In Duisburg endet der Radweg plötzlich an der Haltestelle und beim ersten Mal fragt man sich, was man korrekterweise tun soll. In Dresden hat man das anders gelöst. Aus meiner Sicht deutlich durchdachter.

In Dresden hat man den Radweg einfach angehoben, womit die Haltestelle barrierefrei ist, aber zeitgleich der Radverkehrsfluss nicht gestört wird bzw. nur dann wenn eine Bahn kommt. Die Kante zwischen Radweg und Fußverkehrsbereich ist so ausgeführt, dass es keine Probleme für Rollstüle geben dürfte, aber zugleich eine ausreichende Kante für Menschen mit Sehbehinderung vorhanden ist.
Wenn man das nun mit Duisburg vergleicht, wo verschiedene undurchdachte Varianten verwendet, dann ist Dresden an der Stelle richtig gut.
Ist in Düsseldorf auch schon lange in Planung, aber bisher nicht umgesetzt. Es soll Varianten vor und hinter der Haltestelle geben um das gegeneinander zu evaluieren an verschiedenen Haltestellen. Südlich vom Fürstenplatz ist das auch geplant.
Aber bis jetzt keine Baustelle in Sicht…
https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/stadtteile/bilk/duesseldorf-haltestelle-suitbertusstrasse-wird-novum-in-duesseldorf_aid-102726877