Seite einigen Monaten wird in Duisburg an zwei Bahnsteigen gleichzeitig gearbeitet. Nun muss man in der Zeitung lesen und auch in den Nachrichten sehen, dass in NRW Verbindungen gestrichen werden um den Fahrplan zu „stabilisieren“. Sprich schlechterer Service für höhere Kosten.
Dies wirft natürlich ein anderes Licht auf die Sanierung von zeitgleich zwei Bahnsteigen im HBF Duisburg, wodurch einige Linien wegfallen. Ich hatte es vorher schon vermutet, aber nun ist es auch meiner Sicht belegt, dass es auch hier eher um eine Einsparung von der „Mangelware“ Lokführer geht, als um eine etwas schnellere Fertigstellung des HBF Duisburg.
Es ist natürlich angenehmer vorzutäuschen, dass es am Bahnhof liegt und nicht zu wenig Lokführern, aber die aktuellen Fakten sprechen aus meiner Sicht für sich. Man hat die Arbeit so begonnen, um vorzutäuschen, dass es daran läge, dass Verbindungen wegfallen. Dafür spricht auch die Weigerung des VRR die Korrespondenz offen zu legen.
Da frage ich einmal mehr warum man nicht an Zügen arbeitet, die ohne Lokführer auskommen. Die Signale werden automatisch verarbeitet, der Weg ist vorgegeben. All die Probleme, die man im Straßenverkehr hat, fallen bei Zügen weg. Weshalb also, gibt es da noch keine Steuerung durch einen Computer? Das sollte doch deutlich simpler sein, als autonome KFZ im Straßenverkehr. Besonders auf Strecken, wo es keine problematischen Bahnübergänge gibt. Zumindest dort könnte man für den Anfang den Lokführer weglassen.

Meine Idee war ja mal, dass jede(r) Jede Bundesbeamte/-in und ggf. jede(r) vom Land vorher eine Ausbildung und dann natürlich auch Fortbildung zu / zur Lolführer(in) macht und jede(r) auf Kommunalebene zu Bus-/Bahnfahrer(in), sozusagen als Springer(in) ;-)
Funktioniert nicht, bei mind. einem Jahr Ausbildungszeit und regelmäßigem Training und bestimmten Voraussetzungen für die Ausübung.