die Wahl der SPD soll etwas erreicht werden, was vor der Wahl nicht geht? Und das obwohl auch ihr inoffizieller Koalitionspartner CDU auch für Sauberkeit wirbt, man also auf einer Linie liegt?

Das ist allein deshalb schon definitiv ein Wahllüge. Denn warum etwas für nach der Wahl versprechen, was man bereits vorher machen könnte? Zumal SPD und CDU bekanntlich für Verdreckung von Gehwegen stehen, denn schließlich sind diese beiden Parteien hauptverantwortlich dafür, dass man 2002 eine pauschale rechtswidrige Gehwegfalschparkerlaubnis aussprach, die heute Gehweg mit Blechhaufen verunreinigt und zumindest behindert aber teilweise sogar die Sicherheit gefährdet.

Und was die Sauberkeit angeht, so liegt viel Müll herum und dazu kommen noch an sehr vielen Stellen halb oder sogar ganz zugewachsene Gehwege, die selbst bei Information der WBD nicht unbedingt zeitnah behoben werden, aber eigentlich sollte doch hier gar keine Information notwendig sein bzw. die regelmäßigen Begehungen diese Probleme aufnehmen und abstellen. Das Problem ist mittlerweile so stark verbreitet, dass man quasi aus dem Melden gar nicht mehr herauskommt, wenn man jeden Fall melden würde.

Ich hätte auch viele aktuelle Bilder, aber als Symbolbild passt dies eigentlich immer wieder, zumal da die WBD sogar behauptet haben, dass es gar nicht so schlimm wäre. Dabei gefährdet Busch hier sogar die Sicherheit, da man auf der Fahrbahn weiter laufen muss.
Gehweg auf der Kruppstraße in Duisburg Rheinhausen vollständig zugewachsen.

SPD ist vieles, steht aber ganz sicher nicht für Sicherheit und Sauberkeit in Duisburg.

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#Gravitation und wie sie funktioniert – #Weltformel #Nobelpreis #Physik

Die Physik ist schon seit langer Zeit auf der Suche nach einer Weltformel, scheitert dabei allerdings daran die Gravitation mit einzubeziehen. Derzeit glaubt man in der Physik, dass Gravitation zu einer Krümmung der Raum-Zeit führt und die Beobachtungen scheinen dies zu bestätigen. Allerdings könnte man dies alles in meinen Augen auch anders erklären.

Die 5 Kräfte, sollen die beiden Kernkräfte, die elektrische und magnetische Kraft, sowie die Gravitation sein. Ich hatte mir hier auch schon mal Gedanken dazu gemacht, die waren allerdings noch nicht so ausgereift. Was wäre allerdings, wenn die Gravitation, nicht weiter wäre als die Interaktion von Elektronen mit Atomkernen?

Klingt nicht plausibel? Auf den ersten Blick vielleicht, aber wenn man sich mit Elektronen und Atomkernen beschäftigt, kommt man zwangsläufig zur Thematik der Orbitale und Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Elektronen. Diese sind mit hoher Wahrscheinlichkeit dicht am Atom können sich theoretisch aber auch unendlich weit weg vom Atomkern befinden, halt nur mit sehr niedriger Wahrscheinlichkeit. Aber was würden Elektronen „machen“, wenn diese sehr weit weg vom Kern sind und dort mit einem anderen Kern interagieren? Genau, es würde eine Wechselwirkung entstehen zwischen dem Elektron und dem Kern. Sprich es käme zu einer Anziehung. Wenn man nun sehr viel dieser Anziehung hätte, käme Gravitation heraus. Eigentlich ganz einfach.

Natürlich hat man dann noch das Problem mit dem Licht, aber Licht wechselwirkt ebenfalls mit Atomkernen und Elektronen. Das heißt auch die Beugung von Licht durch Gravitation könnte eine Wechselwirkung mit Elektronen sein.

Und was Schwarze Löcher angeht, da habe ich noch keine klare Vorstellung, wie das genau funktioniert, aber da niemand dort reingucken kann, wäre es ja denkbar, dass die Elektronen, die nun Teil eines schwarzen Lochs sind, weiterhin wechselwirken.

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#Humbug: Röntgen und Homöopathie – #Globuli

Vor einiger Zeit hörte ich, dass homöopathische „“Medikamente““ von der Gepäckkontrolle ausgenommen wären, allerdings war das wohl nur ein Gerücht, da ich hierzu keinerlei Rechtsgrundlage fand.

Bei der Suche fand ich allerdings einige sehr seltsame Behauptungen, auf verschiedenen Seiten.

Auf der Seite Elternwissen.com fand ich diese Behauptung:
„Dies gilt allerdings nicht für homöopathische Mittel, Schüßler-Salze oder Bach-Blüten, die davon tatsächlich negativ beeinflusst werden. Verpacken Sie diese daher am besten strahlensicher in Bleibeuteln, wie Sie sie beispielsweise in Fotogeschäften erhalten. Das Blei schützt den Inhalt vor der Strahlung – Sie kennen das Prinzip sicherlich von der Bleischürze, die Sie bei einer Röntgenaufnahme angelegt bekommen.“
von einer angeblichen Dr. med., bei der würde ich ganz sicher nicht in Behandlung gehen, da die offensichtlich keine Ahnung von den naturwissenschaftlichen Grundlagen der Medizin. Die genannten „“Medikamente““ sollen durch Röntgen-Strahlung also negativ beeinflusst werden? Was ist dann mit der ganzen Radioaktivität, welche uns ständig umgibt, uns durchdringt und ein Teil von uns ist? Und warum soll gerade Röntgenstrahlung da etwas verändern am Placeboeffekt? Würde man hier eine Studie durchführen und die gesamte Produktion Globuli durch einen Gepäckscanner jagen, man würde keinen Unterschied feststellen.
Kleiner Hinweis am Rande, wenn man etwas in Sachen einpackt, die schwer zu durchleuchten sind, wird die Strahlung erhöht. Bei einigen Gepäckscannern sogar automatisch. Man erreicht mit solcher Verpackung also eher das Gegenteil, von dem was man eigentlich will.

