Pressemitteilung der Bürgerinitiative „Die Hornitexter“ – #Logport #Duisburg #Flächenfraß #SägeParteiDuisburg #Hornitexter

Erinnert sich jemand an das Gewerbegebiet zwischen Homberg und Baerl, wo die Stadt Duisburg die „“gute““ Idee hatte ein Landschaftsschutzgebiet platt zu machen, um schlecht bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen?

Was bei den damaligen Einwendungen bereits offensichtlich war ist natürlich eingetreten. Im Kleinen herrschen dort nun gleiche Zustände, wie beim Lügport I in Rheinhausen.

Bauauflagen beim Gewerbegebiet Rheindeichstraße werden nicht eingehalten!

Nach Hinweisen an die Bürgerinitiative „Die Hornitexter“ seitens der Anrainer zu
den Zuständen an den bereits fertiggestellten Hallen des ersten und zweiten
Bauabschnitts des Logistikgebietes häufen sich dort Fahrzeugbewegungen
(Sattelzüge). Eine Barke, die das Abbiegen von Lkw’s vom Gelände nach rechts in
die Ortschaft Homberg verhindern sollte, wurde vor ca. einem Monat abgefahren
und bislang durch keinen Neubau ersetzt. So dass es jetzt ungehindert möglich
ist, der widersprechenden Durchfahrtsrichtung zu folgen. Ebenso ist die im
ersten Bauabschnitt festgelegte Ampelanlage, die den zu- und abfließenden
Verkehr regeln soll, außer Betrieb gestellt. Wir gehen davon aus, dass dies in
Abstimmung mit der Stadt Duisburg stattfindet, da keine Veränderungen der
Situation festgestellt werden konnte.

In den Auflagen des zweiten Bauabschnitts wurde von der Baubehörde die Auflage
nach Sozialräumen in die Baugenehmigung implementiert. Zunehmend ist aber
festzustellen, dass auf dem Gelände und im Umfeld (z. B. in der angrenzenden
Kohlenstraße) Lkw-Fahrzeuge abgestellt werden und die Fahrer dort übernachten.
Dort erfolgt auch auf „abenteuerliche“ Weise die Essensbereitung und
Wäschetrocknung. Auf dem Gelände sammelt sich inzwischen eine Abfalldeponie an.
Es ist davon auszugehen, dass es an Sanitär- und Sozialräumen mangelt, obwohl
dies im eklatanten Widerspruch zu den zunächst angekündigten Auflagen für
Sozialräume und die Unterbringung des Fahrpersonals steht.

Kirsten König, Sprecherin der Bürgerinitiative: „Die Bürgerinitiative nimmt dies
zum Anlass die bau- und ordnungsrechlichen Behörden auf den sichtbaren Mangel
aufmerksam zu machen und auf die dringende Abstellung der Verstöße hinzuweisen“.

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