#Duisburg: Einwendung gegen Krebsgefahr von der Schrottinsel – #Krebs

Wer noch Ideen für die Einwendung gegen die Erhöhung der Krebsgefahr auf der Schrottinsel sucht, wird hier fündig.

Ich habe schon viele Unterlagen gesehen, aber diese hier erscheinen mir besonders dürftig.

Verfahrensfehler

Es werden kryptische Abfallschlüssel mit Eisenmetallen und Nichteisenmetallen verwendet, die keinem Laien sagt, was sich genau dahinter verbirgt. Der Sinn und Zweck einer Beteiligung ist allerdings, dass sich die Bevölkerung ein Bild machen kann. Dazu sind Unterlagen notwendig, welche diesen Zweck genügen.

Ohne zulässigen Bebauungsplan kann die Nutzung des Gebiets nicht in diesem erheblichen Umfang geändert werden.

Die Unterlagen sind, wie nachfolgend dargelegt, extrem unvollständig, sodass einer Erörterung entfallen kann da ohnehin eine erneute Offenlage erforderlich ist. Für die Abschätzung der Folgen wesentliche Unterlagen fehlen.

Betroffenheit

Ganz Duisburg ist von LKW-Verkehr und den daraus resultierenden Folgen betroffen. LKW-Verkehr führt zu Straßenschäden, Klimaschädigung und erheblichen Lärm. Dadurch werden direkt und indirekt Leben und Gesundheit geschädigt.
Von den emittierten krebseregenden Stoffen in Wasser und Luft bin zumindest teilweise betroffen.

Klimaschutz

Die Reduzierung von Kohle ist ausdrücklich zu begrüßen. Und auch Recycling ist grundsätzlich eine gute Idee.

Die Auswirkungen der Änderungen auf das Klima wurden nicht betrachtet. Die Umweltverträglichkeitsprüfung enthält nicht nur beim Themenkomplex Klima keine Unterlagen, obwohl dies nach geltendem Recht notwendig ist. Es müssen sowohl die Klimaauswirkungen geprüft werden, wie auch die Klimaneutralität erreicht werden soll. Auch in Hinblick auf weitere Aspekte ist die UVP völlig unzureichend.

Warum auf dem Gelände keine Energie erzeugt werden soll ist nicht nachvollziehbar. Photovoltaik ist extrem günstig.

Eine Eigenverbrauchstankstelle für Diesel ist nicht klimafreundlich und macht nicht erkennbar, wie der Betrieb mittelfristig klimaneutral werden soll.

Importkohle wird häufig unter menschenrechtswidrigen Bedingungen gewonnen.

Es wird zwar behauptet, dass der Betrieb nicht energieintensiv wäre, allerdings ergibt sich dennoch die Pflicht zur Prüfung, wie möglichst sparsam mit Energie umgegangen werden kann.

Fein(st)staub und Ultrafeinstaub

Es sollen Stoffe gehandhabt werden, die Stauben können. Je nach Zusammensetzung können sich u.a. korrodierte Metallpartikel lösen, die unter die CMR-Stoffe nach TRGS 561 fallen. Bereits ein Partikel reicht aus um Krebs auszulösen. Je höher die Anzahl desto höher die Wahrscheinlichkeit. Der Anteil an verarbeiteten Metall soll erheblich erhöht werden, was auch Risiken erheblich erhöht. Der Antrag ist allgemein auf Metall bezogen und schließt auch gefährliche Metalle nicht aus.
Von den in der TRGS 561 genannten Metallen wird keines ausgeschlossen. Auch beim mechanischer und thermischer Bearbeitung werden kleinste Metallpartikel frei.

Zudem wurde nur Blei und nur für das Werk betrachtet, allerdings gelten die Immissionen als Summenwerte der Gesamtwirkung und nicht als Einzelbetrachtung von einer Quelle. Das heißt es müssen alle Quellen betrachtet werden.

