Baustellen in Duisburg sind echt undurchdacht – #Verkehrswende

Denken fällt nicht allen Menschen leicht hat man manchmal den Eindruck, wenn man Baustellen und die Beschilderung sieht.

Zum Beispiel stellt man die Schilder gerne mal auf den Radweg. Etwa hier am Rathaus:

Wenn man sich das Bild genau anguckt hätte dieses Schild noch prima Platz gehabt auf dem Motorradparkplatz in der ungenutzten Ecke.

Aber es geht natürlich noch dümmer:

Man stellt also das Schild hinter einen Laternenpfahl mitten auf den Gehweg. Dabei gibt es Halterungen für temporäre Beschilderung an Laternenpfählen. Oder man hätte das Schild einfach davor stellen können. Stattdessen behindert man den Fußverkehr völlig unnötig.

Natürlich ist es auch beliebt Rad- und Gehwege wegen Baustellen zu sperren und dann völlig unnötig dem Radverkehr die Weiterfahrt zu verwehren. So zum Beispiel auf der Friedrich-Alfred-Straße, wo die Stadt Duisburg den Fehler eingestanden hat. Oder an der A40, wo die Stadt für Radfahrende sperrt und an anderer Stelle behauptet, dass Sperrungen für LKW extrem schwer wären.

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