#Ihscooter in #Brüssel

Im Gegensatz zu vielen Städten in Deutschland liegen Ihscooter in Brüssel nicht einfach so herum. Bzw. nur ganz selten sieht man Einzelne, die im Weg stehen. In den meisten Fällen sieht man einen großen Pulk von Leihfahrzeugen an stellen, wo viel Platz ist. Ich nehme deshalb an, dass man dies in Brüssel durchdacht so geregelt hat, dass die Stolpergefahr möglichst gering ist.

Es gibt sogar Stelle, wo man explizit ein Verbotsschild angebracht hat, wie bei einem Aldi-Supermarkt.

Ein Beispiel für so einen Pulk von Leihfahrzeugen sieht man hier auf der Fahrbahn.

In Deutschland könnte man das natürlich auch so machen und es wird teilweise schon so gemacht, aber der Wille zur Umsetzung ist eher gering und man scheint auch nicht bereit zu sein in Form einer Satzung das Falschparken genauso zu ahnden, wie es bei andere KFZ der Fall ist, obwohl man dies im Rahmen einer Satzung für Leihfahrzeuge natürlich problemlos so regeln könnte. Ebenso die verbotene Durchfahrt durch Fußgehzonen. Wobei das Letztere in Brüssel nicht so gut geregelt ist und gerade Touristen scheinen sich oft nicht daran zu halten.

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#Rheinhausen: LKW setzt rückwärts in Fußgehzone – #Duisburg

Neulich machte ich ein Foto von einem LKW, der rückwärts in die Fußgehzone in Hochemmerich fuhr. Allerdings ist die Einfahrt von der Günterstr. durch das rote Schild mit weißem Querbalken untersagt. Also allein schon deshalb wäre es nicht zulässig gewesen.

Aber noch ein weiterer Grund spricht dagegen mit einem LKW rückwärts in eine Bereich zu fahren, wo auch bereits um diese Uhrzeit (9:38) einiges an Fußverkehr unterwegs war. Der Grund ist simpel, der Fahrer kann nicht nach hinten sehen, dass heißt alle die dort sind, werden vom Fahrer gefährdet. Es ist unverantwortlich ohne Einweiser mit einem derartigen KFZ rückwärts zu fahren, da auch so Menschen getötet und verletzt werden.

Aus meiner Sicht ist das oben beschrieben Verhalten ein solider Grund für eine Fahreignungsprüfung, denn wer so fährt hat nichts am Steuer von schweren und tödlichen Maschinen zu suchen. Ob die Behörden meiner Empfehlung nachkommen werde ich vermutlich nicht erfahren.

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#VisioZero: Es gibt keine Unfälle nur Fehlverhalten!

Ich mag den Begriff Unfall gar nicht, weil dies immer suggeriert, dass es etwas Schicksalhaftes wäre, was ein sog. Unfall aber selten bis gar nicht ist. In allen „Unfällen“ mit denen ich mich bisher intensiver beschäftigt habe, liegt ein Fehlverhalten vor. Sei es nun mangelnde Aufmerksamkeit oder überhöhte Geschwindigkeit. Würden immer die Verkehrsregeln vollständig eingehalten, würde es keine Toten und Verletzten geben.

Natürlich kann man durch Infrastruktur oder Technik das Risiko für Fehlverhalten der Person am Steuer senken und auch einiges kompensieren, aber letztendlich ist die Hauptursache immer Fehlverhalten von einer oder mehrerer Personen.

Leider wird in Pressemeldungen der Polizei nie auf die Verkehrsregeln hingewiesen, die einen derartigen „Unfall“ u. U. verhindert hätten. Da steht immer nur etwas von Ermittlungen und teilweise auch von falschen Anschuldigungen, die eher auf Unkenntnis der Verkehrsregeln bei der Polizei hindeuten.

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#Feinstaub und Laubbläser – #Umweltschutz

Die EU hat neue Grenzwerte für Feinstaub beschlossen, die in Deutschland umgesetzt werden müssen und falls das nicht passiert wird es mit Sicherheit Klagen geben. Neben Fahrverboten für dreckige und/oder schwere KFZ (je schwerer, desto größer der Reifenabrieb) muss man natürlich auch andere Feinstaubquellen, wie Holzöfen und die beliebten lauten Laubbläser betrachten. Auch die mangelnde Begründung kann eine Rollen spielen, denn Pflanzen fangen Feinstaub ab. Somit ist die Baumkillerkoalition in Duisburg natürlich auf einer Geisterfahrt, denn mit Baumstümpfen und Bonsai verhindert man ganz sicher keine Fahrverbote. Wobei man diese natürlich auch auf besonders schwere KFZ, etwa LKW beschränken könnte für den Anfang.

So oder so, die Luft muss sauberer werden, was natürlich auch indirekt über Parkgebühren ginge, denn höhere Parkgebühren sorgen für weniger KFZ in einer Stadt und damit eine marktwirtschaftliche Möglichkeit die Grenzwerte einzuhalten. Je höher die Parkgebühren, desto mehr überlegt man ob man dreckige KFZ fahren will, denn Mikroplastikfeinstaub geben alle KFZ ab.

Aber in Duisburg wird das wohl erst zu Klagen kommen müssen.

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#Brüssel ist besser als Duisburg bei Ladesäulen – #Fußverkehr #Gehweg

Nachdem in Duisburg der Fußverkehr nicht als Verkehr gilt und man fleißig Gehwege mit Ladesäulen einengt war die Stadt Brüssel da doch eine angenehme Überraschung.

Statt den Gehweg einzuengen kommt die Ladesäule auf den Parkplatz, wo diese auch hingehört. In Duisburg macht man dagegen weiter mit der Einengung von Gehwegen.

Diesmal zwar nicht ganz so schlimm, wie am Bahnhof Rheinhausen, aber immer noch werden etwa 70 cm vom Gehweg gestohlen für KFZ-Verkehr. Die sollen gefälligst ne Insel in die Fahrbahn bauen, wenn da eine Ladesäule hin soll, wenn es rechtlich nicht anders geht und nicht immer überall die Gehwege schmaler machen!

Wie man sieht geht es anderswo auch besser.

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#Bahn: Tut endlich etwas gegen das Informationschaos!!!

Bereits mehrfach habe ich der Bahn geschrieben, weil Informationen am Bahnhof und oder in der App fehlen oder falsch sind. Getan hat sich nichts, es wird gefühlt eher noch schlimmer.

Ein gutes Beispiel ist der vergangene Mittwoch, wo es von Duisburg HBF nach Rheinhausen gehen sollte.

Laut Bahn-App sollte eine RB31 um 15:52 verspätet abfahren. An der Anzeigetafel im Bahnhofseingang stand allerdings 15:47. In der App stand auch später noch 15:52. Also was war davon nun wahr und warum zeigen zwei Stellen der Bahn unterschiedliche Informationen an? Beide können definitiv nicht stimmen.

Da der natürlich schon weg wahr, standen der RE42 und die nächste RB31 zur Auswahl. Die RB31 sollte angeblich pünktlich abfahren, allerdings zu Stoßzeiten nur mit einem Wagen. Laut App sollte der RE42 um 16:12 abfahren und laut Bahnhofstafel um 16:20. Die Bahnapp zog dann nach und zeigte ebenfalls 16:20 an und die RB31 soll angeblich um 16:11 abfahren. Die kam dann auch mit erheblichem Andrang und Verzögerungen, weil Menschen zu dumm waren zuerst die Leute aussteigen zu lassen mit ausreichend Platz. Zeitgleich kam der RE42 an Bahnsteig 4 an und fuhr dann plötzlich doch um 16:12 ab, während der RB31 erst um 16:18 Abfuhr, nachdem ein unfreundlicher Lokführer meinte er käme nicht in der Zug rein, weil der voll wäre. Was erwartet der, wenn die zu der Zeit nur einen kurzen Wagen einsetzen?

Und die Anzeigen an den Bahnsteigen liefern teilweise wieder andere Informationen. So fuhr um ca. 15:56 ein IC nach Köln von Gleis 1, aber bei der Anzeigetafel stand da gar nicht und das ist in der letzten Zeit häufig der Fall, dass die Informationen nicht stimmen und offensichtlich unternimmt die Bahn nichts, obwohl ich diese bereits mehrfach angeschrieben habe. Eigentlich wäre es jetzt am EBA zu handeln, denn brauchbare Informationen sind die Grundlage für angenehmere Bahnfahrten. Ich möchte wissen, welcher Zug zuerst fährt. Am Mittwoch hatte ich unnötig 6 Minuten Verspätung und einquetschen in vollem Zug, weil die Bahn extrem schlecht informiert und Verspätungen sich plötzlich ändern. Da stimmt ganz gehörig etwas nicht bei der Informationsweitergabe und in den Stellwerken.

Verspätungen wären nur halb so schlimm, wenn man brauchbare Informationen bekommen würde.

Dauerzustand bei der Bahn, falsche oder fehlende korrekte Informationen

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#Duisburg: Warum unterstützt die Sparkasse Extremisten?

Wie ich der Seite der Lokalen Rechtsextremisten entnahm, haben die ein Konto bei der Sparkassse Duisburg. Und die Landesrechtsextremisten haben ein Konto bei der Kreissparkasse Düsseldorf.

Auf der Seite der Sparkasse Duisburg steht etwas von:
„Gemeinwohl orientierten Geschäfts­philosophie“
Und von dort findet man zu folgender Formulierung:
„Die Sparkassen tragen als öffentlich-rechtliche Institute mit finanzwirtschaftlicher Kompetenz, ökonomischer und sozialer Verantwortung und gemeinwohlorientiertem Engagement dazu bei, dass alle von der wirtschaftlichen Transformation profitieren können.“
Das passt irgendwie gar nicht zusammen damit Konten für Extremisten bereitzustellen. Da fragt man sich sofort, ob Al Quaida und die ganzen anderen religiösen Extremisten ebenfalls ein Konto bei der Sparkasse bekommen. Auch öffentlich rechtliche Institute können sich gegen Verfassungsfeinde wehren und müssen nicht noch denen bei der Finanzierung helfen. Davon merkt man aber nichts. Andere Sparkassen wehren sich zumindest. Zumal der neue Status als gesichert Rechtsextrem wohl doch neue Möglichkeiten eröffnen dürfte. Schließlich sind Konten von Extremisten geschäftsschädigend. Das Minimum wäre die Kontogebühren der Rechtsextremisten zu verdoppeln und z. B. dem örtlichen CSD zu spenden, aber bisher hat sich die Sparkasse nicht einmal gegen die Demokratiefeinde gewehrt.

Wäre ich noch Kunde bei der Sparkasse wäre das Konto der Rechtsextremen ein Grund für die Kündigung, da ich keine Unternehmen unterstütze, die belegbar Extremisten unterstützen.

