Profite auf dem Rücken der Menschheit, das ist das Geschäftsmodell von Flughäfen. Denn ohne Flughäfen kein Flugverkehr und Flugverkehr ist und bleibt die klimaschädlichste Fortbewegungsmethode. Es gibt auch keine Option, dass sich daran bis 2050 etwas wesentlich ändern. Alle aktuellen Maßnahmen sind allerhöchstens Alibi. Kerosin vom Acker verbraucht Wasser und Fläche, die anderweitig sinnvoller genutzt werden kann, etwa für Wald als CO2-Senke.
Der Flughafen hält weitestgehend an den Plänen einer Erweiterung fest und will, wie die Bürger gegen Fluglärm hier schreiben, die Pläne scheinbar erneut einreichen mit Offenlage.
Auf der Seite dazu auch folgendes:
„Der Antrag und diverse Gutachten und Erläuterungen werden in den betroffenen Kommunen, unter anderem in Meerbusch, Düsseldorf, Ratingen, Mülheim und Essen, vom 2. September bis zum 1. Oktober öffentlich ausgelegt. Außerdem werden die Unterlagen auch im Internet veröffentlicht (https://beteiligung.nrw.de/k/1025382, ab 2.9. freigeschaltet). Bis zum 15. Oktober können Einwendungen eingereicht werden.“
Seltsamerweise ist Duisburg trotz der Betroffenheit nicht in der Liste. Kann aber auch sein, dass die Bürger gegen Fluglärm keine vollständige Liste haben. Man wird sehen. Denn zumindest der Duisburg Süden ist allein schon durch die Lagerung von KFZ belegbar betroffen.

ERGÄNZUNG vom 22.07.2026
Die Offenlage wird im Amtsblatt 22 der Stadt Duisburg angekündigt.
Auch verweise ich auf Mein Justizpostfach als einfach Möglichkeit zum rechtskonformen Einreichen, da eine einfach Mail nicht reicht.