Anscheinend hat nicht nur Duisburg ein Problem mit Atommüll (GNS), sondern auch in Essen wird radioaktives verarbeitet.
Es wäre natürlich sinnvoller, solche Abfälle in einem dünn besiedelten Gebiet zu bearbeiten.
Na zumindest die Essener habe Glück, dass das Unternehmen aus Essen weg gehen möchte. Zum Industriepark Dorsten/Marl soll die Aufbereitung radioaktiver Schlämme verlagert werden. Ich bin sicher die Marler/Dorstener freuen sich schon richtig darauf.
Sinnvoller wäre für mich eine Verlagerung an Orte, wo viele Atomkraftwerke in der Nähe sind. Zum Beispiel Hamburg kommt mir hier in den Sinn.
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