#Glyphosat schadet Bienen! – #Umweltschutz #Klimaschutz

In Nachrichten aus der Chemie (Dezember 2024) S. 9 steht:
„Beispielsweise gilt Glyphosat inzwischen nicht mehr als bienenfreundlich, nachdem Effekte auf das Mikrobiom im Bienendarm entdeckt worden waren, die den Insekten zu schaffen machen.“

Das heißt Glyphosat kann Bienen sehr zu schaffen machen. Insbesondere Wildbienen könnten durch Glyphosat geschwächt werden. Ich würde mal davon ausgehen, dass auch bei anderen Insekten Effekte auftreten könnten, die ebenfalls zum Einbruch bei Populationen führen, was wiederum die Nahrungspyramide zerstört und dadurch massiv in den Naturhaushalt eingreift. Der massive Artenschwund durch die Menschheit ist sichtbar. Bei Bienen schwächt dies Ökosysteme und neue Pflanzen. Wenn aber der Verlust an Insekten die Vögel sterben lässt, dann könnte das für den Menschen sogar sehr gefährlich werden. Etwa in Hinblick auf Mücken, die sich dann ohne Fraßfeinde erheblich stärker ausbreiten könnten. Da Mücken Krankheiten übertragen, kann dies also u. U. sogar tödlich für die Menschen ausgehen.

Natürlich gibt es auch an vielen anderen Stellen Eingriffe durch den Menschen, sodass in Summe die Effekte erheblich sind. Da aber Behörden nie aufsummieren, welche Beeinträchtigung besteht, wird dies auch bei Genehmigungen für egal was nicht ausreichend berücksichtigt. Derartige Summeneffekte, müssten aus meiner Sicht immer mitgeprüft werden. Und wenn irgendwelche Menschen von Entfesselung und Entbürokratisierung schwafeln, dann ist das im Endeffekt immer allgemeinwohlschädlich, weil man definitiv an den falschen Stellen ansetzen wird.

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