#Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit – #Kerosinsteuer #RWE

Konsequenter Klimaschutz ist immer auch soziale Gerechtigkeit.

Derzeit sind Flüge mangels Besteuerung von Kerosin hochsubventioniert, dies Geld fehlt dann natürlich für eine
auskömmliche Rente, gerade bei den Sozialschwachen. Es gibt hierzu eine EU-Initiative um dies zu ändern. Zudem trifft der Fluglärm häufig auch die Bevölkerung und gerade jene, die wenig verdienen, können sich am schlechtesten gegen Lärm wehren.

Bei der EEG-Umlage werden die Kosten Transparent auf die Allgemeinheit umgelegt, wobei Eigentümer jederzeit Strom für 12 Cent/kWh oder weniger, selber produzieren können. Der Mieterstrom wird ja leider ausgebremst, was extrem unsozial ist. Was man im Strompreis nicht sieht, sind die erheblichen Braunkohlesubventionen, denn RWE beispielsweise zahlt keinen Cent für die geförderten Bodenschätze. Selbst wenn man nur 10 €/t Braunkohle ansetzt sind dies alleine im Hambacher Loch bereits 1 Milliarde Euro im Jahr, was der Allgemeinheit entgeht. Dies fehlt dann natürlich um beispielsweise Straßen zu reparieren anstatt die Anwohnenden zu belasten. Oder mehr Arbeitsplätze in der Verwaltung zu schaffen, die dann Steuerhinterziehende jagen.

Dann werden ständige Arbeitsplätze angeführt, dabei herrscht doch angeblich Fachkräftemangel. Die Arbeitsplätze, welche durch Windkraftbremse und Photovoltaikdeckel gefährdet werden, bleiben aber seltsamerweise unerwähnt.

Auch ein Kohlendioxidpreis kann so gestaltet werden, dass all jene belohnt werden, die wenig Kohlendioxid ausstoßen. Dies sind überwiegend die Sozialschwachen. Wer SUV fahren oder fliegen will, muss dann halt mehr bezahlen, dafür wird Ökostrom dann günstiger, was wiederum die Energiewende fördert.

Die Verpressung von Kohlendioxid ist nicht ohne Grund umstritten. Denn nicht nur bei der Entnahme von Gas, auch bei der Verpressung von Gas werden tektonische Spannungen erzeugt, die sich in künstlichen Erdbeben entladen. Dies
trifft dann auch jene, die sich am wenigsten wehren können.

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