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#Duisburg: Dooringradweg zwingt zum Fahren auf der Fahrbahn – #VisionZero #Fahrrad

Am vergangenen Samstag zwang mich der Dooringradweg an der Düsseldorf Straße zwischen Eichenhof und Karl-Lehr-Straße dazu auf der Fahrbahn zu fahren. Dooringradwege sind lebensgefährlich, da sich jederzeit eine Tür öffnen kann, dennoch hat die Stadt Duisburg zahlreiche davon. Da die Stadt Duisburg KFZ-Verkehr über alles stellt, dicht gefolgt vom Parken von KFZ, will man den Radverkehr auf einen schmalen Radweg zwischen parkende KFZ, wo sich jederzeit die Tür öffnen könnte und die Fahrbahn zwingen. Da das Fahren auf dem Gehweg nicht zulässig ist bleibt nur die einspurige Fahrbahn. Aufgrund der Lebensgefahr durch Dooring ist die Nutzungspflicht automatisch aufgehoben und berechtigt zum Fahren auf der Fahrbahn. Der Verwaltungsakt (Verkehrsschild) ist nach VwVfG § 44 nichtig.

Aus meiner Sicht ist entweder die Nutzungspflicht zu entfernen und auf der Fahrbahn Tempo 30 anzuordnen oder in dem Bereich das Parken auf dem Gehweg zu verbieten. Tempo 30 ist ein geringfügigerer Eingriff in die Verkehrsflüsse als eine lebensgefährliche Nutzungspflicht die ohnehin rechtswidrig ist. Wobei der einfachste Weg ein Parkverbot wäre. Ansonsten werde ich wohl auch zukünftig an dieser Stelle die Fahrbahn nutzen müssen, wenn ich von Wedau in die Innenstadt fahre, denn mich selbst in Gefahr bringen muss ich nicht.

Schade, dass man in Duisburg das Recht auf Parken als höher einstuft als die körperliche Unversehrtheit. Es gibt schließlich ausreichend Belege, dass Dooring bereits an vielen Stellen eingetreten ist und auch tödlich enden kann. Zudem wurde ganz sicher bei der Erlaubnis des Parkens nicht die Auswirkungen auf den Radverkehrsfluss betrachtet, obwohl dies nach § 45 StVO notwendig gewesen wäre, um dort überhaupt das Parken zu erlauben.

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Kommentar Fuss e. V. zur Änderung der VwV-StVO in Hinblick auf Gehwegparken

Das Parken auf Gehwegen oft nicht legal ist, ist bekannt. Auch der dubiose Versuch der Bremer SPD dies über die VwV-StVO zu legalisieren ist zum Scheitern verurteilt, die der Fuss e. V. gut verständlich hier darlegt.

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#Vorratsdatenspeicherung und verpflichtende Vaterschaftstests

Bekanntlich ist die CDU sehr für Vorratsdatenspeicherung, angeblich zur Bekämpfung von Verbrechen. Seltsamerweise hat man bisher nie die Forderung vernommen, dass bei der Geburt eines Kindes Vaterschaftstests verpflichtend sein sollen. Ich mein, sehr viele Kindern werden den falschen Väter untergeschoben. Aus meiner Sicht ein ziemlich teurer Betrug. Zeitgleich würde, wenn der Vater einen Test fordert Misstrauen gesät.

Die Ehe wird gerade von der CDU immer als heilig angesehen und darf nach deren überwiegend engstirnigen Denken nur zwischen Mann und Frau sein. Somit müsste doch auch die Verhinderung von Ehebruch im Interesse der CDU sein. Wenn bei jedem Kind die Vaterschaft getestet würde, wäre die Gefahr von Ehebruch deutlich verringert. Somit sollte dies eigentlich im Interesse der CDU sein. Aber wie gesagt solche Forderung gibt es dort nicht. Vielleicht liegt es auch nicht im Interesse der dortigen Politiker, dass man die Vaterschaft zuordnen könnte.

Aus meiner Sicht geht die Vorratsdatenspeicherung sogar noch weiter, denn sie stellt ja alle unter Generalverdacht. Und auch bei so einem Vaterschaftstest würde ja gelten, dass wenn man nichts falsch gemacht hat dies kein Problem wäre.

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#Köln: Autopolizei täuscht Aktivität gegen Kurvenraser vor – #VisionZero

Statt Kontrollen versucht die Kölner Polizei mit Kuschelkurs Kurvenraser davon abzuhalten Menschen zu Fuß und auf dem Fahrrad zu töten oder zu verletzen. Zudem weist man noch auf die richtig Spieleinstellung hin.

Wenn man das Fahrzeug nicht rechtzeitig anhalten kann, dann ist man immer Raser und während man andere Raser mit Blitzer um viel zu geringe Gebühren erleichtert, tut sich die Polizei bei Kurvenrasern schwer, weshalb auch in dem Artikel wohl auch keine Kontrollen erwähnt werden. Tote und Verletzte beim Rad- und Fußverkehr ist immer auch ein Kontrolldefizit durch Ordnungsbehörden. Aus meiner Sicht wäre es am Besten KfZ über 3,5 t ohne Abbiegeassistenten innerhalb von Ortschaften ganz zu verbieten. Rechtlich machbar ist das aus meiner Sicht. Die Polizei schreibt stattdessen lieber:
„Ohne den sogenannten ungeschützten Verkehrsteilnehmenden den Vorfahrtsanspruch absprechen zu wollen:

Wer sich hinter oder neben einem Lkw befindet, sollte prüfen, ob er gefahrlos vorbeifahren kann. Unter Umständen kann es ratsam sein, hinter größeren Fahrzeugen zu bleiben. So können der Abstand angepasst und die Fahrbewegungen besser eingeschätzt werden.

Zudem gilt, dass die vorgesehenen Radverkehrsanlagen zu nutzen sind. Sind diese nicht vorhanden, muss die Fahrbahn benutzt werden. Fahren auf dem Gehweg ist gefährlich und verboten!“

Zu deutsch also, weil die Polizei nicht kontrolliert und deshalb Verkehrsgewalt keine Grenzen gesetzt werden, soll man besser vorsichtig sein. Mal abgesehen davon sind auch die vorgesehenen Radverkehrsanlagen nur bedingt zu nutzen. Wenn diese zugeparkt, im Dooringverlauf oder gefährlich sind, darf man auf der Fahrbahn fahren und zwar am Besten so, dass andere einen nicht gefährden können. Im Zweifelsfall fahre ich so mittig, dass niemand mit unzulässig geringen Abstand vorbeikommt. Nötigung ist das nicht, weil eh nicht legal überholt werden darf.

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#VisionZero: Kurvengefährdern die Zulassung entziehen! – #KBA #Fahrrad #Fußverkehr

Immer wieder verletzten und töten Personen am Steuer von KFZ über 3,5 t Menschen beim Abbiegen. Ich nenne diese Kurvenraser, denn die sind definitiv zu schnell. Allerdings ist Teil der Wahrheit, dass man guten Spiegeln und entsprechender Technik das Risiko erheblich reduzieren könnte. Trotzdem sterben weiterhin Menschen.

Das heißt obwohl es die Gefährdung bekannt ist und es eine technische Lösung gäbe lässt man weiterhin zu, dass Menschen verletzt und getötet werden. Diese Fahrzeuge entsprechen definitiv nicht dem Stand der Technik. Ich deshalb mal das KBA dazu aufgefordert diesen gefährlichen KFZ die Zulassung zu entziehen, da diese nachweislich gefährlich sind.

Das KBA hat mir daraufhin folgendes geantwortet:

Zu den Aufgaben der Abteilung Typgenehmigung im Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) gehört die Erteilung von Betriebserlaubnissen und Typgenehmigungen für Fahrzeuge und Fahrzeugteile nach nationalen und internationalen Rechtsvorschriften. Mit der Typgenehmigung bestätigt die Genehmigungsbehörde, dass ein in größerer Anzahl hergestellter Typ gleichartiger Fahrzeuge oder Fahrzeugteile den gesetzlichen Mindeststandards an Sicherheit und Umweltverhalten entspricht.

Diese Mindeststandards leiten sich aus Rechtsakten der Europäischen Union, der Wirtschaftskommission für Europa der Vereinten Nationen (UNECE) und nationalen Verordnungen wie der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) sowie der Fahrzeugteileverordnung (FzTV) ab.

Bezüglich Ihrer Anführung „Vor diesem Hintergrund muss aus meiner Sicht das KBA die Zulassung der KFZ entziehen, wenn nicht innerhalb einer kurzen Frist ein Assistenzsystem nachgerüstet wird.“ teile ich Ihnen mit, dass das KBA solche Entscheidungen nicht treffen kann. Für die Fassung und Änderung der Richtlinien liegt die Zuständigkeit nicht beim KBA, sondern beim jeweiligen Verordnungsgeber.

Die Einstellung des KBA finde ich verwunderlich, denn erstens sind Richtlinien sind keine Verordnung und weiterhin hilf ein Blick in selbst erwähnte StVZO § 20:

(2) Über den Antrag auf Erteilung der Allgemeinen Betriebserlaubnis entscheidet das Kraftfahrt-Bundesamt. Das Kraftfahrt-Bundesamt kann einen amtlich anerkannten Sachverständigen für den Kraftfahrzeugverkehr oder eine andere Stelle mit der Begutachtung beauftragen. Es bestimmt, welche Unterlagen für den Antrag beizubringen sind.

und

(5) Die Allgemeine Betriebserlaubnis erlischt nach Ablauf einer etwa festgesetzten Frist, bei Widerruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt und wenn der genehmigte Typ den Rechtsvorschriften nicht mehr entspricht. Der Widerruf kann ausgesprochen werden, wenn der Inhaber der Allgemeinen Betriebserlaubnis gegen die mit dieser verbundenen Pflichten verstößt oder sich als unzuverlässig erweist oder wenn sich herausstellt, dass der genehmigte Fahrzeugtyp den Erfordernissen der Verkehrssicherheit nicht entspricht.

Demnach ist das KBA zuständig und auch in der Lage zum Widerruf, wenn eine erhebliche Gefährdung ausgeht, wie in Abs. 5 explizit darlegt, auch ohne Aktivität an anderer Stelle. Ein KFZ ab 3,5 t ohne Assistenzsystem genügt bereits aufgrund der zahlreichen Abbiege“unfälle“ nicht den Erfordernissen der Verkehrssicherheit. Dies hatte ich auch so dem KBA mitgeteilt

Neulich bei Bluesky las ich einen tragischen Fall von einer Mutter die beim Abbiegen getötet wurde. Und auch ich selbst hatte schon mehrfach Glück, dass mich ein Kurvenraser nicht verletzt oder getötet hat. Einen Beinaheunfall nachzuweisen ist schwer, wenn man allerdings einen derartig tragischen Verlust erleidet denke ich hat man sowohl einen expliziten Grund, wie auch den Antrieb das KBA zum Handeln zu zwingen. Denn mit einem offiziellen Antrag kann man die Aufforderung gefährliche KFZ aus dem Verkehr zu ziehen und wenn diese nicht handeln, kann man dies vor Gericht durchfechten. Selbst wenn es kein passendes Urteil gibt, dürfte alleine der Prozess dazu führen, dass dem Thema deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wir, die mit dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs sind, sollten uns diese Gefährdung nicht mehr länger bieten lassen.

