#Duisburg: Wirtschaftsbetriebe und Ordnungsamt versagen bei Grünpflege – #VisionZero #Fahrrad

Das Management der Wirtschaftsbetriebe in Hinblick auf zugewachsene Rad- und Gehwege taugt nichts.

Eigentlich müsste so etwas sofort auffallen und es sind regelmäßige Nachkontrollen an Stellen notwendig, wo in den Vorjahren bereits Probleme bestanden, weil die Grünpflege nicht richtig erfolgte. Dass an dieser Stelle der Friedrich-Alfred-Straß in Rheinhausen, sowohl Rad- wie auch Gehweg quasi zugewachsen sind, zeigt das hier weder durch WBD noch durch Ordnungsamt eine Nachkontrolle nach Verstößen erfolgt, obwohl die Erfahrung zeigt, dass die Menschen aus netten Schreiben nicht lernen, die lernen nur, wenn der Aufwand für die fehlende Grünpflege so hoch ist, dass es die Couchhaftung überwindet.

An vielen Stellen tauchen in den Folgejahren genau die gleichen Bewuchsprobleme auf. Würde man hier Vorfälle dokumentieren und im nächsten Jahr einfach mal sporadisch kontrollieren, würde das auffallen. Aber scheinbar fällt solcher Bewuchs nicht einmal bei der regelmäßigen „Begehung“ durch die WBD auf. Anführungszeichen deshalb, weil alles danach aussieht, dass lediglich eine Befahrung stattfindet. Da kann man dann natürlich nicht auf Rad- und Gehwege achten aber es erklärt natürlich, warum Fahrbahnen nur selten zu 50 % und mehr zugewachsen sind.

Duisburg Rheinhausen mit einem fast zugewachsenen Rad- und Gehweg

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