Bei Metallen aus Gebäuden kann keine vollständige Freiheit von Asbest sichergestellt werden. Auch dieser Aspekt bleibt unbetrachtet. Bekanntlich können bereits wenige Asbestnadeln ein tödliches Pleuramesotheliom auslösen. Vgl. Nationales Asbest Profil Deutschland. 2. Auflage. Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2020. Seiten 78, PDF-Datei, DOI: 10.21934/baua:bericht20200427.

Eine Diesellokomotive setzt erhebliche Mengen Feinstaub und Stickoxide frei. Diese muss in der Gesamtbetrachtung berücksichtigt werden.

Welcher Staub beim Sieben der Scherensande anfällt bleibt unklar.

Dass die Befeuchtung nur bei sichtbaren Staub betrieben wird reicht nicht aus, dass feiner Staub gerade nicht sichtbar, aber besonders gefährlich ist. Es muss eine vollständige Staubabtrennung erfolgen.

Aus den Filterunterlagen ist nicht erkennbar in welchem Größenbereich, welcher Anteil entfernt wird, also wie viel Staub freigesetzt wird.

Die Nutzung von Kehrproben wird nur Grobstaub finden, nicht aber die Feinstaubfraktionen, sodass keine repräsentative Belastung daraus abgeleitet werden kann. Dies geht nur durch eine Analyse der Luftbelastung.

Auch die Auswertung der Filter ergibt nur das, was zurückgehalten wurden, nicht aber den Anteil, welcher an die Umwelt abgegeben wurde. Filter halten gerade die feineren Teile nicht zurück.

Die Nutzung von US-Kohle als Maßstab ist nur dann zulässig, wenn sichergestellt wird, dass ausschließlich diese Kohle genutzt wird. Große Kohleminen gibt es u.a. allerdings auch in Russland und Kolumbien, sodass die hierbei nicht sichergestellt ist, dass die wirkliche Belastung erkannt wird.

Die Staubmassenströme für krebserregende Metalle liegen deutlich über den Werten nach TRGS. Die Bevölkerung wird zudem nicht beständig untersucht, wie dies am Arbeitsplatz der Fall ist, wennn man mit gefährlichen Stoffen umgeht, sodass eine deutlich erhöhte Krebsgefahr besteht. Das hier nicht genau hingeschaut wird, ist mehr als bedenklich und gefährdet, die ohnehin schon stark belastete Bevölkerung folglich ist der Antrag auf Erhöhung des Ausstoßen von krebserregenden Metallstaub vollständig abzulehnen. Zumal die 39. BImSchV auch Vorgaben für Kadmium, Nickel, Arsen. Auf diese wird allerdings nicht eingegangen. Auch der Hafen gehört zur Luftreinhaltezone, womit die Werte der 39. BImSchV maßgeblich sind. Auch auf diesen Umstand wurde in den Unterlagen nicht eingegangen. Die TA-Luft setzt die Luftreinhaltung der EU nicht außer Kraft, wie die Dieselurteile zeigen.

Das Arbeitsschutzrecht anstelle der 39. BImSchV heranzuziehen ist nach geltender Rechtsprechung für Umweltzonen fragwürdig. Aber das passt zu der überaus fragwürdigen Beurteilung der der Firma Richter und Röckle, die scheinbar der Meinung sind, dass es in einem Wohnhaus keine unmittelbare schädliche Umweltwirkung auf Menschen gäbe. Feinstaub wird eingeatmet. Der Pfad Luft-Mensch wurde nicht betrachtet. Zudem wird feiner Staub immer wieder aufgewirbelt. Der Antrag ist somit abzulehnen.

Chrom fehlt in der Übersicht vollständig.

Für den Arbeitsplatz ist zudem A- und E-Staub relevant. Auch dieser wurde nicht betrachtet.

