Gleichsprech vs. Umweltschutz

In zahlreichen Gesetzen stehen sie drin, die angeblich geschlechtergerechten Begriffe, wo halt Männlein und Weiblein genannt werden. Natürlich ist dies für jene, die weder das eine noch das andere sind, extrem diskriminieren. Aber darüber wollte ich nicht schreiben, sondern warum der Umweltschutz betroffen sein sollte.
Texte, welche in diesem Gleichsprech verfasst werden sind nicht nur schwerer zu lesen, sondern auch meist deutlich länger, besonders, wenn sehr viele Gruppen genannt werden. Bei einem Gesetz zum Beispiel kommt dadurch schon die eine oder andere zusätzliche Seite zustande. Das heißt Ressourcen werden verschwendet für Begriffe, die nicht einmal wirklich Geschlechtergerecht sind.
Das sind zwar nur ein Seite hier und eine dort, aber insgesamt summiert sich dies auf erhebliche Mengen an Papier und Tinte, die verschwendet werden. Ob die Grünen darüber schon mal nachgedacht haben. Geschlechtsneutrale Begriffe wären da deutlich besser. Würde zumindest einigen Bäumen das Leben retten.

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