#Neoliberalmisten opfern Menschen auf dem Altar der #Wachstumsfiktion – #Klimaschutz #AFDP

Neoliberale sind jene, die immer alles von Vorschriften „befreien“ wollen. Insbesondere von Vorschriften, die dem Schutz von Menschenleben dienen. Die Extremform dieser Gruppierung nennen ich Neoliberalmisten, in Anlehnung an die anderen Extremisten. Besonders im rechten Flügel der FDP finden sich viele dieser Gruppierung, welche die soziale Marktwirtschaft ablehnen. Vorgeben, dass der Markt alles Regeln würde, aber zugleich nach Subventionen schreien.

So wird heute bekanntlich noch Braunkohle subventioniert, u.a. mit Umwelttoten und mit dem Fehlen jeglicher Förderabgabe. Aber viele andere Firmen werden ebenfalls subventioniert durch Umwelttote. Etwa, wenn man Lärm- oder Giftstofffreisetzung zulässt. Statistisch gibt es immer Tote. Aber die werden nicht gezählt, weil man die Leichen nicht direkt einer Ursache zuordnen kann.

Gleiche gilt bei der Klimakatastrophe. Obwohl die Dürre bereits erheblich zuschlägt, dürfen unsere Wasservorräte weiterhin geplündert werden, damit RWE in tiefen Löchern, klimaschädliche Braunkohle fördern können.

Neoliberalmisten sind also jene, die Menschenleben auf dem Altar ihrer Wachstumsfiktion opfern. Denn bekanntlich gibt es Wachstum nicht. Nur Verlagerung, vom Leben zum Tode, von wundervoll zu zerstört. Bloß statistische Leichen eignen sich schwerlich um Maßnahmen zu erzwingen.

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