#Duisburg: Baustellengrauen in #Ruhrort – #Autoschwurbelstadt #RuntervomRadweg #RuntervomGehweg

In Duisburg wird man ständig fündig. Man muss gar nicht danach suchen. Überall gibt es Baustellengrauen.

Hier an der Friedrich-Ebert-Brücke in Ruhrort.

Man stellt ein Schild auf, dass aus dem Gehweg und Radweg ein Mischweg wird. Und ein Stück dahinter hat man ein schmales Stück vom Gehweg und ein schmales Stück vom Radweg, vermutlich zu wenig. Eine saubere Verkehrführung sehe ich hier nicht. Soll ich hier auf dem „Gehweg“ fahren oder auf dem „Radweg“ an beiden Stellen ist zu schmal für Gegenverkehr.

Das hat bestimmt wieder jemand mit Lenkradperspektive erlaubt.

Duisburg ist schlecht

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Baumscheibe und Natur – #Naturschutz #Umweltschutz

Naturschutz geht im urbanen Raum auch auf kleiner Fläche. Man braucht dafür nicht irgendwelche riesigen Freiflächen. Mitunter reicht dafür schon eine Baumscheibe.

In dem gezeigten Fall wachsen in der Baumscheibe u. a. Disteln und Mohn. Natürlich sind nicht alle Baumscheiben bewachsen, weil Menschen die als Wegeraum benutzen oder zum Abstellen von Sperrmüll missbrauchen. Aus irgendeinem Grund gehen Menschen wohl davon aus, dass man Sperrmüll hinstellen müsste und lehnen alles an einen Baum.

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GO-§-24-Antrag: Umbenennung der Heinrich Lersch Straßen in #Duisburg und Überprüfung aller anderen Straßen auf Nazihintergrund – #Wirsindmehr

Habe nachfolgenden Antrag nach GO-§-24 eingereicht:
Umbenennung der Heinrich Lersch Straßen in Duisburg und Überprüfung aller anderen Straßen auf Nazihintergrund

In der Wikipedia steht:
„Im Oktober 1933 gehörte er zu den 88 deutschen Schriftstellern, die das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler unterzeichneten.“
Demnach handelt es sich hier um einen bekennenden Nazi. Dennoch sind zwei Straßen nach ihm benannt. Unverständlich, dass die Stadt Duisburg die Straßen auch heute noch nicht vollständig entnazifiziert hat.

Folgende Straßen sind nach ihm benannt:
Heinrich-Lersch-Straße, Walsum, Duisburg, Nordrhein-Westfalen, 47179, Deutschland
Heinrich-Lersch-Straße, Wabenquartier, Neudorf-Nord, Duisburg-Mitte, Duisburg, Nordrhein-Westfalen, 47057, Deutschland

Für Studierende ist das sicherlich auch nicht akzeptabel, dass das Wohnheim in Neudorf nach dem benannt wurde. Jedenfalls steht das so bei Google Maps.

Solche Straßenschilder gehören allenfalls in ein Museum, wo vor Nazis gewarnt wird, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

Nazis haben keine Ehrung verdient!

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#Duisburg: Grünschnitt an Rad- und Gehwegen – #RuntervomGehweg #RuntervomRadweg

Egal wo man in Duisburg unterwegs ist, die Grünpflege wird bei Rad- und Gehwegen vernachlässigt. Melden will ich aber auch ungern, weil die WBD dann alles radikal rasieren, scheinbar ist denen eine kontinuierliche Pflege zu aufwändig. Es ist zweifelhaft, dass man beim Radikalrückschnitt den Naturschutz berücksichtigt.

Und auch bei Privatgrundstücken fällt das oft auf, dass schon schmale Gehwege noch mehr eingeengt werden. Eigentlich müsste man in Duisburg ständig eine Heckenschere mitführen.

Die Bilder zeigen nur zwei Beispiele, auch die Deichstraße an der Kläranlage in Rheinhausen war an einigen Stellen zumindest zur Hälfte zugewachsen. Insbesondere Brennnesseln und Brombeeren. Mir stellt sich die Frage, wie man hier Mobilität und Naturschutz in Einklang bringen kann. Melde ich das den WBD wird radikal rasiert. Dabei sind gerade Brennnesseln wichtig für Insekten. Dass die WBD den Naturschutz beachten halte ich für unwahrscheinlich, habe schon oft genug Radikalrückschnitt gesehen. An einigen Stellen ist das Zuwachsen sogar lebensgefährlich. Für die WBD ist natürlich der Radikalrückschnitt die Billiglösung, da man nur einmal ran muss.

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S-Pedelecs auf Radwegen? Schnapsidee aus dem Verkehrsministerium? – #RuntervomRadweg

Der Artikel vom WDR und die Idee finde ich sehr schlecht.

Im Artikel zeigt das Bild keinen Radweg und geht auch gar nicht darauf ein, dass S-Pedelecs rechtlich auf mind. 99 % der Radweg nicht fahren dürfen. Das liegt ganz einfach daran, dass es sich hier um ein KFZ handel, womit auch der Mindestabstand gilt.

StVO § 5 Überholen
„(4) […] Beim Überholen mit Kraftfahrzeugen von zu Fuß Gehenden, Rad Fahrenden und Elektrokleinstfahrzeug Führenden beträgt der ausreichende Seitenabstand innerorts mindestens 1,5 m und außerorts mindestens 2 m. […]“

Das heißt innerorts müsste der Radweg mind. 3,5 m breit sein. Wo gibt es so breite Radwege?

Oder nimmt man allen ernstes an, dass S-Pedelec hinter Radfahrenden herfahren? Mit 45 km/h ist es fast genauso schnell wie ein PKW.

Warum man die AGFS fragt kann ich nicht nachvollziehen, da man dort scheinbar die Mitgliedschaft von Duisburg verlängert handelt es sich hier wohl nur um einen Alibiverein.

Vermutlich will man nur die S-Pedelec von der Straße bekommen, damit PKW und LKW nicht in ihrem „Verkehrsfluss“ gehindert werden ohne Rücksicht auf verwundbarere Verkehrsteilnehmende.

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#Duisburg: Radweg durch eingebeulte Absperrung immer noch eingeschränkt – #Rheinhausen #Duisburg #Autoschwurbelstadt

Die kaputte Fahrbahn im Logport I und bei den Wegen dorthin wurde inzwischen gerichtet, was bisher nicht gemacht wurde ist die stark eingebeulte Absperrung zur reparieren oder zu ersetzen. Scheinbar findet man es nicht nötig dies zu beheben. Dabei sieht man das Geländer natürlich nicht sonderlich gut, wenn man bei Dunkelheit dort lang fährt und vom LKW geblendet wird. Stürze sind hier durchaus denkbar, weil man nicht mit so einer Einbeulung rechnet.

Im Prinzip verstößt dies bereits erheblich gegen die Verkehrssicherungspflicht. Aber auf Hinweise in diese Richtung reagiert die Stadt nicht. Man kann von Glück sagen, dass bisher noch niemand an der Karl-Jarres-Straße oder einer der vielen anderen Stellen getötet oder schwer verletzt wurde, weil die Stadt nichts gegen Dooringradwege unternimmt und andere angebliche Gefahren vorschiebt.

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass man immer erst alles öffentlich thematisieren muss, bevor überhaupt etwas passiert. Fahrradfreundlich ist das gewiss nicht.

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#Duisburg: Schwurbelige Anfrage im Stadtrat

Im Rat sind viele Parteien/Wählerbündnisse, darunter auch extrem schwurbelig wirkende. Eine Homepage dieses Wählerbündnisses gibt es scheinbar nicht. Wofür die Abkürzung steht findet man schwer heraus.

Unter dem Titel: „Schriften terroristischer Organisationen auf Duisburger Straßen“ stand die Anfrage im Ratsinformationssystem.

Behauptet wird darin:
„Terrororganisationen schreiben seit Jahren auf Duisburger Straßen“
Weder wird erläutert was mit Terrororganisationen gemeint sein soll, noch wo diese auf Straßen schreiben. Habe jedenfalls nichts mitbekommen, dass jemand auf Straßen geschrieben hätte.
Weiter heißt es u. a.:
„diese Artikel wurden von der Stadtverwaltung nicht entfernt oder gelöscht“
Da fasst man sich dann an den Kopf und fragt sich, wie man eine Schrift auf der Straße löschen soll. Einen Löschbutton habe ich noch nie gesehen, dabei wäre das ja recht hilfreich bei den ganzen Falschparkenden. Einfach Fahrzeug löschen und schon hat man freie Wege.

Die 1. Fragen war dann:
„Warum liegen seit Jahren terroristische Artikel auf den Straßen Duisburgs?“
Echt? Liegen da schon jahrelang Artikel? Und warum heißt es dann vorher, dass die dort hingeschrieben wären?
Meine Antwort wäre da: Es ist unklar, welche Artikel wo konkret auf der Straße liegen/gelegen haben und welche angeblichen Terrororganisationen gemeint sein sollen. Maßnahmen erfolgen nach deutschem Recht in Einklang mit dem Grundgesetz.

Bei den anderen ebenso schwurbelig wirkenden Fragen, die sich auf die erste Frage bezogen, wüsste ich gar nicht, was die fragende Person überhaupt will. Würde dann auf Antwort zu 1. verweisen.

Da fragt man sich warum die Stadt so eine Frage überhaupt einstellt und nicht die „Eier“ hat die zurückzuschicken, weil unverständlich, was überhaupt gewollt ist.

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Warum verstoßen Taxifahrer ständig gegen die Verkehrsregeln? – #Berufskraftgefährder #RuntervomGehweg #RuntervomRadweg

Bei Twitter liest man manchmal den Begriff „Berufskraftgefährder“ für Menschen, die beruflich ein KFZ führen aber dabei die Verkehrsregeln bewusst missachten. Denn als Berufskraftfahrer kann es nur vorsätzlich sein, da die Verkehrsregeln geläufig sind.

Es gibt zahlreiche Beispiele unter #RuntervomGehweg und #RuntervomRadweg, die Taxi oder Lieferdienste zeigen, die vorsätzlich die verletzlicheren Verkehrsteilnehmenden gefährden.

In Duisburg fallen auch immer wieder Taxiunternehmen auf, welche gegen die Verkehrsregeln verstoßen. So sah ich schon halten auf Rad- und Gehwegen und Fahren durch eine Fußgängerzone.