Kein Termin ist ein Menschenleben wert!

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#Brüssel: Besser als Paris für Fahrradverkehr? – #Fahrrad

Es gibt Stelle in Brüssel da macht Fahrradfahren richtig Spaß. So gibt es breite Radwege in beide Richtungen auf beiden Seiten einer breiten Straße.

Diese gibt es an einigen Stellen

Auch schöne geschützte Radwege, wo es Falschparker schwer haben gibt es.

Das sind Stellen, wo mir Radfahren Spaß machen würde. Allerdings gibt es diese herrliche Infrastruktur nicht überall. So enden die breiten Radwege auch schon mal auf der Fahrbahn.

Oder sind plötzlich sehr schmal

Es gibt auch Fahrradstraßen bei den deutlich wird, dass KFZ nur zu Gast sind. Das Fahrradsymbol ist hier weiß und das KFZ als unerwünscht rot. Deutlich besser als die Beschilderung in Deutschland.

Leider gibt es auch Stellen, wo der Radverkehr über Kopfsteinpflaster geführt wird. Ich fand einiges besser als in Deutschland und mir kam es auch so vor, dass Brüssel Paris um einiges voraus ist. Zumindest an einigen Stellen, wo die Infrastruktur für Radverkehr einfach nur als wundervoll zu bezeichnen ist.

Anderer Städte können sich hier definitiv etwas abgucken bei den positiven Beispielen und die negativen Stellen vermeiden.

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#Düsseldorf: Umleitung in Kombination mit Fahrrad Frei? – #Fahrrad

An der Kreuzung Kasernenstr./Benrather Str. sah ich die Situation auf dem Bild. Eine Einbahnstraße mit Umleitungsschild, dass seltsamerweise für Fahrräder Frei sein soll, obwohl diese Kombination gar nicht möglich ist. Wie will man das Zeichen Umleitung für Fahrradverkehr freigeben? Umleitungen sind immer nur Empfehlungen, man kann sich auch andere legale Wege suchen.

Hat man den Plan für die Verkehrszeichen vorher nicht geprüft? Oder war eine Kombination mit dem Einbahnstraßenschild gemeint? Im Hintergrund sieht man ja diese Kombination, allerdings scheint die Fahrbahn es nicht herzugeben, dass man dorthin gelangt.

Mich verwirren solche seltsamen Vorgaben, die eher dazu führen, dass man Schilderkombinationen ganz ignoriert, weil die viel zu oft nicht ernst gemeint sind um nicht zu sagen absurd.

Das Verkehrsrecht gibt klar vor, dass Schilder immer verständlich und nachvollziehbar sein müssen. An dieser Stelle könnte es aber zu Fehleinschätzungen kommen.

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#VisionZero: Entziehen der Zulassung für Fahrzeuge mit erheblichem totem Winkel ohne Assistenzsysteme – #Fahrrad

Auf LKW und auch anderen KFZ über 3,5 t prangt der Hinweis auf „Tote Winkel“, so als würde der Hinweis auf eine mögliche Gefährdung die Haftung mindern. Es ist belegt, dass der Stand der Technik Assistenzsysteme sind und diese Tote verhindern.

Allerdings sind viele Fahrzeuge über 3,5 t ohne Assistenzsystem unterwegs und viele halten sich auch nicht an das Abbiegen mit Schrittgeschwindigkeit. Die Polizei kontrolliert dies auch nicht, weshalb diese Maßnahme keine Kompensation für fehlende Assistenzsysteme ist. Folglich geht von den veralteten KFZ eine belegbare Lebensgefahr aus. Vor diesem Hintergrund muss aus meiner Sicht das KBA die Zulassung der KFZ entziehen, wenn nicht innerhalb einer kurzen Frist ein Assistenzsystem nachgerüstet wird.

Auf die Person am Steuer kann man sich offensichtlich nur bedingt verlassen, ansonsten gäbe es nicht ständig Tote beim Abbiegen von Fahrzeugführenden. Wobei dies natürlich nur die Spitze des Eisbergs ist, da es vielfach gerade noch einmal gut geht.

Aus dem Arbeitsschutz lernt man klar, dass Gefahren an der Quelle bekämpft werden müssen und keinesfalls dazu führen dürfen, dass man als Radfahrer ständig Notbremsungen durchführen muss, weil sich mal wieder ein Busfahrer oder LKW-Fahrer nicht an die Verkehrsregeln hält.

Symbolbild Toter Winkel

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#Duisburg: Straßen NRW erlaubt Radverkehr über Autobahn? – #Krefeld #Fahrrad

In der Zeitung von Gestern stand, dass die B228 Brücke zwischen Krefeld und Duisburg gesperrt wird. Da dort nur eine Umleitung über Autobahnen beschrieben wird, habe ich auf der Seite vom Straßen NRW nachgeschaut, wo ich die unten angehängte Pressemeldung in genau dieser Fassung fand.

Man verkündet eine Vollsperrung, was für mich heißt, dass der Bereich für alle Verkehrsmittel gesperrt ist. Beschrieben wird die Umleitung wie folgt:
„Die Umleitung erfolgt über die A42 (Beecker Werth) und die A44 (Flughafen Düsseldorf). Die Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.“
Demnach kann eigentlich nur die einzig logische Schlussfolgerung lauten, dass die Autobahn für den Bereich für Rad- und Fußverkehr freigegeben wurde.

Oder arbeiten bei Straßen NRW Verkehrsdiskriminierer, die Rad- und Fußverkehr nicht interessiert und deshalb diese Verkehrsarten nicht mit einem Wort in der Pressemeldung erwähnen?

Wie ich erfuhr soll die Brücke doch angeblich für zumindest Radverkehr frei sein, aber warum schreibt man dazu in der offiziellen Verlautbarung nicht ein Wort? Ist ja klar, dass dann die Presse dazu auch nichts schreibt. Warum schreibt Straßen NRW Vollsperrung, wenn es gar keine Vollsperrung ist? Könnte es gar daran liegen, dass im Denken der für diese PM Verantwortlichen nur KFZ-Verkehr existiert und entsprechend schrecklich die Umsetzung anderer Verkehrsarten auch in der Praxis aussieht?

Man könnte vielleicht noch Verzeihen, dass die Information so kurzfristig veröffentlicht wurde, wenn sie denn zumindest richtig gewesen wäre und zugleich die Vorteile der Nutzung eines Fahrrad herausgestellt hätte, da dieses keinen Umweg gefahren werden muss.

Wobei es eigentlich keinen Grund gibt, dass so kurz vorher bekannt zu machen, wenn es sich um eine halbjährliche Prüfung handelt dürfte der Termin entsprechend früh feststehen, sodass dieser auch frühzeitig bekannt gemacht werden kann.

Pressemeldung Straßen NRW
B288: Vollsperrung der Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen am Wochenende (26./27.4.) wegen Sonderprüfung

23.04.2025 09:54

Krefeld (straßen.nrw). Von Samstag (26.4.), 6 Uhr, bis Sonntag (27.4.), 18 Uhr, ist die Rheinbrücke Krefeld-Uerdingen vollgesperrt. Im Rahmen der halbjährlichen Bauwerksprüfung kontrolliert die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein in diesem Zeitraum die Funktionstüchtigkeit der Brücke. Die Umleitung erfolgt über die A42 (Beecker Werth) und die A44 (Flughafen Düsseldorf). Die Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Regelmäßige Prüfungen waren aufgrund einer Brückennachrechnung und Materialprüfung im Jahr 2023 notwendig geworden. Diese hatten ergeben, dass der in der Entstehungszeit der Brücke verwendete Stahl eine geringere Qualität aufweist als erwartet. Durch die Kontrollen sollen bereits kleinste Veränderungen schnell und umfassend registriert werden.

Die Rheinbrücke in Krefeld-Uerdingen wurde 1936 erbaut und dient seither als wichtige Verbindung zwischen den Städten Krefeld und Duisburg. Sie führt im Zuge der B288 über den Rhein und kreuzt diesen im Rhein-Kilometer 764. Insgesamt besteht das Bauwerk aus vier Teilbauwerken mit einer Gesamtlänge von ca. 858 Metern.

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#Brüssel: Fahrradparken – #Fahrrad

Fahrradparkplätze in Brüssel sind anders, als in Deutschland auf der Fahrbahn. Dort kommt man anscheinend nicht auf die Idee, dass Fahrräder noch den Gehweg zustellen sollen. Es gibt einfache Bügel auf der Fahrbahn.

Unterwegs habe ich auch eine Tiefgaragenzufahrt gesehen, die an Ein- und Ausfahrt eine Markierung für Radverkehr hatte. Scheinbar gibt es Tiefgaragen für Fahrräder oder zumindest Mitnutzung von Fahrrädern.

Neben den Ständern auf der Fahrbahn gibt es aber auch eine deutlich bessere Variante. Ein Art Minifahrradgarage. Dies wird anscheinend einfach am Fahrbahnrand aufgestellt. Ich finde das eine elegante Möglichkeit, da man so austesten kann ohne dauerhafte Veränderung, wie groß die Nachfrage ist.

Den Begriff CycloParking habe ich mal gesucht und bin auf diese Seite gestoßen. Da scheint es einiges an Engagement für Fahrradverkehr zu geben. Überlege ja immer noch eine sinnvolle Verwendung für den Autoparkplatz, den wir nicht benutzen. Schade, dass es etwas vergleichbares nicht in Duisburg gibt. Für so etwas würde ich den Parkplatz gerne zur Verfügung stellen.

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#Duisburg: Taxi blockiert Fahrradständer – #Arschparken #Rheinhausen #Fahrrad

Vor einiger Zeit entstand das nachfolgende Bild.

Erst einmal darf man, soweit ich mich entsinne nur Vormittags mit KFZ in die Fußgehzone und dann auch nur Lieferverkehr für die Läden und nicht ein Taxi, weil jemand nicht ein paar Schritte laufen will oder kann, dafür gibt es andere Lösungen. Dann fällt natürlich sofort ins Auge, dass das Taxi die Fahrradständer blockiert. Und zudem ragt das Taxi sehr rücksichtslos in den schmalen Wegeteil an den Gebäuden, obwohl nach hinten ausreichend Platz gewesen wäre. Das ist vermutlich vorauseilender Gehorsam in Hinblick auf andere KFZ-Fahrende, die ebenfalls dort gar nichts zu suchen haben.

