Mal wieder ein Beispiel für besonders dreistes Falschparken. Man sieht hier eine schöne Einfahrt zwischen Fahrbahn und Radweg, die ausreichend Platz geboten hätte das Fahrzeug dort zu beladen. Aber scheinbar war der Kerl zu bequem und/oder egoistisch und hat lieber Radfahrende und Gehende gefährdet. Auch der Regen ist aus meiner Sicht keine brauchbare Ausrede sich so zu verhalten.
Andere Falschparker werden jetzt sicher wieder behaupten, dass man da noch drum käme, allerdings müssen sowohl Rad- wie auch Fußverkehr ausweichen, was die Gefahr von Kollisionen und wegrutschen birgt. Aus meiner Sicht liegt hier eine Gefährdung, aber zumindest eine Behinderung. Natürlich gab es eine Anzeige. Soviel Dreistigkeit sollte sich auch im Geldbeutel und auf dem Punktekonto niederschlagen. Ich hoffe mal die Stadt Düsseldorf verfolgt dies auch.
Das heißt das wird mindestens 140 Euro und einen Punkt bringen. Wobei aus meiner Sicht sollte man hier Rad- und Gehweg ruhig separat betrachten und aufsummieren, also 280 Euro. Zudem habe ich eine Fahreignungsprüfung angeregt, da offensichtlich nicht die Verkehrsregeln beherrscht werden.
Eigentlich hätte man durch das Fahrzeug gehen sollen und alles was im Weg ist wegtreten. Ist mir aber leider erst jetzt eingefallen, wo ich das hier schreibe.

Selbstjustiz ist nie eine Lösung. Ich zeige jede(n), die / der mich behindert konsequent an, etwa 1000 seit 2013 und ich hatte noch nicht einmal einen Gerichtstermin. Seitdem es allerdings einen Punkt kostet, hat nicht eine(r) zweimal da gestanden.
Was meinst du mit Selbstjustiz? Ich hätte einfach nur meinen Weg fortgesetzt.
„…Eigentlich hätte man durch das Fahrzeug gehen sollen und alles was im Weg ist wegtreten. Ist mir aber leider erst jetzt eingefallen, wo ich das hier schreibe…“.
Und was wäre daran jetzt Selbstjustiz? Man hätte sich nur den zustehenden Weg frei gemacht.
Das sehe ich völlig anders und ich war bis 01.06.2024 bei der Polizei, jetzt Pensionär.
Naja, die Polizei sieht vieles anders. Allerhöchstens wäre das Notwehr gegen eine Gefährdung.
Na dann viel Spaß vor Gericht. Da ist man ja bekanntlich in Gottes Hand, wie auf hoher See.
Wer das Verhalten von Gerichten halbwegs versteht, wundert sich seltener, über die Urteile. Wobei es hier gar nichts zu urteilen gibt.