Bei der Seite Alfred-Stellbrink.de, der Seite nach ein Heilpraktiker. Da fängt es schon so an:
„Bei Flugreisen muss die homöopathische Reiseapotheke unbedingt vor schädlichen Strahlungseinflüssen abgeschirmt werden. Die natürliche kosmische Höhenstrahlung hat sich mittlerweile als unproblematisch herausgestellt, denn in der Flugzeugkabine mitgeführte, geschützte homöopathische Arzneimittel büßen auch nach mehreren Flügen nichts an Heilwirkung ein.“
Die „“Medikamente““ büßen auch ohne Schutz nichts von der „Heilwirkung“ ein. Mal völlig davon abgesehen, dass ich sehr daran Zweifele, dass man hier wirklich eine wirksame Abschirmung gegen kosmische Strahlung verwendet. Eine derartige Abschirmung müsste sehr groß und sehr schwer sein, um halbwegs wirksam zu sein. Gäbe es da eine leichte Möglichkeit, wären Dosimeter für die kosmische Strahlung kein Problem. Wie es allerdings leider ist, muss man die Strahlendosis auch heute noch berechnen und das sich das ändern wird ist unwahrscheinlich.

Weiter geht es mit:
„Ich selber transportiere meine homöopathische Reiseapotheke während Flugreisen in mehrere Lagen Alufolie eingewickelt in einen Beutel aus abschirmendem Silberstoff. Wenn homöopathie-unkundiges Flughafenpersonal auf Durchleuchtung meines Medikamentenetuis besteht, weiß ich mittlerweile aus Erfahrung, dass meine Mittel anschließend noch wirksam sind.“
Wie bereits oben dargelegt scheint den wenigsten bekannt zu sein, dass man bei einer Durchleuchtung, wenn diese nicht erfolgreich ist, die Strahlendosis solange erhöht, bis man erfolgreich ist. Das heißt auch hier führt die Abschirmung mind. zur gleichen Strahlenbelastung, wenn nicht sogar einer höheren. Das sich nichts an der „Wirksamkeit“ ändert verwundert mich als Naturwissenschaftlicher nicht im Geringsten. An anderer Stelle steht dann sogar, dass die Bestrahlung erhöht würde bei Gepäckscannern. Wie kommt der Autor da auf die Idee, dass dies beim Handgepäck nicht so wäre? Wobei mich wundert, was konkret die Röntgenstrahlung hier zerstören soll und auf welcher naturwissenschaftlich belegten Grundlage.

Und vor elektronischen Strahlungsquellen soll man das auch schützen?
„Wenn im Urlaub bei Akuterkrankung oder Notfall optimale Arzneimittelwirkung gewährleistet sein soll, dann muss Homöopathie auch innerhalb des Handgepäcks vor elektronischen Strahlungsquellen geschützt sein!“
Das wäre dann wirklich kurios, wenn Röntgenstrahlung die Wirkung zerstören soll und elektromagnetische Felder ebenfalls. Das wäre schon ein interessanter physikalischer Wirkungsmechanismus, ebenfalls wird Sonnenstrahlung, also das sichtbare Licht erwähnt.
Die elektromagnetischen Felder hat man übrigens besonders intensiv in den heutigen „Nacktscannern“. Vielleicht sollte man, wenn man an Homöopathie glaubt ganz von Flugreisen absehen.

Eine Seite namens Apotheken.de schreibt auch einiges kurioses zusammen, was noch dazu den anderen Angaben zu widersprechen scheint:
„Auch bei einem Kontakt mit elektromagnetischer Strahlung brauchen Sie sich nicht sorgen, dass die Strahlen die homöopathische Energie der Globuli stört.“
Fragt sich nur, welchen Frequenzbereich man hier meint, denn das elektromagnetische Spektrum reicht von harter Gammastrahlung über das sichtbare Licht, Mikrowelle bis hin zu Funkwellen. Also zuerst behauptet man, dass elektromagnetische Strahlung kein Problem sei, dann aber doch?
„Im Gegensatz zeigten einige Erfahrungsberichte, dass Mikrowellenstrahlung die Wirksamkeit von homöopathischen Medikamenten zerstört. Dabei genüge es, die Arznei in der Nähe des Mikrowellenherdes zu lagern.“
Zumal die Mikrowelle vollständig abgeschirmt ist. Da kommt gar keine elektromagnetische Strahlung raus. Ich würde das sogar als klaren Beleg dafür sehen, dass Homöopathie höchstens über den Placeboeffekt wirkt, denn wenn man glaubt, dass eine Mikrowelle die „Wirkung“ kaputt macht, dann funktioniert das beim Placeboeffekt mit Sicherheit.
Weiter heißt es:
„Auch Röntgen- oder Radiumstrahlung, vor allem Alphastrahlung beeinträchtigt die Wirkung von Globuli.“
Seltsam nur, dass auch Röngtenstrahlung, elektromagnetische Strahlung ist. Erst sagen, die ist kein Problem und dann plötzlich doch? Was Radiumstrahlung sein soll, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Zumal es einige Radiumisotope mit unterschiedlichen Zerfall gibt. Und dann stellt sich die Frage, wie Alphastrahlung Globuli beeinträchtigen sollen. Wenn die Globuli einem Glas sind, käme Alphastrahlung gar nicht rein, es sei denn diese würden durch die kosmische Strahlung beim Fliegen im Globuli erzeugt. Denn anders als Röntgenstrahlung ist Alphastrahlung eine Teilchenstrahlung (Heliumkerne), die nicht durch feste Materie geht. Ein Blatt Papier reicht hier bereits zur Abschirmung.

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#Duisburg: Mehr gefährliche Abfälle an der Vulkanstraße

Die Firma remineral Rohstoff- verwertung und Entsorgung GmbH & Co. KG will laut Amtsblatt die Menge an gefährlichen Abfällen an der Vulkanstraße 36 von 150.000 t auf 250.000 t pro Jahr erhöhen.

Im Amtsblatt 30/2025 der Bezirksregierung Düsseldorf steht nicht konkret, um welche Abfälle es geht, dazu müsste man wohl in die Unterlagen reinschauen, die vom 01.08.-01.09.2025 unter https://www.brd.nrw.de/Services/Offenlagen Online sein soll. Einwendungen sind auch per Email möglich bis zum 01.10.2025

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#VisionZero: Autobahn bei Unfällen vollständig sperren!

Regelmäßig liest man von sog. Gafferunfällen, als ich neulich mal wieder mit jemanden über die Unsinnigkeit der Sperrung der gesamten Strecken wegen Unfall oder Suizid bei der Bahn schrieb, da wunderte ich mich, dass die Bahn selbst zig Gleisen vollständig sperrt, bei Autobahnen aber nicht.

Während man bei der Bahn bei mehreren Gleisen durch geeignete Maßnahmen recht schnell den betreffenden Bereich absperren könnte und den Zugverkehr auf den übrigen Gleisen ermöglichen könnte, würde eine Vollsperrung der Autobahn durchaus Sinn machen, da dort durch Gaffer immer wieder weitere Unfälle provoziert werden, also eine reale Gefährdung besteht.

