#Verkehrsdiskriminierung – #Fahrradfeindlich #Verkehrswende

Als Verkehrsdiskriminierung bezeichne ich die staatliche Bevorzugung einer bestimmten Fortbewegungsart gegenüber anderen. Konkret wird alles außer der Fortbewegung per Auto diskriminiert. Und dies natürlich völlig ungerechtfertigt.

So werden immer wieder Radwege blockiert oder das Parken im Dooringbereich vorgeschrieben. Dies sind natürlich zwei extremere Beispiele. Weniger heftig ist dieses hier:

Da steht „nur“ eine Bake auf dem Radweg und kann auch „nur“ zu tödlichen Stürzen führen. Es ist ein Beispiel, von extrem vielen, für die Gedankenlosigkeit mit der Autoverkehr deutlich bevorzugt wird.

Aber natürlich tut das Ordnungsamt deutlich zu wenig gegen gefährliches Gehwegparken. Nicht nur wird der Weg erheblich eingeengt, nein zugleich wird dieser auch massiv geschädigt, sodass losen Platten mit erheblichen Kanten entstehen. Dies kann zu Stürzen führen. Und natürlich gerade in Coronazeiten wird der Abstand verringert und das Risiko erhöht. Wenn ich nur alle illegal abgestellten Autos fotografieren würde, die mir auf den Wegen begegnen wäre ich ziemlich lange beschäftigt.

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