Man kennt es sonst nur von Servicedilettanten, wie zum Beispiel großen Firmen, wo der Kontakt zum Endnutzer möglichst stark erschwert wird durch Kontaktformulare, anstelle eine Emailadresse anzugeben.
Anscheinend geht nun auch die GEZ diesen serviceabwehrenden Weg und hat ihre Email service@rundfunkbeitrag.de gesperrt. Dies bekam jedenfalls jemand zur Antwort, der auf diesem Weg seine Bitte um nachweislich Barzahlung übermitteln wollte. So langsam denke ich auch über Barzahlung nach. Das schicke ich dann aber per Einschreiben mit Rückschein, da man das offensichtlich nicht mehr per Email machen kann.
Wenn man jetzt sehr böse wäre könnte man sagen, dass es keinen Service beim Rundfunkbeitrag mehr gibt.
(Kompass Kompakt PDF-Ausgabe hier)