Niemand hat die Absicht die Bürger zu beteiligen

Mein Kommentar zur „Beteilung“ in Duisburg
Sören Link verarscht uns doch, wenn er von Beteiligung redet. Er führt ein ach so erfolgreiches Charette Verfahren an von dem man vernehmen kann, dass wohl die überwiegenden Teilnehmer geladene Gäste waren. Zum Beispiel Architektur-Studenten und Mitarbeiter der Stadt.

Es ist wohl absehbar, dass auch alle Vorschläge von Anfang des Jahres mit Ausreden abgebügelt werden. Beteiligung heißt nicht die Bürger zu befragen und das Ergebnis in die Mülltonne zu kippen. Beteiligung heißt, dass man eine Befragung durchführt und die Ergebnisse ernst nimmt.

Ich bringe mich gerne ein, aber ich schreibe bestimmt keine Vorschläge und investiere Stunden in die Recherche, wenn es am Ende doch nur in der Tonne landet. Dazu ist mir meine Zeit einfach zuschade. Da bring ich mich da lieber dort ein, wo ich etwas bewegen kann. Es gibt dafür genug Bürgerinitiativen in Duisburg, die wirklich etwas bewegen und Beteiligung leben. Da darf man nicht auf die Politik und die Verwaltung warten, sonder muss sie zur Beteiligung zwingen. Das Stichwort heißt Politikerbeteiligung.

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Eine Antwort zu Niemand hat die Absicht die Bürger zu beteiligen

  1. Stefan Müller schreibt:

    Genau so ist das. Nur mit Druck kommt Bürger in den Club.

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