Besonders dreist fiel mir letztens Taxi West auf, die auf dem Gehweg entgegen der Fahrtrichtung hielten, obwohl auf der Fahrbahn ausreichend Platz gewesen wäre. Dass Fehlverhalten scheint bei einigen Taxifahrern schon so drin zu sein, dass man selbst dann auf dem Gehweg steht, wenn es nicht einmal vermeintlich notwendig wäre. Wirklich notwendig ist es ja nie.

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#Duisburg: Partner Gerüstbau GmbH beeinträchtigt Fußweg – #RuntervomGehweg #Exklusion

Vor einigen Tagen auf dem Nachhauseweg kam ich an der Sofienstraße in Rheinhausen vorbei. Dort baute die Fa. Partner Gerüstbau, selbiges auf, allerdings scheint mir die Firma direkt auf mehrfache Art Leben zu gefährden.

Ein Anhänger stand neben dem Gehweg, auf dem Gehweg lagen diverse Gerüstteile, sodass der Gehweg aus meiner Sicht nicht passierbar war. Wobei das nicht einmal das Schlimmste war. Der Gehweg war zwar blockiert, aber nicht professionell abgesperrt. Stattdessen hat man den sicheren Bereich unter dem Gerüst mit Flatterband abgesperrt. Über dem nicht abgesperrten Gehweg hin eine Last am Kran der Firma, sodass man in dem Bereich, wo die ganzen Hindernisse lagen auch noch eine erhebliche Gefährdung von oben gehabt hätte.

Bereits im Arbeitsschutz, wird betont wie gefährlich schwebende bzw. hängende Lasten sind und hier handelt es sich nicht um ein Betriebsgelände, sondern einen öffentlichen Verkehrsweg. Das heißt hier sind auch Kinder, Haustiere und ältere Menschen unterwegs, bei den die Gefährdung noch höher wäre, wenn etwas herunter fällt. Und damit muss immer gerechnet werden.

Dass man dann den Weg unter dem Gerüst blockiert, obwohl es da sogar sicherer gewesen wäre, finde ich nicht verständlich.

Der Anhänger blockierte den Bereich, auf dem normalerweise die Umleitung für Gehende hätte sein müssen. Man musste also die Fahrbahn überqueren oder auf der Fahrbahn laufen. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist das nicht ohne weiteres möglich. Das heißt die Firma benachteiligt Menschen mit Behinderung.

Ob die Absperrung bzw. das Halteverbot wohl genehmigt war? Ob der Gerüstaufbau genehmigt war? Kann mir nicht vorstellen, dass das was da praktiziert wurde genehmigt wurde, aber bei der Stadt Duisburg weiß man ja nie.

Kein Ahnung, wie man als Firma derartig verantwortungslos agieren kann. Von mir würden die jedenfalls keinen Auftrag bekommen.

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#Duisburg: Sperrung Gaterwegbrücke – Eine kurzer Abriss – #Rheinhausen #Duisport #Autoschwurbelstadt #RuntervomGehweg #RuntervomRadweg

Habe mir heute extra Urlaub genommen um mir mal die Auswirkungen der Brückensperrung vor Ort in Ruhe anzusehen. Einiges ist wie angekündigt, anderes weicht davon ab und ist teilweise nicht gut.

Die Moerser Straße ist nicht durchgängig auf Tempo 30 reduziert. Auch am Anfang beim Kreisel wirkt sich der Lärm auf das Umfeld aus. Von den angekündigten Geschwindigkeitskontrollen war nichts zu bemerken. Die Polizei war scheinbar mehr damit beschäftigt auf dem Radweg zu stehen und ein Taxi zu kontrollieren. Das Ordnungsamt war an verschiedenen Stelle zu beobachten.

Mich verwundert das komplette LKW-Verbot an der Duisburger Straße, fahren hier doch kleinere LKW an Markttagen rein und es gibt auch Gewerbetriebe mit LKW (alles ab 3,5 t zählt als LKW). Aber vielleicht wollte die Schilderfirma sich auch die Schilder mit ab 7,5 t sparen.

Der Rückstau auf der Osloer Straße zog sich bis zur Brücke über die Schienen neben dem großen KFZ-Parkplatz, der sich besser für einen Autohof eignen würde.

An der Osloer Straße ist der Mischweg (Rad-Gehweg) an zahlreichen Stellen durch Bewuchs beeinträchtigt, obwohl ich im Vorfeld zur Sperrung darauf hingewiesen habe, hat man diese teilweise gefährlichen Hindernisse nicht beseitigt. Aber wehe jemand klebt sich auf die Fahrbahn …

Auch an der Kruppstraße beeinträchtigt Bewuchs den Radweg. Die Stadt wird ihrer Verantwortung nicht gerecht für sichere und befahrbare Wege zu sorgen. Der Grünschnitt im Park ist weniger wichtig, als an Stellen, wo der Bewuchs gefährdet. Und mich interessieren auch keine Ausreden, wie ggf. andere Zuständigkeiten.

Ursprünglich hieß es, dass die Gaterwegbrücke für Rad- und Fußverkehr weiterhin frei bliebe. Dies stimmt so nicht. Eine Seite wurde für Rad- und Fußverkehr sperrt, sodass jetzt ein viel zu schmaler Weg für beide Richtungen genutzt werden soll.

Negativ fielen die WBD auf, deren Bauleiter meinte auf einem Gehweg parken zu müssen, obwohl auf dem gesperrten Stück vor Beginn der eigentlichen Brücke ausreichend Platz gewesen wäre.

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Lügen durch Flughafen Düsseldorf – #Klimaschutz #Fluglärm

Die Lügen des Flughafen Düsseldorf zur Erweiterung aufgedeckt vom BgF e.V.

Schon heftig, was der Flughafen nicht alles tut, um die Wahrheit zu verschleiern.

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Radfahrerin übersieht Motorhaube? – #Autopolizei #Autopresse #Jever #RuntervomRadweg #RuntervomGehweg

Bei Twitter las ich letztens einen Beitrag, wo angeblich eine Radfahrerin gegen eine Motorhaube gefahren wäre. Der Artikel war dürftig, weshalb ich mal nach der Pressemeldung geschaut habe. Diese ist unten verlinkt.

Inhaltlich sind die Meldung und der Artikel ähnlich, allerdings hat die Autopresse aus dem Warten, ein Stand gemacht. Hinterfragt wurde scheinbar nichts, obwohl die Pressemeldung sehr dürftig ist und wesentliche Fakten verschweigt.

Niemand fährt einfach so gegen ein KFZ. Es kann hier zwei Ursachen geben. Die erste wäre, dass die Radfahrerin etwas anderes gemacht und die zweite, dass der der Autofahrer rücksichtslos aus der Einfahrt kam. Warum die Polizei das mit verkehrsbedingt Warten umschreibt, verstehe ich nicht. Entweder können die keine vernünftige PM schreiben oder man wollte nicht klar und deutlich dem Autofahrer die Schuld geben. Denn das Rücksichtslose aus einer Einfahrt kommen oder in eine Einbiegen oder auch bei Seitenstraßen ist bei Autofahrenden Standard. Habe ich selbst schon oft genug erlebt. Wenn der kurz vor mir raus schießt, könnte ich auch nicht mehr rechtzeitig halten. Zumal die die Polizei nichts dazu schreibt, dass die Radfahrerin etwas anderes gemacht hätte.

Auch bleibt unklar, ob es ein Gehweg und ein Radweg nebeneinander waren oder ein Mischweg.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland vom 18.07.2023 – 08:33

POL-WHV: Verkehrsunfall mit leicht verletzter Radfahrerin

Jever (ots)

Am Nachmittag des 17.07.2023 übersieht eine 56-jährige Radfahrerin den verkehrsbedingt auf dem Geh-und Radweg der Mühlenstraße in Jever wartenden Pkw eines 47-jährigen und fährt gegen die Motorhaube. Bei dem Zusammenstoß kommt sie zu Fall und verletzt sich leicht.

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#Duisburg: Radweg endet auf LKW-Trasse – #Rheinhausen #Duisport #Autoschwurbelstadt

Bekanntlich fahren LKW über Am Mühlenberg und Hohenbudberger Straße zum Borgschen Weg und damit den Hillwood-Logistikhallen.

Wenn man Am Mühlenberg entlang geht, wird der Radverkehr vom getrennten Mischweg (Rad-Gehweg) quasi im 90°-Winkel auf die Fahrbahn geführt. An einer Stelle mit viel LKW-Verkehr ist das zumindest eine Behinderung des Radverkehrsfluss, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Dass man ein Vorfahrtachtenschild in der Position aufstellt ist typisch Duisburg, denn wenn man dort ankommt, sieht man das Schild gar nicht rechtzeitig, weil es nicht in Fahrtrichtung steht. Schilder, die man nicht sieht, sind allerdings irrelevant. Vermutlich dient es nur als Alibi, damit man bei Unfällen sagen kann, dass man etwas getan hätte.

Dabei wären auch an dieser Stelle LKW-Fahrverbote der einzige richtige Weg. Einmal mehr stellt sich die Frage, ob Autoschwurbelstadt Duisburg überhaupt an Verkehrssicherheit interessiert ist oder den KFZ-Verkehrsfluss als wichtigstes Ziel sieht.

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#NRW: Hundkot vs. #Datenschutz

Im WDR kam in der Aktuellen Stunde am Mittwoch ein Beitrag zum Thema Hundekot und endlich mal etwas dagegen tun. Überall gibt es das Problem, dass faule Halter nicht den Kot beseitigen. Weilerswist will nun die DNA der Hunde speichern und dann entsprechend abgleichen, wenn jemand dagegen verstößt.

Das LDI scheint hier wegen angeblichen Datenschutz zu blockieren, was ich nicht verstehe. Hunde sind rechtlich Sachen und haben damit keinen Anspruch auf Datenschutz. So simpel ist das.

Wenn man die DNA zusammen mit einer Identifikation speichert, die getrennt von dem Register ist, wo der Halter drin steht, dann ist das kein Problem. Die DNA der Hunde unterliegt nicht dem Datenschutz. Frage mich, was das LDI da behauptet und wie man dies begründet.

Wobei es natürlich noch anders ginge. Man nimmt Proben von den Kothaufen. Ermittelt über die DNA den Hundetyp und nimmt dann dort Proben, wo diese Hunde gehalten werden. Die Gesamtkosten werden dann natürlich auf den Halter umgelegt.

