War die #Innogy-Hauptversammlung manipuliert? – #RWE #EON

In der Zeitung las ich, dass bei der Innogyhauptversammlung nur 250 Aktienbesitzende anwesend gewesen sein sollen. Im Vorfeld bekam ich die Benachrichtigung, dass es mit meinen Eintrittskarten, als Anteilseigner nicht geklappt hätte, wegen eines technischen Fehlers.

Da die Aktienbesitzenden von RWE automatische Innogyaktien bekamen, ist davon auszugehen, dass etliche auch zur Innogyhauptversammlung gehen wollten. Vielleicht nicht für das Rederecht oder die Abstimmung, aber für das Essen.

Dann gibt es da noch diesen Eon-RWE-Deal, der auf eine Zerschlagung von Innogy hinausläuft. Da bei RWE regelmäßig viele Fragen gestellt werden und nur Menschen, die Aktien besitzen ein Fragerecht haben, wäre es durchaus möglich, dass hier viele Aktienbesitzende vom Rederecht ausgeschlossen wurden. Oder es war eine wirklich erhebliche Panne, was ebenfalls eine Wiederholung/Verschiebung der Hauptversammlung gebieten würde.

Möglicherweise könnte dies dazu führen, dass man die Pläne von RWE und Eon, sowie den Squeze-Out damit nachträglich torpedieren könnte.

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