#Duisburg: Freischneiden von Rad- und Gehwegen – #Rheinhausen

Am 15.11.1988 beschloss die BV-Rheinhausen einstimmig:
„Der Oberstadtdirektor wird beauftragt, dafür zu sorgen, dass die Verkehrssicherheit der Fuß- und Radwege im Bezirk Rheinhausen/Rumeln-Kaldenhausen dauerhaft gewährleistet ist.“

Man fragt sich, warum die Drucksache 6453, nicht oder nicht richtig umgesetzt wird. Der rechtliche Nachfolger des Oberstadtdirektors ist der Oberbürgermeister und somit müsst er eigentlich dafür Sorge tragen. Dennoch hat man immer wieder Wege, die langsam zu wuchern.

Damals hat man sich scheinbar noch im die Sicherheit von Radfahrenden und Gehenden Gedanken gemacht. Inzwischen ist dies ja nicht mehr so der Fall, wenn es um daraus resultierende Fahrverbote für LKW geht.

Außerdem scheint es das Problem schon deutlich länger zu geben und dennoch macht die BV Rheinhausen hier keinen Druck. Gerade bei den teilweise viel zu schmalen „Radwegen“ ist es leider unabdingbar, die entsprechend regelmäßig freizuschneiden. Man hat den Eindruck, dass die WBD sich hier nicht selbständig kümmern, sondern nur ihr Programm abarbeiten ohne dabei zu denken.

Jüngstes Beispiel:
Kruppstraße Gehweg zugewachsen

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