Es ist doch verwunderlich, dass man hier mit zweierlei Maß misst und Bahnverkehr unnötig blockiert und Autoverkehr erlaubt, obwohl gefährlich für sich und andere. Scheinbar ist auch dies eine Auswirkung der Motonormativity.

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#Autopresse: Warum sind für den WDR ausgefallene Ampeln nur für Autofahrer relevant? – #Aachen #ÖRR #Motonormativity

Der WDR titelte am 31.07.2025, 10:17 Uhr, wie folgt:
Stromausfall: Autofahrer in Aachen müssen mit Ampelstörungen rechnen

Bei Stromausfall denke ich zuerst an andere Dinge, als an Ampeln und Autofahrer und wenn ich doch an ausgefallene Ampeln denken würde, dann sicherlich nicht an Autofahrer, denn für die gibt es an jeder Ampel für den Fall eines Ausfalls Verkehrszeichen, die bei Ausfall greifen. Was es allerdings nicht gibt sind Regelungen für Fußverkehr, für welche das Überqueren der Fahrbahn dann gefährlich wird. In Brüssel hat jede Ampel einen Zebrastreifen und somit automatisch Vorrang für Fußverkehr bei Ausfall der Ampel. Eine klare Regelung gedacht von den ungeschützesten Verkehrsteilnehmenden. In Deutschland meint der WDR offensichtlich, dass man bei einem Ampelausfall Rad- und Fußverkehr nicht einmal erwähnen müsste. Es ist ganz offensichtlich, dass der Verfasser ein Autofahrer ist, der nur in der Eigenperspektive schreibt. Von einem Schmierblatt, wie der Bild-Nichtzeitung erwartet man eh nichts, vom ÖRR, der mit Beiträgen von allen finanziert wird, erwarte ich eine neutrale Berichterstattung und nicht Schmierfinkenjournalismus.

Selbst T-Online bekommt es besser hin.

Der WDR gibt zwar Quellen an, aber es bleibt unklar, wie diese konkret aussehen. So findet man bei der Polizei keine öffentliche Pressemeldung zu dem Thema und jene Stellen, die man findet sind nicht verlinkt. Etwa Regionetz.

Im Text des WDR heißt es dann:
„Autofahrer in Aachen müssen sich am Donnerstagmorgen im Berufsverkehr auf Ampelausfälle nach einem Stromausfall am Mittwochabend einstellen.“
Pendeln in Aachen etwa keine Menschen mit dem Fahrrad oder zu Fuß? Zumindest zur nächsten Haltestelle muss man laufen und dabei auch teilweise gefährliche Fahrbahnen überqueren. Mitunter auch mehrspurig.

Wesentliche Informationen wegzulassen und dann nicht einmal auf Fußverkehr hinzuweisen. Etwa das man vorsichtig fahren soll, wobei das ja eigentlich theoretisch immer gilt und Autofahrende das teilweise nicht interessiert. Ich verstehe das nicht, wie man einen derartigen Artikel verfassen kann und einen wesentlichen Anteil der Verkehrsteilnehmenden einfach unter den Tisch fallen lässt.

Zebrastreifen in Brüssel, die selbst bei Ampelausfall den Verkehr regeln

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Innenministerium bestätigt – Autos sind Schutzwaffen!

Ich hatte Bundesinnenministerium gefragt, ob Autos Schutzwaffen sind und dieses hat mir als Definition folgenden Text geschickt:
„Eine Schutzwaffe, auch passive Waffe genannt, ist ein Ausrüstungsgegenstand, der dazu dient, den Träger vor Angriffen zu schützen, anstatt selbst zum Angriff zu dienen. Es handelt sich also um Gegenstände, die zur Verteidigung gedacht sind, wie beispielsweise Helme, Schilde oder Rüstungen. In Abgrenzung zu Waffen sind sog. Schutzwaffen nicht mit Angriffswaffen zu verwechseln, die dazu dienen, Schaden anzurichten.“

Nach dieser Definition ist ein Auto definitiv eine Schutzwaffe. Denn mit dem Auto können Angriffe der Polizei abgewehrt werden. Tränengase und Wasserwerfer können nicht wirken. Ebensowenig Elektroschocker.

Dass man Schutzwaffen von Angriffswaffen abgrenzen will ist dagegen unlogisch, da Waffen immer eine offensive Kapazität haben. Auch mit einem Schild, einer Rüstung oder einen Helm kann man angreifen. Angriffswaffen sind allerdings wohl explizit für einen Angriff vorgesehen.

Folgerichtig dürften Autos bei Demonstrationen, auch Spontandemos nicht zulässig sein. Die Trakorendemos oder Autokorso zeigen recht deutlich, dass die Polizei nicht eingreift, auch weil es deutlich schwieriger ist. Auch dies zeigt deutlich, dass Autos Schutzwaffen sind. Sie verhindern eine Ahndung von Verstößen. Demnach müssten Demos mit Kfz immer verboten werden.

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#Mars: Kommunikation in Echtzeit möglich? – #Weltraum #Raumfahrt

Vor einiger Zeit las ich einen Artikel über Quantenverschränkung in dem auch behauptet wurde, dass verschränkte Quanten über Lichtjahre hinweg zeitgleich die gleichen Eigenschaften haben. Das heißt mit verschränkten Quanten wäre es demnach möglich zumindest Informationen mit Überlichtgeschwindigkeit zu übermitteln.

Auf der Erde kennt man das Problem im Alltag nicht wirklich, aber schon von der Erde zum Mond ist eine leichte Verzögerung durch die Lichtgeschwindigkeit spürbar. Das Licht von der Sonne, was mit Lichtgeschwindigkeit kommt, braucht ca. 8 Minuten und je nach Position in der Umlaufbahn kann die Kommunikation mit dem Mars sogar noch länger dauern oder gar unmöglich sein, wenn etwa der Mars hinter der Sonne ist.

Wenn bei Quantenkommunikation verschränkte Quanten in Echtzeit die Zustände ändern, dann wäre es möglich innerhalb des Sonnensystem, sowohl mit Sonden, wie auch Raumschiffen und Stationen in Echtzeit zu kommunizieren.

In Artikeln zu dem Thema las ich bisher allerdings noch nichts dazu. Vielleicht gibt es noch Probleme in der Praxis, aber allein schon Experimente dazu wären interessant, weil man damit belegen könnte, dass die Lichtgeschwindigkeit nicht absolut ist.

