Aufruf zur Teilnahme am 14.3.: Mahnwachen für den Atomausstieg Pressemitteilung der Piratenpartei NRW

Am Montag finden ab 18 Uhr bundesweit Mahnwachen gegen die Nutzung der Kernenergie statt. Die Piratenpartei Nordrhein-Westfalen fordert alle Bürger zur Teilnahme an den Mahnwachen auf. Wir wollen gemeinsam mit den Initiatoren vor Ort ein Zeichen gegen die unverantwortliche Atompolitik der Bundesregierung setzen.

Alle Informationen zu den bundesweit stattfindenden Demonstrationen finden sich auf http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/fukushima.html und http://antiatompiraten.piratenpad.de/demotermine.

Die Zerstörungen an den japanischen Kraftwerken und die Kernschmelze in dem Atomkraftwerk Fukushima beweisen, ebenso wie Tschernobyl, Harrisburg und etliche andere Beinahe-Katastrophen in den vergangene
Jahren und Jahrzehnten, dass sich die Risiken aus der Atomkraft nicht kontrollieren lassen – egal, ob Bundeskanzlerin Merkel und die Atomlobby das Gegenteil behaupten. Die Konsequenz angesichts dieser Erkenntnis kann nur sein, das Spiel mit dem Feuer so schnell wie möglich zu beenden. Vor allem aus diesem Grund fordert die Piratenpartei schon seit längerem, dass der „Ausstieg aus dem Ausstieg“ der Atomenergienutzung umgehend rückgängig gemacht wird.

Die Piraten fordern die amtierende Regierung auf, dass an dem beschlossenen Atomausstieg festgehalten wird. Wir protestieren darüber hinaus auf das Schärfste gegen die totale Intransparenz des gesamten
Atomsektors. Dies beginnt bei der Berechnung des Erzeugerpreises für Atomstrom bis hin zu den skandalösen Umständen um Zwischen- und Endlager wie die Asse und Gorleben. Die Bürger haben ein Recht darauf, endlich vollständig über die tatsächlichen Folgen der verantwortungslosen Atompolitik von CDU und FDP sowie die wahren Kosten der Kernenergieerzeugung und -nutzung aufgeklärt zu werden, vor allem unter Berücksichtigung von Endlagerkosten und realistischen Haftpflichtversicherungssummen.

Verantwortlich für den Inhalt dieser Pressemitteilung:

Presseteam NRW
Michael Barck

Beteiligen kann man sich auch hier.
Das Atommülllager in Duisburg nehme ich von der Intransparenz nicht aus.

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