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Vergleich #Duisburg und #Paris beim Verkehr Teil V: Verkehrsregeln

Nachdem ich Ende Juni in Paris war, finde ich mal einen Vergleich mit Duisburg angebracht. In dieser Serie werden verschiedene Aspekte verglichen und gewertet. Ist natürlich ein subjektiver Eindruck.

Direkt vergleichen kann ich die Verkehrsregeln natürlich nicht, weil ich dafür wissen müsste, wie die Regeln in Paris genau sind. Die Schilder sind natürlich sehr ähnlich und haben vermutlich ähnliche Bedeutung.

Bei dem Schild, was ein wenig an die Spielstraße erinnert, bin ich mir allerdings nicht sicher:

Ich interpretiere hier Gleichberechtigung und maximal Tempo 20. Das wäre für Spielstraßen gar nicht mal so schlecht, wenn es auch in Deutschland klare Angaben gäbe.

Gesehen habe ich einen Blitzer, vermutlich wegen Rotlicht.

In Paris wurde extrem viel gehupt und auch deutlich mehr Fahrzeuge hatten Blaulicht, nicht nur Polizei und Krankenwagen. Da ist es in Duisburg dann doch deutlich ruhiger.

Die Einhaltung der Verkehrsregeln, scheint eher optional zu sein, denn rote Ampel wurden sehr oft missachtet, allerdings ist das verständlich, da die Rotphasen nicht aufeinander abgestimmt sind und es nicht nachvollziehbare Wartezeiten gibt. In einem Fall stand an der Ampel ein Polizeifahrzeug und trotzdem sind alle bei rot gegangen. Auch beim Radverkehr wurden die Regeln sehr großzügig ausgelegt. Wobei man einem Radfahrer, der sich höflich mit „Pardon“ durchdrängelt gar nicht so recht böse sein kann. Insgesamt kam es mir trotz der ständigen Verstöße rücksichtsvoller vor.

Was etwas irritierte waren Aufkleber auf den sehr niedrig hängenden Ampeln für Gehende. Teilweise konnte man dadurch nicht erkennen, ob rot oder grün war. Allerdings fand ich das niedriger trotzdem besser, weil es mehr auf Augenhöhe für den Fußverkehr ist.

Bei Autofahrenden bin ich jetzt nicht sicher, wie weit die sich an Regeln gehalten haben. Man könnte also sagen, dass wir in Duisburg von der Einhaltung teilweise besser, aber teilweise auch schlechter aufgestellt sind. Trotzdem ist Duisburg schlimmer, weil hier die Rücksicht fehlt.

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#Mannheim: Gutes Fahrradbeispiel – #Fahrrad

Keine Stadt macht alles perfekt beim Radverkehr, wenn man aber die vielen positiven Beispiele zusammennimmt, käme eine sehr fahrradfreundliche Stadt heraus.

In dem Fall hat die Stadt Mannheim nahe dem Hauptbahnhof eine spezielle Parkbucht für Leihfahrräder und sogar ein Lastenrad angelegt. Dadurch wird erstens verhindert, dass Fahrräder woanders rumstehen und zweitens gibt es einen festen Punkt, wo man weiß, dass man fündig wird ohne mit einer App den Standort zu suchen.

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Symbolbild für menschlichen Egoismus

E-Mobilität gehört die Zukunft wird behauptet.

Dieses Bild nahm ich am Düsseldorfer Hauptbahnhof auf und man erkennt sehr schön, was mit unserer Gesellschaft nicht stimmt. Zu viele Egoisten, welche die Stecker auf den Boden schmeißen, statt diese ordentlich wieder einzuhängen nach der Nutzung.

Wobei man dies natürlich auf merkt, wie die KFZ gelagert werden. Denn auch EKFZ werden fehlgelagert.

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#Duisburg: Pfähle im Weg – #Rheinhausen #RuntervomGehweg

Neulich sah ich Pfähle in Friemersheim, welche irgendwie nicht so richtig sinnvoll aufgestellt sind. Obwohl nach einschlägigen Vorschriften 25 cm zum Fahrbahnrand ausreichen ist der Abstand deutlich größer. Schon zu den Parkplätzen, die ja kein Teil der Fahrbahn sind, ist der Abstand über 50 cm.

Man fragt sich, was man sich beim Aufstellen gedacht hat. Haben da etwa so viele Autofahrende sich halb auf den Gehweg gestellt? Auf jeden Fall wird der Gehweg dadurch sehr schmal, besonders wenn man auf der anderen Seite noch die Kellergitter abzieht.

An der gezeigten Stelle hat man scheinbar auch versäumt die Pfähle im Bereich der Pflanzinsel zu entfernen.

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Vergleich #Duisburg und #Paris beim Verkehr Teil IV: Fußverkehr

Nachdem ich Ende Juni in Paris war, finde ich mal einen Vergleich mit Duisburg angebracht. In dieser Serie werden verschiedene Aspekte verglichen und gewertet. Ist natürlich ein subjektiver Eindruck.

Nachdem ich schon die Radwege betrachtet habe, hier auch die Gehwege. Von breit bis schmal war eigentlich alles dabei. Oft waren die Gehwege deutlich breiter, allerdings dann auch teilweise stark verengt durch Außengastronomie.

Insgesamt standen an vielen Straßen Bäume, was ein deutliche Plus ist im Vergleich zu Duisburg, wobei die Platanen deutlich mehr Platz bräuchten.

Was ich schade fand, war die graue Tristesse, wobei auch hier Duisburg in Nichts nachsteht, denn auch hier werden langweilige grau Platten gewählt. Ich bin mir nicht sicher warum, aber die Gehwege waren überwiegend asphaltiert. Vielleicht hat das einen Kostenvorteil.

Und genau wie in Duisburg standen auch in Paris Mülltonnen auf den Gehwegen.

Also abgesehen vom Falschparken waren die Unterschiede zwischen Paris und Duisburg für Gehende nicht so groß. Trotzdem war das Umfeld irgendwie relaxter.

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Vergleich #Duisburg und #Paris beim Verkehr Teil III: Fahrradwege

Nachdem ich Ende Juni in Paris war, finde ich mal einen Vergleich mit Duisburg angebracht. In dieser Serie werden verschiedene Aspekte verglichen und gewertet. Ist natürlich ein subjektiver Eindruck.

Bei Twitter liest man häufig wie toll Paris für Radfahrende wäre, ich hatte deshalb auch einiges an Erwartungen, an die Radwege in Paris. Aber scheinbar ist nur gemeint, dass man dort erhebliche Fortschritte gemacht habe.

Als Beispiel mal ein Bild vom geschützten Radfahrstreifen am Champs-Elysees, einer breiten Straße mit je Richtung zwei Spuren für KFZ und eine schmale für Fahrradverkehr.

Das der Radweg geschützt ist, ist eine gute Sache und ist an etlichen Stellen so. Der Bodenbelag ist zum Radfahren schlecht. Die Radwege sind schmal im Verhältnis zum Betrieb, der auf diesen stattfindet. Da fallen mir sogar in Duisburg etliche Radwege ein, die mir besser gefallen.

An Kreuzungen fehlt der Schutz der Radwege und das Verkehrschaos im vielen KFZ, war schon heftig. Ich bin ja von Duisburg einiges gewohnt, aber gefühlt ist Paris für Radfahren schlimmer. Besonders die Alltagsstrecken.

Ein besonders heftiges Beispiel zum Schluss, zwar nicht so viele Dooringparkplätze, wie in Duisburg, aber doch nicht zu vernachlässigen.

Zumindest ist die Dooringzone gekennzeichnet, ob das wirklich Kollisionen verhindert vermag ich nicht zu sagen. Solche grünen Radwege, sind auch viel befahren. Mitunter ziemlich heftiges Gewusel.

Teilweise wurden die Radwege auch in Gegenrichtung genutzt, bin mir da aber nicht sicher, ob das einfach gemacht wurde oder zulässig ist.

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#Autopresse: Durch DPA(ntv) schlecht geschriebene Nachricht

Bei einigen Pressemeldungen/Artikel zu „Unfällen“ vermutet man teilweise unlauteres Spiel durch die Polizei, teilweise trifft dies leider auch zu, weil diese aus KFZ-Perspektive geschrieben sind.

Unter „Seniorin fährt mit Rollator absichtlich gegen geparktes Auto“ erschien am 04.07.2023, 14:31 Uhr bei NTV ein Beitrag, der sinngemäß behauptet, dass eine Seniorin absichtlich gegen ein gelagertes KFZ, die Polizei aber nicht wisse, wie das Fahrzeug stand. Der Artikel stammt ursprünglich von der DPA und erschien in dieser Form an etlichen Stellen.

Wer auch immer den Artikel verfasst hat, hat nicht sorgfältig gearbeitet. Ich habe deswegen mal nach der originalen Pressemeldung geschaut und von der bayrischen Polizei bekommen.

Renitente Rentnerin

FISCHEN. Weil sie offenbar nicht damit einverstanden war, wie ein Verkehrsteilnehmer sein Fahrzeug abgestellt hatte, fuhr eine 84-jährige Rentnerin mit ihrem Rollator absichtlich gegen den parkenden Wagen und verursachte dabei einen Schaden von 250 Euro. Da Alter nicht vor Strafe schützt, erhält die Dame nun auch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Auch darf sie für den verursachten Schaden am Fahrzeug aufkommen. Ob der Rollator anschließend noch fahrbereit war, ist den Beamten nicht bekannt geworden. (PI Oberstdorf)

Nicht in der Pressemeldung stand eine Zusatzinformation, welche ich bekam:
„Von einem vorsätzlichen/absichtlichen Verhalten wird ausgegangen, weil die Seniorin laut Zeugenaussagen mehrfach in das Fahrzeug gefahren ist.“

Scheinbar hat die DPA nur nachgefragt, wie das Fahrzeug stand, aber ist nicht einmal auf den Gedanken gekommen nachzufragen, warum man so eindeutig von Vorsatz ausgeht. Natürlich ist die Pressemeldung nicht so gut, aber die Aufgabe der Presse wäre es hier gewesen kritisch zu hinterfragen, wie man aber sieht macht dies selbst die DPA nicht.