Das letztere stört mich am Meisten, denn den ohnehin schmalen Wegeteil, wo oft viele Menschen unterwegs sind noch enger zu machen ist besonders rücksichtslos und qualifiziert für mich als Arschparken. Und dafür wollen die Taxifahrer jetzt auch noch allen ernstes mehr Geld? Oder brauchen die mehr Geld, weil die so oft gegen Verkehrsregeln verstoßen? Ist schließlich nicht das erste Mal, das ich Taxen von unterschiedlichen Anbieter bei Verkehrsvergehen gesehen habe.

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#Krefeld fordert zur Nutzung von Formular für Anzeigen auf – #Arschparken #Fahrrad #Gehweg

Digitalisierung könnte sehr viel vereinfachen in Deutschland, wie man es nicht macht zeigt die Stadt Krefeld. Ich hatte dort einen Falschparker angezeigt und bekam als Antwort:
„Wir haben unser System zur Erfassung von Privatanzeigen umgestellt
und möchten Sie bitten ab sofort nur noch den untenstehenden Link zu
nutzen.

https://service.krefeld.de/node/62“

Genutzt hatte ich Weg.Li da dort die Datenerfassung sehr stark vereinfacht ist, weil diese teilweise automatisiert ist.

Das Formular von Krefeld ist umständlich. Wer etwa kommt bei dem Auswahlpunkt Gehweg darauf, dass damit Parken auf dem Gehweg gemeint ist. In der kurzen Liste gibt es Parken auf dem Radweg, aber nicht Parken auf dem Gehweg. Davor muss man erst einmal mehrfach weiter anklicken. Für mehrere Anzeigen viel zu zeitaufwändig. Zumal man dann auch jedes Mal Name Anschrift usw. angeben müsste. Dass die Geodaten und Zeit aus dem Bild ausgewertet werden ist gar nicht erst vorgesehen. Man muss alles umständlich von Hand eingeben in ein extrem schlecht gemachtes Formular. Die Softwareergonomie ist hier nicht gegeben. So muss das Datum zweimal angegeben werden und für das Nummernschild gibt es 3 Felder, statt nur eines. Das ist wirklich grottig schlecht gestaltet und vermutlich ebenso schlecht programmiert.

Erst ganz zum Schluss können max. 4 Bilder hochgeladen werden, muss man aber vorher auswählen.

Das alles deutete darauf hin, dass man Privatanzeigen eher reduzieren möchte als etwas zum Schutz von Rad- und Fußverkehr zu tun. Vielleicht auch um die Statistiken zu verbessern, was aber natürlich nichts an der Realität verändert.

Symbolbild Falschparken, hier ein Fahrzeug von Amazon auf Rad- und Gehweg

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#Duisburg: Versprechen der SPD sind nichts wert! – #Fahrrad

In einem Kommentar erinnert Manfred Lachniet (NRZ) an die Hubbrücke in Homberg, wo vor der letzten Kommunalwahl viel versprochen wurde, aber bis heute kann man diese nicht benutzen und muss einen gefährlichen Umweg fahren über eine Hauptverkehrsstraße ohne Radweg.

Es ist offensichtlich, dass die SPD gerne Sachen verspricht, aber nicht in der Lage ist oder nicht Willens das auch umzusetzen. Lieber konzentriert man sich auf Lachnummern, wie die Seilbahn, die im Schneckentempo für viele Millionen Menschen von A nach B transportieren soll. Das ist ebenfalls an den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen vorbei. Diese wollen, sicher und komfortabel schnell von A nach B kommen egal ob mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV.

Man merkt einmal mehr, dass diese Mobilitätsformen nachrangig sind zu dem von der SPD favorisierten Autoverkehr, wo sogar Parkplätze, so illegal diese sein mögen, wichtiger sind als andere Mobilität.

Vielleicht wird es ja vor der Kommunalwahl eine Demo geben um daran zu erinnern, dass die SPD ihre Versprechen nicht hält. Wobei die Hubbrücke dabei nur Platzhalter wäre für die vielen anderen Versprechen, welche die SPD nicht gehalten hat.

Marode Hubbrücke in Homberg, trotz vieler Versprechen noch immer marode

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#Arschparken: Völlig rücksichtslos mal eben kurz – #Duisburg #Anarchie

In der autoanarchischen Stadt Duisburg stößt man leider immer wieder auf Extremfälle von Arschparken, was deutlich zeigt, dass der Kontrolldruck viel zu niedrig ist.

Dieser Fall ist natürlich besonders dreist, da vor dem KFZ, was den gesamten Gehweg blockierte ausreichend Platz gewesen wäre ein Stück weiter zu fahren, aber nein, lieber blockiert man völlig rücksichtslos den Fußverkehrsfluss, weil das egoistische Parkbedürfnis und die Bequemlichkeit überwiegen.

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#Paderborn: Urban Art im Intercity Hotel – #Kunst #Fahrrad

In Hotels nutzen die meisten Menschen den Fahrstuhl und warten lieber länger anstatt die Treppe zu nutzen und sogar noch etwas für die Fitness zu tun. Und nicht nur der Fitness tut das gut, man sieht auch Dinge, die einem entgehen, wenn, man den Fahrstuhl nimmt.

Ich weiß natürlich nicht wer hinter der Kunst steckt und ob es da ein Konzept vorher gab oder freie Hand gelassen wurde. Auf jeden Fall fand ich es schön mal ein Fahrrad in der Kunst zu sehen. Zumal das ja zu einem Hotel direkt am Bahnhof auch sehr gut passt, denn Fahrrad und Bahnverkehr passen gut zusammen.

An einer Stelle sieht man einfach nur einen Teil eines Fahrrads mit einem bunten Hintergrund

und an anderer Stelle ein größeres Werk mit einem Fahrrad eingebettet in einem urbanen Umfeld mit Eisvogel und tropischen Pflanzen

stilistisch mit den anderen Kunstwerken ergibt dies ein poppiges Werk, was zu dem modernen Bauwerk passt und dieses aus meiner Sicht aufwertet.

Frage mich gerade ob mehr KFZ oder Fahrräder in Kunstwerken zu finden sind.

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#Klimaschutz spricht gegen #Vorratsdatenspeicherung

Die Konservierten drängen einmal mehr auf Vorratsdatenspeicherung. Was dabei natürlich verschwiegen wird ist das Vorratsdatenspeicherung klimaschädlich ist und Telefon und Internet verteuern wird.

Bei der aktuell geplanten Vorratsdatenspeicherung sollen für drei Monate IP-Adressen gespeichert werden. So habe ich das jedenfalls verstanden. Möglicherweise wären die Überwachungspolitiker aber auch noch mehr Bereiche speichern wollen und starten da jetzt erst einmal einen Testballon.

Da die IP-Adresse immer wieder gewechselt wird, sind das sehr viele Daten, die gespeichert werden müssen. Wenn man viele Daten speichern will braucht man dazu Server bzw. Datenspeicher in irgendeiner Form. Vermutlich muss dabei auch die Datenintegrität gewährleistet werden, also ein Verlust ausgeschlossen werden, womit eine redundante Speicherung notwendig. Speicherung von Daten kostet Geld und verbraucht Energie. Das heißt durch die Vorratsdatenspeicherung wird der Energieverbrauch gesteigert und natürlich die Kosten für die Kommunikationsfirmen erhöht. Dass diese Kosten weitergegeben werden ist sicher. Das heißt um ab und an ein paar Kriminelle zu erwischen wollen SPD und CDU und Kommunikationskosten erhöhen. Aber so ehrlich werden dies das natürlich nicht sagen.

Zudem werden natürlich auch mehr Ressourcen verbraucht durch die Vorratsdatenspeicherung. Nachhaltig ist das also nicht. Aus meiner Sicht wäre bei diesem Vorhaben sogar eine Umweltverträglichkeitsprüfung notwendig. Denn schließlich ist so eine Serveranlage primär eine Wärmeerzeugungsanlage, wo Strom in Wärme umgewandelt wird.

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#Duisburg, Privatsphäre und Seilbahn

In Wuppertal, wo wegen der teilweise erheblichen Steigung und Ausfällen von Bussen wegen Schnee eine Seilbahn durchaus Sinn gemacht hätte, hat man diese getoppt. Eines der Argumente damals war die Privatsphäre. Man hätte von der Seilbahn in Wohnzimmer, Schlafzimmer usw. gucken können.

Da fragt man sich, wie das bei der Route in Duisburg aussehen würde. Könnte da auch in die bisher nicht einsehbare Privatsphäre geguckt werden? Unter dem Aspekt dürfte es vielleicht einige geben, den die Seilbahn gar nicht schmecken würde und sogar eine Klage in Erwägung ziehen könnten.

Aber die Stadt Duisburg versenkt ja ohnehin lieber Geld in sinnfreie Projekte statt endlich in eine Verbesserung der Rad- und Fußinfrastruktur zu investieren. Ich gebe da doch lieber Geld für die richtigen Dinge aus und Klage für benutzbare Gehwege.

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Die wirklichen Probleme sind Wohnung, Nahrung und Sicherheit – #Demokratie

Mit viele Aufwand wurde vor der Wahl versucht uns davon zu überzeugen, dass das Problem Migration wäre, aber das ist nur ein Ablenkungsmanöver. Man will davon ablenken, dass es zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt. Man will von hohen Lebensmittelpreisen ablenken und kaputter Infrastruktur, welche mit erheblicher Unsicherheit einhergeht. Natürlich ist auch die Bedrohung durch aggressive Länder ein Problem, dem begegnet werden muss.

In der Soziallehre bzw. Wirtschaftslehre gibt es die sogenannte Maslovsche Bedürfnispyramide und viele Menschen haben derzeit Angst, dass sie die Grundbedürfnisse nicht mehr erfüllen können oder können diese bereits nicht mehr erfüllen. Dies ist erst einmal unabhängig davon, was der Staat als Grundbedürfnisse ansieht, sondern zum Teil auch eine persönliche Sichtweise.

Statt die Menschen mitzunehmen und Perspektiven zu zeigen, die Menschen für Demokratie zu begeistern, wird mit einem Negativwettbewerb vor der Wahl überboten. Dabei ist Hoffnung und eine positive Einstellung gegenüber der Zukunft essentiell für eine funktionierend Demokratie.

Mit einer selbsterfüllenden Prophezeiung von einer Rezession, bringt man die Wirtschaft erst auf Talfahrt. Dabei muss ich natürlich sagen, dass Wachstum ohnehin eine Lüge ist, dies immer nur temporär betrachtete Auswirkungen von Ausbeutung sind.