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#Aachen: Fahrradrampen sind gut! – #Fahrrad

Leider nehmen diese Rampen ab. Die Bahn entfernt diese sogar, obwohl diese Rampen sehr gut sind, dass man schnell und zügig mit einem Fahrrad eine Treppe queren kann. Man braucht keinen Aufzug der Ausfallen kann, aber auch keine erhebliche Kraft, wie diese für ein schweres Fahrrad durchaus notwendig sein kann.

Die Kosten sind quasi nur einmalig. Die Vorteile zur Kombination von Radverkehr und ÖPNV liegen auf der Hand.

Das konkrete Beispiel zeigt eine Rampe in Aachen bei einer Unterfühung einer Straße. An dieser Stelle ist das natürlich umständlicher als eine befahrbare Rampe, könnte aber in Anbetracht von manchen Ampelschaltungen trotzdem schneller und sicherer sein. Da kommt es auf den Einzelfall an.

Dunkle Unterführung mit einem abgetrennten Bereich, wo beidseitig eine durchgängige Schräge vorhanden ist.

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#Klimaschutz: Steuergerechtigkeit statt Klientelpolitik: Jetzt Petition zur Luftverkehrsteuer unterzeichnen und weiterleiten!

Es ist ein Unding, dass die Bundesregierung gegen die Zukunft der Menschheit agiert, scheinbar sind Bier und Ballermann (früher Brot und spiele) wichtiger als überflutete Keller und weggespülte Autos.

Deshalb hier mitzeichnen.

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#Petition: Einfahrten zu hochfrequentierten Einrichtungen (Parkverbote) – #Fahrrad #VisionZero #Verkehrssicherheit

Die Petition die Bereich um Einfahrten von z. B. Supermärkten oder Tankstellen frei von abgestellten KFZ zu halten ist nun beim Bundestag Online und kann kommentiert und mitgezeichnet werden.

LINK

Die Mitzeichnungsfrist endet am 08.09.2025

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#Düsseldorf: Rheinbahn hält nichts von Verkehrsregeln – #Fußverkehr #Fahrrad

Was fällt der Rheinbahn eigentlich ein Rad- und Gehweg zu blockieren? ÖPNV ergänzt Rad- und Fußverkehr. Stattdessen parkt man den Gehweg ganz und den Radweg signifikant zu. Völlig rücksichtslos.

Was nützen barrierefreie Haltestellen, wenn man dort die Rücksichtnahme aufhört und man das Leben für Menschen im Rollstuhl, mit Rollator, mit Kinderwagen oder Gepäck erschwert?
Ist wohl nur eine Behauptung auf der Homepage:
https://www.rheinbahn.de/fahren/gut-zu-wissen/barrierefreiheit
„Hier findet Ihr alle Informationen zum barrierefreien Angebot und erfahrt, was die Rheinbahn unternimmt, um das Leben eingeschränkter Personen etwas leichter zu machen.“

Dabei ist die Rechtslage klar STVO § 35 (8)
„Die Sonderrechte dürfen nur unter gebührender Berücksichtigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ausgeübt werden.“

Der Bußgeldkatalog ist der Maßstab für diese gebührende Berücksichtigung. Auf der Fahrbahn gibt es drei Fahrspuren in Richtung Derendorf. Das Bußgeld für Halten auf der Fahrbahn ist niedriger als für Halten auf dem Gehweg. Zumal es hier sogar parken mit Behinderung ist. Ferner hätte man in der Einfahrt parken können, da die Behinderung von anderen Autofahrenden deutlich weniger schwerwiegend ist, als von Rad und Fußverkehr. Einfach nur extrem rücksichtslos.

Ein Fahrzeug der Rheinbahn blockiert den Gehweg vollständig und den Radweg signifikant

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#Duisburg: Autogewalt am Ruhrufer – #SPD #CDU #Cupra #Binnenschiffer

Zwischen der A40-Brücke und dem Karl-Lehr-Brückenzug verläuft eigentlich ein schöner Weg an Rhein und Ruhr entlang, vorbei an der Rheinorange. Wären das nicht Autotypen, welche die Verkehrsregeln nicht beherrschen. Das fängt schon mit dem Lesen von Schildern an.

Verkehrszeichen Durchfahrtverbot für alle Fahrzeuge aller Art und der Beschriftung: "Hochwasser-Schutzdeich Einfahrt nur für Feuerwehr"

Aber natürlich hat man auch versäumt, für Autotypen eindeutige Pöller hinzustellen, damit die kapieren, dass die da nicht durch dürfen. Wobei selbst das könnte zu subtil für Autotypen sein.

Asphaltierter Zuweg ohne Pfahl

Wie gesagt der Weg ist eigentlich schön, allerdings hat die Stadt Duisburg diesen ziemlich verkommen lassen und den nicht gepflegt.

Gepflasterte Weg, erheblich mit Gras zugewachsen durch mangelhafte Pflege

Das heißt, man muss sich ziemlich mittig halten, was aber nicht so einfach ist, da auf der Strecke auf viel Radverkehr. Eigentlich wäre ja genügend Platz für Rad- und Fußverkehr, wenn der Weg gepflegt wäre, was aber in Duisburg offensichtlich nicht möglich ist.

Aber das wäre noch okay gewesen, wenn da nicht Autotypen falschparken und falschfahren würden. Die Verkehrsregeln sind eindeutig, wenn man Fußverkehr nicht mit 1,5 m Abstand überholen kann, darf man nicht. Autotypen kennen solche Verkehrsregeln entweder nicht oder ignorieren diese vorsätzlich. Wie man auf dem folgenden Bild sehr schön sieht ist der Weg nicht breit genug zum Überholen, was den Autotypen aber natürlichen nicht daran gehindert hat genau dies zu tun. Selbst in der Mitte gehen hilft da nichts, Autotpyen fahren dann einfach über den Deich.

KFZ in Bewegung auf einem schmalen Weg

Der Autotyp in dem KFZ auf dem Deich fragte ob ich etwas gegen Binnenschiffer hätte und die Antwort lautet nach reiflich Abwägung, wenn diese sich so Asi benehmen.

Die ganzen Probleme liegen in meinen Augen primär an den Autoanarchen von SPD und CDU, die Verkehrsregeln nicht mögen.

Scheinbar muss man auch, wenn man zu Fuß unterwegs ist einen Abstandhalter mitnehmen, damit Autotypen das auch kapieren.

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#Brüssel: Laternen an Hauswänden montiert – #Gehweg

In Deutschland kann ich mich nicht entsinnen, so etwas schon mal gesehen zu haben. In Brüssel sah ich das häufiger.

