37 cm Kassenbon für einen Artikel bei Toom

Verschwendung ist in Deutschland ein großes Problem!

Aber Verschwendung fängt vor allen Dingen im kleinen an.

Kurz vor Weihnachten kaufte ich bei Toom eine Kunststoffbox. Als ein einzelner Artikel.
Der Kassenbon war insgesamt 37 cm lang.

Neben einigen Informationen, die man auch kleiner drucken könnte, fand sich auch eine Werbeaktion darauf.
Aber auch ohne Werbeaktion wäre der Preiszettel noch immer viel zu lang gewesen.

Vor einiger Zeit hatte ich Toom bereits mal darauf angesprochen, warum die so viel Abfall produzieren. Und dann auch noch auf unbeständigen Thermopapier, was teilweise viel zu schnell verblasst.

Toom ist jetzt natürlich nur ein Beispiel. Wenn ich dort kaufe brauch man kein riesiges Logo auf den Preiszettel zu drucken. Es reicht der kleine Name, auch ließe sich viel Platz einsparen. ALDI macht es vor, wie man wirklich nur das wesentlich auf den Preiszettel druckt.

Mich wundert echt, dass ein Unternehmen so unwirtschaftlich arbeiten kann. Mal ganz abgesehen, dass der gesamte Papierverbrauch auch einen unnötigen Anteil am Klimawandel hat. Allein der Energieverbrauch für die Herstellung des Papiers dürfte bei solcher Platzverschwendung sicherlich einige Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.

Mal ganz abgesehen davon, dass man solche langen Zettel nur schlecht in die Brieftasche bekommt.

Dieser Beitrag wurde unter Grundrechte, Umweltschutz, Verbraucherschutz abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s