Wohnungsnot durch Parkplätze – #Verkehrswende

Ein wesentlicher Faktor für die Baukosten ist die Grundfläche. Viel Städte geben eine Mindestzahl von Parkplätzen vor. Der Platz steht dann erstens nicht für Wohnraum zur Verfügung und erhöht die Baukosten, was sich wiederum auf die spätere Miete auswirkt. Aber muss das so sein? Wäre es nicht sozialer auf Vorgaben für Parkplätze zu verzichten? So kann es günstigeren Wohnraum für besonders für jene, die eh kein Auto haben.

Gleichzeitig gibt es viel Fläche, die ideal für Wohnbebauung wäre, aber für Autohandel bzw. als Parkplatz verschwendet wird. Auch hier müsste man hinterfragen, ob man es nicht lieber marktwirtschaftlich regelt und die Preise für das Parken im öffentlichen Raum entsprechend anpasst. Dann lassen sich auch Vermietmodelle realisieren, die nicht alle Mietenden für Parkplätze zahlen lassen.

Wie man sieht gehen Verkehrswende und eine Linderung der Wohnungsnot Hand in Hand.

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