Laterne an Hauswand befestigt ohne Mast

Der Vorteil einer derartigen Konstruktion liegt natürlich auf der Hand. Bei Montage an der Wand spart die Stadt Geld für das Aufstellen eines Mastes. Die Elektrik könnte etwas komplizierter sein, wobei dies auch an der Außenwand verlegbar wäre. Natürlich muss die Instandhaltung der Wand sichergestellt sein.

Viel wichtiger als die Ersparnis für die Stadt, die Verbesserung des Fußverkehrsflusses. Keine Masten heißt automatisch auch, dass keine Hindernisse im Weg stehen, welche den Fußverkehrsfluss behindern.

In Duisburg gäbe es einige Stellen, wo derartige Anbringung von Laternen einen klaren Vorteil bringen würden. Gerade in der Innenstadt.

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#Arbeitszeit – Eine völlig unphysikalische Debatte über Anwesenheit

Rein wissenschaftlich betrachtet ist offensichtlich, dass Arbeitszeit ist kein Maßstab sein kann zum Vergleich der Produktivität in den einzelnen EU-Ländern.

Leistung P ist gleich Arbeit W pro Zeit t

P=W/t

Die reine Anwesenheit sagt nichts darüber, was hinten heraus kommt. Als das Argument Arbeitszeit heranzuziehen um zu sagen, dass die Deutschen zu faul sind, damit Firmen mehr ausbeuten können ist nicht valide.

Wenn man dann noch durchschnittliche Arbeitszeiten ansetzt wird das Bild noch mehr verzerrt. Es kann durchaus sein, dass in Deutschland mehr Menschen in Teilzeit arbeiten, als in anderen Ländern im Vergleich.

Wie bereits mit der Formel dargelegt muss man bewerten, was hinten heraus kommt und nicht wie lange jemand anwesend ist. Jemand der den ganzen Tag nur im Büro sitzt und Zeitung liest mag formell 45 Stunden „Arbeiten“ bringt aber keine Leistung. Jemand der nur 30 Stunden aktiv ist, aber richtig reinklotzt, bringt sehr viel Leistung. Sprich man muss endlich davon Weg Leistung über die Anwesenheit zu definieren, sondern was im Endeffekt herauskommt.

Dieser ganze Diskurs ist nur absurd. Man will die Arbeitszeit erhöhen und erreicht damit vermutlich eher das Gegenteil, denn der Frust wird die Arbeit und damit die Leistung fressen.

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#Berlin: Nutzungspflicht trotz Radwegschäden? – #Fahrrad

Wie sehr SPD und CDU in Berlin Radverkehr mag, kann man an diesem Schild sehr gut erkennen:
Schild, was auf Nutzungspflicht für Radweg aufmerksam macht und darunter der Hinweis Radwegschäden

Denn Radverkehr zur Nutzung eines unzumutbaren Radwegs zu zwingen wollen ist in etwa genauso wie der Umstand, dass die Stadt Duisburg (ebenfalls SPD und CDU) zur Nutzung von Dooringradwegen zwingen will. Dies ist schlichtweg rechtswidrig.

Radwegschäden heben aus meiner Sicht die Nutzungspflicht automatisch auf. Denn wenn der Radweg beschädigt ist und man darauf auch noch hinweist, dürften die Schäden gefährlich sein. Demnach hätte man wohl gute Aussichten auf Erfolg die Nutzungspflicht wegzuklagen.

Dass man die Nutzungspflicht nicht aufgehoben hat, geht aus meiner Sicht ausschließlich um Bevorzugung von Kfz, damit diese nicht langsamer fahren müssen für Radverkehr und hat Null mit der Verkehrssicherheit zu tun, denn diese ist gewährleistet, wenn Kfz-Verkehr sich an die Verkehrsregeln hält.

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#Duisburg: Videoüberwachung DVG – Auskunft nur kostenpflichtig? – #Datenschutz

Ich bin recht verwundert, dass die DVG auf den Monitoren verkündet:
„Dieser Bereich ist mit einer Videoschutzanlage ausgerüstet.

Info unter 01806/504030*

* 0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk 0,60 €/Anruf“

Als wäre es nicht schlimm genug, dass die Haltestellen Videoüberwacht werden, man verharmlost das Ganze dann noch als Videoschutzanlage. Zudem ist auf dem Monitor nicht erkennbar, wer überwacht und zu welchen Zwecken. Diese Informationen müssen allerdings mitgeteilt werden und nicht wie in diesem Fall hinter einer kostenpflichtigen Telefonnummer versteckt werden. Für Pflichtauskünfte nach dem Datenschutzgesetz darf kein Geld genommen werden und schon gar nicht darf man diese hinter eine Paywall verstecken. Der Hinweis erfüllt nicht die Anforderungen nach BDSG bzw. DSGVO.

Monitor von einem Fahrkartenautomaten mit folgendem Text:
"Dieser Bereich ist mit einer Videoschutzanlage ausgerüstet.

Info unter 01806/504030*

* 0,20 €/Anruf aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk 0,60 €/Anruf"

Update 20.08.2025
Die DVG hat mir folgendes mitgeteilt:
„Wir haben inzwischen die entsprechende Information auf den Monitoranzeigen angepasst und den Verweis auf die kostenpflichtige Hotline herausgenommen. Zudem wurden die gedruckten Informationen zu diesem Thema an den Haltestellen aktualisiert.

Auch die aufgeklebten Hinweise in und an den Fahrzeugen werden nach betrieblicher Möglichkeit sukzessive ausgetauscht.“

Manchmal funktioniert es auch. :-)

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Schreiben an Beitragsservice von #ARD und #ZDF wegen #Sommerinterview

Nachdem am 20. Juli unter Protest ein Sommerinterview mit einem Vertreter der Rechtsextremen in der ARD stattfand habe ich nun dem Beitragsservice geschrieben. Aus meiner Sicht ist es untragbar, dass ich eine Bühne für Verfassungsfeinde mitfinanzieren muss, zumal die klar gegen den Auftrag der ÖRR verstößt. Nachfolgend mein Schreiben.

Guten Tag,

zuletzt am 20.07. (Tag des bedauerlicherweise missglückten Attentat auf Adolf Hitler) wurde rechtsextremen Verfassungsfeinden eine Bühne bei der ARD gegeben (Sommerinterview). Davor immer wieder in Talkshows. Man hat damit Verfassungsfeinden eine Plattform gegeben deren Propaganda zu verbreiten und dabei so zu tun, als wäre man eine Partei wie andere, was nach dem Bericht des Bundesamtes für Verfassungsschutz eindeutig nicht der Fall ist, man verzichtet nur auf die klare Aussage „gesichert Rechtsextrem“ und damit definitiv verfassungsfeindlich. Konsequenzen aus dieser Einstufung haben die ÖRR bisher nicht gezogen, obwohl die Verbreitung der Inhalte von Verfassungsfeinden die FDGO gefährdet.

