Lärmobergrenze und Kerosinsteuer in Hessen

Wegen dieses Artikels schrieb ich mal FFH.de:

Sehr geehrter Herr Neuhaus,

auf Ihrer Seite las, dass sich die Unternehmer sorgen sollen, dass angeblich durch eine Lärmobergrenze und eine Kerosinsteuer sich Urlaubsflüge verteuern würde und Nachteile für Frankfurt entstünden.

Ich kann diese Argumentation nicht nachvollziehen.
Die Kerosinsteuer hätten alle Unternehmen, welche in Deutschland tanken zu entrichten. Zudem sind Urlaubsflüge immer günstiger geworden, was allerdings durch die vorgenannten Steuernachlässe und Lärmbelästigung subventioniert wurde. Zudem leisten ansonsten alle Verkehrsteilnehmer einen gerechten Anteil gegenüber dem Staat. Nur der Flugverkehr drückt sich vor einer Abgabe auf Kraftstoffe bzw. Antriebsenergie.

Kein geschäftlicher Flug wird sich ins Ausland verlagern, denn dazu müsste man erst einmal ins Ausland gelangen. So oder so bleibt Frankfurt mit im Spiel.

Sauber argumentiert scheint mir das Gejammer jedenfalls nicht zu sein.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort

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