Offener Brief an Frau Schulze-Föcking

Nichts ist schlimmer, als wenn jemand nicht loslassen kann.

Sehr geehrte Frau Schulze-Föcking,

als Minister leistet man einen Eid:
„Ich schwöre, daß ich meine ganze Kraft dem Wohle des Landes Nordrhein-Westfalen widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das mir übertragene Amt nach bestem Wissen und Können unparteiisch verwalten, Verfassung und Gesetz wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Gehe Sie bitte tief in sich mit den Eidestext im Sinn.

Ich bin mir nicht sicher, aber sich mit Unwahrheiten im Amt zu halten, dient höchstwahrscheinlich nicht dem Landeswohl. Dies schadet dem Amt, dies schadet der Politik und nicht zuletzt dem Ruf aller Politiker und fördert extreme Stimmen.

Es wäre ein Zeichen von Größe sich freiwillig zurückzuziehen und nicht weiter abzuwarten.

Haben Sie diese Größe?

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Scharfenort (Duisburg-Rheinhausen)

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