Außer meiner Sicht stellt sich mir die Frage, warum ich noch den vollen Rundfunkbeitrag zahlen muss, wenn die ÖRR derartig eklatant gegen den Auftrag verstoßen.

§ 26 (1) MStV „Auftrag“
„Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen.“

§ 26 (2) MStV „Auftrag“
„Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind bei der Erfüllung ihres Auftrags der verfassungsmäßigen Ordnung und in besonderem Maße der Einhaltung journalistischer Standards, insbesondere zur Gewährleistung einer unabhängigen, sachlichen, wahrheitsgemäßen und umfassenden Information und Berichterstattung wie auch zur Achtung von Persönlichkeitsrechten verpflichtet.“

Insbesondere die gegen Verpflichtung zur verfassungsmäßigen Ordnung wird fortwährend verstoßen. Oder lädt man auch andere Verfassungsfeinde, wie etwa Terroristen in Talkshow oder ins Sommerinterview ein? Dürfte etwa Osama bin Laden, wenn er noch lebte über Islamisten mitdiskutieren? Und wenn nicht warum wird denn gesichert Rechtsextremen eine Bühne geboten entgegen dem MStV?

Ich bin als Beamter der FDGO verpflichtet und finde es untragbar, dass ich mediale Aufmerksamkeit für Verfassungsfeinde mitfinanzieren muss. Es gibt keinerlei Verpflichtung Verfassungsfeinde einzuladen, ganz im Gegenteil, es gibt für den ÖRR die Verpflichtung die FDGO zu schützen.

Da dies definitiv nicht gemacht wird: Warum muss ich den vollen Beitrag zahlen, obwohl das Geld für FFDGO-widrige Inhalte verschwendet wird?

Mit friedlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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Ladesäulen und Brandschutz?

Wenn man sich mit den Gefahren von Lithiumbatterien auseinandersetzt, landet man irgendwann unweigerlich bei Ladesäulen und E-Autos.

Vor einiger Zeit hatte ich mich an der Genehmigung der Stadt Duisburg für Ladesäulen mitten auf dem Gehweg gestört. Dann erfuhr ich, dass die Ladesäulen das Umfeld noch zusätzlich aufheizen. Neben den Problemen, die sich dadurch in Hitzestädten, wie Duisburg ergeben wirkt sich die Wärme natürlich auch auf den Akku aus.

Der Ladevorgang ist bei Akkus am riskantesten, denn beim Laden kann es zu einem Brand oder Explosion kommen. Dieses Risiko wird durch Wärme erhöht. An einer Tankstelle herrscht Rauchverbot, im Umfeld von Ladesäulen nicht, obwohl jederzeit mit dem Entweichen von explosiven Gasen gerechnet werden muss. Dazu kommen natürlich noch Brand und Explosion vom Fahrzeug selbst ausgehend. Dennoch wird beim Laden kein Sicherheitsabstand vorgesehen. Wie will man so ausschließen, dass ein Batteriebrand nicht auf weitere KFZ übergreift? Das Risiko ist zwar gering, aber relativ gesehen ist auch das Risiko von sog. Unfällen oder Störfällen bei Störfallanlagen gering und trotzdem trifft man hier Vorkehrungen.

Stellt sich natürlich auch die Frage, wie gut die Feuerwehr auf Akkubrände vorbereitet ist.

Ob man sich darüber bei der Stadt Duisburg schon Gedanken gemacht hat oder wird man erst reagieren, wenn bereits etwas passiert ist? Diese Abwartementalität sieht man ja auch bei Verkehrssicherheit.

Ladesäulen auf einem Gehweg mit Abstand zur Fahrbahn.

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#Baustellengrauen: Völlig konfuse Verkehrsführung – #Düsseldorf #Fahrrad #Gehweg

Nicht nur in Duisburg gibt es Baustellengrauen, auch in Düsseldorf tut man sich schwer mit den Verkehrsregeln, die klar sind.

An einer Hauptstraße ist der Radweg vollständig und der Gehweg teilweise von einer Baustellenabsperrung blockiert. Dazu kommt eine verwirrenden Beschilderung.

Mittlerweile habe ich einen Blick für idiotische Baustellen. Keine Ahnung, warum die Stadt Düsseldorf diese Baustelle in der Form genehmigt hat. Zuerst sieht man ein Gehwegschild mit „Fahrrad Frei“ und das bei einem recht schmalen Gehweg. Eine Überführung auf die Fahrbahn gibt es allerdings nicht, denn wenn keine Nutzungspflicht besteht müsste man eigentlich auf die Fahrbahn geführt werden. „Fahrrad Frei“ ist nur eine Option, weil das Schrittgeschwindigkeit bedeutet.

So schlecht so gut, aber kurz danach kommt ein Schild, dass eine Nutzungspflicht des Radwegs anordnet, obwohl da gar kein Radweg ist. Der zudem an dem Schild angebrachte Pfeil nach Rechts ist ebenfalls nicht verständlich. Soll das für auf der Fahrbahn fahrende Radfahrende gelten? Schilder, die nicht umsetzbar sind, sind nichtig.

Hat die Schilderfirma falsch gehandelt oder die Stadt Düsseldorf bei der Genehmigung der Beschilderung nicht aufgepasst? An dem Schild ist jedenfalls keine Einhaltung möglich und auch an der Einmündung danach geht das nicht. Der Radweg auf der dortigen Verkehrsinsel ist auch vollständig von einer Baustelle blockiert. Erst der Radweg danach ist wieder nutzbar, allerdings steht dort bereits ein Schild.

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#Duisburg: Leiden SPD und CDU an Dendrophobie? – #Baumangst

Es gibt mitunter seltsame Phobien (Ängste), als besonders seltsam würde ich die Dendrophobie sehen, also die Angst vor Bäumen oder Wäldern. Manchmal hat man den Eindruck, dass SPD und CDU in Duisburg unter Dendrophobie leiden. Dass sie soviel angst vor Bäumen haben, dass man möglichst alle wegholzen will um höchstens zum Schein ein kleines Bäumchen zu pflanzen.

Das wäre zumindest eine Erklärung, die nicht einfach nur Niedertracht oder Autoideologie als Ursache sehen würde. Moral gerechtfertigte Gründe für den mangelhaften Baumschutz in Duisburg gibt es nicht. Und vor dem Hintergrund der Überhitzung ist es völlig unverständlich, wie es sein kann, dass man Bäume und Grünflächen opfert für KFZ.