Was macht die Politik stattdessen, sich auf breitere Autobahnen konzentrieren, während die Schulen kaputt sind und satt das Internet und Schnittstelle zu normieren, werden halbgare Projekt, die wie elektronische Patientenakte als Digitalisierung verkauft. Es wäre so viel mehr möglich, aber scheinbar priorisiert man nicht nach dem Wohl der Allgemeinheit und für die Demokratie, sondern unter anderen Gesichtspunkten, die weder nachvollziehbar sind, noch richtig erklärt werden.

Nichts erklären ist schlecht Kommunikation und Gift für die Demokratie.

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Innerliche Kündigung der FDGO?

Die Welt ändert sich in einem drastischen Tempo. Insbesondere in den letzten Jahren. Neben Corona, war plötzlich der relative Frieden in Europa durch ruzzland kaputt und die Klimakrise kommt auch noch oben drauf. Dazu kommen nicht viele Veränderungen im zwischenmenschlichen, die eigentlich dazu dienen sollen, die Welt gerechter zu machen. Von der Idee ist das gut, wenn man allerdings Menschen durch ein hohes Tempo der Veränderung überfordert und nicht mitnimmt, dann werden die Menschen schnell bockig. Wobei natürlich auch ein gewisser Starrsinn dazu gehört auf dem zu beharren, was man früher als Normal erachtet hat.

Mein Eindruck ist, hier dass einige eine Art innerliche Kündigung der FDGO durchmachen, welche die Türen öffnet für Faschisten, die einfach Lösungen versprechen und alles beim Alten lassen wollen, was bei der Sprache vielleicht sogar noch gehen würde, bei der Klimakrise aber definitiv nicht.

Eine Lösung, wie man mit Menschen umgehen soll, die sich nicht mitgenommen fühlen, weiß ich nicht. Keine Lösung ist einfach alle zu blocken, wie man es in „sozialen“ Medien macht, besonders wenn die Meinung nur etwas anders ist. Wobei auch die Progressiven da sehr empfindlich sind. Vermutlich, weil es denen zu langsam geht. Aus meiner Sicht ist das zuvor beschriebene auch die Ursache für die Spaltung der Gesellschaft. Einige wollen ganz viel auf einmal, andere sind völlig überfordert und machen geistig zu, weil sie da zumindest noch etwas Kontrolle haben. Psychologisch hat der Kontrollverlust durch die verschiedenen sehr starken Veränderungen eher einen negativen Effekt auf eine Gesellschaft. Natürlich sind so langsame Veränderungen, wie bei der katholischen Kirche auch nicht gut.

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Messersünder und Bombensünder – #Motonormativity #Umweltschutz

Warum werden die Menschen bei Messersteichereien eigentlich nicht Messersünder genannt und Automatensprenger nicht Bombensünder? Vor einiger Zeit gab es einen Artikel in der NRZ, zu organisierter Umweltkriminalität, wo Giftmüll u. a. in den Tagebau Garzweiler gekippt worden sein soll. Dort war die Rede von Umweltsündern. Da wäre es doch nur konsequent auch andere Kriminelle als Sünder zu verharmlosen. Ach Drogensünder habe ich in der Überschrift noch vergessen.

Bei der Recherche zum Begriff Sündern, wo Umweltsündern, Temposünder, Steuersündern und viele andere Verharmlosungen zu finden waren, aber keine Drogensündern, keine Messersündern und auch keine Bombensünder. Verstehe ehrlich gesagt nicht, warum einige Kriminelle nur Sündern sein sollen, während man andere Kriminelle auch als solche bezeichnet. Ein Raser ist für mich zumindest versuchte Körperverletzung und jemand der Steuern hinterzieht ist ein Betrüger.

Dennoch scheint der Begriff Sünder in den Medien sehr gern benutzt zu werden. Mal abgesehen davon, dass es nicht gegendert ist und es definitiv auch weibliche Kriminelle gibt, wirft das auch die Frage auf, warum die Medien derartig einseitig berichten und uns durch Verharmlosung manipulieren. Scheinbar sind Steuerhinterziehung, Umweltkriminalität und Rasen in den Augen der „Journalisten“ nicht so schlimm, während andere Verbrechen, besonders Terroranschläge durch Migranten aufgebauscht werden.

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#Duisburg: Sperrung der Berliner Brücke und? – #Berlin #Verkehrswende

Von allen Seiten wird ständig so getan, als wäre es eine totale Katastrophe, wenn die Berliner Brücke teilweise oder vollständig gesperrt würde, dabei reguliert sich der Verkehrs selbstständig. Wann immer irgendwo eine Sperrung ist, dauert es ein paar Tage, dann geht es plötzlich doch wieder.

Der Mensch fällt Entscheidungen aus Bequemlichkeit und Opportunität. Wenn eine Strecke zu deutlich längeren Zeiten oder mehr Unbequemlichkeit führt, verändert sich das Verhalten. Der BUND Berlin hat dies in einem Artikel für die Stadtautobahn A100 unter dem Begriff Verkehrsverdunstung subsumiert.

Durch Umstiege oder zeitliche Verlagerung werden Engpässe umgangen, sodass diese weniger stark ins Gewicht fallen, als man meine würde. Das heißt der ständig fortschreitende Ausbau von Autobahnen, bringt nicht weniger Stau. Der Stau wird vermutlich sogar immer gleich bleiben, egal wie viel zusätzliche Spuren man baut. Es wird halt einfach immer bequemer das KFZ zu nehmen.

Umgekehrt heißt das allerdings auch, dass man mit deutlich geringerem finanziellen Aufwand bei Radverkehr und ÖPNV einen hohen Zuwachsen erreichen könnte, wenn man das System gut durchdenkt und die Gelder für irrsinnigen Ausbau in die richtigen Bahnen lenkt.

Stattdessen sperrt man in Duisburg lieber Rad- und Gehwege und verringert diesen Verkehr.

Gesperrte Rad- und Gehweg sind so typisch Duisburg

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#Arschparken: Caritas/Cafe Klamotte – #Duisburg

Man sollte eigentlich annehmen, dass Soziale Einrichtungen und vergleichbar besonders rücksichtsvoll sind, aber das hat man weit gefehlt. Offensichtlich kennt man bei der Caritas Duisburg zumindest weder die Verkehrsregeln noch ist rücksichtsvoll, wenn das nicht sogar Vorsatz war.

Das KFZ, was höchstwahrscheinlich über 2,8 t liegt, steht mit den Hinterräder auf dem Gehweg und beschädigt dadurch kommunale Infrastruktur. Sprich die Caritas handelt hier allgemeinwohlschädlich. Auch wenn es einzelne Personen sind die Handeln, sind dort sichtbar etliche Personen herumgewuselt beim Ein- und/oder Ausladen. Ist natürlich bequemer so.

Die weiße Linie die ein Rechteck unter dem KFZ markiert, ist zudem ein sogenannte Behindertenparkplatz, sprich das KFZ blockiert diesen zugleich noch rechtswidrig.

Arbeit in Nächstenliebe, dem Leitbild der Caritas Duisburg entspricht diese gewiss nicht. Den Fußverkehr und Menschen mit eingeschränkter Behinderung zu behindern und die Allgemeinheit zu schädigen ist definitiv keine Nächstenliebe.

Wenn Sachspenden an Cafe Klamotte zu derartig extremem Falschparken führt, gibt es von mir keine Spenden mehr

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#Duisburg braucht keine Schneckenseilbahn – #ÖPNV

Scheinbar will man in Duisburg unbedingt eine Seilbahn, weil es Fördermittel dafür gibt. Dass sich das nicht in sinnvoll in den ÖPNV einfügt ist den Verantwortlichen offensichtlich egal. Auffällig ist allerdings, dass in allen Werbeartikel der NRZ/WAZ nie etwas zur Geschwindigkeit gesagt wird und Leserbriefe zu dem Thema druckt man nicht ab. Dabei ist das die relevante Frage, ob so etwas nett für Touristen ist oder wirklich ein sinnvolles Verkehrsmittel. Hatte ich hier auch schon mal geschrieben.

Als Pendler nerven mich die Schneckenbusse in Duisburg, die für wenige Kilometer 20-30 Minuten brauchen, weil sie so oft anhalten. An vergleichbaren Seilbahnen fällt mir eigentlich nur die Kölner ein, die einfach über den Rhein führt. Die Geschwindigkeit Kölner Seilbahn beträgt laut Angabe der 2,8 m/s bzw. 10 km/h. Das heißt diese Seilbahn würde für die 5 Kilometer vom Anfang zum Ende 30 Minuten brauchen. Es ist also gar kein Wunder, dass niemand, der das Projekt befürwortet, die Thematik gar nicht erst erwähnt. Ein Radschnellweg wäre demnach definitiv nachhaltiger und vermutlich auch günstiger für uns Steuerzahlende. Wobei ich hier nicht unterscheide zwischen Bundes-, Landes- und Kommunalmitteln. Ist alles Steuergeld und das muss sinnvoll investiert werden.

Ein Schneckenseilbahn ist definitiv nicht sinnvoll.

Wenn man es mal durchrechnet ist man mit dem RE schneller von Duisburg nach Düsseldorf, als man mit der Seilbahn für winzige 5 Kilometer braucht. Zu Fuß ist man nur ein wenig langsamer und bräuchte 20 Minuten mehr. Es sei denn man würde vielleicht sogar eine Abkürzung kennen. Denn Luftlinie ist durch den Verlauf der Seilbahn der Weg sogar noch kürzer. Man kann also sogar sagen, dass die Seilbahn sich mit Schrittgeschwindigkeit bewegt und das ist allenfalls für Touristen interessant aber definitiv keine sinnvolle Ergänzung des ÖPNV. Denn kein Pendler will solange unterwegs sein. Das ginge billiger und nachhaltiger mit Schnellbussen oder einer S-Bahn über die Ratinger Weststrecke.

Sörens-Schnecken-Seilbahn braucht niemand.

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#Duisburg: Gefahrgut-LKW in Fußgehzone – #Sicherheit

Auch wenn es noch am Morgen war, stellt sich schon die Frage, wieso man in Duisburg einem Gefahrgut-LKW mit Gasflaschen die Einfahrt in die Fußgehzone erlaubt.

Die Orangen Tafeln hat man nicht ohne Grund an dem KFZ, sondern weil Gefahrgut gefährlich sein kann. Und wenn man dann noch die ganzen Anschläge mit KFZ bedenkt, stellt sich die Frage, wieso man da am 12. Februar die Einfahrt erlaubt hat. Oder lag es etwa daran, dass die Poller defekt waren?

Jedenfalls wirkte das Polizei-KFZ auf dem Gehweg so, als würden die nicht wirksamen Poller bewacht. Erhöht das Sicherheitsgefühl natürlich ungemein, wenn man sieht, dass Elemente nicht zu funktionieren scheinen. Minimum wäre aus meiner Sicht, dass sich dann das Polizei-KFZ vor die Einfahrt stellt und nicht jedes KFZ einfach so einfahren kann.

