#Duisburg: Was nützen barrierefreie Haltestellen, wenn … – #Inklusion #Verkehrswende

… die Wege nicht barrierefrei sind?

Jemand mit eingeschränkter Mobilität muss ja auch erst einmal zur Haltestelle kommen. Das scheitert allerdings teilweise bereits an nicht abgesenkten Bordsteinen und anderen Hürden.

Beispiel gibt es leider genügend in Duisburg.

Seien es nun Baustellen

Normale Beschilderung auf Wegen, welche diese einengen

Oder Laternenpfähle

In einigen Fällen kann man noch ausweichen, in anderen ist das erschwert, etwa durch Kanten zum Radweg oder es ist sogar gar nicht möglich. So schön es auch ist, dass einige Bereich ausgebaut werden, so schlecht ist es, dass Inklusion nicht überall konsequent mitgedacht wird.

Mal ganz abgesehen von Falschparkenden, die teilweise den Gehweg vollständig blockieren und die Ordnungsbehörden nicht wirksam dagegen vorgehen.

Extrem dreistes Parken auf Geh- und Radweg

Gehweg von Karre blockiert

Man muss immer bedenken, dass für Rollstühle mind. 90 cm gerechnet werden müssen. An einigen Stellen ist dies nicht gegeben. An anderen ist es schwer. Falschparken seitens der Stadt zu tolerieren ist jedenfalls auch Diskriminierung von Menschen mit erschwerter Mobilität.

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