#Asbest im Haus – #Badezimmer #Verputz #Spachtelmasse

Den meisten ist es nicht bewusst, aber in vielen Badezimmern, welche vor ca. 1994 fertiggestellt wurden, kann Asbest enthalten sein. Nicht die klassischen Platten vom Dach oder an der Decke, sondern im Fliesenkleber. Aber auch in ganz normalen Verputzmaterialien, wie Spachtelmasse konnte früher Asbest enthalten sein.

Solange man kein Loch bohrt oder an den Wänden arbeitet können keine Fasern freigesetzt werden, aber bei Renovierungsarbeiten ist dies durchaus möglich. Das fatale ist, dass an der einen Stelle einer Wand Asbest sein kann und ein Meter weiter keiner mehr. Je nach dem wer womit verputzt hat.

Selbst nach 1994 ist dies theoretisch noch möglich, falls hier Restbestände aufgebraucht wurden.

Am gefährlichsten ist dies natürlich für Handwerker, die andauern dieser Belastung ausgesetzt sind.

Sehen kann man nicht, ob Asbest enthalten ist oder nicht. Dies kann nur durch ein Labor überprüft werden. Ebenfalls besteht eine Gefährdung bei Abrissarbeiten, wo diese Gefährdung nicht berücksichtigt wurde.

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