Die Stadt plant schon seit 2011 das Gefahrstofflager

Wenn schon so lange an dem Projekt gearbeitet wurde stellt sich die Frage, ob der Abriss des Pförtnerhäuschen an Tor 1 Ende 2012 in einem Zusammenhang damit stand. Wurde hier etwa abgerissen um sicherzustellen, dass eine andere Nutzung nicht das Chemiebetrieb blockiert? Mir klingt das schon mal arg nach Gemauschel.

Da TALKE mischen will muss das Unternehmen korrekt als Chemiebetrieb eingestuft werden. Mischen wird in den Unterlagen zwar als rein physikalischer Vorgang eingestuft, was aber so nicht stimmt. Je nach gemischten Stoffen ist eine chemischer Vorgang. Leider wurde nicht explizit dargelegt, was mit was gemischt werden soll, sodass hier eine Überprüfung möglich wäre, somit muss von chemischen Vorgängen ausgegangen werden. Und bei solchen Mischvorgängen kann etliches schief gehen.

Die Unterlagen lassen auch erahnen, dass der Hauptgeschäftspartner wohl der Chempark Uerdingen sein wird, weshalb die Ansiedlung in Rheinhausen unerklärlich ist. Schließlich wäre eine direkte Ansiedlung am Chempark viel sinnvoller.

Mich wundert, dass bisher noch niemand darauf hingewiesen hat, dass dort auch Zyankali gelagert werden soll.

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