Ich erinnere mich noch, wie ich im Umweltausschuss vorschlug statt den Baum zu fällen den Parkplatz zum Gehweg zu machen. Die Empörung von SPD und CDU war erheblich.

Vieles deutet darauf hin, dass es entweder Dendrophobie oder Autoideologie ist, was dazu führt, dass diese beiden Parteien die Natur in Duisburg zerstören und es dabei zugleich heißer machen.

Das Bild zeigt diverse Baumstümpfe auf einem Grundstück in Duisburg Rheinhausen, wo sich die Gebag später sogar für die Begrünung selbst feierte, nachdem man diese Baummassaker anrichtete um ein großes Gebäude mit großen Parkplatz zu errichten.

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#Duisburg: Alibianträge für die Kommunalwahl?

Im Ratsinformationssystem finden sich massig Anträge und Anfrage der Parteien, die teilweise nur Alibifunktion zu haben scheinen.

DS 22-0203
SPD und CDU bitten die Verwaltung um „Fahrradstraßenkonzept für den Bezirk Rheinhausen“, seit damals ist aber nichts passiert und Nachfragen dazu sind mir auch keine bekannt. Man kann so Aktivität vortäuschen ohne reale Konsequenzen.

DS 25-0093
In einer Anfrage, fragen die Linken nach „Dauerzählstellen für den Radverkehr in Duisburg“ scheinbar gibt es da gar keine. Ein Antrag gegen SPD und CDU hätte keine Aussicht auf Erfolg, deshalb eine Anfrage.

DS 25-0095
Ein Antrag von den Linken, für „“Schlafende“ Fußgängerampeln“, d. h. Ampeln nur für Fußverkehr zum queren werden abgeschaltet und nur bei Bedarf aktiviert, sodass erstens Energie eingespart wird und zweitens man bei freier Fahrbahn eindeutig sofort queren kann. Ist nicht direkt ein Alibiantrag, dürfte aber von SPD und CDU abgelehnt worden sein, weil kein eigener Antrag.

DS 25-0133
Die SPD in Hamborn möchte „Umkehr der Vorfahrtsregelungen im Zuge des Radweges auf dem „Grünen Pfad““, was eine gute Sache ist, aber natürlich nur eine kleine Stelle und damit auch eher kein Gesamtkonzept für Verkehr darstellt.

DS 25-0269
Falschparkpartie CDU möchte „Parkzonen für E-Scooter/Elektro-Tretroller“, was natürlich keines der Probleme durch Ihscooter löst obwohl dies möglich wäre. Es ist immer wieder erstaunlich, wie SPD und CDU der Verwaltung alles glauben, fast als wäre die Verwaltung der Politik vorgesetzt und nicht andersherum.

DS 25-0389
Sören Link (SPD) schlägt vor weiterhin Verkehrsbefragungen durchzuführen, was natürlich völlig sinnlos ist, wenn man aus den Befragungen keine Konsequenzen zieht und etwas ändert. Stattdessen behaupten ja SPD und CDU immer wieder es läge am fehlenden Geld, was unwahr ist. Befragungen ohne Konsequenzen ist vorgetäuschte Beteiligung, dass Geld könnte man sich auch sparen und Radwege malen.

DS 25-0397
Der von der SPD ins Amt gebrachte Martin Linne schlägt „Tempo 30 km/h auf der Lindenstraße in Buchholz“ vor, angeblich als für mehr Sicherheit für den Radverkehr, dabei gibt es in Duisburg massig Dooringradwege, die nicht bekämpft werden.

DS 25-0554
Die SPD setzt sich unterdessen weiterhin für Gehwegparken ein: „Einhüftiges Parken auf der Wilfriedstraße in Marxloh außerhalb der Zonen mit absolutem Halteverbot“ ich mich frage wozu, da dass ja bereits 2002 von denen pauschal beschlossen wurde.

DS 25-0574
Auch hier täuscht die CDU mal wieder Einsatz für Radverkehr vor: „Verbesserung der Radverkehrsführung und Verkehrsregelung für einen Abschnitt der Straße „Am Mühlenberg„ zwischen Kreuzung und Hausnummer 10 b“ Nicht der Radverkehr muss hier verbessert werden, dem LKW-Verkehr muss die Durchfahrt verboten werden. Ganz simpel.

DS 25-0575
Die CDU beantragt ein Parkverbot, vermutlich als Alibi: „Ruhender Verkehr Dorfstraße in Rumeln-Kaldenhausen“

DS 25-0621
SPD will kleine Verbesserung für Radverkehr, währende wirkliche Problemstellen nicht angegangen werden: „Fuss- und Radwegeschluss an der L473n“

DS 25-0631
Nette Idee der Grünen für den Sternbuschweg, aber vermutlich ohne Aussicht auf Erfolg: „Pop-Up-Radwege als Verkehrsversuch bei Duisburg Grunewald“

DS 25-0634
Antrag der Grünen für Fußverkehr am Sonnenwall „Sicherung des Fußverkehrs im Bereich Sonnenwall 42 – 47 und 48 – 83“

DS 25-0789
Kommunalwahlkampfantrag der CDU zum Thema: „LKW-Verkehre durch Friemersheim“ Man beantragt etwas, was entweder nicht durchgesetzt wird oder vor der Wahl Aktivität vortäuschen soll, im Endeffekt aber keinerlei Konsequenzen hat.

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Ladesäulen heizen die Umgebung auf – #Hitzestadt #Umweltschutz #Verkehrswende

Wer von Verkehrswende redet meint teilweise nur E-Autos, als würde diese irgendwelche Probleme beseitigen. Neben dem Aufheizen durch gelagerte KFZ, kommt bei E-Autos sogar noch eine weitere Aufheizung hinzu. Die Aufheizung durch Ladesäulen. Je nach Art der Ladesäule können diese richtige Heizungen sein. Im Winter mag das sogar recht angenehm sein, dass der Boden schneller eisfrei ist, aber im Sommer, wenn es in einer Hitzestadt eh schon heiß ist, stellt sich die Frage, ob man die Wärmemissionen bei der Genehmigung von Ladesäulen überhaupt berücksichtigt.

Durch die Klimaerwärmung wird es definitiv nicht kälter und gerade in Städten heizte es sich noch stärker auf. Das Letzte, was man da noch braucht ist eine zusätzliche Aufheizung durch Ladesäulen. Das heißt eine Ladesäule durfte nur aufgestellt werden, wenn diese Effekte berücksichtigt und in unmittelbarer Nähe kompensiert werden. Sei es durch zusätzliche Grünflächen auch unter dem Verlust von Parkplätzen oder zusätzliche Parkverbote. Dies lässt sich sicherlich konkret ermitteln. Aber vermutlich haben die wenigstens Kommunen das auf dem Schirm.