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#Duisburg: Wählt nicht die Baumkillerkoalition – #SPD #CDU

SPD und CDU haben die Duisburger Baumschutzsatzung abgeschafft, weil das angeblich zu viel Bürokratie wäre, allerdings war das mit Sicherheit nur ein Scheinargument, denn an vielen anderen Stellen haben wir immer noch viel unnötige Bürokratie.

Die Folge von der fehlenden Baumschutzsatzung sind sehr viele abgeholzte gesunde Bäume, die höchstens einem Parkplatz im Weg standen. Vielleicht war es auch eine kindliche Trotzreaktion auf den Protest gegen das Mercator-Baummassaker. Viele weitere Baumreihen wurden und werden abgeholzt.

Man versucht uns mit damit zu beruhigen, dass neue Bäume gepflanzt werden und nennt dann Anzahlen, völlig verkennen, dass ein kleiner neuer Baum, der irgendwo anders steht nicht die Leistung eines alten Baum erfüllen kann. Schon gar nicht die Kühlleistung durch Verdunstung, was in einer überhitzten Stadt ein angenehmer Unterschied ist.

Stattdessen wird durch die Baumkiller weiter abgeholzt und Natur versiegelt. Mein Fazit ist, dass man sich nicht von den Nebelkerzen von SPD und CDU täuschen lassen sollte. Die Baumkiller werden weiter so machen, wie bisher und Duisburg entgrünen und alte große Bäume durch kleine Bäumchen ersetzen, die weder Schatten noch Kühlleistung bringen.

Man verspricht immer wieder einen Ersatz für die Baumschutzsatzung, aber den wird es niemals geben, dass war auch nie Absicht, die Baumkillerkoalition will offensichtlich, dass es den Menschen in Duisburg schlecht geht und es mehr Aggression gibt. Ohne die Kühlleistung der Bäume wird es wärmer und Hitze führt schneller zu Aggressionen. Die Gesundheit ist der Baumkillerkoalition offensichtlich egal.

Sörens Stumpf

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#Duisburg: Autoideologen sperren A40-Brücke für Rad- und Fußverkehr – #Fahrrad #Motonormativity #Gehweg

Es ist ein absolutes Unding, dass man eine Vollsperrung für Rad- und Fußverkehr einen Tag vorher ankündigt. Baugrunderkundungen fallen nicht vom Himmel und sind so frühzeitig bekannt, dass man auch einen Ersatzweg erstellen kann.

Hier spart man zu Lasten von Rad- und Fußverkehr. Radverkehr könnte zwar noch die riesigen Umwege über Homberg und/oder Rheinhausen nehmen, aber für Fußverkehr ist das definitiv ausgeschlossen.

Wäre ich davon erheblich betroffen würde ich sofort vor Gericht ziehen und die Baugrunderkundung per einstweiliger Verfügung unterbinden. Nicht nur wegen der inakzeptablen Umwege, sondern auch wegen dem Vorgehen, wo man keinerlei Rücksicht auf Rad- und Fußverkehr nimmt. Und ist jetzt auch völlig egal, ob es die Stadt, das Land und die Autobahn GmbH sind, die so etwas machen, es ist inakzeptabel. Und im Baustellenportale der Stadt gibt es keinen Hinweis darauf. Das heiß in den nächsten Tagen werden dann sehr viele vor eine Sperrung stehen.

Mir ist auch völlig unklar, warum die Bohrungen im Bereich des Fuß- und Radweges stattfinden müssen, obwohl man auch problemlos daneben schräg bohren kann. Mit moderner Bohrtechnik wäre es zudem sogar möglich um die Ecke zu bohren. Aber nein stattdessen sperrt man lieber eine wichtige Verbindung.

Die Auffahrt daneben ist gesperrt und mit ein wenig Aufwand könnte man dort einen Weg erstellen, der wieder auf den Rad- und Fußweg führt, aber aus Geiz und weil es aus Sicht der zuständigen ja „nur“ Rad- und Fußverkehr ist, will man keinen Aufwand betreiben und sperrt lieber vollständig. Das ist ziemlich autoideoligisch.

Und die Bohrungen werden mit Sicherheit auch kaum 24-Stunden am Tag stattfinden, sodass ein durchgehende Sperrung kaum notwendig ist. Auf Autobahnen würde man so etwas im laufenden Betrieb mit Einschränkungen machen.

Eigentlich müsste man für die nächsten Tage eine Fahrraddemo auf der Autobahnbrücke anmelden und einklagen.

Symbolbild: Bei der A40 Brücke über den Rhein gibt es nicht einmal eine Umleitung

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Bauordnung und Parken vertragen sich nicht – #NRW #AllCarsAreBad #Brandschutz

In § 30 BauO NRW (Brandwände) steht:
„(2) Brandwände sind erforderlich
1. als Gebäudeabschlusswand, ausgenommen von Gebäuden ohne Aufenthaltsräume und ohne Feuerstätten mit nicht mehr als 50 m³ Brutto-Rauminhalt, wenn diese Abschlusswände an oder mit einem Abstand von weniger als 2,50 m gegenüber der Nachbargrenze errichtet werden, es sei denn, dass ein Abstand von mindestens 5 m zu bestehenden oder nach den baurechtlichen Vorschriften zulässigen künftigen Gebäuden öffentlich-rechtlich gesichert ist,“
Ich hatte das nachgeschlagen, weil in der Zeitschrift Mobilogisch, die Thematik erwähnt wurde, was mir bisher gar nicht so bewusst war.

Brandwände solle eine Brandausbreitung verhindern und sollen aus nichtbrennbaren Stoffen bestehen. Es soll eine Ausbreitung von Bränden erreicht werden. Insbesondere auch über das Dach.

In den Medien bekommt man immer wieder mit, das KFZ brennen, sowohl Elektro als auch Verbrenner. Bei vielen Gebäuden dürfte die Außenwand zur Straße hin keine Brandwand sein. Erstens wegen der Isolierung und zweitens wegen der diversen Öffnungen, durch welcher Feuer ein und Austreten können. Es wird ein Abstand von 5 m vorgeben, wenn man keine Brandwand hat.

Wenn man nun allerdings bedenkt wie dich KFZ teilweise an Häusern stehen, insbesondere, wenn noch der halbe Gehweg freigegeben ist, finde ich das ziemlich verwunderlich. Vielleicht hat bisher zu selten ein Feuer von einem KFZ auf einem Gebäude übergriffen.

Wobei ein kurze Suche doch schon etliche Treffer liefert:
Brennender Kleintransporter: Anwohner müssen Wohnungen verlassen (Das KFZ war direkt an der Hauswand)
Carport-Brand greift auf zwei Doppelhaushälften über (eigentlich ein KFZ-Brand aber Autopresse verharmlost in der Überschrift gerne)
Großeinsatz der Feuerwehr in Goldbeck Feuer greift vom Auto aufs Haus über
Auto-Brand greift in Gütersloh auf Doppelhaus über

Das passiert also offensichtlich gar nicht so selten. Da nicht erwähnt wurde, dass es sich um Elektro-KFZ handelt, dürfte dies scheinbar keine Rolle gespielt haben. Es ist doch eigentlich schon verwunderlich, dass man erlaubt mit einem KFZ in der Nähe von Gebäuden zu parken. An einigen Stellen in Duisburg sind die KFZ sehr dicht am Gebäude, ganz sicher hat man sich bei der „Genehmigung“ keine Gedanken über Brandschutz gemacht.

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Atomkraftwerkspläne der CDU/CSU sind absurd – #AKW #CDU #CSU

Es ist mir unverständlich, dass die CDU* allen ernstes abgeschaltete AKW wieder in Betriebe nehmen will, ja überhaupt so etwas prüfen will. Dabei sind die Fakten eindeutig.

1. Die Betriebsgenehmigung alle AKW ist erloschen.
2. Der Rückbau hat bereits begonnen.
3. Die AKW sind nicht auf dem Stand der Technik, den die EU fordert.
4. Weil die AKW nicht auf Stand der Technik sind, ist eine neue Genehmigung in dem Zustand definitiv ausgeschlossen.
5. Möglicherweise kann man mir sehr vielen Milliarden den Stand der Technik erreichen, wobei die alten AKW dafür ja nie gebaut wurden. Die Kosten wären aber auf jeden Fall deutlich höher als jedes neue AKW. Zudem würde diese sehr lange dauern, wie man ja von Bauprojekten in Deutschland kennt.
6. Selbst wenn man rechtswidrig das Klagerecht der Verbände beschneiden würde, würde es Klagen gegen eine neue Genehmigung für AKW geben, die auch gewonnen würden, weil es noch immer kein Endlager gibt. Es gibt also rechtlich KEINE Chance ein AKW in Deutschland ans Netz zu bringen.
7. Auch nur wenig Steuergelder zu verschwenden, um etwas zu prüfen, was auch jetzt schon ausgeschlossen ist, erfüllt aus meiner Sicht den Straftatbestand der Untreue (§ 266 StGB). Zumal das Vorhaben höchstens Geld in die Kassen der Bauwirtschaft spülen wird. Man könnte zu dem Schluss kommen, dass dies das eigentliche Ziel ist.
8. Es ist zudem nicht erkennbar, wie mit Milliarden subventionierte AKW zu günstigem Strom führen sollen, dass ginge auch billiger, wenn man die Stromsteuer senken würde. Letzteres hätte den Vorteil, dass es funktionieren würde. Auch andere Anreiz sind denkbar.
9. Uran kommt nicht aus Deutschland, man würde sich auch hier von externen Quellen bei der Energie abhängig machen, kapiere nicht, aus welchen Grund man sich abhängig machen will, wenn man energetisch unabhängig sein kann.
10. Man sieht in der Ukraine, welche immense Risiko AKW sind und Deutschland muss nicht ohne Grund „kriegstüchtig“ werden, dazu gehört auch, keine AKW als Ziele zu präsentieren.

Was sind also die Motive der CDU? Ist es Parteibestechung durch die Bauwirtschaft oder hat man so schlechte Karten in der Verhandlung mit der SPD, dass man irgendwelche abstrusen Ideen als Verhandlungsmasse nutzen will?

AKW Emsland

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Programmbeschwerde beim WDR wegen Motonormativity – #Fahrrad

Ich habe jetzt mal eine Programmbeschwerde an den WDR gerichtet, weil es einfach ein Unding ist, dass die Täter ständig als Opfer dargestellt werden.

