#Piratenpartei droht Zwangsgeld wegen #Datenschutz

Bekanntlich bin ich Ende letzten Jahres aus der Piratenpartei ausgetreten, weil ich die Innenverhältnisse leid war und mich lieber darauf konzentrieren wollte etwas in der Welt zu bewegen.

Da ist es für mich als Datenschützer nur konsequent die Löschung aller Daten zu verlangen. Dies wurde mir vollständig verweigert, angeblich wegen gesetzlicher Vorgaben. Dabei ist etwa die Emailadresse nicht mehr notwendig.
Diese reichte ich dann bei der zuständigen Berliner Datenschutzbehörde ein.

Als ich dann eine Information, wegen der Pads verlangte ich auch dort die Löschung meiner Daten. Dennoch kam erneut Spam, weswegen ich auch dies an die zuständige Behörde schickte.

Scheinbar antwortete die Piratenpartei gegenüber der Behörde nicht ausreichend, sodass nun ein Zwangsgeld drohen könnte. Ich finde es jedenfalls ziemlich heuchlerisch, wenn jemand sich angeblich für Datenschutz einsetzen will, dies im Inneren aber nicht hinbekommt. Zum Glück gibt es die DSGVO. Bin mal gespannt, wie die Behörde entscheidet und wie ich dann damit umgehen werde. Eine Abmahnung steht mir ja immer offen.

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