Leserkommentar zu „Das Demo-Problem“
Diese ProBLEM-Partei führt die Demos doch nur aus einem Grund durch. Um auf sich aufmerksam zu machen. Würde die Partei nur noch als Rechtspopulisten bezeichnet werden ohne den Namen zu nennen würde sich dieser Werbeeffekt sehr schnell erledigen.
Parallel muss durch die Bezirksvertretung, dem Stadtrat und der Verwaltung öffentlichkeitswirksam für Abhilfe bei den Problemen gesorgt werden. Mit „Alles ist gut“ wird nichts gut, geschweige denn besser. Zum Beispiel wundert mich, dass von den 50 Milliarden, die jährlich für Inklusion von Sinti und Roma in EU-Töpfen versauern, nichts von Duisburg abgerufen wird. Da wären zum Beispiel der European Social Fund (ESF) und der European Regional Development Fund (ERDF), wie ich bei einer einfachen Anfrage bei Viviane Reding erfuhr.