Im Winter kann man die Abwärme zur Gebäudeklimatisierung nutzen, es gibt auch schon Firmen, welche dies machen. Denkbar wäre im Sommer auch eine Einspeicherung in einen Eisspeicher.

Ladesäulen auf einem Gehweg mit Abstand zur Fahrbahn.

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#Queer: Symbol an Geschäft in Innenstadt – #Woke

Neulich sah ich das Symbol an einem Geschäft in der Duisburger Innenstadt.

Ich frage mich, ob all jene die in Hetzwerken und an Stammtischen gegen Woke wettern das Symbol überhaupt bemerkt haben oder dort einkaufen. Mir war es bisher ehrlich gesagt nicht aufgefallen, wobei mich das auch nicht vom Einkauf abgehalten hätte, ganz im Gegenteil. Besser als Amazon Geld in den Rachen zu werfen.

Übrigens ist das was Faschisten usw. abfällig als Woke bezeichnen einfach nur Anstand und Toleranz. Belästigt fühlt man sich von Faschisten, welche die Freiheiten einschränken wollen, weil denen nicht zu passen scheint, dass andere Menschen einfach glücklich sind. Wie erbärmlich muss deren Leben sein?

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#Berlin: Schild ohne rechtliche Relevanz – #Fahrrad

Man kann in Berlin Schilder finden, die man zwar aufhängen kann, die allerdings keinerlei rechtliche Wirkung haben.

Zwei Schilder, oben grünes Dreieck mit Spitze nach oben, stilisierte Tulpe und dem Schriftzug "Geschützte Grünanlage" und darunter ein Hinweisschild: "Radfahren auf breiten Wegen erlaubt. Bitte vorsichtig fahren! Fußgänger haben Vorrang."

Geschützte Grünanlage ist m. W. kein offizielles Verkehrszeichen und damit nicht zulässig. Das Hinweisschild darunter mit dem Text:
„Radfahren auf breiten Wegen erlaubt.
Bitte vorsichtig fahren!
Fußgänger haben Vorrang.“
Kann man natürlich aufhängen, relevant ist das aber nicht. Weder kann man bei Verstößen ein Bußgeld verhängen, noch würde dies Radfahren erlauben, wenn an anderer Stelle ein Verbotsschild hängen würde. Wobei man dies natürlich schon als Begründung verbringen könnte.

Allerdings wirft das Schild natürlich Fragen auf:
1. Was sind breite Wege? Zählen da auch Wege von nur 1,5 m zu, wenn man diese als breit empfindet?
2. Was ist vorsichtiges Fahren? Nach StVO ist ständige Vorsicht und Rücksicht überall geboten, demnach darf man also so fahren wie immer?
3. Auf welcher Basis haben nur Fußgänger Vorrang? Was ist mit weiblichen Fußverkehr?

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#Düsseldorf: Immermannstraße nicht fußverkehrstauglich – #Gehweg #Radweg

Das Bild entstand an der Immermannstraße, wo man sich fragt, warum die Stadt Düsseldorf dies erlaubt hat oder duldet.

Immermannstraße in Düsseldorf Gehweg vollständig von Außengastronomie blockiert

Man sieht Außengastronomie, das einen großen Teil des Gehweges blockiert und daneben noch ein Aufstellschild mit der Werbung für die Gastronomie. Direkt daneben liegt ein sehr schlecht erkennbarer Radweg. Alles in allem ist das eine desaströse Konstellation an einer hochfrequentierten Straße. Der Radweg hebt sich farblich nicht von dem Gehweg ab. Lediglich kleine verschämte Fahrradsymbole deuten daraufhin. Da der Gehweg vollständig blockiert ist, wird sich der Fußverkehr unweigerlich auf den Radweg verlagern. Und vermutlich wird der Fußverkehr das gar nicht bemerken, weil ja die optische Verdeutlichung fehlt.

Keine Ahnung, was man sich bei der Stadt Düsseldorf dabei gedacht hat, eine derartige Zusammensetzung zu erlauben. Die Außengastronomie müsste deutlich kleiner sein, damit die Mindestgehwegbreite vorhanden ist. Da hier viel Fußverkehr ist, müsste man wohl von mind. 2,5 m Gehweg ausgehen.

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#Duisburg: DVG-Fahrplan – Welche Verbesserungen? – #ÖPNV

Pendler aus Rheinhausen profitieren nicht davon, wenn noch eine oder sogar Schneckenlinien zum Hauptbahnhof kriechen. Beim Pendeln spielt der Faktor Zeit eine wesentliche Rolle und man will nicht ewig im Bus sitzen oder noch schlimmer stehen. Ich nehme an, dass die Stadt keine Bedarfsplanung durchgeführt hat und geschaut hat, wohin die Menschen pendeln. Ein Großteil dürfte nach Essen und oder Düsseldorf fahren und damit möglichst Schnell zum Bahnhof wollen. Einige andere noch weiter. Demnach gelingt attraktiver ÖPNV nur, wenn man sowohl Buslinien hat, welche jene mitnimmt, die nicht noch ein Stückchen mehr laufen können mitnimmt, aber auch die anderen, die von Zentrum zu Zentrum müssen und das möglichst zügig.

Die U79 als wichtige Verbindung nach Düsseldorf fährt immer noch höchstens alle 15 Minuten. Von Rheinhausen Innenstadt braucht man für Luftlinie 5 km zum Hauptbahnhof 20-30 Minuten. Meist eher 30 Minuten. Einen Schnellbus von Rumeln mit wenigen Halten an den wichtigsten Umsteigestellen (Rh-Markt, Pauluskirche, Karl-Jarres-Str. Hauptbahnhof, Uni) gibt es leider immer noch nicht. Die Menschen sind bereit ein etwas größeres Stück zu laufen, wenn es dadurch insgesamt schneller geht.

Und zu allem Überfluss stellt man die Verbindung von Rheinhausen nach Baerl ein. Verbindungen mit Umstieg müssen entweder eine dichte Taktung haben oder eine hohe Zuverlässigkeit, allerdings ist dies beides in Duisburg nicht gegeben.

Die ganze Planung zeigt deutlich, dass weder Planer noch Politik wirklich die Bedürfnisse analysiert haben. Aber das wundert natürlich nicht, da zu viele mit dem Auto zu den Sitzungen fahren. ÖPNV braucht halt zu lange …

Nicht gut leserliches Text auf einem Aushang an einer Haltestelle als Symbol für schlechten ÖPNV

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