Natürlich wäre auch sehr interessant, wie das Fahrzeug stand, denn wenn es im Weg stand könnte die Seniorin es ja auch übersehen haben, da die Augen nicht mehr so gut waren. Der Sachstand am KFZ ist nicht wirklich wichtig, viel wichtiger fände ich das Motiv und wenn man bedenkt, wie asozial einige ihr KFZ lagern, dann würde mich eine „Überreaktion nicht wundern. Aber natürlich kann es auch genauso gut sein, dass die Seniorin einfach nur probiert hat am KFZ vorbei zu kommen.

Aus dem Artikel hätte man deutlich mehr machen können. Etwa ein Beispiel über die Behinderung von Menschen durch falsch gelagerte KFZ.

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Vergleich #Duisburg und #Paris beim Verkehr Teil II: Baustellen

Nachdem ich Ende Juni in Paris war, finde ich mal einen Vergleich mit Duisburg angebracht. In dieser Serie werden verschiedene Aspekte verglichen und gewertet. Ist natürlich ein subjektiver Eindruck.

Das unten gezeigte Bild ist nicht direkt eine Baustelle, scheinbar fand dort ein privater Markt statt. Die Verkehrsführung ist allerdings genauso Panne wie in Duisburg. Ich bin nicht sicher, ob in Frankreich das VZ 254 die gleiche Bedeutung wie in Deutschland hat oder dadurch nur der Radweg gesperrt wird.

Die Absperrungen für Baustellen sahen meistens aber anders aus und die Verkehrsführung auf Gehwegen, war teilweise unübersichtlich. An manchen Stellen strandete man in der Baustelle oder man sollte die andere Seite benutzen, aber es gab gar keinen brauchbaren Überweg.

Duisburg liegt also durchaus auf einem ähnlichen Niveau wie Paris, was den Gesamteindruck angeht, im Details kenne ich natürlich mehr Baustellen in Duisburg, weshalb ich in Duisburg auch mehr Defizite sehe.

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Grundwasser und Dürre

Wegen der Trockenheit gibt es immer wieder Diskussionen, ob und wie sich Privatpersonen einschränken sollen. Etwa Poolbefüllung und Autowaschen, aber auch Gartenbewässerung. Während mir Poolbefüllung und Autowaschen völlig egal sind, denke ich, dass es wichtig ist den Garten zu unterstützen, allein schon wegen der Artenvielfalt, die vom Menschen gestört wird. Der Grundwassermangel ist nicht nur das Problem von Dürre, sondern liegt auch am Menschen und dessen Umgang mit Grundwasser und Boden.

Wenn man Flächen versiegelt wird weniger Grundwasser neu gebildet, weil das Wasser über Kanalisation sehr schnell abfließt. Viele Gärten sind versiegelt, viele Oberflächen auch und die Versiegelung nimmt weiter zu. Über die Flüsse landet es dann im Meer. Versickerung braucht Zeit, die das Wasser nicht hat. Zugleich sorgt der Wassermangel aber auch dafür, dass Flusspegel absinken, denn wenn der Grundwasserspiegel sinkt, versickert mehr Wasser aus Flüssen.

Jüngst hat die Bezirksregierung Düsseldorf der Thysenkrupp Steel Europe AG erlaubt 914 400 m³/a Regen Wasser in den Rhein zu leiten. Dies fehlt dann natürlich auch fürs Grundwasser. Man hat hier nicht zwischen Regenwasser und Abwasser differenziert.

Wir brauchen endlich ein ganzheitliches Wassermanagement, bei dem die Entnahme durch die Neubildung ausgeglichen wird. Stattdessen werden für Braunkohle Grundwasservorräte vernichtet. Und die Industrie bekommt auch immer neue Erlaubnisse.

Wie man sieht ist das Problem der Falsche Umgang mit Wasser. Da ist es unverständlich, dass mal wieder die Bevölkerung mit sparen anfangen soll, wenn das Problem auf ganz anderen Ebenen liegt. Eine Einseitig Belastung ist nicht nur unsozial, sondern auch extrem undemokratisch, weil es Demokratiefeinden zu mehr Stimmen verhilft.

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Halterhaftung KFZ – #Mörderverkehr #Autojustiz #Autokorrektur #Verkehrswende

Es ist doch eigentlich verwunderlich, wenn man ein Grundstück hat, auf dem ein Gebäude steht oder auch nur ein Baum, unterliegt man der Verkehrssicherungspflicht, aus der man auch nicht herauskommt. Man kann zwar Unternehmen mit der eigentlich Aufgabe betrauen, muss das aber dann auch Belegen können. Ebenso ist das beim Winterdienst.

Beim KFZ, der heiligen Kuh der Deutschen ist das anders. Da müssen Opfer der KFZ-Gewalt beweisen, wer am Steuer saß. Da haftet nicht erst einmal der Eigentümer und muss nachweisen, dass er nicht am Steuer saß. Es wird dringend Zeit für eine Halterhaftung. Die würde die Verkehrssicherheit erheblich erhöhen, da nicht mehr all zu viele Täter straflos davon kämen. Vielleicht würde es aber auch schon reichen, dass man den Führerschein zukünftig ins Fahrzeug einführen muss, sodass eindeutig klar ist, wer am Steuer saß. Dies würde auch verhindern, dass jemand ohne Führerschein fährt. Und wenn jemand anders den Führerschein leiht, dann haftet man halt auch für die Fehler von anderen.

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#Urlaub mit der #Bahn? SEHR umständlich! – #Klimaschutz #Bahnsinn

Es gibt eigentlich keine Stelle in Europa, wo man mit ÖPNV nicht hinkommt, allerdings ist es ziemlich kompliziert.

Vor einiger Zeit habe ich wegen einer Feier in Italien mal geguckt, ob und wie man mit der Bahn dort hinkommt. Von Deutschland aus, waren das 16-20 Stunden mit diversen Umstiegen. Also eine völlig Tortur zumal man ja weiß, wie schnell es Verspätungen und verpasste Anschlüsse gibt.

Für den Sommerurlaub war mal in der Überlegung eine Rundreise mit der Bahn zu machen, Amsterdam, Paris, Brüssel. Also eine nette Städtetour. Im Reisebüro hieß, dass die keine Bahntickets für so etwas buchen könnten. Es ging quasi nur hin und zurück von Deutschland aus.

Ebenfalls erfuhr ich, dass das Reisebüro an Bahnfahrkarten nichts verdient, die also natürlich wenig geneigt sind welche zu verkaufen. Dass die Bahn sich damit ins eigene Fleisch schneidet und noch unattraktiver für Reisen wird versteht sich von selbst. Natürlich gibt es „sparsame“, welche die Reise komplett selbst organisieren. Aber das ist umständlich und scheitert teilweise auch an sprachlichen Barrieren der unterschiedlichen Seiten.

Flugreisen ins ferne Ausland sind mit weniger Aufwand verbunden als Reisen durch Europa mit der Bahn. Dass schließt für mich natürlich nicht nur die Bahnreise, sondern auch günstig gelegene Hotels mit ein. Ist doch kein Wunder das viele zu Flugreisen greifen, wenn die von der Bahn derartig „subventioniert“ werden.

Wie soll die Verkehrswende im Urlaubssektor gelingen, wenn man nicht einmal ein kleine Reise durch Europa hinbekommt, die nicht mit dem Flugzeug oder Bus stattfindet? Es gäbe viele Orte, wo ich gerne mal hin wollte, aber etwas nach Rom ohne Flugzeug ist schon sehr umständlich. Von Mannheim gibt es eine Direktverbindung nach Mailand, wenn man von Duisburg aus startet ist man mind. 12 h unterwegs, wenn alles klappt. Und die wenigstens Umstiege sind 2. Der Preis wird einem nicht angezeigt, man wird dafür auf eine andere Seite geleitet, die nicht vernünftig funktioniert. Scheinbar hält die einen sofort für einen Bot, wenn man ohne Java Script im Netz unterwegs ist.

Wenn man die Fahrzeit nach Rom mal vergleicht, dies wäre mit dem Flugzeug zum Beispiel Singapur von Düsseldorf aus. Natürlich muss man die Vorzeiten noch dazu rechnen.

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#Duisburg: Drittanzeigen und Digitalisierung – Ein Trauerspiel – #RuntervomRadweg #RuntervomGehweg #KFZLagerung #Autoschwurbelstadt

Mit DS 23-0177 wurde bzgl. der Erfassung von Parkverstößen gefragt, beantwortet wurde dies in der Niederschrift, obwohl der Verkehrsausschuss und der Ordnungsausschuss sicherlich auch Interesse an den Informationen haben dürften.

Die Anfrage wurde mit Datum 06.02.2023 ins RIS eingestellt, die Sitzung war am 24.03.2023. Obwohl also über ein Monat bis zur Sitzung Zeit war, wurde zur Niederschrift beantwortet. In der Anfrage wurde sogar um eine Mitteilungsvorlage gebeten, stattdessen: „Herr StD Murrack sagte eine schriftliche Beantwortung zur Niederschrift zu“
Man will das Thema wohl möglichst klein halten.

Die Fragen, kann man in der Drucksache nachlesen, im Detail geht es um verschiedene Aspekte von sogenannten Drittanzeigen, also Anzeigen von Menschen, die unter dem rücksichtslosen Verhalten von egoistischen Menschen leiden bzw. sich für andere Einsetzen.

Wer jetzt mit Beschimpfungen kommt, hat ein schlechtes Gewissen.

Murrack behauptete in der Niederschrift auch: „Aus seiner Sicht sei die App der WBD mittlerweile hervorragend und das „48 Stunden-Dreck-weg-Versprechen“ werde größtenteils eingehalten.“
Ich kenne an der Friedrich-Alfred-Straße eine Stelle, wo ich bereits mehrfach die Stadt/WBD anschrieb und der Müll noch immer liegt.

In der Antwort selbst wird betont, dass Kontrollen nur punktuell erfolgen würden.

Angeblich habe man mit dem Onlineformular der Stadt das Verfahren vereinfacht, dabei ist die anzeige per Email einfacher, zumal das Onlineformular sehr umständlich ist und im Gegensatz zu Weg.li auch nicht vorauswertet.