In dem Beitrag
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/16-jaehrige-stirbt-bei-unfall-mit-lkw-100.html
Behauptet der WDR „Tödlicher Unfall: 16-jährige Schülerin in Lünen von Lkw überfahren“
weiter wird behauptet:
„In Lünen ist eine 16-Jährige von einem von einem Lkw überfahren worden. Die Jugendliche starb noch am Unfallort.“
gefolgt von
„Die Jugendliche war am Morgen um 7.20 Uhr auf der Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Laut Polizei fuhr sie mit ihrem Fahrrad auf dem Radweg. Parallel fuhr ein Lkw auf der Straße.
Als dieser nach rechts in Richtung eines Supermarktes abbiegen wollte, erfasst er die Jugendliche. Sie verstarb noch am Unfallort.“

Es wird als behauptet, dass ein LKW, also ein Fahrzeuge ein Mensch getötet hätte, obwohl dann schließlich doch noch ein Fahrer erwähnt wird.
„Wie es zu dem tödlichen Unfall kommen konnte, wird jetzt ermittelt. Die Polizei hat den Lkw des 45-jährigen Fahrers beschlagnahmt. Er stehe unter Schock und werde im Krankenhaus behandelt, heißt es.“

Es ist Verhöhnung von allen Opfern so zu tun, als wäre das KFZ an dem Tod schuld und nicht der Fahrer. Aus der Situation kann man ganz klar schließen, dass es definitiv ein Verschulden des Fahrers war, diesen allerdings erst zu erwähn und somit als völlig unbeteiligt darzustellen verhöhnt die Menschenwürde des Opfers dieser tödlichen Tat. Und es ist im WDR längst kein Einzelfall, dass derartige unwahre Behauptungen verbreitet werden.

Zudem ist das auch noch in vielerlei Hinsicht falsch, der LKW wurde auf der Fahrbahn gefahren. Auch der Radweg ist ein Teil der Straße. Bei Einfahrten ist besondere Vorsicht nötig.

Indem man so fehlerhaft über Tode berichtet verharmlost man die Taten der Personen am Steuer und sorgt für weitere Tote. Bildungsauftrag wäre hier über die Verkehrsregeln zu informieren und den Unsinn, welche die Polizei verfasst kritisch zu hinterfragen. Man fragt sich hier ob ein Praktikant im ersten Semester das verfasst hat.

Und das ist leider kein Einzelfall, sondern passiert ständig.

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#Duisburg: Nach Kollision stark eingeengter Radweg – #Fahrrad

Am Mittwoch fuhr ich mal wieder mir dem Fahrrad durch Logport. Dort sah ich dann eine extrem verbogene Leitplanke auf der Eisenbahnüberführung der Osloer Str., die vermutlich von einem LKW beschädigt wurde. Man kann deutlich erkennen, dass die Halterungen am Boden abgeschert wurden. Der Zweirichtungsfuß- und -radweg, der ohnehin schon sehr eng für Begegnungsverkehr ist, wurde dadurch noch weiter eingeengt. Zudem liegen noch jede Menge Überreste im Weg. Darunter Splitter von Scheinwerfern.

Es ist verwunderlich, dass noch der Sachbeschädigung der Leitplanke nicht zumindest der Weg richtig gereinigt wurde. Dies wird scheinbar nur auf der Fahrbahn gemacht und nicht für andere Verkehrsteilnehmende.

Zudem stellt sich mir Frage, wann die Beschädigung erfolgte. Ich habe mal nachgeschaut in der Straßenreinigungssatzung, der die Portalseite der WBD, wo man die Straßen eingeben kann nicht funktioniert. Dort steht für die Osloer Straße Reinigungsklasse C, was bedeutet „Reinigungsverpflichtung und wöchentliche Reinigungshäufigkeit“ ist 1x Wöchentlich.

Ich kann nicht ausschließen, dass die bereits länger her ist. Womit sich die Frage stellen würde, warum die WBD nicht richtig reinigen. Und dann stellt sich natürlich die Frage, wann das repariert wird, denn der Schaden an der Absperrung bei der Eisenbahnunterführung hat auch Ewigkeiten gebraucht, bis dieser behoben wurde.

Derzeit kann der Weg, aufgrund der Engstelle, nur in jeweils eine Richtung benutzt werden, wenn man einen knappen Abstand einhalten will. Ich wette wenn es den KFZ behindern würde, würde deutlich schneller behoben.

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#Kunst: Foto Wildheit und Zivilisation – #Duisburg

Für mich symbolisiert dieses Bild die Wildheit und zugleich die Zivilisation, welche die Dualität des Seins zeigt. Man erkennt Licht und Schatten, Wasser und Land. Einerseits ein Widerspruch, andererseits harmonisch miteinander.

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#Duisburg: Stadt widerspricht sich bei Parken und Gehwegen selbst – #Fußverkehr #Klimaschutz #Falschparken

Schon sehr lange gilt in Duisburg eine rechtswidrige Toleranz für Gehwegparken. Der GO-§-24-Antrag wurde m. W. übrigens nie beantwortet. Noch schlimmer wird es natürlich dadurch, dass man sogar deutlich weniger noch toleriert, allerdings ohne Rechtsgrundlage und natürlich nach aktueller Rechtsprechung völlig illegal.

Seltsamerweise steht im Protokoll an die BV-Rheinhausen:
„Da der knapp 2,00 m breite Gehweg ohnehin bereits nicht dem Mindestmaß von 2,5 m gem. den Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt) entspricht, sollte dieser aus verkehrsplanerischer Sicht nicht für den ruhenden Verkehr freigegeben werden.“
Sprich man will das Parken nicht erlauben, weil der Gehweg weniger als 2,5 m breit ist. Das passt nicht zusammen, wenn man einerseits durch einen Beschluss, der längst hätte aufgehoben werden müssen und einer pauschalen Parkerlaubnis auf Gehwegen gleich kommt aber andererseits keine Parken auf einem Gehweg erlauben will, der 2 m breit ist. Die Antwort an die BV -Rheinhausen ist natürlich völlig richtig, aber irgendwie wird hier nicht konsequent gearbeitet, wenn man hier ablehnt, aber den Beschluss nicht aufhebt.

Für mich ist einer der Wahlprüfsteine, dass ich wohl keine Partei wählen werde, die sich nicht explizit für Fußverkehr einsetzt. Bis jetzt habe ich hier keinen Antrag, der aktuell im Rat vertretenden Parteien gesehen, die rechtswidrige Situation zu beheben. Offensichtlich sind einem die Stimmen von Menschen mit KFZ wichtiger, wobei die ohnehin eher SPD oder CDU wählen. Wer ernsthaft für Klimaschutz ist, kommt um Durchsetzung der Parkverbote nicht herum.

Auch hier bleibt zu wenig Restbreite, wobei es auch keinen Grund für das Fahrzeug der Ärztin gibt, auf dem Gehweg zu stehen.

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#Duisburg: Umbau Sedanstraße – #Hochfeld #Fahrrad

Die Stadt Duisburg würde es sicherlich niemals zugeben, aber beim Umbau der Sedanstraße hat man meinen Vorschlag aufgegriffen. Damals hatte ich vorgeschlagen die Sedanstraße von der Rudolf-Schock-Straße abzukoppeln, um den Logistikverkehr zu beschleunigen.

Inzwischen hat man das umgesetzt.

Die Nase der Grünfläche bei der Rad- und Fußampel finde ich etwas irritierend. Und das Schild für einen gemeinsamen Rad- und Fußweg ist in typischer Duisburg Unfähigkeit natürlich falsch. Denn dadurch gibt man den Radweg in Gegenrichtung frei. Für einen Zweirichtungsradweg ist der Weg allerdings zu schmal.

Durch den Umbau dieser Stelle und der noch nicht fertiggestellten Brücke über die Heerstraße kann man mit dem Fahrrad ein relativ großes Stück ohne Ampeln und andere Hürden fahren, was den Radverkehr entspannter macht.

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#Verkehrsregeln: Wann ist eine Ampel nichtig? – #Fahrrad #Fußverkehr

Ab und an fragt man sich schon, warum eine Ampel für Fußverkehr mal wieder unnötig rot ist, obwohl weit und breit kein KFZ kommt. Das liegt natürlich auch daran, dass die Ampel zu starr eingestellt und zu sehr auf Autoverkehr fokussiert sind.

Es gibt Urteile, die sagen, dass man die Ampel nach einer gewissen Wartezeit von einem Defekt ausgehen kann und auch bei Rot fahren darf. Dies liegt daran, dass das rote Licht einen Verwaltungsakt darstellt. Verwaltungsakte können nichtig sein, nach § 44 VwVfG. Dort steht:
„(1) Ein Verwaltungsakt ist nichtig, soweit er an einem besonders schwerwiegenden Fehler leidet und dies bei verständiger Würdigung aller in Betracht kommenden Umstände offensichtlich ist.“

Aus meiner Sicht ist eine rote Ampel, wenn niemand kommt automatisch nichtig, denn es gibt ja keinen Grund für die rote Ampel, womit die Begründung des Verwaltungsaktes fehlerhaft ist. Denn es ist ja offensichtlich, dass hier nicht Rot ist, um jemand zu schützen, sondern es ist nur Rot, weil die Ampel so dumm geschaltet ist. Wenn die Stelle natürlich unübersichtlich ist, dann macht die Ampel natürlich Sinn, aber eine Ampel, wo keine Gefahr für Fußverkehr droht, weil kein KFZ kommt ist aus meiner Sicht nichtig. Zumal die Ampelphasen einseitig Fußverkehr bevorzugen. Dies gilt besonders, wenn man zudem erst noch drücken soll und die Wartezeit besonders lang ist.

Wie das bei kurzen Wartezeiten tagsüber ist, bin ich mir nicht sicher. Ich bevorzuge ohnehin Zebrastreifen, da KFZ-Verkehr anhalten muss und es ansonsten keine Wartezeiten gibt.

Bettelampel in London

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#Arschparken des Ordnungsamtes – #Düsseldorf

Dass man das Ordnungsamt in Düsseldorf dabei erwischt, wie es den Gehweg zuparkt und dadurch den Fußverkehrsfluss stört, passt zu der generellen Einstellung, was Falschparken angeht.

Auch an anderen Stellen, bei Baustellen und anderen Dingen wird keine erkennbare Rücksicht auf Fußverkehr genommen. Man geht nicht mit dem gehörigen Druck gegen Falschparken vor, obwohl das längst überfällig wäre.

Düsseldorf hat früher einen guten Eindruck gemacht, aber inzwischen sehr ich Düsseldorf als nicht so viel besser an, wie Duisburg bei den Themen Rad- und Fußverkehr. Man könnte da quasi ein Heer von Anwälten beschäftigen, um auch nur einen kleinen Teil der Mängel und Rechtswidrigkeiten zu beseitigen.

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#Baustellengrauen: Glasfaser behindert und gefährdet – #Duisburg #Rheinhausen #Exklusion

Es ist ein Unding, was einem in Duisburg manchmal zugemutet wird. So auch bei dieser Baustelle, wo der Gehweg eine Restbreite von gerade einmal ca. 70 cm aufwies.

