#Duisburg: Markt blockiert Radweg in #Rheinhausen – #Verkehrswende #fahrradfeindlich

Schon seit längerem beschäftige ich mit dem Grund, warum der Markt in Rheinhausen Hochemmerich sich auch auf den dortigen Radweg ausbreitet. Denn gerade an Markttagen ist dort viel Autoverkehr. Der Marktplatz war auch länger nicht mehr so voll, dass es ein Grund gäbe den Radweg zu blockieren.

Duisburg Kontor GmbH erklärte mir zu meiner Frage lapidar:
„Die Grenze der Marktfläche erstreckt sich bis zur Straßenkante an der Duisburger Straße, also noch über den Radweg hinaus und ist damit fester Bestandteil der Standplätze in Hochemmerich.“

Also wird der Radweg quasi aus Tradition blockiert. Für mich keine überzeugende Begründung. Verstehe würde ich ja noch, wenn der Marktplatz so voll wäre, dass es nicht anders geht.

Nachgefragt habe ich noch einmal, was denn genau Rechtsgrundlage für eine derartige Genehmigung ist. Bei Sonderveranstaltungen, wie zum Beispiel Kirmes, ist das ja möglich, also muss es auch eine Vorschrift geben, welche das regelt. Eine GmbH kann das ganz sicher nicht so einfach für sich regeln.

Als ich das letzte Mal den Markt besuchte, war der Radweg fast vollständig frei. Vorher sah das immer so aus:

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2 Antworten zu #Duisburg: Markt blockiert Radweg in #Rheinhausen – #Verkehrswende #fahrradfeindlich

  1. Dietmar Beckmann schreibt:

    Die dämlichste Antwort überhaupt, denn der Radweg ist Bestandteil der Straße.

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