Bizarr in Hinblick auf Digitalisierung wird es hier:
Die hierüber abgesandten Dritt-Anzeigen gehen bei der Verkehrsüberwachung mittels E-Mail als PDF-Datei ein und werden aktuell noch händisch verarbeitet und in das genutzte EDV-Verfahren eingegeben.
Scheinbar ist man in Duisburg in Hinblick auf Digitalisierung völlig inkompetent. Man tippt allen erstes Sachen von einem PDF ab, statt hier einfach eine Schnittstelle zu programmieren, was kein Problem ist. Ich kann es echt nicht fassen, wie viel Arbeitskraft verschwendet wird, die ansonsten für intensivere Kontrollen zur Verfügung stünden.
Andere Städte nutzen längst Fahrzeuge, die digital Falschlagerung von KFZ erfassen und dann teil- oder vollautomatisch das weitere Verfahren einleitet. Dass wäre zugleich auch sicherer für die Kräfte des Ordnungsamtes.

Extrem Ineffizient ist das. Da fragt man sich welche Motive dahinter stecken. Es wirkt fast so als wollte man nicht gegen Verstöße vorgehen.

Mal schauen, wie lange das dauert:
„Aktuell laufen die ersten Gespräche zur Bereitstellung der Meldemöglichkeiten in einer städtischen App.“

Verwunderlich ist:
„Darüber hinaus wäre die Möglichkeit gegeben, dass die aus der App gemeldeten Daten medienbruchfrei über eine Schnittstelle in das eingesetzte EDV-Verfahren übernommen werden.“
warum geht das nicht schon bei dem heutigen Verfahren?

An Ordnungswidrigkeitenverfahren in 2021 gab es insgesamt 267 784, davon 2 558 basierend auf Drittanzeigen, also nur 1 % der Verfahren. In knapp der Hälfte davon ging es um Behinderung. Allerdings wurde nur die Hälfte der Drittanzeigen verfolgt.

Nicht unwesentlich ist folgende Antwort:
„Gründe für die Einstellung von Verfahren bei Dritt-Anzeigen sind im Wesentlichen fehlende Absenderangaben, fehlende Fotos, fehlende Angaben zur Örtlichkeit und/oder Zeit und Meldungen über Kfz, die auf nichtöffentlichen Flächen stehen.“
Da man hier erkennt, woran Anzeigen scheitern. Dass diese zumindest teilweise verarbeitet werden, kann ich in einigen Fällen am Parkverhalten sehen. In einem Fall gab es auch eine Rückfrage. Allerdings sehe ich andere Fälle, wo sich nichts ändert. Entweder nehmen die Fehllagernden die Bußgelder so hin oder die Stadt verfolgt doch nicht alles.

Rechtswidrig ist dagegen:
„Aufgrund eines Ratsbeschlusses aus dem Jahr 2002 (DS 02-3956) wird das „einhüftige“ Gehwegparken im Stadtgebiet Duisburg toleriert, wo es zu diesem Zeitpunkt geduldet wurde, soweit keine Behinderung für andere Verkehrsteilnehmer*innen vorliegt. Von einer Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer*innen ist immer dann auszugehen, wenn die verbleibende Restgehwegbreite weniger als ca. 1,2 m beträgt. In diesem Kontext mitgeteilte Sachverhalte bedürfen im Einzelfall immer einer konkreten Prüfung und lassen sich nicht generalisieren.“
Eine Behinderung ist gemäß Rechtsprechung und auch Richtlinien bereits bei 1,5 m gegeben. Dies ergibt sich bereits daraus, dass Menschen mit einer Breite von 0,8 m angesetzt werden und Begegnungsverkehr problemlos passieren können muss, da es ansonsten ja eine Behinderung ist. Autoschwurbelstadt Duisburg agiert hier rechtswidrig, aber braucht wohl erst eine Klage, um dies zu ändern.

Eine Rückmeldung an die Anzeigenden ist angeblich nicht möglich, weil man dies händisch machen müsste. Dabei ging auch dies automatisiert, wenn man echt digitalisiert wäre.

Zukünftig soll zwar alles besser werden, aber wann dies soweit ist, steht in den Sternen, wenn man bedenkt, wie lange man in Duisburg bereits auf eine Grünsatzung wartet.

DHL auf Gehweg in Duisburg

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UBA stellt Ländern Studie zu wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlenausstiegs in der Lausitz vor – #Braunkohle #Klimaschutz

UBA-Pressemitteilung Nr. 25/2023 vom 07.07.2023

UBA-Präsident: „Hoffen, dass unsere Studie den Ländern hilfreiche Denkansätze
für eigene Lösungsoptionen bietet.“

*Das Umweltbundesamt (UBA) hat die wesentlichen Ergebnisse seiner Studie zu den wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlenausstiegs in der Lausitz am 3. Juli 2023 erneut mit über 120 Fachleuten aus Bund, Ländern, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert. Damit kommt ein über zwei Jahre dauerndes Projekt zum Ende, das den Auftakt für einen wasserwirtschaftlichen Strukturwandel in den betroffenen Ländern Sachsen, Brandenburg und Berlin bildet. UBA-Präsident Dirk Messner sagt: „Mein Eindruck ist, dass sich die Länder den großen Herausforderungen mit viel Engagement und sehr innovativen Ideen stellen. Wir hoffen, dass unsere Studie hilfreiche Denkansätze und erste Lösungsoptionen aufzeigen konnte. Die Länder vor Ort wissen am besten, was sich von unseren Vorschlägen gegebenenfalls modifiziert und ortsangepasst umsetzen lässt.“

Der gesetzlich beschlossene Ausstieg aus dem Braunkohletagebau im Lausitzer Revier hat große Folgen für die Wasserwirtschaft bis nach Berlin. Denn um den Abbau der Kohle zu ermöglichen, pumpten die Unternehmen in den vielen Jahrzehnten des aktiven Bergbaus fast 60 Milliarden Kubikmeter Grundwasser in die Spree. Dieses Wasser wird künftig fehlen. Laut einer UBA -Studie kann dies in trockenen Sommermonaten dazu führen, dass die Spree örtlich bis zu 75 Prozent weniger Wasser führt – mit entsprechenden Konsequenzen auch für den Spreewald, seine Seen und Kanäle sowie die Trinkwasserversorgung in der Region Berlin.

Die neue UBA-Studie hat Informationen von über 150 Akteuren zusammengetragen und eine erste Oberflächengewässerbilanzierung erstellt. Sie sondiert damit aus einer übergeordneten Perspektive mögliche Folgen des Braunkohleausstieges für die Wasserwirtschaft in der Region. Mit der Studie liegt damit die erste systematische und umfassende Betrachtung der wasserwirtschaftlichen Folgen des Braunkohlebergbaus im Lausitzer Revier vor. Die Studie bildet daher aus Sicht des UBA eine Grundlage für die weiterführenden und vertieften Untersuchungen und Abstimmungen durch und zwischen den Ländern.

Um die beschriebenen Herausforderungen zu Wassermenge und Wassergüte zu bewältigen, werden die Bundesländer Sachsen, Brandenburg und Berlin ihre Bewirtschaftung abstimmen, denn dazu sind detaillierte Kenntnisse der Verhältnisse vor Ort und vielfältige Bewirtschaftungsentscheidungen erforderlich, die an den ⁠Klimawandel und zunehmende Wasserbedarfe angepasst werden müssen.

Die Bundesländer Sachsen, Brandenburg und Berlin haben bereits mehrere Projekte initiiert, die an die Erkenntnisse der UBA-Studie anknüpfen werden. Um über die Umsetzbarkeit von Maßnahmen entscheiden zu können, sind auch die Auswirkungen auf die Flusseinzugsgebiete und weitere Nutzungen sowie rechtliche Zuständigkeiten zu betrachten.

Pressemitteilung 19/2023 vom 12.06.2023
Wasserwirtschaftliche Folgen des Braunkohleausstiegs in der Lausitz
Prognostische Wasserbilanzierung für den Kohleausstieg in der Lausitz

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Vergleich #Duisburg und #Paris beim Verkehr Teil I: Falschparken

Nachdem ich Ende Juni in Paris war, finde ich mal einen Vergleich mit Duisburg angebracht. In dieser Serie werden verschiedene Aspekte verglichen und gewertet. Ist natürlich ein subjektiver Eindruck.

Als ersten Aspekt greif ich das Falschparken auf. Es gab in Paris nur sehr wenig Falschparken auf Rad- und Gehweg, was öfters vorkam, war „mal eben“ in der Einmündung parken. Aber trotzdem ist Paris insgesamt deutlich besser aufgestellt, als Duisburg. In Paris war es eher die Ausnahme, in Duisburg ist es die Regel, wobei sich die Verkehrsregeln aus meiner Sicht nicht so sehr unterscheiden.

Und ich weiß natürlich nicht, ob am Steuer der KFZ nicht Ausländer saßen (z. B. Deutsche).

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#Duisburg: Brücke der Solidarität autofrei – #Rheinhausen

So sieht man die Brücke der Solidarität nur ganz selten.

An dem Tag war Marathon und deswegen war die Brücke für KFZ weitestgehend gesperrt, sodass man solche Fotos machen konnte.

Wäre schön, wenn die Brücke häufiger mal nur für nachhaltige Mobilität freigegeben wäre.

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#Duisburg: Gehweg weniger als 60 cm breit, Parkplatz ist wichtiger – #Rheinhausen #Autoschwurbelstadt #Exklusion

In der Autoschwurbelstadt Duisburg ist die Lagerung von KFZ wichtiger, als die barrierefreie Mobilität. Man merkt dies zwar an vielen Stellen, aber nirgendwo so deutlich, wie an der im Bild gezeigten Stelle.

Dass der Baum da steht ist gut und richtig so. Der Baum spendet Schatten und kühlt im Sommer. Das KFZ daneben müsste da aber nicht stehen. Man könnte hier durchaus die KFZ-Lagerstätte entfernen und dafür einen Gehweg herstellen, der für alle nutzbar ist. Aber von selbst kommt die Stadt da natürlich nicht drauf. Selbst bei einer Beschwerde würde wohl nichts passieren. Da müsste man schon klagen.

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GO-§-24-Antrag: Mobilitätsraum bei Baustellen und Schilder – #Duisburg #Autoschwurbelstadt

Antrag zur Verbesserung von Baustellenbeschilderung an die Stadt nach GO-§-24 ein:
Bei Baustellen in Duisburg werden fast immer Schilder auf Rad- und Gehwegen abgestellt.

