#Corona, Aerosol und Dürre – #Klimaschutz #Feinstaub

Nach der aktuellen Corona-Erkenntnis-Lage wird von einer Aerosolübertragung in Innenräumen ausgegangen.

Darauf basierend nun meine folgenden Überlegungen. Heiße trockene Luft führt, dass die Tröpfchen schneller austrocknen. Dass heißt die sinkende Infektionsrate in Deutschland muss nicht unbedingt auf die Maßnahmen zurückgehen, sondern könnte auch mit der Witterung zusammenhängen. In trockener Luft verschwindet der Virus also schneller. Das heißt, wenn es viel regnet, dürfte die Infektionsrate wieder ansteigen. So gesehen könnte die Dürre dieses Jahr ausnahmsweise Menschenleben in Deutschland retten. Die Auswirkungen im Rest der Welt können natürlich durchaus andere sein.

Wenn es eine zweite Welle gibt, könnte diese im Herbst liegen, weil dort die Luftfeuchtigkeit steigt und Aerosoltröpfchen länger in der Luft bleiben. Auch wird weniger gelüftet. Wenn man diese Effekte mit berücksichtigt dürfte sich vieles recht leicht erklären lassen. Auch warum die Lockerung scheinbar so gut wirkt.

Auch Virologe Hendrik Streeck weist auf einen Zusammenhang zwischen Jahreszeit und Infektionsraten hin.

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