#Falschparken wird auch rechtlich subventioniert – #Bürokratie #AUTOkratie

Wenn man manches Online liest, denkt man die Herrschaft geht nicht vom Volke, sondern vom KFZ aus. Sprich wir leben in einer AUTOkratie, einer Herrschaft des Autos. Auch persönliche Erfahrungen decken sich damit. Menschen mit Auto scheinen andere Rechte zu haben, als Menschen ohne Auto.

So gibt es keine Halterhaftung, wobei diese sehr viel unnötige Bürokratie abbauen könnte, denn dem Halter kann man zumute zu wissen, wer gerade fährt.

Hier ein Bericht von jemandem aus dem Ordnungsamt, wird jedenfalls behauptet. Etliches erscheint unverständlich, würde aber vieles erklären. Wobei das kein Rechtsstaat wäre, wenn es hier Rechte gäbe die so nicht vorgesehen sind und Bußgelder nicht durchgesetzt werden könnten, weil der rechtliche Rahmen dies nicht hergibt.

Verwunderlich in dem Text fand ich allerdings die Behauptung, dass man den Vorsatz nicht nachweisen könne. Dabei haben Autofahrende einen Führerschein, bzw. müssten einen haben. Das heißt die Verkehrsregeln sind bekannt. Damit ist eigentlich fast immer von Vorsatz auszugehen. Man kann es eigentlich nur mit schlechter Argumentation der Behörden oder Befangenheit der Richtenden erklären, denn rechtlich logisch ist das nicht.

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