Laut einschlägiger technischer Regeln ist die unterste Mindestbreite für Gehweg 1 m an kurzen Engstellen. Dies leitet sich u. a. aus der Breite von Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwagen her. Nicht nur durch Arschparken wird der Gehweg immer wieder auf weniger eingeengt, auch durch solche Baustellen von rücksichtslosen Firmen, die ihre Glasfaser in den Boden bekommen wollen und denen Menschen mit eingeschränkter Mobilität faktisch egal sind.

Solchen Unternehmen sollte man ein Bauverbot in Duisburg erteilen, da die offensichtlich nichts taugen.

Laut Stadt hätte der Gehweg gesperrt werden sollen und eine Überleitung stattfinden sollen. Verkehrsrechtlich korrekt wäre das zwar aber auch unrealistisch bei sich schnell ändernden Baustellen. Man sollte nur einem Unternehmen erlauben Glasfaser zu verlegen und alle anderen müssen sich daran anschließen.

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#Düsseldorf: Polizei blockiert Rad- und Gehweg – #Autopolizei #Fahrrad #Arschparken

Dieses Bild bot sich mir neulich in Düsseldorf in der Nähe vom Bahnhof Derendorf.

Ein PKW stand zumindest teilweise auf dem Radweg und der Polizei blockierte mit seinem Motorrad Teile des Gehwegs an einer Engstelle. Ein Stück davor ist eine Breite Ein- und Ausfahrt zu einem Hotel.

Statt nach § 35 Abs. 8 StVO bei der Nutzung von Ausnahmeregeln durch die Polizei die geboten Vorsicht und Rücksicht zu praktizieren und lediglich ein wenig die Einfahrt zu blockieren, die nur selten genutzt wird. Blockiert die Polizei Radweg und Gehweg, denn das Fahrzeug stand aus meiner Sicht nur dort, weil der Polizist es so wollte.

Bußgeld für Falschparken auf dem Gehweg mit Behinderung ist 70 € und 1 Punkt, ebenso beim Radweg, eine Einfahrt dagegen ist deutlich günstiger und damit weniger schwerwiegend. Zumal der Radweg durch den blöden Knick natürlich eher schräg über die Einfahrt genutzt wird.

Es ist offensichtlich, dass auch Polizei auf dem Motorrad nur Autopolizei ist, die lieber Rad- und Gehweg blockiert als eine Einfahrt, obwohl die Verkehrsregeln in Kombination mit dem Bußgeldkatalog genau dies sogar vorgeben. Denn schließlich ist der Bußgeldkatalog Maßstab für Sicherheit und Ordnung. Je niedriger das Bußgeld desto geringfügiger der Verstoß. Deshalb müssen die Stellen mit Sonderrechten immer den geringsten Verstoß wählen, der möglich ist.

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#Fahrrad: Was hat man sich bei B.A.S. da gedacht? – #Verkehrssicherheit

Wenn man einen schmalen Rad- und Gehweg in zwei Richtungen hat, dürfte das letzte was man braucht eine Stange sein, welche in den Weg ragt. Genau das habe ich aber so gesehen und fotografiert.

Keine Ahnung, warum man da eine Stange, ohne Reflektion zwar am Rand aber in einen Radweg hängt, wo es Nachts ziemlich dunkel ist. Für mich qualifiziert auch dies als gefährliches Hindernis (§ 315b StGB), aber Staatsanwaltschaften nicht gewillt sind so etwas zu verfolgen, würde eine Anzeige nichts bringen.

Aus meiner Sicht müsste man deutlich mehr Wert auf korrekte und ungefährliche Beschilderung legen und bei Verstößen auch entsprechende Bußgelder verhängen.

Frage mich wie die Autopolizei es wertet, wenn deshalb jemand zu Schaden kommt. Ob dies dann wohl als Alleinunfall gezählt wird, obwohl es an einem Fremdverschulden liegt?

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#Arschparken: Taxi vor dem Johanniter Krankenhaus

Am Johanniter Krankenhaus am Haupteingang gibt es einen Bereich, der als Fahrbahn markiert ist und einen, der als Gehweg markiert wurde. Das Taxi stand natürlich genau dort, wo eigentlich Gehweg ist, anstatt wenn man schon unbedingt vor der Tür parken muss, auf der Fahrbahn zu halten. Das wäre dort auch kein Problem, da Krankenwagen einen anderen Weg nehmen und dort eine Sackgasse ist.

Aber nein, das Taxiunternehmen blockiert hier lieber den Gehweg, was äußerst unangenehm ist, wenn man eh schon nicht so gut laufen kann.

Ich mein, was soll man von einem Unternehmen halten, was nicht einmal an einem Krankenhaus Anstand zeigt? Wobei natürlich auch andere dort parken. Ist leider Privatgrundstück soweit ich weiß, weshalb Anzeige nichts bringen dürfte. Wäre hier also Aufgabe des Krankenhauses für Einhaltung der Verkehrsregeln zu sorgen und sei es durch Schranke. Mir ist klar, dass nicht alle bis zum Eingang laufen können, aber jene zu behindern, die es zumindest so halbwegs können ist einfach sehr unanständig.

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#Duisburg: Begrünte Haltestelle an falscher Stelle – #Greenwashing

Mit begrünten Haltestellen will die Stadt Duisburg angeblich etwas für Insekten und gegen Überhitzung tun. Ein schönes Beispiel wie undurchdacht das Ganze ist, sieht man an einer Haltestelle in Rheinhausen.

Die Haltestelle ist erkennbar begrünt, steht allerdings unter Bäumen, die für einen Bewuchs sorgen, als den angedachten mit Pflanzen, die mit wenig Wasser und viel Hitze auskommen. Offensichtlich hat man sich hier keine Gedanken gemacht und einfach nur noch eine Haltestelle aufgestellt, damit man diese in irgendeiner Bilanz aufführen kann. Einen anderen Sinn kann ich hier nicht erkennen.

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#Duisburg: DVG parkt ständig auf dem Gehweg am HBF – #Fußverkehr #Fahrrad #Arschparken

Die DVG hat offensichtlich viele Fahrzeuge für alle möglichen Zwecke, aber scheinbar keinen Parkplatz am Hauptbahnhof. Die Stadt Duisburg scheint das zu erlauben, dass der Rad- und Gehweg erheblich eingeengt wird. Denn bis zur Passage ist Radverkehr erlaubt. Aber statt für einen Parkplatz zu Sorgen oder das Personal woanders hin zu verlagern, wo ein Parkplatz zur Verfügung steht, denken sich Stadt und DVG wohl, dass es ganz toll ist das Pflaster dort zu zerstören und und Rad- und Fußverkehrsfluss zu beeinträchtigen.

Und nein Sonderrechte gelten nicht unbeschränkt.

Und natürlich stellt man sich direkt vor die Tür, weil ein paar Meter laufen für die Leute von der DVG scheinbar zu viel ist. Man könnte natürlich ganz legal einen Parkplatz beim Fahrradgeschäft anmieten, aber das will man scheinbar nicht.

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#Baustellengrauen: Atroper Straße Gehweg blockiert – #Duisburg #Rheinhausen

An der Atroper Straße in Rheinhausen, haben die „Baustellenexperten“ mal wieder ganze Arbeitet geleistet. Auf dem Verkehrsportal der Stadt steht:
„Keine Beeinträchtigung des Fußverkehrs“
Wobei die Stadt ja an derer Stelle behauptet Fußverkehr wäre kein Verkehr und dürfte deswegen behindert werden. Jedenfalls im Fall der Baustelle wurde mitten auf dem Gehweg ein Schild gestellt. Links und Rechts bleiben gerade einmal knapp 40 cm. Die gepflasterte Fläche daneben gehört nicht zum Gehweg, sondern ist der Parkplatz eines Supermarkts, den man eigentlich hätte enteignen müssen für einen ausreichend breiten Gehweg, aber Parkplätze sind der Stadt ja heilig. Ebenso Einfahrten, denn man stellt offensichtlich lieber Schilder mitten auf dem Gehweg. Aus welchen Gründen auch immer.

Vielleicht sollten die zuständigen Behörden bei der Stadt endlich mal ihre Arbeit machen, nachdem die Beschäftigten dort qualifiziert wurde, denn offensichtlich kennt man weder die Verkehrsregeln noch will man für deren Einhaltung sorgen, stattdessen immer wieder Verstöße beim Aufstellen von Schildern in Baustellen und totale Verwirrung, obwohl dies nicht zulässig ist. Bei Beschwerden gibt es nur Ausreden, dass man zu viel zu tun hätte, was aber auch daran liegt, dass man wohl weder das Handwerk beherrscht noch für Durchsetzung sorgt. Scheinbar ist zudem das Ausstellen von KFZ-Kennzeichen und Führerscheinen wichtiger, als die Umsetzung der Verkehrsregeln.

In der lokalen Politik sucht man auch vergeblich nach Stimmen, die sich deutlich für eine Einhaltung der Verkehrsregeln durch die Stadt einsetzen. Teilweise werden ja sogar weitere Verstöße beantragt. Die rechtswidrige Erlaubnis zum Falschparken von 2002 wurde ja trotz Urteil aus Bremen auch noch immer nicht aufgehoben.

Welchen Grund gibt es da sich an die Verkehrsregeln zu halten, wenn die Verwaltungsakte grob fehlerhaft oder sogar rechtswidrig sind? Man muss in Duisburg ja quasi davon ausgehen, dass die Verkehrsschilder ohne Sachverstand und Prüfung aufgestellt wurden.

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#Meta klaut scheinbar geistiges Eigentum für KI – #Copyright #AI

The Atlantic berichtet: „Meta pirated millions of books to train its AI.„, auf der Seite finden sich auch Links zu den Werken, welche zum Training genutzt wurde. Es sind laut der Suchfunktion auch mehrere Werke von mir dabei.

Während Firmen Abmahnungsorgien gegenüber Privatpersonen praktizieren hört man derzeit kaum etwas dazu, dass Meta sich an Raubkopie bereichert, denn schließlich dient die KI dem Geschäft und somit ist ein Training mit geklauten Werken eine Bereicherung. Scheinbar meinen reiche Konzerne sich alles erlauben zu dürfen, da sie sich hinter einem Heer von Rechtsanwälten verstecken.

Auch bei WhatsApp sollen die Daten zum KI-Training genutzt werden. Würde mich nicht wundern, nur wie kann man dagegen vorgehen? Außer natürlich Whatsapp gar nicht erst zu nutzen. Die Spyapp kommt mir nicht aufs Handy, auch wenn der Gruppenzwang erheblich ist.

Bin mal gespannt, ob Facebook diesen Beitrag zulässt, würde mich nicht wundern, wenn die das nicht wollten.

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