Das ist für Schilderfirmen einfach und bequem. Um die Einhaltung der RAS 21 macht man sich keinen Gedanken und die Stadt Duisburg kontrolliert das nicht bzw. unzureichend, sodass beständig nachhaltige Mobilität behindert wird. Besonders schwierig wird dies natürlich für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Gerade die Füße der Schilder sind extrem breit und blockieren unnötig Raum. Dazu kommt, dass Schilder immer wieder verstellt werden, wie jemand von der Polizei mir gegenüber äußerte.

Aus diesem Grund wird beantragt, dass Baustellenbeschilderung zukünftig ausschließlich an vorhandenen Masten oder vergleichbar (z. B. Laternen, Schilderpfählen) anzubringen sind, wenn welche vorhanden sind. Weiterhin wird beantragt bei länger dauernden Baustellen entsprechende Pfähle zu setzen.

Als Beispiel sei hier die Günterstraße in Hochemmerich genannt, an denen nun schon seit weit über einem Jahr Schilder für ein temporäres Halteverbot stehen, diese blockieren ständig den Gehweg, obwohl es hier ausschließlich um die KFZ-Lagerung geht und der Gehweg mit 1,5 m ohnehin schon schmal ist.

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UBA-Studie: So können die Klimaziele 2030 noch erreicht werden – #Klimaschutz

Pressemitteilung des UBA:
Mehr Schienenverkehr, reformierte KfZ-Steuer und weniger fossile Heizungen nötig
Deutschland kann seine Klimaziele bis 2030 noch erreichen. Das zeigt eine neue Analyse des Umweltbundesamtes (UBA). Nötig wäre dazu unter anderem mehr Schienenverkehr, eine Reform der KfZ-Steuer sowie die Beschränkung fossiler Heizungen. Zudem müssten alle Emissionen mit einem Preis belegt und verursachergerecht angelastet werden.

Das UBA hat im so genannten Klimaschutzinstrumente-Szenario 2030 (KIS-2030) untersucht, wie sich in den Sektoren Gebäude, Mobilität, Energie und Industrie zusätzliche Emissionen einsparen lassen. „Die Modellrechnung zeigt deutlich: Wir haben in einigen Sektoren großen Nachholbedarf“, sagt UBA-Präsident Dirk Messner. „Wir brauchen jetzt dringend einen konstruktiven Dialog darüber, wo sich Emissionen reduzieren lassen, sonst verfehlen wir die gesetzlichen Einsparziele. Wir müssen auch ehrlich darüber reden, wie wir finanzielle Belastungen für einkommensschwächere Gruppen abfangen und gerechter verteilen. Aktuell werden Haushalte mit niedrigem Einkommen oft überproportional zur Kasse gebeten. Das erhöht völlig verständlich nicht gerade die Akzeptanz für mehr Klimaschutz.“

Das deutsche Klimaschutzgesetz (KSG) sieht vor, klimaschädliche Emissionen bis 2030 um 65 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Bis 2040 sollen die Emissionen
um 88 Prozent sinken und im Jahr 2045 Netto-Treibhausgasneutralität erreicht werden. Hierzu legt das KSG jährliche Reduktionsziele bis 2030 für die einzelnen Sektoren fest. Der letzte Projektionsbericht des UBA aus dem Jahr 2021 hat gezeigt, dass mit den derzeit geplanten Klimaschutzinstrumenten sowohl die Klimaziele im Jahr 2030 als auch die jährlichen Einsparziele verfehlt werden.

Das sektorübergreifende KIS-2030 des UBA zeigt nun auf, mit welchen konkreten Instrumenten die einzelnen Sektoren ihre jährlichen Einsparziele bis zum Jahr 2030 doch noch erreichen können. Mit Preisinstrumenten, Förderprogrammen sowie neuen und verschärften gesetzlichen Regelungen können demnach frühzeitig die Weichen gestellt werden, um die gesetzlich vorgeschriebenen Einsparungen zu erzielen.

So sind etwa im Verkehrs- und Gebäudesektor künftig deutlich größere Anstrengungen nötig, um die Treibhausgasemissionen in den kommenden Jahren zu reduzieren. Die in der Modellrechnung zugrunde gelegten Klimaschutzinstrumente in diesen Sektoren erfüllen dabei lediglich die Mindestanforderungen. Beim Verkehr und bei Gebäuden werden die vorgeschriebenen Ziele selbst mit einem Mix aus sehr ambitionierten Instrumenten und Maßnahmen wohl verfehlt werden. Um die Zwischenziele auf dem Weg bis 2030 zu erreichen, wären demnach zusätzliche, kurzfristig wirksame Instrumente notwendig.

Das KIS-2030 zeigt zugleich konkrete Handlungsoptionen auf, mit denen die sektoralen Klimaziele doch noch erreicht werden können: Die im ⁠Szenario modellierten überwiegend ökonomischen Instrumente im Verkehr sollten durch einen umfassenden Ausbau des Schienenverkehrs und einer Stärkung des Umweltverbunds aus vor allem Bussen und Bahnen flankiert werden.

Das KIS-2030 beruht dabei auf ähnlichen Instrumenten, wie sie aktuell politisch diskutiert werden – etwa einer verpflichtenden kommunalen Wärmeplanung oder die aktuell auf EU-Ebene diskutierten Mindesteffizienzstandards für Gebäude. Das KIS-2030 geht zudem von einem Verbot neuer monovalenter Öl- (ab 2023) und Gas-Heizkesseln (ab 2025) aus, was über die aktuellen Regierungsentwürfe zum Gebäudeenergiegesetz hinausgeht.

Basierend auf dem Szenario empfiehlt sich für den Industriesektor, Fördermittel für CO2-arme und -freie Technologien aufzustocken. Förderprogramme sollten dabei so ausgestaltet sein, dass sie nicht durch falsch gesetzte Rahmenbedingungen oder Anreize wiederum zu negativen Umwelteffekten führen.

Klimaschutzinstrumente-Szenario 2030 (KIS-2030) zur Erreichung der Klimaschutzziele 2030

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Klimaerwärmung die Fakten – #Klimaschutz #Klimaschmutzlobby

Da man immer wieder Klimaschmutzlobby Online antrifft und ich keine Lust haben endlich mit Trollen zu diskutieren fasse ich hier mal erneut das wesentliche zusammen.

1: Wie kann es wärmer werden, wo es letzten Winter doch so kalt war?
Klima ist der langfristige Trend (20-30 Jahre), Witterung ist mehre Tage, Wetter ist das aktuelle.

2. Kohlendioxid ist doch nur so wenig in der Atmosphäre, was kann das schon ausmachen?
Kohlendioxid ist wirklich nicht viel in der Atmosphäre, wenn man die häufigeren Gase Argon, Stickstoff und Sauerstoff berücksichtigt. Allerdings sind die letzten drei keine Treibhausgase. Kohlendioxid ist mengenmäßig das häufigste Treibhausgas in der Atmosphäre.

3. Kann man belegen, dass der Kohlendioxid vom Menschen stammt?
Das Kohlenstoffatom existiert nicht nur in einer Variante, sondern in mehreren sogenannten Isotopen. Das radioaktive Kohlenstoffisotop C14 wird zur Altersbestimmung in der Archäologie verwendet. Bei dem Kohlenstoff aus Fossilen Brennstoffen sind bereits viele Halbwertzeiten dieses Isotops abgelaufen, sodass kein C14 mehr vorhanden ist. Durch die starke Freisetzung fossilem Kohlenstoffs hat sich das natürliche Isotopenverhältnis in der Atmosphäre verändert. Über dieses Verhältnis ist der menschliche Einfluss zweifelsfrei belegbar.

4. Was ist mit Sonnenflecken bzw. dem Sonnenzyklus?
Natürlich ändert sich die Sonne periodisch, allerdings ist die Veränderung der Sonnenaktivität bekannt und kann berücksichtigt werden.

5. Was ist mit Vulkanausbrüchen?
Vulkanausbrüche können unter den richtigen Bedingungen zu einer Abkühlung führen. Aber auch diese Effekte sind bekannt und werden bei Berechnungen berücksichtigt.

6. Kann der Emissionshandel etwas bewirken?
Ja kann er, allerdings müssten dafür alle Treibhausgase eingeschlossen sein. Das heißt nicht nur Kohlendioxid, sondern auch Methan, Ozon, Lachgas, Stickstoffdioxid uvm. müssen berücksichtigt werden.

7. Ist Wasserstoff klimaneutral?
Nein! Wasserstoff wäre zwar eine deutliche Reduzierung, aber Wasserstoff ist definitiv nicht klimaneutral unabhängig davon wie man den Wasserstoff erzeugt hat. Richtig klimaschädlich ist Wasserstoff der beispielsweise aus fossilem Erdgas hergestellt wird.

8. Warum leugnen Menschen die (menschengemachte) Klimaerwärmung?
Bei einem Teil ist es pure Bequemlichkeit, weil man sich dann nicht ändern muss und weiterhin so bisher leben kann. Da dürfte es einfacher sein an rechtspopolistischen Bullshit zu glauben, als die Fakten anzuerkennen. Wobei einige vielleicht auch nicht die geistigen Kapazitäten haben die Zusammenhänge zu verstehen. Aber bei etlichen ist es auch einfach nur Gier. Es geht rein um Profite, also um sich egoistische die Tasche zu füllen, egal was danach kommt.

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#Duisburg: Halterauskunft klappt nicht – #Datenschutz #Autoschwurbelstadt

Nachdem nun zum dritten Mal das gleiche Fahrzeug die Feuereinfahrt blockierte, ist es an der Zeit zu eskalieren. Der erste Schritt ist hier die Halterauskunft.

Auf der Seite der Stadt Duisburg gibt es die Unterseite: Fahrzeug- und/oder Halterauskunft

Dort steht u. a.:
„Aus dem örtlichen Fahrzeugregister können immer dann Auskünfte erteilt werden, wenn ein Bedarf zur Verfolgung von Rechtsansprüchen aus verkehrsbezogenem Anlass besteht.“

Das Freihalten der Feuerwehreinfahrt ist ein Rechtsanspruch. Soweit so klar, allerdings wird es danach extrem verschwurbelt:
„Die Gebühr kann in bar oder mit EC-Karte gezahlt werden.“
aber man soll das ganze schriftlich darlegen und zugleich steht etwas von persönlicher Vorsprache.
Wie der konkrete Ablauf ist und wohin man sich mit dem schriftlichen Antrag wendet bleibt völlig unklar. Es wird nur eine Emailadresse angegeben.

