Mit dem Wasserbus von Duisburg nach Düsseldorf? – #Verkehrswende

Mit VCD-Magazin 01/2026 werden Wasserbusse erwähnt, die u. a. in Amsterdam und Zürich aktiv sein soll.

In Duisburg will man lieber eine 5 km lange Seilbahn in der ebenen Fläche bauen, statt mal über Wasserbusse nachzudenken, die sich ja anbieten würde. Aber nicht als zusätzliches Verkehrsmittel, sondern vollständig eingebunden in den ÖPNV und mit Deutschlandticket benutzbar. Haltestellen könnten hier Mühlenweide, Brücke der Solidarität am Rheinpark, Messe Düsseldorf und Düsseldorf Altstadt sein. Das würde nicht nur wohnen an den Rhein bringen, sondern auch einen Verkehrsweg nutzen, der vorhanden ist. Zudem könnten hier Elektroschiffe genutzt werden. Das Konzept wäre natürlich erweiterbar bis Köln oder sogar Koblenz.

Im Gegensatz zu einer Seilbahn in der Ebene, die keinerlei Sinn macht, wäre dies eine innovative Ergänzung des ÖPNV, welche auch mit deutlich weniger Investitionen einhergehen dürfte, als eine neue Straßenbahn über den Rhein. Zumal die Straßenbahn nach Rheinhausen auch nicht so sonderlich gut durchdacht ist, denn wer fährt schon nach Dinslaken. Nach meiner Erfahrung wollen mehr nach Düsseldorf und Essen.

Und nächstes Jahr für die IGA 2027 wäre das noch ein zusätzliches Highlight, wobei ich daran zweifle, das man dies so schnell hinbekommt.

Dieser Beitrag wurde unter Duisburg, Grundrechte, Klimaschutz, Umweltschutz abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse einen Kommentar