Will Sören den totalen Kahlschlag?

Man gewinnt jedenfalls den Eindruck. Nach den prächtigen Platanen soll nun auch das letzte Grün im Bahnhofsumfeld aus teilweise fadenscheinigen Gründen verschwinden. Die Kahlschlagpolitik setzt sich weiter fort (DS 15-0856). Nun sollen auch noch weitere Bäume an der Mercatorstraße dran glauben. Die Begründung ist noch schlechter, als bei den Platanen. Und Sinn macht es auch nicht, denn eigentlich sollte die Gestaltung der Bahnhofsplatte diesen Bereich verbessern, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Jetzt verschwinden auch noch die letzten Bäume die etwas Schatten spenden. Eine graue trostloser Empfang treibt sicherlich viele Besucher nach Duisburg. Genauso wie der noch nicht einmal geplante Betonklotz auf der Mercatorstraße.

Na wenigsten ist es kein Hellmichmanöver, wo erst Fakten geschaffen werden um dann die Fällung zu beantragen. Vermutlich mit Unterstützung aus der Verwaltung. Sei es nun absichtlich oder fahrlässige Unterstützung.

Das passt auch zu der Bebauung von Grünflächen auf der Jagd nach Grundsteuer, die aber die Lebens- und Aufenthaltsqualität schwerwiegend mindert. Schon jetzt haben wir den gleichen öden Empfang wie Düsseldorf oder Essen. Na wenigstens wird Duisburg an den Ruf grau und dreckig zu sein angepasst.

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