#Gesundheit: Hautkrebsvorsorge kostet 22,14 € – #Prävention

Derzeit diskutieren die Unsozialen und die Unchristen über eine Gesundheitsreform, welche Menschen häufiger früher sterben lässt. Denn nicht anders kann man die Überlegung interpretieren, dass die Hautkrebsvorsorge nichts nutzen würde.

Die Hautkrebsvorsorge kostet für gesetzlich versicherte gerade einmal 22,14 €. Und wenn man immer mehr Fälle von beruflichem Hautkrebs hat, würde eine frühzeitige Entdeckung die Kosten deutlich senken. Aber man denkt ja nicht ganzheitlich und präventiv. Sondern guckt nur auf die Kosten für die Krankenversicherung. Denn wenn es eine Berufskrankheit ist, dann tritt diese erst spät auf und die Berufsgenossenschaften müssen zahlen.

Dass die Gesamtkosten geringer wären, wenn man den Hautkrebs früher entdeckt interessiert scheinbar niemanden. Aber so ähnlich es ja mit der Prävention an vielen Stellen. Etwa, wenn man eine Reise in tropische Regionen macht. Die Impfung wird nicht bezahlt. Die deutlich teurere Behandlung einer Krankheit dagegen schon. Etwa, bei Folgekosten nach eine Hepatitiserkrankung. Die gesellschaftlichen Folgekosten, wie den Fachkräftemangel betrachtet man dabei gar nicht.

Wobei Hautkrebs natürlich auch gerade bei jenen auftreten kann, die eh nicht zur Vorsorge gehen, sondern sich lieber mit Sonnenbrand quälen für braune Haut. Hier würde Aufklärung natürlich eine Menge bewirken. Aber die spart man sich natürlich auch. Dabei kostet Krebs die Gesellschaften, die Familien und die Betroffenen sehr viel. Schon eine einzige Chemotherapie und Immuntherapie kann im mittleren vierstelligen bis unteren fünfstelligen Bereich liegen. Dagegen ist ein wenig Aufklärung und Hautkrebsvorsorge ein Witz.

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