In einem Bericht aus dem Juni 2020 wird ein Dokument des UBA aus dem Jahr 2007 zu Feinstaub und Stickoxiden herangezogen. Dass dieser Stand aufgrund der lebhaften Debatte der letzten Jahre obsolet ist, versteht sich von selbst, aber vermutlich war in den aktuelleren Unterlagen keine passende Begründung zu finden, um ein umweltschädliches Projekt zu ermöglichen. Zumal hier auf falschen Weg ermittelte Werte ohne Fehlerbalken als Grundlage genutzt werden.

Bei der Ausbreitungsrechnung wurden die Effekte der Hafenbecken nicht berücksichtigt.

Die blutgängigen Ultrafeinstäube wurden nicht betrachtet. Dies ist nachzuholen, da je nach Metall sehr großen Gefahren bestehen.

Gefährliche Abfälle

Die Einstufung von Metallen als nicht gefährliche Abfälle ist nicht nachvollziehbar. Wenn die Menge erhöht wird, erhöht sich auch das Risiko, besonders wenn in vielen Fällen die Zusammensetzung nicht vollständig bekannt ist.

Brennhalle

Beim Brennen von Metallen werden Aerosole frei. Es bleibt unklar, wie dieser Gefährdung begegnet werden soll.

Gefahrstoffe

Propan- und Sauerstofftanks stellt eine explosive Mischung dar. Der Explosionsradius bleibt unklar.

Die Behauptung, dass man Gerüche mit Planen eingrenzen möchte entspricht nur teilweise der Realität. Nicht alle Chemikalien lassen sich durch Kunststoff aufhalten. Giftstoffe riechen auch nicht unbedingt intensiv.

Beim Brennschneiden von mit Lacken versehenden Metallen können Dioxine entstehen. Dass dies nicht erwartet wird, verwirrt.

Das PDB nur grundsätzlich ausgeschlossen wird und nicht ausnahmslos wird als bedenklich angesehen, da das Betriebsgelände nicht für PCB ausgelegt ist.

Wasserschutz

Warum darf das Schmutzwasser aus dem Büro und Sozialgebäude direkt ins Hafenbecken entsorgt werden? Das kann und darf nicht zulässig sein, Fäkalien direkt einzuleiten. Dies mag vor hundert Jahren üblich gewesen sein, ist aber weder Stand der Technik, nach umweltverträglich. Entweder ist das Wasser zu erfassen und abzufahren oder das Gelände ist an die Kanalisation anzuschließen. Alles andere verstößt gegen die WRRL. Auch gerinfügig erscheinende Verschlechterungen sind nicht hinnehmbar.

Es bleibt unklar, wie der Sicherstellungsbereich für Störstoffe ausgebildet ist. Ob hier eine Absicherung auch gegen Explosivstoffe erfolgt und wie ein Eindringen in den Boden verhindert wird.

Die „Kläranlage“ erweckt nicht den Eindruck, dass alle Schadstoffe dem Wasser entzogen, sodass Wasser in einer Qualität, die einer richtigen Kläranlage entspricht das Gelände verlässt. Schadstoffe werden somit ins Hafenbecken auf Kosten der Allgemeinheit geleitet. Da auf dem Gelände auch Krebsmetallstäube entstehen ist davon auszugehen, dass hier auch Teile sich im Wasser lösen werden bzw. mitgenommen werden. Nicht alle Staubpartikel werden vom Wasser abgetrennt.

Wie bei Starkregen verfahren werden soll, bleibt unklar.

Wie bei Hochwasser verfahren werden soll, bleibt unklar.

Bei der Wassergefährdung wurde nur die Metalle selber betrachtet nicht aber die Reaktionsprodukte. Da Regenwasser Stickoxide aus der Luft spült, liegen zumindest Nitrite und Nitrate von Metallen vor. So ist beispielsweise Nickel(II)Nitrat sehr toxisch für Wasserorganismen und für Menschen krebserregend. Auch weitere Metallsalze sind möglich, die aus Metallstaub und Regen entstehen können. Hier müssen selbstverständlich alle Möglichkeiten geprüft werden. Dies ist aber nicht erfolgt, sondern Reaktionsprodukte wurden gar nicht erst betrachtet. Auch die Folgeprodukte aus der Mischung mit Fäkalien wurden nicht betrachtet. Das hier nur auf Öl fokussiert wird ist unzureichend.