Weiter heißt es:
„Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt!!!!!.“

Mehrere ! heißt im Internet eigentlich Schreien. Digitalisierung ist hier offensichtlich genauso mangelhaft, wie die Fähigkeit verständlich zu schreiben, was man tun muss.
Also habe ich an die Emailadresse beschrieben, was passiert ist und einen Bildbeweis angehängt und natürlich die Anschrift hinzugefügt, als Antwort auf mein Schreiben, gab es:

Guten Morgen,

aus datenschutzrechtlichen Gründen, darf ich Ihnen diese Auskunft nicht geben.

Mit freundlichen Grüßen

Also quasi eine komplette Ablehnung, wenn man es genau nimmt. Ohne Rechtsbehelfsbelehrung und ohne Begründung. Dies ist natürlich rechtswidrig. Passt aber zum inkompetenten Gesamteindruck der Autoschwurbelstadt Duisburg. Vermutlich kennt die Person nicht einmal die konfuse Unterseite.

Erst einmal ist Datenschutz kein Täterschutz, weiterhin verhindert Datenschutz auch nicht die Halterauskunft in begründeten Fällen wie diesen.

Sowohl der Auftritt der Stadt Duisburg zum Thema, wie auch die Antwort sind einer Behörde unwürdig und einfach nur peinlich. Man muss wohl erst juristischen Beistand einschalten, damit es fluppt.

Duisburg ist (schl)echt

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#Baumschutz geht, wenn man will – #Duisburg

In Duisburg wird an vielen Stellen auf Grünflächen geparkt. In anderen Städten schützt man diese dagegen, weil man weiß das Menschen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen oder keine Sanktionen erwarten, egoistisch benehmen.

Hier ein Beispiel, wie man verhindert, dass Pflanzen angeparkt werden. Wobei bei LKW natürlich eher Panzersperren sinnvoll wären. Etwa am Logport. Machbar wäre das alles, nur am Willen mangelt es.

Es gibt zwar Stellen, wo Duisburg Bäume in Metallboxen sperrt, die sind dann zwar gegen Beschädigungen vergleichsweise sicher, allerdings können dies sich auch nicht richtig entfalten und das Wasser wird auch nicht in den Boden geleitet, wo es das Grundwasser stützen würde. Vielmehr sammelt sich das Wasser entweder in der Metallbox oder fließt in die Kanalisation.

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Karl May Festspiele Elspe sehr rückständig – #Verkehrswende

In dieser Woche war in der Zeitung ein Prospekt der Karl May Festspiele Elspe. Kurz überlegte ich, ob das nicht interessant wäre, als ich dann allerdings auf der Rückseite sah: „kostenfreie Parkplätze“ war klar, dass man rückständig ist.

Die Anreise mit ÖPNV wird nicht einmal erwähnt.

Offensichtlich setzt man weiterhin auf klimaschädliche KFZ. Dabei gibt es in der Nähe der Spielstätte sogar eine Bushaltestelle.

Gerade vor dem Hintergrund des 49-Euro-Tickets hätte ich erwartet, dass man das zumindest erwähnt. Aber scheinbar können viele nicht über den Lenker hinaus denken.

Platz genug wäre in den Prospekt jedenfalls gewesen.

Da besucht man dann doch lieber andere Sachen. Auswahl gibt es ja genug.

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#Duisburg: Kennt die Polizei die Verkehrsregeln? – #Rheinhausen #Falschparkpolizei #Autopolizei

Vor einiger Zeit las ich mal in der Zeitung von Herr Reul, dass sich der Nachwuchs der Polizei mit den Verkehrsrecht schwer tun würde. Scheinbar nicht nur der Nachwuchs, denn das auf den Bildern sichtbare Fahrzeug stand in einem Verkehrsberuhigten Bereich, wo Parken nur in dafür ausgewiesenen Bereichen überhaupt zulässig ist. Direkt daneben liegt ein großer Platz mit vielen Parkplätzen, wo man vorbildlich und rechtskonform hätte parken können.

Soweit ich das erkennen konnte stand die Polizei auf der anderen Seite der Straße und machte scheinbar gerade Pause. Im Fahrzeug sah ich niemanden.

Wenn man jetzt nachfragen würde, bekäme man bestimmt wieder die Ausrede „Einsatz“ zu hören. Mal abgesehen, davon das es keinen erkennbaren Grund gab, rechtfertigt auch nicht Einsatz jeglichen Verstoß. Ist auch nicht das erste Mal, dass ich Polizeifahrzeuge sehe, die definitiv grundlos oder ohne erkennbaren Grund auf nicht dafür zugelassener Infrastruktur parken.

Das ist nicht nur teilweise gefährlich für Radfahrende und Gehende, sondern auch ein extrem schlechtes Vorbild für andere, die sich natürlich sagen, wenn die Polizei das macht, dann dürfen wir das auch. Entsprechend wird in dem Bereich auch geparkt und kaum geahndet. Prävention im Verkehrsbereich beginnt bei der Vorbildfunktion der Polizei, dieser wird diese nicht gerecht.

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#Duisburg: Zu viel Toleranz für rücksichtslose Egoisten – #RuntervomGehweg

In Duisburg halten offensichtlich viele nichts von den Verkehrsregeln. Abgebildet mal wieder ein besonders krasser Fall von Gehwegblockieren durch KFZ-Lagerung.

Man sieht hier ein KFZ, dass extrem weit in den Gehweg ragt und diesen zu mehr als der Hälfte blockiert. Es handelt sich hier um einen Schulweg.

Es verbleiben weniger als 1,2 m womit nach aktueller Rechtsprechung eine Behinderung vorliegt.

Warum machen eigentlich solche Egoisten deren Probleme zu einem der Allgemeinheit? Wenn man sich ein zu langes Fahrzeug anschafft, dann muss man halt einen entsprechenden Lagerplatz mieten und nicht einfach den Raum für Gehende annektieren. Versteht sich von selbst, dass es da eine Anzeige gab, aber was nützt das, wenn das trotz Hinweis an die Stadt ständig passiert in dem Bereich. Duisburg ist viel zu Tolerant bei der derartiger Verkehrsgewalt gegen Gehende.

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#AUTOpresse: Verharmlosung von Kriminellen als Sünder – #AUTOjustiz #AUTOkratie #Verkehrsgewalt #Autokorrektur

Regelmäßig liest/hört man in den Medien von Temposündern oder anderen Arten von Sündern im Zusammenhang mit anderen Verkehrsgehen am Steuer von KFZ.

Nachfolgend mal ein paar Straftatbestände aus dem Strafgesetzbuch, wo bereits der Versuch strafbar ist:
§ 223 Körperverletzung
§ 224 Gefährliche Körperverletzung
§ 240 Nötigung

Wer mit überhöhter Geschwindigkeit fährt macht dies zum Großteil bewusst und nimmt der Risiko eines Bußgelds in Kauf. Auch die Folgen aus überhöhter Geschwindigkeit sind klar. Es handelt sich also z. B. um versuchte Körperverletzung. Diese muss nicht eintreten, aber bereits die Möglichkeit, dass es Tote oder Verletzte geben kann, deutet auf kriminelles Verhalten hin. Solche Menschen sind keine „Temposünder“, sondern Gefährder oder Verkehrskriminelle. Insbesondere dann, wenn es deutlich überhöhte Geschwindigkeit ist.

Stellt sich die Frage warum Medien das Fehlverhalten zu bagatellisieren zu versuchen. Vielleicht weil die Personen selbst in eine derartige Situation geraten können? Vielleicht, weil es schon immer so gemacht wurde und man nicht hinterfragen will. Einfach mal nachdenken, ob man jemanden, der mit einem Messer Amok läuft als Messersünder bezeichnen würde oder einen Brandstifter als Streichholzsünder.

Da verwundert es auch nicht, dass die Verbrechen von Personen am Steuer von KFZ zumindest gefühlt deutlich milder abgeurteilt werden, als bei anderen Kriminellen.

Ich hasse es jedenfalls, wenn man in der AUTOpresse Kriminelle als Sünder verharmlost. Man kann Tote und Verletzte nicht durch eine Beichte wieder ungeschehen machen.

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Hauptversammlung der Ökoworld AG – #Klimaschutz #Lützerath #Atomausstieg #Kohleausstieg

Am 21.06. fand die Hauptversammlung der Ökoworld AG in Düsseldorf im Zakk statt.

Schon das Ambiente zeigte, dass die Ökoworld AG keine gewöhnliche AG ist. Der Tonfall war durchaus erfrischend direkt und man merkte auch sofort, dass hier Öko nicht nur ein Label ist, man lebt dieses auch so gut es unter den heutigen Rahmenbedingungen geht.

Die Worte von Alfred Platow vom vierköpfigen Vorstand schnitten auch Themen, wie Lützerath, Atomausstieg und Kohleausstieg an. Insgesamt war die HV menschlicher und lebhafter als andere Hauptversammlungen. So gab es in den unvermeidlichen Pausen Live-Musik von Klaus dem Geiger und dem Stoffbeutel lag eine CD bei.

Beim Unternehmen geht es um ökologische Investition in Rahmen von Fonds mit einem Gesamtvolumen von 3,3 Milliarden. Dabei werden die Unternehmen scheinbar handverlesen und vor Ort überprüft. Auch Unternehmen in Afrika und Südamerika stehen im Fokus.

Als neuestes Produkt wurde die Klimarente vorgestellt, einer „dunkelgrünen Altervorsorge“, die sowohl betrieblich als auch privat genutzt werden kann.

Was ich sehr sympathisch finde ist, dass keine Kontaktdaten gekauft werden. Auch gut fand ich das die Beschäftigten sehr lobend erwähnt wurden. Bei anderen Unternehmen wirkt das eher als Randnotiz.

Um die Firmenpolitik langfristig zu sichern liegen stimmberechtigte Stammaktien vollständig bei Mitarbeitenden, die ja zwangsläufig auch das größte Interesse am Erfolg des Unternehmens haben.

