Wohnraum statt Parkraum – #Verkehrswende #Bequemlichkeitswende

Es ist bizarr bzw. absurd, wenn Städte Freiflächen durch Bebauung vernichten wollen, dafür aber unbebaute Flächen in den Innenstädten schonen. So gibt es zahlreiche öffentliche und private Parkplätze in den Städten. Aber tut das wirklich Not?

Teilweise gibt es sogar Satzungen, die Parkplätze vorschreiben bei Neubauten. Warum eigentlich? Es gibt doch keine Pflicht ein Auto zu besitzen und wenn Parkraum rar ist, dann muss man halt verzichten oder dafür bezahlen. Angebot und Nachfrage.

Fläche ist ein stark begrenztes Gut, sollte man das wirklich dafür verschwenden, dass dort Autos einen mehr oder weniger großen Teil des Tages rumstehen? Gleichzeitig will man aber Natur opfern, damit es Wohnraum gibt.

Wenn ich mich im eigenen Umfeld umschaue, dann sind das sowohl Parkplätze, als auch zahlreiche Autohändler, die Raum wegnehmen, der besser geeignet wäre zum Wohnen.

Außerdem steigern weniger Autos die Lebensqualität und Aufenthaltsqualität.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Grundrechte, Klimaschutz, Lokalpolitik, Politik, Umweltschutz, Verkehrswende abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s