Auch die Altlastenuntersuchung belegt, dass die Schwermetalle teilweise in wasserlöslicher Form vorliegen, da ansonsten im Eluat keine Schwermetalle gefunden worden wären. Das die Konzentrationen gering waren liegt auch daran, dass gut lösliche Schwermetallverbindungen entweder deutlich schneller ins Grundwasser gehen oder sogar weggespült werden. Die Verweilzeit ist hier natürlich kleiner. Dies ist Analog zur Chromatografie bei der unterschiedliche Löslichkeiten die Geschwindigkeit eines Stoffes in der einer Chromatografiesäule bestimmen.

Brandschutz

Es bleibt unklar wie genau die Löschwasserbehälter gefüllt werden sollen. Das hier Grundwasser eingesetzt wird, erscheint unsinnig, da ausreichend Regenwasser bzw. Wasser aus den Hafenbecken zur Verfügung steht.

Alle Metalle sind brennbar. Einige besser andere schlechter. In feiner Form besser als, als in Blockform. Im Brandschutzkonzept wird dieses Thema nicht behandelt, dass heißt es werden auch keine Vorkehrungen gegen Metallbrände getroffen, dabei sind diese nicht ungefährlich und nur schwer löschbar.
Bei einigen Arbeiten fallen Metallstäube an, die sich sammeln können. Auch Metallstaubexplosionen sind grundsätzlich denkbar. Titan ist bei der Bearbeitung sogar mitunter selbstentzüdlich.

Lärm/Nachtruhe

Bei einer Zulassung der Einfahrt von 5 LKW vor 06.00 Uhr besteht die Gefahr, dass die Nachtruhe mehr und mehr vermindert wird. Gerade Schrott ist bei Transport über Straßen mit Lärm verbunden. Zuerst wird behauptet, dass das nur zum Verwiegen wäre, dann gibt es einen Antrag auf Anpassung und schwupps wird auch in der Nacht gearbeitet. Je Nach Ladung macht auch wiegen bereits ziemlichen Lärm. Der Verkehr ist auch um kurz nach 6 Uhr kein Problem, was suggeriert, dass deutlich früher gearbeitet werden soll. Da sich offene Fläche anschließt trägt Schall sehr weit.
Dies steht im Widerspruch zu einer angeblich gleich bleibenden Betriebszeit. Es ist absehbar, dass es darum geht auf einen Rund um die Uhr Betrieb auszuweiten. Es wird also eine Aufweichung, zur Öffnung angestrebt. Dies ist das typische Vorgehen. Duisburg hat bereits heute zu viele Bereiche, wo nächtlicher Lärm zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führt. Es ist daher nicht tragbar auch nur den kleinsten Ansatz für eine Nachtausweitung zu erlauben. Insbesondere, weil sich diese Ausweitung hinterher der Kontrolle entziehen wird. Stichwort: Salamitaktik.

Es wurde zwar eine Lärmprognose erstellt, die allerdings nur einzelne Punkte betrachtet und dafür auch sehr optimistische Annahmen trifft. Unberücksichtigt bleiben dabei derzeit ebenfalls beabsichtigte Änderungen im unmittelbaren Umfeld und damit die Gesamtbelastung. Auch durch die Verkehrsbewegungen der LKW.

Infraschall und tieffrequenter Schall bleibt und unberücksichtigt bzw. wird fälschlich nach dB(A) beurteilt. Und selbstverständlich entstehen bei einer Schrottpresse mit Schere Rumpelgeräusche die im tieffrequenten Bereich liegen. Genauso wie das Schlagen von Metall auf Metall beim Verladen. Tieffrequenter Lärm trägt zudem deutlich weiter.