Als Bahnkunde fand ich die deutliche Kritik an der Bahn und den Vergleich mit anderen Ländern erhellend, scheinbar läuft es anderswo in Europa besser mit der Bahn. Diese Feststellung liegt wohl auch daran, dass nach Möglichkeit die Bahn genutzt wird. Beim unvermeidlichen Fliegen, werden Linien wie Qatar Airways aus offensichtlichen Gründen ausgeschlossen.

Vom Essen her war es durchaus gehoben, mit alternativem Einschlag, also auch das Essen passte gut zur Unternehmensphilosophie. Dies bestätigt einmal mehr meinen Eindruck, dass das Essen sehr viel über das Unternehmen sagt. Die Getränke waren u. a. Fritz Kola und Bioschorlen.

Die Positionierung gegen Kohlekraft auf den Bannern ist eindeutig.

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6 % und nicht 2 % betragen Deutschlands Klimaschulden – #Klimaschutz #Klimaschmutzlobby

Regelmäßig sieht man in Leserbriefen und an anderen Stellen die Behauptung, dass Deutschland angeblich nur 2 % zur Klimaschädigung beitragen würde. Unerwähnt lassen die Klimarelativierer natürlich dabei, dass dies nur der aktuelle Wert ist. Wenn man bedenkt, dass Deutschland nicht einmal 1 % der Weltbevölkerung hat, ist auch 2 % schon viel. Allerdings ist lässt man beim Blick auf den aktuellen Wert natürlich die historischen Gesamtschulden außer acht. Dort beläuft sich der Deutsche Beitrag auf 6 %. Sprich unsere Klimaschulden sind 6 % und daran ändert sich auch nichts.

Und wie der Weise Stan Lee mal jemanden in den Mund legte, könnte man abgewandelt auch sagen, dass aus großen Klimaschulden auch große Verantwortung folgt.

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„Schlumpf-Spaghetti-Eis“ – #russland #ukraine #Foodphilosophy

In guten Eisdielen kann man auch mal etwas experimentieren. Etwa ein klassisches Spaghetti-Eis mit einer anderen Eissorte als Vanille. In dem Fall habe ich die schon seit längerem als Schlumpfeis bekannte blaue Sorte mit Kaugummigeschmack gewählt.

Erst als ich die weiße Sahn, dass blaue Eis und die rote Erdbeersoße sah, wurde mir bewusst, dass das Eis eine Metapher für den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine sein könnte. Die Farben sind in der Reihenfolge der Flagge, aber die Erdbeersoße sieht aus, wie Blut. Also quasi, dass der russische Diktator russland ausbluten lässt für seine irrsinnigen Pläne die Ukraine einzuverleiben.

Ich weiß, man sollte das Eis einfach genießen, aber manchmal kommen einem beim Essen halt Gedanken.

Spaghettieis Blau

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Antrag auf Entfernung eines Gehweghindernis nach § 45 StVO – #Exklusion #Duisburg #Rheinhausen #RuntervomGehweg

Nachfolgend mein Antrag an die Stadt:

An der Grundschule Beethovenstraße in Duisburg-Rheinhausen befindet sich über weite Bereiche ein Gitter in ca. 1 m Abstand zum Bordstein. An einer Stelle wird der Gehweg dadurch erheblich beeinträchtigt. Hier wird beantragt entweder das Gitter auf die empfohlenen 25 cm zum Fahrbahnrand zu setzen oder es komplett zu entfernen.

Auf Nachfrage erklärte die Stadt Duisburg, dass man die Genehmigung bzw. Begründung für das Absperrgitter nicht mehr habe, wenn es da jemals etwas gegeben habe sollte.

StVO § 25 Fußgänger sagt zu Absperrungen:
„(4) Wer zu Fuß geht, darf Absperrungen, wie Stangen- oder Kettengeländer, nicht überschreiten.“

Der derzeitige Zustand ist ein Hindernis für mobilitätseingeschränkte Menschen und darüber hinaus ist kein logischer Grund erkennbar, warum man einen Gehweg erheblich einschränken sollte, um ein Gitter ohne erkennbare Gründe aufzubauen. Duisburg lebt beständig Exklusion statt Inklusion.

Wie die Stadt Duisburg bei LKW regelmäßig erklärt darf es Einschränkung des Verkehrsflusses, zu dem auch Gehende zählen, nur geben, wenn es dafür einen erheblichen Grund gibt. Dieser liegt hier definitiv nicht vor.

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#Duisburg: blockiert Gehweg mit Blumen – #Autoschwurbelstadt #Rheinhausen #RuntervomGehweg #Exklusion

Hat die Stadt Duisburg ein eigenes Dezernat für blöde Ideen oder ist das einfach besonderes Talent von Teilen der Verwaltung?

An der Ecke Duisburger/Moerser Straße blockierten mehrere dieser Blumendinger den Gehweg. Das heißt hier werden nicht nur Steuergelder verschwendet, sondern zudem auch noch Gehende und Radfahrende zumindest erheblich behindert, wenn nicht sogar gefährdet. Scheinbar will man wann immer möglich klimafreundliche Fortbewegung sabotieren.

Wenn es hochkommt hat an der Stelle der Gehweg noch eine Breite von 40 cm. Selbst für Baustellen ist eine Mindestbreite von 1 m für Gehwege vorgegeben. Hier produziert man vorsätzlich Konflikte mit Radverkehr. Rollstuhlfahrende müssen auf den Radweg ausweichen, Gehende auch.

Ist es totale Unkenntnis der Verkehrsregeln? Ist es die völlige Ignoranz gegenüber der Belange von Gehenden und Radfahrenden? Duisburg ist echt … tödlich.

Aber wehe jemand klebt sich auf die Fahrbahn.

Aus meiner Sicht handelt es sich hier um gefährliche Hindernisse nach § 315b StGB oder Nötigung. Es wäre aus meiner Sicht vertretbar derartige Hindernisse im Rahmen der Notwehr zu beseitigen.

Natürlich wird die Stadt nun wieder irgendetwas schwurbeln, aber das ändert nichts daran, dass es rechtswidrig ist.

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#Duisburg: Haltestelle Karl-Jarres-Straße ab 26.06. gesperrt!

Ab kommenden Montag ist die Haltestelle Karl-Jarres-Straße wegen dem barrierefreien Umbau für unbestimmte Zeit gesperrt.

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Wie man dem Verkehrsportal entnehmen kann, wird auch die Fahrbahn gesperrt, allerdings betrifft dies glücklicherweise nicht die Busse.

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Sommersmog/Ozon in den Nachrichten – #Klimaschutz #Umweltschutz

Warum berichtet der WDR eigentlich über die Ozonbelastung, aber lässt wesentliche Informationen weg?

Wenn man etwa auf die Seite des UBA guckt, findet man die Ursache für den Sommersmog primär im KFZ-Verkehr. Stickoxide und Sonnen sind die notwendig Mischung. Der Sommer liefert die Sonne und die Verbrennung liefert die Stickoxide.

Es ist verwunderlich, dass Verkehrsminister Krischer nichts tut für saubere Luft. Etwa ein Tempolimit oder sogar Fahrverbote für Fahrzeuge mit hohen Stickoxidwerten. Die Sonne kann man nicht abschalten, also kann man nur an den Stickoxidwerten arbeiten.

Als ich am Montag unterwegs war hatte ich danach ein Kratzen im Hals und eine laufende Nase. Erst später ist mir dann klar geworden, dass das Ozon die Atemwege gereizt hat und die Reizung zugleich die Schleimproduktion angeregt hat.

Gemacht wird aber nichts.

Geht KFZ-Verkehr etwa vor Gesundheit? Ich kenne es so, dass man Gefährdungen an der Quelle bekämpft.

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#Duisburg: Internetseite Sperrung der Gaterwegbrücke – #Rheinhausen

Inzwischen ist der Internetauftritt der Stadt Duisburg zur Sperrung der Gaterwegbrücke online.

Anmerkung: Man merkt deutlich deutlich welche Einstellung die Verwaltung zur Rad- und Fußverkehr hat, wenn die Seite das fälschlich als Vollsperrung tituliert.

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#Duisburg: Autohof Logport – #Duisport #Rheinhausen #KFZLagerung

In Duisburg-Rheinhausen liegt der Logport I, wenn man über die Osloerstraße dorthin fährt, sieht man einen riesigen Parkplatz für Neuwagen, wo man sich fragt was das soll.

Nach allem was ich gehört habe gibt es lange Wartezeiten bei Neuwagen, wozu braucht es dann solche riesigen Lagerflächen? Es ist völlig unverständlich, dass man auf der einen Seite ein massives Problem mit geparkten LKW im Logport hat und zeitgleich so viel Fläche für die Lagerung von Neuwagen verschwendet. Scheinbar ist die Nachfrage nicht so hoch, wie man uns glauben machen will, ansonsten bräuchte es nicht so viel Flächenverschwendung.

Die Fläche würde sich extrem gut für einen Autohof eignen, sodass LKW nicht mehr am Fahrbahnrand stehen. Das würde die Fehlfahrten reduzieren und auch das oben verlinkte Problem mit den Bäumen lösen. Ein Zufahrt, ein Sanitärcontainer und eine Imbissbude und es wäre schon viel erreicht. Natürlich müsste man das per Umlage finanzieren oder über eine Art Parkgebühr und die für LKW nicht geeigneten Parkplätze für diese Sperren. Dazu natürlich noch eine vollständige Sperre im Stadtgebiet von Rheinhausen. Ich denke mit einer LKW-Parksatzung ist das machbar.

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#Duisburg: Sonnenuntergang über der Gaterwegbrücke – #Rheinhausen

Zu Abwechselung mal einfach ein nettes Bild von der Gaterwegbücke in Richtung Sonnenuntergang.

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„Rasse“ Autofahrende? – #Verkehrswende #Autokorrektur

Bei Twitter liest man immer wieder sehr skurrile Beiträge. Primär von Trollen, inzwischen oft erkennbar am blauen Haken.

So auch dieser skurrile Beitrag hier:

Jemand kritisiert zu Recht Falschparkende und die Gegenseite kontert mit Bezug auf Rassismus. Wie kann man bei Kritik an Falschparkenden rassistisch klingen? Falschparkende sind keine Rasse und auch Autofahrende sind keine Rasse.

Entweder versucht die Person Rassismus zu verharmlosen, ist also selbst vielleicht rassistisch oder hat keine Ahnung vom Thema. Wohl eher soll dies der Abwehr dienen von richtiger und berechtigter Einschätzung von Falschparkenden.

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