Ein-Kind-Politik

Die Welt ist Überbevölkert, bisher werden wenig Anstrengungen unternommen etwas dagegen zu tun. Ein Teil hat sich natürlich durch Verhütung erledigt. Allerdings wächst die Weltbevölkerung noch immer.

Auf nationaler Ebene hat bisher meines Wissens nur China etwas unternommen, was unter dem Begriff Ein-Kind-Politik läuft. Grundsätzliche ist eine solche Idee nicht schlecht, wenngleich in diesem Fall wohl die rein Nationalen Interessen im Vordergrund stehen und auch die Umsetzung nicht mit der Menschenwürde vereinbar ist.

Das sind natürlich schlimme Auswirkungen, allerdings ist dies zumindest ein Versuch der Überbevölkerung der Erde Herr zu werden. Von den andere Ländern bemerke ich keine derartigen Versuche zumindest etwas zu tun. Einen Anreiz zu schaffen nicht mehr so stark zu vermehren.

Schon vor vielen Jahren schickte ich zu dem Thema mal eine Email rum, bekam aber selbstverständlich keine Reaktion. Tja leider denken die meisten nur in Tagen und Wochen. Selbst das vorausschauende Denken in Jahren ist selten, geschweige denn in Jahrzehnten, Jahrhunderten oder Jahrtausenden.

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Eine Antwort zu Ein-Kind-Politik

  1. Trevino schreibt:

    Zur Verminderung des explosiven Bevölkerungswachstums in einigen Ländern gibt es aus meiner Sicht nur einen wirksamen Lösungsansatz: Bildung

    Die Maßnahmen nach dem chinesischen Modell erzeugen inzwischen extreme soziale Verwerfungen. Millionen chinesicher Männer haben nur eine sehr geringe bis keine Chance, im eigenen Land eine Frau zu finden. Jede chinesische Familie mit einer Tochter im heiratsfähigen Alter versucht, ihr einen Lehrgang unter den Thema „Wie angel ich mir einen Millionär?“ zu ermöglichen. Diese Angebote schießen wie Pilze aus dem Boden.

    Dem gegenüber stehen mittlerweile Studien, die Belegen, dass mit steigenden Bildungsniveau die Geburtenrate in der jeweiligen Gesellschaft sinkt. Die Prioritäten verschieben sich, Kinder werden nicht mehr als Mitgiftquelle und Altersversorgung benötigt.

    Wenn dann noch der unsägliche Einfluss der Kirchen zurück gedrängt werden kann, erledigt sich das Thema „Überbevölkerung“ fast von alleine.

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