#Lärmberatung

Wie ich an den Besucherzahlen sehe sind gerade die Lärmthemen in meinem Blog von großem Interesse. Das kann ich natürlich nur zu gut verstehen, denn Lärm ist ein ziemliches Problem.

Deswegen habe ich mir jetzt gedacht, warum keine „Lärmberatung“ anbieten, als Tipps und Hinweise zu Lärmthemen geben.

Als einfach hier bei den Kommentaren posten, was an Lärmthemen offen ist. Ich werde dann etwas dazu posten, was hoffentlich die Fragen beantwortet.

Je nach Wunsch mit einem allgemeinem Beitrag, wo man nicht erkennt, ob und wer die Frage gestellt hat oder einem Beitrag mit Nennung.

Dieser Beitrag wurde unter Aktuelles, Fluglärm, Grundrechte, Umweltschutz abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu #Lärmberatung

  1. Sachichnich schreibt:

    TOP 1
    Seit Monaten geht mir der Zeppelin auf die Nerven. Macht Werbung für Stadtsparkasse und momentan für den WDR. Diese lahmarschige Luftwurst ist ewig lang durch sonores Brummen zu vernehmen. Es stört! Und wieso muss ein öffentlich-rechtlicher Sender Werbung machen? Zahle ich dem WDR über die GEZ diesen umweltverschmutzenden Humbug?
    TOP 2
    Vor Jahren entstand mal eine Lärmkartierung für Duisburg. Der Korridor der Zumutbarkeitsüberschreitungen z.B. rund um die A40 im Duisburger Westen bis zum Kreuz Moers Ost waren immens. Wofür diese Kartierung? Gab oder gibt es Vorschriften diese noisepollution abzustellen? Meine subjektive Meinung, es hat sich nichts getan und Ruhe ist nahe und in weiterer Umgebung der 40 nur, wenn sie gesperrt ist!

    • ulrics schreibt:

      zu TOP 1
      Zu erst Mal würde ich der Sparkasse bzw. dem WDR schreiben, dass das nervt.
      Ansonsten schätze ich kann man leider wenig tun, weil die Luftfahrt unverhältnismäßig große Vorteil nicht nur beim Lärm genießt.
      Wobei man eigentlich meinen sollte, dass Zeppeline leiser sein könnten.

      zu TOP 2
      Die Lärmkartierung wird gerade aktualisiert. Wenn ich die Vorgaben richtig im Kopf habe müsste auch die Öffentlichkeit beteiligt werden.
      Die Vorgabe kommt von der EU, wobei Deutschland auch hier zu wenig tut, um den Lärmschutz umzusetzen, ähnlich wie bei den Stickoxiden. Es bräuchte wohl eine Deutsche Lärmschutz Gesellschaft oder einen „Ruhe e.V.“
      Theoretisch sollten aus den Lärmkartierungen Maßnahmen abgeleitet und umgesetzt werden. Was wirklich gemacht wurde müsste man bei der Stadt Duisburg nachfragen.

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