Agrarindustrielle Jammern – #Agrarwende #Gülle #Billigfleisch #Krebs #Umweltkosten

Bauern oder Agrarindustrielle, wie ich diese gerne nennen Jammern häufig und ausgiebig, wenn es um Klima- und Umweltschutz geht. Kein Wunder, dass die Agrarindustrie bisher nicht richtig am Emissionshandel beteiligt wird, obwohl viel Lachgas und Methan emittiert wird.

Gülle auf dem Acker zu verklappen ist weder Klimaschutz noch bedarfsgerechte Düngung. Besonders wenn es sich um Importgülle aus den Niederlanden handelt.

Es geht der Agrarindustrie einzig und allein um eine kostengünstige Entsorgung von Abfällen aus der Tierproduktion. Ich sehe allerdings nicht ein, warum ich für das Billigfleisch anderer hohe
Trinkwasserkosten zahlen soll. Zudem sind Nitrat bzw. Nitrit krebserregend. Also selbst niedrige Dosen potentiell tödlich.

Hört also endlich auf zu Jammern und wälzt eure Kosten nicht auf die Allgemeinheit ab, sondern inkludiert die Kosten in Lebensmittelpreise. Umweltkosten sollten im Supermarkt immer mit drin sein, denn zeigt sich schnell, was wirklich günstig ist und was teures Billigprodukt ist.

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