Unberücksichtigt bleibt, dass sich auch besonders schützenswerte Einrichtungen (Krankenhaus) im Umfeld befinden.

Verkehr

Die Veränderungen auf der Kohleinsel wurden nicht einbezogen, obwohl beide Vorhaben sich gegenseitig beeinflussen. Auch bleibt unklar, wie der Verkehr gleich bleiben soll, wenn absehbar mehr LKW-Verkehr kommen wird, allein schon durch die zunehmenden Dürren durch die Klimaerwärmung und damit verringerten Transportkapazitäten auf dem Rhein.

Ein Verkehrsgutachten fehlt, obwohl wahrscheinlich ist, dass mehr Anlieferung per LKW erfolgen werden, da der Stahlanteil ausgeweitet wird. Folglich fehlt auch der Verkehrlärm.

Arten- und Naturschutz

Gerade auf Industriegeländen kommen Fledermäuse regelmäßig vor. Da Fledermäuse Quartiere regelmäßig wechseln reicht die beobachtete Zeit nicht aus. Es muss mind. ein gesamtes Jahr beobachtet werden. Sowohl in Hinblick auf Quartiere, als auch Nahrungsquellen.

Strahlenschutz

Die Detektionsanlagen für den Strahlenschutz sind nicht geeignet Alpha-Strahler aufzuspüren, die eine sehr geringe Reichweite haben und nur bedingt für Beta-Strahler geeignet. Allerhöchstens Gamma-Strahler können auf diesem Weg erkannt werden.
Zu Neutronenquellen steht in den Unterlagen nichts.

Ist mit Ortsdosisleistung die Gamma-Ortsdosisleistung gemeint?

Arbeitsschutz

An unbekannten Substanzen bei Anlieferung zu riechen, erscheint nicht mit dem Arbeitsschutz vereinbar, denn es gibt etliche Substanzen die gesundheitsschädlich beim Einatmen sind.
Auch die Berührung für eine Konsistenzprüfungen birgt erhebliche Risiken, da kein Handschuh gegen alle chemischen Substanzen eine ausreichende Durchbruchszeit aufweist.

Die Befähigung im Arbeitsschutz ist zweifelhaft. Fachkraft für Arbeitssicherheit und Sicherheitsfachkraft sind Synonym. Ein Gefahrgutbeauftragter hat nichts mit Arbeitsschutz zu tun. Sinnvoller wäre bei der Art des Betriebes zudem ein Gefahrstoffbeauftragter oder hat das Ingenieurbüro dies gar verwechselt?

Nach ArbMedVV gibt es keine Untersuchungen mehr, sondern lediglich Vorsorgen. Diese können zwar Untersuchen beinhalten müssen es aber nicht. Auch hier bleiben Details offen. Etwa welche Pflicht- und Angebotsvorsorgen notwendig sind.

Die Einfahrt vor 6 Uhr macht auch die Anwesenheit von Personal notwendig, welches dadurch zu einer Nachtschicht gezwungen wird. Nachtschichten sind aufgrund des circadanen Rhythmus ungünstig und gefährden sowohl die Gesundheit, als diese auch der Unfallrisiko steigern.

Die gängigen Vorgaben zu Dieselmotoremissionen nach TRGS scheinen nicht beachtet zu werden, im Prinzip lassen sich nach dem STOP-Prinzip mit vertretbaren Aufwand alle Betriebsfahrzeuge durch elektrische ersetzen und auch bei den LKW können die Dieselmotoremissionen reduziert werden.

Altlasten

Da bei dem Betrieb Altlasten entstehen kann nicht auf einer Sicherheitsleistung verzichtet werden. Viele der freigesetzten Stoffe (insbesondere Stäube) sind gesundheitsschädlich und mitunter sogar CMR-Stoffe. Für die Altlastenbeseitigung ist eine Sicherheitsleistung zwingen erforderlich.

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Eine Antwort zu #Duisburg: Einwendung gegen Krebsgefahr von der Schrottinsel – #Krebs

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