#Duisburg: Ohne Prüfung genehmigt? – #Fußverkehr #Hindernisse

Trotz mehrfacher Hinweise bei anderen Gelegenheiten zu dieser konkreten Stelle, hat die Stadt Duisburg einmal mehr ein Schild auf dem halb zugewachsenen und ohnehin schon sehr schmalen Gehweg, der Friedrich-Alfred-Str. vor der Eisenbahnbrücke am Bahnhof Rheinhausen Ost, erlaubt. Ganz offensichtlich wird hier weder vor Ort kontrolliert und auch nicht der Schilderplan geprüft. Die Genehmigungsbehörde stempelt offensichtlich ohne Prüfung ab. Oder wird hier vorsätzlich der Fußverkehr auf den Radweg gezwungen, obwohl nur weniger Meter vorher ausreichend Platz wäre das Schild ohne große Behinderung aufzustellen? Vielleicht will man ja absichtlich Konflikte schüren und Gefährdungen herbeiführen.

Man erkennt an diesem Umstand auf jeden Fall, welchen Stellenwert der Fußverkehr in Duisburg einnimmt. Sicherer und komfortabler Fußverkehr ist der Stadt Duisburg ganz offensichtlich völlig egal. Auf dem Schild, ist dann erkennbar, dass die Europaallee mal wieder gesperrt ist für alle Fahrzeuge, aber nirgendwo ein Hinweis ob Fußverkehr weiterhin durch kann. Wie könnte es bei der Autostadt Duisburg auch anders sein. Man fördert hier ja eh nur ständig den KFZ-Verkehr und schränkt und behindert Fußverkehr.

Da man vor Gericht bei solchen kurzfristigen Hinweisschild wohl kaum eine Chance haben wird, überlege ich gerade im Rahmen der Notwehr das Hinweisschild einfach zu entfernen, weil diese rechtswidrige Willkür offensichtlich nicht anders behoben werden kann. Denn die Verkehrsregeln werden hier definitiv nicht eingehalten und es gibt auch keine plausible Begründung das Schild unbedingt an dieser Engstelle aufzustellen, wenn wenige Meter vorher eine andere Option besteht.

Die mangelhafte Bewuchskontrolle hat in Duisburg ja eh schon Tradition, obwohl die Stelle auch bereits mehrfach gemeldet wurde in den Vorjahren.

Halb zugewachsener Gehweg wird durch einen Schilderfuß vollständig blockiert, direkt daneben ein Radweg

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